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	<title>Frauenkirche (Nürnberg) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Frauenkirche_(N%C3%BCrnberg)&amp;diff=14602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: /* Orgel */ + Jahreszahl</title>
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		<updated>2025-09-06T08:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel: &lt;/span&gt; + Jahreszahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
| Name                = Frauenkirche&lt;br /&gt;
| Bild                = Nuernberg-Frauenkirche-gp.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift    = Westfassade der Kirche&lt;br /&gt;
| Konfession          = Römisch-katholisch&lt;br /&gt;
| Patrozinium         = [[Unsere Liebe Frau|Maria]]&lt;br /&gt;
| Diözese             = [[Erzbistum Bamberg]]&lt;br /&gt;
| Ort                 = [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
| Bauherr             = [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Architekt           = &lt;br /&gt;
| Baubeginn           = &lt;br /&gt;
| Fertigstellung      = &lt;br /&gt;
| Einweihung          = 1358&lt;br /&gt;
| Widmungen           = &lt;br /&gt;
| Profanierung        = &lt;br /&gt;
| Profaniert          = &lt;br /&gt;
| Baustil             = Gotik&lt;br /&gt;
| Ausstattungsstil    = &lt;br /&gt;
| Bautyp              = &lt;br /&gt;
| Funktion und Titel  = [[Pfarrkirche]] der Pfarrei zu Unserer lieben Frau Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad         = 49/27/14.4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad          = 11/04/40.8/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO          = DE-BY&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Stadtpfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Liebe Frau|Unserer Lieben Frau]]&amp;#039;&amp;#039;, steht als eine der bedeutenden Kirchen [[Nürnberg]]s an der Ostseite des [[Hauptmarkt (Nürnberg)|Hauptmarkts]]. Sie wurde auf Veranlassung von [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl]] in der [[Parler (Familie)|Parlerzeit]] von 1352 bis 1362 als [[Hallenkirche]] mit drei mal drei [[Joch (Architektur)|Jochen]] errichtet; an der Westseite, zum Markt hin, ist eine Vorhalle vorgelagert, im Osten schließt sich in der Breite des [[Kirchenschiff|Mittelschiffs]] ein zweijochiger [[Chor (Architektur)|Chor]] mit [[Fünfachtelschluss|5/8-Schluss]] an. Von [[Adam Kraft]] stammt der westliche Giebel mit einem [[Tabernakel|Maßwerktabernakel]] für das sogenannte „[[#Männleinlaufen|Männleinlaufen]]“ von 1509, das noch in Betrieb ist. Aus der Erbauungszeit um 1360 sind viele Skulpturen von hoher Qualität erhalten (teils stark restauriert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg Frauenkirche 1696.jpg|mini|Das Innere der Frauenkirche, Kupferstich von 1696 (nach [[Johann Andreas Graff]])]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde an dem Ort der beim [[Geschichte der Stadt Nürnberg#Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes|Pestpogrom]] im Jahre 1349 zerstörten Synagoge erbaut. Auftraggeber war Kaiser Karl IV. Als Architekt wird in der Forschung immer wieder [[Peter Parler]], der Baumeister des Prager [[Veitsdom]]s, genannt, ohne dass sich das beweisen ließe. Die Altäre am Choreingang wurden 1358 geweiht, die Bauvollendung zog sich bis in die 1360er Jahre hin. Die Kapelle diente in der Folgezeit als kaiserliche Hofkapelle und als Versammlungsort der adligen [[Fürspänger|Fürspännergesellschaft]]. Im Zusammenhang mit der Taufe des kaiserliche Thronfolgers [[Wenzel (HRR)|Wenzel]] in der nahegelegenen Kirche St. Sebald im Jahre 1361 ist die Präsentation der [[Reichskleinodien]] vom Umgang des Michaelschors überliefert. Doch war der [[Söller|Altan]] vor der Westfassade der Frauenkirche nicht für eine regelmäßige Weisung der Reichskleinodien bestimmt, sondern eher für die [[Heiltumsweisung|Weisung]] des umfangreichen eigenen kostbaren Reliquienbesitzes, den u.