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	<title>Eider - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cromarelli: /* Die Eider als Reichsgrenze */  schloss 811 an der Grönsfurt bei Fockbek einen Friedensvertrag</title>
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		<updated>2025-07-29T12:21:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Eider als Reichsgrenze: &lt;/span&gt;  schloss 811 an der &lt;a href=&quot;/index.php?title=Gr%C3%B6nsfurt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Grönsfurt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Grönsfurt&lt;/a&gt; bei &lt;a href=&quot;/index.php?title=Fockbek&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Fockbek (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fockbek&lt;/a&gt; einen Friedensvertrag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Eider&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Eider&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Deutschland]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/952/DE/59782&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Eider&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 3275&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 188&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= Nordfeld-Siel/0.0/945.46/-63.3/22.04.2016/-47.9/14.0/197.0/218.0/16.05.2021&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 2006–2023&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref&amp;gt;Hochwasser-Sturmflut-Information SH: https://hsi-sh.de/pegel/pegel.html?mstnr=112251&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL2= Hammer/15.3/151/0.198/3. Juli 1993/0.557/1.74/5.92/10.8/26. Dezember 2014&lt;br /&gt;
| PEGEL2-REIHE= 1972–2014&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL2= {{GeoQuelle|DE-HH|GKJB|2014|168}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= Klaster Teich in [[Schillsdorf]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 54/8/18/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 10/7/38/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-SH&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Bei [[Tönning]] über den [[Purrenstrom]] in die [[Nordsee]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 54/18/46/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 8/56/55/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SH&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Tielenau]], [[Broklandsau]], [[Süderau (Fluss)|Süderau]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Treene]], [[Sorge (Schleswig)|Sorge]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= [[Kiel]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Rendsburg]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Friedrichstadt]], [[Tönning]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= Sorge (Eider).gif&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= Eider, Nord-Ostsee-Kanal und Treene&lt;br /&gt;
| BILD= Luftaufnahmen Nordseekueste 2012-05-by-RaBoe-327.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Eider mit [[Schleuse Nordfeld]], Blick von Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 Flusssystem der Eider A1.jpg|mini|Das Flusssystem der Eider (schematisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Egdor&amp;#039;&amp;#039;; [[altnordisch]] &amp;#039;&amp;#039;Egða&amp;#039;&amp;#039;; [[dänische Sprache|dänisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ejderen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein bedeutender [[Fluss]] in [[Schleswig-Holstein]]. Durch den [[Nord-Ostsee-Kanal]] ist der Lauf der Eider östlich von [[Rendsburg]] unterbrochen: Die obere Eider ([[Gewässerkennzahl (Deutschland)|Gewässerkennzahl]] 59782) geht bei [[Achterwehr]] in den &amp;#039;&amp;#039;Ringkanal&amp;#039;&amp;#039; über, der östlich vom [[Flemhuder See]] von Süden in den Nord-Ostsee-Kanal mündet. Mit diesem gehört sie hydrologisch zum [[Flussgebietseinheit Elbe|Einzugsgebiet der Elbe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z. B. Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Generalplan Binnenhochwasserschutz und Hochwasserrückhalt Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/WasserMeer/05_Hochwasserschutz/03_GeneralplanBHWS/PDF/GeneralplanBHWS__blob=publicationFile.pdf |wayback=20130927184441}} (PDF, 1,8&amp;amp;nbsp;MB), S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ebenso bezeichnete ehemalige Flussabschnitt, der die Gemarkung Büdelsdorf von Rendsburg abteilt, ist heute quasi ein seitlich stehendes Nebengewässer des Nord-Ostsee-Kanals. Der weitere Verlauf der Eider nordwestlich von Rendsburg wird auch als Untereider bezeichnet. Er beginnt nordwestlich von der Rendsburger Altstadt am Abfluss des Rendsburger Stadtsees. Als direkter Nordseezufluss ist die Untereider (Gewässerkennzahl 952) namenstiftend für die [[Flussgebietseinheit Eider]] im westlichen Teil Schleswig-Holsteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erstmals 1969 in einer Beilage zur Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Dithmarschen: Blätter zur Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten Essay&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nis R. Nissen]]: [https://schleswig-holstein.nabu.de/imperia/md/content/schleswigholstein/katingerwatt/eidergeschichte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Eider – Drama eines Flusses.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zu &amp;#039;&amp;#039;Dithmarschen: Blätter zur Heimatkunde.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB), September 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt; gesteht der ehemalige Direktor des [[Dithmarscher Landesmuseum]]s in Meldorf, [[Nis R. Nissen]] (1925–2000), der Eider nach allen wasserbaulichen Maßnahmen heute nur noch eine Länge von 108&amp;amp;nbsp;km zu. Zu dem Ergebnis kommt auch eine landeskundliche Bestandsaufnahme&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eiderstedt. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum St. Peter-Ording, Garding, Tönning und Friedrichstadt&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Albert Panten|A. Panten]], Heik Thomas Pordora und [[Thomas Steensen]] i.&amp;amp;nbsp;A. des Leibniz-Instituts für Völkerkunde. Böhlau Verlag, Köln Weimar Berlin 2013, S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich [[Karl der Große|Karls des Großen]] endete an der Eider. Von 811 bis 1864 markierte der Fluss mit zwei kurzen Unterbrechungen die Südgrenze [[Dänemark]]s. Er hat im 19. Jahrhundert den [[De Nationalliberale|dänischen Nationalliberalen]] den Namen [[Eiderdänen]] eingebracht, da sie weiterhin den Fluss als dänische Südgrenze betrachteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name der Eider leitet sich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit von &amp;#039;&amp;#039;Egidor&amp;#039;&amp;#039; ([[Fluttor]], Schreckenstor) ab und spielt auf den germanischen Meerriesen [[Ägir|Ægir]] an, der für Fluten und damit verbundene Schrecken verantwortlich gemacht wurde. Die nach Volker Schmidt erste lateinische Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Flumen Egidora&amp;#039;&amp;#039; legt diese Annahme nahe. Weitere Namen der Eider wie &amp;#039;&amp;#039;Egidorae fluminis&amp;#039;&amp;#039; (9. Jh. Reichsannalen), &amp;#039;&amp;#039;fluminis Eydori&amp;#039;&amp;#039; (12. Jh. [[Saxo Grammaticus]]), &amp;#039;&amp;#039;Eidera&amp;#039;&amp;#039; (1148 Urkunde Heinrich des Löwen) und &amp;#039;&amp;#039;Eydaer&amp;#039;&amp;#039; (1235 im [[Waldemar-Erdbuch|Erdbuch König Waldemars II.]]) geben Aufschluss über die Herleitung zum heutigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Flusslauf ===&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Topografischen Atlas Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; von 1963 heißt es: „Die Eider entspringt beim Gut Schönhagen.“ Das stimmt noch heute: Die Eider entspringt zu gleicher Stärke in zwei in Holstein gelegenen Quellteichen, nämlich dem See am Forsthaus Mannhagen südlich [[Bothkamp|Schönhagen]] und dem Heickenteich beim Ovendorfer Redder oberhalb des Klasterdoppelteiches, der früher herkömmlich als Quellteich angesehen wurde, jedoch einen geringeren Wasseraustritt hat. Die Ausflüsse der beiden oberen Quellteiche sind heute teilweise stark verrohrt und treffen sich unterhalb von Klein Buchwald zur &amp;#039;&amp;#039;Drögen Eider&amp;#039;&amp;#039;, die zum [[Bothkamper See]] fließt, der zwischen [[Bordesholm]] und [[Preetz]] liegt. Vom See fließt sie erst ein kleines Stück nach Südwesten, um dann östlich an Bordesholm vorbeizufließen. Fortan fließt ihr Wasser Richtung Norden nach Flintbek, Molfsee und dann in den [[Schulensee]], der am südwestlichen Stadtrand von [[Kiel]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das obere Eidertal wurde als Modellprojekt für die Vernässung von [[Niedermoor]]en ausgewählt. Die Eiderniederung wird dort extensiv beweidet. Dabei werden [[Abbildzüchtung]]en von [[Wildpferd]]erassen und [[Auerochse]]n eingesetzt. Zu dem 390&amp;amp;nbsp;Hektar großen Projektgebiet gehören sowohl die Niederung als auch die angrenzenden Hänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Eider sich bei der [[Großstadt]] Kiel dicht an der [[Ostsee]] vorbeischlängelt, versperrt eine [[Endmoräne]], der [[Hornheimer Riegel]], den Weg zur Ostsee, und die Eider wendet sich fortan der [[Nordsee]] zu: Nach Durchfließen des [[Schulensee]]s fließt sie in Richtung Westen in den [[Westensee]] und durch ihn nach Norden. Beim [[Flemhuder See]], an dem sie seit der Erweiterung des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s 1907–1914 im [[Achterwehrer Schifffahrtskanal]] östlich vorbeifließt, mündet sie in den Nord-Ostsee-Kanal, der bis [[Rendsburg]] im Wesentlichen dem alten Flusstal folgt. In diesem Bereich existieren daneben noch Strecken als Alte Eider und des ehemaligen [[Eiderkanal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Obereider}}Zentral für die Eider liegt Rendsburg: Hier entspringt die Eider in Rendsburg sozusagen neu, da kein Wasser aus dem Nord-Ostsee-Kanal zurück in den Fluss gelangt. Das Teilstück der Eider zwischen [[Bovenau|Steinwehr]] und Rendsburg wird als &amp;#039;&amp;#039;Obereider&amp;#039;&amp;#039; (auch [[Obereiderseen]] wegen der seeartigen Verbreiterungen) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach [[Mäander (Flussschlinge)|mäandert]] die Eider nach Westen über [[Friedrichstadt]] nach [[Tönning]], wo sie in den [[Purrenstrom]] mündet, ihren etwa neun Kilometer langen und zwei Kilometer breiten [[Mündungstrichter]]. Nicht nur in diesem Bereich ihres Unterlaufs ist die Eider ein [[Gezeiten|Tidefluss]], der [[Brackwasser]]- und [[Süßwasserwatt]]en aufweist. Am Südwestende des Purrenstroms befindet sich das große [[Eidersperrwerk]]. Direkt dahinter befinden sich das [[Wattenmeer]] der Nordsee und der Bereich der Außeneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die bei [[Ebbe]] und [[Flut]] auftretenden gewaltigen Strömungen hat sich das Flussbett der Eider sehr tief in den weichen Marschboden geschnitten, der vorwiegend aus [[Klei]] besteht. So findet man vor allem in den scharfen Flusskurven Wassertiefen bis zu 20&amp;amp;nbsp;m vor. An einigen seichten Stellen sind offizielle Badestellen entstanden. Dort kann direkt in der Eider geschwommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Nebenflüsse der Eider sind die [[Treene]] und die [[Sorge (Schleswig)|Sorge]]. Der Unterlauf der Eider ist durch den [[Gieselaukanal]] mit dem [[Nord-Ostsee-Kanal]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittlere Abfluss der Eider beträgt 6,5 m³/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Flussansichten&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Obere Eider 1.jpg|Obere Eider zwischen [[Bordesholm]] und [[Flintbek]]&lt;br /&gt;
Datei:Eider bei Pahlen IMGP0024 wp.jpg|Untere Eider bei [[Pahlen]] zwischen [[Rendsburg]] und [[Friedrichstadt]]&lt;br /&gt;
Datei:EiderbeiTönning.JPG|Die Eider nahe der Mündung bei Tönning&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Flusslaufs ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wollersum Eider 01.jpg|mini|links|Die Eider bei Groven (um 1895)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der bekannten Entwicklung hatte die Eider eine Flusslänge von etwa 200&amp;amp;nbsp;km und ein Einzugsgebiet von 3300&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wsa-toenning.wsv.de/wasserstrassen/eider/index.html |wayback=20131014000947 |text=Wasser- und Schifffahrtsamt Tönning |archiv-bot=2022-10-27 03:55:56 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 5. Oktober 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Eider blickt auf eine sehr lange Geschichte als Wasserweg zurück. Schon während der [[Wikingerzeit]] diente die Route von der Nordsee durch die Flüsse Eider und Treene und weiter über Land nach [[Haithabu]] an der Schlei als Verbindung zum Ostseeraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eider ist seit dem Mittelalter starken Veränderungen unterworfen gewesen. Eingriffe im Flusslauf und damit verbundene Änderungen des alten Flussbettes sind heute auf Luftbildern noch deutlich zu erkennen. 