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	<title>Fotoapparat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-06T20:48:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Fotoapparat&amp;diff=11912&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: ORF Archivlink gesetzt</title>
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		<updated>2025-06-15T06:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ORF Archivlink gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Exa rheinmetall.png|mini|EXA Rheinmetall, die erste in Großserie produzierte SLR-Kamera (1953)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zenit E Alofok.JPG|miniatur|rechts|Die [[Zenit-E]] gehört zu den am meisten verkauften Fotoapparaten der Welt, hier mit einem [[Helios 44|Helios-44-2-Objektiv]] (1971)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fotoapparat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotografischer Apparat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im technischen Sinne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stehbildkamera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kamera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|camera obscura}}&amp;#039;&amp;#039; „dunkle Kammer“) versteht man ein Gerät zur Aufnahme und Speicherung eines einzelnen [[Bild (Fotografie)|Bildes]] (Still) oder einer kurzen Serie von Einzelbildern. Das Suffix „-apparat“ ist historisch zu deuten, da dieses Utensil in seinen Anfangszeiten ein großes Gehäuse besaß, dessen „Materieumsatz“ ein [[Filmempfindlichkeit|lichtempfindlicher Film]] war. Das so bezeichnete Gebilde galt daher als „Apparat“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich werden im Deutschen auch die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Knipse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Foto&amp;#039;&amp;#039; für Fotoapparat verwendet. Im Gegensatz dazu gibt es &amp;#039;&amp;#039;Laufbildkameras&amp;#039;&amp;#039;, also [[Filmkamera]]s, [[Videokamera]]s und [[digitale Kinokamera]]s, deren primärer Zweck im Festhalten von kontinuierlichen Bildfolgen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fotoapparat, der Bilder auf einem [[Fotografischer Film|Film]] speichert, wurde in den meisten Bereichen, vor allem im Consumerbereich, von der digitalen Technik verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus der englischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;camera&amp;#039;&amp;#039; abgeleitete Kurzform &amp;#039;&amp;#039;cam&amp;#039;&amp;#039; wird in abkürzenden Kunstworten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Webcam]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Screencam]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Digicam&amp;#039;&amp;#039; (für [[Digitalkamera]]) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im Bereich der [[Digitalkamera]]s und der digitalen [[Camcorder]] sind die Übergänge fließend; einige Kameramodelle beherrschen auch die Aufzeichnung kurzer Filmsequenzen und die meisten Camcorder unterstützen Einzelbildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Ein Fotoapparat hat als Abbildungssystem eine Kombination aus Linse und Blende, deren Abstand zum Film geändert werden kann. Das [[Objektiv (Optik)|Objektiv]] ist ein System von Linsen, das insgesamt wie eine Sammellinse wirkt. Durch die Kombination verschiedener Linsen (zum Teil aus verschiedenen [[Glas]]arten) werden Farbfehler und Verzerrungen&amp;amp;nbsp;– insbesondere an den Bildrändern&amp;amp;nbsp;– vermieden. &amp;lt;!--Die nebenstehende Abbildung zeigt unter anderem den komplizierten Aufbau des Objektivs. &amp;lt;u&amp;gt;Welche Abbildung?&amp;lt;/u&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Objektiv sind zwei Kenngrößen wesentlich:&lt;br /&gt;
* Die Brennweite f des Objektivs, welche den Öffnungswinkel bei der Aufnahme bestimmt.&lt;br /&gt;
