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	<title>Frank Stella - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Frank_Stella&amp;diff=9370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung Beleg</title>
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		<updated>2025-05-02T07:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frank Stella 2012.jpg|mini|Frank Stella (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jena Stella Fishkill 3.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Fishkill&amp;#039;&amp;#039; (1995)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Ernst-Abbe-Platz]] in Jena&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frank Stella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1936]] in [[Malden (Massachusetts)|Malden]], [[Massachusetts]]; † [[4. Mai]] [[2024]] in [[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Malerei|Maler]], [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Objektkunst|Objektkünstler]]. Er zählt zu den Vertretern der [[Analytische Malerei|Analytischen Malerei]], des [[Hard Edge]] und der [[Farbfeldmalerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Frank Stella besuchte von 1950 bis 1954 die [[Phillips Academy]] Highschool in [[Andover (New Jersey)|Andover]], wo er Bekanntschaft mit dem [[Minimalismus (Kunst)|minimalistischen]] [[Bildhauer]] [[Carl Andre]] und dem Filmemacher [[Hollis Frampton]] machte. Nach seinem Schulabschluss studierte er von 1954 bis 1958 Geschichte an der [[Princeton University]] in [[New Jersey]]; nebenher belegte er Malkurse bei William C. Seitz und Stephen Greene. Nach seiner Graduierung als [[Bachelor]] in Geschichte zog er 1958 nach New York. 1961 heiratete er die Kunsthistorikerin und Kritikerin [[Barbara Rose (Kunsthistorikerin)|Barbara Rose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beginn seiner Karriere überraschte Stella die amerikanische Kunstwelt mit schwarzen Gemälden, die &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schwarze Quadrat]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Malewitsch]] zitierte. Ausgehend vom ungezwungenen [[Manier (Stil)|Duktus]] des [[Action Painting]]s und der [[Abstrakter Expressionismus|abstrakten Expressionisten]] um [[Jackson Pollock]] oder [[Franz Kline]] suchte Stella später eine „ruhigere“, meditativere Bildsprache, die er bald in den Farbflächen [[Barnett Newman]]s und in den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Target Paintings&amp;#039;&amp;#039; von [[Jasper Johns]] fand. Besonders beeindruckt von [[Mark Rothko]], gelangte er in der Folge zu einer immer stärkeren Geometrisierung der Form und zur Reduzierung der Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliches Aufsehen erregte Stella durch seine provokante Thematisierung und Rezeption [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Versatzstücke mit prekären Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Arbeit macht frei&amp;#039;&amp;#039; (1958), dem Eingangsmotto u.&amp;amp;nbsp;a. des [[Konzentrationslager]]s [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Auschwitz]], oder &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne Hoch!&amp;#039;&amp;#039; (1959), benannt nach der ersten Strophe des [[Horst-Wessel-Lied]]s. Stella verwendete in diesen Arbeiten, die er &amp;#039;&amp;#039;[[Black Paintings]]&amp;#039;&amp;#039; nannte, eine ähnliche Geometrie wie sie in [[Symbol]]en des Terrorregimes vorkam, vermied durch den Verzicht auf Farbigkeit allerdings Assoziationsmöglichkeiten. Auch in den 1960er Jahren und den 1970er Jahren koppelte er historisch-politische Themen mit abstrakten Bildern, beispielsweise in seiner über 100-teiligen Serie über polnische Synagogen und Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde der progressive Galerist [[Leo Castelli]] auf den jungen Stella aufmerksam und nahm ihn in seinen Katalog auf. 1960 folgte die erste Einzelausstellung in der „Leo Castelli Gallery“ in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Memantra pic.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Memantra&amp;#039;&amp;#039; (2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Dachgarten des Metropolitan Museum of Art, New York City&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Catal Hüyük.