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	<title>Fahrkarte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Fahrkarte&amp;diff=12851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: lf nach Auslagerung</title>
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		<updated>2025-06-26T17:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Auslagerung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Papierne Fahrkarte Deutsche Bahn für die Fahrten München Hbf ↔ Frankfurt am Main Hbf, 2. Klasse.jpg|mini|Papier-Fahrkarte der Deutschen Bahn für die Fahrten [[München Hauptbahnhof|München&amp;amp;nbsp;Hbf]] ↔ [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurt am Main Hbf]], 2.&amp;amp;nbsp;Wagenklasse (2003)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrschein der Straßenbahn Ulm.jpg|mini|Historischer &amp;#039;&amp;#039;Netzbildfahrschein&amp;#039;&amp;#039; der [[Straßenbahn Ulm]], hierbei markiert der Schaffner Anfang und Endpunkt der Fahrt auf dem schematischen Streckenetzplan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrschein Erfurt.jpg|mini|Mehrfahrtenkarte der [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Erfurter Verkehrsbetriebe]] ([[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1983)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrkarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrausweis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrtausweis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrschein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Helvetismus|Schweiz]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Billett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Anglizismus]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ticket (Luftfahrt)|Ticket]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der Anfangszeit der [[Eisenbahn]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrzettel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bahnsteig-Revolution&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Spiegel, Ausgabe Nr. 17, 22. April 2023, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Wertzeichen]], das gegen Entrichtung des [[Reisepreis|Fahrpreises]] (&amp;#039;&amp;#039;Beförderungsentgelt&amp;#039;&amp;#039;) zur Benutzung eines [[öffentlicher Personenverkehr|öffentlichen]] [[Verkehrsmittel]]s berechtigt (beispielsweise für die Eisenbahn, die [[Straßenbahn]], den [[Oberleitungsbus]], den [[Omnibus]] oder [[Passagierflugzeug]]e). Wird die Fahrkarte kostenlos abgegeben, spricht man von einem [[Freifahrtschein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden [[Verkehrsträger]] gibt es unterschiedliche Fahrkarten, je nachdem, welche [[Beförderungsklasse]], [[Verkehrsart]] ([[Nahverkehr|Nah-]] oder [[Fernverkehr]], [[Linienverkehr|Linien-]] oder [[Charterverkehr]]) oder welcher Beförderungszeitraum ([[Einzelfahrkarte]], [[Zeitkarte]]) gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrkarte Rennsteig.jpg|mini|hochkant|Edmondsonsche Kartonfahrkarte der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] von 1965]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strassenbahnfahrschein der Wiener Verkehrsbetriebe von 1949.jpg|mini|hochkant|Fahrschein der [[Wiener Linien|Wiener Verkehrsbetriebe]] von 1949]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DB 1964 Raumbegrenzungstafel.png|mini|links|Deutsche Bundesbahn (1964), Raumbegrenzungstafel enthaltend die Raumbegrenzungen für Grundentfernungen und die Bestimmungen über die wahlfreie Gültigkeit der Fahrausweise]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df n-10 0000538.jpg|mini|links|Fahrkartenschalter (innen) mit Fahrkartendruckmaschine (DDR&amp;amp;nbsp;1985)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FahrkarteDB1988.jpg|mini|links|Fahrkarte aus einem Automaten in [[Saarlouis Hauptbahnhof]] der damaligen [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] (1988)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrschein Südtirol Mobil.jpg|mini|links|Einzelfahrschein von [[Südtirol]] Mobil (2024) mit aufgedrucktem [[QR-Code]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blatt aus der historischen Fahrkartensammlung des Deutschen Technikmuseums Berlin - 00000001 F.jpg|mini|Argentinische Fahrkarten vor 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenbahnmünze Solingen.png|mini|[[Straßenbahnmünze]] der [[Straßenbahn Solingen|Städtischen Straßenbahnen Solingen]], ausgegeben anstatt einer klassischen Fahrkarte aus Papier oder Karton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrkarten wurden aus dem ursprünglichen &amp;#039;&amp;#039;Zettelfahrschein&amp;#039;&amp;#039; entwickelt und ermöglichten eine einfachere Abrechnung durch fortlaufende [[Seriennummer]]n. [[Thomas Edmondson]] stellte um 1836 die ersten [[Edmondsonsche Fahrkarte|Fahrkarten aus Karton]] her. Die Entwertung durch eine einfache Lochung oder Stempelung war unauslöschbar; bei der Ausgabe wurden sie üblicherweise mit dem Tagesdatum sowie der Ausgabestelle (durch Nummer oder Buchstabe) versehen, wozu eine &amp;#039;&amp;#039;Fahrkartenstempelpresse&amp;#039;&amp;#039; verwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Enzyklopädie des Eisenbahnwesens |Autor=[[Victor von Röll]] |Auflage=2. |Verlag=Urban &amp;amp; Schwarzenberg |Ort=Berlin/Wien |Datum=1923 |Online=http://www.zeno.org/Roell-1912/A/Fahrkartenstempelpresse |Abruf=2019-05-29 |Kommentar=Lexikoneintrag „Fahrkartenstempelpresse“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den deutschen [[Eisenbahn]]en war früher die Benennung &amp;#039;&amp;#039;Billett&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich, in der [[Schweiz]] gilt sie noch heute. Klassische edmondsonsche Kartonfahrkarten werden immer seltener verwendet, sie wurden durch Fahrscheine aus [[Elektronischer Fahrscheindrucker|Fahrscheindruckern]] oder [[Fahrkartenautomat]]en auf Spezialpapieren mit mehreren Sicherheitsmerkmalen, ähnlich wie bei [[Banknote]]n, ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Fahrkarten lief 1832 bei der [[Liverpool and Manchester Railway]] folgendermaßen ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Wenn man auf das Bureau der Eisenbahn-Gesellschaft kommt, wo die Polizey über Ordnung wacht und Niemand eintreten läßt, der darin nichts zu thun hat, wählt man seinen Platz und erhält ein Billet, dessen Nummer den Wagensitz und die Außen am Wagen geschriebene Zahl enthält. Im Augenblicke der Abfahrt gibt man die Bilette ab […] |Quelle=Bericht in der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. April 1832|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|28|04|1832|3|Vermischte Nachrichten|HERVORHEBUNG=Billet,&amp;amp;#32;dtssen&amp;amp;#32;Nummer&amp;amp;#32;tenMagenßtz&amp;amp;#32;und&amp;amp;#32;die&amp;amp;#32;Außen&amp;amp;#32;amWa-gen&amp;amp;#32;geschriebeneZghl&amp;amp;#32;enthalt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchgangsfahrkarte ==&lt;br /&gt;
Ein Durchgangsfahrkarte ist ein einziger Beförderungsvertrag für eine (Bahn)fahrt, unabhängig von der Anzahl der Anschlüsse während der Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrkarten nach Ländern ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zeit? --&amp;gt;Bei der DB wurden, wenn das Fahrtziel über verschiedene Strecken zu erreichen war, Raumbegrenzungen auf den Fahrkarten eingetragen. Eine Fahrkarte von Hamburg nach Basel wurde so ausgestellt: Hamburg – R&amp;amp;nbsp;(Nummer) – Basel.&lt;br /&gt;