&amp;amp;nbsp;a. Karl IV. gestiftet hatte. Auf die Geburt des kaiserlichen Thronfolgers Wenzel nimmt das ungewöhnliche plastische Programm der Portale und Schlusssteine der Kirche Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1442 und 1443 baute [[Heinrich Traxdorf]] aus Mainz eine „mittlere und eine kleine Orgel“. 1487 wurde die 1466 abgebrannte Sakristei wiederhergestellt. In den Jahren 1506–1508 schuf Adam Kraft einen neuen Westgiebel. Seit der [[Reformation]] in Nürnberg 1525 lutherisch, wurde die Kirche durch Einbau von Emporen zu einer [[Predigtkirche]] umgestaltet. Nachdem Nürnberg 1806 an das neue [[Königreich Bayern]] gefallen war, konnte sich eine römisch-katholische Gemeinde bilden, die 1810 das Gebäude erwarb und es bis 1816 unter [[Lorenz Rotermundt]] grundlegend erneuern ließ. &amp;lt;!-- Später neugotische Komplettierungen; diese 1930/31 beseitigt? --&amp;gt; 1946–1953 wurden Kriegszerstörungen behoben; nur die Mauern des Langhauses und der Fassade waren erhalten geblieben. 1989–1991 wurde das Bauwerk instand gesetzt. Hierbei wurde in den Chorboden ein Davidstern mit Jahreszahl „1349“ eingesetzt zum Gedenken an das Pogrom gegen die jüdische Siedlung am Hauptmarkt im Jahre 1349. 2003 wurde die äußere Westfassade saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Westfassade der Frauenkirche in Nürnberg wurde saniert |Sammelwerk=Heinrichsblatt |Datum=2003-12-07 |Seiten=27 |Online=https://www.monolith-steinrestaurierung.de/binary_data/3688_n-rnberg-frauenkirche-heinrichsblatt-07.12.2003.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2023 wurde eine Innensanierung durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aktuelles-und-medien.stadtkirche-nuernberg.de/frauenkirche-innensanierung/index.html/nuernberger-frauenkirche-bis-ende-des-jahres-geschlossen/7eb40817-c1a9-4252-a582-e308e931a035?mode=detail |titel=Nürnberger Frauenkirche bis Ende des Jahres geschlossen |sprache=de |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/nuernberger-frauenkirche-wegen-arbeiten-neun-monate-geschlossen,TTNi7Zh |titel=Nürnberger Frauenkirche wegen Arbeiten neun Monate geschlossen |datum=2023-01-19 |sprache=de |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 Interior of Frauenkirche (Nürnberg) (1).jpg|mini|Innenansicht der Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
Im Innern der &amp;#039;&amp;#039;Frauenkirche&amp;#039;&amp;#039; sind zahlreiche Kunstwerke aus dem Mittelalter überliefert, die allerdings häufig erst im frühen 19. Jahrhundert in die Kirche kamen, als sie nach jahrhundertelanger protestantischer Nutzung für den katholischen Gottesdienst neu eingerichtet wurde, z.&amp;amp;nbsp;B. der sogenannte [[Meister des Tucheraltars|Tucheraltar]] (um 1440/1450; stammt aus der abgerissenen Augustinerkirche), Peringsdörffersches Sandstein-Epitaph von [[Adam Kraft]] (um 1498, ebenfalls aus dem Augustinerkloster). Von der mittelalterlichen Originalausstattung der Frauenkirche sind erhalten: Steinerner Skulpturenzyklus aus der Zeit um 1360 im Chor (u.&amp;amp;nbsp;a.Anbetung der Könige, hl. Wenzel, Schmerzensmann); Verkündigungsengel und Leuchterengel aus dem Umkreis von [[Veit Stoß]] (Anfang 16. Jahrhundert), Reste des ersten Hochaltarretabels um 1400 (die gemalten Tafeln heute im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum Nürnberg]] und im Frankfurter Städel, Tonfiguren u.&amp;amp;nbsp;a. in der Prager Nationalgalerie). Der Nachfolger auf dem Hochaltar, das sog. Welserretabel aus dem frühen 16. Jh., ist heute nur noch in Fragmenten erhalten (Flügelteile im Germanischen Nationalmuseum). Aus der Frauenkirche stammen auch die berühmten sog. „Nürnberger Tonapostel“ aus der Zeit um 1400 (heute Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, und Kirche St. Jakob). Eine Rosenkranztafel aus dem Umkreis des Veit Stoß befindet sich heute ebenfalls im Germanischen Nationalmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 Interior of Frauenkirche (Nürnberg) (7).jpg|mini|[[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] der Klais-Orgel (2021)]]&lt;br /&gt;
