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	<title>Frank Auerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Frank_Auerbach&amp;diff=8970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jürgen Engel: /* Literatur */ Titel verschoben.</title>
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		<updated>2025-08-08T19:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Titel verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frank Helmut Auerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[29. April]] [[1931]] in [[Berlin]]; gestorben [[11. November]] [[2024]] in [[London]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tim Jonze, Nadia Khomami |url=https://www.theguardian.com/artanddesign/2024/nov/12/frank-auerbach-dies-aged-93-painter |titel=Frank Auerbach, leading figurative painter who fled Nazis, dies aged 93 |werk=theguardian.com |datum=2024-11-12 |sprache=en |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Malerei|Maler]] [[Deutschland|deutscher]] Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Auerbach wurde als Sohn eines [[Patentanwalt]]s in einem liberalen, assimilierten [[Judentum|jüdischen]] Elternhaus in Berlin geboren; seine Mutter hatte [[Kunst]] studiert. Ein Cousin war der Literaturkritiker [[Marcel Reich-Ranicki]]. 1939 entschlossen sich die Eltern, ihren Sohn Frank mit einem [[Kindertransport]] nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] zu schicken. Unterstützt von der Schriftstellerin [[Iris Origo]] verließ der noch nicht achtjährige Junge mit fünf weiteren jüdischen Kindern [[Deutschland]] von [[Hamburg]] aus per Schiff. Seine Eltern sah er nicht wieder – sie wurden Opfer des [[Holocaust]]. In [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]] in der Güntzelstraße 49 liegen je ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] für Diplomingenieur Max Auerbach (* 1. April 1890 in [[Rawicz|Rawitsch]]), „deportiert 01.03.1943, [[KZ Auschwitz|Auschwitz]]“, und für Charlotte Auerbach, geb. Borchardt (*&amp;amp;nbsp;12. August 1902 in [[Memel (Stadt)|Memel]]), „deportiert 03.03.1943, Auschwitz, ermordet 30.06.1943“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/guentzel49.html |titel=Stolpersteine Güntzelstraße 49 |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auerbach wuchs in England auf dem Land auf und besuchte die von [[Anna Essinger]] gegründete [[Bunce Court School]] in [[Otterden]], Kent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harold Jackson |url=https://www.theguardian.com/education/2003/jul/18/schools.uk1 |titel=Anna&amp;#039;s children |werk=theguardian.com |datum=2003-07-18 |sprache=en |abruf=2025-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem höheren Schulabschluss plante er zunächst ein [[Latein]]studium. Gleichzeitig spielte er [[Theater]] in verschiedenen kleinen Schauspieltruppen und besuchte Kunstkurse an einer Art Volkshochschule. 1947 wurde er britischer Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1955 studierte er Kunst, zunächst in einer Zeichenklasse des polnischen Malers [[David Bomberg]], der ihn an das Werk [[Paul Cézanne]]s heranführte. Nach einigen Semestern an der [[Central Saint Martins College of Art and Design|St. Martin’s School of Art]] schloss er seine Studien am [[Royal College of Art]] mit Auszeichnung ab und erhielt als Anerkennung für seine Leistungen eine [[Silbermedaille]]. Noch während seiner Studienzeit übernahm er von seinem Studienfreund, dem Maler [[Leon Kossoff]], ein [[Atelier]] im [[London]]er Stadtbezirk [[London Borough of Camden|Camden]], Stadtteil Camden Town, wo er bis zu seinem Lebensende arbeitete. Erste Einzelausstellungen in London ab 1956 brachten Auerbach keinen nennenswerten Erfolg. Über viele Jahre musste er seinen Lebensunterhalt als [[Bilderrahmen|Rahmenbauer]] und [[Kunstlehrer]] verdienen. Publikum und Kritik konnten mit seinen in extrem dicken Farbaufträgen herausgemeißelten [[Porträt]]s wenig anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit entwickelte sich der eigenwillige Maler zu einem Geheimtipp in der internationalen Kunstszene. Es folgten erste Ausstellungen auf dem europäischen Kontinent, u. a. 1973 in [[Mailand]]. Den Durchbruch als anerkannter Künstler schaffte Auerbach 1986 im Alter von 55 Jahren mit der Gestaltung des britischen Pavillons auf der [[Biennale Venedig]]: gemeinsam mit [[Sigmar Polke]] erhielt er den [[Goldener Löwe|Goldenen Löwen]]. Heute gilt Frank Auerbach als einer der bedeutendsten Vertreter der [[Figurative Kunst|figurativen Malerei]] in Großbritannien. Seine Werke sind in zahlreichen Sammlungen, wie zum Beispiel in der Londoner [[Tate Gallery]], vertreten; 2001 ehrte ihn die [[Royal Academy of Arts|Royal Academy]] mit einer großen [[Retrospektive]]. In Deutschland waren Arbeiten von ihm erst spät in öffentlichen Ausstellungen zu sehen, z.