<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Wilhelm_Murnau</id>
	<title>Friedrich Wilhelm Murnau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Wilhelm_Murnau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Murnau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-09T19:49:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Murnau&amp;diff=1051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: MuMa-Museum; EN konvertiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Murnau&amp;diff=1051&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-01T21:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MuMa-Museum; EN konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:F. W. Murnau circa 1920-1930.jpg | mini | Friedrich Wilhelm Murnau (ca. 1920–1930)]][[Datei:F. W. Murnau signature.svg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F. W. Murnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[28. Dezember]] [[1888]] als &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Plumpe&amp;#039;&amp;#039; in [[Bielefeld]]; †&amp;amp;nbsp;[[11.&amp;amp;nbsp;März]] [[1931]] in [[Santa Barbara (Kalifornien)|Santa Barbara]], [[Kalifornien]]) gilt als einer der bedeutendsten deutschen [[Regisseur|Filmregisseure]] der [[Stummfilm]]ära. Sein vom [[Expressionismus (Film)|Expressionismus]] beeinflusstes Schaffen, seine psychologische Bildführung und die von ihm angewandte, damals revolutionäre Kamera- und Montagearbeit eröffneten dem jungen Medium [[Film]] neue Möglichkeiten. Zu seinen berühmtesten Werken zählen &amp;#039;&amp;#039;[[Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens]]&amp;#039;&amp;#039; (1922), &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Mann (1924)|Der letzte Mann]]&amp;#039;&amp;#039; (1924), &amp;#039;&amp;#039;[[Faust – eine deutsche Volkssage]]&amp;#039;&amp;#039; (1926) und &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenaufgang – Lied von zwei Menschen]]&amp;#039;&amp;#039; (1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Plumpe wuchs in einer wohlhabenden Bürgerfamilie auf; der Vater war Tuchfabrikant, die Mutter Lehrerin. 1892 zog seine Familie nach [[Kassel]] um. Von 1898 bis 1902 lebte Plumpe in der Kasseler Elfbuchenstraße. Nach dem Besuch des [[Gymnasium]]s in Kassel begann er ein Studium der [[Philologie]] und [[Kunstgeschichte]] in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. Dort wurde bei einer Studentenaufführung der berühmte Regisseur [[Max Reinhardt]] auf ihn aufmerksam. Reinhardt ermöglichte ihm den Besuch der [[Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel|Max-Reinhardt-Schauspielschule]] und beschäftigte ihn als Schauspieler und Regieassistenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1910 nahm Plumpe den Künstlernamen Friedrich Wilhelm Murnau (nach dem Ort [[Murnau am Staffelsee]]) an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.murnau-stiftung.de/stiftung/fw-murnau/leben-und-karriere |titel=F.W. MURNAU - LEBEN UND KARRIERE |sprache=de |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies war, neben dem künstlerischen Aspekt, ein klares Zeichen für den Bruch mit seinen Eltern, die seine [[Homosexualität]] genauso wie seine Schauspiel- und Regieambitionen nicht akzeptieren wollten. Zu seinen Künstlerfreunden gehörten unter anderem die Autorin [[Else Lasker-Schüler]] und die [[Expressionismus|expressionistischen]] Maler der Gruppe [[Der blaue Reiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Murnau im Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Murnau als Leutnant im [[1. Garde-Regiment zu Fuß]] und ab 1917 als Kampfflieger teil, bis er absichtlich oder durch einen Navigationsfehler auf dem Gebiet der neutralen [[Schweiz]] landete. Dort wurde er zunächst in [[Andermatt]] interniert, konnte aber nach dem Gewinn eines Inszenierungswettbewerbs für das patriotische Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Marignano&amp;#039;&amp;#039; am [[Luzern]]er Theater arbeiten. Die Kriegserlebnisse waren für Murnau wie für viele seiner Generation prägend; sein damaliger Lebensgefährte [[Hans Ehrenbaum-Degele]] fiel an der Ostfront. Einige Kritiker sehen in Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens|Nosferatu]]&amp;#039;&amp;#039; noch Spuren der Kriegseindrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Werke ===&lt;br /&gt;
