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	<title>Fritz Steinhoff - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-57119-8&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-57119-8&quot;&gt;~2025-57119-8&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Permanenter_Link/257648362&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/257648362&quot;&gt;257648362&lt;/a&gt; von Smial wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Fritz Steinhoff.jpg|mini|Fritz Steinhoff 1949]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Steinhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1897]] in [[Wickede (Dortmund)|Wickede (Landkreis Dortmund)]]; † [[22. Oktober]] [[1969]] in [[Hagen]]) war ein deutscher [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Politiker und der dritte [[Ministerpräsident]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Steinhoff wurde 1897 in einer Bergarbeiterfamilie geboren und wuchs in [[Massen|Unna-Massen]] auf. Noch während der Volksschule musste er nebenher auf einem Bauernhof Geld verdienen. Mit siebzehn Jahren wurde er Bergmann. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er 1917 zur [[Kaiserliche Marine|Marine]] eingezogen und diente bis 1919 als [[Heizer]] auf einem [[Torpedoboot]], das nach Kriegsende Post und Nachschub zu den in [[Scapa Flow#Erster Weltkrieg|Scapa Flow]] internierten deutschen Kriegsschiffen transportierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Bierbach&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Bierbach: [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=2053 &amp;#039;&amp;#039;Fritz Steinhoff&amp;#039;&amp;#039;], Biographie im Portal „Westfälische Geschichte“, 2004, abgerufen am 27. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr ins [[Ruhrgebiet]] arbeitete Steinhoff wieder als Bergmann. 1919 trat er dem [[Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands|Alten Verband]] und der SPD bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Jakob: &amp;#039;&amp;#039;Erster Westfale an der Landesspitze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 73 (2024), Heft 3, S. 62–63, hier S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SPD gehörte er zum national gesinnten [[Hofgeismarer Kreis (Jungsozialisten)|Hofgeismarer Kreis]] von [[Jusos|Jungsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 schickte der [[Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands|Verband der Bergarbeiter Deutschlands]] Steinhoff für zwei Semester an die [[Akademie der Arbeit]] in Frankfurt. Dort hörte er bei [[Franz Oppenheimer]] und [[Erik Nölting]] Vorlesungen über Wirtschaft und Politik; danach kehrte er nach Maassen zurück. Bald darauf wurde er arbeitslos. Er ging nach Berlin-Schöneberg, hörte Vorlesungen an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Hochschule für Politik]], unter anderem bei [[Theodor Heuss]], und lebte von Gelegenheitsarbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Bierbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde Steinhoff [[Volontär]] bei dem SPD-Parteiblatt [[Westfälische Allgemeine Volkszeitung]] (WAVZ) in Dortmund. 1927 wurde er Geschäftsführer eines Zeitungsvertriebs, 1928 Parteisekretär in Hagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volker Jakob 63&amp;quot;&amp;gt;Volker Jakob: &amp;#039;&amp;#039;Erster Westfale an der Landesspitze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 73 (2024), Heft 3, S. 62–63, hier S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Kommunalwahlen 1929 erreichte die SPD die Mehrheit in Hagen und Steinhoff wurde ehrenamtlicher Magistrat für Sportjugendpflege und Stadtgärtnerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], die Steinhoff energisch bekämpft hatte, wurde er mehrfach verhaftet. Er arbeitete jetzt als Vertreter und eröffnete 1937 ein Herd- und Ofenreinigungsgeschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1938 wurde er zu drei Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt, weil er 1934 Hefte der sozialdemokratischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland geschmuggelt habe. Nach seiner Entlassung am 16. Januar 1941 arbeitete er wieder als Hilfsarbeiter. Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde er erneut verhaftet und ins [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] gebracht, wo auch [[Fritz Henßler]] gefangen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Bierbach&amp;quot; /&amp;gt; Am 21. April 1945 räumten SS-Einheiten das KZ Sachsenhausen und trieben 33.000 Häftlinge, darunter Steinhoff und Henßler, auf einen [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.svz.de/nachrichten/uebersicht/hintergrund-der-todesmarsch-1945-vom-kz-sachsenhausen-id4426456.html &amp;#039;&amp;#039;Der Todesmarsch 1945 vom KZ Sachsenhausen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Steinhoff wurde in [[Mecklenburg]] von US-Truppen befreit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volker Jakob 63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere nach 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0919-519, Hamburg, Treffen der Aufbauminister der Westzonen.jpg|mini|Steinhoff (Dritter von rechts) beim Treffen der Aufbauminister der Länder der „Westzone“ in Hamburg am 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1949]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Steinhoff als Stadtverordneter in [[Iserlohn]] eingesetzt. 1946 wurde er [[ehrenamt]]licher [[Oberbürgermeister]] von Hagen. Obwohl die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] nach den Kommunalwahlen die stärkste Fraktion im Stadtrat stellte, behielt Steinhoff sein Amt bis 1956. Gleichzeitig war er Mitglied des [[Provinzialrat (Britische Besatzungszone)|Provinzialrates]] von Westfalen und des ersten [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtages von Nordrhein-Westfalen]]. Von 1949 bis 1950 war er zudem [[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen|Wiederaufbauminister]] im Kabinett von [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]]. 