* Die [[Lichtstärke (Fotografie)|Lichtstärke]] L des Objektivs. Sie gibt an, wie viel Licht das Objektiv bei voll geöffneter Irisblende auf den Film lässt. Eine typische Angabe für die Lichtstärke L&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;d/f (d: Durchmesser der Frontlinse des Objektivs) ist z.&amp;amp;nbsp;B. L&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;2,0. Bei einem Objektiv mit f&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;mm heißt das, dass die Eingangslinse einen Durchmesser von 30&amp;amp;nbsp;mm hat. Bei der Lichtstärke 1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;4 hätte die Eingangslinse nur noch 15&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser. Es kommt also weniger Licht ins Objektiv, die Anordnung ist unempfindlicher, dafür aber meist billiger.&lt;br /&gt;
* Damit der Film bei der Aufnahme die für ihn richtige „Lichtmenge“ erhält, kann man diese auf zwei Arten beeinflussen:&lt;br /&gt;
** Durch die Irisblende, meist als Kreisblende mit variabler Öffnung ausgeführt, sie begrenzt die Lichtmenge.&lt;br /&gt;
** Durch den Verschluss. Er gibt für eine bestimmte, einstellbare Zeit den Lichtweg zum Belichten des Films frei. Die Zeiten variieren von Millisekunden bis zu einigen Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Spiegelreflexkameras wird vor und nach der Aufnahme das Licht, welches durch das Objektiv trifft, durch einen Spiegel und ein Prisma zum Sucher umgelenkt. Das hat den Vorteil, dass man im Sucher ziemlich exakt den Bildausschnitt ([[Sichtfeld]]) sieht, der bei der Aufnahme auf dem Film zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sucherkameras sind Sucher und Objektiv entkoppelt. Insbesondere bei Nahaufnahmen kann es vorkommen, dass der im Sucher zu sehende Bildausschnitt nicht genau mit dem übereinstimmt, was später auf dem Film zu sehen ist. Dieser Nachteil wird durch die Möglichkeit einer sehr kompakten Bauweise zum Teil kompensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Namensgeber für die gesamte Gattung der Kameras ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Camera obscura]]&amp;#039;&amp;#039; „dunkle Kammer“. Diese verfügte noch nicht über den [[Fotografischer Film|chemischen Film]] zur Bildaufzeichnung und anfänglich auch nur über ein kleines Loch anstelle eines [[Objektiv (Optik)|Objektivs]]. Sie projizierte ihr Bild auf eine Fläche (zum Beispiel in einer begehbaren Kiste, das heißt eine riesige Lochkamera), eine Mattscheibe oder Tischplatte und diente der Anfertigung realistischer Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebene technische Entwicklung des Fotoapparates ging einher mit der [[Geschichte der Fotografie]]. Bei den ersten Fotoapparaten, die für die Fotografie konstruiert wurden, handelte es sich um Camerae obscurae aus Holz; sie wurden u. a. nach den Entwicklungen von [[Louis Daguerre]] ([[Daguerreotypie]]) von dessen Schwager Giroux und zuvor ab 1839 von der Firma [[Susse Frères]] in Serie,&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Inserat der Firma Susse Frères, in dem für eine Kamera nach dem Daguerre-Verfahren geworben wurde, erschien bereits vor der Entwicklung der Apparate von Giroux am 5.&amp;amp;nbsp;September 1839 in der französischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;La Quotidienne&amp;#039;&amp;#039;. Ein erhaltenes Exemplar dieser Fotokameras wurde im März 2007 in Wien versteigert. [https://wiev1.orf.at/stories/179777/] Von den Apparaten Giroux’ sind noch 10 Stück weltweit in Museen zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch von diversen Optikern als Einzelstücke hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch verlief die Entwicklung des Fotoapparats aus der Kenntnis des Sonderfalls der Parallelität von Film- (F), Objektiv- (O) und entsprechend auch Schärfeebene (S), der bis heute als Normalkamera gilt. Die flexible Kamerakonstruktion (z.&amp;amp;nbsp;B. Balgen) diente zuerst nur der Entfernungseinstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ganzmetall-Kamera stellte [[Voigtländer (Marke)|Voigtländer]] 1841 vor; nach 1839 konstruierte [[Carl August von Steinheil]] das erste nach physikalischen Prinzipien berechnete Objektiv. Dieses wurde 1840 durch [[Josef Maximilian Petzval|Josef Petzval]] verbessert, der das [[Petzvalobjektiv]] konstruierte; dabei handelte es sich um das erste lichtstarke Objektiv überhaupt: Es verfügte über eine [[Lichtstärke (Fotografie)|Lichtstärke]] von 1:3,7, also 16-mal lichtstärker als das Objektiv von Daguerres Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Begründer der Produktion von Fotoapparaten in Deutschland gilt [[Friedrich Wilhelm Enzmann]], der schon 1839 im [[Dresdner Anzeiger]] für seine Produkte warb.