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	<title>Ferghanatal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ferghanatal&amp;diff=12631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 15. Oktober 2024 um 16:22 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-15T16:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fergana Valley map-de.svg|mini|hochkant=1.4|[[Topografie (Kartografie)|Topografische]] Karte des Ferghanatals, das sich von [[Chudschand]] bis [[Osch]] erstreckt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fergana Valley political map-de.svg|mini|Politische Karte des Tals, das sich von Chudschand bis Osch erstreckt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferghana Valley UZB.JPG|mini|Landschaft im [[Usbekistan|usbekischen]] Teil des Ferghanatals, westlich von [[Fargʻona]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferghanatal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{uzS|Fargʻona vodiysi}}; {{kyS-Cyrl|Фергана өрөөнү|Fergana öröönü}}; {{TgS-Cyrl|водии Фарғона|wodii Farghona}}; {{faS|دره فرغانه|d=Dara-i Farġāna}}, auch {{fa|وادى فرغانه|d=wādī-i Farġāna}}; {{ruS|Ферганская долина|Ferganskaja dolina}}) ist eine dichtbesiedelte Senke zwischen dem [[Tian Shan]] und dem [[Alaigebirge]] in [[Zentralasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Tal wird vom Fluss [[Syrdarja]] in westlicher Richtung durchflossen und erstreckt sich ungefähr von [[Chudschand]] im Westen bis [[Osch]] im Osten. Mehr als zehn Millionen Menschen und damit 20 % der Bevölkerung Zentralasiens leben in dem lediglich 300&amp;amp;nbsp;km langen und bis zu 110&amp;amp;nbsp;km breiten Tal auf einer Gesamtfläche von rund 22.000 Quadratkilometern. Dieses wird allgemein als das kulturelle Zentrum Zentralasiens betrachtet. Das Tal verteilt sich auf die Staatsgebiete von [[Usbekistan]], [[Tadschikistan]] und [[Kirgisistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal bildet den Mittelteil des wichtigsten zentralasiatischen Ost-West-Korridors durch die hohen Gebirge: Im Osten liegt das [[Tarimbecken]] und dahinter China, im Westen die historischen Gebiete [[Transoxanien]], [[Choresm]] und [[Chorasan]]; historisch wird das Ferghanatal zu Transoxanien gerechnet. Im Nordosten, abgetrennt durch hohe Gebirge, liegt das [[Siebenstromland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Ferghanatals ist mannigfaltig und umfasst [[Usbeken]], [[Kirgisen]], [[Tadschiken]], [[Tataren]] und Menschen eines großen Teils der [[Minderheit]]en Zentralasiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bewohner des Ferghanatals sind Muslime. Im 18. und 19. Jahrhundert verbreitete sich der [[Qādirīya]]-Orden im Ferghanatal, insbesondere in den Städten [[Margʻilon|Margilan]] und [[Qoʻqon|Kokand]], wo der Qādirīya-Prediger Niyāz Ahmad Qādirī lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Thierry Zarcone: &amp;#039;&amp;#039;La Qâdiriyya en Asie Centrale et au Turkestan oriental&amp;#039;&amp;#039;. In: Th. Zarcone, E. Işın u.&amp;amp;nbsp;a. Buehler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Qâdiriyya Order&amp;#039;&amp;#039;. Special Issue of the &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Sufism&amp;#039;&amp;#039; (2000) 295–338, hier S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Qādirīya-Anhängern wird [[ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī]], der Begründer dieses Sufiordens als Heiliger verehrt. Es gibt zahlreiche Lieder zu seinem Ruhm, die vor allem von Frauen gesungen werden, wenn sie seine Hilfe erlangen wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Thierry Zarcone: &amp;#039;&amp;#039;La Qâdiriyya en Asie Centrale et au Turkestan oriental&amp;#039;&amp;#039;. In: Th. Zarcone, E. Işın, A. Buehler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Qâdiriyya Order&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Sufism&amp;#039;&amp;#039; (Sonderausgabe), 2000, S. 295–338, hier S. 296, sowie Ostonaqulov: &amp;#039;&amp;#039;Histoire et Littérature&amp;#039;&amp;#039;. 2000, S. 526.