Die Existenz einer [[Orgel]] in der Frauenkirche lässt sich bis in das Jahr 1442 zurückverfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Orgel geht zurück auf ein Instrument, welches im Jahre 1957 von der Orgelbaufirma [[Johannes Klais]] (Bonn) mit 26&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Registern]] (von 39 geplanten Registern) auf zwei [[Manual (Musik)|Manualwerken]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] erbaut worden war. Es hatte elektrische [[Traktur]]en und hing als [[Schwalbennestorgel|Schwalbennest]] an der Kopfwand des Seitenschiffs. 1988 wurde das Instrument neu erbaut und erweitert und wurde nun auf dem Kirchenboden aufgestellt. 20&amp;amp;nbsp;Register wurden aus dem Vorgängerinstrument aus dem Jahre 1957 übernommen. Das Schleifwindladen-Instrument hat heute 42&amp;amp;nbsp;Register auf drei Manualwerken und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die [[Registertraktur]]en sind elektrisch. Der Spieltisch ist am Orgelfuß angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres zur [http://innenstadtkirche.kirche-bamberg.de/kirchenmusik/instrumente/klais-orgel Orgel der Frauenkirche]; vgl. auch die [http://www.orgelbau-klais.com/m.php?sid=290 Informationen zur Orgel] auf der Website der Firma Klais.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=N%C3%BCrnberg,_Frauenkirche Orgelgeschichte] auf organindex.de, abgerufen am 13. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing:4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Gedackt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Doppelflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Spitzflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Superoctave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Mixtur V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Cornet V || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Bourdon || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Quintade || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Flötgedeckt || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Larigot || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Scharff IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Cromorne || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Vox humana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;[[Tremulant]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Holzprincipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Vox coelestis || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Geigenprincipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. || Flûte octaviante || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. || Blockflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. || Plein jeu V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. || Basson || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32. || Trompette harmonique || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33. || Hautbois || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34. || Principalbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35. || Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36. || Quinte || {{Bruch|10|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37. || Octave || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38. || Rohrgedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39. || Tenoroctave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40. || Rauschpfeife IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41. || Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Normalkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Superoktavkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; III/P, III/I, III/II, III/III&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Zwei freie [[Kombination (Orgel)|Kombinationen]], 9 × 6.336-fache elektronische [[Kombination (Orgel)|Setzeranlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äußeres der Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Männleinlaufen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Germany