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	<title>Farley Mowat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gerbil am 15. September 2025 um 17:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-15T17:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den kanadischen Schriftsteller. Für die nach ihm benannten Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society siehe [[Farley Mowat (Schiff, 1957)]] und [[Farley Mowat (Schiff, 1992)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Farley Mowat.jpg|miniatur|hochkant|Farley Mowat 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Farley McGill Mowat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Order of Canada|OC]] (* [[12. Mai]] [[1921]] in [[Belleville (Ontario)|Belleville]], [[Ontario]], [[Kanada]]; † [[6. Mai]] [[2014]] in [[Port Hope (Ontario)|Port Hope]], Ontario, Kanada) war ein kanadischer [[Schriftsteller]], dessen Bücher in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden. Viele seiner erfolgreichsten Werke handeln von Erinnerungen an seine Kindheit, an seinen Militärdienst und an seine kurze Zeit als Naturforscher. Dabei ließ er nach eigener Aussage die „gute Story“ nicht durch Tatsachen beeinträchtigen und schrieb „subjektive Sachbücher“.&amp;lt;ref&amp;gt;„I took some pride in having it known that I never let facts get in the way of a good story. I was writing subjective non-fiction all along.“ [https://www.thestar.com/entertainment/books/farley-mowat-acclaimed-canadian-author-dead-at-92/article_c5945154-f231-50e7-9cce-402f8b828d97.html Nachruf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„&amp;quot;I never let the facts get in the way of the truth,&amp;quot; Goddard claims Mowat told him. Goddard also came across Mowat&amp;#039;s self-proclaimed motto in a catalog of the author&amp;#039;s papers: &amp;quot;On occasions when the facts have particularly infuriated me, Fuck the Facts!&amp;quot;“ [http://web.archive.org/web/20090816181712/http://www.salon.com/people/bc/1999/05/11/mowat/index1.html salon.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Farley Mowat statue.jpg|miniatur|links|Statue von Mowat als Polarforscher, Univ. Saskatchewan, 2014]]&lt;br /&gt;
Der Politiker [[Oliver Mowat]] war Farleys Urgroßonkel, sein Vater Angus Mowat wurde bei der [[Schlacht bei Arras (1917)]] verwundet, war leitender [[Bibliothekar]] in der Provinz Ontario, und nebenher weitgehend erfolglos als Schriftsteller tätig. Während seine Familie in den Jahren 1930–1933 in [[Windsor (Ontario)|Windsor]] lebte, begann Farley mit dem Schreiben. Auf dem Höhepunkt der [[Weltwirtschaftskrise]] zog die Familie dann nach [[Saskatoon]] in [[Saskatchewan]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Junge war Mowat fasziniert von der Natur und den Tieren. Im Alter von 13 Jahren schrieb er für die Zeitung „Saskatoon Star-Phoenix“ und kümmerte sich um [[Standvögel]], die im Winter nicht in den Süden flogen. Im Jahr 1935 reiste er mit 15 Jahren gemeinsam mit seinem Großonkel Frank, einem Vogelkundler, zum ersten Mal in die Arktis.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amazon.com/gp/reader/0770422543/ref=sib_fs_bod?ie=UTF8&amp;amp;p=S00F&amp;amp;checkSum=ZmNRFx7lqCrpqHiP%2FBwb8EnMWb3%2B02Lld8srpMW8RMc%3D#reader-link online reader]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1939 sammelten er und Frank Banfield, ebenfalls Student der [[Biologie]] an der [[University of Toronto|Universität von Toronto]], Proben in seiner Heimatprovinz für das [[Royal Ontario Museum]]. Kanada trat am 10. September in den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ein; Mowat und Banfield wurden Soldaten, aber nur Banfield schrieb seinen Bericht über Großsäuger an den „Canadian Field-Naturalist“ noch während der einjährigen Ausbildung vor der Soldatenzeit in Übersee, Mowat über seine Vogelbeobachtungen erst danach – sein letzter wissenschaftlicher Beitrag.