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	<title>Günter Gaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=G%C3%BCnter_Gaus&amp;diff=14112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: Link auf BKS aufgelöst</title>
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		<updated>2025-03-29T06:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf BKS aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Europese conferentie van schrijvers Haagse Treffen in Kurhaus te Scheveningen, Bestanddeelnr 932-1802.jpg|mini|hochkant|Günter Gaus (1982)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günter Kurt Willi Gaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1929]] in [[Braunschweig]]; † [[14. Mai]] [[2004]] in [[Bezirk Altona|Hamburg-Altona]]) war ein deutscher [[Journalist]], [[Publizist]], [[Diplomat]] und [[Politiker]]. Bekannt war er vor allem durch die Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Person]],&amp;#039;&amp;#039; in der er [[Prominente]], insbesondere Politiker, interviewte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Günter Gaus wuchs als Sohn des Kaufmanns Willi Gaus und dessen Ehefrau Hedwig in Braunschweig auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Gaus: &amp;#039;&amp;#039;Widersprüche. Erinnerungen eines linken Konservativen.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;34&amp;amp;nbsp;f., {{Google Buch | BuchID=BwplAAAAMAAJ |Hervorhebung=Hedwig}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern betrieben einen Laden für Gemüse und [[Tropische Frucht|Südfrüchte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Löffelsend: &amp;#039;&amp;#039;Die Helmstedter. Die Geschichte einer Straße und ihrer Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Braunschweig 2005, S.&amp;amp;nbsp;21–23, ISBN 978-3-00-017202-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bombennächte in [[Luftschutzbunker]]n und der [[Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944|verheerende Bombenangriff vom 15. Oktober 1944]] prägten den jungen Gaus nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Steiner: &amp;#039;&amp;#039;1976 Zeitzeugen: „Die Jahre als Ständiger Vertreter in der DDR waren seine schönsten“.&amp;#039;&amp;#039; Interview mit [[Bettina Gaus]] über ihren Vater, den Journalisten, Publizisten und Diplomaten Günter Gaus. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2009, [https://www.braunschweiger-zeitung.de/archiv/article150355369/1976-Zeitzeugen-Die-Jahre-als-Staendiger-Vertreter-in-der-DDR-waren-seine-schoensten.html Artikelanfang].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gaus besuchte die nahe dem Elternhaus gelegene [[Gaußschule Gymnasium am Löwenwall|Gaußschule]], wo er 1949 das [[Abitur]] ablegte. Während der letzten Jahre seiner Schulzeit war er ab 1947 Chefredakteur und Mitherausgeber von &amp;#039;&amp;#039;Der Punkt&amp;#039;&amp;#039;, einer der ersten [[Schülerzeitung]]en der [[Nachkriegszeit in Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Gaus: &amp;#039;&amp;#039;Widersprüche. Erinnerungen eines linken Konservativen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;120, {{Google Buch | BuchID=BwplAAAAMAAJ |Hervorhebung=&amp;quot;Der Punkt&amp;quot;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit wollte er bereits [[Journalist]] werden und [[Hospitation|hospitierte]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Juliette Maresté: &amp;#039;&amp;#039;Wer war Günter Gaus? Eine Spurensuche in Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 11.&amp;amp;nbsp;September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er [[Germanistik]] und Geschichte an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Schon während des Studiums war er journalistisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren arbeitete Gaus bei verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; wo er von 1961 bis 1965 politischer Redakteur war. Bekannt wurde seine Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Person]],&amp;#039;&amp;#039; die zum ersten Mal am 10. April 1963 im [[ZDF]] ausgestrahlt wurde. Hierin stellte Gaus jeweils einen Gast in Form eines [[Interview]]s vor. Die so entstandenen Porträts von Politikern, Wissenschaftlern und Künstlern gelten als Klassiker und werden im Fernsehen wiederholt. Gaus war in den Sendungen meist nur zu hören und führte die Reihe (teilweise unter anderem Titel) auf verschiedenen [[Drittes Fernsehprogramm|dritten Programmen]] über Jahrzehnte fort, zeitweise auch für [[dctp]] bei [[Sat.1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1968 war er Programmdirektor für Hörfunk und Fernsehen beim [[Südwestfunk]], 1966 auch Leiter des politischen TV-Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Report Baden-Baden]].