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	<title>Fränkische Alb - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Alb&amp;diff=11209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nawennschon: Nürnberg (Westen des Nordostteiles) --&gt;&gt; Nürnberg (Südwesten)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Fr%C3%A4nkische_Alb&amp;diff=11209&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-26T17:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=N%C3%BCrnberg&quot; title=&quot;Nürnberg&quot;&gt;Nürnberg&lt;/a&gt; (Westen des Nordostteiles) --&amp;gt;&amp;gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=N%C3%BCrnberg&quot; title=&quot;Nürnberg&quot;&gt;Nürnberg&lt;/a&gt; (Südwesten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Fränkische Alb&amp;lt;br /&amp;gt;(Frankenalb / Fränkischer Jura / Frankenjura)&lt;br /&gt;
|KARTE= Fränkische Alb DE.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Fränkische Alb&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Bayern]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]/[[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Bundesamt für Naturschutz]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Südwestdeutsches Schichtstufenland|Südwestdeutschen Schichtstufenlandes]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Dürrenberg (Hahnenkamm)|Dürrenberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 656.4&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFN-Karten&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/0/56/N&amp;lt;!--Dürrenberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/45/43/O&amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= [[Mittelgebirge]], [[Schichtstufe]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 7053.8&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fränkische Alb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankenalb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fränkischer Jura&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankenjura&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein bis {{Höhe|656.4|DE-NHN|link=true}},{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} in auswärtigen Ausläufern ([[Hesselberg]]) sogar bis {{Höhe|689.4}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hesselbg&amp;quot; /&amp;gt; hohes [[Mittelgebirge]], das zum [[Südwestdeutsches Schichtstufenland|Südwestdeutschen Schichtstufenland]] in [[Bayern]] gehört und die noch deutlich höhere [[Schwäbische Alb]] jenseits des [[Nördlinger Ries]]es nach Ostnordosten und schließlich nach Nordnordwesten verlängert. Sie ist 7053,8&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt; groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Frankenalb liegen, jeweils bereits außerhalb, die Orte [[Ingolstadt]] (Süden), [[Regensburg]] (Südosten), [[Nürnberg]] (Südwesten), [[Bamberg]] (Nordwesten) und [[Bayreuth]] (Nordosten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensursprung ==&lt;br /&gt;
Man hat die Namensbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Alb&amp;#039;&amp;#039; früher von dem lateinischen Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;montes albi&amp;#039;&amp;#039; (weiße Berge) hergeleitet. Wahrscheinlicher ist es eine alte [[Kelten|keltische]] Bezeichnung und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsweide&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Fränkische Alb zieht sich in nördlich-südwestliche Richtung von [[Lichtenfels (Oberfranken)|Lichtenfels]] am [[Main]] vorbei an [[Bamberg]] und [[Nürnberg]] im Westen und [[Bayreuth]] und [[Regensburg]] im Osten sowie [[Ingolstadt]] an der [[Donau]] im Süden bis zum Ostrand des von der [[Wörnitz]] durchflossenen [[Meteoritenkrater]]s [[Nördlinger Ries]], durch den sie von der westlich anschließenden [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] getrennt ist. Ihre höchste Erhebung ist der {{Höhe|656}} hohe [[Dürrenberg (Hahnenkamm)|Dürrenberg]] am [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]] im äußersten Nordwesten des Südteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Haupteinheitengruppen Suedwestdeutsches Stufenland.png|hochkant=1.6|mini|Die Haupteinheitengruppen (zweistellig) und Großregionen 3. Ordnung (dickere Trennlinien) des südwestdeutschen Stufenlandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesanstalt für Landeskunde]] hat seit den 1950er Jahren im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und in nachfolgenden [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblättern 1:200.000]] Deutschland in [[Naturraum|naturräumliche]] Teillandschaften gegliedert. Die Fränkische Alb bildet, zusammen mit der sie nach Südwesten fortsetzenden [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], hiernach eine [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Großregion 3.&amp;amp;nbsp;Ordnung]] des [[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdeutschen Stufenlandes]] (Großregion 2.