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Erst um die Wende zum [[20. Jahrhundert]] wurde das Prinzip der um eine Achse drehenden Ebenen formuliert - 1901 vom französischen Kamerabauer Jules Carpentier (Patentamt London), 1904 (Patentamt London) darauf aufbauend von [[Theodor Scheimpflug]] (1865-1911). Der „Scheimpflug“, wie heute eine damit arbeitende Einstellung allgemein genannt wird, bedarf mindestens einer schwenkbaren Kameraebene. Die so genannte [[Fachkamera]], die für die Kameraebenen F und O  vielfältige Verstellmöglichkeiten bietet, kam als Massenkamera erst Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem in [[Fotostudio]]s in Gebrauch.&lt;br /&gt;
=== Der Scheimpflug ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hennings-photo.de-titelpuppe1.jpg|mini|Diagonal von oben kommender Schärfekeil mittels „doppeltem Scheimpflug“]]&lt;br /&gt;
Sind mit einem Apparat gleichzeitige Verstellungen um eine horizontale wie um eine vertikale Achse möglich, ist mit einem so genannten doppelten [[Scheimpflugsche Regel|Scheimpflug]] der Schärfebereich auch diagonal und beispielsweise von oben ins Bild zu legen (die drei Ebenen F, O und S schneiden sich dann wieder nur in einem Punkt).&lt;br /&gt;
War es der Grundgedanke des „Scheimpflugs“, eine aufzunehmende Motiv-Ebene in den Schärfekeil zu legen und dann für den Schärfebereich nicht mehr die Blende für einen Schärfebereich von vorn bis hinten einstellen zu müssen (Tiefe des Objekts), sondern senkrecht zur Schärfeebene von oben nach unten (Höhe des Objekts), so sind mit dem sog. „doppelten Scheimpflug“ auch von oben, unten oder seitlich kommende und dabei diagonal im dreidimensionalen Raum stehende Schärfekeile im Motiv darstellbar (primär Kunstfotografie).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Olympus E3 cut-away model @ PMA.jpg|mini|Schnitt durch eine [[Olympus E-3]], Baujahr 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konica Revio C2-1.jpg|mini|Konica Revio C2: Digitale Miniaturkamera mit 1,2 Megapixel Auflösung, Baujahr 2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fotoapparat hat drei Grundbestandteile: Eine Linse bündelt Licht und projiziert es auf eine Bildebene; bei dieser Einrichtung handelt es sich in der Regel um ein [[Objektiv (Optik)|Objektiv]], bei [[Lochkamera]]s wird jedoch nur eine kleine Öffnung in der Vorderseite des [[Kameragehäuse]]s verwendet. Ein mechanischer oder [[Elektronischer Verschluss|elektronischer]] [[Verschluss (Kamera)|Verschluss]] steuert die Dauer der Belichtung des Aufnahmemediums. Die [[Blende (Optik)|Blende]] steuert den Lichteinlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeiner Fotoapparat ===&lt;br /&gt;
Jenseits einer konkreten Bauweise arbeitet der „allgemeine Fotoapparat“ (kurz: &amp;#039;&amp;#039;AF&amp;#039;&amp;#039;) wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Ebenen bilden das Grundsystem des allgemeinen Fotoapparats, die (F) Film-, die (O) Objektiv- und die (S) Schärfeebene. Die beiden Kameraebenen F und O sind im AF lichtdicht und dreh- und verschiebbar verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Vorgabe, dass Parallelen sich im Unendlichen treffen ([[projektive Geometrie]]), haben stets alle drei einen gemeinsamen [[Schnittpunkt]] (oder eine Schnittgerade) im Raum, der von den Lagen von F und O bestimmt wird und – je nach Neigungswinkel zueinander – mehr oder weniger weit vom AF entfernt liegt. Der Erfinder der Kamera ist Arda Saglam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebene S entspringt in diesem Schnittpunkt F-O und verläuft über den scharfgestellten Punkt des Objektivs auf der Objektivachse (nicht senkrecht zur Schärfenebene S).