1919 kehrte Murnau nach Berlin zurück und begann für den Film zu arbeiten. Sein erster Spielfilm, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Knabe in Blau]]&amp;#039;&amp;#039; nach Motiven des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;[[The Blue Boy]]&amp;#039;&amp;#039;, ist wie auch einige seiner späteren Filme [[Verschollener Film|verschollen]]. Mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Der Bucklige und die Tänzerin&amp;#039;&amp;#039; begann eine höchst fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor [[Carl Mayer (Drehbuchautor)|Carl Mayer]], der in der Folge noch für sechs weitere Filme Murnaus die Bücher schrieb. Andere Künstler, mit denen Murnau bevorzugt zusammenarbeitete, sind die Drehbuchautorin [[Thea von Harbou]], der Kameramann [[Carl Hoffmann]] und der Schauspieler [[Conrad Veidt]]. Sein berühmtester Film aus dieser Zeit ist &amp;#039;&amp;#039;[[Nosferatu, eine Symphonie des Grauens]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Filmjahr 1922|1922]] mit [[Max Schreck]] in der Titelrolle, eine Verfilmung von [[Bram Stoker]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Dracula (Roman)|Dracula]]&amp;#039;&amp;#039;, die aber aufgrund von Lizenzproblemen umbenannt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:F W Murnau 01.jpg|mini|Murnau (1920)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg seiner Filme brachte Murnau einen Vertrag bei der [[UFA|Universum Film (UFA)]] ein. Für die UFA inszenierte er als erstes 1924 den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Mann (1924)|Der letzte Mann]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Emil Jannings]] einen Hotelportier verkörpert, der zum Toilettenmann degradiert wird und daran zerbricht. Die in diesem Film von Murnau und dem Kameramann [[Karl Freund (Kameramann)|Karl Freund]] verwendete [[Entfesselte Kamera|„entfesselte“ oder „fliegende“ Kamera]] befreite die Kamera von ihrer Statik und ermöglichte neue Perspektiven (um z.&amp;amp;nbsp;B. den Rauch einer Zigarette zu verfolgen, schnallte Freund die Kamera an eine Feuerwehrleiter und bewegte diese). Ferner führte Murnau in diesem Film die [[Point-of-View-Shot|„subjektive Kamera]]“ ein, die das Geschehen mit den Augen einer handelnden Person wiedergibt. Murnaus Fähigkeit, mit rein filmischen Mitteln eine Geschichte zu erzählen, zeigt sich auch darin, dass er in diesem Film fast ganz auf Zwischentitel verzichten konnte, was für die Stummfilmzeit ungewöhnlich ist. Die Reihe seiner in Deutschland geschaffenen Filme schloss Murnau [[Filmjahr 1926|1926]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[Tartüff (Film)|Tartüff]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Molière]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Faust – eine deutsche Volkssage]]&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Murnau in den Vereinigten Staaten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Matisse Murnau Tahiti 1930.jpg|mini|Murnau (l.) auf [[Tahiti]] mit [[Henri Matisse]] (1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suedwestkirchhof08.jpg|mini|Grabmal mit Büste von [[Ludwig Manzel]] auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Murnaus Erfolge in Deutschland und vor allem die amerikanische Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Mann&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1925 hatten [[Hollywood]] auf ihn aufmerksam gemacht. Murnau erhielt ein Vertragsangebot des amerikanischen Produzenten [[William Fox (Produzent)|William Fox]], der ihm volle künstlerische Freiheit zusicherte. Sein erster in den [[Vereinigte Staaten|USA]] inszenierter Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenaufgang – Lied von zwei Menschen|Sunrise]]&amp;#039;&amp;#039; nach der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reise nach Tilsit (Hermann Sudermann)|Die Reise nach Tilsit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Sudermann]] gewann bei der