&amp;amp;nbsp;Ordnung). Wie auch bei den Gäuen (Muschelkalk, 12–13) und Keuper-Lias-Ländern (10–11) wurden die Jura- bzw. Dogger-Malm-Landschaften in eine Schwäbische (09) und eine Fränkische (08) Haupteinheitengruppe unterteilt, deren Trennlinie sich eher nach physischen denn nach kulturellen Gesichtspunkten richtet. Speziell bei Schwäbischer und Fränkischer Alb entspricht die Trennlinie südlich des [[Nördlinger Ries]]es auch der landläufigen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fränkische Alb untergliedert sich weiter in die [[Haupteinheit]]en Nördliche (080), Mittlere (081) und Südliche (082) Frankenalb. Dabei verlängert die Südliche Frankenalb den in ostnordöstliche Richtung verlaufenden Trauf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] nach Osten, während Mittlere und Nördliche Frankenalb in Richtung Nordnordwesten weisen.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten|SUFFIX=&lt;br /&gt;
* Kartendienst &amp;#039;&amp;#039;Landschaften&amp;#039;&amp;#039; zeigt Grenzen einzelner Teillandschaften und macht Landschaftssteckbriefe mit Flächenangaben (80xxx=Nördliche, 81xxx=Mittlere, 82xxx=Südliche Frankenalb) anklickbar&lt;br /&gt;
* Kartendienst &amp;#039;&amp;#039;Schutzgebiete&amp;#039;&amp;#039; zeigt Berghöhen bis herab zu TK 25;&amp;lt;br /&amp;gt;Naturschutzgebiete, FFH-Gebiete, Naturparks (je mit Flächenangabe), Haupteinheiten sowie kommunale Grenzen sind einblendbar|REF-NAME=Alb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für feinere Gliederungen siehe {{Hauptartikel|Naturräumliche Gliederung der Fränkischen Alb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nördliche Frankenalb ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hohenstein-Frankenjura.jpg|Abendlicht am [[Burg Hohenstein (Mittelfranken)|Hohenstein]]&lt;br /&gt;
Kirschbluete-Pretzfeld.jpg|Kirschblüte bei [[Pretzfeld]]&lt;br /&gt;
Kirschbluete-Walberla.jpg|Kirschblüte am [[Walberla]]&lt;br /&gt;
Mittelbergwand.jpg|Mittelbergwand im Hirschbachtal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TrockentalOberleinleiter.jpg|mini|[[Trockental]] bei [[Oberleinleiter]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinleiter.jpg|mini|[[Leinleiter]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2007&amp;amp;nbsp;km² große Nördliche Frankenalb ist der nördlichste Teil der Fränkischen Alb. Sie liegt in den [[Bayern|bayerischen]] Regierungsbezirken [[Oberfranken]], [[Mittelfranken]] (Südwesten) und [[Oberpfalz]] (Südosten), wobei die oberfränkischen Landkreise den Großteil einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Norden reicht bis dicht an den [[Roter Main|Roten Main]] beziehungsweise den [[Main]] zwischen [[Bayreuth]] im Osten, [[Lichtenfels (Oberfranken)|Lichtenfels]] im Norden und [[Bamberg]] im Westen, ihr südlicherer Westen wird ab Bamberg durch die [[Regnitz]] flankiert, die sich jedoch flussaufwärts bis [[Nürnberg]] um bis zu 20&amp;amp;nbsp;km von der Alb entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Nord-Mittel-Grenze}}Die Südgrenze zur Mittleren Frankenalb folgt zwischen [[Hersbruck]] und [[Sulzbach-Rosenberg]] den Flusstälern von [[Pegnitz (Fluss)|Pegnitz]], [[Högenbach]] und [[Etzelbach (Högenbach)|Etzelbach]], im äußersten Osten dem Tal des [[Rosenbach (Vils)|Rosenbaches]] und entspricht in etwa dem Verlauf der [[Bahnstrecke Nürnberg–Irrenlohe]] in diesen Tälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich wird die Nördliche Frankenalb in etwa acht Kilometer Entfernung von der [[Vils (Naab)|Vils]] flankiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Landschaften und Orte&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Nördlichen Frankenalb liegt die nach ihren typischen Felsformationen benannte [[Fränkische Schweiz]]. Südlich davon schließt sich die [[Dolomit-Kuppenalb]] an, während der zu Mittelfranken gehörende Südwesten als Hersbrucker Schweiz bezeichnet und zur [[Hersbrucker Alb]] gerechnet wird, die keine naturräumliche Einheit darstellt und sich auch in den Nordwesten der Mittleren Frankenalb fortsetzt. Im südlichen Osten der Landschaft befindet sich zwischen [[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]] (N), [[Auerbach in der Oberpfalz|Auerbach]] (O) und der [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] (W) der gemeindefreie und fast völlig mit Nadelwald bedeckte, 107&amp;amp;nbsp;km² große [[Veldensteiner Forst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordwesten nahe [[Bamberg]] gehörte zum tertiären Vulkanfeld der [[Heldburger Gangschar]], die jedoch nicht in Oberflächenformen sichtbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nördliche Frankenalb ist fast deckungsgleich mit dem 2346&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer großen [[Naturpark Fränkische Schweiz - Frankenjura]], der auf dem Gebiet der Landkreise [[Landkreis Bamberg|Bamberg]], [[Landkreis Bayreuth|Bayreuth]], [[Landkreis Forchheim|Forchheim]], [[Landkreis Kulmbach|Kulmbach]], [[Landkreis Lichtenfels|Lichtenfels]], [[Landkreis Neustadt an der Waldnaab|Neustadt an der Waldnaab]], [[Landkreis Amberg-Sulzbach|Amberg-Sulzbach]] und [[Landkreis Nürnberger Land|Nürnberger Land]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittlere Frankenalb ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Berching von Hagenberg aus.jpg|mini|Die Fränkische Alb wird zunehmend, wie hier bei [[Berching]], als Standort für Windkraftanlagen genutzt]]&lt;br /&gt;
