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	<title>Friedrich Christian Flick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Friedrich_Christian_Flick&amp;diff=11709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-02-16T18:10:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christian Flick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1944]] in [[Sulzbach-Rosenberg]], [[Oberpfalz]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], [[Unternehmer]] und Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Christian „Mick“ Flick wurde als Sohn von [[Otto-Ernst Flick]] und seiner Frau [[Barbara Flick|Barbara]] geb. Raabe, Tochter von [[Karl Raabe]], geboren. Sein Großvater war der Konzerngründer [[Friedrich Flick]]. Nach dem Besuch der Volksschule in [[Starnberg]] übersiedelte die Familie nach [[Düsseldorf]], wo Friedrich Christian Flick 1964 am Comenius-Gymnasium [[Abitur]] machte. Zu dieser Zeit kam er erstmals mit zeitgenössischer Kunst in Berührung, die mit [[Gerhard Richter|Richter]], [[Sigmar Polke|Polke]], [[Markus Lüpertz|Lüpertz]] oder [[Günther Uecker|Uecker]] in Düsseldorf herausragend vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihn schon damals die Künstlerszene faszinierte, widmete er sich zunächst einer kaufmännischen Karriere, [[Volontariat|volontierte]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] bei verschiedenen Banken und arbeitete schließlich –&amp;amp;nbsp;nach dem [[Rechtswissenschaft|Jura-Studium]] in [[München]] und [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr.&amp;amp;nbsp;jur. in [[Hamburg]]&amp;amp;nbsp;– für den Glühlampen-Konzern [[Osram]]. 1972 trat Flick als Gesellschafter in die Friedrich Flick Kommanditgesellschaft ein, wo er die Tätigkeit eines Geschäftsführers übernahm. 1975 trennte er sich von seiner Beteiligung und zog nach Aufenthalten in den USA und England schließlich in die [[Schweiz]], wo er seither als Geschäftsmann und Kunstsammler tätig ist. In [[Gstaad]] besitzt er ein Chalet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marco Zysset/Peter Rothacher |url=http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/FlickChalet-Warum-kam-es-zum-zweiten-Brand/story/23679677 |titel=Flick-Chalet: Warum kam es zum zweiten Brand? |werk=tagesanzeiger.ch |datum=2011-01-04 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mauritius Much, Frederik Obermaier, Isabel Pfaff |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gstaad-schweiz-steuern-steuervorteile-1.4390375 |titel=Gstaad: Steuerdeals im Oberland |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2019-04-01 |abruf=2021-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Sammlung moderner Kunst, die „[[Friedrich Christian Flick Collection]]“, gilt als eine der herausragenden zeitgenössischen Kollektionen der Welt. Sie umfasst rund 2500 Werke von 150 Künstlern des 20./21. Jahrhunderts und war seit 2004 für zunächst sieben Jahre im [[Hamburger Bahnhof (Berlin)#Museum für Gegenwart|Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart]] in Berlin zu sehen. Herzstück der Sammlung bildet ein umfangreicher Werkblock von [[Bruce Nauman]], weitere Schwerpunkte stellen der [[Minimalismus (Kunst)|Minimalismus]] und die [[Videokunst]] dar. Die Ausstellung ist umstritten, weil die Gelder, von denen die Kunstwerke gekauft wurden, auch durch [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] in Rüstungsbetrieben während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] erwirtschaftet wurden. Im April 2005 zahlte Friedrich Christian Flick erst nach massiver Kritik fünf Millionen Euro, 1 % seines geschätzten damaligen Privatvermögens, an den Zwangsarbeiterfonds [[Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Bernhard Schulz | url=http://www.tagesspiegel.de/zeitung/wer-ist-friedrich-christian-flick/548368.html | titel=Panorama: Wer ist Friedrich Christian Flick? | werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] | datum=2004-09-19 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 schenkte Flick 166 Werke zeitgenössischer Kunst (Teile seiner Sammlung; unter anderem Arbeiten von [[Nam June Paik]], [[John Cage]], [[Dan Graham]], [[Isa Genzken]], David Weiss, [[Stan Douglas]], Andreas Hofer, [[Bruce Nauman]] und [[Candida Höfer]]) der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]] als Träger für den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.preussischer-kulturbesitz.de/pressemitteilung/news/2008/02/19/hamburger-bahnhof-museum-fuer-gegenwart-erhaelt-166-werke-zeitgenoessischer-kunst-als-schenkung-von-friedrich-christian-flick.html |wayback=20150924081626 |text=Pressemitteilung: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart erhält 166 Werke zeitgenössischer Kunst als Schenkung von Friedrich Christian Flick |archiv-bot=2025-02-16 18:10:53 InternetArchiveBot }}, 16. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ermittlungen zur Steueraffäre [[Swiss-Leaks]] wurde 2014 entdeckt, dass Flick über Briefkastenfirmen etwa 60 Millionen Euro in der Schweizer Tochterbank von [[HSBC]] versteckt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2015-02/swissleaks-deutschland-hsbc Zeit.de: HSBC, SwissLeaks enthüllt 3,5 Milliarden deutschen Schwarzgelds]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Seine erste Ehe 1978 mit dem spanischen Topmodel Andrea de Portago war von kurzer Dauer und blieb kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://whoswho.de/bio/friedrich-christian-flick.html |titel=Friedrich Christian Flick - Biografie WHO&amp;#039;S WHO |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Schlagzeilen in den Klatschspalten sorgte 1985 seine Heirat mit [[Maya Felicitas Gräfin von Schönburg-Glauchau]] (1958–2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/maya-felicitas-grafin-von-schonburg-glauchau/54761670 Traueranzeige Maya Gräfin von Schönburg-Glauchau], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 30. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;), der älteren Schwester von [[Gloria von Thurn und Taxis]]. Die Ehe ging nach acht Jahren in die Brüche. Die drei Kinder (zwei Söhne und eine Tochter : * 1986 Alexander, * 1988 Moritz, * 1989 Pilar), blieben bei der Mutter, die eine millionenschwere Abfindung erhielt. Flick wohnt in der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bilanz.ch/people/300-reichste/reichsten-updates/die-reichsten-deutschen-der-schweiz-397929?rid=2908&amp;amp;row_pos=30&amp;amp;page=list&amp;amp;sel_jahr=v14 |wayback=20150429135459 |text=Bilanz:Die reichsten Deutschen in der Schweiz |archiv-bot=2025-02-16 18:10:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gert-Rudolf Flick]] ist sein Bruder, der Unternehmer [[Friedrich Karl Flick]] war sein Onkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Friedrich Christian Flick gründete 2001 die private [[F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz]] mit Sitz in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129563099}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=57223307|Titel=Freiwillige Zwangsarbeit?|Autor=Nils Klawitter|Jahr=2008|Nr=23|Seiten=96}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129563099|LCCN=nr/2004/34613|VIAF=63959975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flick, Friedrich Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sulzbach-Rosenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flick (Unternehmerfamilie)|Friedrich Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flick, Friedrich Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Unternehmer und Kunstsammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sulzbach-Rosenberg]], Oberpfalz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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