allerersten [[Oscarverleihung 1929]] drei Oscars, erfüllte jedoch die kommerziellen Erwartungen nicht ganz. Aus diesem Grunde und wegen der immer schwieriger werdenden wirtschaftlichen Situation der Firma Fox und der Lage in Hollywood an der Schwelle zum Tonfilm musste Murnau bei seinen folgenden Filmen zunehmend Eingriffe in sein künstlerisches Konzept hinnehmen; beim Film &amp;#039;&amp;#039;[[City Girl]]&amp;#039;&amp;#039; wurde er sogar als Regisseur abgelöst und ohne seinen Einfluss wurde nachträglich eine Tonfassung hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Zwängen Hollywoods enttäuscht, kündigte Murnau 1929 den Vertrag mit Fox. Nach einem ergebnislosen Versuch, wieder in Berlin mit der UFA ins Geschäft zu kommen, kaufte er eine Segelyacht, fest entschlossen, seinen nächsten Film allein nach seinen eigenen Vorstellungen zu realisieren, und fuhr nach [[Tahiti]], um dort mit dem Regisseur und Dokumentarfilmer [[Robert J. Flaherty]] den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Tabu (1931)|Tabu]]&amp;#039;&amp;#039; zu drehen. Während der Dreharbeiten gab es erhebliche Schwierigkeiten mit der die Drehkosten finanzierenden Filmmaterial-Firma. Schließlich trennte sich Murnau von Flaherty, der stärkere Dokumentarfilmambitionen hatte, und produzierte den Film auf eigene Kosten. Der auf der Insel [[Bora Bora]] ausschließlich mit einheimischen Laiendarstellern gedrehte Film wurde zu einer stilbildenden Mischung aus Dokumentation und Melodram. Der Vertrieb des von Murnau selbst finanzierten Films, für den er sein gesamtes Vermögen aufgewendet und sich hoch verschuldet hatte, wurde von der Firma [[Paramount Pictures|Paramount]] übernommen, die von dem Film so beeindruckt war, dass sie Murnau einen Zehnjahresvertrag anbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Premiere von &amp;#039;&amp;#039;Tabu&amp;#039;&amp;#039; am 18. März 1931 erlebte Murnau nicht mehr. Am 11. März 1931, kurz vor einer geplanten Promotion-Tour durch Europa, ließ Murnau auf der Küstenstraße südöstlich von [[Santa Barbara County|Santa Barbara]] (Kalifornien) seinen Diener, den ca. 31-jährigen Filipino Garcia Stevenson, an das Steuer seines Mietwagens. Dieser verlor infolge überhöhter Geschwindigkeit die Gewalt über das Fahrzeug, das eine zehn Meter tiefe Böschung hinabstürzte, wobei Murnau mit dem Hinterkopf gegen einen Leitungsmast geschleudert wurde. Während die übrigen Insassen des Fahrzeugs – neben Stevenson noch der eigentliche Chauffeur sowie Murnaus Schäferhund – nahezu unverletzt blieben, starb Murnau in der folgenden Nacht im Krankenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stiftung Tri-Ergon Filmwerk |Titel=Die Große Illusion - Bielefelder Kinogeschichte(n) aus 125 Jahren. |Hrsg=Stiftung Tri-Ergon Filmwerk |Auflage=1 |Ort=Bielefeld |Datum=2020 |ISBN=978-3-00-066521-9 |Seiten=148 |Online=https://static.wixstatic.com/media/4cd8e5_16f1c1d11f244b0cbfeb847b7f3e6d89~mv2.png/v1/fill/w_1666,h_1178,al_c,usm_0.66_1.00_0.01/4cd8e5_16f1c1d11f244b0cbfeb847b7f3e6d89~mv2.png |Abruf=2021-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur elf Personen nahmen an seiner Trauerfeier am 19. März teil, darunter [[Greta Garbo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin GTafel Murnau.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in [[Berlin-Grunewald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leichnam wurde nach Deutschland überführt und auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/murnauschauspieler_130.html Das Grab von Friedrich Wilhelm Murnau]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Carl Mayer (Drehbuchautor)|Carl Mayer]] und der Regisseur [[Fritz Lang]] hielten die Grabreden. Unter den Trauergästen waren unter anderem [[Robert J. Flaherty]], [[Emil Jannings]], [[Erich Pommer]] und [[Georg Wilhelm Pabst]]. Seinen Grabstein gestaltete [[Karl Ludwig Manzel]]. Das Grab befindet sich im Block Schöneberg, Feld 3a, Erbbegräbnis 5. Es ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet. Im Juli 2015 wurde das Grab von [[Grabraub|Grabräubern]] geöffnet und der [[Leichenkonservierung|einbalsamierte]] Kopf Murnaus entwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Solveig Schuster, Christine Fratzke |url=http://www.tagesspiegel.de/berlin/suedwestfriedhof-in-stahnsdorf-diebe-stehlen-schaedel-von-nosferatu-regisseur-murnau/12056674.html |titel=Diebe stehlen Schädel von &amp;quot;Nosferatu&amp;quot;-Regisseur Murnau |hrsg=tagesspiegel.de |datum=2015-07-14 |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schauspieler [[Gerd J. Pohl]] lobte daraufhin eine Belohnung aus, der Kopf blieb aber bislang verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lucas Negroni |url=http://www.bz-berlin.de/berlin/umland/stahnsdorf-1000-euro-kopfgeld-fuer-murnau-schaedel |titel=Stahnsdorf: 1000 Euro Kopfgeld für Murnau-Schädel |hrsg=bz-berlin.de |datum=2015-07-21 |abruf=2015-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in heutiger Kunst ==&lt;br /&gt;
* Im historisch unwahren Horrorfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Shadow of the Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; wird Murnau durch [[John Malkovich]] als rücksichtsloser und diktatorischer Filmemacher dargestellt.&lt;br /&gt;
* In seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Murnaus Vermächtnis&amp;#039;&amp;#039; webt der Autor [[Detlef Bernd Blettenberg|D. B. Blettenberg]] Lebensstationen und Filme Murnaus in die Handlung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Literatur-Couch Medien GmbH &amp;amp; Co KG |url=https://www.krimi-couch.de/titel/8066-murnaus-vermaechtnis/ |titel=Murnaus Vermächtnis |sprache=de |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[SOKO Wismar]]&amp;#039;&amp;#039; (Episode 5/16) – &amp;#039;&amp;#039;Schlechte Zeiten für Vampire&amp;#039;&amp;#039; hat der Fall seine Wurzeln rund um Murnau bei den Dreharbeiten zum Film &amp;#039;&amp;#039;Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1921 in Wismar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt1342033/plotsummary |titel=&amp;quot;SOKO Wismar&amp;quot; Schlechte Zeiten für Vampire (TV Episode 2009) - IMDb |abruf=2021-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;F.W.M. Symphonie&amp;#039;&amp;#039; – Kurzfilm von [[Thomas Hörl (Künstler)|Thomas Hörl]] über den gestohlenen Kopf aus der Familiengruft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://fwms.film/about.html |titel=F.W.M. – Symphonie |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MuMa-Forum – Museum für Filmkunst und Filmtechnik in Bielefeld ist Murnau und [[Joseph Massolle]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://muma-forum.de/ |titel=Home 6 |sprache=de |abruf=2025-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erinnerungstafel Friedrich Wilhelm Murnau.jpg|alternativtext=Erinnerungstafel Dreharbeiten zum Film &amp;quot;Phantom&amp;quot; von F.W. Murnau auf dem Marktplatz Wrocław|mini|Erinnerungstafel Dreharbeiten zum Film &amp;quot;Phantom&amp;quot; von F.W. Murnau auf dem Marktplatz Wrocław]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1917: Teufelsmädel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://murnaugesellschaft.de/leben-und-werk/filmografie/ |titel=Filmografie |werk=Murnaugesellschaft |sprache=de |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – &amp;#039;&amp;#039;[[Verschollener Film|verschollen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der Knabe in Blau]] – &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: [[Satanas]] – &amp;#039;&amp;#039;Fragment&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: [[Der Bucklige und die Tänzerin]] – &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: [[Der Januskopf]] – &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: [[Abend – Nacht – Morgen]] – &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: [[Der Gang in die Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Marizza, genannt die Schmugglermadonna]] – &amp;#039;&amp;#039;Fragment&amp;#039;&amp;#039; (ca. 13 Minuten sind erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=_Wo03pyL_0c |titel=Marizza - F. W. Murnau (1920) |werk=Youtube |abruf=2019-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1921: [[Schloß Vogelöd (1921)|Schloß