&amp;amp;nbsp;B. 2002/2003 im [[Kunstmuseum Wolfsburg]] zu sehen. 2015 zeigte das Kunstmuseum Bonn die bisher einzige große Retrospektive von Frank Auerbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Auerbach galt als [[Workaholic]]. Er war eng mit den ebenfalls in London arbeitenden Malern [[Lucian Freud]] und [[R. B. Kitaj]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche, in England lebende Schriftsteller [[W. G. Sebald]] veröffentlichte 1992 &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgewanderten&amp;#039;&amp;#039;, die Schilderung von vier Flüchtlingsschicksalen aus der [[Zeit des Nationalsozialismus]], die alle auf Biografien realer Personen beruhen, die letzte „Max Aurach“ auf der des Malers Frank Auerbach. 1996 erschien die englische Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;(The Emigrants)&amp;#039;&amp;#039;. Auerbach hatte die Genehmigung verweigert, dass seine Bilder in der englischen Ausgabe erscheinen. Sebald hatte sich im Recht gefühlt, die Lebensgeschichte von Auerbach zu adaptieren, weil er alles Material öffentlich zugänglichen Quellen entnommen habe, benannte aber das Kapitel um in „Max Ferber“ – so auch sein Titel in den späteren deutschen Ausgaben. Sebald: &amp;#039;&amp;#039;I withdraw if I get any sense of the person’s discomfort&amp;#039;&amp;#039;. („Ich nehme das [offensichtlich ist die Nennung des Namens Aurach gemeint] zurück, wenn ich merke, dass es der Person unangenehm ist“.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2024 starb Auerbach im Alter von 93 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Auerbachs eigenwilliger Malstil lässt sich keiner Kunstrichtung eindeutig zuordnen: [[Expressionismus|expressiv]], aber nicht [[expressionistisch]]; [[exzessiv]] im Einsatz von Farbe, aber sparsam in der Wahl seiner [[Motiv (Bildende Kunst)|Motive]] – seien es Personen, [[Stadtlandschaft (Malerei)|Stadtlandschaften]] oder Gebäude. Dabei hielt er an einer figurativen Malweise fest, ohne seinen Stil über die Jahrzehnte wesentlich verändert zu haben. Monate-, manchmal jahrelang arbeitete er an seinen Porträts, von ihm selber &amp;#039;&amp;#039;Köpfe&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Porträtierten – meist Frauen aus seinem persönlichen Umfeld und seine Ehefrau Julia – dienten ihm in langen Sitzungen als [[Modell (Kunst)|Modell]] in seinem Atelier, das er nur ungern und selten verließ. Für die Stadtlandschaften pflegte er Hunderte von [[stenogramm]]artigen [[Skizze]]n anzufertigen, die immer wieder verändert wurden. Gerne besuchte der Maler die Porträtsammlungen alter Meister in der [[Tate Gallery]], die ihm als Inspiration für seine &amp;#039;&amp;#039;Köpfe&amp;#039;&amp;#039; dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Malprozess wurden in [[Impasto]]-Technik aufgetragene Farblinien zu Armen, Beinen, Gesichtszügen oder Gebäudeteilen, die ihrerseits wieder die Führung des Malwerkzeugs beeinflussten. Dabei versuchte der Maler vor allem in den Porträts den inneren Wesenskern der Modelle gleichsam herauszukneten, was seine „Köpfe“ in die Nähe von [[Karikatur]]en rückt. Während der letzten Jahre hat sich der Maler allerdings bei seiner Farbwahl von den erdigen Farben der früheren Jahre lebendigeren Farbtönen zugewandt. Er schuf auch – sehr selten – [[Radierung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunsthistoriker stellen Frank Auerbach in eine Linie mit [[Chaim Soutine]], [[Ernst-Ludwig Kirchner]], [[Alberto Giacometti]] und [[Willem de Kooning]], einige wegen der Vorliebe für [[pastos]]en Farbauftrag und einer ähnlich intimen Nähe zu den Modellen sogar mit [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]].&amp;lt;!---Wer? Belege?---&amp;gt; Frank Auerbach selbst sah sich als [[Eigenbrötler|Einzelgänger]] jenseits aller [[Mode]]n, als [[Robinson Crusoe]] der Kunstwelt. Vertreten wurde Frank Auerbach u. a. von der [[Galerie (Kunst)|Galerie]] [[Marlborough Fine Art]] in London und [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach, recent paintings and drawings: January – February 1987.&amp;#039;&amp;#039; Marlborough Fine Art, London.&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Bonn]].&lt;br /&gt;