1499 wurde auf Höhe der heutigen Siedlung Bösbüttel, Gemeinde [[Sankt Annen (Dithmarschen)]], ein Seitenarm der Eider zu Dithmarschen hin eingedeicht. 1570–1589 wurde ein neuer Zufluss der Treene zur Eider hergestellt. „Mit der Abdämmung der Treene ist ein folgenschwerer Eingriff in die Abflussverhältnisse der Eider vollzogen worden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus &amp;#039;&amp;#039;Das Wasserwesen an der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Müller und Otto Fischer, 1958, Band 4, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Über anfangs wohl vier, später nur noch drei [[Siel]]e entwässerte die Treene bei [[Friedrichstadt]] in die Eider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des [[Schleswig-Holsteinischer Kanal|Schleswig-Holsteinischen Kanals]] 1777–1784 (ab 1853: &amp;#039;&amp;#039;Eiderkanal&amp;#039;&amp;#039;) von Holtenau nach Rendsburg wurde dann ein durchgehender Schifffahrtsweg zwischen Nord- und Ostsee geschaffen, der auch für den Handel zwischen England, Frankreich, Holland und der Ostsee genutzt wurde. Dies führte zu einer wirtschaftlichen Blüte in dieser Region. War schon der Eiderkanal ein starker Eingriff in die Hydrographie der Eider, so noch mehr sein Nachfolger, der Nord-Ostsee-Kanal (NOK), der lange Strecken der Eider und des Eiderkanals ersetzt. Die Obereider mündete durch den Flemhuder See in den NOK und schnitt damit 37 % des Einzugsgebiets von der Untereider ab, was unterhalb Rendsburgs zu starken Verschlickungen führte. In Rendsburg wurde durch eine Schleuse eine Verbindung zwischen Eider und NOK hergestellt, die 1936/37 durch den [[Gieselaukanal]] ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1937 wurde südöstlich von Friedrichstadt die Eiderabdämmung Nordfeld bei km 78,3 gebaut, um einen besseren Schutz vor [[Sturmflut]]en mit den immer wiederkehrenden Überschwemmungen und Zerstörungen in den [[Marsch (Schwemmland)|Marschen]] links und rechts der Eider zu erreichen und die [[Vorflut]] für dieses Gebiet zu verbessern. Seitdem ist die Eider nur noch zwischen Nordfeld und der Mündung ein Tidegewässer, und man bezeichnet die Strecke unterhalb Nordfeld als &amp;#039;&amp;#039;Tideeider&amp;#039;&amp;#039; und oberhalb als &amp;#039;&amp;#039;Binneneider&amp;#039;&amp;#039;. Vor der Abdämmung reichten die Gezeiten noch bis nach [[Rendsburg]]. Das Sielbauwerk mit fünf Öffnungen von je 6&amp;amp;nbsp;m Breite und die 65&amp;amp;nbsp;m lange Schiffsschleuse Nordfeld liegen in einem Flussdurchstich. Bei km 26,1 wurde die Staustufe [[Lexfähre]] mit Schleuse errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eidersperrwerk Luftaufnahme landwaerts.jpg|mini|links|[[Eidersperrwerk]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eiderabdämmung bei Nordfeld hat den Sturmflutschutz der oberhalb gelegenen Eiderniederung voll gewährleistet. Es kam aber wegen der starken Veränderung der Tideverhältnisse unterhalb der Abdämmung zu einer so nicht vorhergesehenen Versandung, durch die Vorflut und Schifffahrt gefährdet wurden. Deshalb wurde in den Jahren von 1967 bis 1973 im Rahmen des [[Programm Nord|Programms Nord]] ein [[Sperrwerk (Wasserbau)|Sturmflutsperrwerk]] im Eidermündungstrichter ([[Katinger Watt]]) gebaut, das nun auch das Gebiet zwischen Nordfeld und Sperrwerk vor Sturmfluten schützt. Das [[Eidersperrwerk]] liegt in einem etwa fünf Kilometer langen Damm. Es hat fünf je 40&amp;amp;nbsp;m breite Öffnungen mit Segmentverschlüssen und eine Schiffsschleuse. Die normale Tidebewegung wird durch das Sperrwerk nicht wesentlich beeinträchtigt. In den 1990er Jahren kam es zu einem erhöhten Rückstau, weil man aufgrund einer extremen Wetterlage nicht genügend Oberflächenwasser entwässern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Untereider als Vorfluter ===&lt;br /&gt;
