<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Schlotter</id>
	<title>Eberhard Schlotter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Schlotter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Eberhard_Schlotter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-09T17:16:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Eberhard_Schlotter&amp;diff=13643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Eberhard_Schlotter&amp;diff=13643&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-11T10:13:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1921]] in [[Hildesheim]]; † [[8. September]] [[2014]] in [[Altea]], [[Provinz Alicante]], [[Königreich Spanien]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://eberhard-schlotter-stiftung.celle.de/K%C3%BCnstler &amp;#039;&amp;#039;Biographie&amp;#039;&amp;#039;], Website der Eberhard-Schlotter-Stiftung, abgerufen am 8. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]]. Er lebte in Spanien und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlotter-wandbild1955.jpg|mini|Wandbild von Eberhard Schlotter für die Ausstellung „Kunst am Bau“, 1955, Darmstadt, Mathildenhöhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlotter-Signatur.jpg|mini|Signatur „es“ auf Wandbild von 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Schule, Ausbildung, Krieg (1921–1945) ===&lt;br /&gt;
Schlotters Eltern waren der Bildhauer und Gewerbelehrer [[Heinrich Schlotter]] (* 16. Juni 1886; † 4. Mai 1964) und Irene Schlotter, geb. Noack (* 28. Februar 1898; † 18. Mai 1987); die drei Geschwister Georg, [[Gotthelf Schlotter|Gotthelf]] und Johanna Irene ergriffen auch künstlerische bzw. kunsthandwerkliche Berufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während der Schulzeit in der Evangelischen Moritzbergschule in Hildesheim zeichnete und malte Schlotter. 1936/1937 konnte er als Hospitant in die dortige [[HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen|Handwerks- und Gewerbeschule]] eintreten und [[Radierung|Radieren]], ([[Kaltnadelradierung|Kaltnadel]]) und [[Aquatinta]]technik bei Wilhelm Maigatter lernen. Nach einer Malerlehre, die er 1939 mit der Gesellenprüfung abschloss, bestritt er eine erste eigene Kunstausstellung im [[Knochenhaueramtshaus (Hildesheim)|Knochenhaueramtshaus]] zu Hildesheim. Etwa 30 bis 40 Platten sind später bei den [[Luftangriffe auf Hildesheim|Luftangriffen auf Hildesheim]] 1945 zerstört worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Werkverzeichnis der Radierungen von 1936–1968.&amp;#039;&amp;#039; Roether, Darmstadt o.&amp;amp;nbsp;J., ungez. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lernte von 1939 bis 1941 an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] nach der [[Alla-prima-Malerei]], das heißt der Orientierung an der „alten Münchener Schule“ wie es [[Wilhelm Leibl]] und die traditionelle Auffassung der Münchener Akademie zu der Zeit forderte; am [[Doerner Institut]] erwarb er gründliche Materialkenntnisse. 1941 beteiligte er sich als jüngster Künstler an der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München. Im gleichen Jahr richtete ihm das Roemer-Museum in seiner Heimatstadt eine Ausstellung aus, in der 120 Werke gezeigt wurden. Seine Werke erregten Missfallen bei nationalsozialistischen Parteikadern, so erklärte der Gauleiter [[Hartmann Lauterbacher]] das „Selbstbildnis mit Zigarette“ (1941) als entartete Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Peter Maass: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter.&amp;#039;&amp;#039; Bläschke, Darmstadt 1971, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schlotter, als Student vom Wehrdienst freigestellt, erhielt den Gestellungsbefehl und wurde im Oktober 1941 in die Wehrmacht eingezogen. Anschließend wurde er in der Sowjetunion eingesetzt, wo er 1944 eine schwere Verwundung erlitt. Im Lazarett lernte er Dorothea von der Leyen (* 18. Mai 1922) kennen. Das Paar heiratete am 30. August 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus amerikanischer [[Kriegsgefangenschaft]] Ende August 1945 arbeitete Schlotter zunächst freischaffend in [[Darmstadt]]. In den ersten Jahren nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gewann er Anschluss an die moderne Malerei des 20. Jahrhunderts: er besuchte zahlreiche Ausstellungen und studierte Kunstzeitschriften, in denen Maler wie [[Paul Cézanne]], Matisse, Braque und [[Pablo Picasso]] dem deutschen Publikum bekannt gemacht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlotter griff in seinem eigenen Werk die bildnerischen Mittel des [[Kubismus]] und des [[Fauvismus]] auf. Rasch entfernte er sich von der traditionellen illusionistischen Raumgestaltung und fand zu einer flächigen, die Zweidimensionalität des Bildträgers berücksichtigenden Formensprache. Diese neuen Bildfindungen kamen ihm neben