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	<title>Eisern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Eisern&amp;diff=11535&amp;oldid=prev</id>
		<title>92.219.59.53: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-06-27T20:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Siegen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Eisern COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/49/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/02/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 274 &amp;lt;!-- GeoDatenZentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 270&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.82&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2321&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.siegen.de/leben-in-siegen/siegen-in-zahlen/ Universitätsstadt Siegen, Siegen in Zahlen, Hauptwohnsitzbevölkerung nach Stadtteilen am 31. März 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1966-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Eiserfeld]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57080&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0271&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Eisern in Siegen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Siegerländer Platt: &amp;#039;&amp;#039;Isern&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Universitätsstadt [[Siegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisernhardt.jpg|miniatur|links|Die Eisernhardt]]&lt;br /&gt;
Eisern liegt im [[Eisernbach]]tal auf 270 bis {{Höhe|350}} Höhe. Im Ort mündet die Obersdorf, von Nordosten her kommend, in den Eisernbach sowie mehrere weitere kleine Bäche. Berge um den Ort sind der {{Höhe|391.6}} hohe Burgberg und der Michelsberg ({{Höhe|385.5}} Höhe) im Süden, der {{Höhe|408.0}} hohe Eichholz und die [[Eisernhardt]] ({{Höhe|482.3}} Höhe) im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt im Süden der Stadt und grenzt im Norden an den Stadtteil Siegen, im Osten an [[Obersdorf (Wilnsdorf)|Obersdorf]] und [[Rinsdorf]] ([[Wilnsdorf]]), im Süden an [[Salchendorf (Neunkirchen)|Salchendorf]] ([[Neunkirchen (Siegerland)|Neunkirchen]]) und im Westen an den Stadtteil [[Eiserfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbild ===&lt;br /&gt;
Das Ortsbild ist von widersprüchlichen Eindrücken geprägt. Die weitgehend bebauten Tallagen und tieferen Hanglagen sind umgeben von zumeist bewaldeten Bergrücken. Im alten Ortskern, der „Peeke“ sind neben der Kapellenschule aus dem 17. Jahrhundert und dem vor einigen Jahren renovierten „Backes“ (Backhaus) – beide Gebäude werden heute vom Heimatverein betreut und als Heimatmuseum genutzt – traditionelle Siegerländer Fachwerkhäuser zu sehen. Eisern wird überragt zum einen durch das Kriegerdenkmal auf dem Burgberg, zum anderen durch den weithin sichtbaren Richtfunkturm der Telekom auf der Eisernhardt. Seit 1969 durchschneidet die [[Bundesautobahn 45]] die Gemarkung Eisern in voller Breite und hat durch zwei Brückenbauwerke, tiefe Einschnitte und Aufschüttungen das Ortsbild erheblich verändert und beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiserner Hütte und Eisernhardter Tiefbau um 1900.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Eiserner Hütte&amp;#039;&amp;#039; (links) und &amp;#039;&amp;#039;Eisernhardter Tiefbau&amp;#039;&amp;#039; (rechts) um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Besiedlung im Ortsgebiet fand in der „Fränkischen Landnahme“ zwischen 720 und 800 nach Christus statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfau: &amp;#039;&amp;#039;Zeitspuren in Siegerland und Wittgenstein – Früh- und Hochmittelalter 750-1250.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals erwähnt wurde Eisern am 1. Januar 1289 in einer Urkunde, in der ein gewisser „Hermannus de Yseren“ genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siegener Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band I. [[Siegen]] 1887, S. 35, Nr. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eisern war viele Jahrhunderte durch die Eisenerzgewinnung und -verhüttung geprägt. 1623 wurden die Gruben &amp;#039;&amp;#039;Michel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ramberg&amp;#039;&amp;#039; erstmals genannt. Bereits 1562 wurde eine Grube &amp;#039;&amp;#039;Ameise&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Sie wurde zu einer der größten Gruben in Eisern mit einer Gesamtförderung von knapp 1,36 Mio. Tonnen Eisenerz. Das Kapitel Bergbau endete 1957 mit der Schließung der letzten Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Eisernhardter Tiefbau]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Eiserner Hütte&amp;#039;&amp;#039; war von 1417 bis 1926 in Betrieb. In den Jahren 1444 und 1463 wurden drei Hütten „off der Ysern“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1881 richtete ein Unwetter nach wochenlang anhaltender Hitze schwere Schäden im Ort an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurückgeblättert...&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Siegener Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 30. Juli 2011, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 wurde die [[Eisern-Siegener Eisenbahn]] eröffnet, um die Orte Eisern und Eiserfeld sowie die dort ansässigen Grubenbetriebe an die Staatsbahn, die durch Siegen führt, anzubinden. Am 1. April 1969 endete der Güterverkehr bis zum Endbahnhof Eisern. Unter der immer größer werdenden Beteiligung und Verantwortung der [[Siegener Kreisbahn]] war der Personenverkehr zum 30. Oktober 1947 zur Straßenbahn umgerüstet, aber nach dem Umbau der Schiene in der Straße ab 31. August 1956 nicht wieder auf ihr aufgenommen worden. An ihrer Stelle folgte der [[Oberleitungsbus Siegen]] als durchgehende Linie bis Wilnsdorf, bis auch er im Juli 1962 auf Dieselfahrzeuge umgestellt wurde und auf Dauer die meisten Fahrten wieder in Eisern endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde aufgrund einer Wassernot ein Laufbrunnen in der Giesenbach gebaut und in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbständige Gemeinde Eisern gehörte bis zum Inkrafttreten des eine [[Gemeindegebietsreform]] beinhaltenden [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Siegen|Gesetzes zur Neugliederung des Landkreises Siegen]] am 1. Juli 1966 zum [[Amt Wilnsdorf]]. Durch dieses wurde sie der neu gegründeten Stadt Eiserfeld zugeschlagen, die aus den vorherigen Gemeinden des Amtes Eiserfeld, der Gemeinde Eisern und der Gemeinde [[Oberschelden]], die bis dahin zum [[Amt Freudenberg (Kreis Siegen)|Amt Freudenberg]] gehört hatte, gebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der erneuten kommunalen Neugliederung durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]], das am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurden die gerade frisch aus der Taufe gehobenen Städte Eiserfeld und [[Hüttental]] in die Stadt [[Siegen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=336}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Eisern COA.svg|miniatur|hochkant|Ehem. Wappen der Gemeinde (1949–1966)]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 19. Mai 1949 durch den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Eisern war viele Jahrhunderte durch die Eisenerzgewinnung und -verhüttung geprägt. Der [[Rennofen]] sowie das [[Gezähe|Bergmannsgezähe]] sind Symbole dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:„In Blau ein goldener Rennofen (Eisenofen), der mit gekreuztem, schwarzen Hammer und Schlägel belegt ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.eisern24.de/chronik-des-heimatvereins.html | wayback=20140915205350 | text=Chronik de Heimatvereins}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen des Ortes:&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Siegen.&amp;#039;&amp;#039; Siegen 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bevölkerung Siegen&amp;quot;&amp;gt;siegen.de: [http://www.siegen.de/wirtschaft/wirtschafts-strukturdaten/ Hauptwohnsitzbevölkerung nach Stadtteilen] (regelmäßig aktualisiert)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:auto height:300 barincrement:30&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1773&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Dango: &amp;#039;&amp;#039;Wilnsdorf – Geschichte und Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Vorländer, Siegen 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Gemeindelexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1887, S. 108/109.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1078&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Gemeindelexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1897, S. 110/111.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref&amp;gt;gemeindeverzeichnis.de: [http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm Landkreis Siegen]&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot;&amp;gt;genealogy.net: [http://wiki-de.genealogy.net/Amt_Eiserfeld Amt Eiserfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1602&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=siegen.html|name=Stadt und Landkreis Siegen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1757&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Datum = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965&amp;lt;ref&amp;gt;Volkhard Wrage: &amp;#039;&amp;#039;Erfolg der Territorialreform.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1975, S. 16 (Schriftenreihe der Hochschule Speyer, Band 56).&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Eichenauer: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.lwl.org/geko-download/SuG/Siegen_Wittgenstein/Siegen.pdf | wayback=20140222054129 | text=Siegen}} (PDF; 12,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2611&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.siegen-info.de/p.php?p=149 | wayback=20140201194355 | text=Siegen-Info: Eisern}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2550&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