Die 1778&amp;amp;nbsp;km² große &amp;#039;&amp;#039;Mittlere Frankenalb&amp;#039;&amp;#039; verbindet Nördliche und Südliche Frankenalb. Sie liegt fast vollständig im [[Bayern|bayerischen]] Regierungsbezirk [[Oberpfalz]] und wird daher auch als &amp;#039;&amp;#039;Oberpfälzer Alb&amp;#039;&amp;#039; (oder [[Oberpfälzer Jura]]) bezeichnet. Lediglich der äußerste Nordwesten liegt in [[Mittelfranken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Nordgrenze zur Nördlichen Frankenalb verläuft östlich des Einschnittes der [[Pegnitz (Fluss)|Pegnitz]] zwischen [[Hersbruck]] und [[Sulzbach-Rosenberg]] ([[#Nord-Mittel-Grenze|s.&amp;amp;nbsp;o.]]), westlich wird sie von der [[Schwarzach (Rednitz)|Schwarzach]] bzw. südlich von [[Neumarkt in der Oberpfalz|Neumarkt]] vom [[Ludwig-Donau-Main-Kanal]] flankiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[Parsberg]] und [[Regensburg]] folgt die Südwestgrenze zur Südlichen Frankenalb in etwa der [[Schwarze Laber|Schwarzen Laber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostrand liegen [[Amberg]] im Norden und [[Schwandorf]] in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Landschaften und Orte&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Mittleren Frankenalb liegt im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]] der 149,02&amp;amp;nbsp;km² große [[Truppenübungsplatz Hohenfels]]. Nördlich davon befindet sich im [[Landkreis Amberg-Sulzbach]], der den Nordosten der Landschaft einnimmt, der 277,59&amp;amp;nbsp;km² große [[Naturpark Hirschwald]], der nach Norden knapp das Gebiet der Frankenalb überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Osten liegt im [[Landkreis Schwandorf]], der äußerste Südosten im [[Landkreis Regensburg]] und der Westen im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch im mittelfränkischen [[Landkreis Nürnberger Land]] gelegene Nordwesten wird größtenteils zur [[Hersbrucker Alb]] gezählt, die jedoch keine naturräumliche Einheit darstellt und sich nach Norden in die Nördliche Frankenalb fortsetzt. Auch der Begriff [[Oberpfälzer Jura]] ist nicht auf die Mittlere Frankenalb beschränkt und wird auch für den Südosten der Nördlichen benutzt. Beide Landschaftsnamen tauchen u.&amp;amp;nbsp;a. in der Benennung von Naturschutzgebieten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Osten der Landschaft nehmen die [[Vilsplatten]] ein, die die [[Vils (Naab)|Vils]] südlich von [[Amberg]] durchschneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Südliche Frankenalb ====&lt;br /&gt;
Die 3126&amp;amp;nbsp;km² große Südliche Frankenalb ist der südlichste Teil der Fränkischen Alb. Sie setzt die [[Schwäbische Alb]] östlich des [[Nördlinger Ries]]es in deren ostnordöstlichen Richtung bis etwa [[Regensburg]] fort. Mit der [[Oberpfalz]] (Nordosten), [[Niederbayern]] (Südosten), [[Oberbayern]] (zentraler Süden), [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]] (Südwesten) und [[Mittelfranken]] (westlicher und zentraler Norden) haben an der Südlichen Frankenalb fünf der sieben [[Bayern|bayerischen]] Regierungsbezirke Anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Landschaften und Orte =====&lt;br /&gt;
Die Südliche Frankenalb ist im Wesentlichen identisch mit dem 2962,4&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer großen [[Naturpark Altmühltal]], der auf dem Gebiet der Landkreise [[Landkreis Donau-Ries|Donau-Ries]], [[Landkreis Eichstätt|Eichstätt]], [[Landkreis Kelheim|Kelheim]], [[Landkreis Neuburg-Schrobenhausen|Neuburg-Schrobenhausen]], [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz|Neumarkt in der Oberpfalz]], [[Landkreis Regensburg|Regensburg]], [[Landkreis Roth|Roth]] und [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|Weißenburg-Gunzenhausen]] liegt. Allerdings überschreitet der Naturpark im Nordwesten die Grenzen der Alb, während er in östlichen Richtungen nicht ganz bis an deren Rand heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft wird in West-Ost-Richtung durch das [[Altmühltal]] zwischen [[Treuchtlingen]] und [[Kelheim]] durchschnitten, welches zu den Tälern der [[Urdonau]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden westlichsten Sporne des Trauf im Norden der Landschaft werden [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]] (zwischen [[Wörnitz]] und [[Altmühl]]) und [[Weißenburger Alb]] (zwischen Altmühl und [[Schwarzach (Altmühl)|Schwarzach]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeynSchmith&amp;quot; /&amp;gt; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsnamen, Schutzgebiete und Naturparks ===&lt;br /&gt;