seiner handwerklichen Ausbildung als [[Stuckateur|Weißbinder]] zugute – er avancierte zu einem der meistbeschäftigten Künstler im Bereich „[[Kunst am Bau]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwiegend in Darmstadt und Umgebung verwirklichte er in den Jahren 1951 bis 1958 nahezu 30 Wandbild-Projekte, darunter mehrere eigens für die ebenfalls „Kunst am Bau“ betitelte Ausstellung in Darmstadt 1955. Eines der ersten großformatigen Wandgemälde der Nachkriegszeit war in der Viktoriaschule das Wandbild „Lebensfreude“ von 1951, danach folgten „Musizierende Frauen“. Thematisch spiegeln die Wandbilder die Sehnsucht der unter den Zerstörungen des Krieges und den Entbehrungen der Nachkriegszeit leidenden Menschen nach einem friedlichen und sorglosen Leben wider. Arkadische Szenen mit musizierenden, badenden oder tanzenden Frauen und eine an Matisse geschulte, bunte und dekorative Farbigkeit beschwören die Lebensfreude dieser ersehnten Welt. In den 1970er Jahren wurden die Wandbilder der Nachkriegszeit als unmodern empfunden und teilweise zerstört. Sein in Darmstadt bestehendes Gesamtwerk wurde in den 80er Jahren unter Denkmalschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 unternahm er eine erste Spanienreise. Als ordentliches Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]] nahm Eberhard Schlotter zwischen 1956 und 1991 an zwölf großen Jahresausstellungen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/index.html?idcat=83&amp;amp;search=Schlotter&amp;amp;zurueck.x=1&amp;amp;zurueck.y=2&amp;amp;startid=10 kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsbeteiligungen / Schlotter, Eberhard&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 21. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1955 bis zu seinem Austritt 1957 war er Vorsitzender der [[Neue Darmstädter Sezession|Neuen Darmstädter Sezession]]. 1955 half er dem Schriftsteller [[Arno Schmidt]] und dessen Frau [[Alice Schmidt|Alice]] beim Umzug nach Darmstadt und vermittelte 1958 ihren Hauskauf in [[Bargfeld (Eldingen)|Bargfeld]]. Seit dieser Zeit war er als einer der wenigen mit Schmidt bis zu dessen Tod im Jahre 1979 befreundet; Schlotter erarbeitete zahlreiche Porträts des Schriftstellers. 1956 reiste die Familie Schlotter nach Spanien, wo sie in [[Altea]] (Alicante) ein Bauernhaus kauften, in das sie 1957 zeitweilig umzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Schlotter zog sich 1958 aus dem Programm „Kunst am Bau“ zurück und widmete sich seitdem vollkommen seinen eigenen künstlerischen Zielen. 1958/59 schuf er den Bilderzyklus „Eine Großfamilie“ bzw. „Die Metzgerfamilie“, eine Allegorie auf die verlogenen Menschen der Gegenwart. Diese Thematik fand eine Fortsetzung in den [[Triptychon|Triptychen]] der folgenden Jahre. Von 1980 bis 1986 war Schlotter Professor an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]. 1982 wurde er Mitglied der [[Real Academia de Bellas Artes de San Fernando]], [[Madrid]]. 1986 übernahm er eine Gastprofessur an der Universidad de los Andes, [[Bogotá]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Busto de Eberhard Schlotter.jpg|alternativtext=gedenkbueste eberhard schlotter altea|mini|Gedenkbüste von Eberhard Schlotter in den Villa Gadea Gärten in Altea]]&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an den großen Maler trägt seit April 2015 ein Park in Altea den Namen „Jardines Eberhard Schlotter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Schlotter erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. die folgenden Auszeichnungen und Preise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953: [[Karl-Ströher-Preis|Ströher-Preis]], Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Förderpreis des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft]] im [[Bundesverband der Deutschen Industrie|BDI]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[ars viva]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arsviva.kulturkreis.eu/eberhard-schlotter Ars Viva]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph-E.-Drexel-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; für bibliophile Illustration&lt;br /&gt;
* 1971: [[Wilhelm-Loth-Preis]] der Stadt Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1971: [[Johann-Heinrich-Merck-Ehrung]] der Stadt Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1991/1992: Ehrengast der [[Villa Massimo]], Rom&lt;br /&gt;