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf von Francis R. Cook, &amp;quot;Obituary – Farley Mowat 1921–2014&amp;quot;, Canadian Field-Naturalist [http://canadianfieldnaturalist.ca/index.php/cfn/article/viewFile/1575/1591 PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juli 1942 in England wurden die Soldaten, mangels aktiven westalliierten Fronten auf dem Kontinent, ein weiteres Jahr ausgebildet. Mowat vertrieb sich die Zeit u. a. mit Experimenten an deutschen [[Blindgänger]]n. Ab Sommer 1943 kämpfte Mowat als Offizier eines kanadischen Bataillons in der [[Operation Husky]], der alliierten Invasion Siziliens 1943, und mit der 1. kanadischen Infanterie-Division in anderen Teilen Italiens, mit schweren Verlusten unter Kameraden, etwa in der [[Schlacht um Ortona]], dem „Stalingrad Italiens“. Er war danach 1944/45 im [[Hongerwinter]] an den Verhandlungen für humanitäre Hilfslieferungen beteiligt, und am Einsammeln von Kriegsbeutestücken, u.&amp;amp;nbsp;a. der bemannten Version der V-1, dem Fi103R-IV [[Reichenberg-Gerät]]&amp;lt;ref&amp;gt;Canadian War Museum @CanWarMuseum: &amp;#039;&amp;#039;Now in the #WarMuseum Lobby: a V-1 Flying Bomb - Fi103 R-IV “Reichenberg” collected by #FarleyMowat&amp;#039;&amp;#039; - [https://x.com/CanWarMuseum/status/469856343969370112 23. Mai 2014 auf Twitter]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kanadisches Kriegsmuseum|Kanadischen Kriegsmuseum]]. Erst 1979 veröffentlichte er seine Kriegserlebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;https://49thshelf.com/Blog/2012/06/28/Farley-Mowat-s-And-No-Birds-Sang-An-Excerpt&amp;lt;/ref&amp;gt; in „And No Birds Sang“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;And No Birds Sang.&amp;#039;&amp;#039; S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg setzte Mowat ab September 1946 sein Biologiestudium mit einem Veteranen-Stipendium fort, allerdings ohne Abschluss. Während einer Exkursion zum [[Nueltin Lake]] im [[Keewatin-Distrikt]] in der [[Arktis]] unter Francis Harper 1947 erfuhr er indirekt von der Not der [[Inuit]]. Dies verarbeitete er 1952 in seinem ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;People of the Deer&amp;#039;&amp;#039;, durch den er zu einer umstrittenen literarischen Berühmtheit wurde; sein Name wurde von Kritikern seiner Sachkenntnisse zu „Hardly Know it“&amp;lt;ref&amp;gt;https://upheremagazine.tumblr.com/post/85033506738/from-the-archives-farley-mowat-liar-or-saint&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Verballhornung|verballhornt]]. Das Werk trug allerdings letztendlich dazu bei, das Verhältnis der kanadischen Regierung zu den Inuit zu verbessern. Im Jahr 1956 folgte das preisgekrönte Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;Lost in the Barrens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde der [[Canadian Wildlife Service]] gegründet, Frank Banfield war bereits dessen oberster Säugetier-Experte; ab 1948 untersuchte er mit vier Assistenten [[Ren#Tundrarentiere|Tundra-Rentiere]] (Barren-ground caribou). Mowat wurde als Student-im-zweiten-Jahr eingestellt als Technischer Offizier 1. Grades, für [[Kanadischer Dollar|C$]] 175 im Monat, um die Auswirkung von Wölfen auf Karibu zu beobachten. Er wurde allerdings aufgrund Beschwerden nach sechs Monaten aus dem öffentlichen Dienst entlassen und fertigte einen Abschlussbericht an dem noch nicht angesehen werde konnte, dass er Grundlage für ein Bestseller werden würde, so Banfield 1964 bei der Besprechung&amp;lt;ref&amp;gt;Banfield, Frank. 1964. &amp;quot;Never Cry Wolf, by Farley Mowat [Review].&amp;quot; The. Canadian field-naturalist 78(1), 52–54. [https://www.biodiversitylibrary.org/partpdf/342132 ] &amp;lt;/ref&amp;gt; von Mowats &amp;#039;&amp;#039;Never Cry Wolf&amp;#039;&amp;#039; von 1963. Aufgrund von Befürchtungen, dass teils tollwütige [[Wolf|Wölfe]] die geschrumpften Karibuherden zu stark dezimieren könnten, erwog die kanadische Regierung in den späten 1950ern, Wölfe gezielt zu töten. Nach ähnlichem Muster wie zuvor „böse Regierung gegen arme Inuit“ verteidigte Mowat in einem Roman, der angeblich auf eigenen Forschungserlebnissen basiert, die Wölfe gegen die Politik, und äußerte die Ansicht, dass