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	<title>Ferruccio Busoni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ferruccio_Busoni&amp;diff=9065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Siebenquart: /* Kompositionen und Bearbeitungen (Auswahl) */ + Link</title>
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		<updated>2025-09-22T13:20:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kompositionen und Bearbeitungen (Auswahl): &lt;/span&gt; + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FerruccioBusoni1913.jpg|mini|Ferruccio Busoni, 1913]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferruccio (Dante Michelangelo Benvenuto) Busoni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1866]] in [[Empoli]] bei [[Florenz]]; † [[27. Juli]] [[1924]] in [[Berlin]]) war ein [[italien]]ischer [[Pianist]], [[Komponist]], [[Dirigent]], [[Librettist]], [[Essayist]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]]. Neben seinen eigenen Kompositionen [[Transkription (Musik)#Bearbeitungen von Musikwerken für eine andere Besetzung|transkribierte]] und [[Arrangement|arrangierte]] er zahlreiche Werke anderer Komponisten. Außerdem gab er Klavierwerke von [[Johann Sebastian Bach]] und [[Franz Liszt]] heraus. Als Dirigent lag ihm zeitgenössische Musik am Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferruccio Busoni, ca 1895.jpg|mini|Ferruccio Busoni, um 1895]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Augsburger Str 33 (Charl) Ferruccio Busoni.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus Augsburger Straße 33 in [[Berlin-Charlottenburg]] (falsches Jahr des Umzugs an diese Adresse aufgrund eines langjährigen Fehlers in den Biographien von Dent und Stuckenschmidt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BusoniHaus.jpg|mini|Gedenktafel in Berlin-Schöneberg, Viktoria-Luise-Platz 11]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferruccio.Busoni.Grabstele.P1163462.jpg|mini|Grabmal Busonis auf dem Friedhof in Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferruccio Busoni war das einzige Kind eines italienischen Klarinettenvirtuosen und einer deutschstämmigen Pianistin aus [[Triest]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die These von der vermeintlichen Existenz eines älteren Zwillingsbruders namens Federico Busoni beruht auf einem Aprilscherz im Zusammenhang mit einer Rundfunksendung anlässlich des 150.&amp;amp;nbsp;Geburtstages von Ferruccio Busoni (Deutschlandfunk, &amp;#039;&amp;#039;Kultur heute&amp;#039;&amp;#039; am 1.&amp;amp;nbsp;April 2016, 17:47&amp;amp;nbsp;Uhr. Titel des Beitrages: &amp;#039;&amp;#039;Der verschollene Zwillingsbruder).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferruccio wuchs zweisprachig auf. Seinen ersten Unterricht erhielt er von seinen Eltern, die seine frühe Karriere vorantrieben und seine Auftritte vermarkteten. Bereits im Alter von sieben Jahren begann Busoni Klavierstücke zu komponieren – die ersten acht Werke im Busoni-Verzeichnis (BV) entstanden im Zeitraum Juni bis Oktober 1873. Im November 1873 gab er in Triest sein Debüt als Pianist mit Stücken von [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]], [[Robert Schumann|Schumann]] und [[Muzio Clementi|Clementi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edward J. Dent: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni: A Biography.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 1933, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1875 trat er erstmals als Solist eines [[Klavierkonzert]]s auf (Mozarts [[24. Klavierkonzert (Mozart)|24. Klavierkonzert]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grove Music Online|04438|Antony Beaumont|Busoni, Ferruccio}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von neun bis elf Jahren studierte er am [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Wiener Konservatorium]]. Er komponierte weiterhin fleißig: In den vier Jahren 1875 bis 1878 entstanden die Werke BV&amp;amp;nbsp;15 bis BV&amp;amp;nbsp;98, darunter im März 1878 das viersätzige Konzert für Klavier und [[Streichquartett]] in d-Moll op.&amp;amp;nbsp;17 (BV&amp;amp;nbsp;80).  Zwischen 1879 und 1881 studierte Busoni am Musikverein für Steiermark in Graz Musiktheorie bei [[W. A. Rémy]]. Am 24. April 1881 gab er sein Abschiedskonzert im Landschaftlichen Rittersaal in Graz. Dabei wurden auch drei Kompositionen von Busoni aufgeführt, das Streichquartett in c-Moll op. 56, das Präludium und Fuge op. 57 sowie eine Motette für Chor und Orchester op. 55.