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	<title>Frankenwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Frankenwald&amp;diff=1196&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-07-12T16:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|KARTE= Naturraumkarte Thueringisch-Fraenkisches Schiefergebirge.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Das Thüringisch-Fränkische Schiefergebirge mit dem Frankenwald im Südosten&lt;br /&gt;
|BILD= Doerbraberg-Winter.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Döbraberg – höchster Berg im Frankenwald&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Bayern]], [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Döbraberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 794.6&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/16/45/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/38/36/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= Bavaria relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 925&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankenwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 300 bis {{Höhe|794.6|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohes und 925&amp;amp;nbsp;km² großes&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt; deutsches [[Mittelgebirge]] im Nordosten [[Franken (Region)|Frankens]] (nördliches [[Bayern]]). Kleine Teile gehören zu [[Thüringen]] und bilden die südöstliche Fortsetzung des [[Thüringer Wald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frankenwald ist der mittlere Teil des &amp;#039;&amp;#039; [[Thüringisch-Fränkisches Mittelgebirge|Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirges]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser 200 km lange Höhenzug aus Thüringer Wald und [[Thüringer Schiefergebirge]], Frankenwald und [[Fichtelgebirge]] verläuft von Nordwest nach Südost bis zur [[Tschechien|tschechischen]] Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Lage ===&lt;br /&gt;
Der Frankenwald liegt zwischen dem [[Thüringer Schiefergebirge]] (im engeren Sinne) im Nordwesten, dem [[Hofer Land]] im Osten, dem [[Fichtelgebirge]] im Südosten und dem [[Obermainisches Hügelland|Obermainischen Hügelland]] im Süden; der Übergang zum Thüringer Schiefergebirge ist fließend, der zum Fichtelgebirge verläuft über die [[Münchberger Hochfläche]]. Einige Gemeinden im südöstlichen Thüringen zählen zum Frankenwald, der aus geologischer Sicht zusammen mit dem Thüringer Schiefergebirge und dem [[Reußisches Oberland|Vogtländischen Schiefergebirge]] das [[Saalisches Schiefergebirge|Saalische Schiefergebirge]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frankenwald wird unter Berücksichtigung [[Geomorphographie|morphographischer]] Werte das Gebiet vom Südwestrand des Saalischen Schiefergebirges bis zu den [[Kammlinie|Kammhöhen]] bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;liedtke&amp;quot;&amp;gt;H. Liedtke, [[Joachim Marcinek|J. Marcinek]]: &amp;#039;&amp;#039;Physische Geographie Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Perthes, Gotha 1995, ISBN 3-623-00840-0, S.&amp;amp;nbsp;372–374.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das heißt insbesondere, dass der Frankenwald nach Nordosten nur knapp über die [[Wasserscheiden in Deutschland#Rhein-Elbe-Wasserscheide|Main-Saale-Wasserscheide]] hinaus reicht und fast ausschließlich zum Main entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] ist der Frankenwald Teil des Thüringer Schiefergebirges, einer Haupteinheit innerhalb der Haupteinheitengruppe [[Thüringisch-Fränkisches Mittelgebirge]]. Da der Frankenwald aber im touristischen Sinne aus historischen Gründen als ein vom [[Thüringer Wald]], zu dem das Thüringer Schiefergebirge meist hinzugerechnet wird, getrenntes (Teil-)Mittelgebirge