Diese Fahrkarte konnte über Hannover – Kassel – Frankfurt am Main oder über Bremen – Münster – Mönchengladbach – Mainz benutzt werden. Kreuz- und Querfahrten in Richtung auf das Reiseziel waren dabei erlaubt. Raumbegrenzungen gab es auch im Nahverkehr. Teils waren in diese auch [[Bahnbus (Deutschland)|Bahnbus]]-Strecken mit einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den am einfachsten gestalteten Fahrkarten zählten die vorgedruckten [[Zahlbox]]-Fahrscheine bei städtischen Verkehrsbetrieben der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Sie wurden vom Fahrgast von einer Rolle abgerissen und bestanden lediglich aus einigen Betriebszeichen und dem Aufdruck: „Gültig für eine Fahrt … (laufende Nummer) … laut Tarif“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bild eines Zahlboxfahrscheins unter {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.tram2000.de/html/fahrscheine.html |wayback=20150714215004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rechtsfragen ====&lt;br /&gt;
Rechtlich ist die Fahrkarte ein so genanntes „[[Inhaberpapier#Kleine Inhaberpapiere|kleines Inhaberpapier]]“ nach {{§|807|bgb|juris}}&amp;amp;nbsp;BGB. Fahrkartenkontrollen finden entweder regelmäßig beim Einsteigen durch den Fahrer, inzwischen sehr selten durch [[Schaffner (Beruf)|Schaffner]] und sporadisch (bei der Eisenbahn regelmäßig) mit zivilen oder uniformierten Angestellten der Verkehrsgesellschaft statt. [[Passagier|Fahrgäste]], die das Verkehrsmittel ohne Fahrkarte nutzen, können sich gemäß {{§|265a|StGB|dejure}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] des [[Tatbestand|Straftatbestands]] der [[Erschleichen von Leistungen|Erschleichung von Leistungen]] schuldig machen; diese sogenannte [[Beförderungserschleichung]] gilt als ein kriminologisches Massenphänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrkartenarten ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Bundesbahn - Personalfahrkarte.jpg|mini|hochkant|Personalfahrkarte, DB, 1975]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundeswehr Militärdienstrückfahrkarte von 1978..jpg|mini|Bundeswehr Militärdienstrückfahrkarte von 1978]]&lt;br /&gt;
Neben den [[Einzelfahrkarte]]n, die zu einer [[Reise|Fahrt]] in einer Richtung berechtigen oder als &amp;#039;&amp;#039;Rückfahrkarte&amp;#039;&amp;#039; zu einer einzelnen Hin- und Rückfahrt, gibt es [[Zeitkarte]]n. Diese ermöglichen in einem bestimmten Zeitraum (einen Tag, eine Woche, einen Monat oder ein Jahr) beliebig viele Fahrten innerhalb eines räumlichen Geltungsbereiches oder auf einer bestimmten Strecke. Zeitkarten werden gezielt für bestimmte Personengruppen, beispielsweise [[Azubiticket|Auszubildende]], Schüler, Studenten und [[Seniorenticket|Senioren]] angeboten oder als sogenannte „[[Jobticket]]s“ für Berufstätige. Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] (ÖPNV) wurden sie zur dominierenden Form der Fahrkarte. Außerdem gibt es [[Zusatzticket]]s, beispielsweise als Anschlussfahrkarte in Verbindung mit einer Zeitkarte, als Zuschlag für Fahrten in der 1.&amp;amp;nbsp;Klasse oder für Gepäck (siehe auch [[Fahrradkarte]]), Hunde etc.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tick.et - Karte für einen Feldversuch einer elektronischen Fahrkarte.jpg|mini|hochkant|Karte für den Feldversuch von Oktober 1999 bis 30. April 2000, BVG, S-Bahn, VBB, 1999/2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnverkehr verkaufen bestimmte Automaten auch die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Fahrkarte Anfangsstrecke&amp;#039;&amp;#039;, in Großbritannien &amp;#039;&amp;#039;Permit to travel&amp;#039;&amp;#039; genannt. Diese ist zu kaufen, wenn keine Möglichkeit besteht, eine Fahrkarte zum eigentlichen Ziel zu erwerben, etwa bei DB-Nahverkehrs-Automaten älterer Bauart. Sie muss bei der nächsten Möglichkeit (z.