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Kaufmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Musik in Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, Graz 1957, S. 11–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1881 wurde er im Alter von fünfzehn Jahren Mitglied der [[Accademia Filarmonica]] in [[Bologna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1886 studierte Busoni bei [[Carl Reinecke]]&amp;lt;ref Name=&amp;quot;lexikon&amp;quot; &amp;gt;Brockhaus: &amp;#039;&amp;#039;Musik.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim u. Leipzig 2006, Lemma Busoni, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterrichtete am [[Leipziger Konservatorium]]. Ab 1888 war er Klavierlehrer am [[Konservatorium]] in [[Helsinki]], wo er zu einem Förderer und Freund von [[Jean Sibelius]] wurde. 1890/91 gab Busoni Unterricht am [[Moskauer Konservatorium]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;lexikon&amp;quot; /&amp;gt; In Moskau heirateten Ferruccio Busoni und Gerda Sjöstrand (1862–1956), Tochter eines schwedischen Bildhauers. Der Ehe entstammten die Söhne Benvenuto und [[Rafaello Busoni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren Station in [[Boston]] (1891 bis 1894) ließ sich Busoni 1894 in [[Berlin]] nieder. Von spätestens 1899&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://busoni-nachlass.org/de/Orte/E0500360.html?q=augsburger |titel=Augsburger Straße (Charlottenburg) Straße (Deutschland) |werk=Busoni-Editionen |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an wohnte er in der [[Augsburger Straße (Berlin)|Augsburger Straße]]&amp;amp;nbsp;55 (heute 33) und ab 1908&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://busoni-nachlass.org/de/Orte/E0500072.html?q=viktoria-luise-platz%2011 |titel=Viktoria-Luise-Platz 11 (Schöneberg) Gebäude |werk=Busoni-Editionen |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin-Schöneberg]] im fünften Stockwerk des Gebäudes [[Viktoria-Luise-Platz]]&amp;amp;nbsp;11; an beiden Häusern erinnern Gedenktafeln an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://johanneshampel-online.de/2024/06/03/wenn-felsen-singen-busonis-erhaben-erhebendes-gebet-an-allah/ |titel=Busonis erhabenes Gebet an Allah |werk=Schöneberger Blog |hrsg=Johannes Hampel |abruf=2024-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er blieb italienischer Staatsbürger. Italien kündigte nach der Unterzeichnung des geheimen [[Londoner Vertrag (1915)|Londoner Vertrages]] am 4. Mai 1915 den [[Dreibund]]vertrag und trat am 23. Mai 1915 auf der Seite der [[Triple Entente|Entente]] in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein. Busoni wurde dadurch zum „feindlichen Ausländer“ und zog deshalb nach [[Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jelmoli: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busonis Zürcher Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Hug &amp;amp; Co., Zürich 1929 (&amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Allgemeinen Musik-Gesellschaft in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; 117). Im Anhang: Theaterzettel und Konzertprogramme 1916–1919.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 kehrte Busoni nach Berlin zurück und übernahm eine [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] für Komposition an der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;lexikon&amp;quot; /&amp;gt; Er bezog wieder seine Wohnung am Viktoria-Luise-Platz. Hier hatte er eine Bibliothek mit 5000 Büchern, darunter 53 Bände mit Werken von [[E. T. A. Hoffmann]] und 176 [[Miguel de Cervantes|Cervantes]]-Bände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1967&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] verlor Busoni sein gesamtes Geldvermögen. Seine Gesundheit litt unter der langjährigen [[Abhängigkeit (Medizin)|Abhängigkeit]] von Wein und Zigarren. Er ignorierte die Warnung eines Arztes, der ihm Alkohol und Nikotin verbieten wollte. Sein Freund [[Jakob Wassermann]], der ihm im Dezember 1922 zum letzten Mal begegnete, als Busoni 56 Jahre alt war, erinnerte sich an ihn als einen Greis mit „zerwühltem“ Gesicht und schneeweißem Haar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1967&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46196155|Titel=Sklave der Triebe|Nr=49|Jahr=1967|Seiten=190–193}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarmt und vorzeitig gealtert starb Busoni im Alter von 58&amp;amp;nbsp;Jahren. Sein [[Ehrengrab]] auf dem [[Friedhof Schöneberg III]] in [[Berlin-Friedenau]] (Abt.&amp;amp;nbsp;6–56) wurde von [[Georg Kolbe]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dieser hochgebildete Komponist und Virtuose ... verkörperte in seiner äußeren Erscheinung wie in der geistigen Kapazität so etwas wie das Idealbild eines Künstlers. &lt;br /&gt;
