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	<title>Eisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Antonsusi am 4. August 2025 um 15:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-04T15:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt von den schwimmenden Eismassen; weitere Bedeutungen unter [[Eisberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaciers and Icebergs at Cape York.jpg|mini|Bei [[Kap York (Grönland)|Kap York]] (Grönland): Gletscher und Eisberge]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind große, im [[Meer]] schwimmende [[Eis]]massen, die mehr als 15 Meter lang sind. Diese Stücke aus Süßwassereis sind von einem [[Gletscher]] oder einem [[Schelfeis|Eisschelf]] abgebrochen und können frei in offenen (salzigen) Gewässern treiben. Kleinere treibende Eisstücke, die von Gletschern stammen, werden als „Gletscherstücke“ bezeichnet. Das Abbrechen vom Gletscher nennt man [[Kalben (Glaziologie)|Kalben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringeren Dichte von Eis im Vergleich zu Wasser treiben die Eisberge im Meer, ohne unterzugehen. Ein bedeutender Teil eines Eisbergs bleibt unter der Wasseroberfläche verborgen, was zur Entstehung der Redewendung „Spitze des Eisbergs“ führte. Eisberge gelten als ernsthafte Gefahr für die Schifffahrt: Nach dem Untergang der &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Schiff)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039; 1912 [[Eisberg (Titanic)|durch einen Eisberg]] wurde die [[International Ice Patrol|Internationale Eispatrouille]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe und Form von Eisbergen variieren erheblich. Eisberge, die von Gletschern in [[Grönland]] abbrechen, sind oft unregelmäßig geformt, während die antarktischen Eisschelfe häufig große, flache (tischähnliche) Eisberge hervorbringen (Tafeleisberge). Der größte dokumentierte Eisberg der jüngeren Geschichte, genannt B-15, wurde im Jahr 2000 auf fast 300 mal 40 Kilometer geschätzt. Der größte je verzeichnete Eisberg war ein antarktischer Tafeleisberg von 335 mal 97 Kilometern, der am 12. November 1956 etwa 240 Kilometer westlich der [[Scott-Insel]] im Südpazifik von der &amp;#039;&amp;#039;USS Glacier&amp;#039;&amp;#039; gesichtet wurde. Dieser Eisberg hatte eine größere Fläche als [[Belgien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Tafeleisberge“ entstehen, wenn Gletscher an den Küsten weit ins Meer hinausragen und große Eisplatten auf dem Wasser treiben, die immer noch mit dem Gletscher verbunden sind. Diese Schelfeis-Platten können zwischen 200 und 1.000 Meter dick sein. Die größten Schelfeisflächen befinden sich in der Antarktis, entlang der Küsten von Grönland und [[Alaska]]. Wenn große Teile des Schelfeises abbrechen, treiben sie als Tafeleisberge in das Polarmeer hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem Eis, das aus Meerwasser gefriert, wie das sogenannte [[Packeis]]: Salzwasser gefriert zuerst zu Eisschollen, die dann zu einer zusammenhängenden Eisdecke zusammengeschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Eisberge im Nord[[atlantik]] stammen überwiegend aus [[Grönland]], diejenigen in den südlichen Ozeanen dagegen meist aus der [[Antarktis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen entstehen sie dadurch, dass große Stücke eines [[Gletscher]]s oder des [[Schelfeis]]es abbrechen; die Gletscher [[Kalben (Glaziologie)|kalben]]. Eisberge bestehen aus [[Süßwasser]] mit Lufteinschlüssen. Sie können sich auch aus auftürmendem [[Packeis]] und [[Eisscholle]]n bilden; sie enthalten dann geringe Mengen an [[Meersalz]]. Aufgrund der [[Dichteanomalie des Wassers]] ist dieses im festen [[Aggregatzustand]] weniger dicht als im flüssigen. Wegen der im Vergleich zum umgebenden Wasser doch nur wenig geringeren [[Dichte]] überragt nur etwa ein Siebtel&amp;lt;ref&amp;gt;Ar: {{Webarchiv |url=http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2006/0103/005_eis.jsp |wayback=20090101102524 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die weißen Riesen – Eisberge&amp;#039;&amp;#039;.}}  Quarks &amp;amp; Co, WDR Fernsehen&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner Masse die Wasseroberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten und Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafeleisberg.jpg|mini|Tafeleisberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisberge.jpg|mini|Eisberge mit Bogen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisberg mit blauem Streifen.jpg|mini|Eisberg mit blauem Streifen (Westküste Grönland)]]&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sind Eisberge weiß. Die weiße Farbe wird durch [[diffuse Reflexion]]  des Lichtes an der im Eis eingeschlossenen Luft hervorgerufen. Oft sind sie von blauen Adern mit klarem Eis durchzogen. Dieses Eis ist Schmelzwasser, das in Gletscherspalten eingedrungen ist und später wieder gefror.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Titz: {{Webarchiv|url=http://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/winterphaenomene/farbe-von-eisbergen/ |wayback=20120606235821 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wie kommt die Farbe von Eisbergen zustande?