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hennings-photo.de-kamerasys.jpg|mini|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Schnittpunkt der beiden Kameraebenen von der Kamera (AF) unendlich weit entfernt, dann tritt der Sonderfall ein, der alle drei Ebenen parallel zueinander ausrichtet (heutige und historische „Normalkamera“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den AF mechanisch praktikabel zu machen, bedarf es der Möglichkeit, F und O so einzustellen, dass aus dem Schnittpunkt der beiden Kameraebenen eine Linie analog einem [[Scharnier]] generiert wird (durch gemeinsame horizontale oder vertikale Ausrichtung der Kamerastandarten beispielsweise, in denen Film- und Objektivebene eingehängt sind). Nach dieser Ausgangseinstellung können die Ebenen sich während des weiteren Einstellens wieder nur in einem Punkt statt in einer Linie treffen (wenn beide Standarten gegenläufig verdreht werden – z. B. eine vertikal und eine horizontal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schärfeebene]] S entsteht durch die genaue [[Projektion (Optik)|Projektion]] eines Punktes im Motiv durch das Objektiv hindurch auf einen Punkt in der Filmebene. Vom Objektiv aus gesehen entsteht in der Kamera ein [[Strahlenkegel]], dessen Spitze sich mit dem Film trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch entsteht dabei ein Schärfekörper; das ist der [[Schärfentiefe|Schärfebereich]]. Beim Enden des Strahlenkegels kurz vor oder hinter der Filmebene werden auf ihm [[Zerstreuungskreis]]e (Z) abgebildet, die vom Auge bis zu einer bestimmten Größe noch als scharf akzeptiert werden und deshalb noch scharf erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der im Objektiv angeordneten [[Blende (Optik)|Blende]], die den Durchlass des Lichts durch das Objektiv steuert, wird die Größe der Zerstreuungskreise bestimmt: Die kleinere Blendenöffnung erzeugt Strahlenkegel mit kleineren Radien und spitzeren Winkeln, die auf den Film fallen, und damit kleinere Zerstreuungskreise, die entsprechend schärfer erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schärfekörper ist beim AF ein Keil; er beginnt auf der Schärfeebene(!) erst im Abstand des [[Kameraauszug]]es (Abstand F zu O) parallel zur Filmebene (unter dem Objektiv). Im Keil reicht die Schärfe bis Unendlich. Im Sonderfall – F und O sind parallel – ergibt sich der Schärfebereich als Schärfequader und nicht als Keil (weil technisch durch den AF begrenzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hennings-photo.de-funktionfoto-neu.jpg|mini|]]&lt;br /&gt;
Der Schärfekeil ist in seinem Schnitt (Seitenansicht) durch 1. seinen Nullpunkt (in Skizze: unter dem Objektiv), 2. den Nahpunkt N und 3. den Fernpunkt F der Schärfe auf der Objektivachse definiert; N und F ergeben sich dabei aus der nominellen [[Entfernungseinstellung]] der Schärfeebene S und der bestimmten Brennweite des Objektivs. N und F (Nah- und Fernpunkt der Schärfe) ergeben sich auch aus der Kenntnis des Objektivs und der fast genau mittig zwischen ihnen liegenden Schärfeebene S; N und F können deshalb über Berechnungen ermittelt werden (wie z. B. durch die interaktive Tabelle von Striewisch/Kluge; s. u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Werten für N, S und F, dem Abstand des Nullpunkts zur Objektivachse (D) und der genormten Größe Z (Zerstreuungskreis je Filmformat) ist der Keil zu berechnen (dazu N, S, F z. B. aus Striewisch/Kluge holen = {{Webarchiv|url=http://www.uni-giessen.de/~gk1030/div/Schaerfe.html|wayback=20071116125810|text=Interaktiver Schärfentieferechner}}; Z für [[Kleinbildkamera]]s 0,03&amp;amp;nbsp;mm, für [[Mittelformatkamera]]s ca. 6 × 7&amp;amp;nbsp;cm 0,05&amp;amp;nbsp;mm, für [[Großformatkamera]]s 9 × 12&amp;amp;nbsp;cm 0,09&amp;amp;nbsp;mm bis 0,1&amp;amp;nbsp;mm und mehr je Bild- bzw. [[Aufnahmeformat]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der Schärfekeil in zwei Hälften gedacht, einmal der Teil vor und einmal der Teil hinter der Schärfeebene, können sich gering abweichende Winkel ergeben. Näherungsweise beträgt der Winkel des Keils vor der Schärfeebene, vom Nahpunkt zur Scharfstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\alpha = \left( 90 - \arctan \frac{D}{S - A} \right) - \left( 90 - \arctan \frac{D}{N - A} \right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