Wölfe sich vor allem von Lemmingen ernährten und allenfalls alte oder kranke Karibus töteten. Dass sein Ex-Vorgesetzter dieses Werk mit dem Märchen von [[Rotkäppchen]] verglich, der Roman auch von anderen Wissenschaftlern widerlegt wurde, und starke Anlehnungen an Pflichtlektüre&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolph Murie]]: „The Wolves of Mount McKinley“, 1944 [https://ia800608.us.archive.org/20/items/wolvesofmountmck00muri/wolvesofmountmck00muri.pdf Internet Archive]&amp;lt;/ref&amp;gt; für den Feldstudieneinsatz aufgezeigt wurden, tat seinem Erfolg keinen Abbruch, er fand weltweite Verbreitung (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sommer mit Wölfen&amp;#039;&amp;#039;, 1971). 1983 verfilmte [[Walt Disney]] das Buch, der Film wurde in Deutschland unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn die Wölfe heulen]]&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDB|tt0086005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mowat lebte ab 1962 fünf&amp;lt;ref&amp;gt;https://townofburgeo.com/history-of-burgeo-newfoundland&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahre lang in Burgeo bei [[Channel-Port aux Basques]] auf [[Neufundland]]. Dort schrieb er weitere Bücher und setzte sich gegen den [[Walfang]] ein. 1981 war er Co-Autor für den TV-Film „A Whale for the Killing“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.imdb.com/title/tt0083322/&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Peter Strauss (Schauspieler, 1947)|Peter Strauss]] und [[Richard Widmark]]. Als ihm 1985 auf einer Werbetournee für sein neuestes Buch am Flughafen Toronto von US-Zollbeamten wegen Verdacht auf [[Weggenossen|Sympathie für den Kommunismus]] der Flug in die USA verweigert wurde, erregte der Fall weltweit Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mowat unterstützte die [[Grüne Partei Kanadas]]. In seinem Haus hielt Mowat Vögel und einen [[Alligatoren|Alligator]]. Er war zweimal verheiratet, mit Frances Elizabeth Thornhill ab 20. Dez 1947 (Söhne Robert Alexander „Sandy“ und David Peter), und nach Scheidung mit der Autorin Claire Wheeler (* 1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Mowats Engagement richtete die Aufmerksamkeit auf die schwere Situation der Inuit und die grandiose Natur des Nordens. Seine Werke wurden bislang in 52 Sprachen übersetzt, bisher wurden mehr als 17 Millionen Bücher verkauft. Er war Mitglied im internationalen Leitungsgremium der Umweltschutzorganisation [[Sea Shepherd Conservation Society]], deren Flaggschiff ihm zu Ehren im Jahr 2002 erstmals &amp;#039;&amp;#039;[[Farley Mowat (Schiff, 1992)|Farley Mowat]]&amp;#039;&amp;#039; getauft wurde; nach dessen Versenkung durch Kanada hieß ein weiteres Schiff so.&amp;lt;ref&amp;gt;{{TheCanadianEncyclopedia|lastedited=2019-09-19}}; vgl. [[Farley Mowat (Schiff, 1957)]] sowie [[Farley Mowat (Schiff, 1992)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1970 erhielt er den [[Vicky Metcalf Award]]; 1981 wurde er als Officer in den [[Order of Canada]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=econet |url=http://www.econet.sk.ca/sk_enviro_champions/mowat.html |wayback=20080921094735 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Mowat war seit den 1950ern als Schriftsteller und Aktivist erfolgreich und umstritten. Laut dem Artikel „A Real Whopper“ von John Goddard im kanadischen Magazin „Saturday Night“ vom Mai 1996, auf dem Titelbild&amp;lt;ref&amp;gt;https://booknormblog.wordpress.com/2019/05/12/today-in-literary-history-may-12-1921-canadian-author-farley-mowat-is-born/&amp;lt;/ref&amp;gt; Mowat mit langer Pinocchio-Nase, sind Mowats angebliche Erlebnisberichte nicht durch seine eigenen in Archiven hinterlegten Notizen gedeckt, sondern eine Mischung aus Beobachtungen, Berichten und Wunschdenken. Auch seine Behauptungen, zwei Winter und einen Sommer mit Wolfsbeobachtungen zugebracht zu haben, werden als übertrieben bezeichnet; stattdessen habe er nur 90 Stunden lang die Wölfe erforscht. Nach der Veröffentlichung dieser Kritik im &amp;#039;&amp;#039;Saturday Night&amp;#039;&amp;#039; entbrannte eine heftige Diskussion um den Realitätsgehalt von Mowats Berichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20090816181712/http://www.salon.com/people/bc/1999/05/11/mowat/index1.html Kurzbiographie von Farley Mowat im Webarchiv] mit besonderer Würdigung der Diskussion um die Authentizität seiner Berichte und seiner Stellung als kanadische Berühmtheit.