&amp;amp;nbsp;B. Fahrkartenkontrolle oder [[Reisezentrum]]), ggf. gegen Zahlung eines Differenzbetrags eingewechselt werden. Auch werden bei Störung von Automaten teilweise [[Notfahrkarte]]n ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den internationalen Eisenbahnverkehr werden Fahrscheine nach TCV-Tarif ([[Gemeinsamer Internationaler Tarif für die Beförderung von Personen|Tarif commun international pour le transport des voyageurs]]) oder auch sogenannte [[Globalpreis]]-Fahrscheine ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Luftverkehr|Luft-]] und [[Schifffahrt|Schiffsverkehr]] wird seit langem vom [[Ticket (Luftfahrt)|Ticket]] gesprochen; diese Benennung wurde in den letzten Jahren auch von einigen [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] und [[Verkehrsverbund|Verkehrsverbünden]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personalfahrkarten ====&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Personalfahrkarten&amp;#039;&amp;#039; werden verbilligte Fahrkarten für aktive und ehemalige Beschäftigte der DB&amp;amp;nbsp;AG sowie für deren Familienmitglieder bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.transnet.org/.Kampagnen-Texte/Fahrverguenstigungen/Anhang/FV-2 |wayback=20100615071316 |text=Fahrvergünstigungen für Beschäftigte/ehemalige Beschäftigte der DB AG, Stand 2004 (PDF)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tfb-s-bahn.de/File.pdf |wayback=20070929061121 |text=Transnet: Neuregelungen der persönlichen Fahrvergünstigungen und Job-Ticket durch Konzerntarifverträge (PDF), 6. Mai 2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zangenabdruck ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Zangenabdruck.jpg|mini|links|Zangenabdrücke auf einem Fernverkehrs-Fahrschein der Deutschen&amp;amp;nbsp;Bahn]]&lt;br /&gt;
Im Eisenbahnverkehr werden Fahrkarten oftmals durch einen mit einer [[Schaffnerzange]] vorgenommenen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zangenabdruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des [[Schaffner (Beruf)|Zugbegleiters]] entwertet. Die Zange versieht dabei die Fahrkarte mit einem kleinen Loch (nur bei [[Schienenpersonenfernverkehr#Fernzüge der Deutschen Bahn|Fernzügen]]) und einem Stempelabdruck. Diesem können beispielsweise Zugnummer, Datum, Einsatzstelle und Zangennummer entnommen werden. Die Zahlen auf dem Zangenabdruck der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] bedeuten im Einzelnen: 1.&amp;amp;nbsp;registrierte Nr. der [[Schaffnerzange|Zange]]; 2.&amp;amp;nbsp;Datum; 3.&amp;amp;nbsp;Regionalbereich der Einsatzstelle; 4.&amp;amp;nbsp;[[Zugnummer]] (die kleineren ersten und dritten Zahlen stehen quer auf dem Zangenabdruck). Mit dem Abdruck kann ein Fahrgast auch den Nachweis erbringen, mit einem bestimmten Zug gefahren zu sein −&amp;amp;nbsp;beispielsweise bei Entschädigungsansprüchen aus Verspätungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]] werden Zeitkarten in der Regel bei der ersten Fahrscheinkontrolle einfach entwertet. Fahrscheine innerhalb von [[Verkehrsverbund|Verkehrsverbünden]] sind oftmals vom Fahrgast vor Fahrtantritt an [[Entwerter]]n zu stempeln. Mitunter werden auch derartige Fahrkarten mit einer sehr kurzen zeitlichen Gültigkeit zum sofortigen Fahrtantritt ausgegeben; sie sind also schon beim Kauf aus dem Automaten mit einem Entwertungsmerkmal versehen. Auf diese Vorab-Entwertung, die es auch bei Automaten in ÖPNV-Fahrzeugen (Straßenbahn/Bus) gibt, wird der Fahrgast zur Vermeidung unbeabsichtigter Entwertung i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. am