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	<title>Eiben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Eiben&amp;diff=902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Weblink ohne Beschriftung - Weblink mit Zeilenumbruch)</title>
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		<updated>2025-09-05T05:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=En:WP:CLEANER&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;En:WP:CLEANER (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/WPSK&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Weblink ohne Beschriftung - Weblink mit Zeilenumbruch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Eibe|Zur heimischen Art siehe [[Europäische Eibe]], zu weiteren Bedeutungen [[Eibe (Begriffsklärung)]] und [[Eiben (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Eiben&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Taxus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eibengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Taxaceae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Koniferen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Coniferales&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Coniferopsida&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Samenpflanzen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Spermatophytina&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterabteilung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gefäßpflanzen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Tracheophyta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Abteilung&lt;br /&gt;
| Bild             = Cleaned-Illustration Taxus baccata.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Europäische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Roots of yew tree at Waverley Abbey 2.jpg|alternativtext=Komplexstamm gut sichtbar bei dieser Eibe|mini|Wurzeln einer Eibe beim Waverley Kloster]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Taxus&amp;#039;&amp;#039;) bilden eine [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] in der Familie der [[Eibengewächse]] (Taxaceae). Die zehn bis elf Arten sind hauptsächlich in den [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Gebieten]] der [[Nordhalbkugel]] verbreitet; in Europa ist die [[Europäische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039;) als einzige Art heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eibe ist ein Baum, dem oft ein hohes Alter zugeschrieben wird, ohne dass es dafür Beweise gibt. Da die ältesten bekannten Eiben den größten Teil ihres [[Kernholz]]es durch [[Holzfäule|Fäulnis]] verloren haben, ist eine Altersschätzung anhand von [[Jahresring|Baumringen]] meist nicht möglich. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass auf den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] Eiben ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;Yew tree&amp;#039;&amp;#039;}}) vorkommen, die 2000 Jahre oder älter sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB1&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Foresta Umbra]] werden ebenso alte Exemplare vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.agraria.org/parchi/puglia/forestaumbra.htm Riserva Naturale Statale Foresta Umbra - Puglia], agraria.org&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 war die Eibe Baum des Jahres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. Rolof |url=https://baum-des-jahres.ternum-dev.de/wp-content/uploads/2020/10/1994_Eibe.pdf |titel=Die Eibe – Baum des Jahres 1994 |sprache=de |abruf=2023-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weibl. Eibenblüten mit Bestäubungstropfen MG 2366.jpg|mini|Weibliche Eibenblüten mit Bestäubungstropfen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taxus baccata MHNT.jpg|mini|Der rote Samenmantel umhüllt den Samen becherförmig, hier bei der [[Europäische Eibe|Europäischen Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eibe Hennersdorf.jpg|mini|Die [[Europäische Eibe]] [[Eibe von Hennersdorf|von Hennersdorf]] wurde auf etwa 1400 Jahre geschätzt und galt bis 1945 als ältester Baum [[Deutschland]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Eiben-Arten sind immergrüne [[Strauch|Sträucher]] oder kleine bis mittelgroße [[Baum|Bäume]]. Junge Zweige besitzen anfangs eine grüne bis gelblich-grüne [[Rinde]]; an ihrem unteren Bereich kann man einige Knospenschuppen beobachten. Später wird die Rinde rötlich-braun, an älteren Ästen entwickelt sich eine schuppige, rötlich-braune [[Borke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadeln sind spiralig