Die geläufigen Landschaftsnamen der Frankenalb bezeichnen nur zum Teil naturräumliche Teileinheiten; viele sind eher an historische und touristische Namen angelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den namentlich bekannteren Landschaften der Fränkischen Alb gehören von Norden nach Südwesten (größere Schutzgebiete gegebenenfalls als Unterpunkte aufgeführt):{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nördliche Frankenalb]]&lt;br /&gt;
** [[Nördlicher Frankenjura]], äußerster Norden der Nördlichen Frankenalb, Landkreise [[Landkreis Lichtenfels|Lichtenfels]], [[Landkreis Bamberg|Bamberg]] und [[Landkreis Kulmbach|Kulmbach]]&lt;br /&gt;
*** [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Trockenrasen, Wiesen und Wälder um Weismain&amp;#039;&amp;#039; (19,90 km², Landkreis Lichtenfels)&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Felsen- und Hangwälder im nördlichen Frankenjura&amp;#039;&amp;#039; (52,67 km²)&lt;br /&gt;
** Albtrauf (Westen, Landkreise Lichtenfels, Bamberg und [[Landkreis Forchheim|Forchheim]])&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Albtrauf im Landkreis Lichtenfels&amp;#039;&amp;#039; (18,53 km²)&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Albtrauf von Dörnwasserlos bis Zeegendorf&amp;#039;&amp;#039; (30,63 km², Landkreis Bamberg)&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Albtrauf von der Friesener Warte zur Langen Meile&amp;#039;&amp;#039; (18,86 km², Landkreise Bamberg und Forchheim)&lt;br /&gt;
*** zweiteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürg und Katzenköpfe&amp;#039;&amp;#039; (9,06 km², Landkreis Forchheim)&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Streuobst, Kopfeichen und Quellen am Hetzleser Berg&amp;#039;&amp;#039; (14,38 km², Landkreis Forchheim)&lt;br /&gt;
** [[Fränkische Schweiz]], zentraler Hauptteil der Nördlichen Frankenalb, Landkreise Bamberg, [[Landkreis Bayreuth|Bayreuth]] und Forchheim&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tal mit Seitentälern&amp;#039;&amp;#039; (69,34 km²)&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Felsen- und Hangwälder in der Fränkischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (69,30 km², Landkreise Forchheim, Bayreuth und Bamberg)&lt;br /&gt;
*** Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Regnitz]]- und Unteres Wiesenttal&amp;#039;&amp;#039; (16,34 km², Landkreis Forchheim)&lt;br /&gt;
** [[Dolomitkuppenalb]], südlich der Fränkischen Schweiz; Landkreise Forchheim, Nürnberger Land und Bayreuth&lt;br /&gt;
*** dreiteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Dolomitkuppenalb&amp;#039;&amp;#039; (21,95 km², Landkreis Nürnberger Land)&lt;br /&gt;
** Ostrand&lt;br /&gt;
*** FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;US-[[Truppenübungsplatz Grafenwöhr]]&amp;#039;&amp;#039; (192,79 km², jedoch nur zu geringen Teilen des Nordwestens in der Frankenalb; Landkreis Neustadt)&lt;br /&gt;
*** FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Wellucker Wald]] nördlich Königstein&amp;#039;&amp;#039; (8,99 km², Landkreise Amberg-Sulzbach und Nürnberger Land)&lt;br /&gt;
* Übergangsgebiet zwischen Nördlicher und Mittlerer Frankenalb&lt;br /&gt;
** [[Hersbrucker Alb]] (Hersbrucker Schweiz), Westen des Übergangsbereiches zwischen Nördlicher und Mittlerer Frankenalb – Begriff wird nur im [[Landkreis Nürnberger Land]] verwendet&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Traufhänge der Hersbrucker Alb&amp;#039;&amp;#039; (14,72 km²)&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Bachtäler der Hersbrucker Alb&amp;#039;&amp;#039; (6,98 km²)&lt;br /&gt;
** [[Oberpfälzer Jura]], Osten der Nördlichen und Mittleren Frankenalb im [[Landkreis Amberg-Sulzbach]]&lt;br /&gt;
*** FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Wälder im Oberpfälzer Jura&amp;#039;&amp;#039; (8,04 km²)&lt;br /&gt;
* [[Mittlere Frankenalb]]&lt;br /&gt;
** FFH- und Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Truppenübungsplatz Hohenfels]]&amp;#039;&amp;#039; (149,02 km², [[Landkreis Neumarkt]])&lt;br /&gt;
** FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Flanken des [[Naab]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;durchbruchtals zwischen [[Kallmünz]] und [[Mariaort (Pettendorf)|Mariaort]]&amp;#039;&amp;#039; (14,41 km², [[Landkreis Regensburg]])&lt;br /&gt;
** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarze Laber|Schwarze Laaber]]&amp;#039;&amp;#039; (11,59 km², Landkreis Regensburg)&lt;br /&gt;
* Übergangsgebiet zwischen Mittlerer und Südlicher Frankenalb&lt;br /&gt;
** FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Laber|Weiße]], [[Wissinger Laber|Wissinger]], [[Breitenbrunner Laber|Breitenbrunner Laaber]] und Kreuzberg bei Dietfurt&amp;#039;&amp;#039; (23,23 km², Landkreis Neumarkt)&lt;br /&gt;
** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Trauf der mittleren Frankenalb im Sulztal&amp;#039;&amp;#039; (12,24 km², Landkreis Neumarkt – naturräumlich trotz des Namens ganz in der Südlichen Frankenalb)&lt;br /&gt;
* [[Südliche Frankenalb]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trauf der südlichen Frankenalb&amp;#039;&amp;#039; (43,24 km², Weißenburger Alb und Hahnenkamm)&lt;br /&gt;