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich verbreitet ist der [[Naqschbandīya]]-Orden, einige weitere [[Tarīqa|Sufi-Orden]] sind von geringerer Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Gatling: &amp;#039;&amp;#039;The Guide after Rumi: Tradition and its Foil in Tajik Sufism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nova Religio: The Journal of Alternative and Emergent Religions&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Nr. 1, August 2013, S. 5–23, hier S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Sufismus|Sufi]]-Anhänger des Ferghanatals befolgen gewissenhaft die Anweisungen der Scheiche ihrer Bruderschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ostonaqulov: &amp;#039;&amp;#039;Histoire et Littérature&amp;#039;&amp;#039;. 2000, S. 518.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzprobleme ==&lt;br /&gt;
Im Ferghanatal ist es schon zu unzähligen Konflikten gekommen. Die Ursache dieser Konflikte reicht zurück in die Zeit der Sowjetunion. Damals wurden willkürliche Grenzen quer durch das Ferganatal gezogen. Dabei wurden zudem zahlreiche Exklaven gebildet. Lange Zeit spielten diese Grenzen kaum eine Rolle, da das gesamte Gebiet Teil der Sowjetunion war. Als Kirgisistan, Usbekistan und Tadschikistan 1991 ihre Unabhängigkeit erlangten, entwickelten sich die neuen Staatsgrenzen zu einem demographischen, wirtschaftlichen und politischen Problem. Einerseits entsprachen die Grenzziehungen nicht den Lebensräumen der Ethnien. So sind beispielsweise noch heute etwa 10–15 % der Bevölkerung in Kirgistan Usbeken. Umgekehrt leben viele Kirgisen auf usbekischem Territorium. Andererseits verlaufen wichtige Straßen durch mehrere Staaten. Diese Straßen entstanden seinerzeit an den topographisch günstigsten Orten. Durch die eigenwillige Grenzziehung zwischen den damaligen [[Sowjetunion|Sowjetrepubliken]] unter [[Stalin]] sind im Ferghanatal heute wichtige Verkehrsverbindungen durch Staatsgrenzen unterbrochen. Des Weiteren sind die Exklaven abgeschnitten vom Hauptland und die Bevölkerung muss zuerst durch einen anderen Staat. Diese Tatsachen erschweren die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Landtransporte werden stark erschwert, aufgrund der vielen Konflikte ist die Region auch für Investitionen momentan nicht interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/-gewalt-in-kirgistan-hat-auch-sozio-oekonomische-gruende-/9113648 |titel=&amp;quot;Gewalt in Kirgistan hat auch sozio-ökonomische Gründe&amp;quot; |abruf=2021-05-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gulzana Kurmanalieva |Titel=Kyrgyzstan and Tajikistan: Endless border conflicts |Hrsg=Mathias Jopp, Matthias Waechter |Sammelwerk=The EU, Central Asia and the Caucasus in the International System. |Nummer=Nr. 4 |Ort=Berlin |Datum=Februar 2019 |Seiten=4-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirgistan.de/land-kultur/ethnien-und-religion/ |titel=Ethnien und Religion in Kirgistan |werk=Kirgistan Reisen &amp;amp; Informationsportal |datum=2019-01-04 |abruf=2021-05-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Piri Medya A.Ş |url=https://www.gzt.com/video/jurnalist/gzt-10-on-fergana-vadisinin-hikayesi-2189964 |titel=GZT 10/ON {{!}} Fergana Vadisi&amp;#039;nin Hikayesi |hrsg=Gzt |datum=2021-02-20 |abruf=2021-05-12 |sprache=tr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus tragen die ethnische Vielfalt, der Drogenhandel, die hohe Bevölkerungsdichte und die daraus folgende hohe Arbeitslosigkeit zu zahlreichen, immer wieder gewaltsam ausgetragenen Konflikten bei. Insbesondere im Westen des kirgisischen [[Rajon Leilek|Rajons Leilek]] und im Süden der tadschikischen Provinz [[Sughd]] kommt es seit den 1990er Jahren immer wieder zu Auseinandersetzungen. Meist blieb es bei Auseinandersetzungen zwischen Zivilisten. Im Januar 2014 kam es zu einem Schusswechsel zwischen tadschikischen und kirgisischen Grenztruppen im Zusammenhang mit dem Bau einer Straße auf kirgisischer Seite, die die tadschikische Exklave [[Woruch]] umgehen sollte. Fünf kirgisische und drei tadschikische Soldaten wurden dabei verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kemel Toktomushev |url=https://www.jstor.org/stable/10.2307/26933983 |titel=Understanding Cross-Border Conflict in Post-Soviet Central Asia |werk=Connections Vol. 17, No. 1 |hrsg=Partnership for