|Autor=[[Helmut Wirth (Komponist)|Helmut Wirth]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Max Reger in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1973, S. 42.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Charakteristik ===&lt;br /&gt;
Das Frühwerk Busonis zeigt den [[Musik der Romantik|romantischen]] Hintergrund von Komponisten wie [[Robert Schumann|Schumann]], [[Frédéric Chopin|Chopin]] und [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]], später auch  [[Johannes Brahms]], dem er zunächst mit respektvoller Distanz begegnete und dessen [[Klaviersonate Nr. 3 (Brahms)|f-Moll-Sonate]] er 1884 im Beisein des Kritikers [[Eduard Hanslick]] in [[Wien]] spielte. Der Einfluss der [[Variationen und Fuge über ein Thema von Händel|Händel-Variationen]] lässt sich in Busonis frühen &amp;#039;&amp;#039;Chopin-Variationen op. 22&amp;#039;&amp;#039; (BV 213) nachweisen; in dem von [[Max Reger]] gelobten &amp;#039;&amp;#039;Konzertstück op. 31 a&amp;#039;&amp;#039; (BV 236) von 1890 ist Brahms ebenfalls hörbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG1&amp;quot;&amp;gt;{{MGG1|Verfasser=Helmut Wirth|Lemma=Busoni, Ferruccio Benvenuto|Band=2|SpalteVon=520|SpalteBis=527}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kein anderer Komponist bestimmte hingegen [[Johann Sebastian Bach]] die [[Pianist|pianistische]] und kompositorisch-künstlerische Entwicklung Busonis, der später die Gesamtausgabe seines Klavierwerks bei [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] betreute und mit Anmerkungen versah. Die Bedeutung Bachs, der ebenfalls eigene und fremde Werke bearbeitete, zeigt sich in der [[Kontrapunkt|kontrapunktischen]] Struktur vieler Kompositionen sowie in zahlreichen [[Transkription (Musik)|Transkriptionen]]. Die Schwierigkeit einiger Bach-Bearbeitungen ist den hohen Anforderungen und Klangvorstellungen Busonis geschuldet, der die Ausgangskompositionen auf das Niveau eines [[Virtuose]]n heben wollte. So wurde seine [[Fantasia contrappuntistica]] als Versuch gewertet, Bachs vermutlich als Quadrupelfuge konzipiertes Werk „zu Ende zu denken“ und das Klavier dabei „zu vergessen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Ermen: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kritik an seinen zahlreichen Änderungen, Varianten und Erweiterungen erwiderte Busoni, dass er stets den schöpferischen Gedanken für vollkommen halte, nicht aber dessen musikalische oder satztechnische Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit seinen zwischen 1907 und 1909 geschriebenen &amp;#039;&amp;#039;Elegien BV 249&amp;#039;&amp;#039; zeigt sich ein Neubeginn seiner Entwicklung, was von Busoni selbst so gedeutet wurde, als er angab, in ihnen sein „ganz persönliches Gesicht“ aufgesetzt zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG1&amp;quot; /&amp;gt; Mit ihrer erweiterten [[Tonalität (Musik)|Tonalität]] und den stellenweise [[Bitonalität|bitonalen]] Ansätzen gehen sie über die gebräuchliche [[Funktionsharmonik]] der Zeit ebenso hinaus wie die &amp;#039;&amp;#039;Sonatinen&amp;#039;&amp;#039;, in denen sich ebenfalls bitonale Strukturen finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Grabner]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; 24. Auflage. Bärenreiter, Kassel 2008, ISBN 978-3-7618-0061-4, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompositionen und Bearbeitungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Thematisch-chronologisch geordnet wurden die Werke Ferruccio Busonis im &amp;#039;&amp;#039;[[Kindermannverzeichnis]]&amp;#039;&amp;#039; (KiV), das auch &amp;#039;&amp;#039;Busoni-Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039; (BV) genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Turandot Suite Score Cover.jpg|mini|Umschlagillustration zur Orchestersuite für &amp;#039;&amp;#039;Turandot&amp;#039;&amp;#039;, 1906]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brautwahl]]&amp;#039;&amp;#039; (1905; UA: Hamburg 1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arlecchino oder Die Fenster]]&amp;#039;&amp;#039; (UA: Zürich 1917)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Turandot (Busoni)|Turandot]]&amp;#039;&amp;#039; (UA: Zürich 1917)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Faust (Busoni)|Doktor Faust]]&amp;#039;&amp;#039;, beendet von [[Philipp Jarnach]] (UA: Dresden 1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Instrumentalmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Chaconne in d-moll, Klavier-Transkription des 5. Satzes aus der [[Sonaten und Partiten für Violine solo|Partita II]] für Violine von Johann Sebastian Bach ([[Uraufführung|UA]]: Budapest 1889)&lt;br /&gt;