&amp;#039;&amp;#039; Nachdem er Mitte der 1960er Jahre in Büchern zur aktuellen politischen Lage in der Bundesrepublik Stellung genommen hatte, wurde er 1969 [[Chefredakteur]] des Wochenmagazins &amp;#039;&amp;#039; Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Der Spiegel und Gaus unterstützten die [[neue Ostpolitik]] der [[Sozialliberale Koalition|sozialliberalen Koalition]]. 1971 hatte er einen schauspielerischen Gastauftritt in der &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]-&amp;#039;&amp;#039;Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: AE612 ohne Landeerlaubnis|AE612 ohne Landeerlaubnis]],&amp;#039;&amp;#039; in der er den Chef der Flugsicherung darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wn.de/archiv/die-10-markantesten-gastauftritte-im-tatort-2368003?&amp;amp;npg Die 10 markantesten Gastauftritte im „Tatort“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 26.&amp;amp;nbsp;November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0916-023, Berlin, Gespräch Günter Gaus mit Erich Honecker.jpg|mini|links|Günter Gaus als Ständiger Vertreter der Bundesrepublik 1974 im Gespräch mit [[Erich Honecker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wechselte Gaus in die Politik und wurde [[Staatssekretär]] im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]]. Er war als erster Leiter der [[Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR|Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR]] vorgesehen und übernahm dieses Amt auch nach Inkrafttreten des [[Grundlagenvertrag]]es und der Einrichtung der Ständigen Vertretung im Jahr 1974. In dieser Position, die er bis 1981 innehatte, konnte er als „Chefunterhändler“ mit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Regierung viele humanitäre Erleichterungen für deutsch-deutsche Kontakte aushandeln. Zu seinen Verdiensten zählen unter anderem 17 Abkommen, die beispielsweise den Bau der [[Bundesautobahn 24|Autobahn Hamburg-Berlin]] und Erleichterungen im [[Transitverkehr (DDR)|Transitverkehr]] ermöglichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 trat Gaus in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. 1981 gab er das Amt des Ständigen Vertreters an [[Klaus Bölling]] ab und wurde für kurze Zeit [[Senat von Berlin|Senator für Wissenschaft und Kunst]] in [[Berlin]]. Nach der Wahlniederlage der SPD bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1981|Abgeordnetenhauswahl 1981]] wandte er sich wieder der journalistischen Tätigkeit zu. In den 1980er Jahren verfasste er mehrere Bücher zur Lage der Bundesrepublik und der deutsch-deutschen Beziehungen sowie zur Sicherheitspolitik. Für sein journalistisches Schaffen erhielt er mehrere Auszeichnungen. Seit 1990 war er Mitherausgeber der linken Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag|Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; Er war auch Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche und internationale Politik]].&amp;#039;&amp;#039; Die [[deutsche Wiedervereinigung]] begleitete er kritisch, vor allem problematisierte er immer wieder eine mangelnde „innere Einheit“. Er war einer der ersten, der den ostdeutschen Umbruch als vorgezogene Systemveränderung im Westen wertete, weg vom gezügelten [[Rheinischer Kapitalismus|Rheinischen Kapitalismus]], hin zum maßlosen, offensiv und aggressiv agierenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Regina General: Grenzgänger, der Freitag vom 19. November 2009, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 trat Gaus wegen der Erklärung von Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]] zur „uneingeschränkten Solidarität“ mit der [[Kabinett George W. Bush|US-Regierung]] aus der SPD aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Chausseestr 126 (Mitte) Günter Gaus.jpg|mini|Gaus’ Ehrengrab in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 heiratete er in München Erika Butzengeiger, geboren 1931, Tochter des Bankmanagers [[Karl Butzengeiger]]. 1956 kam ihre Tochter [[Bettina Gaus]] zur Welt. Sie wurde ebenfalls Journalistin; als politische Korrespondentin arbeitete sie bei der überregionalen &amp;#039;&amp;#039;[[die Tageszeitung|tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, später schrieb sie für den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; Kolumnen. Von 1969 bis zu seinem Tod 2004 lebte das Ehepaar, von berufsbedingten Umzügen unterbrochen, in [[Reinbek]] bei Hamburg. Im Alter von 74 Jahren erlag Gaus einem langen Krebsleiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leinemann_28.9.2004&amp;quot;&amp;gt;[[Jürgen Leinemann]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-320366.html Sachbücher. Schmerz und Genauigkeit.