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	<title>Empirie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Empirie&amp;diff=12878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sciencia58: Dann wenigstens mit dem Lemmagegenstand oben.</title>
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		<updated>2024-04-30T12:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dann wenigstens mit dem Lemmagegenstand oben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Empirie - Induktion - Theorie - Deduktion.png|mini|300px|Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Empirie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɛmpiˈʀiː}}] (vom altgriechischen {{lang|grc|ἐμπειρία|empiría|IPA=embiría|de=sinnlich verinnerlichte [[Erfahrung]], ästhetisch erschlossenes [[Erfahrungswissen]]}}) ist Erfahrungswissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz oder Unterschied zur [[Theorie]] kann auch Erfahrung als Grundlage des Wissens&amp;lt;ref&amp;gt;Lexikon der Philosophie, Reclam, 2009 -2011, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen. Der Bereich wissenschaftlicher Forschung, der mit Beobachtung, Messung oder Experiment – also mit der Gewinnung von Daten – befasst ist,&amp;lt;ref&amp;gt; Empirie - Lexikon der Biologie (spektrum.de)30.11.2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; bildet die wissenschaftliche Verwertbarkeit des Erfahrungswissens als empirische Methode. Sie beruht auf der systematischen und zielorientierten Gewinnung von Daten. Durch das systematische Vorgehen wird sichergestellt, dass diese Daten ‚objektiv‘ sind; unter den gleichen Bedingungen können sie immer wieder gleich gewonnen werden. Der planmäßigen, instrumentell unterstützten Beobachtung, dem [[Experiment]], kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirisch sind Erkenntnisse dann, wenn sie auf Sinneserfahrungen beruhen oder ihre Quellen in der Erfahrung haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Grundbegriffe der Philosophie, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht Verlage, 2003, S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wissenschaft wird das auf dem Wege der Empirie gewonnene und beruhende Erfahrungswissen als empirische Wissenschaft (Erfahrungswissenschaft) bezeichnet. Sie gewinnt also ihre Sätze &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; durch [[Deduktion]] aus Hypothesen, sondern durch auf Beobachtungen gegründete Erfahrung. Theorien bedürfen generell einer Überprüfung durch Erfahrungen. Dazu werden aus der Theorie Vorhersagen abgeleitet (Deduktion). Ob sich auf die Erfahrung gründende Erkenntnis durch eine Logik der [[Induktion (Philosophie)|Induktion]] verifizieren lässt oder ob sie bloß [[Falsifikation|falsifizierbar]] ist, wird in der Wissenschaftstheorie untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt; Brockhaus Enzyklopädie, Empirismus; Band 6, 19 Auflage; S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die empirische Wissenschaft nutzt die systematische, methodenorientierte Erhebung und Interpretation von Daten über Gegebenheiten, Phänomene und Vorgänge in den jeweiligen Forschungsgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empirische Forschung und alltägliche Erfahrung ==&lt;br /&gt;
Empirische Forschung findet simuliert im [[Labor]] oder direkt im Feld statt. Die direkte [[Feldforschung]] unterscheidet sich von der [[lebenswelt]]lichen Alltagserfahrung durch die Systematik des Vorgehens&amp;amp;nbsp;– man spricht auch von der [[Erhebung (Empirie)|Erhebung]] von Daten. Dazu kommen die Forderungen nach [[Objektivität]] und [[Reproduzierbarkeit|Wiederholbarkeit]] der Beobachtungen, die an Alltagserfahrungen in dieser Form nicht gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Erfahrungswissenschaft]]en dienen empirische Beobachtungen dazu, theoretische Annahmen über die Welt zu überprüfen. Ob darüber hinaus [[Theorie]]n anhand empirischer Daten entwickelt werden können, ist teilweise strittig.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Kelle: &amp;#039;&amp;#039;Empirisch begründete Theoriebildung.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Studienverlag, Weinheim &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das genaue Verhältnis von Empirie und Theorie wird in der [[Wissenschaftstheorie|Wissenschafts]]- und allgemeiner in der [[Erkenntnistheorie]] behandelt und ist hier Gegenstand zahlreicher philosophischer Kontroversen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Eberhard: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1999, ISBN 3-17-015486-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt in der Wissenschaft keine einheitliche Meinung, ob sich theoretische Aussagen empirisch sicher [[Verifizierung|bestätigen]] oder nur prinzipiell [[Falsifizierung|widerlegen]] lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Stier: &amp;#039;&amp;#039;Empirische Forschungsmethoden.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1999. ISBN 3-540-65295-7, S.&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Empirismus}}&lt;br /&gt;
Im [[Spätmittelalter]] und in der [[Frühneuzeit]] erhoben Naturforscher den Anspruch, dass sie aufgrund ihres empirischen Forschens zu neuen Einsichten gelangt seien. Der Empirismus ist eine im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandene, ursprünglich auf [[Francis Bacon]] und [[David Hume]] zurückgehende philosophische Strömung, die die generelle Abhängigkeit allen Wissens von der Erfahrung betont.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Gawlik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philosophie in Text und Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;4: &amp;#039;&amp;#039;Empirismus.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anspruch war oft mit Polemik gegen andere Forscher verbunden, denen unterstellt wurde, dass sie sich auf überlieferte und kirchlich sanktionierte Autoritäten wie [[Aristoteles]] verließen, also auf die [[Tradition]]. Diese Vorstellung wurde von Wissenschaftshistorikern übernommen, indem diese die Fortschritte auf die empirische Ausrichtung innovativer Forscher zurückführten und die Gegnerschaft zu ihren Ansichten auf ein Verhaftetsein in der Tradition. Diese vereinfachende Vorstellung wird beispielsweise von [[Franz Graf-Stuhlhofer]] kritisiert, unter Hinweis darauf, dass naturwissenschaftliche Fortschritte oft mit einem komplexeren Zusammenspiel von Empirie und Tradition verbunden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Graf-Stuhlhofer: &amp;#039;&amp;#039;Tradition(en) und Empirie in der frühneuzeitlichen Naturforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmuth Grössing, Kurt Mühlberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Kultur an der Zeitenwende.&amp;#039;&amp;#039; (Schriften des Archivs der Universität Wien; 15). V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2012, S. 63–80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radikale Spielarten des Empirismus (etwa die von [[John Locke]] vertretene Position) begreifen den menschlichen Verstand als &amp;#039;&amp;#039;[[tabula rasa]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Wissen erst durch Sinneserfahrungen entstehen könne ({{&amp;quot;|Nichts ist im Intellekt, was nicht vorher in den Sinnen gewesen ist.}}). Philosophische Gegenargumente zu dieser Position wurden von den Vertretern des [[Rationalismus]], etwa von [[René Descartes]] formuliert, der auf die grundlegende Fehlbarkeit der Sinne hingewiesen hat. Letzten Endes sind sich klassische Positionen des Rationalismus und des Empirismus in ihrer Ablehnung der Tradition als Quelle eines unfehlbaren und abgeschlossenen Kanons des Wissbaren jedoch einig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Immanuel Kant]] hat sich in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kritik der reinen Vernunft]]&amp;#039;&amp;#039; um eine Überwindung des Gegensatzes zwischen Empirismus und Rationalismus bemüht, indem er [[Raum (Physik)|Raum]] und [[Zeit]] als Anschauungsformen deutete und diese ebenso wie Kategorien (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kausalität]]) als vor aller Erfahrung im Verstand gegebene Vorstellungen ([[a priori]]) postuliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empirische Wissenschaften ==&lt;br /&gt;
Als empirische [[Wissenschaft]]en oder Erfahrungswissenschaften gelten Disziplinen, in denen die Objekte und [[Tatsache|Sachverhalte]] der Welt, wie Planeten, Tiere, [[Verhaltensmuster]] von Menschen durch Experimente, Beobachtung oder Befragung untersucht werden. Diese empirischen Methoden können im Labor stattfinden, oder im Feld (so der Fachterminus). Dies bedeutet eine Untersuchung eines Phänomens bzw. Problems in seinem jeweiligen Kontext. Dies trifft vor allem auf die [[Naturwissenschaft]]en zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem stehen die nichtempirischen Wissenschaften gegenüber, in denen manche Erkenntnisse auch ohne einen Rückgriff auf direkte Beobachtung und sinnliche Erfahrung gewonnen werden, etwa [[Mathematik]] und [[Philosophie]]. Insbesondere [[Erkenntnistheorie]] und [[Logik]] gelten als nichtempirische Wissensgebiete, weil hier [[Aussage]]n formuliert werden, die allein aus logischen (formalen) Gründen richtig oder falsch sind (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Tautologie (Logik)|Tautologien]] und [[Kontradiktion]]en sind grundsätzlich nicht empirisch überprüfbar). Philosophische [[Reflexion (Philosophie)|Reflexion]], die nicht streng logisch-formalen Kalkülen folgt, wird meist nur durch bloßes Nachdenken oder [[Spekulation (Philosophie)|Spekulation]] vollzogen, empirische Beobachtungen werden hierzu bewusst nicht herangezogen. Die [[Theologie]] (insbesondere in ihren [[dogma]]tischen Anteilen), die [[Rechtswissenschaft]]en (da hier Gesetzestexte [[Kasuistik|kasuistisch]] auf Einzelfälle bezogen werden), die [[Literaturwissenschaft]]en und Teile der [[Sprachwissenschaft]]en gelten als nichtempirische Wissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten ist, ob Wissenschaften, in denen Textquellen mit [[Hermeneutik|hermeneutischen]] Methoden ausgewertet und interpretiert werden, wie die [[Geschichtswissenschaft]] und Teile der [[Sozialwissenschaften]], als empirische Wissenschaften angesehen werden können. Vertreter einer streng [[Einheitswissenschaft|einheitswissenschaftlichen]] Position&amp;amp;nbsp;– etwa [[Carl Gustav Hempel]]&amp;amp;nbsp;– betrachten die Geschichtswissenschaft als empirische Wissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Gustav Hempel: &amp;#039;&amp;#039;The Functions of General Laws in History.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Philosophy.&amp;#039;&amp;#039; 39, 1942, S.&amp;amp;nbsp;35–48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber haben Vertreter eines Dualismus zwischen Natur- und Geisteswissenschaften&amp;amp;nbsp;– wie zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Wilhelm Dilthey]] und später [[Georg Henrik von Wright]]&amp;amp;nbsp;– den besonderen Charakter hermeneutisch vorgehender Wissenschaften herausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Henrik von Wright: &amp;#039;&amp;#039;Erklärung und Verstehen.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum, Frankfurt 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verhältnis zwischen [[Hermeneutik]] und empirischer Wissenschaft ist in der philosophischen Debatte kontrovers. Insbesondere in den Sozialwissenschaften wurde diese Debatte zwischen Vertretern einheitswissenschaftlicher Positionen, wie sie die Vertreter des [[Kritischer Rationalismus|Kritischen Rationalismus]] [[Karl Popper]] und [[Hans Albert]] einnehmen, und alternativen Positionen (etwa der [[Kritische Theorie|Kritischen Theorie]] um [[Max Horkheimer]] und [[Theodor W. Adorno]]), die sich gegen eine ihrer Meinung nach „blinde“ Übertragung naturwissenschaftlicher Erkenntnismodelle auf die Sozial- und Geisteswissenschaften gewehrt haben, intensiv in den 1960er und 1970er Jahren ausgetragen (vgl. den sogenannten [[Positivismusstreit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empirische Spezialgebiete ==&lt;br /&gt;
* Naturwissenschaften wie [[Physik]], [[Chemie]], [[Biologie]], [[Psychologie]]&lt;br /&gt;
* [[Empirische Literaturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Empirische Kommunikationsforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Volkskunde|Empirische Kulturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Empirische Pädagogik]]&lt;br /&gt;
* [[Empirische Wirtschaftswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Empirische Sozialforschung]] (siehe auch [[Soziologie und empirische Forschung]], [[Beobachtung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deduktion]]&lt;br /&gt;
* [[Induktion (Philosophie)]]&lt;br /&gt;
* [[Logischer Empirismus]]&lt;br /&gt;
* [[Positivismus]]&lt;br /&gt;
* [[Realwissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Eberhard: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Kohlhammer, Stuttgart 1997, ISBN 3-17-015486-9.&lt;br /&gt;
* [[Alan F. Chalmers]]: &amp;#039;&amp;#039;Wege der Wissenschaft: Einführung in die Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Springer, Berlin 2007, ISBN 978-3-540-49490-4.&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?query=%22empirische+Wissenschaft%22&amp;amp;method=simpleSearch Literatur in der Deutschen Nationalbibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;amp;title=UB+Karlsruhe%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_de_2007_11_20.html&amp;amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer_de_2007_07.html&amp;amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_de_2008_01.html&amp;amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;amp;input-charset=utf-8&amp;amp;kvk-session=OMIHDMD4&amp;amp;ALL=%22empirische+Wissenschaft%22&amp;amp;TI=&amp;amp;PY=&amp;amp;AU=&amp;amp;SB=&amp;amp;CI=&amp;amp;SS=&amp;amp;ST=&amp;amp;PU=&amp;amp;VERBUENDE=&amp;amp;kataloge=SWB&amp;amp;kataloge=BVB&amp;amp;kataloge=NRW&amp;amp;kataloge=HEBIS&amp;amp;kataloge=HEBIS_RETRO&amp;amp;kataloge=KOBV&amp;amp;kataloge=GBV&amp;amp;kataloge=DDB&amp;amp;OESTERREICH=&amp;amp;kataloge=BIBOPAC&amp;amp;kataloge=LBOE&amp;amp;kataloge=OENB_1501&amp;amp;kataloge=OENB_1930&amp;amp;kataloge=OENB_1992&amp;amp;kataloge=OENB_MUSIK&amp;amp;SCHWEIZ=&amp;amp;kataloge=HELVETICAT&amp;amp;kataloge=BASEL&amp;amp;kataloge=ZUERICH&amp;amp;kataloge=ETH&amp;amp;kataloge=VKCH_RERO&amp;amp;target=_blank&amp;amp;Timeout=120&amp;amp;inhibit_redirect=1 Literatur zur empirischen Wissenschaft in der Karlsruher Virtuellen Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4152104-3|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Eisler (Philosoph)|Rudolf Eisler]]: [http://www.textlog.de/3915.html Empirisch], in: Wörterbuch der philosophischen Begriffe, 1904&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4152104-3|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Empirie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sciencia58</name></author>
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