* Symphonische Suite No.1 op. 25&lt;br /&gt;
* Konzertstück für Klavier und Orchester op. 31a (UA: St. Petersburg 1890)&lt;br /&gt;
* Symphonische Suite No.2 (&amp;quot;Geharnischte Suite&amp;quot;) op. 34a&lt;br /&gt;
* Violinkonzert D-Dur op. 35a (UA: Berlin 1897)&lt;br /&gt;
* [[Violinsonate Nr. 2 (Busoni)|Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 op. 36a]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Preludes&amp;#039;&amp;#039; op. 37&lt;br /&gt;
* [[Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor (Busoni)|Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor]] op. 39 (UA: Berlin 1904)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fantasia contrappuntistica]]&amp;#039;&amp;#039; (komponiert in Dayton 1910) über die Themen der Quadrupelfuge aus der [[Kunst der Fuge]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berceuse élégiaque&amp;#039;&amp;#039; op. 42 (UA: New York 1911)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nocturne symphonique&amp;#039;&amp;#039; op. 43 (UA: Berlin 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indianische Fantasie&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Orchester op. 44 (UA: Berlin 1914)&lt;br /&gt;
* Zwei &amp;#039;&amp;#039;Kontrapunktstudien&amp;#039;&amp;#039; nach Johann Sebastian Bach (UA: 1917)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concertino&amp;#039;&amp;#039; für Klarinette und kleines Orchester op. 48 (UA: Zürich 1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Divertimento&amp;#039;&amp;#039; für Flöte und Orchester op. 52 (UA: Berlin 1921)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musiktheoretische Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busonis musiktheoretische Schrift &amp;#039;&amp;#039;Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst&amp;#039;&amp;#039; von 1907 enthält Überlegungen zu neuen Tonskalen, [[Tonsystem|Sechsteltonsystemen]] und erste Ahnungen der Möglichkeiten elektrisch erzeugter Klänge. Die Veröffentlichung der überarbeiteten Fassung im Jahr 1916 löste heftige Kontroversen aus. Der konservative [[Richard Wagner|Wagner-Verehrer]] [[Hans Pfitzner]] reagierte 1917 mit seiner polemischen Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Pfitzner#Bis 1933|Futuristengefahr]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst&amp;#039;&amp;#039;, 1907. [https://busoni-nachlass.org/de/Schriften/E010004/D0200001.html Kritische Online-Ausgabe] der Humboldt-Universität zu Berlin.&lt;br /&gt;
** 2., erweiterte Ausgabe 1916, [[Rainer Maria Rilke]] gewidmet. Insel-Verlag ([[Insel-Bücherei]], IB 202). [https://busoni-nachlass.org/de/Schriften/E010004/D0200002.html Kritische Online-Ausgabe] der Humboldt-Universität zu Berlin. [[s:Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst|Volltext]] bei Wikisource.&lt;br /&gt;
** Kritische und kommentierte Neuausgabe, hg. von Martina Weindel, Wilhelmshaven 2001, ISBN 3-7959-0793-4.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe (nach der Ausgabe 1916) mit Anmerkungen von [[Arnold Schönberg]] und einem Nachwort von [[Hans Heinz Stuckenschmidt]], Bibliothek Suhrkamp, Frankfurt 1974, ISBN 3-518-01397-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Einheit der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Verstreute Aufzeichnungen. Erstausgabe: Max Hesse, Berlin 1922 ({{archive.org|vondereinheitder00buso}}).&lt;br /&gt;
** Martina Weindel (Hrsg.): Kritische und kommentierte Neuausgabe. Wilhelmshaven 2006, ISBN 3-7959-0871-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Briefwechsel mit Arnold Schönberg: [http://busoni-nachlass.org/edition/letters/busoni-schoenberg/ Kritische Online-Ausgabe] der Humboldt-Universität zu Berlin.&lt;br /&gt;
* Friedrich Schnapp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe an seine Frau.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1935.&lt;br /&gt;
