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	<title>Elisabeth Castonier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dirk Lenke: Änderung 260051446 von ~2025-26674-11 rückgängig gemacht; war richtig</title>
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		<updated>2025-09-26T14:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Diff/260051446&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260051446&quot;&gt;260051446&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-26674-11&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-26674-11&quot;&gt;~2025-26674-11&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; war richtig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Castonier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geborene Borchardt (* [[6. März]] [[1894]] in [[Dresden]]; † [[24. September]] [[1975]] in [[München]]) war eine deutsche Schriftstellerin. Die Emigration nach der [[Machtergreifung]] führte sie über Österreich und Italien nach England. Ihre Bücher seien mit Humor und Warmherzigkeit geschrieben, urteilt Ursula Schweers im Lexikon &amp;#039;&amp;#039;[[FemBio]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese Art gehobener Unterhaltung sei in der deutschen Literatur eher selten und bei der Literaturkritik nicht sehr angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Schweers |url=http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-castonier/ |titel=Elisabeth Castonier |werk=[[FemBio]] |abruf=2011-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichwohl erzielten vor allem Castoniers Geschichten vom Bauernhof &amp;#039;&amp;#039;Mill Farm&amp;#039;&amp;#039; und ihre 1964 veröffentlichten Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Stürmisch bis heiter&amp;#039;&amp;#039; hohe Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Die Tochter einer exzentrischen Mutter und des Malers [[Felix Borchardt]] verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Dresden, Paris und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verließ sie ihr Elternhaus, weil sie sich mit einer neuen Stiefmutter nicht vertrug, und ging nach München, wo sie in einem Verlag lektorierte und auch selber zu schreiben begann. 1923 heiratete sie den dänischen Opernsänger Paul Castonier, von dem sie sich 1934 „ohne Groll“ wieder scheiden ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 debütierte Castonier mit einem Krimi. Ihr Roman &amp;#039;&amp;#039;Frau, Knecht, Magd&amp;#039;&amp;#039; erschien 1932 in Fortsetzungen im [[Berliner Tageblatt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exil-Archiv&amp;quot;&amp;gt;Laut {{Internetquelle |url=https://www.exilarchiv.de/?p=271 |titel=Exil-Archiv: Elisabeth Anna Helena Castonier |titelerg=Schriftstellerin, Verlagslektorin und Journalistin |werk=www.exilarchiv.de |hrsg=[[Exil-Archiv|Else Lasker-Schüler-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]] |datum=2009-01-27 |abruf=2025-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie schrieb auch Artikel für verschiedene in- und später ausländische Blätter, darunter die Berliner Wochenschrift [[Das Tage-Buch|Tage-Buch]]. Ihr Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Sardinenfischer&amp;#039;&amp;#039; wurde kurz nach der Uraufführung (Februar 1933) an der Berliner [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne Theater am Bülowplatz]] von den neuen [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Behörden verboten. Ihre Werke kamen auf die Liste der „unerwünschten“ Bücher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=75. Jahrestag der Bücherverbrennung v. 1933 |url=http://www.schauburg.net/php/artikel.php?code=184 |wayback=20140413131523}}, abgerufen am 29. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut ihrer späteren [[Memoiren]] hatte Castonier in einem Fragebogen des [[Schutzverband deutscher Schriftsteller|Schutzverbands deutscher Schriftsteller]], vermutlich aus Selbstschutz, im Frühjahr 1933 angegeben, einen [[Jüdischer Mischling|halbjüdischen]] Vater zu haben und selbst dänische Staatsbürgerin zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Elisabeth Castonier|Titel=Stürmisch bis heiter: Memoiren einer Außenseiterin|Hrsg=Deutscher Taschenbuch Verlag |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=München |Datum=1967 |Seiten=125 |ISBN=978-3-423-00401-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Eltern ihres Vaters, der Bankier und Jurist [[Siegfried Borchardt (Jurist)|Siegfried Borchardt]] und seine Frau Helene, geb. Saling bis zu ihrer Konversion zum [[Protestantismus]] aber beide [[Judentum|jüdischen Glaubens]] gewesen waren, muss diese Angabe korrigiert werden, wie Dagmar Frings und Jörg Kuhn in ihrem Buch über die Berliner Familie Borchardt nachweisen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Frings und Jörg Kuhn: Die Borchardts. Auf den Spuren einer Berliner Familie, Berlin (Hentrich &amp;amp; Hentrich) 2011, ISBN 978-3-942271-17-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist Castonier selbst, die nach der NS-Definition als Halbjüdin galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie emigrierte nach Wien, [[Positano]] sowie London und verfasste mehrere von [[Walter Trier]] illustrierte Kinderbücher, die auf Englisch veröffentlicht wurden. 