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[spiegel.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 28.&amp;amp;nbsp;September 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grab von Günter Gaus befindet sich auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtisch-Friedrichswerderschen Friedhof]] in [[Berlin-Mitte]], nur wenige Schritte von der ehemaligen „Ständigen Vertretung“ entfernt (Hannoversche Straße 28–30).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mdr.de/geschichte/staendige-vertretung-bonn-ostberlin-gaus-100.html Günter Gaus: Erster West-Vertreter in der DDR.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit November 2010 ist es ein [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]]. Seine – unvollendeten – [[Memoiren|Erinnerungen]] &amp;#039;&amp;#039;Widersprüche&amp;#039;&amp;#039; erschienen nach seinem Tod im selben Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leinemann_28.9.2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf-Grimme-Preis 1964|Adolf-Grimme-Preis]] mit Bronze 1964 für die Regie in &amp;#039;&amp;#039;Zur Person – [[Gustaf Gründgens]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Besondere Anerkennung der Presse-Jury beim [[Adolf-Grimme-Preis 1965|Adolf-Grimme-Preis]] 1965 für die Regie in &amp;#039;&amp;#039;Zur Person – [[Hannah Arendt]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland, 1978&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VK1|219/1978|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland, 1981&lt;br /&gt;
* „[[Das politische Buch]]“, Preis der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], 1987&lt;br /&gt;
* Besondere Ehrung des [[Adolf-Grimme-Preis 1988|Adolf-Grimme-Preises]] 1988&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Kritikerpreis]], 1990&lt;br /&gt;
* [[Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis]], 2001&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Berlin]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bonn ohne Regierung? Kanzlerregiment und Opposition. Bericht, Analyse, Kritik.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatserhaltende Opposition oder hat die SPD kapituliert? Gespräche mit [[Herbert Wehner]].&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo Deutschland liegt. Eine Ortsbestimmung.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1983, ISBN 3-455-08694-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die Nato. 3 Reden.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1984, ISBN 3-499-15446-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der Westdeutschen. Kritische Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1986, ISBN 3-462-01774-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im Juni.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1988, ISBN 3-462-01889-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendewut. Eine Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1990, ISBN 3-455-08379-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was bleibt, sind Fragen. Die klassischen Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1992, ISBN 3-360-01012-4, {{Google Buch | BuchID=c10XAQAAIAAJ}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Person. Zeugen der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2001, ISBN 3-360-01025-6, {{Google Buch | BuchID=OXgaAAAACAAJ}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widersprüche. Erinnerungen eines linken Konservativen.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2004, ISBN 3-549-07181-7, {{Google Buch | BuchID=BwplAAAAMAAJ}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Grimm (Filmemacher)|Thomas Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Günter Gaus. Der bekannteste Hinterkopf Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Linke Vaterlandsgesellen. Sozialisten, Anarchisten, Kommunisten, Raufbolde und andere Unangepasste.&amp;#039;&amp;#039; Parthas Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-932529-39-1, S.&amp;amp;nbsp;194–225, {{Google Buch | BuchID=FiojAQAAIAAJ |Hervorhebung=Günter Gaus}}.&lt;br /&gt;