** Englische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Letters to his Wife.&amp;#039;&amp;#039; London 1938, New York 1975.&lt;br /&gt;
** Martina Weindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe an seine Frau. 1889–1923.&amp;#039;&amp;#039; Kommentierte Gesamtausgabe. 2 Bde., Wilhelmshaven 2015, 2. verbesserte Aufl., Hamburg 2021, ISBN 978-3-347-39672-2 (Bd. 1), ISBN 978-3-347-40611-7 (Bd. 2).&lt;br /&gt;
* Martina Weindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Henri, Katharina und Egon Petri.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmshaven 1999, ISBN 3-7959-0755-1.&lt;br /&gt;
* Martina Weindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Gottfried Galston.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmshaven 1999, ISBN 3-7959-0754-3.&lt;br /&gt;
* Christiane Wassermann-Beirao (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit José Vianna da Motta 1898–1921.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmshaven 2004, ISBN 3-7959-0833-7.&lt;br /&gt;
* Martina Weindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lettere ai genitori.&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;Briefe an die Eltern&amp;#039;&amp;#039;], Rom 2006, ISBN 88-89675-01-2.&lt;br /&gt;
* Eva Hanau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni im Briefwechsel mit seinem Verlag Breitkopf &amp;amp; Härtel.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-7651-0318-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler von Ferruccio Busoni ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Ernst Lochbrunner]] (1874–1923), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Becce]] (1877–1973), Komponist (~1906–?)&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Ganz]] (1877–1972), Komponist, Pianist, Dirigent (1899)&lt;br /&gt;
* Frieda Kindler (1879–1964), Pianistin&lt;br /&gt;
* [[Theodor Szántó]] (1877–1934), Komponist (1898–1901)&lt;br /&gt;
* [[Selim Palmgren]] (1878–1951), Komponist, Pianist (1899–1901)&lt;br /&gt;
* [[Augusta Cottlow]] (1878–1954), Pianistin (1896–?)&lt;br /&gt;
* [[Etelka Freund]] (1879–1977), Pianistin (1898–?)&lt;br /&gt;
* [[Egon Petri]] (1881–1962), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Michael Zadora]] (1882–1946), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Percy Grainger]] (1882–1961), Komponist, Pianist, Dirigent (Ende der 1890er-Jahre?)&lt;br /&gt;
* [[Magda von Hattingberg]] (= Magda Graedener; 1883–1959) Pianistin, Schriftstellerin; Ehefrau von [[Hermann Graedener (Schriftsteller)|Hermann Graedener]]&lt;br /&gt;
* [[Edgar Varèse]] (1883–1965), Komponist, Dirigent (1908–?)&lt;br /&gt;
* [[Louis Gruenberg]] (1884–1964), Pianist, Komponist (1912–1919)&lt;br /&gt;
* [[Leo Sirota]] (1885–1965), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Alfred Hoehn]] (1887–1945), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Eduard Steuermann]] (1892–1964), Komponist, Pianist (1911/12)&lt;br /&gt;
* [[Philipp Jarnach]] (1892–1982), Komponist, Pianist, Dirigent (1914–?)&lt;br /&gt;
* [[Oskar Ziegler]] (1893–1962), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Svetislav Stančić]] (1895–1970), Pianist (1918–1922)&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Rudolfowitsch Vogel]] (1896–1984), Komponist (1918–1924?)&lt;br /&gt;
* [[Dimitri Mitropoulos]] (1896–1960), Dirigent, Komponist, Pianist&lt;br /&gt;
* [[Erwin Bodky]] (1896–1958), Pianist, Komponist&lt;br /&gt;
* [[Walther Geiser]] (1897–1993), Komponist, Dirigent (192?–1923)&lt;br /&gt;
* [[Luc Balmer]] (1898–1996), Komponist, Dirigent, Pianist (1921/22)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Behrens-Hangeler]] (1898–1981), Maler, Schriftsteller, Musiker&lt;br /&gt;
* [[Kurt Weill]] (1900–1950), Komponist (1921–1924)&lt;br /&gt;
* [[Otto Luening]] (1900–1996), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Robert Blum (Komponist)|Robert Blum]] (1900–1994), Komponist, Dirigent (1923)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Wolpe]] (1902–1972), Komponist (1920)&lt;br /&gt;
* Paul Hoppe (1869–1933), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Heinz Roemheld]] (1901–1985), Komponist&lt;br /&gt;
* Edward Weiss (1892–1984), Pianist (1917–1920)&lt;br /&gt;
* Verena Maurina-Press (1876–1969), Pianistin&lt;br /&gt;