** [[Weißenburger Alb]], Sporn am Trauf zwischen Altmühl- (W) und [[Schwarzach (Altmühl)|Schwarzach]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tal (O) bei [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]]&lt;br /&gt;
** [[Altmühltal]]&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges Vogelschutzgebiet [[Felsen und Hangwälder im Altmühltal und Wellheimer Trockental]] (36,11 km²)&lt;br /&gt;
*** [[Eichstätter Alb]], Südliche Frankenalb am [[Altmühltal]] bei [[Eichstätt]]&lt;br /&gt;
*** Vogelschutzgebiet [[Altmühltal mit Brunst-Schwaigau und Altmühlsee]] (50,03 km², jedoch nur zu einem südöstlichen Bruchteil in der Frankenalb; [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]])&lt;br /&gt;
*** mehrteiliges FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Mittleres Altmühltal mit Wellheimer Trockental und Schambachtal&amp;#039;&amp;#039; (42,05 km²)&lt;br /&gt;
** [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]], Gebirgskamm am westlichen Trauf zwischen [[Wörnitz]]- (W) und Altmühltal (O); [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
** Süden der Südlichen Frankenalb&lt;br /&gt;
*** zweiteiliges FFH-Gebiet (zum Teil [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|NSG]]) &amp;#039;&amp;#039;Hienheimer Forst östlich und westlich Schwaben&amp;#039;&amp;#039; (11,89 km², Osten, [[Landkreis Kelheim]])&lt;br /&gt;
*** FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Donauwörther Forst mit Standortübungsplatz und Harburger Karab&amp;#039;&amp;#039; (24,01 km², Westen, [[Landkreis Donau-Ries]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Naturparks&lt;br /&gt;
[[Naturpark]]s der Fränkischen Alb sind:&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Fränkische Schweiz - Frankenjura]], weitgehend deckungsgleich mit der Nördlichen Frankenalb&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Hirschwald]], nördlich der Mitte der Mittleren Frankenalb, [[Landkreis Amberg-Sulzbach]]&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Altmühltal]], weitgehend deckungsgleich mit der Südlichen Frankenalb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Zu den Bergen der Fränkischen Alb und deren wichtigsten [[Zeugenberg]]en gehören&amp;amp;nbsp;– sortiert nach Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull|NHN]]:{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle verwendete Abkürzungen sind [[#Abkürzungen|unten]] erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Bergen und Erhebungen der Fränkischen Alb}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot; width=&amp;quot;600px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Berg&lt;br /&gt;
! Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(m)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Landschaft&lt;br /&gt;
! [[Naturraum|Haupteinheit]]&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
! [[Landkreis|Land-&amp;lt;br /&amp;gt;kreis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Hesselberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hesselbg&amp;quot; /&amp;gt;) || 689,4 || Zeugenberg nordwestl. der SFA || [[Fränkisches Keuper-Lias-Land#Naturräumliche Gliederung|Vorland der SFA]] || [[Ehingen (Mittelfranken)|Ehingen]]/[[Gerolfingen]] || [[Landkreis Ansbach|AN]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dürrenberg (Hahnenkamm)|Dürrenberg]] || 656,4|| [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]] || Südliche FA || [[Heidenheim (Mittelfranken)|Heidenheim]] || [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|WUG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Poppberg (Landkreis Amberg-Sulzbach)|Poppberg]]|| 652,6 || [[Oberpfälzer Jura]] || Mittlere FA ||[[Birgland]] || [[Landkreis Amberg-Sulzbach|AS]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ossinger]] || 651,1 || Oberpfälzer Jura ||Nördliche FA || [[Königstein (Oberpfalz)|Königstein]] || [[Landkreis Amberg-Sulzbach|AS]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kappersberg]]|| 650,7 || Oberpfälzer Jura || Mittlere FA ||[[Birgland]]-[[Frechetsfeld]] || [[Landkreis Amberg-Sulzbach|AS]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kütschenrainberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kütsche&amp;quot; /&amp;gt; || 647{{0}} || nordöstliche NFA || Nördliche FA || [[Kirchenthumbach]]/[[Heinersreuther Forst]] || [[Landkreis Neustadt an der Waldnaab|NEW]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zantberg]] || 646,8 || Oberpfälzer Jura || Nördliche FA || [[Hirschbach (Oberpfalz)|Hirschbach]]/[[Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg|Neukirchen]] || [[Landkreis Amberg-Sulzbach|AS]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Limpelberg]] || 640,9 || südliche MFA || Mittlere FA || [[Parsberg]]-[[Holzheim (Parsberg)|Holzheim]]/[[Velburg]]-[[Freudenricht]] || [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz|NM]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohe Reut]] || 635{{0}} || [[Dolomitkuppenalb]] || Nördliche FA || [[Betzenstein]]-[[Riegelstein (Betzenstein)|Riegelstein]] || [[Landkreis Bayreuth|BT]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gelber Berg]] || 628,4 || Hahnenkamm || Südliche FA || [[Dittenheim]]-[[Sammenheim]] || [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|WUG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kleiner Kulm]] || 627{{0}} || [[Fränkische Schweiz]] || Nördliche FA ||[[Körbeldorf]] || [[Landkreis Bayreuth|BT]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Burg Hohenstein (Mittelfranken)|Hohenstein]] || 624{{0}} || [[Hersbrucker Schweiz]] || Nördliche FA || [[Kirchensittenbach]]-[[Hohenstein (Kirchensittenbach)|Hohenstein]] || [[Landkreis Nürnberger Land|LAU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Göschberg]] || 620,6 || nordöstliche SFA || Südliche FA ||[[Seubersdorf in der Oberpfalz|Seubersdorf]]/[[Deining]] || [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz|NM]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wülzburger Berg]] || 620{{0}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;WülzbgBerg&amp;quot; /&amp;gt; || [[Weißenburger Alb]] || Südliche FA || [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]] || [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|WUG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Berg bei Reinwarzhofen&lt;br /&gt;
|612&lt;br /&gt;
|[[Altmühlalb]]&lt;br /&gt;
|Südliche FA&lt;br /&gt;
|[[Thalmässing]]&lt;br /&gt;
|[[Landkreis Roth|RH]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Schloßberg (Schloßberg)|Schloßberg]]) || 606,7 || Zeugenberg nördl. der SFA || [[Fränkisches Keuper-Lias-Land#Naturräumliche Gliederung|Vorland der SFA]] || [[Heideck]] || [[Landkreis Roth|RH]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Moritzberg (Frankenalb)|Moritzberg]]) || 603,5 || Zeugenberg westl. der Hersbrucker Alb || [[Fränkisches Keuper-Lias-Land#Naturräumliche Gliederung|Vorland der NFA]] || [[Röthenbach an der Pegnitz|Röthenbach]]-[[Moritzberg (Röthenbach an der Pegnitz)|Moritzberg]]/[[Leinburg]]/[[Lauf a.d.Pegnitz|Lauf]]-[[Weigenhofen]] || [[Landkreis Nürnberger Land|LAU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hansgörgl|Großer Hansgörgl]] || 601 || Trauf der Hersbrucker Alb || Mittlere FA || [[Reichenschwand]] || [[Landkreis Nürnberger Land|LAU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Euerwanger Bühl]]&lt;br /&gt;
|595,3&lt;br /&gt;
|Südliche FA&lt;br /&gt;
|Südliche FA&lt;br /&gt;
|[[Greding]]&lt;br /&gt;
|[[Landkreis Roth|RH]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Dillberg (Berg)|Dillberg]]) || 595{{0}} || Zeugenberg westl. der MFA || [[Fränkisches Keuper-Lias-Land#Naturräumliche Gliederung|Vorland der MFA]] || [[Postbauer-Heng]]-[[Dillberg (Postbauer-Heng)|Dillberg]] || [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz|NM]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Buchberg (Oberpfalz)|Buchberg]]) || 591{{0}} || Zeugenberg westl. der MFA || [[Fränkisches Keuper-Lias-Land#Naturräumliche Gliederung|Vorland der MFA]] || [[Neumarkt in der Oberpfalz|Neumarkt]]/[[Berngau]]/[[Sengenthal]]-[[Buchberg (Sengenthal)|Buchberg]] || [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz|NM]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ottenberg (Fränkische Alb)|Ottenberg]] || 588,0 || Albtrauf der MFA || Mittlere FA || [[Pilsach]]/[[Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz|Berg]] || [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz|NM]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neubürg]] || 586,8 || Ostrand der NFA || Nördliche FA || [[Mistelgau]]-[[Wohnsgehaig]] || [[Landkreis Bayreuth|BT]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Geisberg (Geisberger Forst)|Geisberg]] || 585{{0}} || Trauf der NFA || Nördliche FA || [[Geisberger Forst]] || [[Landkreis Bamberg|BA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kemitzenstein]] || 580,6 || [[Nördlicher Frankenjura]] || Nördliche FA || [[Bad Staffelstein]]-[[Kümmersreuth]] || [[Landkreis Lichtenfels|LIF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Glatzenstein]] || 572{{0}} || Hersbrucker Schweiz || Nördliche FA || [[Neunkirchen am Sand|Neunkirchen]]-[[Weißenbach (Neunkirchen am Sand)|Weißenbach]] || [[Landkreis Nürnberger Land|LAU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Friesener Warte]] || 561,7 || Trauf der NFA || Nördliche FA || [[Hirschaid]]-[[Friesen (Hirschaid)|Friesen]]/[[Buttenheim]]-[[Kälberberg (Buttenheim)|Kälberberg]] || [[Landkreis Bamberg|BA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reisberg (Scheßlitz)|Reisberg]] || 553,9 || Nördlicher Frankenjura || Nördliche FA || [[Schlappenreuth]] || [[Landkreis Bamberg|BA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hansgörgl|Kleiner Hansgörgl]] || 553 || Trauf der Hersbrucker Alb || Mittlere FA || [[Reichenschwand]] || [[Landkreis Nürnberger Land|LAU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lindelberg (Fränkische Schweiz)|Lindelberg]] || 545{{0}} || Trauf der NFA || Nördliche FA || [[Neunkirchen am Sand|Neunkirchen]]-[[Ermreuth]]/[[Igensdorf|Oberlindelbach]] || [[Landkreis Forchheim|FO]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schloßberg (Pegnitz)|Schloßberg]] || 543{{0}} || Fränkische Schweiz || Nördliche FA || [[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]] || [[Landkreis Bayreuth|BT]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flüglinger Berg]]) || 541,3 || Zeugenberg nördl. der SFA || [[Fränkisches Keuper-Lias-Land#Naturräumliche Gliederung|Vorland der SFA]] || [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]]-[[Weimersheim (Weißenburg in Bayern)|Weimersheim]] || [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|WUG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Staffelberg]] || 540{{0}} || Nördlicher Frankenjura || Nördliche FA || [[Bad Staffelstein]] || [[Landkreis Lichtenfels|LIF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kordigast]] || 538,1 || Nördlicher Frankenjura || Nördliche FA || [[Altenkunstadt]] || [[Landkreis Lichtenfels|LIF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rodenstein ([[Ehrenbürg]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenb&amp;quot; /&amp;gt; || 531,7 || Trauf/Zeugenberg der NFA || Nördliche FA || [[Wiesenthau]]/[[Leutenbach (Oberfranken)|Leutenbach]] || [[Landkreis Forchheim|FO]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arzberg (Altmühltal)|Arzberg]] || 507,1 || [[Eichstätter Alb]] am [[Altmühltal]] || Südliche FA || [[Beilngries]] || [[Landkreis Eichstätt|EI]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schellenberg (Kinding)|Schellenberg]] || 494,5 || Eichstätter Alb am Altmühltal || Südliche FA || [[Enkering]] || [[Landkreis Eichstätt|EI]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Anker|Abkürzungen}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkürzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Tabelle stehen für:&lt;br /&gt;
* FA = Fränkische Alb&lt;br /&gt;
** MFA = [[#Mittlere Frankenalb|Mittlere Frankenalb]]&lt;br /&gt;
** NFA = [[#Nördliche Frankenalb|Nördliche Frankenalb]]&lt;br /&gt;
** SFA = [[#Südliche Frankenalb|Südliche Frankenalb]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis]]e als [[Kfz-Kennzeichen (Deutschland)|Kfz-Kennzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Touristisch von besonderem Interesse ist die Nördliche Fränkische Alb, die [[Fränkische Schweiz]], die zahlreiche Felsformationen aufweist. Touristische Bedeutung erlangte auch das Altmühltal in der Südlichen Frankenalb mit Seitentälern mit von der Urdonau ausgewaschenen Felsen als „Kletterparadies“ und mit durchgehenden Radwegen. So zählen das Altmühltal und der [[Klettergebiet Nördlicher Frankenjura|Nördliche Frankenjura]] zu den bedeutenderen [[Klettergebiet]]en in Deutschland und sind unter Sportkletterern international bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind zahlreiche Burgen und kleine Ortschaften. Die Wanderwege werden ehrenamtlich von Vereinen wie dem [[Fränkischer Albverein|Fränkischen Albverein]] und dem [[Fränkische-Schweiz-Verein]] markiert und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt in der Oberpfalz, Regensburg (westlicher Teil) und Kelheim werden von der Tourismusmarketing Ostbayern GmbH unter dem Kunstbegriff [[Oberpfälzer Jura|Bayerischer Jura]] vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geologie der Fränkischen Alb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fränkische Alb ist die geologische Fortsetzung des [[Schweizer Jura]]s und der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] nach Osten hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des gesamten [[Jura (Geologie)|Juras]] lag vor etwa 161 bis 150 Millionen Jahren ganz Süddeutschland im Bereich eines Flachmeeres, als wegen ständiger Absenkung der Erdkruste mächtige Gesteinsfolgen am Meeresgrund abgelagert wurden. Die Jura-[[Sedimentgestein|Sedimente]] bilden noch den größten Anteil der Gesteine, im Wesentlichen [[Kalkstein]], und sind Grundmaterial der Fränkischen Alb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hebungen der europäischen Kontinentalplatte gegen Ende des Oberen Jura zog sich das Meer zurück und größere Flächen wurden zu Beginn der folgenden Kreidezeit zunächst Festland. Während dieser Zeit herrschte tropisches Klima und es kam zu einer intensiven Verwitterung der vorher entstandenen Kalk- und Dolomitgesteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Oberkreide]] stieß erneut ein Meer in den Bereich der Fränkischen Alb vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Tertiär]] erfolgte durch regionale Hebung abermals ein [[Regression (Geologie)|Meeresrückgang]] sowie eine teilweise Freilegung der Juralandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fränkische Alb ist reich an schönen [[Fels]]en, [[Höhle]]n, [[Doline]]n, [[Karstquelle]]n und [[Steinerne Rinne|Steinernen Rinnen]]. Sie wird von einigen tief eingeschnittenen Flüssen und Bächen und von Trockentälern durchzogen. Eine biologische Besonderheit sind die [[Trockenrasen]]-Hänge der südlichen Alb.