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	<title>Ernest Rutherford - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ernest_Rutherford&amp;diff=899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: /* Herkunft und Ausbildung */ Linkfix</title>
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		<updated>2024-07-22T12:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft und Ausbildung: &lt;/span&gt; Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernest Rutherford LOC.jpg|mini|Ernest Rutherford&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernest rutherford sig.jpg|rahmenlos|Unterschrift]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernest Rutherford, 1. Baron Rutherford of Nelson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1871]] in [[Spring Grove (Neuseeland)|Spring Grove]] bei [[Nelson (Neuseeland)|Nelson]], [[Neuseeland]]; † [[19. Oktober]] [[1937]] in [[Cambridge]], [[Vereinigtes Königreich]]), war ein neuseeländischer [[Physiker]]. Rutherford gilt als einer der bedeutendsten [[Experimentalphysik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 erkannte Rutherford, dass die [[ionisierende Strahlung]] von [[Uran]] aus mehreren Teilchenarten besteht. 1902 stellte er die [[Hypothese]] auf, dass [[Chemisches Element|chemische Elemente]] durch [[radioaktiver Zerfall|radioaktiven Zerfall]] in Elemente mit niedrigerer Ordnungszahl übergehen. Er unterschied 1903 die [[Radioaktivität]] in [[Alphastrahlung]], [[Betastrahlung]] und [[Gammastrahlung]] nach ihrem zunehmenden Durchdringungsvermögen&amp;lt;ref&amp;gt;Thaddeus J. Trenn: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford on the Alpha-Beta-Gamma Classification of Radioactive Rays.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Isis&amp;#039;&amp;#039; Bd. 67  (1976) S. 61ff. [[doi:10.1086/351545]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und führte den Begriff der [[Halbwertszeit]] ein. Diese Arbeit wurde 1908 mit dem [[Nobelpreis für Chemie]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntester Beitrag zur [[Atomphysik]] ist das [[Rutherfordsches Atommodell|Rutherfordsche Atommodell]], das er 1911 aus seinen [[Rutherford-Streuung|Streuversuchen]] von Alphateilchen an [[Gold]]folie ableitete. Rutherford erweiterte das [[Thomsonsches Atommodell|Atommodell]] von [[Joseph John Thomson|Thomson]], der von einer gleichmäßigen Masseverteilung ausgegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford wies erstmals 1919 experimentell nach, dass durch Bestrahlung mit [[Alphastrahlung|Alphateilchen]] ein [[Atomkern]] (anhand von [[Stickstoff]]) in einen anderen (in seinem Falle in das nächstschwerere Element [[Sauerstoff]]) umgewandelt werden kann. Bei diesen Experimenten entdeckte er das [[Proton]]. Unter seiner Anleitung „zertrümmerten“ [[John Cockcroft]] und [[Ernest Walton]] mit künstlich beschleunigten Teilchen einen Atomkern; mit Protonen beschossenes [[Lithium]] wandelte sich um in zwei Alphateilchen, also [[Helium]]-Kerne. Einem weiteren Wissenschaftler in Cambridge, [[James Chadwick]], gelang es 1932, das [[Neutron]] experimentell nachzuweisen, welches Rutherford bereits Jahre vorher theoretisch postuliert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ernest Rutherford war das vierte von zwölf Kindern von James Rutherford (&amp;lt;!--24. November--&amp;gt;1838–1928) und dessen Frau Martha Thompson (um 1843–&amp;lt;!--16. Juli--&amp;gt;1935).&amp;lt;ref&amp;gt;John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford’s Ancestors&amp;#039;&amp;#039;. 1996, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern waren im Kindesalter nach [[Neuseeland]] immigriert.&amp;lt;ref&amp;gt;John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford’s Ancestors&amp;#039;&amp;#039;. 1996, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford’s Ancestors&amp;#039;&amp;#039;. 1996, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Spring Grove (Neuseeland)|Spring Grove]] zog die Familie 1876 nach [[Foxhill (Neuseeland)|Foxhill]]. Dort besuchte Rutherford ab März 1877 die von Henry Ladley geleitete [[Primary School]]. 