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Çatal Hüyük&amp;#039;&amp;#039; (2008)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Hallbergsplatsen, Borås&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 begann Stella mit beliebig geformten Bildträgern zu experimentieren, auf denen er – im Gegensatz zu der 1958 entstandenen Reihe der &amp;#039;&amp;#039;Black Paintings&amp;#039;&amp;#039; – regelmäßige, nun von Weißraum unterbrochene, farbige Linien anordnete. Dabei überwand er das „klassische“ Bildformat. Diese Serie bezeichnete er als &amp;#039;&amp;#039;[[Shaped Canvas]]es&amp;#039;&amp;#039;, also als „geformte Leinwände“, weil sie das traditionelle rechtwinklige Leinwandformat ignorierte und die scheinbare Begrenzung der zweidimensionalen Malerei durch die Komponente des Raumes aufhob. Mit dieser neuartigen und ungewohnten Verschmelzung von Malerei und Skulptur wurde er zum Mitbegründer einer neuen Kunstauffassung. Neben einer breiter gefächerten Farbpalette arbeitete er in den Folgejahren mit L-, N-, U- und T-förmigen Anordnungen, bis er ab 1965 zu gänzlich unregelmäßigen, kurvenreichen Anordnungen gelangte, den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Irregular Polygons&amp;#039;&amp;#039;. Von 1967 bis 1971 entstand die &amp;#039;&amp;#039;Protractor Series&amp;#039;&amp;#039; (Protractor=Winkelmesser). Hier arbeitete Stella mit halbkreisförmigen, farblich gefächerten Anordnungen, die an [[Farbkreis]]e erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://hirshhorn.si.edu/collection/record.asp?Artist=Stella%20Frank&amp;amp;hasImage=1&amp;amp;ViewMode=&amp;amp;Record=4 |wayback=20080130040713 |text=Hirshhorn Museum – Stella: &amp;#039;&amp;#039;Darabjerd III&amp;#039;&amp;#039;, 1967}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961, während seiner ersten Europareise, hatte Stella seine erste europäische Einzelausstellung in der „Galerie Lawrence“ in [[Paris]]. Zusammen mit [[Henry Geldzahler]] unternahm er 1963 eine Reise nach [[Iran|Persien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise kehrte Stella Ende der 1960er Jahre wieder zurück zu den Beschränkungen des quadratischen Formats und experimentierte in Werken wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Sunset Beach&amp;#039;&amp;#039; (1967) mit [[Lichtspektrum|spektral]] arrangierten Farbflächen, um eine optische Tiefenwirkung zu erreichen. Dabei ähnelte er in der Bildsprache seinem älteren Zeitgenossen [[Kenneth Noland]]. Ende der 1960er entstanden mit der Serie &amp;#039;&amp;#039;Gemini&amp;#039;&amp;#039; (1967) auch erste [[Lithografie]]n. In einigen dieser Arbeiten verwendete er Aluminium- und Kupferfarben. In der Zusammenarbeit mit [[Merce Cunningham]] entwarf Stella Bühnendekorationen. 1968 nahm er an der [[4. documenta]] in [[Kassel]] teil; 1970 folgte eine erste Retrospektive im [[Museum of Modern Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Serie &amp;#039;&amp;#039;Polish Villages&amp;#039;&amp;#039; (1971–1973) vollzog Stella einen Stil- und Technikwechsel: Die [[Assemblage]] trat dabei in den Vordergrund, wobei die großformatigen, dreidimensionalen Arbeiten in ihrer Materialsprache ([[Holzwerkstoff]], Karton, Metall u. ä.) zunehmend architektonischen [[Modell]]en oder [[Relief]]s ähnelten. 1972 nahm Frank Stella an der [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]] teil, 1977 folgte die Teilnahme an der [[documenta 6]] in [[Kassel]]. 1976 verewigte er sich auf einem [[BMW Art Car]], welcher auch am [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1976]] teilnahm. Ende der 1970er Jahre und Anfang der 1980er Jahre beschäftigte er sich mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Moby-Dick|Moby Dick]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Herman Melville]], mit sich von der Leinwand lösenden Farbenelementen, die eine Zwischendimension aus Zwei- und Dreidimensionalität anpeilten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1970er Jahre verließ Stella seine minimalistische Bildsprache und wandte sich dem bildnerischen [[Maximalismus]] zu: Seine Formen wurden „[[barock]]er“, kurvenreicher, dynamischer und plastischer. Diesen „kalkuliert-willkürlichen“ Stil, den er Mitte der 1980er Jahre entwickelte, sollte er bis in die 1990er Jahre beibehalten, schließlich vollzog er den Schritt zur großformatigen [[Skulptur]] im [[Öffentlicher Raum|öffentlichen Raum]]. 