Automaten hingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Moderne Fahrkartentypen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrkartenentwerter Münchner S-Bahn.jpg|mini|hochkant|Fahrkartenentwerter an [[S-Bahn München|Münchner S-Bahn]]-Haltestelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OnlineTicket DeutscheBahn 200dpi.png|mini|hochkant|links|Ein [[Online-Ticket]] der [[Deutsche Bahn|Deutschen&amp;amp;nbsp;Bahn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kauf eines [[Online-Ticket]]s druckt der Kunde seinen Fahrschein selbst (siehe dazu auch [[Print at home|print@home]]). Außerdem muss er beim Kauf angeben, durch welche [[BahnCard]], Bank- oder [[Kreditkarte]] er sich während der Fahrt ausweisen will. So können nicht mehrere Personen mit mehreren Ausdrucken desselben Fahrscheins fahren. Der Fahrschein kann in der Regel übers [[Internet]] storniert werden; Druck und Lastschrift beweisen also noch nicht den Kauf. Erst ein Zangenabdruck des [[Schaffner (Beruf)|Zugbegleiters]] belegt, dass der Fahrschein benutzt wurde. Der Fahrschein enthält neben dem Klartext typischerweise mehrere [[Code]]s, mit denen der Zugbegleiter die Gültigkeit der Fahrkarte überprüfen kann. Darunter fallen zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* ein Code aus wenigen Buchstaben oder Zahlen für die Fahrkarte als ganze und für jede Zugbindung, der vom Zugbegleiter einzutippen ist&lt;br /&gt;
* ein [[2D-Code|zweidimensionaler Code]] ([[Aztec-Code]]), der (passende Lesegeräte vorausgesetzt) die manuelle Eingabe erspart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Variante des Online-Tickets erhält der Kunde nur einen Code, der ihn zur Fahrt berechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[E-Ticket]] ist keine Fahrkarte im engeren Sinn. Dabei wird beim Verkauf der Fahrkarte nur die Identität des Kunden registriert. Beim Reiseantritt muss der Kunde dann nur seine Identität nachweisen, z.&amp;amp;nbsp;B. anhand seiner Kreditkarte, und erhält dann den eigentlichen Fahr- oder Flugschein ausgehändigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich papierlose Version des Online-Tickets ist das [[SMS-Ticket]], das per [[Short Message Service|Kurzmitteilung]] an das [[Mobiltelefon]] des Fahrgastes übertragen wird. Die Abrechnung erfolgt entweder über die Telefonrechnung oder nach vorheriger Anmeldung per Rechnungsstellung. SMS-Tickets sind hauptsächlich im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weekendbiljet.png|mini|Wochenendfahrkarte der belgischen [[SNCB]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Busfahrkarte Siem Reap - Pnom Penh (2012).png|mini|Busfahrkarte Kambodscha (2012)]]&lt;br /&gt;
=== Estland ===&lt;br /&gt;
In den [[Estland|estnischen]] Städten [[Tallinn]] und [[Tartu]] ist es möglich, sich mit dem [[Personalausweis]] mit Chip und der zuvor im Internet gekauften [[Zeitkarte]] zu bestücken; dies ist billiger als die Papierversion. Vorteil dieser Regelung ist, dass man im Verlustfalle eines normalen Tickets während der [[Gültigkeit]] ein neues kaufen müsste. Der alte Personalausweis wird von der [[Passbehörde]] als ungültig vermerkt und man kann mit seinem neu ausgestellten Dokument für den Zeitraum der restlichen Gültigkeitsdauer die Fahrkarte weiternutzen. Nach ähnlichem Prinzip werden [[Smartcard]]s im öffentlichen Nahverkehr vieler Städte eingesetzt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Oyster-Card|Oyster Card]] in [[London]] oder „[[Octopus-Karte|Octopus]]“ in [[Hongkong]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:СПб Трамвай Троллейбус Автобус 10 поездок.jpg|mini|Russisches kontaktloses Ticket für zehn Fahrten mit Straßenbahn, [[Oberleitungsbus]] oder [[Omnibus]]]]&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetunion]] und in der Anfangszeit des modernen Russland wurden auf Papier gedruckte Dokumente als Fahrkarten genutzt. Solche Dokumente waren nur von dem ersten bis letzten Tag eines Monats gültig. Als Einzelpassierscheine galten gewöhnliche Fünf-[[Kopeke]]n-Münzen, die wegen der ständigen Inflation später durch [[Straßenbahnmünze|Jetons]] ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der modernen Russischen Föderation setzen sich allmählich vorausbezahlte Fahrkarten in Form von elektronischen Plastik- oder kontaktlosen Papierkarten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Moskau ====&lt;br /&gt;
In der [[Metro Moskau|Moskauer U-Bahn]] kommen Papierfahrkarten mit RFID-Chip zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sankt Petersburg ====&lt;br /&gt;
Erste elektronische Plastikfahrkarten hatten einen Magnetstreifen und waren lediglich beim Besteigen des Transportmittels dem Kontrolleur oder Busfahrer vorzuzeigen. Zusätzlich zur Plastikkarte musste man im Besitz einer gültigen Wertmarke aus Papier für den aktuellen Monat sein; die beiden Teile waren nur zusammen gültig. Seit einigen Jahren sind derartige Karten nicht mehr im Einsatz; sie wurden durch Jetons (nur in der [[Metro St. Petersburg|U-Bahn]]) und kontaktlose Karten ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronische Fahrkarten für eine begrenzte Zeitperiode bieten einen gewissen Rabatt für jede Einzelfahrt. Findige Jugendliche haben früher daraus ein Geschäft gemacht, indem sie Jetons von Reisenden vor den automatischen Sperren gesammelt und stattdessen die elektronische Fahrkarte verwendet haben. Als Konsequenz haben jetzt alle rabattierten Fahrkarten eine Zehn-Minuten-Sicherheitsperiode, während der die Fahrkarte für eine erneute Verwendung in der U-Bahn blockiert ist. Elektronische Fahrkarten für nichtrabattierte Einzelfahrten haben keine derartige Sicherheitsperiode und können sofort wieder eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronischen kontaktlosen Fahrkarten im Scheckkartenformat sind bis jetzt nur im Hinblick auf die Anzahl der U-Bahn-Fahrten limitiert. Mit diesen Karten kann man während ihrer Gültigkeitsdauer beliebig oft reisen. Die Plastikkarten werden an den Kassen der U-Bahn gegen 30&amp;amp;nbsp;Rubel Pfand ausgegeben. Nach Ablauf der Gültigkeitsperiode beziehungsweise nachdem alle Einzelreisen genutzt wurden, kann diese Karte entweder mit einem anderen oder demselben Tickettyp wiederaufgeladen oder (bei Erstattung des Pfandbetrages) an der Kasse zurückgegeben werden. Die Karte selbst wird 90&amp;amp;nbsp;Tage nach der letzten Wiederaufladung automatisch ungültig; in diesem Fall geht das Pfand verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 kamen die ersten nicht wiederaufladbaren elektronischen Fahrkarten aus Papier auf den Markt, die für eine begrenzte Anzahl an Straßenbahn-, O-Bus- und Busfahrten gültig sind. Diese Karten werden mit einer Schutzmetallfolie verkauft, die vor der ersten Nutzung entfernt werden muss. Diese Fahrkarten sind theoretisch unbegrenzt gültig; in der Praxis laufen sie jedoch 30&amp;amp;nbsp;Tage nach einem landesweiten Tarifwechsel ab, was üblicherweise alle ein bis zwei Jahre geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz können Billette heute an [[Fahrkartenschalter|Billettschaltern]], [[Fahrkartenautomat|Billetautomaten]] oder als [[E-Ticket]] gekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung verlief ähnlich wie in Deutschland. Auch wenn das Edmondsonsche Billett sich länger halten konnte. Dies war auch dem [[Nationaler Direkter Verkehr|Nationalen Direkten Verkehr]] (NDV) geschuldet, da in der Schweiz viel mehr Bahnunternehmen an der Herausgabe