aufgefasst wird, versteht man bis heute unter &amp;#039;&amp;#039;Frankenwald&amp;#039;&amp;#039; in der Regel genau den Teil des Gebirgskamms, der südöstlich der sogenannten Steinacher [[Flexur]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steckbrief&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Landschaftssteckbrief &amp;#039;&amp;#039;Frankenwald&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?landschaftid=39202 |wayback=20110721050720 }} des BfN&amp;lt;/ref&amp;gt; längs der Linie [[Mengersgereuth-Hämmern]]&amp;amp;nbsp;– [[Steinach (Thüringen)|Steinach]]&amp;amp;nbsp;– [[Spechtsbrunn]]&amp;amp;nbsp;– [[Gräfenthal]] liegt, wobei die ihrer Rodung wegen auch auf Satellitenbildern gut erkennbare Flexur die Flusstäler der [[Steinach (Rodach)|Steinach]] und ihrer Nebenflüsse schneidet und nicht etwa einem ihrer Täler folgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Kartendienste |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 }} des [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]] – Kartendienst „Schutzgebiete“ macht den Grenzverlauf sichtbar&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLUG&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Naturraumkarte Thüringens |url=http://www.tlug-jena.de/uw_raum/umweltregional/thueringen/maps/naturraeume.pdf |wayback=20101026021850 }} (PDF, 260&amp;amp;nbsp;kB) der [[Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]]; {{Webarchiv|url=http://www.tlug-jena.de/uw_raum/umweltregional/index.html |wayback=20230211164533 |text=landkreisweise Detailkarten |archiv-bot=2025-02-11 20:17:00 InternetArchiveBot }} – TLUG unterscheidet gar nicht zwischen Hohem Thüringer Schiefergebirge und Frankenwald und zieht nach Nordosten eine etwas weitreichendere Grenze als das BfN&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Zu den Bergen des Frankenwalds gehören – geordnet nach Höhe in Meter (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN):{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;400&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Döbraberg]] ({{Höhe|794.6}}), bei [[Schwarzenbach am Wald]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Wetzstein (Frankenwald)|Wetzstein]] ({{Höhe|792.7}}), bei [[Brennersgrün]], Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Schneidberg (Frankenwald)|Schneidberg]] ({{Höhe|758.8}}), bei [[Geroldsgrün]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Wildberg (Tettau)|Wildberg]] ({{Höhe|735}}), bei [[Tettau (Oberfranken)|Tettau]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Spitzberg (Frankenwald)|Spitzberg]] ({{Höhe|729.2}}), im [[Gerlaser Forst]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Kulmberg (Frankenwald)|Kulmberg]] ({{Höhe|726.7}}), bei [[Schlegel (Rosenthal am Rennsteig)|Schlegel]], Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Steiniger Hügel]] ({{Höhe|712}}), bei [[Geroldsgrün]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Geuserberg]] ({{Höhe|708}}), bei [[Wallenfels]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Veiteknock]] ({{Höhe|707}}), bei [[Langenbach (Geroldsgrün)|Langenbach]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Rauhenberg (Frankenwald)|Rauhenberg]] ({{Höhe|706}}), bei [[Helmbrechts]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Sonneberger Berg]] ({{Höhe|704}}), bei [[Sonneberg]], Thüringen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Friedelhöhe]] ({{Höhe|700}}), bei [[Obersteben]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Langesbühl]] ({{Höhe|699}}), bei [[Steinbach bei Geroldsgrün|Steinbach]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Auf der Wach]] ({{Höhe|697.2}}), bei [[Tschirn]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Bocksberg (Thüringen)|Bocksberg]] ({{Höhe|696.5}}), bei [[Judenbach]], Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Knöcklein]] ({{Höhe|692}}), bei [[Carlsgrün]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Steinbruchberg]] ({{Höhe|681.3}}), bei [[Grafengehaig]], Bayern&lt;br /&gt;