1883 zog die Familie weiter nach [[Havelock (Neuseeland)|Havelock]], wo der Vater am [[Ruakaka River]] eine von ihm errichtete Flachsmühle betrieb. Aus wirtschaftlichen Gründen musste die Familie fünf Jahre später noch einmal umziehen, diesmal nach [[Pungarehu]] auf der neuseeländischen [[Nordinsel (Neuseeland)|Nordinsel]]. Unterstützt durch ein Stipendium des Marlborough Education Boards besuchte Rutherford von 1887 bis 1889 das [[Nelson College]]. Dort spielte er unter anderem in der [[Rugby]]-Mannschaft und war 1889 Schulsprecher. Sein Interesse für Mathematik und Naturwissenschaften wurde durch seinen Lehrer [[William Still Littlejohn]] (1859–1933) gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar 1890 studierte Rutherford am [[University of Canterbury|Canterbury College]] in [[Christchurch]]. Dort förderte der Professor für Mathematik und Naturphilosophie [[Charles Henry Herbert Cook]] (1843–1910)&amp;lt;ref&amp;gt;W. J. Gardner: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.teara.govt.nz/en/biographies/2c30/1 Cook, Charles Henry Herbert]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of New Zealand Biography&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rutherfords mathematische Begabung, während der Professor für Chemie [[Alexander William Bickerton]] (1842–1929)&amp;lt;ref&amp;gt;H. N. Parton: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.teara.govt.nz/en/biographies/2b23/bickerton-alexander-william Bickerton, Alexander William]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of New Zealand Biography&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der ebenfalls Physik unterrichtete, Rutherfords Interesse für die Physik weckte. 1892 bestand Rutherford die Prüfungen für den [[Bachelor of Arts]], 1893 erwarb er den Grad eines [[Master of Arts]] und ein Jahr später den Abschluss als [[Bachelor of Science]]. Rutherfords erste Forschungsarbeiten beschäftigten sich mit dem Einfluss von hochfrequenten [[Elektromagnetische Welle|Hertzschen Wellen]] auf die magnetischen Eigenschaften von Eisen und wurden in den &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the New Zealand Institute&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wohnte Rutherford im Haus der verwitweten &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Mary Kate De Renzy Newton}}&amp;#039;&amp;#039;, einer Sekretärin der {{lang|en|[[Women’s Christian Temperance Union New Zealand]]}}. Dort lernte er ihre Tochter kennen, seine spätere Frau Mary „May“ Georgina Newton (1876–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford bewarb sich 1894 um den neuseeländischen Platz für ein „[[1851 Exhibition Scholarship]]“, ein aus den Überschüssen der [[Great Exhibition]] von 1851 in London finanziertes Stipendium. Er unterlag mit seiner Bewerbung dem Chemiker [[James Scott Maclaurin]] (1864–1939) vom [[Auckland University College]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brian R. Davis: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.teara.govt.nz/en/biographies/3m23/maclaurin-james-scott Maclaurin, James Scott]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of New Zealand Biography&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Maclaurin das mit 150 [[Pfund Sterling]] dotierte und für einen Studienaufenthalt in Großbritannien gedachte Stipendium nicht annahm, wurde es Rutherford als zweitem Bewerber zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1895 verließ Rutherford von [[Wellington]] aus mit einem Dampfschiff Neuseeland.&amp;lt;ref&amp;gt;John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford. Scientist Supreme&amp;#039;&amp;#039;. 1999, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Zwischenaufenthalt führte er [[William Henry Bragg]] an der [[University of Adelaide]] seinen Detektor für Hertzsche Wellen vor und erhielt von Bragg ein Empfehlungsschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Eve: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford&amp;#039;&amp;#039;. 1939, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1895 begann Rutherford seine Tätigkeit am von Sir [[Joseph John Thomson]] geleiteten [[Cavendish-Laboratorium]] der [[University of Cambridge]]. Zunächst beschäftigte er sich mit der Verbesserung der Empfindlichkeit seines Detektors, mit dem er bald Radiowellen in einer Entfernung von etwa einer halben Meile nachweisen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sungook Hong: &amp;#039;&amp;#039;Wireless: From Marconi&amp;#039;s Black Box to the Audion&amp;#039;&amp;#039;. MIT Press, 2001, ISBN 0-262-08298-5, S. 13–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Thomson, der Rutherfords experimentelles Talent schnell erkannte, lud Rutherford zu Beginn des Oster-Semesters 1896 ein, ihn bei seinen Untersuchungen der [[Elektrische Leitfähigkeit|elektrischen Leitfähigkeit]] von [[Gas]]en zu