* 1994: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Niedersächsischer Verdienstorden]] am Bande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eberhard-Schlotter-Stiftung in Altea, Spanien ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Eberhard-Schlotter-Stiftung Altea&amp;#039;&amp;#039; wurde am 6. September 1995 gegründet. Die Stiftung (Eberhard Schlotter Fundacion) befand sich bis zum 24. Mai 2007 am Plaza Tonico Ferrer in der Altstadt von Altea. Am 25. Mai 2007 bezog die Stiftung ihre neuen und größeren Räumlichkeiten in der Costera dels Matxos 2 und beherbergt dort mehr als 1000 Werke des Malers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eberhard-Schlotter-Stiftung Celle ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Eberhard-Schlotter-Stiftung Celle&amp;#039;&amp;#039;, gegründet 1993, besitzt einen umfangreichen Bestand an Werken des Künstlers; Teile davon sind im [[Bomann-Museum]] in [[Celle]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildnerische Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Gemälde (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Sitzende&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eingang zum WC&amp;#039;&amp;#039;, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Mallorca&amp;#039;&amp;#039;, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leeres Kaufhaus&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gelbe Fassade&amp;#039;&amp;#039;, Öl/Lw., 115 × 70 cm, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Maria und Hermann&amp;#039;&amp;#039; (Hermann Heiß, Komponist), 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fassaden&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Wäscheproblem&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* Bilderzyklus: &amp;#039;&amp;#039;Eine Großfamilie&amp;#039;&amp;#039;, 1958–59&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit dem Denk-Mal&amp;#039;&amp;#039;, Öl/Lw., 70 × 100 cm, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Engel vom westlichen Fenster&amp;#039;&amp;#039;, Öl, 40 × 30 cm, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis H. und V. Dieckmann&amp;#039;&amp;#039;, Öl, 60 × 49 cm, 1969&lt;br /&gt;
* Triptychon: &amp;#039;&amp;#039;O, wie wird mich nach der Sonne frieren, hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer&amp;#039;&amp;#039;, Öl, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radarstation&amp;#039;&amp;#039;, Öl/Lw., 35 × 52 cm, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Datura&amp;#039;&amp;#039;, Öl/Lw., 54 × 69 cm, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abgesang&amp;#039;&amp;#039;, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tabarca Nord&amp;#039;&amp;#039;, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst am Bau ===&lt;br /&gt;
* Zwei Fresken in der [[Viktoriaschule (Darmstadt)|Viktoriaschule]], Darmstadt, 1951.&lt;br /&gt;
* Decken- und Wandmalereien im Kurhaus, Bad Nauheim, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliophile Ausgaben (Radierungen) ===&lt;br /&gt;
* [[Arno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Tina oder über die Unsterblichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Bläschke, Darmstadt 1965.&lt;br /&gt;
* [[Kasimir Edschmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Kean.&amp;#039;&amp;#039; Bläschke, Darmstadt 1965.&lt;br /&gt;
* [[Karl von Holtei]]: &amp;#039;&amp;#039;Nur einmal saht ihr blühn die Rosen hier am Rhein.&amp;#039;&amp;#039; Bläschke, Darmstadt 1965.&lt;br /&gt;
* [[Celander (Pseudonym)|Celander]]: &amp;#039;&amp;#039;Barockgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Bläschke, Darmstadt 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mappenwerke ==&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;10 Lithos aus Spanien.&amp;#039;&amp;#039; Reinheimer-Druck, Darmstadt 1957.&lt;br /&gt;
* 1960 &amp;#039;&amp;#039;Holzschnitte, Ätzungen und eigene Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Villa-Presse, Darmstadt 1960.&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Märzreise durch Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; 10 Radierungen.&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Daniel in der Löwengrube im Winter.&amp;#039;&amp;#039; 15 Radierungen. Mit eigenem Text.&lt;br /&gt;
* 1967 &amp;#039;&amp;#039;Alimentos.&amp;#039;&amp;#039; 15 Radierungen. Mit eigenem Text. Edition Rothe, Heidelberg 1967.&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;16 Radierungen zu Marquis de Sade „Philosophie im Boudoir“.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Kress, München 1968.&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;7 Radierungen zu „Kaff“ von Arno Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; (Zu seinem 55. Geburtstag).&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;25 Radierungen zu Apuleius „Der goldene Esel“.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1969. (Erster Zustand).&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;10 Radierungen zu Carl Mumm „Befreiung“.&amp;#039;&amp;#039; Eine Erzählung. Bläschke, Darmstadt 1969.&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;11 Radierungen zu James Joyce „Anna Livia Plurabelle“.