1982 war er auf der Gruppenausstellung [[Zeitgeist (Ausstellung)|Zeitgeist]] vertreten. Ab 1990 befasste sich Stella bevorzugt mit der architektonischen Umsetzung seiner Werke. Sein Konzept zur Gestaltung einer Kunsthalle in [[Dresden]] 1991 wurde nicht realisiert. 1992/93 gestaltete er das &amp;#039;&amp;#039;Princess of Wales Theatre&amp;#039;&amp;#039; in [[Toronto]], 1996 das Foyer im Neubau des Hamburger Axel-Springer-Hauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Reinartz, Christian Tröster: &amp;#039;&amp;#039;Frank Stella: Lilar&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 wurde Stellas monumentale Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Prinz Friedrich von Homburg, Ein Schauspiel, 3X&amp;#039;&amp;#039; an der Nordost-Seite der [[National Gallery of Art]] in [[Washington, D.C.]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wikiart.org/en/frank-stella/prinz-friedrich-von-homburg-ein-schauspiel-3x-2001 |titel=Prinz Friedrich von Homburg, Ein Schauspiel, 3X, 1998 - 2001 - Frank Stella - WikiArt.org |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Stella lebte im [[West Village]] des [[New York City|New Yorker]] Stadtbezirks [[Manhattan]]. Er starb dort am 4. Mai 2024 an [[Lymphdrüsenkrebs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alex Greenberger |url=https://www.artnews.com/art-news/news/frank-stella-dead-1234705995/ |titel=Frank Stella, Trailblazing Artist Who Pushed Abstraction to Its Limits, Dies at 87 |werk=artnews.com |sprache=en |datum=2024-05-04 |abruf=2024-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/amerikanischer-maler-frank-stella-mit-87-jahren-gestorben-19698647.html |titel=Im Alter von 87 Jahren – Amerikanischer Künstler Frank Stella ist gestorben |abruf=2024-05-04 |werk=faz.net |hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2024-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Stella suchte anfangs die Reduzierung auf ein Minimum. Er selbst erklärte sich so: „Alles, was ich aus meinen Bildern entnommen wissen will […], ist, dass man die ganze Idee ohne irgendwelche Verwirrung sehen kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hugh Honour, John Fleming: &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte der Kunst.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Auflage? Verlag? Ort? nicht im DNB-Katalog! --&amp;gt; 1991, S.&amp;amp;nbsp;617&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aufbau seiner Bilder basiert nicht auf geometrischen Maßverhältnissen wie bei [[Piet Mondrian|Mondrian]], [[Ellsworth Kelly]] oder [[Josef Albers]]. Im Gegensatz zu diesen arbeiten seine Bilder mit dem [[All-over-Painting]], ein Prinzip, das er in seinen frühen &amp;#039;&amp;#039;Black Paintings&amp;#039;&amp;#039; kontinuierlich wiederholt, bis die gemalten Linien an die Grenzen der Leinwand stoßen und letztlich in den 1960ern sogar die Leinwand „verlassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Schmalenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;331f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunsthistorikerin [[Karin Thomas (Kunsthistorikerin)|Karin Thomas]] schreibt über Stellas Farbfeldmalerei: „Bei Stella gelangen die raumstaffelnden Eigenschaften der einzelnen Farben, wie sie schon von [[Auguste Herbin]] erkannt worden sind, zur freien Entfaltung, so dass sich die Farbflächen in verschiedene Raumzonen gliedern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Bis heute – Stilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. DuMont, Köln 1988, S.&amp;amp;nbsp;228&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den Bildern der „schwarzen Serie“, von denen zwischen Herbst 1958 und Frühjahr 1960 21 entstanden, verabschiedete sich Stella endgültig vom „Grundprinzip der europäischen Bildorganisation, vom Verfahren des Komponierens.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2000, S.&amp;amp;nbsp;705&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bilder tendieren zum Objekthaften. Das Bild ist nicht mehr Darstellung, sondern Ding.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kann gerne noch weiter ergänzt werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: Gastprofessur an der [[Harvard University]]; erhielt dort die [[Charles Eliot Norton Lectures|Charles Eliot Norton Professur]] für [[Dichtung]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Ehrendoktor]]würde der [[Princeton University]] in [[New Jersey]]&lt;br /&gt;