1944 lehnte sie eine ihr angebotene, eigentlich ersehnte feste Stellung als Dolmetscherin ab, um sich kurzentschlossen in [[Alton (Hampshire)]] auf der kleinen Farm ihrer Freundin Jane Napier niederzulassen, deren große Tierliebe sie teilte. Sie verrichtete Stall- und Feldarbeit. Ab 1950 korrespondierte sie mit [[Mary Tucholsky]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exil-Archiv&amp;quot;/&amp;gt; An [[Arthrose]] und einer Rückgratverletzung leidend, zog sie sich gemeinsam mit Napier 1955 auf ein [[Cottage (Wohngebäude)|Cottage]] in [[Wiltshire]] zurück und nahm ihre literarische Tätigkeit wieder auf. Hier entstanden zunächst ihre beliebten &amp;#039;&amp;#039;Mill-Farm&amp;#039;&amp;#039;-Geschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 erschienen ihre Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Stürmisch bis heiter&amp;#039;&amp;#039;, die auf Anhieb ein Bestseller wurden. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; bescheinigte Castonier den Blick für Typisches und Skurriles. „Dabei geben die pompöse Kindheit und die wilden Mädchenjahre mehr her als eine Tenor-Ehe, die Schreibkarriere und die Flucht vor Hitler.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID = 46169446 |Titel = Elisabeth Castonier: Stürmisch bis heiter |Jahr = 1965 |Nr = 7 |Datum = 1965-02-10 |Kommentar = abgerufen am 29. April 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Herbert Huber urteilt: „Das kurzweilige Werk besticht durch ein Who’s Who der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Alle diese Personen sind ins Geschehen verwoben, es ist keine langweilige oder gar protzige Auflistung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lesekost.de/Biograf/HHLB08.htm |wayback=20101216062953 |text=Elisabeth Castonier: Stürmisch bis heiter. Memoiren einer Außenseiterin}}, abgerufen am 29. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2010 erreichte &amp;#039;&amp;#039;Stürmisch bis heiter&amp;#039;&amp;#039; eine (deutsche) Gesamtauflage von rund 200.000 Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Schatten&amp;#039;&amp;#039;, Kriminalroman, Berlin 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau, Knecht, Magd&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1932&amp;lt;ref&amp;gt;Erstaunlicherweise wird dieses Buch in [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-castonier/ FemBio], abgerufen am 29. April 2011, nicht erwähnt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angèle Dufour&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Sardinenfischer&amp;#039;&amp;#039;), Drama, 1932&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Angèle Dufour, Schauspiel in drei Akten&amp;#039;&amp;#039;, erschien 1932 im Drei Masken Verlag und wurde am 21. Februar 1933 als &amp;#039;&amp;#039;Die Sardinenfischer&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ANNO|ptb|06|03|1932|9|Eine Frau wird geschaffen|HERVORHEBUNG=Line&amp;amp;#32;Lrau&amp;amp;#32;^irä&amp;amp;#32;A68ekM6ii}} (Über [[Lili Elbe]].)&lt;br /&gt;
* {{ANNO|bue|99|03|1935|508|ALTSEITE=2–7|Die Wachsfigur|NAME=Die Bühne|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|29|10|1936|1|ALTSEITE=1–4|Abenteuer in Marseille|HERVORHEBUNG=Abenteuer&amp;amp;#32;in&amp;amp;#32;Marseille}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|bue|42|04|1937|215|ALTSEITE=17–18|Herr von Monsu|NAME=Die Bühne|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|08|05|1937|1|ALTSEITE=1–3|Die Muchin|HERVORHEBUNG=Von&amp;amp;#32;Elisabeth&amp;amp;#32;Castonier}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|std|23|05|1937|8|Der Glückspapagei|HERVORHEBUNG=Der&amp;amp;#32;Glücksfiaüagei}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|09|10|1937|1|ALTSEITE=1–3|Jo|HERVORHEBUNG=3o}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|03|11|1937|1|ALTSEITE=1–3|Die Sängerin Rita|HERVORHEBUNG=Von&amp;amp;#32;Elisabeth&amp;amp;#32;Castonier}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|pel|17|11|1937|1|ALTSEITE=1–2|Der Sonderling|HERVORHEBUNG=Der&amp;amp;#32;Sonderling}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|bue|65|04|1938|153|ALTSEITE=15–16|Der Tierkreis|NAME=Die Bühne|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|moc|54|00|1938|333|ALTSEITE=47–49|Rosalie und Tom|NAME=Mocca. Das Magazin der Wiener|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|moc|54|00|1938|366|ALTSEITE=80–82|Marchese Gregorio|NAME=Mocca. Das Magazin der Wiener|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|bue|66|04|1938|220|ALTSEITE=14–16|Besuch bei Madame X…|NAME=Die Bühne|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|moc|56|00|1938|486|ALTSEITE=8–10|Sterndeuter regiert eine Stadt|NAME=Mocca. Das Magazin der Wiener|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|27|01|1938|1|ALTSEITE=1–2|„Häho.