Infolge des Klimawandels erschwert der steigende Meeresspiegel die Rolle der Untereider und ihrer Zuflüsse,  als [[Vorfluter]] die Entwässerung weiter Niederungsflächen zu gewährleisten. Problembeschreibung (&amp;quot;Eiderproblem&amp;quot;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuestendaten.de/NSK/DE/Projekte/Zukunft_Eider/Zukunft_Eider_node.html |titel=ZDM - Zukunft Eider |hrsg=Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes |datum=2019 |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Lösungsansätze bieten die Projekte „Niederungen 2050“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://marschenverband.de/images/pdf/niederungen2015-2016.pdf|titel=Niederungen2015-2016|abruf=2024-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Zukunft Eider“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/20192801_Zukunft_Eider_PM.html |titel=Gemeinsam für die Zukunft der Eider|abruf=2022-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachgrenze ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit der in alter Zeit kaum besiedelten Eider-Treene-Sorge-Niederung war die Eider nicht nur eine politische Grenze, zum Beispiel im Mittelalter zwischen Sachsen und Slawen im Süden und Dänen/Jüten und Friesen im Norden. Bis in die Neuzeit hinein war die Eider auch eine Sprachgrenze zwischen Niederdeutsch einerseits und friesischen und dänischen Sprachvarianten andererseits.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Meier, Schleswig-Holstein im Frühen und Hohen Mittelalter, Boyens-Verlag Heide 2012, Karte Seite 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Eider als Reichsgrenze ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der [[Levensau]], die bis zum Kanalbau im Jahr 1777 nördlich der Stadt Kiel in die [[Kieler Förde]] mündete, bildete die Eider seit 811 die Grenze zwischen den [[Fränkisches Reich|fränkischen]] (bzw. später römisch-deutschen) und dänischen Reichen: Der [[Wikinger]]könig [[Hemming]] schloss 811 an der [[Grönsfurt]] bei [[Fockbek]] einen Friedensvertrag mit [[Karl der Große|Karl dem Großen]], der im Zuge des [[Sachsenkriege Karls des Großen|Sachsenkrieges]] auch die nördlich der Elbe gelegenen sächsischen Siedlungsgebiete (das spätere [[Holstein]]) unterworfen und dadurch [[Dänemark]] vom Süden her bedroht hatte. (Die [[Dänen]] waren zwischen 300 und 500 offenbar in die Gebiete der Jüten und Angeln eingewandert.)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schultz Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Sønderjyllands historie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Aabenraa 2008, S. 27, 39&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger des Fränkischen Reiches wurde ab dem 10. Jahrhundert das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich]], dessen Nordgrenze folglich ebenfalls die Eider war (nur um 1000 lag die Grenze zeitweilig an der [[Schlei]]). Südlich der Eidergrenze entstand aus den sächsischen Gebieten die deutsche Grafschaft [[Holstein]], nördlich davon entstand aus den dänisch und [[Friesen|friesisch]] besiedelten Gebieten das [[Jarl]]tum [[Sønderjylland|Süderjütland]] und nachfolgend das [[Herzogtum Schleswig]], das zunehmend selbständig wurde, aber rechtlich stets ein dänisches [[Lehnswesen|Lehen]] blieb. Im unmittelbaren Süden Schleswigs bestand anfangs noch ein nahezu unbesiedelter Grenzstreifen wie der [[Dänischer Wohld|Dänische Wohld]], der ab etwa 1260 vom dänischen König verpfändet&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Wilhelm Haefs: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen und Ortsgeschichten in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von Holstein aus durch deutsche Siedler kolonisiert wurde, womit die Eider ihre Funktion als Sprachgrenze allmählich verlor. Auch nachdem der dänische König im 15. Jahrhundert in [[Personalunion]] auch Graf von Holstein geworden war, das kurz darauf zum [[Herzogtum Holstein|Herzogtum]] erhoben wurde, behielt die Eider aber ihre Funktion als Reichsgrenze, da Holstein nach wie vor als deutsches und Schleswig entsprechend als dänisches Reichslehen verblieben. Erst mit Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 büßte die Eider dann ihre Funktion als Staatsgrenze während der [[Hamburger Franzosenzeit]] für einige Jahre ein, um dann ab dem [[Wiener Kongress]] 1815 die Nordgrenze des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] zu markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schleswig-Holstein-Frage|deutsch-dänischen Konflikt]] um das im Süden mittlerweile überwiegend deutsch besiedelte und gesinnte Herzogtum Schleswig im 19. Jahrhundert gab es unter den dänischen Nationalliberalen die Parole &amp;#039;&amp;#039;Danmark til Ejderen&amp;#039;&amp;#039; („Dänemark bis zur Eider“), die der Parole der deutschen Schleswig-Holsteiner &amp;#039;&amp;#039;[[Up ewig ungedeelt]]&amp;#039;&amp;#039; entgegenstand. Der