Peace Consortium of Defense Academies and Security Studies Institutes |datum=2018 |seiten=21–41 |abruf=2021-12-18 |format=pdf |sprache=en |kommentar=Winter 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kirgisisch-tadschikischer Grenzkonflikt|Unruhen in Osch 1990|Unruhen in Südkirgisistan 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Tal ist von Usbekistan auf einer Gebirgsstraße über den 2267 m hohen Kamchiq-Pass erreichbar. Unter dem Pass wurde der 19,2&amp;amp;nbsp;km lange [[Kamchiq-Tunnel]] gebaut, Teil der 2016 eröffneten [[Bahnstrecke Angren–Pop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Tomb of Ali at Shakhimardan.JPG|mini|Grab des Ali in [[Shohimardon]] im Ferghanatal]]&lt;br /&gt;
Die ersten Siedlungsspuren datieren in die mittlere [[Bronzezeit]]. Besonders aus dem nordwestlichen Bereich sind viele Siedlungsreste und [[Nekropole]]n bekannt. Die Bewohner dieser Siedlungen betrieben offenbar Viehzucht sowie Metallurgie. Um 1500 v. Chr. wurde die mittelbronzezeitliche [[Andronovo-Kultur]] von der spätbronzezeitlichen [[Tschust-Kultur]] abgelöst, deren Träger wohl bereits Ackerbau betrieben. Um 900 v. Chr. entstand die [[Ejlatan-Kultur]], benannt nach der befestigten Stadt [[Ejlatan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren [[Eisenzeit]] bestand in der Ferghana das Reich [[Dayuan]], das für seine hoch entwickelte Landwirtschaft und seine Pferdezucht bekannt war. Bedeutende Siedlungen dieser Zeit sind Schurabaschat und das jüngere Marchamat. Um 329 v. Chr. eroberte [[Alexander der Große]] das Ferghanatal, im 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. wurde es dann Teil des [[Griechisch-Baktrisches Königreich|Gräko-Baktrischen Reiches]]. In der Folgezeit wurde das Ferghanatal wechselnd von verschiedenen Völkern beherrscht, bis es im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vom [[Reich der Göktürken]] erobert wurde. Von hier aus brach [[Babur]], ein Nachkomme [[Timur]]s, zur Eroberung Indiens und der Begründung der [[Mogulreich|Moguldynastie]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter lieferte das Ferghana-Tal die in begüterten Haushalten der arabischen Welt im islamischen Mittelalter verwendete Kohle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Heine (Islamwissenschaftler)|Peter Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtische Haushalte und Familien im islamischen Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Trude Ehlert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4156-X, S. 33–41, hier: S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Jahren 1710 bis 1720 gegründete [[Khanat Kokand|Chanat von Kokand]], das sein Zentrum im Ferghanatal hatte, umfasste auch die Oasen von [[Taschkent]] und [[Schymkent|Chimkent]] sowie das [[Siebenstromland]]. Dieses [[Khanat|Chanat]] entwickelte sich im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einem bedeutenden Flächenstaat, der in direkter Nachbarschaft zum [[Emirat Buchara|Emirat von Buchara]] lag und dessen schärfster Konkurrent wurde. In der Zeit zwischen 1810 und 1822, als ʿUmar Chān über das Chanat herrschte, erlebte die Literatur im Ferghanatal ihre Blütezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ostonaqulov: &amp;#039;&amp;#039;Histoire et Littérature&amp;#039;&amp;#039;. 2000, S. 510.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Tadschikische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|sowjetischen Zeit]] war das Ferghanatal ein Zentrum der Uranerzförderung. Die erste Abbaustätte [[Taboschar]] ging 1945 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1990er Jahren, nach der Auflösung der [[Sowjetunion]], wurde das Ferghanatal zum Operationsgebiet verschiedener [[Islamismus|islamistischer]] Gruppierungen wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Hizb ut-Tahrir]]&amp;#039;&amp;#039; und in geringerem Umfang besonders in Usbekistan der &amp;#039;&amp;#039;Akramiyya&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach ihrem Gründer Akram Yuldashev (* 1963 in [[Andijon]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Galina M. Yemelianova: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;The Rise of Islam in Muslim Eurasia: Internal Determinants and Potential Consequences.