* [[Leo Kestenberg]] (1882–1962), Pianist, Musikpädagoge, Kulturpolitiker&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1923: zusammen mit [[Maurice Ravel]], [[Igor Strawinsky]] und [[Jean Sibelius]] zum ersten Ehrenmitglied der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|International Society for Contemporary Music ISCM]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iscm.org/about-us/honorary-members/ ISCM Honorary Members]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Skulptur von [[Georg Kolbe]] für Busonis Ehrengrab auf dem [[Friedhof Schöneberg III]] in Berlin-Friedenau.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Karow]] wurde 1927 eine [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karow#Busonistraße*|Straße]] nach Busoni benannt, die auch heute noch diesen Namen trägt.&lt;br /&gt;
* Seit 1949 wird jährlich der [[Internationaler Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni|Internationale Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni]] in [[Bozen]] ausgetragen. Zu den Gewinnern des Wettbewerbs zählen [[Jörg Demus]] (1956), [[Martha Argerich]] (1957), [[Boris Bloch]] (1978) und [[Lilya Zilberstein]] (1987).&lt;br /&gt;
* 1966 stiftete das Berliner Komitee der [[Società Dante Alighieri]] zum 100. Geburtstag des Komponisten die Gedenktafel an dem Gebäude in Berlin-Schöneberg, in dem Busoni zuletzt gewohnt hatte.&lt;br /&gt;
* 1988 stiftete [[Aribert Reimann]] den [[Busoni-Kompositionspreis]], der von der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]] verliehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Chronologische Reihenfolge:&lt;br /&gt;
* [[Hugo Leichtentritt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1916 ({{archive.org|FerruccioBusoni}}).&lt;br /&gt;
* Gisella Selden-Goth: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni – der Versuch eines Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Tal, Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Pfohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Busoni – persönliche Erinnerungen an den Menschen, den Künstler und Freund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikwelt.&amp;#039;&amp;#039; 1925, S. 156 ff.&lt;br /&gt;
* Hans Jelmoli: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busonis Zürcher Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Hug &amp;amp; Co., Zürich 1929; 30 S., ill.; (&amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Allgemeinen Musik-Gesellschaft in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; 117). Im Anhang: Theaterzettel und Konzertprogramme 1916–1919.&lt;br /&gt;
* Edward J. Dent: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni: A Biography.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 1933.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|70|71|Busoni, Ferruccio Benvenuto|[[Helmut Wirth (Komponist)|Helmut Wirth]]|118518011}}&lt;br /&gt;
* Gerda Busoni: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Ferruccio Busoni.&amp;#039;&amp;#039; Afas-Musik-Verlag, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hilmar]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine stilkritische Untersuchung der Werke Ferruccio Busonis aus den Jahren 1880–1890.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Universität Graz 1962.&lt;br /&gt;
* [[Hans Heinz Stuckenschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni. Zeittafel eines Europäers.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich 1967.&lt;br /&gt;
* Kurt Weill: &amp;#039;&amp;#039;Busoni und die neue Musik.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Weill: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1975, ISBN 3-518-06785-0, ISBN 978-3-518-06785-7, S. 19–21.&lt;br /&gt;
* Jürgen Kindermann: &amp;#039;&amp;#039;Thematisch-chronologisches Verzeichnis der musikalischen Werke von Ferruccio B. Busoni&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Gustav Bosse, Regensburg 1980, ISBN 3-7649-2033-5.&lt;br /&gt;
* Antony Beaumont: &amp;#039;&amp;#039;Busoni the Composer.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, Bloomington 1985, ISBN 0-253-31270-1.&lt;br /&gt;
* Antony Beaumont: &amp;#039;&amp;#039;Busoni: Selected Letters.&amp;#039;&amp;#039; 1986.&lt;br /&gt;
* Larry Sitsky: &amp;#039;&amp;#039;Busoni and the Piano: The Works, the Writings, and the Recordings.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press, New York / Westport, Conn./ London 1986, ISBN 0-313-23671-2.&lt;br /&gt;
* Albrecht Riethmüller: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busonis Poetik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Studien zur Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Mainz 1988, ISBN 3-7957-1723-X.&lt;br /&gt;
* Marc-André Roberge: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni: A Bio-Bibliography.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press, New York / Westport, Conn./London 1991, ISBN 0-313-25587-3.&lt;br /&gt;