Konflikt mündete in die [[Schleswig-Holsteinische Erhebung]] (1848–1851) und die Besetzung Schleswigs nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] durch [[Preußen]] und [[Kaisertum Österreich|Österreich]] (1864), mit der der Fluss schließlich seine Funktion als politische Nordgrenze des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] und Südgrenze Dänemarks verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kennzeichnen die Eider im Westen sowie im Osten die [[Levensau]] (nördlich von [[Kiel]]) bzw. der [[Nord-Ostsee-Kanal]] die Verbindung der beiden historischen Landesteile Schleswig-Holsteins, [[Südschleswig|Schleswig]] und [[Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundeswasserstraße ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tönninghafen.JPG|mini|Hafen in [[Tönning]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiderradweg.JPG|mini|Eiderradweg, westlich von Tönning]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eider ist von [[Rendsburg]] (km 0,12)&amp;lt;ref name=&amp;quot;laenge&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wsv.de/wasserstrassen/gliederung_bundeswasserstrassen/index.html |wayback=20160121184556 |text=Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes }}, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zur laut Bundeswasserstraßengesetz definierten Mündung bei km 111,15&amp;lt;ref name=&amp;quot;laenge&amp;quot; /&amp;gt; eine [[Bundeswasserstraße]], wobei die Strecke oberhalb km 22,64&amp;lt;ref name=&amp;quot;laenge&amp;quot; /&amp;gt; eine sogenannte sonstige Binnenwasserstraße des Bundes ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wsv.de/wasserstrassen/chronik/index.html |wayback=20160722140340 |text=Verzeichnis E, Lfd.Nr. 8 und Verz. F der Chronik }}, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterhalb km 22,64 ist die Eider eine [[Binnenwasserstraße]] der [[Wasserstraßenklasse|Klasse&amp;amp;nbsp;II]]. Auf der gesamten Eider gilt die [[Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung]]. Zuständig ist das [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Tönning]]. Bei km 22,75 mündet der [[Gieselaukanal]] ein als Verbindung zum [[Nord-Ostsee-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2008 war die Obereider, auch Obereidersee, zwischen Rendsburg und Nord-Ostsee-Kanal ebenfalls Bundeswasserstraße in der Zuständigkeit des [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau|Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesgesetzblatt (Deutschland)|BGBl]] I/11 vom 31. März 2008, S. 449&amp;lt;/ref&amp;gt;, seitdem sind die Städte [[Büdelsdorf]] und [[Rendsburg]] zu gleichen Teilen zuständig. Hier gilt daher die Landesverordnung für Häfen in Schleswig-Holstein (Hafenverordnung – HafVO), in der unter § 19, Abs. 5 das Ankern untersagt wird. Dies ist ein wichtiger Hinweis für ortsfremde Freizeitkapitäne, da derzeit kein offizielles Hinweisschild darauf aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Güterverkehr auf der Eider hat durch die Eröffnung des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s an Bedeutung verloren. Dies begünstigt die Sportschifffahrt, zumal über Gieselaukanal und Nord-Ostsee-Kanal eine Verbindung zur Ostsee besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eider wird von mehreren Fähren und Brücken überquert. In den Saisonwochenenden von Mai bis September können Fußgänger und Radfahrer die Eider zum Beispiel an der [[Hohn (Gemeinde)|Hohner]] und der [[Erfde|Bargener]] Fähre überqueren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe weiter ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eider-Treene-Niederung]]&lt;br /&gt;
* [[Eider-Treene-Sorge-Niederung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Holger A. Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Naturführer Eidermündung&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2008, ISBN 978-3-89876-388-2.&lt;br /&gt;
* [[Martin Eckoldt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flüsse und Kanäle. Die Geschichte der deutschen Wasserstraßen&amp;#039;&amp;#039;. DSV-Verlag, 1998.&lt;br /&gt;
* [[Karl Gripp]]: &amp;#039;&amp;#039;Eider und Elbe. Ein erdgeschichtlicher Vergleich&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz Verlag, Neumünster 1941.&lt;br /&gt;