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://kms2.isn.ethz.ch/serviceengine/Files/RESSpecNet/31970/ichaptersection_singledocument/B5033880-59C9-44EB-9C8C-4A234CF8AABC/en/6+Yemelianova.pdf |wayback=20141024011408}} In: &amp;#039;&amp;#039;China and Eurasia Forum Quarterly,&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Nr. 2, 2007, S. 73–91, hier S. 86f&amp;lt;/ref&amp;gt; Im tadschikischen Teil des Ferghanatals ist der Distrikt [[Isfara]] seit der sowjetischen Zeit das Rückzugsgebiet eines konservativen Islam. Das dortige Dorf [[Tschorkuh]] ist eine Hochburg islamistischer Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hauptwirtschaftszweige sind die [[Bewässerungsfeldwirtschaft|Bewässerungslandwirtschaft]] ([[Großer Ferghanakanal|Großer]], [[Südlicher Ferghanakanal|Südlicher]] und [[Nördlicher Ferghanakanal]]; [[Baumwolle]], [[Reis]], [[Obst]], [[Wein]]); [[Bergbau]] (besonders Brennstoffe), Leicht- und Schwerindustrie. Das Gebiet ist auch ein Zentrum für die Herstellung traditioneller usbekischer Handwerkskunst, insbesondere Töpferware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fargʻona]], auch Ferghana, Stadt in Usbekistan&lt;br /&gt;
* [[Basmatschi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Irene Hilgers: &amp;#039;&amp;#039;Why do Uzbeks have to be Muslims? Exploring religiosity in the Ferghana Valley.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 2009.&lt;br /&gt;
* P.P. Ivanov: &amp;#039;&amp;#039;Istoriya kokandskogo Xanata&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ocherki po istorii srednej azii (XVI – seredina XIX v.)&amp;#039;&amp;#039; Moskau 1959.&lt;br /&gt;
* Ikromiddin Ostonaqulov: &amp;#039;&amp;#039;Histoire et Littérature chez les Shaykhs Qâdirî du Fergana aux xix&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; et xx&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècles&amp;#039;&amp;#039;. in Th. Zarcone, E. Işın u.&amp;amp;nbsp;a. Buehler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Qâdiriyya Order&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Sufism&amp;#039;&amp;#039; (Sonderausgabe), 2000, S. 509–530.&lt;br /&gt;
* Zumrat Salmorbekova, Galina Yemelianova: &amp;#039;&amp;#039;Islam and Islamism in the Ferghana Valley.&amp;#039;&amp;#039; In: Galina Yemelianova (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Radical Islam in the Former Soviet Union.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2011, S. 211–243.&lt;br /&gt;
* Razia Sultanova: &amp;#039;&amp;#039;Qâdiriyya Dhikr in Ferghana Valley&amp;#039;&amp;#039;. In: Th. Zarcone, E. Işın, A. Buehler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Qâdiriyya Order&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Sufism&amp;#039;&amp;#039; (Sonderausgabe), 2000, S. 531–538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Ferganatal (Usbekistan)}}&lt;br /&gt;
* Nicolas Baker: [http://mandalaprojects.com/ice/ice-cases/ferghana.htm &amp;#039;&amp;#039;The Ferghana Valley: A Soviet Legacy faced with Climate Change.&amp;#039;&amp;#039;] ICE Case Studies Number 252, Dezember 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=40.74 |EW=72.63 |type=landmark |pop= 10000000|elevation= |dim=300000 |name= |region= TJ/UZ/KG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1117816966|VIAF=269147869718374982753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Usbekistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kirgisistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tadschikistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Sughd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viloyat Namangan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viloyat Taschkent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viloyat Andijon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viloyat Fargʻona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oblus Osch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oblus Dschalal-Abad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oblus Batken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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