* 2015/2016: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach&amp;#039;&amp;#039;, [[Tate Britain]], London.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tate |url=https://www.tate.org.uk/whats-on/tate-britain/frank-auerbach |titel=Frank Auerbach {{!}} Tate Britain |sprache=en-GB |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jackie Wullschlager: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ft.com/content/f90bf7ee-71cf-11e5-9b9e-690fdae72044 Frank Auerbach at Tate Britain: Images in flux]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times]],&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 2015, S. 12.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach und Lucian Freud. Gesichter&amp;#039;&amp;#039;, [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]], Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach. The Charcoal Heads&amp;#039;&amp;#039;, [https://courtauld.ac.uk/whats-on/exh-frank-auerbach-the-charcoal-heads// The Courtauld], London.&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Michael Werner, Berlin (bis 28. Juni).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.michaelwerner.de/ |titel=Frank Auerbach |werk=michaelwerner.de |hrsg=Galerie Michael Werner |sprache=de |abruf=2025-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* William Feaver: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach&amp;#039;&amp;#039;, Revised and expanded edition. Rizzoli International Publications, New York 2022, ISBN 978-0-8478-7210-7.&lt;br /&gt;
* Invar-Torre Hollaus: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach&amp;#039;&amp;#039;. Piet Meyer Verlag, Bern 2016, ISBN 978-3-905799-29-3.&lt;br /&gt;
* Robert Hughes: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Thames and Hudson, 1992, ISBN 0-500-27675-7.&lt;br /&gt;
* Catherine Lampert: &amp;#039;&amp;#039;Frank Auerbach. Gespräche und Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Sieveking Verlag, München 2015, ISBN 978-3-944874-22-7.&lt;br /&gt;
* {{AKL|5|618||Auerbach, Frank|Siegfried Mahn}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Platschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieger im Kampf mit der Farbe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Art (Zeitschrift)|Art – Das Kunstmagazin]].&amp;#039;&amp;#039; 2 (1990), S. 28–41.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auerbach, Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,1. Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11901422X}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|ID=00000019830}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%c3%bcnstler/frank-auerbach/biografie Biografie, Ausstellungen] –&amp;amp;nbsp;Artnet&lt;br /&gt;
* [https://www.tate.org.uk/art/artists/frank-auerbach-676 Biographie] –&amp;amp;nbsp;Tate&lt;br /&gt;
* [https://www.marlboroughgallerylondon.com/artist/frank-auerbach Kurzbiografie] – bei einer Ausstellungen der Marlborough Gallery, London&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.fineart.ac.uk/artists.php?idartlist=111 |wayback=20170926100024 |text=Tabellarischer Lebenslauf von F.A. bei fineart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11901422X|LCCN=n83038772|VIAF=22150864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Auerbach, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Lucian Freud]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Auerbach, Frank&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Auerbach, Frank Helmut (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jürgen Engel</name></author>
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