* Gudrun Hirschmann: &amp;#039;&amp;#039;Günter Gaus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Arbeitskreis Andere Geschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, oedingDruck, Braunschweig 2012, ISBN 978-3-925268-42-7, S.&amp;amp;nbsp;88–91.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Schütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Günter Gaus. Von den Hoffnungen eines Skeptikers.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-320-02305-8.&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Band 19). [[Landesarchiv Berlin]], Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S.&amp;amp;nbsp;149&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Benjamin Holz: &amp;#039;&amp;#039;Der Interviewer Günter Gaus. Politischer Anspruch und Authentizität im Fernsehen der jungen Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Baden-Baden 2022, ISBN 978-3-8288-4737-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Günter Gaus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11951740X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/633a7cf0-2951-492f-b167-c214a806ec3f/ Nachlass Bundesarchiv N 1800]&lt;br /&gt;
* [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/warum-ich-kein-demokrat-mehr-bin Essay: „Warum ich kein Demokrat mehr bin“.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freitag (Zeitung)|Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Über Gaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/zurperson/die_sendung/guenther_gaus.html Ausführliche Biografie] beim [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* Nachruf ([[Ddp Deutscher Depeschendienst|ddp]]): [https://www.sueddeutsche.de/politik/journalistenlegende-guenter-gaus-ist-tot-1.799340 Journalistenlegende. Günter Gaus ist tot.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Mai 2004.&lt;br /&gt;
* [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/golo-mann-raucht-nicht Dem Denken beim Reden und Rauchen zuschauen] – Frühe Interviews von Günter Gaus auf zwei DVDs. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freitag (Zeitung)|Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, 19.&amp;amp;nbsp;August 2005.&lt;br /&gt;
* Jörg Requate: [https://zeithistorische-forschungen.de/2-2006/id=4653 „Zur Person“. Günter Gaus’ Interviews am Beginn des Fernsehzeitalters.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeithistorische Forschungen]]&amp;amp;nbsp;/ Studies in Contemporary History&amp;#039;&amp;#039; 3 (2006), S.&amp;amp;nbsp;308–314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Roger Willemsen]]: [https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/mit-einer-frage-aufnbspdennbsplippen.html Mit einer Frage auf den Lippen. Der interviewte Interviewer: Roger Willemsen spricht mit Günter Gaus.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Funkkorrespondenz]]&amp;#039;&amp;#039;, 2004, Heft 23, S.&amp;amp;nbsp;3–16.&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/geschichte/ddr/kalter-krieg/bettina-gaus-tochter-guenter-gaus-staendige-vertretung-ostberlin-102.html „Gott sei Dank, dass Sie da sind“.] Interview mit Bettina Gaus. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]&amp;#039;&amp;#039;, 17.&amp;amp;nbsp;November 2009.&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-abendschau/vorstellung-des-neuen-intendanten-und-programmdirektors-des-swf/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNTg3MDc/ Vorstellung des neuen Intendanten &amp;amp;#91;Hammerschmidt&amp;amp;#93; und des Programmdirektoren &amp;amp;#91;Gaus&amp;amp;#93; beim SWF.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Abendschau (SDR, SWF und HR)|Abendschau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;/ &amp;#039;&amp;#039;[[ARD Mediathek]]&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehbeitrag vom 3.&amp;amp;nbsp;Juli 1965, 5:14&amp;amp;nbsp;Min., Gaus ab 2:40&amp;amp;nbsp;Min.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=90EVIH4KZsc Günter Gaus im Gespräch mit Konrad Adenauer] (1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Leiter der Ständigen Vertretung der BR Deutschland in der DDR&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Berliner Wissenschaftssenatoren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11951740X|LCCN=n/82/32931|VIAF=110788020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gaus, Gunter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Spiegel-Verlag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Süddeutsche Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südwestfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gaus, Günter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gaus, Günter Kurt Willi (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat und Journalist, MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bezirk Altona|Hamburg-Altona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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