Vogelöd]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Sehnsucht (1921)|Sehnsucht]] – &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1922: [[Der brennende Acker]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Phantom (1922)|Phantom]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Austreibung]] – &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924: [[Die Finanzen des Großherzogs (1924)|Die Finanzen des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Der letzte Mann (1924)|Der letzte Mann]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Tartüff (Film)|Tartüff]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Faust – eine deutsche Volkssage]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Sonnenaufgang – Lied von zwei Menschen]] &amp;#039;&amp;#039;(Sunrise – A Song of Two Humans)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Vier Teufel]] &amp;#039;&amp;#039;(4 Devils)&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: [[Unser täglich Brot (1930)|Unser täglich Brot]] &amp;#039;&amp;#039;(City Girl)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: [[Tabu (1931)|Tabu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boulevard der Stars 2012 Friedrich Wilhelm Murnau.jpg|mini|200px|Einweihung von Murnaus Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin mit Thomas Dieckmann (Enkel von Murnau), Ernst Szebedits (Vorstand der Murnau Stiftung) und Bürgermeister [[Klaus Wowereit|Wowereit]] (2012)]]&lt;br /&gt;
* Bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2003|Internationalen Filmfestspielen von Berlin]] im Jahre 2003 erhielt Murnau posthum eine Auszeichnung für sein filmisches Wirken, nachdem sein Werk dort eine ausführliche Retrospektive erfahren hatte.&lt;br /&gt;
* Im Jahre 2012 wurde Murnau mit einem Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2016/2017 wurde im [[Lenbachhaus]] in München die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau. Eine Hommage&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Graf Orlock ist noch lang nicht tot&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 24. November 2016, Seite 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/kunst-trifft-kino-fw-murnau-ausstellung-im-lenbachhaus-in-m%C3%BCnchen/a-36145502 |titel=F.W. Murnau im Münchner Lenbachhaus – DW – 25.10.2016 |sprache=de |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Murnau-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[MuMa-Forum|Murnau &amp;amp; Massolle Forum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Althen]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlingen des Dunkels. Murnaus “Gang in die Nacht” 1920.&amp;#039;&amp;#039; in: Peter Buchka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Augenblicke. Eine Bilderfolge zu einer Typologie des Films.&amp;#039;&amp;#039; (Reihe: “Off-Texte”&amp;amp;nbsp;1, Münchener Filmmuseum) Belleville, München 1996, ISBN 3-923646-49-6, (zuerst: [[Süddeutsche Zeitung|SZ]] 1995) S.&amp;amp;nbsp;26f. (S.&amp;amp;nbsp;27: Szenenbild).&lt;br /&gt;
* Luciano Berriatúa: &amp;#039;&amp;#039;Los proverbios chinos de F. W. Murnau.&amp;#039;&amp;#039; Filmoteca Española. Instituto de las Artes Audiovisuales, Madrid 1990–92, ISBN 84-86877-06-7.&lt;br /&gt;
* Maik Bozza &amp;amp; Michael Herrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schattenbilder – Lichtgestalten. Das Kino von Fritz Lang und F.W. Murnau.&amp;#039;&amp;#039; Filmstudien, Bielefeld 2009.&lt;br /&gt;
* [[Lotte Eisner|Lotte H. Eisner]]: &amp;#039;&amp;#039;Murnau.&amp;#039;&amp;#039; Kommunales Kino, Frankfurt 1979.&lt;br /&gt;