* [[Radspitze]] ({{Höhe|678.4}}), bei [[Mittelberg (Marktrodach)|Mittelberg]] ([[Marktrodach]]), Bayern&lt;br /&gt;
* Schleifenberg ({{Höhe|665.6}}), bei [[Sonneberg]], Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Klößberg]] ({{Höhe|664}}), bei [[Rodacherbrunn]] und [[Titschendorf]], Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Erbisbühl]] ({{Höhe|637.5}}; [[Sternwarte Sonneberg]]), in [[Sonneberg]], Thüringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physische Geographie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FRSchweiz.jpg|mini|Verkehrskarte aus dem Jahr 1912 mit dem westlichen Frankenwald (oben rechts)]]&lt;br /&gt;
Den Charakter des Frankenwalds beschreibt der folgende – nur auf den ersten Blick widersprüchliche – Satz: „Im Frankenwald gibt es keine Berge – da gibt es Täler“. Eine große Zahl an schmalen, zuweilen parallel verlaufenden V-Tälern zwischen [[Werra]], [[Itz]] und [[Steinach (Rodach)|Steinach]] im Nordwesten und den Quellästen des [[Weißer Main|Weißen Mains]] im Südosten greift in die Hochebene ein und gestaltet so ein Mittelgebirge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;liedtke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frankenwald ist ein [[wald]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;reiches Gebiet. Früher dominierten [[Rotbuche]] und [[Tannen|Tanne]]. Nach der fast vollständigen Abholzung um die Wende vom 19. zum 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde überwiegend mit schnellwachsenden Fichten-Monokulturen wieder aufgeforstet, die heute noch das Bild des Frankenwaldes prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Geologie]] des Frankenwalds besteht zu großen Teilen aus [[Grauwacke]] und [[Tonschiefer]] des [[Unterkarbon]]s. An der [[Fränkische Linie|Fränkischen Linie]], einer [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungszone]], grenzt er an den [[Muschelkalk]] des Obermainlands. Wissenschaftlich wird unterschieden zwischen dem Frankenwald im engeren Sinn (westlich von [[Selbitz (Oberfranken)|Selbitz]]) und dem Frankenwald (Überbegriff für die drei Gebiete Frankenwald im engeren Sinn, [[Münchberg]]er Hochfläche und Bayerisches [[Vogtland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Rand des Frankenwalds, zwischen Gundelsdorf im Süden und Rothenkirchen im Norden liegt das dreigeteilte Stockheimer Becken, eines der wenigen [[Rotliegend]]-Becken in Bayern. In ihm finden sich u.&amp;amp;nbsp;a. saure [[Vulkanit]]e, vulkanogene und lakustrine [[Sedimente]] des [[Perm (Geologie)|Perms]] (vorwiegend [[Schiefer]], [[Sandstein]]e und verschiedene [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerate]]) sowie einige geringmächtige Steinkohle[[flöz]]e, die bei [[Stockheim (Oberfranken)|Stockheim]] und [[Neuhaus-Schierschnitz]] bis in die 1960er Jahre unter Tage abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthropogeographie ===&lt;br /&gt;
Der erwähnte [[Schiefer]] gestaltete die Häuser&amp;amp;nbsp;– noch heute wird zur Dacheindeckung das „blaue Gold“ verwendet&amp;amp;nbsp;– und prägt die Frankenwalddörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Orte wie [[Schwarzenbach am Wald]] oder [[Bad Steben]] sind aufgrund ihrer Höhenlage und des Reizklimas staatlich anerkannte [[Luftkurort]]e und steuern somit einen großen Teil zum Einkommen der Bevölkerung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frankenwäldler sind eng mit ihrem Wald verbunden. Er war Grundlage für ihren Lebensunterhalt in [[Glas]]- und [[Porzellan]]industrie, [[Flößerei]], [[Köhlerei]] und den zahlreichen [[Sägewerk|Schneidmühlen]]. Bis nach [[Amsterdam]] brachten die [[Flößer]] auf [[Main]] und [[Rhein]] Frankenwaldtannen. Noch heute wird die Flößerei auf der [[Wilde Rodach|Wilden Rodach]] bei [[Wallenfels]] touristisch betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Frankenwaldes, des früheren Nortwaldes, begann im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zunächst auf den bewaldeten Hochflächen. In Rodungsinseln entstanden die ersten [[Siedlung]]en mit den heute noch erkennbaren Siedlungsformen [[Waldhufendorf|Waldhufen]]- und [[Rundangerdorf]]. Musterbeispiel für ein guterhaltenes Rundangerdorf ist die Ortschaft [[Effelter]] im Landkreis Kronach, die heute ein Ortsteil von [[Wilhelmsthal]] ist.&lt;br /&gt;
Erst später fand die Besiedlung der Täler statt und es entstanden die typischen Wiesentäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen wird der Frankenwald von drei Landschaftselementen geprägt:&lt;br /&gt;
* gerodete Hochflächen&lt;br /&gt;
* bewaldete Hänge&lt;br /&gt;
* Wiesentäler&lt;br /&gt;
Im Osten, in der Gegend um [[Naila]] und Schwarzenbach am Wald, herrscht eine eher sanft gewellte Hochplateaulandschaft vor. Im Westen dagegen, im [[Landkreis Kronach]], wechseln sich enge Wiesentäler, bewaldete Hänge und gerodete Hochflächen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Frankenwald bzw. an seinem Rand verlaufen die Eisenbahnstrecken [[Bahnstrecke Hochstadt-Marktzeuln–Probstzella|Hochstadt-Marktzeuln–Probstzella]], [[Bahnstrecke Bamberg–Hof|Bamberg–Hof]], [[Bahnstrecke Münchberg–Helmbrechts|Münchberg–Helmbrechts]], [[Bahnstrecke Triptis–Marxgrün|Triptis–Marxgrün]] und [[Bahnstrecke Hof–Bad Steben|Hof–Bad Steben]] sowie die [[Bundesautobahn 9]] und die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 2|2]], [[Bundesstraße 85|85]], [[Bundesstraße 89|89]], [[Bundesstraße 173|173]], [[Bundesstraße 289|289]] und [[Bundesstraße 303|303]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grafengehaig Kirche 3.JPG|mini|[[Zum Heiligen Geist (Grafengehaig)|Wehrkirche Grafengehaig]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserschloss Mitwitz, 1.jpg|mini|Wasserschloss Mitwitz, Ostseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoellental Hirschsprung.JPG|mini|Blick übers Höllental vom &amp;#039;&amp;#039;Hirschsprung&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Zum Teil gut erhaltene [[Liste der Baudenkmäler in Steinbach am Wald#Steinbach am Wald|Wehrkirchen]], so in der Gemeinde [[Steinbach am Wald]], die früher dem Schutz der Bevölkerung dienten oder die&lt;br /&gt;
* [[Zum Heiligen Geist (Grafengehaig)|Wehrkirche Zum Heiligen Geist]] in [[Grafengehaig]],&lt;br /&gt;
* [[Festung Rosenberg]] über der historischen Altstadt von [[Kronach]],&lt;br /&gt;
* [[Burg Lauenstein (Frankenwald)|Mantelburg Lauenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Markgrafenkirche Seibelsdorf|Markgrafenkirche]] in [[Seibelsdorf (Marktrodach)|Seibelsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserschloss Mitwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Basilika Marienweiher|Wallfahrtsbasilika Mariä Heimsuchung]] in Marienweiher bei [[Marktleugast]], eine der ältesten Wallfahrtskirchen in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Naturschönheiten&lt;br /&gt;
* [[Höllental (Frankenwald)|Höllental]] bei Bad Steben mit den Aussichtspunkten Hirschsprung und König David&lt;br /&gt;
* [[Radspitze]] und Eckscher Höhenweg&lt;br /&gt;
* Aussichtsfelsen auf dem [[Steinbruchberg]] bei [[Grafengehaig]]&lt;br /&gt;
* Mühlenweg bei [[Grafengehaig]]&lt;br /&gt;
* [[Grafengehaig#Steinachklamm|Steinachklamm]] bei [[Grafengehaig]]&lt;br /&gt;
* Steinachtal bei [[Stadtsteinach]]&lt;br /&gt;
* [[Rennsteig]] am Schönwappenweg und am Wetzstein&lt;br /&gt;