&amp;#039;&amp;#039; Nach der Übersetzung von Hans Wollschläger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen in Celle ===&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;… und mittendrin Celle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Stationen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Al fondo negro&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995/1996: &amp;#039;&amp;#039;Jugend – Krieg – Aufbruch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;75 Aquarelle&amp;#039;&amp;#039; – Ausstellung anlässlich seines 75. Geburtstages&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Quijote]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Ölbilder. Eine Auswahl aus dem frühen Werk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Faust – Aspekte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Leere Bilder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Neue Leere Bilder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Die Metzgerfamilie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Arquipintura 1997–2006&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der ich bin; Autorenportraits&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Malerei und Grafik&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern|Museum Pfalzgalerie]], Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Aquafuertes (1939–1984)&amp;#039;&amp;#039;, [[Biblioteca Nacional Madrid]], Oktober – November 1985&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Gravures&amp;#039;&amp;#039;, [[Musée des Beaux-Arts d’Orléans|Musee des Beaux-Arts]], Orleans&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Aguafuertes de Eberhard Schlotter&amp;#039;&amp;#039;, Casa de Cultura, Altea, Spanien&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Landschaften und Stillleben&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Netuschil|Saalbau-Galerie]], Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Aquarelle&amp;#039;&amp;#039;, [[Roemer- und Pelizaeus-Museum]], Hildesheim&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Colon-La tragedia del hombre&amp;#039;&amp;#039;, Museo del Arte Moderno, Bogota, Kolumbien&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Ölbilder, Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen zu Wilhelm Raabes Erzählung „[[Die Innerste]]“&amp;#039;&amp;#039;, [[Niedersächsische Landesbibliothek]], Hannover&lt;br /&gt;
* 1989/1990 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter / Arno Schmidt: „gemEinsame Wege“&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim/Gotha&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;unterm strich – Eberhard Schlotter&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Hommage zum 90. Geburtstag &amp;#039;&amp;#039;, Museum Bensheim, [[Bensheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gruß an die Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-87390-287-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* [[Arno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel mit Eberhard Schlotter&amp;#039;&amp;#039;. (BA, Briefedition Band 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festschriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Rolf Becks (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter.&amp;#039;&amp;#039; Ein Gruß der Freunde und Kollegen zu seinem 50. Geburtstag. Bläschke, Darmstadt 1970.&lt;br /&gt;
* Rolf Becks (Hrsg.), Günther Flemming (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Es gratulieren Eberhard Schlotter zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 1991, ISBN 3-87390-097-1.&lt;br /&gt;
* [[Günther Flemming (Literaturwissenschaftler)|Günther Flemming]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Eberhard Schlotter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bargfelder Bote]].&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 207/208). Text und Kritik, München 1996, ISBN 3-921402-50-6.&lt;br /&gt;
* Hans Reinhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Licht, Schatten.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Eberhard Schlotter zum 85. Geburtstag. Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-87390-212-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskataloge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Stationen.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard-Schlotter-Stiftung, Celle 1994. (Ausstellungskatalog, 27. Februar – 30. April 1994, Bomann-Museum Celle).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Jugend – Krieg – Aufbruch&amp;#039;&amp;#039; Eberhard-Schlotter-Stiftung, Celle 1995. (Ausstellungskatalog, 29. Oktober 1995 – 31. März 1996, Bomann-Museum Celle).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Leere Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard-Schlotter-Stiftung, Celle 2001, ISBN 3-925902-41-4. (Ausstellungskatalog, 18. Februar – 22. Juli 2001, Bomann-Museum Celle).