* [[Fred Gehler]] &amp;amp; [[Ullrich H. Kasten]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1990, ISBN 3-362-00373-7.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Jacobsen]], [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau – Regisseur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 27, 1996.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|615|616|Murnau, Friedrich Wilhelm|Wolfgang Jacobsen|118585878}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Koebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau 1888–1931.&amp;#039;&amp;#039; In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 524–532.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Kreimeier]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau 1888–1988.&amp;#039;&amp;#039; Bielefelder Verlag, Bielefeld 1988, ISBN 3-87073-034-X, (&amp;#039;&amp;#039;Katalog zur Ausstellung 1988/89&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Enno Patalas]], Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau: Südseebilder. Texte, Fotos und der Film “TABU”.&amp;#039;&amp;#039; Bertz + Fischer, Berlin 2005, ISBN 3-929470-26-8, (enthält kommentiertes Original-Material von Murnau sowie das Drehbuch zum Film TABU).&lt;br /&gt;
* [[Hans Helmut Prinzler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau. Ein Melancholiker des Films.&amp;#039;&amp;#039; [[Bertz + Fischer Verlag|Bertz + Fischer]], Berlin 2003, ISBN 3-929470-25-X, (&amp;#039;&amp;#039;Katalog zur [[Retrospektive]] auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] 2003&amp;#039;&amp;#039;). [http://www.bertz-fischer.de/friedrichwilhelmmurnau.html Leseproben]&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;589 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2022/2023: &amp;#039;&amp;#039;Phantome der Nacht. 100 Jahre Nosferatu&amp;#039;&amp;#039;. [[Sammlung Scharf-Gerstenberg]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Kilb |Titel=„Nosferatu“-Ausstellung in Berlin: die Kunst der Vampire |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/nosferatu-ausstellung-in-berlin-die-kunst-der-vampire-18725360.html |Abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Judith Günther |url=https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2019/01/23/01122018/ |titel=28. Dezember 1888: Der Regisseur und Filmpionier Friedrich Wilhelm Murnau wird in Bielefeld geboren |werk=Historischer &amp;quot;RückKlick&amp;quot; |hrsg=Stadtarchiv Bielefeld |datum=2018 |abruf=2019-02-27}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0003638}}&lt;br /&gt;
* [https://www.murnau-stiftung.de/stiftung/fw-murnau/leben-und-karriere Friedrich Wilhelm Murnau - Leben und Karriere] bei der [[Murnau-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.film-zeit.de/Person/17122/Friedrich-Wilhelm-Murnau/Biographie/ |text=Friedrich Wilhelm Murnau |wayback=20160402041155}} auf film-zeit.de&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|5e59e59709994b85afc6715f2286dce3}}&lt;br /&gt;
* Simon Broll: [https://www.spiegel.de/fotostrecke/125-geburtstag-von-regisseur-friedrich-wilhelm-murnau-fotostrecke-110538.html Regie-Legende Murnau – Verfluchtes Genie]. [[einestages]], 20. Dezember 2013&lt;br /&gt;
* [http://berichte.derwulff.de/0126_11.pdf Bibliografie:Friedrich Wilhelm Murnau]. In: Medienwissenschaft / Hamburg: Berichte und Papiere 126, 2011 (PDF)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-kinemathek.de/de/kinemathek/publikationen/friedrich-wilhelm-murnau Ausstellung: Friedrich Wilhelm Murnau - Ein Melancholiker des Films] ([[Deutsche Kinemathek]], 22. Januar 2003 bis 5. Mai 2003)&lt;br /&gt;
* [https://murnau.neue-wege-des-lernens.de/ Interaktives Bildungspaket zu Friedrich Wilhelm Murnau] von [https://www.neue-wege-des-lernens.de/ Neue Wege des Lernens e. V.], 20. Februar 2018&lt;br /&gt;
* Herwig Katzer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/murnau104.html &amp;#039;&amp;#039;28.12.1888 - Geburtstag von Friedrich Murnau&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 28. Dezember 2013. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118585878|LCCN=n81053559|VIAF=12312928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Murnau, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Wilhelm Murnau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Straßenverkehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Murnau, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plumpe, Friedrich Wilhelm (Geburtsname); Murnau, F. W.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]], Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Santa Barbara (Kalifornien)|Santa Barbara]], Kalifornien, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
	</entry>
</feed>