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romane und Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Last Husky.&amp;#039;&amp;#039; (zuerst: [[Saturday Evening Post]], 1955)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Arnuk&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Moderne Erzähler der Welt: Kanada.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Walter E. Riedel. [[Edition Erdmann|Horst Erdmann]], Tübingen 1976 u.ö., S. 233–251&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis im Norden.&amp;#039;&amp;#039; Hoch, 1961 (&amp;#039;&amp;#039;Lost in the Barrens&amp;#039;&amp;#039; 1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwarze Seekuh: Schmuggler vor Neufundland.&amp;#039;&amp;#039; Herder, 1967 (&amp;#039;&amp;#039;The Black Joke&amp;#039;&amp;#039; 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Curse of the Viking Grave.&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* Übers. [[Elisabeth Schnack]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schneewanderer.&amp;#039;&amp;#039; Zehn Erzählungen. [[Unionsverlag]], Zürich 1997, ISBN 3-293-20104-0 (&amp;#039;&amp;#039;The Snow Walker&amp;#039;&amp;#039; 1975)&lt;br /&gt;
** zuerst als: &amp;#039;&amp;#039;Innuit. Vom Mut der Eskimo.&amp;#039;&amp;#039; (gleiche Übersetzerin) Albert Müller, Rüschlikon 1977; wieder 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erlebnisberichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefährten der Rentiere.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, 1954 (&amp;#039;&amp;#039;People of the Deer&amp;#039;&amp;#039; 1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hund, der mehr sein wollte.&amp;#039;&amp;#039; Europa, 1959 (&amp;#039;&amp;#039;The Dog Who Wouldn’t Be&amp;#039;&amp;#039; 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Verzweifelten. Der Untergang der Karibu-Eskimos.&amp;#039;&amp;#039; [[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus#Geschichte|VEB Brockhaus]], Leipzig 1962 (&amp;#039;&amp;#039;The Desperate People&amp;#039;&amp;#039; 1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coppermine Journey.&amp;#039;&amp;#039; (1958)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ordeal by Ice.&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wol und Wieps, zwei listige Strolche.&amp;#039;&amp;#039; Engelbert, 1973, ISBN 3-536-00360-5 (&amp;#039;&amp;#039;Owls in the Family&amp;#039;&amp;#039; 1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Sommer mit Wölfen.&amp;#039;&amp;#039; Engelbert, 1971 (&amp;#039;&amp;#039;Never Cry Wolf&amp;#039;&amp;#039; 1963); wieder als Rowohlt TB&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westviking: The Ancient Norse in Greenland and North America&amp;#039;&amp;#039;. 1965, ISBN 978-0-7710-6692-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Banne der Arktis. Das Ringen um den Pol.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Verlagshaus, Zürich 1975, ISBN 3-7263-6158-8 (&amp;#039;&amp;#039;The Polar Passion&amp;#039;&amp;#039; 1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canada North.&amp;#039;&amp;#039; 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;This Rock Within the Sea: A Heritage Lost.&amp;#039;&amp;#039; 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Boot, das nicht schwimmen wollte.&amp;#039;&amp;#039; [[Heinrich Seewald|Busse-Seewald]], Herford 1978, ISBN 3-87120-805-1 (&amp;#039;&amp;#039;The Boat Who Wouldn&amp;#039;t Float&amp;#039;&amp;#039; 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sibirien: ein Reisebericht.