Nürnberg Frauenkirche Seven Electors.jpg|mini|Männleinlaufen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenkirche Nuremberg mechanical clock.ogv|mini|Männleinlaufen in Full-HD]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MK40639 Kunstuhr Frauenkirche (Nürnberg).jpg|mini|Frontalansicht der gesamten Uhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Begriff bezeichnet der Volksmund die Kunstuhr mit dem Umlauf von Figuren am Westgiebel der Kirche, welche beim Vollschlag Mittags zwölf Uhr durch einen Mechanismus in Tätigkeit gesetzt wird und die sieben [[Kurfürst]]en zu einem huldigenden Rundgang dreimal um den Kaiser schickt.&lt;br /&gt;
Das Männleinlaufen wurde 1356 von [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl IV.]] zur Erinnerung an die [[Goldene Bulle]] gestiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.belocal.de/nuernberg/sehenswuerdigkeiten/maennleinlaufen/12131 |text=&amp;#039;&amp;#039;Männleinlaufen Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150930220540}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren erste 23 Kapitel sind bekannt als Nürnberger Gesetzbuch, sie wurden dort erarbeitet und am 10. Januar 1356 auf dem Nürnberger Hoftag verkündet. Bereits 1361 ist eine Kunstuhr an der fertiggestellten Frauenkirche verbürgt: Das Salbuch der Kirche legt das „Trinkgeld“ für den Mesner fest, das er für die Wartung erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nordbayern.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordbayern.de/2.192/who-is-who-beim-mannleinlaufen-1.605922 |titel=Who is who beim «Männleinlaufen»? |sprache=de |abruf=2021-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 150 Jahre später wurde zum Gedenken an diesen Tag im Jahre 1506 der Beschluss gefasst, sie zu erneuern und mit der Arbeit begonnen. Im Jahr 1509 wurde die Kunstuhr fertiggestellt. Sie ist eine [[Astronomische Uhr]] und zählt zu den [[Astronomische Uhr#Monduhren|Monduhren mit Mondkugel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Wolfschmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Astronomie in Nürnberg – anläßlich des 500. Todestages von Bernhard Walther und des 300. Todestages von Georg Chr. Eimmart.&amp;#039;&amp;#039; tredition science, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86850-609-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Über dem Hauptportal sollten die Kurfürsten und der Kaiser in einem kunstvollen Uhrwerk dargestellt werden. In den Jahren 1506–1509 fertigten der Schlossermeister [[Jörg Heuss]] und der Kupferschmied Sebastian Lindenast der Ältere die Uhr an. Das Werk wurde von Heuss konstruiert und gebaut, während Lindenast die kupfergetriebenen Figuren dazu lieferte. Die Kosten beliefen sich auf annähernd 1640 Gulden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uhrenlexikon.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uhrenlexikon.de/begriff.php?begr=M%25E4nnleinlaufen |titel=UhrenLexikon.de |abruf=2021-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Zeit stammen noch das Zifferblatt, die Figur des Kaisers und die der Fanfarenbläser. Über dem Zifferblatt zeigt eine blau-goldene Mondkugel die [[Mondphase]]n an. 1823 wurden die Figuren des Umgangs, die der sieben Kurfürsten und eines Herolds wegen des Metallwertes verkauft und später durch hölzerne ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nordbayern.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;uhrenlexikon.de&amp;quot; /&amp;gt; Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Werk im [[Historischer Kunstbunker|Nürnberger Kunstbunker]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ablauf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Mittags um zwölf Uhr heben nach dem vollendeten Stundenschlag (kurze Wartezeit für das Anlaufen des Werkes eingeschlossen) die beiden Fanfarenbläser dreimal ihre Instrumente. Anschließend treten über ihnen der Flötenspieler (der lautlos spielt) und der Trommelschläger in Aktion, danach die Büste des Ausrufers, der lautlos seinen Mund bewegt und mit einer Glocke läutet, sowie eine Büste, die ein Buch hochhält und darauf hinweist. Unter andauernden Doppelglockenschlag (im schmiedeeisernen Türmchen schlagen zwei in türkische Tracht gekleidete Männer mit einem Hammer abwechselnd auf eine Glocke) öffnen sich zwei Türen links und rechts des im goldenen Ornat thronenden Kaisers.