* 1985: Ehrendoktorwürde des [[Dartmouth College]], [[Hanover (New Hampshire)|Hanover]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Liste der Ehrenmitglieder der Royal Academy of Arts|Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts]]&lt;br /&gt;
* 1994: Wahl zum Vollmitglied &amp;#039;&amp;#039;(NA)&amp;#039;&amp;#039; der [[National Academy of Design]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nationalacademy.org/academicians/stella-frank-p-ana-elect-1990-na-elect-1994/ |wayback=20151222151257 |text=nationalacademy.org: &amp;#039;&amp;#039;National Academicians / Stella, Frank&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 17. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996: Ehrendoktorwürde der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Friedrich-Schiller-Universität]] in [[Jena]]&lt;br /&gt;
* 1999: Mitglied der [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Frank+Stella&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced |titel=Member History: Frank Stella |hrsg=American Philosophical Society |abruf=2019-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[National Medal of Arts]], [[Washington, D.C.]], durch US-Präsident [[Barack Obama]]&lt;br /&gt;
* 2020: Alexej von Jawlensky-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wiesbaden.de/guiapplications/newsdesk/publications/Landeshauptstadt_Wiesbaden/141010100000393061.php |titel=Frank Stella erhält den Jawlensky-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden |sprache=de |abruf=2024-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Preisübergabe und Ausstellung 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke Frank Stella d4 1997.jpg|mini|Sonderbriefmarke der Deutschen Post zur [[Documenta X]] 1997 – Motiv: Bild von Frank Stella zur [[4. documenta]]]]&lt;br /&gt;
* 1970/71: &amp;#039;&amp;#039;Formen und Strukturen der Farbe&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Hans Strelow, [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Picasso to Lichtenstein&amp;#039;&amp;#039;, The Tate Gallery London, London&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Frank Stella&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Bielefeld]], Bielefeld&lt;br /&gt;
* 1977/78: &amp;#039;&amp;#039;Kunst aus USA nach 1950&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Von Picasso bis Lichtenstein&amp;#039;&amp;#039;, [[Villa Hügel (Essen)|Villa Hügel]], Essen&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Schwarz&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Frank Stella&amp;#039;&amp;#039;, Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Art for Life’s Sake&amp;#039;&amp;#039;, Kawamura Memorial Museum of Art, [[Sakado]]&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Frank Stella. Neue Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;, Altes Straßenbahndepot, [[Jena]]&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Frank Stella. Die Retrospektive. Werke 1958–2012&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Wolfsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit macht frei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Delphine and Hippolyte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Tuxedo Park&amp;#039;&amp;#039;, 1961&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Quathlamba&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Rabat&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde, im Besitz des [[Museum für Moderne Kunst]] (MMK), Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Harran I, II, III&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Jacques le Fataliste&amp;#039;&amp;#039;, Synthetic Polymer auf Leinwand&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Nachtreiher von den Bonininseln Nr. 1&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Ludwig]], Köln&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;[[BMW Art Car|BMW 3.0 CSL Art Car]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.7-forum.com/artcars/bmw_artcar_stella.html |titel=BMW 3,0 CSL Art Car von Frank Stella (www.7-forum.com) |abruf=2024-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;The Grand Armada&amp;#039;&amp;#039; (IRS, No. 6,1X), fünfteiliges bemaltes Aluminiumrelief, 315 × 186,5 × 99&amp;amp;nbsp;cm, [[Fondation Beyeler]], Riehen, Kanton Basel-Stadt.&lt;br /&gt;