: oder vereinfacht:&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\alpha = \arctan \frac{D}{N - A} - \arctan \frac{D}{S - A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind D = Distanz der Objektivachse zum Keilbeginn; S = Schärfeeinstellung auf Objektivachse; A = Kameraauszug; N = Nahpunkt der bestimmten Brennweite auf der Objektivachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht kann dieser Winkel für den ganzen Schärfekeil verdoppelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Distanz auf der Objektivachse vom Nahpunkt des Schärfebereichs zur Schärfeebene ist bei sehr dichter Entfernungseinstellung vor der Kamera etwa so groß wie die von der Schärfeebene zum Fernpunkt, wobei die Verhältnisse sich mit der jeweils länger eingestellten Entfernung ändern – der Abstand der Schärfeebene zum Fernpunkt wächst dann kontinuierlich gegenüber der Entfernung zum Nahpunkt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektive sind Linsensysteme, die mit einer Blende (und oft einem [[Verschluss (Kamera)|Verschluss]]) kombiniert sind. Vom gleichen Standort aus, auf der gleichen optischen Achse zeichnen sie alle das gleiche Bild vom Motiv, zeichnen also gleiche Flächen und Winkel bei verschiedenen Bildausschnitten – wie beim [[Zoomobjektiv]], bei dem verschiedene Brennweiten fließend miteinander verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Normalobjektiv]]e haben ungefähr die Bilddiagonale als Brennweite. Objektive mit weiterem Betrachtungswinkel ([[Weitwinkelobjektiv]]) zeichnen mehr vom Motiv kleiner auf. Objektive mit kleinerem Betrachtungswinkel (Fernobjektiv) zeichnen weniger vom Motiv größer auf. Entsprechend werden die [[Zerstreuungskreis]]e bei letzteren vergrößert und der Schärfebereich wird kleiner (besonders klein bei [[Makroaufnahme]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fernobjektiv]]e – mit kleinem Betrachtungswinkel – unterscheiden sich von [[Teleobjektiv]]en dadurch, dass letztere innerhalb des Linsensystems ein Vergrößerungssystem (Tele-Konverter) enthalten und deshalb in ihrer Baulänge kürzer als ihre Brennweite sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Unendlicheinstellung (∞) eines – in seinen Ebenen beweglichen – AF ist nominell der Abstand von F zu O gleich der Brennweite. Dieses Anlagemaß von F zu O ist bei Teleobjektiven kürzer und bei einigen Weitwinkeln etwa länger als die Brennweite. Für Berechnungen, z. B. des [[Abbildungsmaßstab]]es, gelten die nominellen Brennweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichtere Entfernungen zum Motiv als Unendlich scharfzustellen, erfordert längere Auszüge der Kamera (für den Maßstab 1:1 ist die doppelte Brennweite nötig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufnahme des Motivs mit gleichem Maßstab kann bis zur Abbildungsgröße m 1:1 in der Praxis näherungsweise bei allen Objektiven bei gleicher Blendenöffnung (und gleichem Bildformat) von gleichen Schärfebereichen ausgegangen werden; bei größeren Maßstäben in den Makrobereich hinein gilt das nicht mehr. Zu berücksichtigen sind u. U. noch die normierten Zerstreuungskreise für die verschiedenen Bildformate (Z), wodurch sich unterschiedliche Blenden für verschiedene Formate ergeben. Bei unterschiedlichen Formaten ergeben sich verschiedene Bildformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotoapparate können anhand zahlreicher Kriterien unterschieden werden, z. B. nach Aufnahmeformat, optischem System, verwendetem Filmtyp oder Einsatzbereich. Aufgrund der unterschiedlichen Einteilungskriterien kann eine [[Kamera]] auch in mehreren Kategorien gleichzeitig erscheinen, beispielsweise kann eine Sucherkamera gleichzeitig eine Kleinbild- und eine Balgenkamera sein. Eingeteilt werden Kameras vor allem …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a) nach dem [[Aufnahmeformat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Großformatkamera|Großformat-]] oder [[Großbildkamera]]s (Formate ab 6 × 9 cm auf [[Planfilm]], historisch auch auf Glasplatten)&lt;br /&gt;