&amp;#039;&amp;#039; Rüschlikon 1972, ISBN 3-275-00469-7 (&amp;#039;&amp;#039;Sibir: My Discovery of Siberia&amp;#039;&amp;#039; 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moby Joe darf nicht sterben.&amp;#039;&amp;#039; Albert Müller, 1973 (&amp;#039;&amp;#039;A Whale for the Killing&amp;#039;&amp;#039; 1972; 1981 verfilmt unter dem Titel [[Walmord]] mit [[Peter Strauss (Schauspieler, 1947)|Peter Strauss]] und [[Richard Widmark]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tundra.&amp;#039;&amp;#039; (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canada North Now: The Great Betrayal.&amp;#039;&amp;#039; (1976)&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=  | Titel=And No Birds Sang | Auflage= | Verlag= McClelland &amp;amp; Stewart | Ort= Toronto | Jahr=1979 | ISBN=0-316-58695-1 | Seiten= | Online= [http://books.google.ca/books?id=Qu0l5h_Y99gC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=true online]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Virunga.&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Fährte: Die Geschichte der [[Dian Fossey]] und der Berggorillas in Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Verlags-Haus, 1988, ISBN 3-7263-6569-9 (&amp;#039;&amp;#039;Woman in the mists: The Story of Dian Fossey and the mountain gorillas of Africa&amp;#039;&amp;#039; 1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der Arche Noah. Vom Leiden der Tiere unter den Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, 1987, ISBN 3-498-04297-1 (&amp;#039;&amp;#039;Sea of Slaughter&amp;#039;&amp;#039; 1984).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Wege: das Schicksal einer Inuit-Familie.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, 2002, ISBN 3-442-71176-2 (&amp;#039;&amp;#039;Walking the Land&amp;#039;&amp;#039; 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: Walmord. (A whale for the killing)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Wenn die Wölfe heulen]]&lt;br /&gt;
* 1989: Allein in der Wildnis. (Lost in the Barrens)&lt;br /&gt;
* 2003: The Snow Walker. Wettlauf mit dem Tod, nach der Kurzgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Walk Well My Brother.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Harris: &amp;#039;&amp;#039;Farley and Claire : a love story : an intimate portrait of Claire and Farley Mowat&amp;#039;&amp;#039;, Vancouver ; Berkeley ; London : Greystone Books ; David Suzuki Institute, 2023, ISBN 978-1-77164-977-3&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119184192}}&lt;br /&gt;
* {{TheCanadianEncyclopedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.canadaka.net/modules.php?name=Famous_Canadians&amp;amp;action=viewperson&amp;amp;person=405 Canadaka], eine private Website für Kinder, die Abkürzung steht für „Canada Kicks Ass“ (Stand 2007; sie wird nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/LiteratureAndSocialCriticismACaseStudyOfCanadianAuthorFarleyMowatByDavidTowler/Literature%20And%20Social%20Criticism%20-%20A%20Case%20Study%20of%20Canadian%20Author%20Farley%20Mowat%20by%20David%20Towler_djvu.txt  Volltext: &amp;#039;&amp;#039;Literature and social criticism. A case study of Canadian author Farley Mowat&amp;#039;&amp;#039;], von John David Towler, Vermont College of [[Norwich University]], 1989. Master of Arts-Abschlussarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119184192|LCCN=n/79/118087|VIAF=39381821|NDL=00450705}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mowat, Farley}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Officer of the Order of Canada]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mowat, Farley&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mowat, Farley McGill (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kanadischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Belleville (Ontario)|Belleville]], [[Ontario]], [[Kanada]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Port Hope (Ontario)|Port Hope]], [[Ontario]], [[Kanada]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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