unterstützen. Sie benutzten die wenige Monate zuvor entdeckten [[Röntgenstrahlen]], um die Leitfähigkeit in den Gasen auszulösen. Rutherford entwickelte die experimentellen Techniken, um die [[Rekombinationsrate]] und die Geschwindigkeiten der unter der Einwirkung der Röntgenstrahlen entstehenden [[Ion]]en zu messen. In der Folgezeit setzte Rutherford diese Experimente unter Verwendung von [[Ultraviolettstrahlung]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren in Cambridge erhielt Rutherford 1897 den „B. A. Research Degree“. Durch Thomsons Fürsprache wurde ihm 1898 das auf 250 Pfund pro Jahr dotierte Coutts-Trotter-Fellowship des [[Trinity College (Cambridge)|Trinity College]] zugesprochen, das es Rutherford ermöglichte, ein weiteres Jahr in Cambridge zu verbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford. Scientist Supreme&amp;#039;&amp;#039;. 1999, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professor in Montreal, Manchester und Cambridge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Physics Building at McGill University.png|mini|Das neu errichtete Physikgebäude der [[McGill-Universität]] zählte zu den modernsten Forschungseinrichtungen seiner Zeit.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir Ernest Rutherfords laboratory, early 20th century. (9660575343).jpg|mini|Ernest Rutherfords Labor im Cavendish-Laboratorium, 1926]]&lt;br /&gt;
1898 erhielt Rutherford einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] an die [[McGill-Universität]] in [[Montreal]], wo er bis 1907 arbeitete. Danach begann er an der [[Universität Manchester]] in [[England]] zu lehren, wo er unter anderem mit späteren Nobelpreisträgern wie [[Niels Bohr]] und [[Patrick Blackett, Baron Blackett|Patrick Blackett]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] reiste Rutherford 1917 zusammen mit [[Henri Abraham]] und [[Charles Fabry]] in die [[Vereinigte Staaten|USA]], um die Frage der [[U-Boot-Abwehr]] zu diskutieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes-Geert Hagmann: &amp;#039;&amp;#039;Wie sich die Physik Gehör verschaffte – Die amerikanischen Physiker engagierten sich im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit &amp;quot;praktischer&amp;quot; Forschung&amp;#039;&amp;#039;. [[Physik Journal]] 14 (2015) Nr. 11, S. 43–46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 ging Rutherford als Professor nach [[University of Cambridge|Cambridge]], wo er Direktor des [[Cavendish-Laboratorium]]s war. 1921 erschien seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Constitution of Atoms&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Über die Kernstruktur der Atome)&amp;#039;&amp;#039;. Von 1925 bis 1930 war er Präsident der [[Royal Society]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 unterstützte Rutherford [[William Henry Beveridge]] bei der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Academic Assistance Council&amp;#039;&amp;#039; (AAC, heute [[Council for Assisting Refugee Academics]]), dessen erster Präsident er wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.cara1933.org/history.asp|titel=History|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150507152614/http://www.cara1933.org/history.asp|archiv-datum=2015-05-07|hrsg=cara1933.org|zugriff=2013-09-04|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 gelang ihm mit [[Mark Oliphant]] und [[Paul Harteck]] die Entdeckung des [[Tritium]]s und die erste gezielte Durchführung einer [[Kernfusion]]sreaktion.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Laurence Elwin Oliphant, P. Harteck; Ernest Rutherford. &amp;#039;&amp;#039;Transmutation Effects observed with Heavy Hydrogen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London. Series A.&amp;#039;&amp;#039; Band 144, 1934, S. 692–703 ([[doi:10.1098/rspa.1934.0077]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Asche wurde in der [[Westminster Abbey]] in London nahe dem Grab von [[Isaac Newton]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford hatte auf junge Experimentalphysiker in England und darüber hinaus zu seiner Zeit einen sehr großen Einfluss. Selbst ein Scherz aus seinem Mund konnte nach [[P. M. S. Blackett]] bei ihnen zu einem Dogma werden wie sein Ausspruch &amp;#039;&amp;#039;Alle Wissenschaft ist entweder Physik oder Briefmarkensammeln&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;All Science is either Physics or Stamp Collecting&amp;#039;&amp;#039;), womit auf den Unterschied beschreibender