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	<title>Ernst Rowohlt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ernst_Rowohlt&amp;diff=10314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-21T18:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Rowohlt.jpg|mini|Ernst Rowohlt, September 1959]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Rowohlt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1887]] in [[Bremen]]; † [[1. Dezember]] [[1960]] in [[Hamburg]]), mit vollständigem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Hermann Heinrich Rowohlt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verleger]]. 1908 gründete er seinen Verlag, den [[Rowohlt Verlag]], in [[Leipzig]] zum ersten Mal, zwei weitere Verlagsgründungen sollten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und verlegerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Die frühen Jahre ===&lt;br /&gt;
Ernst Hermann Heinrich Rowohlt wurde als Sohn des Maklers Heinrich Rowohlt und seiner Frau Anna Dorothea, geb. von Hunteln, 1887 in Bremen geboren. Er hatte zwei Schwestern, Maria und Margarethe. 1903 erreichte er die [[Obersekundareife]] und absolvierte nach Beendigung seiner Schulzeit eine Lehre im [[Bankhaus Carl F. Plump &amp;amp; Co.]] in Bremen. Anschließend wurde er [[Volontär]] in der Druckerei [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] in Leipzig, der damaligen Metropole des Buchhandels, wo Rowohlt unter anderem die Bereiche [[Buchdruck]] und [[Buchbinderei]] kennenlernte. Die Anstellung bekam er durch die Vermittlungsbemühungen [[Anton Kippenberg]]s, des Leiters des [[Insel-Verlag]]s (von 1905 bis 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Rowohlt Verlag 1908–1912 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchumschlag Kater-Poesie von Paul Scheerbart.jpg|miniatur|hochkant=0.7|Umschlag der Erstausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Kater-Poesie&amp;#039;&amp;#039;, 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 gründete er den Rowohlt Verlag Paris-Leipzig, mit dem er nach Leipzig in das Vorderhaus der [[Offizin Andersen Nexö Leipzig#Die Offizin Drugulin|Offizin Drugulin]] in der Königstraße 10 zog und sein erstes Werk, Gustav C. Edzards &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Sommernächte&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. 1909 erschien das zweite Buch Rowohlts, [[Paul Scheerbart]]s &amp;#039;&amp;#039;Kater-Poesie&amp;#039;&amp;#039;. Weiter erschienen im ersten Ernst Rowohlt Verlag beispielsweise Werke von [[Herbert Eulenberg]], [[Hugo Ball]], [[Max Dauthendey]], [[Georg Heym]], [[Carl Hauptmann]], [[Max Brod]], [[Franz Kafka]], [[Mechtilde Lichnowsky]], [[Hermann Harry Schmitz]] oder [[Arnold Zweig]]. [[Kurt Pinthus]] und [[Walter Hasenclever]] wurden [[Verlagslektor|Lektoren]] des Verlages. 1912 trennten sich Rowohlt und [[Kurt Wolff (Verleger)|Kurt Wolff]], der im Juli 1910 stiller Teilhaber geworden war und der nun den Verlag übernahm. Wolff erwarb für 15.000 Mark die Verlagsrechte unter anderem an [[Johannes R. Becher]], Max Brod, Georg Heym, Franz Kafka und [[Stefan Zweig]] und benannte den Verlag im Februar 1913 in Kurt Wolff Verlag um. Im Jahr 1913 war Rowohlt Prokurist im [[S. Fischer Verlag]] und Geschäftsführer des Hyperion-Verlags, Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] meldete sich Rowohlt freiwillig zum Dienst in der Armee und blieb bis zum Kriegsschluss im aktiven Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Rowohlt-Verlag 1919–1943 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfe - Engel.jpg|mini|hochkant=0.7|Deutsche Erstausgabe, Berlin 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach [[Berlin]] gründete er den zweiten Rowohlt-Verlag, der von 1919 bis 1943 bestand und in dem [[Paul Mayer (Lektor)|Paul Mayer]] und [[Franz Hessel]] als Lektoren arbeiteten. Wichtige Autoren in den zwanziger Jahren waren [[Alfons Goldschmidt]], [[Kurt Pinthus]], [[Carl Ludwig Schleich]], [[Franz Blei]], [[Heinrich Eduard Jacob]], [[Alfred Polgar]] und [[Kurt Tucholsky]]. Ab 1923 wurde [[Emil Ludwig]] der Erfolgsautor des Hauses (u. a. mit &amp;#039;&amp;#039;[[Napoleon]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Juli 14&amp;#039;&amp;#039;). Seit 1928 nahm der Verleger auch zeitgenössische amerikanische Literatur in sein Programm auf, wie beispielsweise [[Sinclair Lewis]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Elmer Gantry (Roman)|Elmer Gantry]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Ernest Hemingway]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fiesta (Hemingway)|Fiesta]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Thomas Wolfe]]s &amp;#039;&amp;#039;Schau heimwärts, Engel! &amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Von Zeit und Strom&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1930er Jahre wurde dem Geschäft der Auslands- und Feuilletondienst unter der Leitung Peter Zinglers angegliedert. Allerdings geriet der Betrieb in finanzielle Nöte, so dass zwei Drittel der Anteile an den [[Ullstein Verlag]] übergingen. Durch [[Hans Fallada]]s Erfolgsbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Kleiner Mann – was nun?]]