1950 wurde er stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Nach dem überraschenden Tod Henßlers am 4. Dezember 1953 folgte er diesem als Fraktionsvorsitzender und führte die [[SPD NRW]] als Spitzenkandidat in den [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1954|Landtagswahlkampf 1954]]. Die CDU erhielt 41,3 % (plus 4,4 Prozentpunkte), konnte aber nicht wie erhofft [[Kabinett Arnold II|ihre Koalition]] mit der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] fortsetzen, weil die beiden nur 99 der 200 Abgeordnetensitze hatten. Ministerpräsident Arnold hätte mit der FDP eine Zweier-Koalition bilden können; er entschied sich aber für [[Kabinett Arnold III|eine Dreierkoalition]] aus CDU, FDP und Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ===&lt;br /&gt;
Nachdem es auf Bundesebene zu einem [[Adenauer-Ära#Bruch der Koalition|Bruch der Koalition von CDU und FDP]] gekommen war, wandte sich auch in Nordrhein-Westfalen die FDP von der CDU ab. Steinhoff konnte mit Hilfe der „[[Jungtürken]]“ in der FDP („Jungtürken“ im osmanischen Militär hatten 1908 Sultan [[Abdülhamid II.]] zu Reformen gezwungen) am 20. Februar 1956 ein erfolgreiches [[Konstruktives Misstrauensvotum]] gegen Ministerpräsident Arnold stellen und sein Nachfolger werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[sozialliberale Koalition]] war allerdings auf Unterstützung des Zentrums angewiesen. Deshalb konnten einige als wichtig erachtete Reformen zum Beispiel im Schulwesen nicht durchgeführt werden. Die Reform des kommunalen Finanzausgleiches war jedoch erfolgreich. Auch wurde die Forschungsförderung ausgeweitet, insbesondere auf dem Gebiet der [[Kernenergie]]. So wurde auch der Grundstein zur [[Forschungszentrum Jülich|Kernforschungsanlage Jülich]] gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1958|Landtagswahl 1958]] erhielt die SPD 39,2 Prozent der Stimmen; die CDU erhielt 50,5 Prozent und [[Franz Meyers]] wurde [[Kabinett Meyers I|Ministerpräsident]].&lt;br /&gt;
[[File:Grab Fritz Steinhoff.jpg|thumb|Das Grab von Fritz Steinhoff und seiner Ehefrau Käthe auf dem Hauptfriedhof Iserlohn.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Steinhoff statue.jpg|mini|Denkmal für Fritz Steinhoff am Friedrich-Ebert-Platz in Hagen]]&lt;br /&gt;
Steinhoff wurde noch 1958 Vorsitzender des [[Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk|Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk]]. [[Bundestagswahl 1961|Im September 1961]] errang er das Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I|Wahlkreis Hagen]] und zog in den Bundestag ein. Von 1963 bis 1964 war er wieder Oberbürgermeister von Hagen. Bei der [[Bundestagswahl 1965]] erhielt er wieder das Direktmandat und blieb bis zu seinem Tod [[MdB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinhoffs Grabstelle befindet sich auf dem [[Städtischer Friedhof Iserlohn|Hauptfriedhof Iserlohn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Hagen verlieh Steinhoff 1967 die [[Ehrenbürger]]würde. 1975 wurde die [[Fritz-Steinhoff-Gesamtschule]] als erste Hagener Gesamtschule nach ihm benannt und 1989 ein Denkmal zu seinen Ehren eingeweiht. Auch ein Park im Hagener Stadtteil [[Emst (Hagen)|Emst]] ist nach ihm benannt. Die Stadt Unna erinnert seit 2007 mit dem Fritz-Steinhoff-Weg im Ortsteil Massen an sein Wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Arnold I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Steinhoff (Nordrhein-Westfalen)|Kabinett Steinhoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sebastian Hösel: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Steinhoff (1897–1969). Vom Bergmann zum Ministerpräsidenten – Skizze einer politischen Biografie.&amp;#039;&amp;#039; In: Geschichte im Westen 19 (2004), S. 117–126.&lt;br /&gt;
* Jörg Engelbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Steinhoff (1897–1969).&amp;#039;&amp;#039; In: Sven Gösmann (Hrsg.): Unsere Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf 2008, S. 70–97.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Marion Goers, [[Stefan Heinz]], Matthias Oden, Sebastian Bödecker: &amp;#039;&amp;#039;Einzigartig – Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86732-032-0, S. 223–227 (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Fritz Steinhoff}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/wdr-retro-hier-und-heute/ministerpraesident-fritz-steinhoff-besucht-die-kumpel-unter-tage/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTM5N2VmMGE3LWZmMjUtNDc4Mi04Y2ZkLTcyNzljZDI3MTE1MA Video: Hier und Heute vom 31.12.1957] - Fritz Steinhoff besucht die Kumpel unter Tage&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=2053 Biographie] im Portal „Westfälische Geschichte“&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bauminister Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der SPD-Region Westliches Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Hagen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617494|VIAF=74646025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinhoff, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiederaufbauminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (SPD Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinhoff, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdL, MdB, Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wickede (Dortmund)|Wickede]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Smial</name></author>
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