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	<title>Freistaat (Republik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-08T06:22:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Freistaat_(Republik)&amp;diff=1225&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martino vero: /* Heutige Situation */  Wieso historisch? Ist doch eine legitime Bezeichnung - alle deutsche Länder könnten sich weiterhin so nennen, wenn sie wollten.</title>
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		<updated>2025-09-30T11:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutige Situation: &lt;/span&gt;  Wieso historisch? Ist doch eine legitime Bezeichnung - alle deutsche Länder könnten sich weiterhin so nennen, wenn sie wollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freistaat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in [[Deutschland]] entstandene Bezeichnung für einen freien [[Staat]], das heißt für eine [[Republik]]. In der [[Weimarer Republik]] war der Begriff des Freistaats – neben [[Volksstaat]] – die amtliche Bezeichnung der meisten deutschen Flächenländer. Es ist heute die amtliche Bezeichnung für die Länder [[Bayern]] (seit [[1918]]), [[Sachsen]] (seit [[1990]]) und [[Thüringen]] (seit [[1993]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im Mittelalter gab es die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;frei&amp;#039;&amp;#039; für [[Ständegesellschaft|Stände]], [[Freie Reichsstadt|Reichsstädte]] oder [[Hanse]]städte. Dies stand für die Gewährung bestimmter Rechte, der Steuerfreiheit oder der eigenen [[Gerichtshoheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „Freistaat“ ist erstmals 1731 belegt, und zwar zur Kennzeichnung der Unabhängigkeit der [[Schweiz|Schweizer Eidgenossenschaft]] vom [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation]] seit 1648.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Merz, [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freistaat_Bayern &amp;#039;&amp;#039;Freistaat Bayern&amp;#039;&amp;#039;], publiziert am 3. Juli 2006, in: Historisches Lexikon Bayerns&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wird das Wort &amp;#039;&amp;#039;Freistaat&amp;#039;&amp;#039; im Sinn von Republik verwendet, nämlich als die Übersetzung der [[latein]]ischen Bezeichnung für die [[römische Republik]] ({{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;libera res publica&amp;#039;&amp;#039;}} ‚freier Staat‘, während {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;res publica&amp;#039;&amp;#039;}} oft nur allgemein ‚Staat‘ bedeutet).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Cicero]], [[de re publica]] 1, 42: &amp;#039;&amp;#039;cum penes unum est omnium summa rerum, regem illum vocamus et regnum eius rei publicae statum&amp;#039;&amp;#039; („Wenn bei einem Einzelnen die Gewalt über alles liegt, dann bezeichnen wir diesen als König und die Verfassung dieser res publica als Königtum.“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Freistaat&amp;#039;&amp;#039; ein von [[Sprachpurismus|Sprachpuristen]] eingeführtes deutsches [[Synonymie|Synonym]] für [[Republik]] (lat. {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;res publica&amp;#039;&amp;#039;}}, {{frS|&amp;#039;&amp;#039;république&amp;#039;&amp;#039;}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. unter [http://www.lzt-thueringen.de/index.php?article_id=4 Landeszentrale für politische Bildung Thüringen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Begriffes „Freistaat“&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bezeichnet einen [[Staat]], in dem die [[Staatsgewalt]] vom [[Staatsvolk|Volk]] ausgeht und insbesondere – im Gegensatz zur [[Monarchie]] – das [[Staatsoberhaupt]] direkt oder indirekt vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synonym für Republik verwendet dieses Wort auch die [[Weimarer Verfassung|Weimarer Reichsverfassung]] (1919), wenn sie in Art. 17 bestimmt: „Jedes Land muss eine freistaatliche Verfassung haben“. Staatsrechtslehrer wie [[Rolf Gröschner]] plädieren für die synonyme Verwendung von „freistaatlich“ und „republikanisch“ zur Bezeichnung einer verfassungsrechtlichen Ordnung, die durch Freiheit legitimiert, in Ämtern organisiert und am Gemeinwohl orientiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Gröschner, Der Freistaat des Grundgesetzes, in: Gröschner/Lembcke (Hrsg.), Freistaatlichkeit, 2011, S. 293–352; ders., Weil Wir frei sein wollen, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Freistaat ist heute üblicherweise als [[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarische Demokratie]] organisiert; die Bezeichnung ist aber zum Beispiel auch von der [[Münchner Räterepublik]] gebraucht worden. Der Schweizer [[Kanton Obwalden]] bezeichnet sich in seiner Verfassung als „demokratischer Freistaat und im Rahmen der Bundesverfassung souveräner Stand und Bundesglied der Schweizerischen Eidgenossenschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfassung des Kantons Obwalden vom 19. Mai 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Freistaaten nach 1918 ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Freistaaten in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] rief in der Nacht vom 7. zum 8.&amp;amp;nbsp;November 1918 der Sozialist [[Kurt Eisner]] in [[München]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Freistaat Bayern]]&amp;#039;&amp;#039; aus und wurde wenig später von den [[Arbeiter- und Soldatenrat|Arbeiter- und Soldatenräten]] zum Ministerpräsidenten bestimmt. Nach der [[Ausrufung der Republik in Deutschland]] am 9.&amp;amp;nbsp;November 1918 in Berlin übernahmen neben Bayern viele der neuen deutschen Republiken – entsprechend dem Artikel 17 der Weimarer Reichsverfassung: „Jedes Land muss eine freistaatliche Verfassung haben“ – den Begriff Freistaat als offizielle Bezeichnung für Republik, nämlich [[Freistaat Preußen|Preußen]], [[Freistaat Sachsen|Sachsen]], [[Freistaat Braunschweig|Braunschweig]], [[Freistaat Anhalt|Anhalt]], [[Freistaat Oldenburg|Oldenburg]], [[Mecklenburg-Schwerin]], [[Mecklenburg-Strelitz]], [[Waldeck]], [[Lippe (Land)|Lippe]], [[Schaumburg-Lippe]] sowie die [[Geschichte Thüringens#Novemberrevolution 1918 und Weimarer Republik (1919–1933)|thüringischen]] Kleinstaaten mit Ausnahme von [[Volksstaat Reuß|Reuß]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei andere deutsche [[Gliedstaat]]en bezeichneten sich als &amp;#039;&amp;#039;Volksstaat,&amp;#039;&amp;#039; nämlich der „freie“&amp;lt;!-- „frei“ wird klein geschrieben! --&amp;gt; [[Volksstaat Württemberg]], der [[Volksstaat Hessen]] und der (kurzlebige) [[Volksstaat Reuß]]. Baden hieß offiziell &amp;#039;&amp;#039;[[Republik Baden]]&amp;#039;&amp;#039;. Die drei [[Stadtstaat]]en [[Hamburg]], [[Lübeck]] und [[Freie Hansestadt Bremen|Bremen]] blieben bei ihren herkömmlichen Bezeichnungen als &amp;#039;&amp;#039;Freie und Hansestadt Hamburg&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;Lübeck&amp;#039;&amp;#039; einerseits beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Freie Hansestadt Bremen&amp;#039;&amp;#039; anderseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde die Gründung einer &amp;#039;&amp;#039;Nordwestdeutschen Republik&amp;#039;&amp;#039; erwogen, die aus zehn sozialistischen Freistaaten bestehen sollte. 1920 schloss sich der [[Freistaat Coburg]] an Bayern an. Verschiedene thüringische Staaten gingen im neu gegründeten [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] auf, welches die Bezeichnung Freistaat damals nicht benutzte. 1929 schloss sich Waldeck an Preußen an, die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] vereinigten 1934 die beiden mecklenburgischen Staaten zwangsweise zum [[Land Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inoffizieller Freistaat Flaschenhals ===&lt;br /&gt;
Die Besatzungssituation nach dem Ersten Weltkrieg ließ am Rhein einen schmalen Landstreifen nordöstlich von [[Lorch (Rheingau)]] frei, der jedoch vom übrigen unbesetzten Deutschland faktisch isoliert und damit zur Selbstverwaltung gezwungen war. Er bestand von 1919 bis 1923, und die 17.363 Einwohner bezeichneten ihn ironisch als &amp;#039;&amp;#039;[[Freistaat Flaschenhals]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde 1947 der Staat [[Preußen]] durch das [[Kontrollratsgesetz Nr. 46]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; München 1981, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; förmlich aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Begründung lautete, Preußen sei „seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe wurden 1946 Teile des neu gegründeten [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Niedersachsen]], Lippe kam 1947 zu [[Nordrhein-Westfalen]], Anhalt 