&amp;#039;&amp;#039;, das in Deutschland und den USA verfilmt wurde, konnte der Verlag wieder Auftrieb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]] wurden 50 Prozent (46 Werke) der lieferbaren Verlagswerke verboten, beschlagnahmt und verbrannt. 1936 führte das Buch &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Stifter&amp;#039;&amp;#039; von Urban Roedl ([[Pseudonym]] für [[Bruno Adler (Literaturwissenschaftler)|Bruno Adler]]) zum Berufsverbot von Ernst Rowohlt, da dem Verleger vorgehalten wurde, jüdische Schriftsteller zu tarnen, was auch zutraf. 1938 wurde er aus der [[Reichsschrifttumskammer]] ausgeschlossen. Seine Lektoren Mayer und Hessel gingen in die [[Emigration]], und auch der Verleger reiste mit seiner Familie aus Deutschland über [[Zürich]], [[Paris]], [[London]] und [[Rotterdam]] nach [[Rio Grande (Rio Grande do Sul)|Rio Grande]] in [[Brasilien]]. Trotzdem blieb Rowohlt Mitglied der [[NSDAP]], er hatte am 2. Dezember 1937 die Aufnahme beantragt und war rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen worden (Mitgliedsnummer 5.550.284).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35820949&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen wurde sein Unternehmen der Stuttgarter [[Deutsche Verlags-Anstalt|Deutschen Verlags-Anstalt]] als Tochtergesellschaft angegliedert und von seinem Sohn [[Heinrich Maria Ledig-Rowohlt|Heinrich Maria Ledig]] weitergeführt. [[Kurt Kusenberg]] konnte 1940 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;La Botella und andere seltsame Geschichten&amp;#039;&amp;#039; verlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Rowohlt kehrte nach einer 57-tägigen Reise Ende Dezember 1940 auf dem [[Blockadebrecher]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rio Grande (Schiff, 1939)|Rio Grande]]&amp;#039;&amp;#039; aus Brasilien in sein Heimatland zurück und wurde am 10. Februar 1941 Hauptmann bei der [[Wehrmacht]] in einer [[Propagandakompanie]]. Dafür war er zuerst in Griechenland ([[Kap Sunion]]). 1942 wurde er an die [[Kaukasus]]front verlegt, musste die Armee Ende Juni des folgenden Jahres jedoch wegen „politischer Unzuverlässigkeit“ verlassen, da eine Petition von 1927 für [[Max Hoelz]] auch seine Unterschrift trug. Der Reichsleiter [[Max Amann (Politiker)|Amann]] beantragte 1943 die Schließung der Firma in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubeginn in Stuttgart und Hamburg ===&lt;br /&gt;
Der dritte Rowohlt-Verlag konnte 1946 in Stuttgart wieder ins Leben gerufen werden, als Heinrich Maria Ledig die [[Verlagslizenz]] von den Amerikanern für die Wiedereröffnung erhielt. Erste Autoren waren [[Erich Kästner]], [[Joachim Ringelnatz]] und [[Kurt Tucholsky]]. Außerdem wurden die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Pinguin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;story&amp;#039;&amp;#039; hier veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst_Rowohlt_Gedenktafel_Kampen.jpg|mini|hochkant|Ernst Rowohlt Gedenktafel Kampen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab ErnstRowohlt WaldfriedhofVolksdorf2.jpg|mini|hochkant|Rowohlt-Grab Waldfriedhof Hamburg-Volksdorf (2016)]]&lt;br /&gt;
Am 27. März erhielt Ernst Rowohlt von den Engländern die Lizenz für den Verlag in Hamburg. Vier Jahre später siedelte die Stuttgarter Firma nach Hamburg über. Im selben Jahr kam es zu den ersten vier Ausgaben der rororo-Taschenbücher (&amp;#039;&amp;#039;Rowohlt-Rotations-Romane&amp;#039;&amp;#039;), die nun monatlich erscheinen sollten. Nach einer finanziell bedrohlichen Phase durch die Währungsreform 1948 konnte sich der Verlag langsam wieder erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden Werke von [[Wolfgang Borchert]], [[Walter Jens]], [[Dieter Meichsner]], [[Gregor von Rezzori]], [[Arno Schmidt]], [[Ernest Hemingway]] und [[Ernst von Salomon]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 erlitt Rowohlt seinen ersten Herzinfarkt, blieb aber weiterhin im Betrieb tätig. 1954 wurde er Mitbegründer und Präsident der „[[Knut-Hamsun-Gesellschaft]]“ und erhielt drei Jahre später zu seinem 70. Geburtstag das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]]. Im selben Jahr bekam er die Ehrendoktorwürde der [[Universität Leipzig]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verleger engagierte sich politisch in der [[Deutsche Friedensunion|DFU]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1965/31/verkannt-verleumdet-diffamiert „Verkannt, verleumdet, diffamiert“] - Die Zeit, 30. Juli 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1960 starb Ernst Rowohlt an den Folgen eines Herzinfarktes. Er wurde auf dem [[Friedhof Volksdorf]] beigesetzt. Auf der Fotografie sind auch die Grabsteine seiner Mutter (links) sowie die seiner Frau Maria (geb. Pierenkämper) zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knerger.de/html/rowohlteunternehmer_29.html Fotos Grab &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof&amp;#039;&amp;#039; Hamburg-Volksdorf] bei knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eheschließungen ===&lt;br /&gt;