* [[Mittelformatkamera]]s (Formate 4,5 × 6, 6 × 6, 6 × 7 und 6 × 9 cm auf [[Rollfilm]])&lt;br /&gt;
* [[Kleinbildkamera]]s (Format 24 × 36 mm auf [[Kleinbildfilm|Kleinbild]]- bzw. [[35-mm-Film]], aber auch [[Instamaticfilm]])&lt;br /&gt;
* [[Halbformatkamera]]s (Format 18 × 24 mm ebenfalls auf [[Kleinbildfilm]])&lt;br /&gt;
* [[Kleinstformatkamera|Kleinstformat-]] oder [[Kleinstbildkamera]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b) nach der optischen Konstruktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sucherkamera]] – mit einem Durchsichtsucher ausgestattet (häufig eine [[Kompaktkamera]])&lt;br /&gt;
* Sucherkamera mit Entfernungsmessung&lt;br /&gt;
** ungekuppelter Entfernungsmesser – die gemessene Entfernung muss manuell auf das Aufnahmeobjektiv übertragen werden&lt;br /&gt;
** gekuppelter Entfernungsmesser – Einstellung parallel zum Aufnahmeobjektiv, separater Einblick&lt;br /&gt;
** [[Messsucherkamera]] – Entfernungsmessung ist im Sucher integriert&lt;br /&gt;
* [[Spiegelreflexkamera]] – ein mit Spiegeln ausgestatteter Fotoapparat, der das vom Objektiv erfasste Motiv in den Sucher leitet. Dabei werden wiederum unterschieden:&lt;br /&gt;
** [[Spiegelreflexkamera|Einäugige Spiegelreflexkamera]] (SLR = &amp;#039;&amp;#039;Single Lens Reflex&amp;#039;&amp;#039;) und&lt;br /&gt;
** [[Zweiäugige Spiegelreflexkamera]] (TLR = &amp;#039;&amp;#039;Twin Lens Reflex&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Fachkamera]] – ein Fotoapparat, der aus einem flexiblen Balgengehäuse, dem Bildrückenteil mit Mattscheibe, der Objektivstandarte sowie einer [[Optische Bank|optischen Bank]] bzw. einem Laufboden besteht (häufig eine [[Großformatkamera]]).&lt;br /&gt;
* [[Lochkamera]] – ein Fotoapparat, der keine Linsen verwendet (siehe auch [[Camera Obscura]] und [[Laterna Magica]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c) nach der Bilderfassung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild kann auf einem [[Fotografischer Film|Film]] oder einem [[Bildsensor]] erfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Film&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rollfilmkamera]]s (für [[Rollfilm]])&lt;br /&gt;
* [[Kleinbildkamera|35-mm-Kameras]] (für [[Kleinbildfilm|Kleinbild]]- bzw. [[35-mm-Film]])&lt;br /&gt;
* [[APS-Kamera]]s (für [[APS-Film]])&lt;br /&gt;
* [[Disc-Kamera]]s (für [[Kodak Disc|Disc-Film]])&lt;br /&gt;
* [[Pocketkamera|Pocket-Kameras]] (für [[Pocketfilm|Pocket-Film]])&lt;br /&gt;
* [[Instamatic-Kamera]]s (für [[Instamaticfilm|Instamatic-Kassetten]])&lt;br /&gt;
* [[Polaroid]]-Kamera (für [[Sofortbildfilm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildsensor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Digitalkamera]] mit [[CCD-Sensor|CCD-Bildsensor]]&lt;br /&gt;
* [[Active Pixel Sensor]]&lt;br /&gt;
* [[Vidicon]]röhre&lt;br /&gt;
* [[Ikonoskop]]&lt;br /&gt;
* [[Nipkowscheibe]]&lt;br /&gt;
* [[Mikrobolometerarray]]&lt;br /&gt;
* [[Pyroelektrischer Effekt|Pyroelektrisches Array]]&lt;br /&gt;
* Focal Plane Arrays auf Basis von Fotodioden aus [[Quecksilber-Cadmium-Tellurid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kamerasysteme der größeren Formate (Rollfilmkameras und Fachkameras) existierten Polaroid-Rückteile, heute sind [[Digitale Kamerarückwand|digitale Kamerarückwände]] als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Digibacks&amp;#039;&amp;#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand des Aufnahmemediums wird auch unterschieden zwischen Kameras mit chemischem Aufnahmemedium („[[Analogkamera]]“ mit [[Fotografischer Film|fotografischem Film]] und [[Sofortbildkamera]]) sowie elektronischem Aufnahmemedium ([[Digitalkamera]], [[Still-Video-Kamera]]). Ist eine Kamera in der Lage, mit einem aktiven oder passiven Verfahren die Fokussierung selbst einzustellen, spricht man von einer [[Autofokus]]kamera. In allen Fällen kann die Kamera als Spiegelreflex- oder Sucherkamera ausgeführt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner gibt es verschiedene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialkameras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für spezifische