Naturwissenschaften und der die Beobachtungen erklärenden Analyse – für Rutherford letztlich die Physik – angespielt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;P. M. S. Blackett: &amp;#039;&amp;#039;Fundamentale und weniger fundamentale Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, abgedruckt in Robert L. Weber, Eric Mendoza: &amp;#039;&amp;#039;Kabinett physikalischer Raritäten&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg, 1980, S. 131. Nach Blackett, Memories of Rutherford, in: J. B. Birks (Hrsg.), Rutherford in Manchester, London: Heywood 1962. Weitere Quellen seines bekannten Ausspruchs in [https://quoteinvestigator.com/2015/05/08/stamp/ Quote Investigator].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Würdigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:100Neuseeland-Dollar vorderseite.jpg|mini|Ernest Rutherford auf dem neuseeländischen 100-Dollar-Schein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SirErnieWestminster.JPG|mini|Lord Rutherfords Grab in der [[Westminster Abbey]]]]&lt;br /&gt;
Rutherford zählt zu den weltweit am meisten geehrten Wissenschaftlern.&amp;lt;ref&amp;gt;P. P. O’Shea: &amp;#039;&amp;#039;Ernest Rutherford. His Honours and Distinctions&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Notes and Records of the Royal Society of London&amp;#039;&amp;#039;. Band 27, Nummer 1, 1972, S. 67 ([[doi:10.1098/rsnr.1972.0009]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die britische Krone adelte ihn 1914&amp;lt;ref&amp;gt;{{London Gazette|issue=28806 |date=1914-02-24 |startpage=1546|accessdate=2013-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Knight Bachelor]], nahm ihn 1925&amp;lt;ref&amp;gt;{{London Gazette |issue=33007 |date=1925-01-01 |startpage=3 |supp=ja |accessdate=2013-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den [[Order of Merit]] auf und erhob ihn 1931&amp;lt;ref&amp;gt;{{London Gazette |issue=33675 |date=1931-01-01 |startpage=1 |supp=ja |accessdate=2013-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Baron Rutherford of Nelson&amp;#039;&amp;#039;, of Cambridge in the County of Cambridge, zum [[Peer (Adel)|erblichen Peer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1906 neu entdecktes und von [[Willy Marckwald]] beschriebenes [[Uranylcarbonat]]-Mineral erhielt ihm zu Ehren den Namen [[Rutherfordin]]. Neben dem ihm 1908 verliehenen Nobelpreis für Chemie wurden Rutherford zahlreiche wissenschaftliche und akademische Preise und Ehrungen zuteil. Die Royal Society verlieh ihm 1904 die [[Rumford-Medaille]] und ehrte Rutherford 1922 mit ihrer höchsten Auszeichnung, der [[Copley-Medaille]] in Gold. Die [[Accademia delle Scienze di Torino]] würdigte ihn 1908 mit der Vergabe des [[Bressa-Preis]]es (Premio Bressa).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Relazione sul XV Premio Bressa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Atti della Reale Accademia delle scienze di Torino&amp;#039;&amp;#039;. Band 43, 1907–1908, S. 579–586 ([http://www.biodiversitylibrary.org/page/12129607 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Columbia University]] verlieh Rutherford die alle fünf Jahre vergebene [[Barnard-Medaille]] für das Jahr 1910.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Report of the Committee on the Bernard Medal&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Report of the National Academy of Sciences for the Year 1910&amp;#039;&amp;#039;. [[United States Government Printing Office]], Washington 1911, S. 14–15 ([http://books.google.de/books?id=w04rAAAAYAAJ&amp;amp;&amp;amp;pg=RA10-PA1 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde er in die [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] gewählt, 1911 in die [[National Academy of Sciences]] und 1915 in die [[American Academy of Arts and Sciences]]. Er erhielt 1924 die [[Benjamin Franklin Medal (Franklin Institute)|Franklin-Medaille]] des [[Franklin Institute]]s in [[Philadelphia]], 1928 die [[Albert Medal (Royal Society of Arts)|Albert Medal]] der [[Royal Society of Arts]] und 1930 die [[Faraday-Medaille (IEE)|Faraday-Medaille]] der [[Institution of Electrical Engineers]]. 1921 wurde er zum Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 | hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2020-04-05| format=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 wurde er korrespondierendes und 1925 Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der UdSSR]]. Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] nahm ihn 1928 als assoziiertes Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/ernest-rutherford-of-nelson/| titel=Académicien décédé: Lord Ernest Rutherford of Nelson| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-12-20| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde ihm die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina#Ehrenmitglieder|Ehrenmitgliedschaft]] der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christel Dell, Danny Weber, Thomas Wilde |Titel=Die Auszeichnungen der Akademie |TitelErg=Ehrenmitgliedschaft |Hrsg=[[Jörg Hacker]] |Sammelwerk=Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina |WerkErg=Struktur und Mitglieder |Verlag=Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Halle (Saale) |Datum=2015 |Seiten=353 |Online=http://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2015_Leopoldina_Mitgliederverzeichnis.pdf |Format=PDF |Abruf=2016-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kanadische Regierung ehrte Rutherford am 29. Mai 1939 für sein Wirken und dabei besonders für die grundlegenden Entdeckungen in Bezug auf die Radioaktivität dadurch, dass sie ihn zu einer [[Persons of National Historic Significance|„Person von nationaler historischer Bedeutung“]] erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pc.gc.ca/apps/DFHD/page_nhs_eng.aspx?id=1425 |titel=Rutherford, Ernest – National Historic Person |werk=Directory of Federal Heritage Designations |hrsg=[[Parks Canada/Parcs Canada]] |abruf=2022-11-23 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der [[Physical Society of London]] begründete 1939 die Rutherford Memorial Lecture (Rutherford-Gedenkvorlesung), aus der 1965 der Preis [[Rutherford Medal and Prize]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1946 schlugen [[Edward Condon]] und [[Leon Francis Curtiss]] (1895–1983) vom US-amerikanischen [[National Bureau of Standards]] vor, eine neue physikalische Einheit [[Rutherford (Einheit)|Rutherford]] mit dem Einheitenzeichen &amp;#039;&amp;#039;rd&amp;#039;&amp;#039; zur Messung von [[Aktivität (Physik)|Aktivität]] einzuführen, was sich jedoch nicht durchsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Uhler Condon, Leon Francis Curtiss: &amp;#039;&amp;#039;New Units for the Measurement of Radioactivity&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Physical Review&amp;#039;&amp;#039;. Band 69, Nummer 11–12, 1946, S. 672–673 ([[doi:10.1103/PhysRev.69.672]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. November 1992 brachte die [[Bank of New Zealand]] einen 100-[[Neuseeland-Dollar|Dollar]]-Schein mit dem Bildnis Rutherfords in Umlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;John Barry: &amp;#039;&amp;#039;Currency trends and developments&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reserve Bank of New Zealand Bulletin&amp;#039;&amp;#039;. Band 57, Nummer 4, 1994, S. 352 ([https://www.rbnz.govt.nz/-/media/ReserveBank/Files/Publications/Bulletins/1994/1994dec57-4barry.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Ehren wurde 1997 das Element&amp;amp;nbsp;104 endgültig als [[Rutherfordium]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der 2005 ausgestrahlten Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;[[New Zealand’s Top 100 History Makers]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Rutherford zum einflussreichsten Neuseeländer der Geschichte gewählt. In seinem Geburtsort entstand eine Gedenkstätte und seine ehemalige Grundschule in Foxhill pflegt mit der „Rutherford Memorial Hall“ sein Andenken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ_Buch_S1011f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde ein Marskrater&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|5240}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1976 ein Mondkrater&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|5239}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt. Seit 2008 trägt der [[Rutherford Ridge]] in der Antarktis seinen Namen, ein [[Asteroid]] trägt seit 2021 seinen Namen: [[(5311) Rutherford]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ernest Rutherford/Schriften|titel1=Schriften von Ernest Rutherford}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Englische Originalausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radio-Activity&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, At the University Press, Cambridge 1904 ([http://www.biodiversitylibrary.org/ia/radioactivit00ruth online]); 