* [[Schorgasttal]] bei [[Wirsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Weißenstein (Fichtelgebirge)|Weißenstein]] bei [[Stammbach]]&lt;br /&gt;
* Rodachtal mit der [[Wilde Rodach|Wilden Rodach]]&lt;br /&gt;
* [[Loquitz]]tal bei [[Ludwigsstadt|Lauenstein]]&lt;br /&gt;
* Kremnitztal bei [[Gifting]]&lt;br /&gt;
* [[Teuschnitz]]er Aue&lt;br /&gt;
* [[Döbraberg]] bei [[Schwarzenbach am Wald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
* [[Inlineskaten]] und Radfahren um die Ködeltalsperre&lt;br /&gt;
* Floßfahrten auf der Wilden Rodach in [[Wallenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Klöppeln]] in [[Nordhalben]]&lt;br /&gt;
* [[Rodachtalbahn]] zwischen [[Steinwiesen]] und [[Nordhalben]]&lt;br /&gt;
* Kur und Wellnessurlaub in Bad Steben, höchstgelegenes bayerisches Staatsbad mit Therme&lt;br /&gt;
* Besuch des einzigen, in Bayern noch in Betrieb befindlichen Schiefersteinbruchs des [[Lotharheiler Schiefer]]s, der unterirdisch bei [[Geroldsgrün]] abgebaut wird&lt;br /&gt;
* Wandern auf über 4200 Kilometern markierter Wanderwege, wie zum Beispiel dem [[Rennsteig]], dem zertifizierten [[Frankenweg]], dem [[Fränkischer Gebirgsweg|Fränkischen Gebirgsweg]] oder dem Wanderwegenetz des [[Frankenwaldverein]]s&lt;br /&gt;
* Der Frankenwald ist Bayerns erste Qualitätsregion &amp;#039;&amp;#039;Wanderbares Deutschland&amp;#039;&amp;#039; und wurde 2015 hierzu vom [[Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine|Deutschen Wanderverband]] zertifiziert&lt;br /&gt;
* Radfahren, zum Beispiel auf dem Tettauradweg oder Mountainbiking auf einem der sieben ausgewiesenen MTB-Strecken (insgesamt 300 Kilometer bei 8000 Höhenmeter). Bis ins Jahr 2016 fand mit dem Frankenwald-Radmarathon das zu seiner Zeit größte Radsport-Event Nordbayerns statt, bei dem auf Strecken zwischen 50 und 250 Kilometern bis zu 3940 Höhenmeter überwunden werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayernbike.de/events/frankenwald-radmarathon/ |titel=Frankenwald-Radmarathon |abruf=2024-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Skilanglaufen, zum Beispiel rund um den Döbraberg, den [[Wetzstein (Frankenwald)|Wetzstein]] oder bei Grafengehaig am Walberngrüner Gletscher (insgesamt ca.&amp;amp;nbsp;500 Kilometer markierte Langlaufstrecken)&lt;br /&gt;
* Alpinskifahren an insgesamt 16&amp;amp;nbsp;Liften&lt;br /&gt;
* Frankenwaldhochstraße, Streckenverlauf und Sehenswertes an der Strecke:&lt;br /&gt;
** [[Kronach]] (Festung Rosenberg)&lt;br /&gt;
** [[Friesen (Kronach)|Friesen]] (Pfarrkirche)&lt;br /&gt;
** [[Ludwigsstadt]] (Schiefermuseum)&lt;br /&gt;
** [[Burg Lauenstein (Frankenwald)|Burg Lauenstein]]&lt;br /&gt;
** [[Haßlach (Teuschnitz)|Haßlach]] (Wallfahrtskirche Vierzehnnothelfer)&lt;br /&gt;
** [[Teuschnitz]] (Teuschnitz Aue, Arnika-Akademie mit Kräuterlehr- und Schaugarten)&lt;br /&gt;
** [[Nordhalben]] (Klöppelschule und internationale Spitzensammlung)&lt;br /&gt;
** [[Bad Steben]] (Kuranlagen)&lt;br /&gt;
** [[Hölle (Naila)|Hölle]] (Wandergebiet [[Höllental (Frankenwald)|Höllental]] mit Aussichtspunkt)&lt;br /&gt;
** [[Selbitz (Oberfranken)|Selbitz]] &amp;lt;!-- (Lokland mit Modelleisenbahnausstellung) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Schauenstein]] (Feuerwehrmuseum)&lt;br /&gt;
** [[Helmbrechts]] (Oberfränkisches Textilmuseum)&lt;br /&gt;
** [[Grafengehaig]] ([[Zum Heiligen Geist (Grafengehaig)|Wehrkirche &amp;#039;&amp;#039;Zum Heiligen Geist&amp;#039;&amp;#039;]], einer der ältesten und besterhaltenen in Deutschland)&lt;br /&gt;
** [[Marktleugast]] (katholische Pfarr- und [[Basilika Marienweiher|Wallfahrtsbasilika &amp;#039;&amp;#039;Maria Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039; in Marienweiher]])&lt;br /&gt;
** [[Kupferberg]] (Bergbau-Museum)&lt;br /&gt;
** [[Stadtsteinach]] (Heimatmuseum, Schneidsäge am Hochofen)&lt;br /&gt;
** [[Marktrodach]] (Flößermuseum Unterrodach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grafengehaig Mitte01.JPG|mini|[[Grafengehaig]] Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronach - Stadtaufbau 2012 crop.jpg|mini|Stadtansicht von Kronach]]&lt;br /&gt;
Das Oberzentrum der Region, [[Hof (Saale)]], liegt bereits einige Kilometer außerhalb des Frankenwalds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Gemeinden liegen im Frankenwald oder an seinen Grenzen. Die Liste ist alphabetisch sortiert.