* Joseph Willimann: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel zwischen Ferruccio Busoni und Volkmar Andreae, 1907–1923.&amp;#039;&amp;#039; – Verlag Hug &amp;amp; Co, Zürich 1994. – (&amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich.&amp;#039;&amp;#039; 178), darin S. 14–16 auch über das Verhältnis von Busoni zu [[Othmar Schoeck]].&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Ermen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rowohlts Monographien.&amp;#039;&amp;#039; 483). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, ISBN 3-499-50483-9.&lt;br /&gt;
* Martina Weindel: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busonis Ästhetik in seinen Briefen und Schriften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Musikforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). Wilhelmshaven 1996, ISBN 3-7959-0692-X.&lt;br /&gt;
* Martina Weindel (Hrsg.), Gottfried Galston: &amp;#039;&amp;#039;Kalendernotizen über Ferruccio Busoni.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmshaven 2000, ISBN 3-7959-0792-6.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Martina Weindel, Hyesu Shin, Albrecht Riethmüller|Lemma=Busoni, Ferruccio|Band=P3|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg02274}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Busoni_Ferruccio|Busoni, Ferruccio|UH}}&amp;lt;!--2002--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gottfried Galston: &amp;#039;&amp;#039;Busoni. Gli ultimi mesi di vita. Diario di Gottfried Galston.&amp;#039;&amp;#039; a cura di Martina Weindel, Roma 2004, ISBN 88-900999-2-5.&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Riethmüller]], Hyesu Shin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Busoni in Berlin. Facetten eines kosmopolitischen Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2004, ISBN 3-515-08603-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Busoni. Freiheit für die Tonkunst!&amp;#039;&amp;#039; Publikation zur Ausstellung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin und des Staatlichen Instituts für Musikforschung, 4. September 2016 – 8. Januar 2017, Kulturforum. Herausgegeben im Auftrag der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Bärenreiter, Kassel 2016, ISBN 978-3-7618-2436-8.&lt;br /&gt;
* Marina Schieke-Gordienko: &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni. Pianist und Kosmopolit.&amp;#039;&amp;#039; edition text + kritik, München 2025, ISBN 978-3-96707-909-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118518011}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118518011}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002821}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Busoni%2C_Ferruccio|cname=Busoni}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikbibliographie.de/COLMODE=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Ferruccio+Busoni Literatur über Ferruccio Busoni] in der [[Bibliographie des Musikschrifttums]]&lt;br /&gt;
* [http://busoni-nachlass.org/ Ferruccio Busoni – Briefe und Schriften]: Kritische Online-Edition der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{KSM Künstler|Busoni|Ferruccio Busoni}}&lt;br /&gt;
* [http://hayes.cside2.jp/fb/fb_discography_frame.html Werkverzeichnis Busonis] nach dem Kindermannverzeichnis, inkl. Verweise zu entsprechenden Tonträgeraufnahmen (auf Englisch)&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Busoni,+Ferruccio}}&lt;br /&gt;
* Ausstellung der Berliner Staatsbibliothek zum [https://van.atavist.com/ferruccio-busoni 150. Geburtstag Busonis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Meisterschulen für Komposition in Berlin (1882–1945)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118518011|LCCN=n79124601|NDL=00620437|VIAF=44484509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busoni, Ferruccio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferruccio Busoni| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Busoni, Ferruccio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Busoni, Ferruccio Dante Michelangelo Benvenuto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Pianist, Komponist, Dirigent und Musiklehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Empoli]], [[Metropolitanstadt Florenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Siebenquart</name></author>
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