2. Auflage, 1905 ([http://archive.org/details/radioactivity00ruth online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radioactive Transformations&amp;#039;&amp;#039;. Archibald Constable &amp;amp; Co., London 1906 ([http://archive.org/details/radioactivetrans00ruth online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radioactive Substances and Their Radiations&amp;#039;&amp;#039;. At the University Press, Cambridge 1913 ([http://archive.org/details/radioactivesubst00ruthuoft online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radiations From Radioactive Substances&amp;#039;&amp;#039;. University Press, Cambridge 1930 (mit James Chadwick und Charles Drummond Ellis).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artificial Transmutation of the Elements. Being the Thirty-fifth Robert Boyle Lecture&amp;#039;&amp;#039;. (= Robert Boyle Lecture, Band 35), H. Milford, Oxford University Press 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Newer Alchemy&amp;#039;&amp;#039;. University Press, Cambridge 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Radioaktivität&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitwirkung des Verfassers ergänzte autorisierte Ausgabe von Emil Aschkinass, Julius Springer, Berlin 1907 ([http://archive.org/details/dieradioaktivitt00ruth online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radioaktive Umwandlungen&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Max Levin, Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1907 ([http://archive.org/details/radioaktiveumwan00ruth online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radioaktive Substanzen und ihre Strahlungen&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Erich Marx, Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Kernstruktur der Atome. Baker-Vorlesung&amp;#039;&amp;#039;. Autorisierte Übersetzung von Else Norst, Hirzel, Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriftenbeiträge ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uranium Radiation and the Electrical Conduction Produced by It&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 5. Folge, Band 47, Nummer 284, 1899, S. 109–163 ([[doi:10.1080/14786449908621245]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Radio-active Substance emitted from Thorium Compounds&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 5. Folge, Band 49, Nummer 296, 1900, S. 1–14 ([[doi:10.1080/14786440009463821]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radioactivity produced in Substances by the Action of Thorium Compounds&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 5. Folge, Band 49, Nummer 297, 1900, S. 161–192 ([[doi:10.1080/14786440009463832]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Comparison of the Radiations from Radioactive Substances&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 6. Folge, Band 4, Nummer 19, 1902, S. 1–23 (mit [[Harriet T. Brooks]]; [[doi:10.1080/14786440209462814]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Cause and Nature of Radioactivity. – Part I&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 6. Folge, Band 4, Nummer 21, 1902, S. 370–396 (mit [[Frederick Soddy]]; [[doi:10.1080/14786440209462856]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Cause and Nature of Radioactivity. – Part II&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 6. Folge, Band 4, Nummer 21, 1902, S. 569–585 (mit Frederick Soddy; [[doi:10.1080/14786440209462881]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Magnetic and Electric Deviation of the Easily Absorbed Rays from Radium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 6. Folge, Band 5, Nummer 25, 1903, S. 177–187 ([[doi:10.1080/14786440309462912]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Comparative Study of the Radioactivity of Radium and Thorium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 6. Folge, Band 5, Nummer 28, 1903, S. 445–457 (mit Frederick Soddy; [[doi:10.1080/14786440309462943]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Condensation of the Radioactive Emanations&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Magazine&amp;#039;&amp;#039;. 6. Folge, Band 5, Nummer 29, 1903, S. 561–576 (mit Frederick; [[doi:10.1080/14786440309462959]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bakerian Lecture. Nuclear Constitution of Atoms.&amp;#039;&amp;#039; In&amp;#039;&amp;#039;: Proceedings of the Royal Society of London / A.&amp;#039;&amp;#039; 97, Nummer 686, 1920, S. 374–400 ([[doi:10.1098/rspa.1920.0040]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edward Andrade: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford and the Nature of the Atom&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Science Study Series&amp;#039;&amp;#039;. Nummer 29). Heinemann, 1964.&lt;br /&gt;