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| 2004 || 2469&lt;br /&gt;
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| 2012 || 2355&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 2349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 2324&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 2319&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1927 bis 1943: Hugo Roth&lt;br /&gt;
* bis 1966: Alfred Eckhardt (1915–1997), letzter Bürgermeister Eiserns&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Den Toten ein ehrendes Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Siegerländer Heimatkalender.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 37, 74. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e.&amp;amp;nbsp;V., Verlag für Heimatliteratur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
1774/75 wurde die Eiserner Kapellenschule erbaut. 1980 wurde sie vom Heimat- und Verschönerungsverein um- und ausgebaut. Seit 1987 können in der Heimatstube, die in der Kapellenschule eingerichtet wurde, Exponate aus Bergmannsgeschichte, Landwirtschaft, Hauberg, Handwerk und aus der Kirchengeschichte besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sender Siegen-Süd.jpg|alternativtext=DAB+ Sendeturm auf der Eisernhardt|miniatur|DAB+ Sendeturm auf der Eisernhardt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Es finden sich einzelne, zumeist metallverarbeitende Betriebe im Ort. Die meisten von ihnen befinden sich an der Eiserntalstraße in Richtung Eiserfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Eisern liegt an der [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Arnsberg|Landesstraße]] 907, die sich von Wilnsdorf nach Eiserfeld zieht und dort auf die [[Hüttentalstraße|B&amp;amp;nbsp;62]] trifft. Im Ort selbst zweigen sich die L&amp;amp;nbsp;909 nach Obersdorf und die L&amp;amp;nbsp;562 in Richtung Siegen ab. An dieser Straße liegt auch die Auffahrt zur [[Bundesautobahn 45|Autobahn 45]], die nördlich am Ort vorbeiführt.&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof befindet sich in Eiserfeld, und als Buslinien der [[Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd|VWS]] verkehren (Stand 2022):&lt;br /&gt;
:C100 Siegen – Eiserfeld – Eisern, werktags halbstündlich&lt;br /&gt;
:R14  Siegen – Rödgen – Eisern – Wilnsdorf, meist stündlich, und&lt;br /&gt;
:R25  Siegen – Leimbachstraße – Eisern – Wilnsdorf – Gewerbegebiet Kalteiche – Burbach, mindestens jede zweite Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Freizeit ==&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken der [[Eisernhardt]] befindet sich seit den 1930er Jahren der Flugplatz Eisernhardt. Im südöstlichen Teil des Ortes befinden sich eine Grundschule, ein Kindergarten, ein Bürgerhaus und das [[Feuerwehrhaus]]. Südlich des Ortes, auf der Höhe zwischen Burgberg und Michelsberg ist ein Sport- und ein Tennisplatz. Ein weiterer Tennisplatz befindet sich auf der „Schränke“, nicht weit östlich der anderen. Eisern hat eine katholische und eine evangelische Kirche, deren Kirchengemeinde aus Eisern und dem benachbarten Rinsdorf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ewald Sauer]] (1881–1957), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav-Adolf Haas]] (1935–2013), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans-Hermann Hertle]] (* 1955), Historiker und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Gunter Schneider (General)|Gunter Schneider]] (* 1964), [[Generalleutnant]] der Bundeswehr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Eisern – Auf Erz und Eisen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Heimatverein Eisern, Vorländer-Verlag, 1966.&lt;br /&gt;
* Adolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Eisern, Hrsg. Heimatverein Eisern.&amp;#039;&amp;#039; Vorländer-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 700 Jahre Eisern – Auf Erz und Eisen -.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. ARGE Eiserner Vereine, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eisern24.de/ Geschichte und Aktuelles aus Eisern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Siegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4292513-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Siegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
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