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Bad Steben]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Lobenstein]]*&lt;br /&gt;
* [[Berg (Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenthal am Rennsteig]]&lt;br /&gt;
* [[Blankenstein (Rosenthal am Rennsteig)|Blankenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Geroldsgrün]]&lt;br /&gt;
* [[Grafengehaig]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenthal am Rennsteig]]&lt;br /&gt;
* [[Hof (Saale)]]**&lt;br /&gt;
* [[Helmbrechts]]**&lt;br /&gt;
* [[Hirschberg (Saale)]]**&lt;br /&gt;
* [[Issigau]]&lt;br /&gt;
* [[Judenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kronach]]&lt;br /&gt;
* [[Küps]]&lt;br /&gt;
* [[Kupferberg]]&lt;br /&gt;
* [[Lehesten (Thüringer Wald)|Lehesten]]*&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg (Oberfranken)|Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwigsstadt]]*&lt;br /&gt;
* [[Marktleugast]]&lt;br /&gt;
* [[Marktrodach]]&lt;br /&gt;
* [[Mitwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Naila]]&lt;br /&gt;
* [[Nordhalben]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Pressig]]&lt;br /&gt;
* [[Presseck]]&lt;br /&gt;
* [[Reichenbach (Oberfranken)|Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Rugendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schauenstein]]**&lt;br /&gt;
* [[Schwarzenbach am Wald]]&lt;br /&gt;
* [[Selbitz (Oberfranken)|Selbitz]]&lt;br /&gt;
* [[Sonneberg]]*&lt;br /&gt;
* [[Stadtsteinach]]&lt;br /&gt;
* [[Steinach (Thüringen)|Steinach]]*&lt;br /&gt;
* [[Steinbach am Wald]]&lt;br /&gt;
* [[Steinwiesen]]&lt;br /&gt;
* [[Stockheim (Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
* [[Tanna]]&lt;br /&gt;
* [[Tettau (Oberfranken)|Tettau]]&lt;br /&gt;
* [[Teuschnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Tschirn]]&lt;br /&gt;
* [[Wallenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Wirsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Wurzbach]]*&lt;br /&gt;
(*: Randlage;&amp;lt;br /&amp;gt;**: bereits etwas außerhalb)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Ein bedeutendes Schutzgebiet ist der [[Naturwald Rodachhänge]] im Geroldsgrüner Forst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüsse ==&lt;br /&gt;
Der Frankenwald liegt zwischen dem [[Main]] im Südwesten und der (sächsischen) [[Saale]] im Nordosten. Dem Main zu fließt die [[Rodach (Main)|Rodach]] mit ihren Nebenflüssen [[Haßlach (Fluss)|Haßlach]] und [[Kronach (Haßlach)|Kronach]] sowie die [[Schorgast]] mit der [[Untere Steinach|Unteren Steinach]], wobei die beiden letztgenannten Flüsse der [[Münchberger Hochfläche]] entspringen und nur die Untere Steinach den Frankenwald durchquert, während ihr Vorfluter westlich von Wirsberg die Südgrenze bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Selbitz (Fluss)|Selbitz]] im östlichen Frankenwald und die [[Loquitz]] im Norden münden in die Saale. Zwischen den Zuflüssen zu Saale und Main verläuft im Frankenwald die Europäische [[Wasserscheide]] zwischen [[Elbe]] und [[Rhein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.frankenwaldverein.de/unserfrawa.htm |wayback=20080107000312 |text=Definition des Frankenwaldes }} auf frankenwaldverein.