einheitlicher Billette beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Edmondsonschen Billetten waren ursprünglich folgende Farben gebräuchlich: Gelb für die erste Klasse, Grün für die zweite Klasse und Braun für die dritte Klasse. Die Billette zur halben Taxe waren zusätzlich in der unteren Hälfte Weiss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Geheimnisse der Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;, Verlag für Wissenschaft, Technik und Industrie, Basel 1955, Seite 512&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Aufhebung der ersten Klasse, und der anschliessenden Verschiebung der 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Klasse anlässlich der Einführung des Zweiklassen-Systems 1956, wurden Grün zur Farbe der ersten Klasse und Braun zur Farbe der zweiten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz sind Streckenabonnemente stark verbreitet, gleiches gilt für das [[Generalabonnement]] und das [[Halbtax]]abonnement. Diese werden seit dem 1.&amp;amp;nbsp;August 2015 auch in Form des [[Swisspass]] ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 hat [[Alliance Swisspass]] die Angabe von Personalien bei einem Billettkauf am Schalter für Reisen ins Ausland für zwingend erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.20min.ch/story/personalisierte-tickets-wenn-du-ins-ausland-reist-will-die-sbb-deinen-namen-wissen-921533321818 |titel=Wenn du ins Ausland reist, kennt die Bahn deinen Namen |hrsg=[[20 Minuten]] |datum=2023-08-23 |abruf=2023-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigtes Königreich ===&lt;br /&gt;
Eine preisliche Differenzierung von einerseits teureren Fahrkarten für den Berufsverkehr (Peak/Anytime) und günstigeren eingeschränkten Fahrkarten für den Ausflugsverkehr (Off-Peak) ist in Großbritannien seit langer Zeit üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Erich Leemann|Titel=Die Personenfahrpreise der englischen Eisenbahnen|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Springer|Ort=|Datum=1930|Kommentar=zum Vorgänger des heutigen Off-Peak Day Return, einst Cheap Day Return|Seiten=88-89|ISBN=9783662274514}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[National Rail]] verwendet einheitlich scheckkartengroße Fahrscheine mit Magnetstreifen auf der Rückseite, die maschinenlesbar sind, da es auf den britischen Bahnhöfen meist [[Bahnsteigsperre|Ticketbarrieren]] gibt, d.&amp;amp;nbsp;h. man erreicht den Bahnsteig nur mit Fahrkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;125&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ChildLondonTerminalsPeterborough.jpg|Fahrkarte aus Großbritannien (Hier: Kinderrückfahrschein von [[London]] nach [[Peterborough]], FCC only unter „Route“ bedeutet die Beschränkung auf Züge von [[First Capital Connect]]).&lt;br /&gt;
 TfL Oyster Card.jpg|[[Transport for London|TfL]] [[Oyster Card]]&lt;br /&gt;
 West Kensington tube station gateline - cropped.jpg|Ticketbarrieren in der Station West Kensington, die gelben Leser sind für die [[Oyster&amp;amp;nbsp;Card]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== London ====&lt;br /&gt;
Die Londoner Verkehrsbetriebe (U-Bahn etc.) verwenden dasselbe System wie National Rail, zudem gibt es eine Scheckkarten-große, kontaktlos lesbare Karte, die [[Oyster-Card|Oyster Card]], auf die man Guthaben oder Tickets (Ein- oder Mehrtagestickets, Monatskarten …) aufladen kann. Es ist nunmehr auch möglich, eine normale kontaktlose Kredit- oder Debitkarte (American Express ExpressPay, Visa payWave, MasterCard PayPass) anstelle einer Oyster&amp;amp;nbsp;Card zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugänglichkeit des Bahnsteiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:National Rail platform ticket Kings Cross.jpg|mini|Bahnsteigkarte der britischen [[National&amp;amp;nbsp;Rail]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnsteigsperre}}&lt;br /&gt;