1945/1947 zu [[Sachsen-Anhalt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde [[Sachsen]] zusammen mit den anderen [[Land (DDR)|Ländern]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] aufgelöst und in die [[Bezirk (DDR)|Bezirke]] [[Bezirk Dresden|Dresden]], [[Bezirk Karl-Marx-Stadt|Chemnitz]] (ab 1953 &amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;) und [[Bezirk Leipzig|Leipzig]] aufgeteilt. Somit blieb von allen Ländern, die sich als Freistaaten bezeichnet hatten, allein Bayern übrig. Erst am Tag der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Einheit]] entstand der Freistaat Sachsen erneut, und etwa drei Jahre später beschloss die [[Landesregierung (Deutschland)|Landesregierung]] Thüringens, die Bezeichnung für ihr Land erstmals einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Auch in der Struktur der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] mit ihrem [[Föderalismus in Deutschland|föderalen System]] hat die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Freistaat&amp;#039;&amp;#039; keine [[Privileg|sonderrechtliche]] Bedeutung, da alle [[Land (Deutschland)|Länder]] der Bundesrepublik die gleiche verfassungsrechtliche Stellung besitzen. Daher ergeben sich für die Länder, die sie verwenden, auch keinerlei Sonderstellungen. Auch die Existenz der Regionalpartei [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] (anstelle eines Landesverbandes der CDU) begründet keine Ausnahme in Bezug auf den [[Föderalismus]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|autor=Heinrich Oberreuter|hrsg=5. Aufl., Leske+Budrich, Opladen 2003; Lizenzausgabe: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2003. Hrsg. von Uwe Andersen, Wichard Woyke|url=http://www.bpb.de/wissen/05055810938053266082841636977915,2,0,Land_(Freistaat)_Bayern.html|titel=Land (Freistaat) Bayern|werk=Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland|format=[http://books.google.de/books?id=Gun3XDSPxEAC&amp;amp;dq=Handwörterbuch+des+politischen+Systems+der+Bundesrepublik+Deutschland&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=bn&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=ncE-SuiHIMaIsAamy-iGAQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10 online]|zugriff=2009-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern ist lediglich Folge der – von Beginn der Parteienbildung an – eigenständigen Organisation des politischen Katholizismus in Bayern (&amp;#039;&amp;#039;[[Bayerische Patriotenpartei]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Königreich Bayern|Königreich]] und in der Weimarer Republik &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerische Volkspartei]]&amp;#039;&amp;#039;, statt &amp;#039;&amp;#039;Zentrum&amp;#039;&amp;#039; im Kaiserreich). Heute nennen sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{DE-BY|#}} der &amp;#039;&amp;#039;Freistaat Bayern&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
*{{DE-SN|#}} der  &amp;#039;&amp;#039;Freistaat Sachsen&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
*{{DE-TH|#}} der &amp;#039;&amp;#039;Freistaat Thüringen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offiziell Freistaat. In Sachsen und Bayern ist die Benennung der Landesregierung als &amp;#039;&amp;#039;Staatsregierung&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Bezeichnungen mit historischem Hintergrund führen &lt;br /&gt;
*{{DE-HH|#}} die  &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburg|Freie und Hansestadt Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039; und &lt;br /&gt;
*{{DE-HB|#}} die &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Hansestadt Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Im Fall von Bremen ist die Bezeichnung darüber hinaus geeignet, um das Land Bremen, zu dem auch die Stadt [[Bremerhaven]] gehört, von der Stadt [[Bremen]] zu unterscheiden. &amp;#039;&amp;#039;Freistaat&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; unterscheiden sich in ihrem historischen Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Republik}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44495 Johannes Merz, Freistaat Bayern], in: [[Historisches Lexikon Bayerns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Ideengeschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martino vero</name></author>
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