am Zweig angeordnet, sind aber gescheitelt, so dass sie zweireihig angeordnet zu sein scheinen. Die linealischen, biegsamen Nadeln können gerade oder gebogen sein. Sie enden in einer kleinen aufgesetzten, aber nicht stechenden Spitze. Auf der Oberseite der Nadeln tritt die Mittelader hervor, auf der Unterseite befinden sich zwei helle Streifen mit den [[Stoma (Botanik)|Stomata]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm ist häufig als [[Komplexstamm]] ausgebildet mit sehr tiefreichenden Wurzeln, die sich sogar an Felsen klammern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Eiben-Arten sind meist zweihäusig getrenntgeschlechtig ([[Diözie|diözisch]]): Männliche und weibliche Blüten stehen auf separaten Pflanzenexemplaren, gelegentlich sind sie einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]). Die männlichen Zapfen sind kugelig und gelblich. Sie weisen vier bis 16 [[Sporophyll]]en auf, die jeweils zwei bis neun Sporangien besitzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen reifen im Jahr der [[Befruchtung]]. Weibliche Pflanzen tragen im [[Herbst]] rote „Früchte“, die in der Mitte einen einzelnen [[Same (Pflanze)|Samen]] enthalten. Das den Samen umgebende rote, fleischige Gewebe – der Samenmantel ([[Arillus]]) – entwickelt sich nicht aus der [[Samenschale]] (Testa), sondern aus dem Stielbereich der Samenanlage ([[Funiculus]]). Der becherförmige Arillus weist je nach Art unterschiedliche Rottöne auf. Man spricht in diesem Fall nicht von einer [[Frucht]] (im botanischen Sinne), sondern von einem Samenmantel (Arillus), da es Früchte [[per definitionem]] nur bei [[Bedecktsamer|Bedecktsamigen Pflanzen]] geben kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung des Pollens erfolgt über den Wind ([[Anemophilie]]). Die Samen werden hauptsächlich von Vögeln ausgebreitet, die den fleischigen Samenmantel verzehren und den Samen später wieder ausscheiden ([[Endochorie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt; Die Keimung erfolgt [[Keimung#Epigäische Keimung|epigäisch]], es sind zwei Keimblätter vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die meisten Eibenarten, darunter die [[Europäische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039;), enthalten stark toxische [[Alkaloide]], vor allem das sehr giftige Taxin, das nach dieser Gattung benannte Eibengift. Giftig sind Rinde, Nadeln und Samen des Baumes. Der rote [[Arillus|Samenmantel]] enthält dagegen selbst keine Giftstoffe und wird von Vögeln gefressen. Taxin führt bei Mensch und Tier zu heftigen Krampfanfällen bis hin zum Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Hanninger: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/ziergaerten/darum-ist-die-eibe-so-giftig-35371 Giftige Eibe: Achtung, Lebensgefahr!]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mein schöner Garten]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 2023, abgerufen am 16. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fälle von tödlichen Vergiftungen durch Eiben sind von Menschen, Rindern und Pferden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 50 Gramm Nadeln, bzw. einem Auszug aus 50 Nadeln wird eine Vergiftung kritisch. Bei Pferden kann eine Vergiftung bereits nach 5 Minuten tödlich enden, beim Menschen nach ca. 2 bis 12 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://toxdocs.de/2021/eibe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mein-gartenexperte.de/eibe-alles-wissenswerte-ueber-den-giftigen-baum&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die [[Pazifische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus brevifolia&amp;#039;&amp;#039;) enthält [[Paclitaxel]] (Taxol), das zur Behandlung von Brust- und Eierstockkrebs eingesetzt wird. Auch das Vorkommen von [[Ecdysteron]] wurde mehrfach beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmeister1967&amp;quot;&amp;gt;H. Hoffmeister, G. Heinrich, G. B. Staal, W. J. van der Burg: &amp;#039;&amp;#039;On the occurrence of ecdysterone in yews.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Volume 54, Issue 17, 1967, S.&amp;amp;nbsp;471. PMID 5586986&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ghisalberti1969&amp;quot;&amp;gt;N. J. De Souza, E. L. Ghisalberti, H. H. Rees, T. W. Goodwin: &amp;#039;&amp;#039;Studies on insect moulting hormones: biosynthesis of ponasterone A and ecdysterone from [2-14C] mevalonate in Taxus baccata.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biochem. J.&amp;#039;&amp;#039; Volume 114, Issue 4, 1969, S.&amp;amp;nbsp;895–896. PMID 5343810&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eibenwald5.JPG|mini|Eibenlehrpfad im Lengenberg bei [[Fürstenhagen (Eichsfeld)|Fürstenhagen]] im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
Die Eiben-Arten sind hauptsächlich in der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Zone]] der Nordhalbkugel verbreitet. In der [[Neue Welt|Neuen Welt]] erreichen sie südwärts noch [[Mexiko]], [[Guatemala]] und [[El Salvador]]. In Südostasien sind sie in tropischen Gebirgswäldern vertreten und überschreiten auf [[Celebes]] den Äquator. Während sie im Norden ihres Verbreitungsgebietes in tieferen Lagen vorkommen, erreichen sie in den Tropen Höhenlagen von 3000 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Europäische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039;) war ursprünglich in Deutschland rund um die Bergregionen verbreitet. Im Jahr 1568 unterrichtete [[Albrecht V. (Bayern)|Herzog Albrecht]] den Kaiserlichen Rat in Nürnberg, dass sich in ganz Bayern keine hiebreife Eibe mehr befinde. Der Grund dafür war, dass aus dem Holz der Eiben die englischen [[Langbogen|Langbögen]] hergestellt wurden. Von [[Nürnberg]] aus wurden sie zu Tausenden als früher Exportschlager nach [[Antwerpen]] verschifft. Der [[Paterzeller Eibenwald]] hat sich als kleines Eibenwaldrelikt im ehemaligen Klosterforst von [[Wessobrunn]] bis heute erhalten, ebenso im [[Naturwaldreservat Eibenwald bei Gößweinstein]]. Weitere größere Vorkommen befinden sich in Süd-Niedersachsen nahe [[Eibenwald am Hainberg|Bovenden]] nördlich von [[Göttingen]], in [[Thüringen]] im [[Eichsfeld]], im [[Ibengarten]] bei [[Dermbach]] in der [[Rhön]], und im Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Dissau und Steinberg]]&amp;#039;&amp;#039; bei Rudolstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=H.Meinhardt|hrsg=Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft|url=http://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/waldbau/dateien/w10_eibenvorkommen_thueringen_und_probleme_der_eibenverjuengung.pdf|titel=Eibenvorkommen in Thüringen und Probleme der Eibenverjüngung|datum=1994|abruf=2017-03-21|format=PDF; 607&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Obereichsfeld]] sind zahlreiche Eibenbestände am [[Lengenberg]] westlich von [[Lutter (Uder)|Lutter]] (4500), im [[Heiligenstädter Stadtwald]] (2500), [[Auf dem Stein (Berg)|Auf dem Stein]]/[[Rachelsberg]] (1370), im Küllstedter Grund (1300), [[Faulungen]] (920), im [[Ohmgebirge]]/[[Bleicheröder Berge]] (2500) und weiteren Standorten mit insgesamt etwa 12000 Eiben nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Eibe, ein bedeutendes Eichsfelder Naturdenkmal.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimathefte 7. Jahrgang 1967 S.&amp;amp;nbsp;97–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Haupt: [https://tlubn.thueringen.de/fileadmin/000_TLUBN/Naturschutz/Dokumente/8_schutzgebiete/NSG/Literatur/nsg_007_05_HauptR_1984_Die_Eibe_in_Thuer_LNT-SH.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Eibe in Thüringen - Verbreitung, Ökologie und Schutz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftspflege und Naturschutz in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 1984. {{ISSN|0323-8253}}&amp;lt;!-- Fehlerhafte ISSN im PDF: 0323-8250 --&amp;gt;, mit einem Überblick zu Eibenvorkommen in Ost- und Mitteleuropa&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Lengenberg wurde ein Eibenlehrpfad eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von europäischer Bedeutung ist der Eibenbestand auf dem Schweizer [[Uetliberg]], wo die Stadt [[Zürich]] einen Eibenlehrpfad einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/stadtverkehr2025/routen/am_uetliberg.html &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs zu den Eiben am Uetliberg.&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;www.stadt-zuerich.ch&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiben wachsen in der Strauchschicht feuchter Wälder oder bilden einen Teil der Kronenschicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsnamen mit dem Bestandteil „ib“ und Flur-/Bergnamen (wie [[Iberg]] oder Ibenkuppe) weisen auf frühere Eibenbestände hin, zum Beispiel [[Buchenbach#Unteribental|Unteribental]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.badische-zeitung.de/eiben-im-hoellental-seltener-baum-gibt-comeback |titel=Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: Falkensteig: Eiben im Höllental: Seltener Baum gibt Comeback |autor=Alexandra Wehrle |werk=Badische Zeitung |datum=2015-04-22 |abruf=2016-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Unteriberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PacificYew 7591.jpg|mini|[[Pazifische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus brevifolia&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taxus cuspidata fruits.JPG|mini|[[Japanische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Taxus&amp;#039;&amp;#039; wurde durch [[Carl von Linné]] aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Der wissenschaftliche Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Taxus&amp;#039;&amp;#039; wird [[etymologisch]] hergeleitet über {{faS|تخش|DMG=taḫš}}, für ‚[[Armbrust]], Pfeil‘ und {{grcS|τόξον|tóxon}} für ‚[[Pfeilbogen]]‘ (für deren Herstellung sich Eibenholz besonders eignet) mit (vielleicht beiden Wörtern zugrundeliegendem) [[Skythische Sprache|skythisch]] [[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)#Rekonstruierte Wörter und Sprachen|*]]&amp;#039;&amp;#039;taχša-&amp;#039;&amp;#039; ‚verbunden‘ sowie mit dem nicht näher bestimmbaren [[altindisch]]en Baumnamen &amp;#039;&amp;#039;takṣaka-&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1996&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die systematische Abgrenzung der Arten und Varietäten innerhalb der Gattung ist schwierig und bei den Autoren teils unterschiedlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbotanical&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laubenfels1988&amp;quot; /&amp;gt; [[Aljos Farjon]] unterscheidet folgende Arten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Europäische Eibe]], auch Gemeine Eibe genannt (&amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hassler-Schwarz1999&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayerLandesanstaltWaldForstwirtschaft1996&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pazifische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus brevifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nutt.}}): Sie ist im westlichen Nordamerika vom südöstlichen [[Alaska]] über die kanadischen Provinzen [[British Columbia]] sowie [[Alberta]] bis zu den US-Bundesstaaten [[Montana]], [[Idaho]], [[Oregon]], [[Washington (Bundesstaat)|Washington]] sowie [[Kalifornien]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Taxus calcicola]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.M.Gao &amp;amp; Mich.Möller}}: Sie wurde 2016 erstbeschrieben und kommt vom südöstlichen [[Yunnan]], nordöstlichen sowie südwestlichen [[Guizhou]] bis ins nördliche Vietnam (in [[Laocai]], [[Sơn La (Provinz)|Son La]], [[Hòa Bình (Provinz)|Hòa Bình]] sowie [[Hà Giang (Provinz)|Hà Giang]]) vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moeller2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kanadische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus canadensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Marshall}}): Sie ist im zentralen bis östlichen Nordamerika von den kanadischen Provinzen südöstliches [[Manitoba]], [[Ontario]], [[Québec]], [[Prince Edward Island]], [[New Brunswick]], [[Nova Scotia]], [[Neufundland]] bis zu den US-Bundesstaaten [[Connecticut]], [[Illinois]], [[Indiana]], [[Iowa]], [[Kentucky]], [[Maine]], [[Massachusetts]], [[Michigan]], [[Minnesota]], [[New Hampshire]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], [[Ohio]], [[Pennsylvania]], [[Rhode Island]], [[Tennessee]], [[Vermont]], [[Virginia]], [[Wisconsin]] sowie [[West Virginia]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Chinesische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus chinensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pilg.) Rehd.}}): Sie kommt in China vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Taxus contorta]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Griff.}}Sie kommt in [[Afghanistan]], im nördlichen [[Pakistan]], im zentralen bis westlichen [[Nepal]], in den indischen Bundesstaaten [[Himachal Pradesh]], [[Jammu und Kashmir (Bundesstaat)|Jammu und Kashmir]] sowie [[Uttar Pradesh]] und im südwestlichen Tibet (nur in der Region [[Jilong]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Japanische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sieb. &amp;amp; Zucc.}}):&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt zwei Varietäten.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sieb. &amp;amp; Zucc.}} var. &amp;#039;&amp;#039;cuspidata&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Cephalotaxus umbraculifera&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sieb. ex Endl.}}, &amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;microcarpa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Trautv.}}, &amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;cuspidata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Sieb. &amp;amp; Zucc.) Carr.}}, &amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;microcarpa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Trautv.) Kolesn.}}, &amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;umbraculifera&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Sieb. ex Endl.) Makino}}, &amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;latifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pilg.) Nakai}}): Sie kommt in den chinesischen Provinzen [[Heilongjiang]], östlichen [[Jilin]], [[Liaoning]], [[Shaanxi]], in [[Korea]], [[Japan]] ([[Hokkaido]], Honshu, [[Kyushu]], [[Shikoku]]), auf den [[Kurilen]] und in Russlands Fernem Osten in der [[Region Primorje]] sowie [[Sachalin]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rehder}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;nana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rehder) E.H.Wilson}}): Sie wächst als Zwergstrauch und ihre Nadeln erwecken nicht den Eindruck zweireihig angeordnet zu sein. Es ist wenig über diese Varietät bekannt. Sie kommt in Russlands Fernem Osten (Region Primorje sowie Sachalin) und auf der japanischen Insel [[Honshu]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNnana&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN |Year=2019.1 |ID=191658 |ScientificName=Taxus cuspidata var. nana |YearAssessed=2010 |Assessor= T. Katsuki, D. Luscombe |Download=2019-05-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Florida-Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus floridana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nutt. ex Chapman}}): Dieser seltene Endemit gedeiht an feuchten und schattigen Standorten in Hartholz-Wäldern entlang des Appalachicola River in Höhenlagen von 15 bis 30 Metern nur in Florida.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Taxus florinii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Spjut}}: Sie wurde 2007 erstbeschrieben und kommt im südwestlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spjut2007&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird von manchen Autoren als Synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Taxus wallichiana&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
* [[Mexikanische Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus globosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schltdl.}}): Sie kommt von den mexikanischen Bundesstaaten [[Nuevo León]], [[Tamaulipas]], [[San Luis Potosí (Bundesstaat)|San Luis Potosí]], [[Veracruz (Bundesstaat)|Veracruz]], [[Querétaro (Bundesstaat)|Querétaro]], [[Hidalgo (Bundesstaat)|Hidalgo]], [[Tlaxcala (Bundesstaat)|Tlaxcala]], [[Puebla (Bundesstaat)|Puebla]], [[Oaxaca]] über [[Guatemala]] und [[Honduras]] bis [[El Salvador]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Himalaja-Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus wallichiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zucc.}}):&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt mehrere Varietäten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Taxus wallichiana&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;chinensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pilg.) Florin}} ([[Taxon#Synonym|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;chinensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pilg.}}, &amp;#039;&amp;#039;Taxus chinensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pilg.) Rehder}}): Sie ist im nördlichen [[Vietnam]] und in den [[Volksrepublik China|chinesischen]] Provinzen [[Anhui]], [[Fujian]], [[Gansu]], [[Guangxi]], [[Guizhou]], [[Hubei]], [[Hunan]], [[Shaanxi]], [[Sichuan]], [[Yunnan]] sowie [[Zhejiang]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Taxus wallichiana&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;mairei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lemée &amp;amp; H.Lev.) L.K.Fu &amp;amp; Nan Li}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Taxus chinensis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;mairei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lemée &amp;amp; H.Lév.) W.C.Cheng &amp;amp; L.K.Fu}}, &amp;#039;&amp;#039;[[Taxus mairei]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lemée &amp;amp; H.Lév.}}): Sie ist im nordöstlichen [[Indien]], [[Laos]] (unsicher), [[Myanmar]], [[Vietnam]], [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] und in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Gansu, [[Guangdong]], Guangxi, Guizhou, [[Henan]], Hubei, Hunan, [[Jiangxi]], Shaanxi, Sichuan, Yunnan sowie Zhejiang verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Taxus wallichiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zucc.}} var. &amp;#039;&amp;#039;wallichiana&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Taxus contorta&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Griff.}}, &amp;#039;&amp;#039;Taxus yunnanensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|W.C.Cheng &amp;amp; L.K.Fu}}): Sie ist in Indien, [[Nepal]], [[Bhutan]], [[Myanmar]], [[Vietnam]], [[Tibet]] und die chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Eibenholz Taxus baccata.jpg|mini|hochkant=1.5|Geschliffenes Eibenholz-Brett 8 × 34 cm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzungen]]. Die bekannteste Kreuzung ist die [[Hybrid-Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;media&amp;#039;&amp;#039; {{person|Rehder}}), eine 1900 in [[Massachusetts]] entstandene Kreuzung aus &amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Taxus cuspidata&amp;#039;&amp;#039;. Ihre breit säulenförmig wachsende Zuchtform ‘Hicksii’ wird relativ häufig in Parks und Gärten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das selten im Handel erhältliche Holz der Europäischen und der Pazifischen Eibe ist relativ hart, sehr zäh und elastisch. Es wird überwiegend für [[Drechseln|Drechselarbeiten]], daneben für Furniere, den Bau von Musikinstrumenten und seit alter Zeit für die Herstellung von [[Bogen (Waffe)|Bögen]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nick Gibbs |Titel=Enzyklopädie Wohnen mit Holz |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Fleurus Verlag |Ort=Köln |Datum=2008 |ISBN=978-3-89717-425-2 |Seiten=184–186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rote Fruchtfleisch, welches die Samen umgibt, ist essbar und sehr süß, die darin enthaltenen Samen sind, wie der Rest der Eibe, tödlich giftig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.naturundfreiheit.de/wildpflanzen/eibenbeeren-frucht-der-eibe |wayback=20240226202624 |text=Früchte der Eibe }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Liguo Fu, Nan Li, Robert R. Mill: &amp;#039;&amp;#039;Taxaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 4: &amp;#039;&amp;#039;Cycadaceae through Fagaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1999, ISBN 0-915279-70-3. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=132355 &amp;#039;&amp;#039;Taxus Linnaeus&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;91 – textgleich online wie gedrucktes Werk.]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Aljos Farjon |Titel=A Handbook of the World’s Conifers |Band=2 |Verlag=Brill |Ort=Leiden / Boston |Datum=2010 |ISBN=978-90-04-17718-5 |Seiten=969–985}}&lt;br /&gt;
* [[Fred Hageneder]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Eibe in neuem Licht.&amp;#039;&amp;#039; Eine Monographie der Gattung Taxus mit Fotos von Andy McGeeney. Verlag Neue Erde, Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-89060-077-2.&lt;br /&gt;
* Petra Mensing et al.: &amp;#039;&amp;#039;Monographie der Familie Taxaceae.&amp;#039;&amp;#039; (= Wissenschaftliche Gehölzmonographien. Band 4). Verlag Gartenbild Hansmann, Rinteln 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Taxus|Eiben (&amp;#039;&amp;#039;Taxus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Taxus|Eiben}}&lt;br /&gt;
* Richard W. Spjut: &amp;#039;&amp;#039;Overview of the Genus Taxus (Taxaceae): The Species, Their Classification, and Female Reproductive Morphology.&amp;#039;&amp;#039; 2010. [http://www.worldbotanical.com/TAXNA.HTM online.]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor= Christopher J. Earle | url=https://www.conifers.org/ta/Taxus.php | sprache=englisch | titel=Taxus Linnaeus 1753 – Yew | werk= The Gymnosperm Database | datum=2020-01-17 | abruf=2020-03-26 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=40010517|WissName=Taxus|Abruf=2019-04-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= Christopher J. Earle | url=https://www.conifers.org/ta/Taxus_baccata.php| sprache=englisch | titel=Taxus Linnaeus 1753 – Taxus baccata | werk= The Gymnosperm Database | datum=2020-01-17 | abruf=2021-04-08 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GymnospermDB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= Christopher J. Earle | url=https://www.conifers.org/ta/Taxus.php | sprache=englisch | titel=Taxus Linnaeus 1753 – Yew | werk= The Gymnosperm Database | datum=2020-01-17 | abruf=2020-03-26 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liguo Fu, Nan Li, Robert R. Mill: &amp;#039;&amp;#039;Taxaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 4: &amp;#039;&amp;#039;Cycadaceae through Fagaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1999, ISBN 0-915279-70-3. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=132355 &amp;#039;&amp;#039;Taxus Linnaeus&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;91 – textgleich online wie gedrucktes Werk.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spjut2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Richard W. Spjut: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomy and nomenclature of Taxus (Taxaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Botanical Research Institute of Texas&amp;#039;&amp;#039;, Volume 1, Issue 1, 2007, S.&amp;amp;nbsp;222. [http://www.worldbotanical.com/images/ARS%20NCI%20Active%20Plants/21_Spjut_TaxonomyTaxus_203-289Web.pdf Volltext-PDF.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moeller2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Möller, Lian-Ming Gao, Robert R. Mill, Jie Liu, De-Quan Zhang, Ram Poudel, De-Zhu Li: &amp;#039;&amp;#039;A multidisciplinary approach reveals hidden taxonomic diversity in the morphologically challenging Taxus wallichiana complex.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon&amp;#039;&amp;#039;, Volume 62, Issue 6, 2013, S.&amp;amp;nbsp;1161–1177. {{DOI|10.12705/626.9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hassler-Schwarz1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jürg Hassler-Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Eibe (Taxus baccata L.): Eine Beschreibung unter besonderer Berücksichtigung des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Ein Versuch zur Beschreibung der Baumart mit ihren physischen und mythischen Eigenarten…, Verlag: Jürg Hassler-Schwarz, 1999.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayerLandesanstaltWaldForstwirtschaft1996&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beiträge zur Eibe / Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Freising (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berichte aus der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;10. Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft. 1996.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Walter Erhardt]], Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: &amp;#039;&amp;#039;Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Arten und Sorten.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aljos Farjon: &amp;#039;&amp;#039;A Handbook of the World&amp;#039;s Conifers.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S.&amp;amp;nbsp;970.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthew H. Hils: &amp;#039;&amp;#039;Taxaceae Gray.&amp;#039;&amp;#039; In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Pteridophytes and Gymnosperms.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York und Oxford, 1993, ISBN 0-19-508242-7.[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=132355 &amp;#039;&amp;#039;Taxus&amp;#039;&amp;#039; – textgleich online wie gedrucktes Werk.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbotanical&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.worldbotanical.com/Nomenclature.htm |titel=Taxus Nomenclature, Page 5 |abruf=2022-02-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1996&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Helmut Genaust]] |Titel=Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen |Auflage=3 |Verlag=[[Birkhäuser Verlag|Birkhäuser]] |Ort=Basel / Boston / Berlin |Datum=1996 | Seiten=631 f. |ISBN=3-7643-2390-6 |Online={{Google Buch |BuchID=yq0YhE8RM0kC |Seite=631 |Linktext=&amp;#039;&amp;#039;taxícola.&amp;#039;&amp;#039; auf S.&amp;amp;nbsp;631&amp;amp;nbsp;f.}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Alois Walde]], [[Johann Baptist Hofmann]] |Titel=Lateinisches Etymologisches Wörterbuch |Auflage=3. |Verlag=Carl Winter |Ort=Heidelberg |Datum=1954 |Online=[http://archive.org/stream/walde/Walde#page/n1563/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;taxus.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;653.]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laubenfels1988&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
David J. de Laubenfels: &amp;#039;&amp;#039;Coniferales.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flora Malesiana.&amp;#039;&amp;#039; Series I, Volume 10, Kluwer Academic, Dordrecht 1988, S.&amp;amp;nbsp;337–453.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eibengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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