* 1991: Entwurf einer Kunsthalle in [[Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1995: Metallplastiken auf dem [[Ernst-Abbe-Platz]] in Jena&lt;br /&gt;
* 1996: Vier monumentale Collagen im Foyer des Neubaus des Hamburger Axel-Springer-Hauses&lt;br /&gt;
* 1999–2001: &amp;#039;&amp;#039;Prinz Friedrich von Homburg, Ein Schauspiel, 3X&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur vor der National Gallery of Art, Washington D.C.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Memantra&amp;#039;&amp;#039;, Dachgarten des [[Metropolitan Museum of Art]], New York City&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Çatal Hüyük&amp;#039;&amp;#039;, Hallbergsplatsen, [[Borås]] (Schweden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephanie Rosenthal: &amp;#039;&amp;#039;Black Paintings: Robert Rauschenberg, Ad Reinhardt, Mark Rothko, Frank Stella&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Ostfildern 2006, ISBN 3-7757-1859-1 (englisch).&lt;br /&gt;
* Frank Stella, [[Franz-Joachim Verspohl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Writings of Frank Stella. Die Schriften Frank Stellas&amp;#039;&amp;#039;. König, Jena 2001. ISBN 3-88375-487-0 (zweisprachig).&lt;br /&gt;
* Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Ostfildern 2000, ISBN 3-7757-0853-7.&lt;br /&gt;
* Frank Stella, Franz-Joachim Verspohl: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Kleist by Frank Stella&amp;#039;&amp;#039;. König, Jena 2001, ISBN 3-88375-488-9 (zweisprachig).&lt;br /&gt;
* Friedrich-Schiller-Universität Jena (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frank Stella in Jena.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Jena 1997, ISBN 3-932218-02-7 (Reden und Dokumente zur Ehrenpromotion Stellas).&lt;br /&gt;
* William Stanley Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Frank Stella nineteen hundred and seventy – 1987&amp;#039;&amp;#039;. Museum of Modern Art, New York 1987, ISBN 0-87070-599-7 (englisch).&lt;br /&gt;
* Robert Darmstädter: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 1979, ISBN 3-15-010281-2.&amp;lt;!-- Seite? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frank Stella: &amp;#039;&amp;#039;Obeying Verspohl.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich-Schiller-Universität Jena 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frank Stella|Frank Stella}}&lt;br /&gt;
* [http://www.guggenheimcollection.org/site/artist_bio_148.html Guggenheim Museum – Biografie Frank Stella] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118753398}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.com/artist/16079/frank-stella.html Recherchieren Sie Kunstwerke, Auktionsresultate und Verkaufspreise vom Künstler auf Artnet]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://artimage.org.uk/12468/frank-stella/princess-of-wales-theater--toronto--1994- |wayback=20160604134805 |text=Die Bemalung des &amp;#039;&amp;#039;Princess of Wales Theatre&amp;#039;&amp;#039; in Toronto}}&lt;br /&gt;
* [http://vernissage.tv/blog/2008/09/02/frank-stella-scarlatti-and-bali-sculpture-series-paracelsus-building-st-moritz/ Frank Stella: Scarlatti and Bali Sculpture Series / Paracelsus Building, St. Moritz.] Video auf VernissageTV.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesschau.de/inland/regional/thueringen/mdr-jena-will-schrott-skulpturen-von-frank-stella-mehr-wuerdigen-100.html &amp;#039;&amp;#039;Thüringen. Jena will &amp;quot;Schrott&amp;quot;-Skulpturen von Frank Stella mehr würdigen&amp;#039;&amp;#039;] am 2. Mai 2025 auf tagesschau.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118753398|LCCN=n50020749|NDL=00475587|VIAF=95807455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stella, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Princeton University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stella, Frank&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Maler, Bildhauer und Objektkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malden (Massachusetts)|Malden]], [[Massachusetts]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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