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Die Metzgerfamilie.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard-Schlotter-Stiftung, Celle 2003, ISBN 3-925902-47-3. (Ausstellungskatalog, 10. Mai – 21. September 2003, Bomann-Museum Celle).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Arquipintura 1997–2006.&amp;#039;&amp;#039; Kerber, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-86678-047-7. (Ausstellungskatalog, 24. Februar – 20. Mai 2007, Bomann-Museum Celle).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Collagen.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard-Schlotter-Stiftung, Celle 2007, ISBN 978-3-925902-64-2. (Ausstellungskatalog, 28. Juli – 30. Dezember 2007, Bomann-Museum Celle).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, unterm Strich.&amp;#039;&amp;#039; Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-87390-294-7. (Ausstellungskatalog, 10. Mai – 22. August 2011, Kunsthalle Darmstadt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich Bin der Ich Bin.&amp;#039;&amp;#039; Porträts von Eberhard Schlotter. Eberhard-Schlotter-Stiftung, Celle 2011, ISBN 978-3-925902-79-6. (Ausstellungskatalog, 22. Mai – 16. Oktober 2011, Bomann-Museum Celle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* E. Schlotter, H. Schöffler: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter. Werkverzeichnis der Radierungen von 1936–1968&amp;#039;&amp;#039;. Roether, Darmstadt o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* B. Krimmel, M. Stübler: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter. Werkverzeichnis der Radierungen von 1968–1978&amp;#039;&amp;#039;. Roether, Darmstadt 1978.&lt;br /&gt;
* Eberhard-Schlotter-Stiftung (Hrsg.): Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Oelbilder-Aquarelle-Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Radierungen&amp;#039;&amp;#039;. Hildesheim, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Max Peter Maass: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter&amp;#039;&amp;#039;. Bläschke, Darmstadt 1971.&lt;br /&gt;
* Eberhard Schlotter: &amp;#039;&amp;#039;Sri Lanka&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Stübler, Hannover 1978.&lt;br /&gt;
* Hans-G. Sperlich: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter – Die Bilder der 70er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Justus von Liebig, Darmstadt 1981, ISBN 3-87390-064-5.&lt;br /&gt;
* Eberhard Schlotter: &amp;#039;&amp;#039;Ein Maler entdeckt seine Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. E. Merck Darmstadt 1980.&lt;br /&gt;
* Kunstverein Darmstadt: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Radierer der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1982, ISBN 3-7610-8121-9, S. 146f.&lt;br /&gt;
* Max Peter Maass: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter. Monographie in 4 Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1985. (Durch den Tod von M. P. Maass im Februar 1992 erschien nur Band 1 und 2)&lt;br /&gt;
* Michael Stübler: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter – Menschen und Masken&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Stübler, Hofheim, April 1986.&lt;br /&gt;
* H. Roch-Stübler, G. Flemming: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Malerei 1941–1986&amp;#039;&amp;#039;. Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 1987, ISBN 3-87390-085-8.&lt;br /&gt;
* Eberhard Schlotter: &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Umbrien&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Stübler, Hannover, November 1987.&lt;br /&gt;
* Eberhard Schlotter: &amp;#039;&amp;#039;Kolumbus – Die Tragödie des Menschen. Radierungen&amp;#039;&amp;#039;. Justus von Liebig, Darmstadt 1992.&lt;br /&gt;
* Eberhard Schlotter, Hans Reinhardt (Mitarbeit): &amp;#039;&amp;#039;Kunst am Bau 1950–1958.&amp;#039;&amp;#039; Noetzel, Wilhelmshaven 1991, ISBN 3-7959-0607-5.&lt;br /&gt;
* Bärbel Herbig: &amp;#039;&amp;#039;KUNST-AM-BAU. Staatliche Kunstförderung in den 50er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; H. 1 &amp;amp; 2/1995, S. 12–15.&lt;br /&gt;
* Bernd und Elisabeth Krimmel (Mitarbeit): &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Aquarelle&amp;#039;&amp;#039;. Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 2000, ISBN 3-87390-151-X.&lt;br /&gt;
* Irena Stiefel: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Schlotter, Stilleben&amp;#039;&amp;#039;. Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 2003, ISBN 3-87390-174-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Abgesänge. Eberhard Schlotter. Das späte Werk&amp;#039;&amp;#039;. Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 2004, ISBN 3-87390-190-0.&lt;br /&gt;
* