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	<title>Elsa Brändström - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Elsa_Br%C3%A4ndstr%C3%B6m&amp;diff=8727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GregorHelms: /* Elsa Brändström als Namensgeberin */ +1:Schortens</title>
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		<updated>2025-01-11T23:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Elsa Brändström als Namensgeberin: &lt;/span&gt; +1:Schortens&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Brändström}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R06836, Elsa Brandström.jpg|mini|hochkant|Elsa Brändström (1929)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bekannt und geehrt auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsa Brandström&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1888]] in [[Sankt Petersburg]]; † [[4. März]] [[1948]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge, Massachusetts]]), war eine [[Schweden|schwedische]] [[Philanthropie|Philanthropin]]. Sie wurde als „Engel von Sibirien“ bekannt, da sie sich besonders für deutsche und österreichische Kriegsgefangene in den russischen Gefangenenlagern des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elsa Brändström1906.jpg|mini|Elsa Brändström (1906)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsa Brändström war die Tochter des schwedischen [[Militärattaché]]s in Russland Per Henrik Edvard Brändström (1850–1921)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gunnar Carlquist]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Svensk uppslagsbok]].&amp;#039;&amp;#039; Förlagshuset Norden AB, Malmö, 1955, Band 5, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Frau Anna Wilhelmina Eschelsson (1855–1913). Sie besuchte [[Anna Sandströms högre lärarinneseminarium|Anna Sandströms Lehrerinnenseminar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=O. Wieselgren |Titel=Elsa Brändström |Sammelwerk=Svenskt biografiskt lexikon |Band=6 |Ort=Stockholm |Datum=1926 |Seiten=612}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Stockholm]] und kehrte 1908 zu ihren Eltern nach [[Sankt Petersburg]] zurück. Dort führte sie zunächst ein unbeschwertes Leben als Dame der höheren Gesellschaft. 1913 starb ihre Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Elsa Brändström erlebte den Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in St.&amp;amp;nbsp;Petersburg und meldete sich freiwillig als [[Krankenpfleger|Krankenschwester]] bei der [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]]. Im Jahr 1915 reiste sie für das [[Schwedisches Rotes Kreuz|Schwedische Rote Kreuz]] nach [[Sibirien]], um dort für die deutschen [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenen]] in russischem Gewahrsam eine medizinische Grundversorgung einzurichten. Beim ersten Besuch eines [[Sibirien|sibirischen]] Lagers mit ihrer Helferin [[Ethel von Heidenstam]] traf sie auf desolate Zustände in völlig überfüllten Baracken. In den Holzschuppen grassierte [[Fleckfieber]]; es mangelte an Betten, Decken, Wasser und Waschmöglichkeiten. Brändström infizierte sich bereits bei ihrer ersten Sibirienreise selbst auch mit Fleckfieber. Sie wurde von amerikanischen [[Christlicher Verein Junger Menschen|YMCA]]-Männern, die auch in der Gefangenenbetreuung tätig waren, auf einem Schlitten ins nächste weit abgelegene Krankenhaus gebracht. Dort erholte sie sich langsam von der schweren Erkrankung. Neben dem Fleckfieber führten auch [[Typhus]], [[Erfrierung]]en, [[Hunger]] oder [[Durchfall]] zu einer Sterblichkeitsquote bis 80 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Timo Gantert: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und österreichische Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs in russisch-sowjetischem Gewahrsam. Physische und psychische Traumatisierungen im Spiegel der Erinnerungsliteratur&amp;#039;&amp;#039;, 1917–1937, Dissertation Institut für Geschichte der Medizin der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], akademischer Betreuer [[Wolfgang U. Eckart]], 2008, Elsa Brändström S. 16–17, S. 45–49, S. 95–103, S. 155. [https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66685495&amp;amp;sess=1fe8ae072c4e588d1d24490e26645669&amp;amp;art=f&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;kat3=au&amp;amp;op1=AND&amp;amp;op2=AND&amp;amp;var1=&amp;amp;var2=&amp;amp;var3=%22gantert%2C%20timo%22 Gantert: Traumatisierungen Kriegsgefangene]&amp;lt;/ref&amp;gt; Brändström und Heidenstam setzten sich bei den russischen Behörden erfolgreich für eine bessere Betreuung der Kriegsgefangenen ein und organisierten Hilfe über das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche]], Schwedische und [[Österreichisches Rotes Kreuz|Österreichische Rote Kreuz]]. Die Maßnahmen zeigten Erfolg: Im Lager [[Krasnojarsk]] sank die Sterblichkeit im Lauf der Zeit auf 18 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.welt.de/geschichte/article114756024/Der-Engel-von-Sibirien-gab-Hitler-einen-Korb.html|title=Der „Engel von Sibirien“ gab Hitler einen Korb|publisher=Die Welt|date=25. März 2013|accessdate=19. Februar 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in diesem Lager erkrankte Brändström schwer und befürchtete zu sterben. Da sie große Angst davor hatte, in einem Massengrab zu enden, zimmerten die Kriegsgefangenen einen Sarg, den sie an Brändströms Bett stellten. Danach erholte sie sich wieder und wurde gesund.&amp;lt;ref&amp;gt;Norgard Kohlhagen: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brandström. Die Frau, die man Engel nannte&amp;#039;&amp;#039;. Quell Verlag. Stuttgart. 1991 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr nach St.&amp;amp;nbsp;Petersburg half sie beim Aufbau einer schwedischen Hilfsorganisation. Ihre Arbeit wurde durch den Ausbruch der [[Oktoberrevolution]] von 1917 erheblich behindert. 1918 wurde ihr die Arbeitserlaubnis entzogen, sie reiste jedoch trotzdem zwischen 1919 und 1920 mehrmals nach Sibirien. Wegen einer sehr schweren Erkrankung ihres Vaters wollte Brändström nach Schweden zurückkehren, was sich wegen der russischen Revolution aber als sehr schwierig erwies. Nach einer sechswöchigen [[Geiselhaft]] in [[Omsk]] konnte sie schließlich nach Schweden ausreisen und organisierte von dort aus Geldsammlungen für die Kriegsgefangenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedenszeit ===&lt;br /&gt;
Die lange lebensbedrohliche Krankheit ihres Vaters und schließlich sein Tod im November 1921 belasteten Brändström sehr. Sie litt auch stark darunter, dass sie sich in dieser Zeit nicht ausreichend um die Kriegsgefangenen kümmern konnte, die trotz des Kriegsendes immer noch in Sibirien unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Zeitweilig litt Brändström deswegen auch unter einer [[Depression]]. Trotzdem schrieb sie in dieser Zeit ein Buch über ihre Erlebnisse in Russland. 1922 erschien ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;Unter Kriegsgefangenen in Rußland und Sibirien 1914–1920&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde ein großer Erfolg. Die Einnahmen setzte Brändström ein, um ein Arbeitssanatorium für ehemalige kriegsgefangene Deutsche in [[Schmeckwitz|Bad Marienborn]] ([[Landkreis Bautzen]]) zu errichten. Sie kümmerte sich dort um deutsche Heimkehrer,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Motto ihrer 1922 errichteten deutschen Stiftung „Arbeitssanatorium für ehemalige kriegsgefangene Deutsche“ lautete „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben“ und folgte einem Gedicht von [[Albert Matthai]]. Es grüßte später von jedem Gebäude der Stiftung. ([[Eduard Juhl]] / Margarete Klante / Herta Epstein: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström. Weg und Werk einer großen Frau in Schweden, Sibirien, Deutschland, Amerika&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart: Quell 1962, S. 214)&amp;lt;/ref&amp;gt; um Kinder von verstorbenen Kriegsgefangenen und um Kinder von traumatisierten Kriegsgefangenen. Sie erwarb die &amp;#039;&amp;#039;Schreibermühle&amp;#039;&amp;#039; bei [[Lychen]] ([[Uckermark]]) und gründete dort ein Heim für Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solidar-architekten.de/schreibermuehle/ Schreibermühle Lychen], abgerufen am 19. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1923 unternahm sie auf eigene Kosten eine sechsmonatige Vortragsreise in die [[Vereinigte Staaten|USA]], um 100.000 US-Dollar für ein Kinderheim zu sammeln, das sie noch im selben Jahr in [[Mittweida]] im [[Schloss Neusorge]] für 200 Kinder einrichtete und sieben Jahre lang betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.gesundheit-sachsen.de/doc/Braendstroem.pdf|title=Elsa Brändström zum 125. Geburtstag|publisher=Gesundheit Sachsen|year=2013|format=PDF; 186&amp;amp;nbsp;kB|accessdate=19. Februar 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 folgte eine Vortragsreise durch Schweden. Sie war eine Mitbegründerin der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]. 1927 wurde ihr von der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] die [[Ehrendoktor]]würde verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 reiste sie in die 1922 gegründete [[Sowjetunion]], um Ansiedlungsmöglichkeiten für ehemalige Kriegsgefangene in Sibirien zu schaffen, musste das Vorhaben aber aufgeben, da private Initiativen im Sowjetsystem nicht gewollt waren. Noch im selben Jahr heiratete sie in Schmeckwitz-Marienborn den Ministerialbeamten und Professor [[Robert Ulich]] und zog mit ihm nach Dresden. 1931 verkaufte sie die Schreibermühle und übergab das Heim Neusorge an den Leipziger Fürsorgeverband. Sie gründete die Elsa-Brändström-Werbegemeinschaft der Frauen (Fonds für Studiengelder ehemaliger Kinder aus Neusorge). Am 3. Januar 1932 kam ihre Tochter Brita in [[Dresden]] zur Welt, nachdem Brändström-Ulich vorher mehrere Fehlgeburten hatte.  [[Hitler]] und sein Propagandaminister [[Goebbels]] wollten Brändström-Ulich für die [[Nationalsozialisten]] gewinnen, sie lehnte aber eine [[Kooperation]] kategorisch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 nahm Robert Ulich eine Professur an der [[Harvard University]] an, da er als bekannter [[Sozialist]] [[Repressalien]] des NS-Regimes befürchtete. Er übersiedelte mit seiner Familie in die USA, wo sich Elsa Brändström-Ulich um [[Flüchtling]]shilfe für ankommende Deutsche und Österreicher kümmerte. 1939 eröffnete sie den „Window-Shop“, ein Restaurant als [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]] für Flüchtlinge in [[Cambridge (Massachusetts)]], einem Vorort von [[Boston]]. Diese Einrichtung wurde 1948 zu ihren Ehren in „Elsa Brandstrom Ulich Assistance Fund“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.gwu.edu/~erpapers/myday/displaydoc.cfm?_y=1959&amp;amp;_f=md004504|title=My Day, August 7, 1959|language=Englisch|publisher=The George Washington University|accessdate=19. Februar 2015|author=[[Eleanor Roosevelt]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://oasis.lib.harvard.edu/oasis/deliver/~sch00973|title=Window Shop (Cambridge, Mass.) Records, 1939–1992: A Finding Aid|language=Englisch|publisher=Radcliffe College|date=Oktober 1994|accessdate=19. Februar 2015|archiveurl=https://web.archive.org/web/20120209233353/http://oasis.lib.harvard.edu/oasis/deliver/~sch00973|archivedate=2012-02-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Elsa Brändström, Sibiriens ängel.JPG|mini|hochkant=0.7|alt=Grabstein aus grauem Granit.|Grab der Familie Brändström in Schweden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] begann sie mit einer Hilfsaktion für notleidende Kinder in Deutschland, woraus schließlich die Organisationen [[CARE International]] (Cooperative for American Relief in Europe) und [[CRALOG]] (Council of Relief Agencies Licensed for Operation in Germany) entstanden. Im Jahr 1945 unternahm sie eine letzte Vortragsreise durch Europa für den [[Save the Children|Save the Children Fund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre letzte geplante Reise (nach Deutschland) konnte sie wegen ihrer Krankheit nicht mehr antreten. Elsa Brändström starb 1948 in Cambridge an [[Knochentumor|Knochenkrebs]] im Alter von 59 Jahren. Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf dem [[Norra begravningsplatsen|Nordfriedhof von Solna]] außerhalb von [[Stockholm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Krieg hat viele Heldinnen in den verschiedenen Nationen hervorgebracht, aber nach meiner Meinung nie wieder jemanden, der mehr wert wäre, verehrt zu werden, als Elsa Brändström.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Alfred Knox]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittelbayerische.de/region/der-engel-von-sibirien-waere-heute-120-geworden-20845-art214424.html &amp;#039;&amp;#039;Der „Engel von Sibirien“ wäre heute 120 geworden&amp;#039;&amp;#039;] mittelbayerische.de, 27. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es ist ein kostbares Geschenk, einem Menschen zu begegnen, in dem die Liebe – und das heißt Gott – sich so überwältigend offenbart. Solcher Liebe gegenüber verlieren theologische Anmaßung und fromme Isolierung ihren Boden. […] Ihr Leben war der unwiderlegbare Beweis für die Wahrheit, daß Liebe die vollkommenste Seinsmacht ist, auch in einem Jahrhundert, das zu den dunkelsten, zerstörendsten und grausamsten aller Jahrhunderte seit Beginn der Menschheitsgeschichte gehört.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Paul Tillich]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Tillich: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Sein.&amp;#039;&amp;#039; Evangelisches Verlagswerk Stuttgart, 2. Aufl. 1959, S. 34 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1921 &amp;#039;&amp;#039;Bland krigsfångar i Ryssland och Sibirien 1914–1920&amp;#039;&amp;#039;. 1922 auf Deutsch von Margarete Klante: &amp;#039;&amp;#039;Unter Kriegsgefangenen in Rußland und Sibirien – 1914–1920&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hanna Lieker-Wentzlau (Hg.), Elsa Brändström, Margarete Klante u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström – Dank. Das Ehrenbuch nordischer und deutscher Schwesternhilfe für die Kriegsgefangenen in Sibirien&amp;#039;&amp;#039;, Heliand (sieben Auflagen von 1932 bis 1942)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP 1951 145 Brandström.jpg|mini|Briefmarke (1951) aus der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Helfer der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ElsaBrandström.Krems.A.JPG|mini|alt=Lebensgroße Figur aus Sandstein. Emblem des Roten Kreuzes als Relief auf dem Sockel.|Skulptur mit Gedenktafel in Krems an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WurzenKriegerdenkmal3.JPG|mini|alt=Skulptur aus Bronze, mit Patina (Grünspan).|Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in [[Wurzen]] (1930) mit Elsa Brändström als Sanitäterin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elsa-Wurzen.jpg|mini|Gedenktafel in Wurzen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BrändströmNeusorge.jpg|mini|alt=Bronzefarbene Metallskulptur auf einem ockerfarbenen Sandsteinsockel.|Schwedischer Botschafter bei der Einweihung des Brändström-Denkmals vor [[Schloss Neusorge]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Silberplakette des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]], 1920&lt;br /&gt;
* Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg (ab 1933 [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]), Ehrenmitglied, 7. Februar 1921&amp;lt;ref&amp;gt;In den Zeitungen Halles wurde betont, dass diese Ehrung als „Ausdruck der Dankbarkeit für die den deutschen Kriegsgefangenen in Rußland alle die Jahre hindurch erwiesene unvergeßliche Fürsorge und für die von ihr unter den größten Mühen und Gefahren mit unerschrockener Einsetzung des Lebens durchgeführte helfende Tätigkeit im Dienste besonders auch der deutschen akademischen Jugend“ vollzogen worden ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Universität Tübingen, Ehrendoktor der Rechte, 1926: Der deutsche Diplomat [[Harry Graf Kessler]] (1868–1937) bezeichnete sie dabei als „Die nordische Jeanne d&amp;#039;Arc“.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Das Tagebuch 1880–1937, Band 8&amp;#039;&amp;#039;, S. 735&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Universität Upsala in Schweden, Ehrendoktor&lt;br /&gt;
* [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]], Ehrendoktor&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Ehrungen verschiedener &amp;#039;&amp;#039;Korporationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Vorläufer moderner Organisationen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fünfmal offiziell für den [[Friedensnobelpreis]] nominiert: 1922, 1923 (zweimal), 1928 und 1929&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/peace/nomination/nomination.php?string=br%E4ndstr%F6m&amp;amp;action=simplesearch&amp;amp;submit.x=12&amp;amp;submit.y=10 The Nomination Database for the Nobel Prize in Peace, 1901–1956]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goldene Seraphinenmedaille zum [[Königlicher Seraphinenorden|Königlichen Seraphinenorden]], Verdienstorden des Königreiches Schweden&amp;lt;ref&amp;gt;Der Königliche Seraphinenorden (sv. Kungliga Serafimerorden), auch Das blaue Band (Det blå bandet) genannt, ist seit 1748 der Hausorden und der höchste Verdienstorden des Königreiches Schweden. Zum Orden gehört auch die äußerst seltene goldene Seraphinenmedaille. Sie zeigt das Brustbild Friedrichs I., hängt an einer Krone und goldenen Kettchen und wurde an Personen verliehen, die außerordentliche Verdienste in der Armen- und Krankenpflege erworben hatten. Im ganzen 20. Jahrhundert wurde sie zweimal verliehen, u.&amp;amp;nbsp;a. an Elsa Brändström.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenktag ===&lt;br /&gt;
Der 4. März ist im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] Gedenktag für Elsa Brändström.&amp;lt;ref&amp;gt;Liturgische Konferenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenjahr. Evangelischer Sonn- und Feiertagskalender 2019/2020&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2019, S. 34–39 (Namenkalender).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* Skulptur zum Gedenken an Elsa Brändström in [[Krems an der Donau]], darunter eine Gedenktafel, die sie als „Engel der österr. Kriegsgefangenen in Sibirien 1914–1920“ würdigt&lt;br /&gt;
* Das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in [[Wurzen]], vollendet von [[Georg Wrba]] und eingeweiht am 11. Mai 1930, zeigt Elsa Brändström als Sanitäterin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lvz.de/Region/Wurzen/Wurzener-Denkmal-wird-80 |wayback=20200708023738 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wurzener Denkmal wird 80&amp;#039;&amp;#039; }} Leipziger Volkszeitung, 28. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kai-Uwe Brandt: &amp;#039;&amp;#039;„Der Engel von Sibirien“ – Wurzen will Elsa Brändström würdigen – Mahnmal der berühmten Krankenschwester Thema im Kulturausschuss / Konsulin: „Riesenschatz für Wurzen“.&amp;#039;&amp;#039; In: Leipziger Volkszeitung, Ausgabe Muldental, 30. Mai 2015, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer Gedenktafel, die am 8. März 2016 in Wurzen enthüllt wurde, ist zu lesen: „Elsa Brändström stand den Künstlern Arthur Lange und Georg Wrba Modell für die Plastik des Denkmals.“&lt;br /&gt;
* Brändström-Denkmal vor [[Schloss Neusorge]], eingeweiht am 19. September 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elsa Brändström als Namensgeberin ===&lt;br /&gt;
* Viele [[Elsa-Brändström-Straße|Straßen]] in Deutschland und Österreich tragen ihren Namen, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Hannover-Linden]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hannover.de/content/download/221970/3500457/ Bedeutende Frauen in Hannover], PDF-Datei, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Freiburg im Breisgau]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Straßennamen |url=https://www.freiburg.de/pb/1771704.html |publisher=Stadt Freiburg |access-date=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Halle (Saale)]], in [[Bonn]]-[[Beuel]], die [[Elsa-Brändström-Straße (Berlin)|Elsa-Brändström-Straße]] in [[Berlin-Pankow]], [[Dülmen]], [[Mainz]], [[Lüdenscheid]], [[Osnabrück]], [[Schortens]] und [[Solingen]], die Brändströmstraße in [[Wuppertal]], in [[Jena]], [[Mannheim]] und [[Lünen]] oder auch der Elsa-Brändström-Weg in [[Münster]], [[Gotha]] und [[Wennigsen (Deister)]]. In Österreich gibt es die Elsa-Brandström-Straße in der Stadt Amstetten, Niederösterreich.&lt;br /&gt;
* Namensgeberin für Schulen, z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Elsa-Brändström-Gymnasium (Oberhausen)|Elsa-Brändström-Gymnasium Oberhausen]], [[Elsa-Brändström-Gymnasium (München)|Elsa-Brändström-Gymnasium München]], die [[Elsa-Brändström-Realschule (Essen)|Elsa-Brändström-Realschule]] in [[Essen]] oder die [[Elsa-Brändström-Schule (Hannover)|Elsa-Brändström-Schule Hannover]] (siehe auch [[Elsa-Brändström-Schule]]). In Österreich gibt es die Volksschule und den Kindergarten Elsa-Brandström in der Stadt Amstetten, Niederösterreich.&lt;br /&gt;
* Auch Vereine und gemeinnützige Organisationen sind nach ihr benannt. 1948 Benennung der &amp;#039;&amp;#039;DRK-Schwesternschaft Elsa Brändström e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, [[Mutterhaus der DRK-Schwesternschaft Elsa Brändström|deren Mutterhaus]] sich in den Anfangsjahren beim [[Marinelazarett Flensburg-Mürwik]] befand und heutzutage bei der [[Bismarckstraße (Flensburg)#Teufelsbrücke|Teufelsbrücke]] im Stadtteil [[Fruerlund]].&lt;br /&gt;
* Evangelisches Gemeindehaus Elsa Brändström in [[Demmin]] und Elsa Brändström Haus in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:Gedenktafel Elsa Brandström.jpg|alternativtext=Diese Tafel am Haus Bad Marienborn in Schmeckwitz erinnert an Elsa Brandström.|mini|Diese Tafel am Haus Bad Marienborn in Schmeckwitz erinnert an Elsa Brandström.]][[Datei:Schmeckwitz Bad Marienborn.jpg|alternativtext=Haus Bad Marienborn in Schmeckwitz|mini|Haus Bad Marienborn in Schmeckwitz]][[Datei:Schaukasten Elsa Brandström.jpg|alternativtext=Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Schaukasten: Zur Erinnerung an die Tätigkeit der Schwedin Elsa Brandström für ihr aufopferungsvolles Wirken in Bad Marienborn-Schmeckwitz|mini|Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Schaukasten: Zur Erinnerung an die Tätigkeit der Schwedin Elsa Brandström für ihr aufopferungsvolles Wirken in Bad Marienborn-Schmeckwitz]][[Datei:Gedenkstein Elsa Brandström.jpg|alternativtext=Neben der ev.-luth. Dorfkirche erinnert ein Denkmal an das Wirken von Elsa Brandström in Schmeckwitz|mini|Neben der ev.-luth. Dorfkirche erinnert ein Denkmal an das Wirken von Elsa Brandström in Schmeckwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström: Stationen eines ungewöhnlichen Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehfilm (D),&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.imdb.com/title/tt0881242/|title=Elsa Brändström (1971)|language=englisch|publisher=Internet Movie Database|accessdate=20. Februar 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970/1971, Erstausstrahlung: 26. März 1971, [[ZDF]]. Regie: Fritz Umgelter, Drehbuch: Hans Wiese. Darsteller: Renate Zillessen (als Elsa Brandström), Hans Epskamp (als General Brandström), Heidi Leupolt-Kröll (als Ethel von Heidenstam), Alexis von Hagemeister (als Carl Gerhard von Heidenstam), Günter Mack (als Alfred Knox), Volkert Kraeft (als Jan Lundberg), Sigfrit Steiner, Alf Marholm (als Professor Ulrich), Gisela Hoeter, Berta Drews.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström – Der Engel von Sibirien&amp;#039;&amp;#039;, Teil der Serie &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mitteldeutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Erstausstrahlung: 17. August 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/zeitreise/elsa-braendstroem-geschichte-mitteldeutschlands100.html &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström – Der Engel von Sibirien&amp;#039;&amp;#039;] mdr.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung und Sammlung ==&lt;br /&gt;
Elsa Brändström ist eine Ausstellung gewidmet, die 2017 und 2018 im [[Frauenmuseum Bonn]], im [[Tapetenwerk]] [[Leipzig]] und in der [[Klosterkirche Grimma]] Station machte. Geschaffen haben sie 40 Künstlerinnen der [[GEDOK]] Bonn und Leipzig, der 1926 gegründeten Künstlerinnenvereinigung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Detlef Rohde |url=http://www.lvz.de/Region/Grimma/Ausstellung-ueber-Elsa-Braendstroem-wird-in-der-Grimmaer-Klosterkirche-eroeffnet |titel=Ausstellung über Elsa Brändström wird in der Grimmaer Klosterkirche eröffnet |werk= [[Leipziger Volkszeitung]], Online-Portal |abruf=2018-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Renate Faerber-Husemann |url=https://www.vorwaerts.de/artikel/ausstellung-elsa-braendstroem-engel-sibirien |titel=Ausstellung über Elsa Brändström: Der „Engel von Sibirien“ |werk= [[Vorwärts (Deutschland)]], Online-Portal |abruf=2018-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 übernahm das Stadtarchiv der Stadt [[Mittweida]] die Elsa-Brändström-Sammlung, bestehend aus verschiedenen Büchern, Schriften, Briefen, aber auch Postkarten und Bildern zu Brändströms Leben und Wirken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittweida.de/fileadmin/Amtsblatt/2022/04_2022.pdf Stadtnachrichten Mittweida vom 14. April 2022, Seite 8]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Juhl]], Margarete Klante, Herta Epstein: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström. Weg und Werk einer großen Frau in Schweden, Sibirien, Deutschland und Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Quell-Verlag, Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* Norgard Kohlhagen: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström. Die Frau, die man Engel nannte. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; 1992, ISBN 3-7918-1983-6.&lt;br /&gt;
* Dietmar Kruczek: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau zwischen den Fronten. Das Leben der Elsa Brändström.&amp;#039;&amp;#039; Aussaat, 2000, ISBN 3-7615-5158-4.&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Padberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Elsa Brändström. Ein Hilfswerk in drei Erdteilen&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1989, ISBN 3-451-08641-7.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Vonhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström. Ein Leben für Gefangene, Verfolgte und Hilflose.&amp;#039;&amp;#039; Claudius, München 1982, ISBN 3-583-31003-9.&lt;br /&gt;
* Gerhard Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Liebe hat Augen, Hände und Füße: Elsa Brändström – [[Maximilian Kolbe]] – [[Mutter Teresa]] – [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere|Friedrich von Bodelschwingh]] – [[Elly Heuss-Knapp]] – [[Albert Schweitzer]].&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-7673-7142-1.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613100238/http://www.bautz.de/bbkl/b/brandstroem_e.shtml |band=1|spalten=729-731|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Brandstrom, Elsa}}&lt;br /&gt;
* Magdalene von Walsleben (Freifrau von Steinaecker)&amp;lt;ref&amp;gt;Magdalene Philippine Caroline Auguste Erika Wilhelmine Freifrau von Steinaecker (geborene von Walsleben; 1871–1959)&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Schwester in Sibirien: Aufzeichnungen von einer Reise durch die sibirischen Gefangenenlager vom Ural bis Wladiwostok&amp;#039;&amp;#039;, Furche, Berlin (1919) [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN727383884&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005&amp;amp;USE=800 Werkansicht].&lt;br /&gt;
* Alexander von Schlieben: &amp;#039;&amp;#039;Heldinnen vom Roten Kreuz: Lazaretterzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Ellersiek (1916).&lt;br /&gt;
* Ludwig Detter: &amp;#039;&amp;#039;Eine Deutsche Heldin: Erlebnisse Einer Roten Kreuz Schwester – Nach Aufzeichnungen von Hertha Immensee&amp;#039;&amp;#039;, P. List (1916) ISBN 978-1-168-57931-7.&lt;br /&gt;
* Ilse Franke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Treue: Kriegslieder einer deutschen Frau – Unsern deutschen und österreichischen Helden gewidmet&amp;#039;&amp;#039; Hesse &amp;amp; Becker, 1915 [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN669997811&amp;amp;PHYSID=PHYS_0001&amp;amp;USE=800 Werkansicht].&lt;br /&gt;
* Rudolf Voemel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Frauen, deutsche Treue! Ein Wort des Trostes an unsere deutschen Frauen und Jungfrauen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Westdeutschen Jünglingsbundes (1914) [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN723624917&amp;amp;PHYSID=PHYS_0001&amp;amp;USE=800 Werkansicht].&lt;br /&gt;
* Jost Meyen: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström und die Kriegsgefangenen - Die sibirische Tragödie 1914 - 1921.&amp;#039;&amp;#039; Neuenburg a. R. 2021, ISBN 9783754320907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Presse-Veröffentlichungen&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1948/11/elsa-brandstroem-zum-gedenken &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brandström zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11/1948, Nachruf.&lt;br /&gt;
; Zeitungs-Beiträge&lt;br /&gt;
* Kai-Uwe Brand: &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Sibirien stand Modell&amp;#039;&amp;#039; (über Wurzens Kriegsgefallenen-Denkmal, wo es sich nach neuen Erkenntnissen bei der modellierten Frauenperson um Elsa Brändström handelt). In: [[Leipziger Volkszeitung]], Ausgabe Muldental, 9. März 2016, S. 29&lt;br /&gt;
* [[Haig Latchinian]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Sibirien&amp;#039;&amp;#039; (über die Brändström-Ausstellung in der [[Klosterkirche Grimma]]), März 2018. Erschienen in der Leipziger Volkszeitung, Ausgabe Muldental, ganzseitiger Beitrag (&amp;quot;Thema des Tages&amp;quot;), 24. März 2018, S. 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118514407}}&lt;br /&gt;
* [https://bildpostkarten.uni-osnabrueck.de/frontend/index.php/Detail/objects/os_ub_0015557 Bildpostkarte mit Unterschrift]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118514407}}&lt;br /&gt;
* Petra Löschke: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Brändström zum 125. Geburtstag. Der „Engel von Sibirien“ wirkte ein Jahrzehnt in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, 2013 ([http://www.gesundheit-sachsen.de/doc/Braendstroem.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0a291825-2d26-40e6-9146-f451ce961bf9/ Nachlass Bundesarchiv N 878]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118514407|LCCN=n80159245|VIAF=5722009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandstrom, Elsa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elsa Brändström| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwedisches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brändström, Elsa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedische Philanthropin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge, Massachusetts]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GregorHelms</name></author>
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