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Hauptstaatsarchiv München]] wird eine Urkunde aus dem Jahr 1194 aufbewahrt, mit der der [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Bamberg|Bamberger Bischof]] [[Otto VI. von Andechs|Otto II.]] dem [[Kloster Prüfening]] ein Stück seines Waldes bei Kronach schenkte. Alle Flussbezeichnungen dieser Urkunde sind [[Slawen in Deutschland|slawisch]], was auf eine [[Bavaria Slavica|slawische Vorbesiedlung]] schließen lässt. Die deutsche Durchdringung des Frankenwalds begann 1122 mit der Schenkung des „Nordwalds“ an [[Erzbistum Bamberg|Bamberg]] als Dank für den vermittelten Ausgleich zwischen [[Heinrich IV. (HRR)|Kaiser]] und [[Gregor VII.|Papst]] im [[Investiturstreit]]. Noch vor dem Ende des 12. Jahrhunderts erreichte die Landnahme den Rennsteig. Um fränkischen und thüringischen Adeligen zuvorzukommen, setzte die Bamberger Kirche im Wettlauf um die letzten ungerodeten und unbesiedelten Landflächen drei Klöster ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/1994_11.pdf &amp;#039;&amp;#039;Helmut Beisbart: Die Ersterwähnungsurkunde von Bayreuth aus dem Jahre 1194&amp;#039;&amp;#039;] bei frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de, abgerufen am 4. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Den [[Naturpark Frankenwald]] bilden Teile des [[Landkreis Kronach|Landkreises Kronach]] und der Nachbarkreise [[Landkreis Hof|Hof]] und [[Landkreis Kulmbach|Kulmbach]]. Im Naturpark liegt die [[Ködeltalsperre]], die größte Trinkwassertalsperre Bayerns, die mit ihren 21 Millionen Kubikmeter Fassungsvermögen fast die gesamte oberfränkische Bevölkerung mit Roh[[wasser]] versorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wwa-ho.bayern.de/wassererleben/lkr_kc/mauthaus.htm |wayback=20070816075703 |text=&amp;#039;&amp;#039;Trinkwassertalsperre Mauthaus/Ködelsee&amp;#039;&amp;#039;}} vom Wasserwirtschaftsamt Hof&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Frankenwaldverein]] ist ein Heimat- und Wanderverein. Er pflegt Brauchtum und Geschichte im Frankenwald und unterhält ein dichtes Netz von Wanderwegen. Besonders sehenswert sind hier der 243,5 km lange FrankenwaldSteig und die bislang 31 zwischen 5 und 20 km langen FrankenwaldSteigla&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frankenwald-tourismus.de/draussen/wandern/frankenwaldsteig-und-frankenwaldsteigla |titel=FrankenwaldSteig und FrankenwaldSteigla |sprache=de-DE |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Verein wurde in [[Naila]] gegründet und setzt Technologien wie [[Global Positioning System|GPS]] für Wanderungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frankenwald war wie der [[Schwarzwald]] in vergangenen Jahrhunderten ein Waldrodungsgebiet. Mittels Flößerei wurden die Stämme bis in die Niederlande verschifft. Während das Schwarzwaldholz in Rotterdam verbaut wurde, bildete Frankenwaldholz das Fundament für Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kreisstadt [[Kronach]] ist das Frankenwald-Gymnasium nach dem Mittelgebirge benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Feldrapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Frankenwald mit Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Wir-Verlag Weller, Aalen 1991, ISBN 3-924492-57-3.&lt;br /&gt;
* Otto Knopf, Helmut Süssmann: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald, Obermainisches Bruchschollenland. Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Frankenwald.&amp;#039;&amp;#039; Ackermann, Hof 1993, ISBN 3-929364-08-5.&lt;br /&gt;
* [[Otto Knopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Damals. Ein Blick in die Vergangenheit. Der Frankenwald zwischen Saale und Main.&amp;#039;&amp;#039; Oberfränkische Verlagsanstalt und Druckerei, Hof 1979, ISBN 3-921615-29-1 (Lizenzausgabe Gondrom, Bindlach 1991, ISBN 3-8112-0900-0).&lt;br /&gt;