# 1912: mit der Schauspielerin Emmy Reye (Ehe wurde bald wieder geschieden)&lt;br /&gt;
# 1921: mit der Lettin Hilda Pangust, gen. Billa&lt;br /&gt;
# 1933: mit der Brasilianerin Elli Engelhardt&lt;br /&gt;
# 1957: mit seiner langjährigen Geliebten [[Maria Pierenkämper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Rowohlt hatte drei Kinder: [[Heinrich Maria Ledig-Rowohlt]] (1908–1992) (der aus der Verbindung mit der Schauspielerin Maria Lee (Ledig) hervorging), Anna Elisabeth (1930–ca. 1970), verheiratet mit [[Günter Steffens]], und [[Harry Rowohlt]] (1945–2015; Mutter: Maria Pierenkämper).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ältester Sohn Heinrich Maria Ledig-Rowohlt übernahm die Mehrheit der Verlagsanteile und leitete das Unternehmen, das 1960 nach [[Reinbek]] bei Hamburg verlegt worden war, bis 1982 weiter. Ernst Rowohlts jüngerer Sohn Harry arbeitete vor allem als [[Schauspieler]] und freier [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Rowohlt: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Rowohlt zum Gedächtnis 1. Dezember 1961&amp;#039;&amp;#039;. (Den Freunden Ernst Rowohlts und seines Verlages zugeeignet.) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961.&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Salomon]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fragebogen&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg: Rowohlt 1951. (Erinnerungen eines Mitarbeiters und Autors)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Maria Ledig-Rowohlt]] und Hans Georg Heepe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rowohlt Almanach 2. 1963–1983&amp;#039;&amp;#039;. Zum 75-jährigen Jubiläum des Verlages. Mit einem Vorwort von [[Otto F. Walter]] und einer vollständigen Bibliographie aller Veröffentlichungen von 1963–1983. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1983, ISBN 3-498-05698-0.&lt;br /&gt;
* Horst Varrelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rowohlt Almanach 3. 1983–1992&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Michael Naumann]] und der vollständigen Bibliographie aller Veröffentlichungen von 1983 (2. Hj.)–1992. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1993, ISBN 3-498-05735-9.&lt;br /&gt;
* Mara Hintermeier und [[Fritz J. Raddatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rowohlt Almanach 1908–1962&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Kurt Pinthus]] und der vollständigen Bibliographie von 1908–1961. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1962.&lt;br /&gt;
* [[Paul Mayer (Lektor)|Paul Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Rowohlt in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Zum 80. Geburtstag Ernst Rowohlts am 23. Juni 1967&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1967 (Sonderdruck). 2. Auflage als „Rowohlts Monographien“ (hrsg. von Kurt Kusenberg) erschienen 1968. Neuausgabe 2008 unter der ISBN 978-3-499-50707-6&lt;br /&gt;
* Paul Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Schatten. Aus den Erinnerungen eines Rowohlt-Lektors&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1969.&lt;br /&gt;
* [[Walther Kiaulehn]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Freund der Verleger. Ernst Rowohlt und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1967.&lt;br /&gt;
* Hermann Gieselbusch, Dirk Moldenhauer, Uwe Naumann, Michael Töteberg: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Rowohlt. Eine illustrierte Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 2008, ISBN 978-3-498-02513-7&lt;br /&gt;
* [[Michael Töteberg]], Sabine Buck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Fallada: Ewig auf der Rutschbahn – Briefwechsel mit dem Rowohlt Verlag&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2008, ISBN 978-3-498-02121-4&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|Autor= [[Volker Hage]], David Oels, [[Klaus Wiegrefe]] | ID=57119401 | Datum = 2008-05-26 | Titel = Hauptmann der Propaganda | Nr = 22 | Jahr = 2008 | Seiten = 156–159}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|150|152|Rowohlt, Ernst|Hans Georg Heepe|118603493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118603493}}&lt;br /&gt;
* Ernst Rowohlt berichtet aus seinem Leben und von seiner Arbeit als Verleger. Hamburg 1959. Filmdokument. [[Institut für den Wissenschaftlichen Film]] (TIB AV-Portal) {{doi|10.3203/IWF/G-57}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Vor-60-Jahren-starb-Verleger-Ernst-Rowohlt,ernstrowohlt103.html &amp;#039;&amp;#039;Vor 60 Jahren starb Ernst Rowohlt&amp;#039;&amp;#039;], ndr.de, 1. Dezember 2020&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/880 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603493|LCCN=n88017916|NDL=00621403|VIAF=62341324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rowohlt, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rowohlt Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rowohlt, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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