technische Einsatzbereiche, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hochgeschwindigkeitskamera]]s, [[Messbildkamera]]s, [[Panoramakamera]]s, [[Stereokamera]]s, [[Topografische Kamera]]s, [[Überwachungskamera]]s, [[Unterwasserkamera]]s, [[Wärmebildkamera|Wärmebild-]]/[[Thermografiekamera|Thermografie-]]/[[Infrarotkamera]]s und [[Zweiraumkamera]]s. Eine weitere Sonderbauart des Fotoapparats ist die [[Astrocam]]. Sie besteht aus einer [[Modellrakete]] mit einer [[Pocketkamera]] in der Spitze und ermöglicht das Anfertigen von [[Luftbildfotografie|Luftaufnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Kameras ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch historische Kameras lassen sich nach Aufnahmeformat, optischer Konstruktion oder Filmtyp einteilen und benennen. Daneben haben sich jedoch noch weitere historische Begriffe eingebürgert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kameras mit bestimmten konstruktiven Eigenschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Balgenkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Klappkamera]], [[Faltkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Boxkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Imago Camera]]&lt;br /&gt;
* [[Schiebekastenkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Farbkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Standartenkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Federwerk-Kamera]]&lt;br /&gt;
* [[Wechselmagazinkamera]] usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Spezialkameras:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Handkamera (Fotoapparat)]]&lt;br /&gt;
* [[Pressekamera]]&lt;br /&gt;
* [[Geheimkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Taschenbuchkamera]] und [[Buchkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Miniaturkamera]]&lt;br /&gt;
* [[Schnappschusskamera]]&lt;br /&gt;
* [[Westentaschenkamera]] usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner lassen sich [[Filmkamera]]s (mit Rollfilm) und [[Plattenkamera]]s mit Nass- oder Trockenplatten sowie ggf. mit Kassetten ([[Magazinkamera]]) unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansel Adams: &amp;#039;&amp;#039;Die Kamera&amp;#039;&amp;#039;. München 2000 (Christian), ISBN 3-88472-070-8.&lt;br /&gt;
* Peter Bauernschmid (Hrsg.), Linhof Präzisions–Systemtechnik GmbH: &amp;#039;&amp;#039;Image Circle – Ein Lehr- und Bilderbuch für kreative Fachfotografie&amp;#039;&amp;#039;. München 2002.&lt;br /&gt;
* Lars Hennings, Fotoschule Großformat - Einführung in die traditionelle Fotografie und in die Balgenkamera, mit Hinweisen zum Mittelformat und Anmerkungen zur Entstehung des Bildes und zur Fototheorie, Download s. u. Aus diesem Buch stammt der oben erklärte „allgemeine Fotoapparat“.&lt;br /&gt;
* Günther Kadlubek: &amp;#039;&amp;#039;Kadlubeks Kamera-Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Lindemanns 2004, ISBN 3-89506-995-7.&lt;br /&gt;
* Günther Kadlubek: &amp;#039;&amp;#039;Kadlubeks Objektiv-Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Edition Photo-Deal, Neuss 2000, ISBN 3-89506-195-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cameras|Fotoapparat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Fotoapparat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4045869-6}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erik-krause.de/schaerfe.htm Interaktiver Schärfentieferechner]&lt;br /&gt;
* [http://d-nb.info/1016184433/34 Lars Hennings: Photoschule Großformat (PDF, 25,4MB)]&lt;br /&gt;
* [http://www.kamerahistorie.de Historische Agfa-Kameras und weitere Informationen zum Unternehmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.4photos.de/camera-diy/kamerareparatur.html Auflistung von Reparaturwerkstätten für historische Kameras weltweit] von Markus Keinath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4045869-6|LCCN=sh85019133|NDL=00571974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotopraxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kamera]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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