&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2023-12-17 00:15:05 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Welt der Physik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich treten auch sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Grüne Eisberge&amp;#039;&amp;#039; auf. Dabei handelt es sich um umgekippte Eisberge, die an der Unterseite mit Algen bewachsen waren. Durch das grünliche organische Material kommt es zu einer entsprechenden Färbung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/wissenschaft/article137817278/Die-unwirklich-leuchtenden-Eisberge-der-Antarktis.html &amp;#039;&amp;#039;Die unwirklich leuchtenden Eisberge der Antarktis&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], 26. Februar 2015; abgerufen am 14. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/1993/05/04/science/mystery-of-rare-emerald-icebergs-is-solved.html &amp;#039;&amp;#039;Mystery of Rare Emerald Icebergs Is Solved&amp;#039;&amp;#039;.] [[The New York Times]], 4. Mai 1993; abgerufen am 14. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisberge überdauern im Schnitt etwa drei Jahre, besonders große Exemplare auch bis zu 30 Jahre. Sie können eine Fläche von über 10.000&amp;amp;nbsp;km² besitzen. Der derzeit größte dokumentierte Eisberg, ein antarktischer Tafeleisberg, ist im Jahr 1956 im südlichen Pazifik gesichtet worden und war zu Anfang 31.000&amp;amp;nbsp;km² groß.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Polar Times&amp;#039;&amp;#039;, Band 43, S. 18 ([http://www.usatoday.com/weather/resources/coldscience/2005-01-20-1956-antarctic-iceberg_x.htm usatoday.com] (Nachdruck) bei [[USA Today]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein bekanntes Beispiel für einen riesigen Eisberg ist [[B-15]] mit einer ursprünglichen Fläche von etwa 11.600&amp;amp;nbsp;km². Dieser entstand 2000 im [[Ross-Schelfeis]] und zerbrach 2002 in mehrere Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Eisberg, der auf Grund läuft und dadurch über längere Zeit stationär ist, wird Eisinsel ({{enS|ice island}}) genannt. Dabei handelt es sich im Widerspruch zum Wortbestandteil nicht um eine [[Insel]]. Bekannte Beispiele sind [[Pobeda (Eisberg)|Pobeda]] in der [[Antarktis]] oder die Eisinsel bei [[Ward Hunt Island]] im äußersten Norden [[Kanada]]s. Solche Eisinseln können über Jahre Bestand haben, bis der Eisberg so weit abgeschmolzen ist, dass er wieder freikommt und wegdriftet. Gelegentlich werden auch besonders große freischwimmende Eisberge als Eisinseln bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tafeleisberge ===&lt;br /&gt;
Eisberge, die aus [[Schelfeis]] entstehen, sind relativ eben und heißen deshalb Tafeleisberge. Sie bilden die größten Eisberge und sind typisch für die [[Antarktis]]. Die maximal gemessene Länge beträgt 300&amp;amp;nbsp;km. Das Verhältnis zwischen Höhe und Tiefgang ist 1:7.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nautik&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Berking, Werner Huth: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Nautik - Navigatorische Schiffsführung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Seehafen Verlag, 2010, S. 303&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfeleisberge ===&lt;br /&gt;
Gipfeleisberge entstehen im [[Nordpolarmeer]] und haben ihren Ursprung in den Gletschern Grönlands. Sie können eine Höhe bis zu 215&amp;amp;nbsp;m erreichen. Das Verhältnis zwischen Höhe und Tiefgang beträgt 1:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nautik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iceberg in the Arctic with its underside exposed.jpg|mini|90 % befinden sich unter Wasser; manchmal mit langen Spornen]]&lt;br /&gt;
Der russische Dichter, Naturwissenschaftler und Universalgelehrte [[Michail Lomonossow]] erklärte ungefähr im Jahre 1750 Eisberge naturwissenschaftlich und erstmals korrekt: Da die Dichte des Eises 0,920 Kilogramm pro Liter beträgt (Meerwasser 1,025 Kilogramm/Liter), müssen sich 90 % des Volumens der Eisberge unter der Wasseroberfläche befinden. Die angegebenen Durchschnittswerte können in Abhängigkeit von Salzgehalt und Wassertemperatur geringfügig schwanken. Beim Eisberg kommt noch die Menge der Lufteinschlüsse als Variable hinzu. Lomonossow wuchs in [[Nordwestrussland]] am [[Weißes Meer|Weißen Meer]] auf und lernte dort früh die Grundlagen der Seefahrt, Navigation und Wetterkunde. Später studierte er in [[Marburg]], was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass er das Wort Айсберг (transkribiert &amp;#039;&amp;#039;Aisberg&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Russische Sprache|russischen Sprache]] prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Eisbergs liegt unter Wasser und ist somit für Schiffsführer unsichtbar – sichtbar ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“. Der unter Wasser liegende Hauptteil („Kiel“) kann in horizontaler Richtung ausgedehnt sein, was zu Fehleinschätzungen führen kann. Darum müssen Schiffe einen deutlichen Sicherheitsabstand einhalten. Das bekannteste Schiffsunglück