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste von Höhlen in der Fränkischen Alb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hesselbg&amp;quot;&amp;gt;Der nordwestlich die Linie des Hahnenkammes verlängernde [[Hesselberg]] ({{Höhe|689.4}}) liegt außerhalb der Fränkischen Alb, verlängert aber die Richtung des Hahnenkammes nach Westnordwesten. Er wird zuweilen als höchste Erhebung der Frankenalb aufgeführt, liegt aber deutlich außerhalb derselben im [[Vorland der Südlichen Frankenalb]] ([[Fränkisches Keuper-Lias-Land]]). Seine [[:Datei:Ehinger Burg.jpg|Berghöhe ist ohne Angabe des Höhenbezugs laut 2005 fotografierter Informationstafel am Hesselbergpfad]] genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeynSchmith&amp;quot;&amp;gt;Definition des Hahnenkammes und vor allem der Weißenburger Alb nach:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]]: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] (zweite Lieferung) –&amp;amp;nbsp;Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen 1955&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kütsche&amp;quot;&amp;gt;Der fast gleich hohe Ostsüdosten vom Grat des Kütschenrainberges heißt [[Kalvarienberg (Kirchenthumbach)|Kalvarienberg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WülzbgBerg&amp;quot;&amp;gt;Die Höhe über [[Normalhöhennull]] (NHN) vom Wülzburger Berg ({{Höhe|620}}) ist nicht zu verwechseln mit der Plattformhöhe der Bastion &amp;#039;&amp;#039;Roßmühle&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|643.8}}), die Teil der dortigen Festung [[Wülzburg]] ist (beide Höhen laut Einzelnachweis &amp;#039;&amp;#039;Kartendienste des BfN&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenb&amp;quot;&amp;gt;Die Ehrenbürg ist im Grunde ein [[Zeugenberg]] der Nördlichen Frankenalb und durch das Tal des [[Ehrenbach]]es von der eigentlichen Alb getrennt; gleichwohl zählt ihn die Grenzziehung im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] noch zur Frankenalb und nicht zu deren Vorland.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Sperber: &amp;#039;&amp;#039;Geologisch-botanische Streifzüge durch Nordostbayern.&amp;#039;&amp;#039; Oberfränkische Verlagsanstalt und Druckerei, Hof 1979, ISBN 3-921615-27-5.&lt;br /&gt;
* [[Irene Reif]]: &amp;#039;&amp;#039;„Albträume“. Die Frankenalb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken – meine Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Oberfränkische Verlagsanstalt, Hof 1989, ISBN 3-921615-91-7, S. 127f.&lt;br /&gt;
* [[Bundesamt für Naturschutz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zukunft der Mittelgebirgslandschaften: Szenarien zur Entwicklung des ländlichen Raums am Beispiel der Fränkischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Landwirtschaftsverlag, Münster 2002, ISBN 3-7843-3820-8.&lt;br /&gt;
* Max Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Wandern mit Kindern im Frankenjura. Ein Buch für Jungeltern und Großeltern&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte, neugestaltete und stark erw. Auflage. Tümmel, Nürnberg 1999, ISBN 3-921590-71-X.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Zischler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönste Mondlandschaft, die man sich denken kann: die Fränkische Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Landschaften.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag 2003, ISBN 3-10-070404-5, S. 293–303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* Fritsch Karten: Nr. 65, &amp;#039;&amp;#039;Naturpark Fränkische Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-86116-065-X&amp;lt;br /&amp;gt;Nr. 53, Blatt Süd, &amp;#039;&amp;#039;Veldensteiner Forst, Hersbrucker Alb.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-86116-053-6&amp;lt;br /&amp;gt;Nr. 72, &amp;#039;&amp;#039;Hersbrucker Alb in der Frankenalb, Pegnitz- und Hirschbachtal.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-86116-072-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.showcaves.com/german/de/region/FraenkischeAlb.html Höhlen der Frankenalb]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20240226084150/http://www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/karst2.htm Eine geologische Geschichte der Frankenalb]&lt;br /&gt;
* [http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?landschaftid=8200 Karte der Südlichen Frankenalb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4071330-1|LCCN=sh85051581|VIAF=248085409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frankische Alb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Schichtstufenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Alb| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karstlandschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nawennschon</name></author>
	</entry>
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