** Edward Andrade: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford und das Atom. Der Beginn der neuen Physik&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Amerikanischen ins Deutsche übertragen von Klaus Prost, Desch, München 1965.&lt;br /&gt;
* Lawrence Badash (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rutherford and Boltwood. Letters on Radioactivity&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven 1969.&lt;br /&gt;
* Lawrence Badash: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford Correspondence Catalogue&amp;#039;&amp;#039;. American Institute of Physics, New York 1974.&lt;br /&gt;
* John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford. Scientist Supreme&amp;#039;&amp;#039;. AAS Publications, Christchurch 1999, ISBN 0-473-05700-X.&lt;br /&gt;
* John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford’s Ancestors&amp;#039;&amp;#039;. AAS Publications, Christchurch 1996, ISBN 0-473-03858-7.&lt;br /&gt;
* James Chadwick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Collected Papers of Lord Rutherford of Nelson&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände, George Allen and Unwin, London 1962–1965.&lt;br /&gt;
* Arthur Eve: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 1939.&amp;lt;!--&amp;quot;offizielle&amp;quot; Biografie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mark Oliphant: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford. Recollections of the Cambridge Days&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, Amsterdam 1972, ISBN 0-444-40968-8.&lt;br /&gt;
* Richard Reeves: &amp;#039;&amp;#039;Force of Nature: The Frontier Genius of Ernest Rutherford&amp;#039;&amp;#039;. W. W. Norton &amp;amp; Company, 2008, ISBN 978-0-393-33369-5.&lt;br /&gt;
* David Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Rutherford. Simple genius&amp;#039;&amp;#039;. MIT Press, Cambridge 1983, ISBN 0-262-23115-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118750488}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/024860}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-ch|1908|Ernest Rutherford}}&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Lord Ernest Rutherford of Nelson}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pbs.org/wgbh/aso/databank/entries/bpruth.html Kurzbiografie] beim [[Public Broadcasting Service]]&lt;br /&gt;
* Brian Sweeney, Jacqueline Owens: [http://www.nzedge.com/heroes/rutherford.html &amp;#039;&amp;#039;Ernest Rutherford: Atom Man&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|13140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ_Buch_S1011f&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Helga Neubauer | Titel={{lang|en|Foxhill / Brightwater}} | Sammelwerk=Das Neuseeland Buch | Verlag={{lang|en|NZ Visitor Publications}} | Ort={{lang|en|Nelson}} | Datum=2003-08 | Auflage=1. | Seiten=1011 f. | ISBN=1-877339-00-8}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Chemie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118750488|LCCN=n50024959|NDL=00551327|VIAF=66546175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rutherford, Ernest}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernest Rutherford| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Cambridge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Manchester)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Baron (Peer)|Rutherford of Nelson, Ernest Rutherford, 1. Baron]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Namensgeber für ein chemisches Element]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuseeländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rutherford, Ernest&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rutherford, Ernest, 1. Baron Rutherford of Nelson; Rutherford, Sir Ernest&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=neuseeländischer Atomphysiker, Nobelpreisträger für Chemie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Spring Grove (Neuseeland)|Spring Grove]] bei [[Nelson (Neuseeland)|Nelson]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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