der Geschichte fand 1912 statt, als die &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Schiff)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039; im Nordatlantik mit einem Eisberg zusammenstieß. [[Eisberg (Titanic)|Jener Eisberg]] stammte aus Grönland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang dieses Schiffes, bei dem 1500 Menschen umkamen, wurde eine [[International Ice Patrol]] eingeführt. Es handelt sich um einen Dienst der amerikanischen Küstenwache, der von anderen Staaten mitbezahlt wird. Die Eispatrouille beobachtet Eisberge, um die Schifffahrt im Nordatlantik sicherer zu machen. Diese Organisation vergibt auch die Namen für Eisberge, die größer als 10 [[Seemeile]]n (Durchmesser in einer beliebigen Richtung) sind. Der Name setzt sich zusammen aus einem Buchstaben für das Herkunftsgebiet und einer laufenden Nummer in zeitlicher Reihenfolge. Die Buchstaben kennzeichnen den [[Quadrant (Antarktika)|Quadranten]], in dem der Eisberg zuerst entdeckt wurde, wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A – {{0}}0° bis {{0}}90° westliche Länge ([[Bellingshausen-See]], [[Weddell-Meer]])&lt;br /&gt;
* B – 90° bis 180° westliche Länge ([[Amundsen-See]], östliches [[Rossmeer]])&lt;br /&gt;
* C – 90° bis 180° östliche Länge (westliches [[Rossmeer]], [[Wilkesland]])&lt;br /&gt;
* D – {{0}}0° bis {{0}}90° östliche Länge ([[Amery-Schelfeis]], östliches [[Weddell-Meer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mögliche Konsequenz der [[Globale Erwärmung|Globalen Erwärmung]] brechen Eisberge in größeren Mengen als früher von den Gletschern der [[Antarktis]] und auf [[Grönland]] vom Festland ab, wodurch der Meeresspiegel global ansteigt. Sie bilden damit die Eisberge vor den Küsten. Diese Eisberge erhöhen den Meeresspiegel. Die Eisberge der Arktis hingegen tragen beim Abschmelzen nicht zur Meeresspiegelerhöhung bei, da hier nur der Aggregatszustand sich von fest auf flüssig ändert und eine Volumenänderung entlang der Anomalienkurve des Wassers beim Schmelzen stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Größe können Eisberge auch bis in [[Subtropen|subtropische Zonen]] vorkommen. Sie werden durch [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] und [[Flugzeug]]e überwacht. Eisberge können auch bis auf den Meeresboden reichen und bei ihrer Fortbewegung [[Pipeline]]s und [[Unterwasserkomplettierung]]en zur [[Erdöl|Öl-]] und [[Erdgas|Gasförderung]] beschädigen. Deshalb werden solche Anlagen erforderlichenfalls eingegraben, um sie vor Eisbergen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Gletscher sind frei von Nährstoffen und bieten wenig Unterstützung für das Leben. Während Vögel und gelegentlich auch größere Tiere wie Eisbären Gletscher und Eisschollen besuchen können, sind nur wenige spezialisierte kleine Tiere in der Lage, tatsächlich auf diesen massiven Schnee- und Eisblöcken zu überleben. Zu diesen winzigen Bewohnern zählen [[Gletschermücke]]n, [[Schneefloh|Schneeflöhe]], [[Rädertierchen]] und [[Mesenchytraeus solifugus|Eiswürmer]]. Diese Tiere sind oft Beute für größere Arten, die gelegentlich ihren Lebensraum auf den Gletschern aufsuchen. Zum Beispiel werden Eiswürmer von [[Vögel]]n gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adeliepinguin]]e sind auf diese Eisschollen angewiesen, um Nahrung zu suchen, zu wandern und sich auszuruhen. Diese Pinguine jagen auch Beutetiere wie [[Krill]], die unter den Eisschollen leben. Die Pinguine haben erfolgreich ihre Gewohnheiten angepasst, um mit den sich ändernden Bedingungen zurechtzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für arktische [[Robben]] sind Eisberge von Bedeutung. Sie bieten den Seehunden eine sichere Pause vom Wasser und Schutz vor Raubtieren. Eisberge werden auch als Geburtsstätten genutzt, wo Robben ihre Jungen zur Welt bringen. Dies gilt insbesondere für Weddelrobben, die vor der Küste der Antarktis leben und stark von den sich verändernden Meereismustern betroffen sind. Weil [[Eisbär]]en Robben jagen, ist es nachvollziehbar, warum man sie manchmal auf Eisbergen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten aufgezeichneten Eisberge]]&lt;br /&gt;
* [[Eisberg (Titanic)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Petra Demmler: &amp;#039;&amp;#039;Das Meer. Wasser, Eis und Klima.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-5864-5, S, 62 ff. (Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Eis auf dem Meer.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Icebergs|Eisberg}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Eisberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.navcen.uscg.gov/?pageName=IIPHome International Ice Patrol]&lt;br /&gt;
* [http://www.icebergfinder.com/ Iceberg Finder] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.weltderphysik.de/de/6170.php Erklärung der Farbe der Eisberge auf Welt der Physik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4151475-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vergletscherung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antonsusi</name></author>
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