“ Eine amerikanische Liebesgeschichte|HERVORHEBUNG=Eine&amp;amp;#32;amerikanische&amp;amp;#32;Liebesgeschichte}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|26|02|1938|13|ALTSEITE=3|Kuhhandel mit Chronos|HERVORHEBUNG=Kuhhandel&amp;amp;#32;mit&amp;amp;#32;Ehronas}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|pel|14|03|1938|5|ALTSEITE=5–6|Fakire, Feuerschlucker, Freudenmädchen|HERVORHEBUNG=Fakire,&amp;amp;#32;Feuerschlucker}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Eternal Front&amp;#039;&amp;#039;, 1942 (Über den religiösen Widerstand gegen das Hitler-Regime)&lt;br /&gt;
* {{ANNO|dwp|29|03|1947|4|Zoologischer Bilderbogen von meiner Farm|HERVORHEBUNG=Zoologischer&amp;amp;#32;Bilderbogen}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|dwp|28|06|1947|4|Wilberforce|HERVORHEBUNG=WILBERFORCE}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|dwp|11|10|1947|4|Casanovas Tod|HERVORHEBUNG=Casanovas&amp;amp;#32;Tod}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei taube Tanten&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, München 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das vergessene Haus&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Bayreuth 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mill Farm&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, München 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herzogin Nana. Neue Geschichten von Mill Farm&amp;#039;&amp;#039;, München 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Noella&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Hamburg 1962&amp;lt;ref&amp;gt;Hier eine {{Webarchiv |url=http://www.lesekost.de/deutsch/by/HHLBY02.htm |wayback=20140413235347 |text=Vorstellung }}, abgerufen am 29. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stürmisch bis heiter. Memoiren einer Außenseiterin&amp;#039;&amp;#039;, München 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etwas laute Nacht&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, Frankfurt/Main 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seltsames Muster: Begegnungen, Schicksale&amp;#039;&amp;#039;, München 1971&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID = 43257747 |Titel = Auffällige Typen. Elisabeth Castonier: „Seltsames Muster“ |Jahr = 1971 |Nr = 19 |Datum = 1971-05-03 |Kommentar = abgerufen am 29. April 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreimal Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, München 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unwahrscheinliche Wahrheiten. Erlebnisse, Kuriositäten, Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, München 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht am Fenster&amp;#039;&amp;#039;, Roman, München 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben stammen von ihr Übersetzungen und journalistische Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
2017 wurde der Elisabeth-Castonier-Platz im Münchner Stadtviertel [[Messestadt Riem]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Deborah Vietor-Engländer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exil im Nebelland. Elisabeth Castoniers Briefe an Mary Tucholsky. Eine Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Bern 2004.&lt;br /&gt;
* Dagmar Frings und Jörg Kuhn: Die Borchardts. Auf den Spuren einer Berliner Familie, Berlin (Hentrich &amp;amp; Hentrich) 2011, ISBN 978-3-942271-17-2.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Sternfeld]], Eva Tiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Exilliteratur 1933–1945. Eine Bio-Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;, Schneider, Heidelberg/Darmstadt, 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Castonier, Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen: ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Köln : Böhlau, 2010, S. 147f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118519638}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ursula Schweers |url=http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-castonier/ |titel=Elisabeth Castonier |werk=[[FemBio]] |abruf=2011-04-29 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturportal-bayern.de/autorinnen-autoren?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=118519638 Elisabeth Castonier auf dem Literaturportal Bayern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118519638|LCCN=n87894154|VIAF=50016552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Castonier, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Castonier, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Borchardt, Elisabeth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dirk Lenke</name></author>
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