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wie in vielen anderen Ländern die [[Bahnsteig]]e i. d. R. direkt und ohne Fahrkarte erreichbar, wohingegen beispielsweise in Großbritannien [[Bahnsteigsperre]]n existieren und man zum Betreten der Bahnsteige eine gültige Fahrkarte oder [[Bahnsteigkarte]] benötigt. Die Bahnsteige der Hamburger [[U-Bahn Hamburg|U-]] und [[S-Bahn Hamburg|S-Bahn]] (im [[Hamburger Verkehrsverbund|HVV]]) sind ebenfalls nur mit gültiger Fahrkarte oder Bahnsteigkarte zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendungen des Begriffs ==&lt;br /&gt;
* Beim sportlichen und militärischen Schießen mit Handfeuerwaffen wird ein Fehlschuss, der zwar die [[Zielscheibe]], nicht jedoch deren Spiegel trifft, als „Fahrkarte“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Im [[Bergbau]] bezeichnete man früher eine schriftliche Erlaubnis, dass ein Betriebsfremder eine [[Bergwerk|Grube]] befahren darf, als &amp;#039;&amp;#039;Fahrschein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Fahrschein |titel=Fahrschein (Lexikoneintrag) |titelerg= |werk=Pierer&amp;#039;s Universal-Lexikon der Vergangenheit und Gegenwart. 4. Auflage, Verlagsbuchhandlung von [[Heinrich August Pierer|H. A. Pierer]], Altenburg 1857–1865 |hrsg= |datum=1865 |zugriff=2018-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bürgerticket]]&lt;br /&gt;
* [[Kombiticket]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor = Alfons Thoma |Titel = Die Fahrkarte. Symbol der Überwindung von Raum und Grenzen |Jahr = 1985 |Verlag = Hestra-Verlag |Ort = Darmstadt |ISBN = 3-7771-0185-0}}&lt;br /&gt;
* Gerald Hubmayr: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzfahren: die Kunst des tariffreien Netzgleitens&amp;#039;&amp;#039;, Vorwort [[Roland Girtler]], Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2000, ISBN 3-205-99187-7 (Dissertation Universität Wien 1999, 187 Seiten, Illustrationen, 24&amp;amp;nbsp;cm; als „Blinder Passagier, Transportgesellschaft und Kontrollor“).&lt;br /&gt;
* Alexander Weichbrodt: &amp;#039;&amp;#039;Das Semesterticket: illegale Zwangsfahrkarte oder rechtmäßiger Sondertarif für Studierende?&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Juristische Schriftenreihe&amp;#039;&amp;#039;, Band 169). Lit, Münster u. a. 2001, ISBN 3-8258-5653-4 (Dissertation Universität Rostock 2001, XI, 353 Seiten, 21&amp;amp;nbsp;cm).&lt;br /&gt;
* Hermann Lohr: &amp;#039;&amp;#039;Fahrkarten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Barteld, Berga / Elster 2004, ISBN 3-935961-05-7.&lt;br /&gt;
* Gordon Fairchild: &amp;#039;&amp;#039;Fahrkarten der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Barteld, Berga / Elster 2008, ISBN 978-3-935961-12-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Public transport tickets|Fahrkarten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4240942-1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bahn.de/p/view/angebot/index.shtml?dbkanal_007=L01_S01_D001_KIN0001_Service_TZ1_P2_ST_BT_STARTSEITENTEASER-ticketsundangebote_LZ01 Alle Fahrkartenangebote der Deutschen Bahn]&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Tarife/tarife.html Übersicht der Tarifentwicklung nebst umfangreicher Musterkartensammlung zum Berliner Nahverkehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4240942-1|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrkarte| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldersatzmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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