* [[Hippolyt Haas (Geologe)|Hippolyt Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Warum fließt die Eider in die Nordsee? Ein Beitrag zur Geographie und Geologie des Schleswig-Holsteinischen Landes.&amp;#039;&amp;#039; Lipsius &amp;amp; Tischer, Kiel 1886&lt;br /&gt;
* Hans-Tyge B.T.T. Haarløv: &amp;#039;&amp;#039;Ejderen.&amp;#039;&amp;#039; 2014 (dänisch).&lt;br /&gt;
* Uwe Holmer: &amp;#039;&amp;#039;Eider und Eidersperrwerk.&amp;#039;&amp;#039; Eiderstedter Werbe- und Verlagsgesellschaft, 1992, ISBN 3-925821-06-6.&lt;br /&gt;
* [[Jens Iwersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Verfahren landwirtschaftlicher Planung und betriebswirtschaftlicher Neuordnung eines Meliorationsgebietes. Dargestellt am Beispiel der Eider&amp;#039;&amp;#039;. Westküste Jahrgang 1; Sonderheft+Kartenmappe. Heide, Boyens, 1938.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Laur]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Flussname Eider.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte|ZSHG]] 87 (1962), S. 263–271.&lt;br /&gt;
* Dirk Meier: &amp;#039;&amp;#039;Die Eider. Flusslandschaft und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Boyens Buchverlag, Heide 2016, ISBN 978-3-8042-1434-7.&lt;br /&gt;
* Karl Müller: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Eider quer durchs Land.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag Heinrich Möller und Söhne.&lt;br /&gt;
* Volker Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Eider&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag v. V. Schmidt 2000, ISBN 3-928584-01-4.&lt;br /&gt;
* Ernst Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des germanischen Nordens hier die Reise des [[Pytheas]].&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Germanische Stammeskunde&amp;#039;&amp;#039;. VMA, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-938586-10-5.&lt;br /&gt;
* Gerd Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Eiderkanal – Schleswig-Holsteinischer Kanal.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben anlässlich des 200. Jahrestages seiner Inbetriebnahme am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1784. 4.&amp;amp;nbsp;Aufl., Westholsteinische Verlagsanst. Boyens, Heide in Holstein 1989 (= Kleine Schleswig-Holstein-Bücher, 34), ISBN 3-8042-0297-7.&lt;br /&gt;
* Gerd Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kanalgeschichte: vom Stecknitzkanal zum Nord-Ostsee-Kanal.&amp;#039;&amp;#039; Westholsteinische Verlagsanst. Boyens, Heide in Holstein 1995, ISBN 3-8042-0672-7.&lt;br /&gt;
* Bednarczyk, Klaus; Schaller, Detlef; Vierfuss, Ulrich (2008): The Eider Estuary. In: Die Küste 74. Heide, Holstein: Boyens. S. 307–316. [https://hdl.handle.net/20.500.11970/101613 hdl.handle.net]&lt;br /&gt;
* Bundesanstalt für Wasserbau (Hg.) (2021): „Zukunft Eider“ Beschreibung Ist-Zustand der Tideeider. Wasserbauliche Systembeschreibung. Hamburg: Bundesanstalt für Wasserbau. [https://hdl.handle.net/20.500.11970/108378 hdl.handle.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.delve.de/urlaub/faehre/index.html Bargener Fähre zwischen Delve und Erfde]&lt;br /&gt;
* [https://www.flusslandschaft-ets.de/region/360_panoramen/hohn_faehre/hohn_faehre_1.htm 360°-Panoramen Hohner Fähre]&lt;br /&gt;
* [https://www.flussinfo.net/obere-eider/kanutouren/ Paddeltouren auf der Eider]&lt;br /&gt;
* Die Eider – [http://www.wsa-toenning.wsv.de/wasserstrassen/eider/index.html Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Tönning]&lt;br /&gt;
* [https://www.monsterfisch.de/gewaesser/eider-rendsburg/#fischbestand Fischbestand der Eider bei Rendsburg]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.youtube.com/watch?v=5NkOOUt6I6s |titel=Die Eider - von der Quelle bis zur Mündung |titelerg= |werk= |hrsg=YouTube |datum= |seiten= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2018-04-22 |format= |sprache= |kommentar=Film 1:12.25 h |zitat= |offline=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4013733-8|LCCN=sh92006629|VIAF=242517344}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eider| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundeswasserstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Grenzfluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Nord-Ostsee-Kanal|1Eider]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiderstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cromarelli</name></author>
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