&amp;lt;br /&amp;gt;Nun beginnt das eigentliche &amp;#039;&amp;#039;Männleinlaufen&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Die sieben [[Kurfürst]]en kommen aus der rechten Tür, laufen auf den Kaiser zu und drehen sich in der Mitte zu ihm hin und wieder zurück in Laufrichtung. Die Figur des Kaisers grüßt mit dem Zepter. Nach dreimaligem Umlauf verschwindet der ganze Zug wieder im Innern der Uhr.&amp;lt;br /&amp;gt; Die Figuren der Kurfürsten sind mit den Attributen der [[Erzamt|Erzämter]] ausgestattet. Die drei Erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier halten jeweils ein Pergament als Zeichen der Kanzlerwürde in Händen. Der [[König von Böhmen]] ist im Königsornat mit Krone und Zepter dargestellt und hält als Zeichen des Erz[[mundschenk]]es einen Pokal in der rechten Hand. Der nachfolgende [[Pfalzgraf bei Rhein]] als [[Truchsess (Hofamt)|Erztruchsess]] trägt eine (silberne) Schüssel, der [[Kurfürstentum Sachsen|Herzog von Sachsen]] als [[Erzmarschall]] trägt als Attribut ein Schwert und zuletzt der [[Markgraf von Brandenburg]] als Erz[[kämmerer]] einen Schlüssel. Der Kurfürstenornat ist bei den Figuren nicht korrekt dargestellt. Auch stimmen die Attribute teilweise nicht mit den mittelalterlichen überein ([[Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christkindlesmarkt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Christkindlesmarkt prolog 2009.jpg|mini|Zur Eröffnung des [[Nürnberger Christkindlesmarkt]]es spricht &amp;#039;&amp;#039;das Christkind&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;Prolog&amp;#039;&amp;#039; auf dem Balkon der Frauenkirche (2009)]]&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung des [[Nürnberger Christkindlesmarkt]]es, des bekanntesten fränkischen Weihnachtsmarktes, spricht &amp;#039;&amp;#039;das Christkind&amp;#039;&amp;#039; den gegen 17:30 Uhr mit den Worten „[…] und wer da kommt, der soll willkommen sein“ endenden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg, 17:30.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;29. November.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Prolog&amp;#039;&amp;#039; auf dem Balkon der Frauenkirche, unterhalb des Männleinlaufens, in Richtung Hauptmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2024 Frauenkirche (Nürnberg) (2).jpg|Außensicht&lt;br /&gt;
Dehio 455 Nuernberg Frauenkirche.png|Grundriss&lt;br /&gt;
Nürnberg 1945 - Hauptmarkt - 001.jpg|Im Januar 1945&lt;br /&gt;
Nuernberg-frauenkirche-westportal-archivolte-v-s.jpg|Westportal, [[Archivolte]] mit Skulpturen&lt;br /&gt;
Nuernberg-frauenkirche-westportal-noerdl-zwickel-v-w.jpg|Westportal, nördlicher Zwickel, mit Prophet und Wasserspeiern&lt;br /&gt;
Frauenkirche Nacht1.JPG|Frauenkirche bei Nacht&lt;br /&gt;
Nürnberg Frauenkirche Pergenstorffer-Epitaph 01.jpg|Pergenstorffer Epitaph&lt;br /&gt;
Tucheraltarfrauenkirche.jpg|Tucheraltar&lt;br /&gt;
Westfassadefrauenkirche.jpg|Westfassade&lt;br /&gt;
Nuremberg, Hauptmarkt and Frauenkirche 4685.jpg|Westfassade mit dem Hauptmarkt&lt;br /&gt;
Iglesia de Nuestra Señora, Núremberg, Alemania, 2013-03-16, DD 12.jpg|Haupteingang&lt;br /&gt;
Iglesia de Nuestra Señora, Núremberg, Alemania, 2013-03-16, DD 09.jpg|Decke der Eingangshalle&lt;br /&gt;
Uhrfrauenkirche.jpg|Uhr über dem Hauptportal&lt;br /&gt;
Iglesia de Nuestra Señora, Núremberg, Alemania, 2013-03-16, DD 05.jpg|Innenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Leyh: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauenkirche zu Nürnberg. Katholische Pfarrkirche Unserer Lieben Frau&amp;#039;&amp;#039;. Fotos Reinhard Bruckner. [Engl. Übers. der Bildunterschr.: Margaret Marks]. München; Zürich: Schnell und Steiner, 1992, 56 S., ISBN 3-7954-0721-4 (Große Kunstführer; Band 167).&lt;br /&gt;