* Sabine Raithel, [[Reinhard Feldrapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Ansichtssachen: Bilder vom Wald.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Frankenwald.&amp;#039;&amp;#039; Fränkischer Tag, Bamberg 1997, ISBN 3-928648-30-6.&lt;br /&gt;
* [[Irene Reif]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesicht hinter dem Vorhang. Impressionen aus dem Frankenwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken – meine Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Oberfränkische Verlagsanstalt, Hof 1989, ISBN 3-921615-91-7, S.&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wander- und Reiseführer, Gastronomiekritik ===&lt;br /&gt;
* Harald Göbel (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wandern im Frankenwald: der Wanderführer des Frankenwaldvereins e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Ackermann, Hof 1992, ISBN 3-929364-07-7&lt;br /&gt;
* Annette Schmidt, Heinz-Ulrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Wirtshauswanderführer Frankenwald.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bindlach 1995, ISBN 3-8112-0812-8&lt;br /&gt;
* Georg Blitz: &amp;#039;&amp;#039;Frankenwald: nach den Wanderungen von Vagabundus: herrliche Wanderwege, gemütliche Gasthöfe, Hotels und Pensionen, Anfahrtsstrecken, Parkmöglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Drei-Brunnen-Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-7956-0246-7 (2.,&amp;amp;nbsp;überarb., aktualisierte und erw. Aufl. der Neuausgabe von 2003: Emmerich Müller (Hrsg.), Anja Bech (Wanderungen): &amp;#039;&amp;#039;Fichtelgebirge, Frankenwald: nach den Wanderungen von Vagabundus, Wanderer zwischen Weg und Wirtschaft; [53 herrliche Touren; ausgewählte Einkehrtipps].&amp;#039;&amp;#039; Drei-Brunnen-Verlag, Plüderhausen 2014, ISBN 978-3-7956-0330-4, [http://d-nb.info/1042520275/04 Inhaltsverzeichnis])&lt;br /&gt;
* Richard Seuß, Hartmut Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Wandern mit Natur und Kultur im Frankenwald. „Rund um das Steinachtal“; mit Natur und Kultur auf 20 Rundwanderwegen.&amp;#039;&amp;#039; Touristik Steinachtal, Helmbrechts, ca.&amp;amp;nbsp;2002, ISBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
* Radu Chinta: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzvorkommen im nordöstlichen Teil von Bayern; (Übersicht der alten Erzbergwerke).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Blätter für Nordost-Bayern und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;33, Nr.&amp;amp;nbsp;1/2, 1983, {{ISSN|0016-7797}}, S.&amp;amp;nbsp;64–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Otto Knopf, Johannes Martin: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankenwald. Impressionen einer Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Conventus Musicus, Dettelbach 2005, ISBN 3-429-02720-9 (DVD, Spieldauer&amp;amp;nbsp;63 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4018117-0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frankenwald-tourismus.de/ Frankenwald Tourismus Service Center - gebündelte touristische Informationen zum Frankenwald]&lt;br /&gt;
* [https://www.naturpark-frankenwald.de/ naturpark-frankenwald.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.ski-frankenwald.de/ ski-frankenwald.de – Wintersport im Frankenwald]&lt;br /&gt;
* [https://www.wandern-im-frankenwald.de wandern-im-frankenwald.de] – Alles zur Wanderregion Frankenwald&lt;br /&gt;
* [https://www.mineralienatlas.de/?p=103631 Ausführliches Porträt über den Bergbau im Frankenwald im Mineralienatlas-WiKi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4018117-0|LCCN=sh/85/051571|VIAF=244522166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankenwald| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
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