* Günther Bräutigam &amp;#039;&amp;#039;Buchbesprechung Robert Leyh: Die Frauenkirche zu Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. München; Zürich: Schnell und Steiner, 1992, S. 264 f. ([http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00000994,00316.html?prozent=1 online]).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-422-03051-4|Seiten=739ff}}&amp;lt;!--Breuer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernhard J. Huber, Hans R. Mackenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Männleinlaufen an der Frauenkirche in Nürnberg und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresschrift der deutschen Gesellschaft für Chronometrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 44, 2005, S. 127–160.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Weilandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Herkunft der Nürnberger Tonapostel. Ein Widerspruch aus aktuellem Anlaß und einige Neufunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Kunstchronik 56 (2003), S. 408–414.&lt;br /&gt;
* Gerhard Weilandt: &amp;#039;&amp;#039;Das Hochaltarretabel der Nürnberger Frauenkirche. Ein Hauptwerk der Kunst um 1400 (Standortstudien V)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst als Herrschaftsinstrument. Böhmen und das Heilige Römische Reich unter den Luxemburgern im europäischen Kontext&amp;#039;&amp;#039;, hg. v. [[Jiří Fajt]]/[[Andrea Langer]], Berlin/München 2009, S. 196–220.&lt;br /&gt;
* Günter Heß, Viktoria Huck: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Männleinlaufen&amp;#039;&amp;#039;, hg. v. Kath. Pfarramt Zu Unserer Lieben Frau, Nürnberg, 2009.&lt;br /&gt;
* Gerhard Weilandt: &amp;#039;&amp;#039;Der ersehnte Thronfolger – Die Bildprogramme der Frauenkirche in Nürnberg zwischen Herrschaftspraxis und Reliquienkult im Zeitalter Kaiser Karls IV.&amp;#039;&amp;#039; In: Katja Schröck, [[Bruno Klein (Kunsthistoriker)|Bruno Klein]], [[Stefan Bürger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirche als Baustelle. Große Sakralbauten des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2013, ISBN 978-3-412-20976-6, S. 224–242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.innenstadtkirche.de/ Pfarrei Zu Unserer Lieben Frau im Seelsorgebereich Nürnberg Mitte-Nord-West]&lt;br /&gt;
* [http://innenstadtkirche.kirche-bamberg.de/kirche-f--r-g--ste/frauenkirche/kurzfuehrer Kurzführer durch die Frauenkirche]&lt;br /&gt;
* Nürnberger Astronomieweg der [[Nürnberger Astronomische Gesellschaft|Nürnberger Astronomischen Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.: [http://www.astronomieweg-nuernberg.de/astronomieweg_S18.php Station 18: Frauenkirche]&lt;br /&gt;
* Nürnberger Sonnenuhrenweg der Nürnberger Astronomischen Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.: [http://www.sonnenuhrenweg-nuernberg.de/sonnenuhrenweg_S12.php Station 12: Frauenkirche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Historische Meile Nürnberg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in der Nürnberger Altstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4224096-7|LCCN=nr93031763|VIAF=239525008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Nürnberg|Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebfrauenkirche|Nurnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Nürnberg|Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Bayern|Nurnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche des Erzbistums Bamberg|Nurnberg Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Nürnberg|Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Nurnberg, Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Nurnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl IV. (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgewidmetes Kirchengebäude|Nurnberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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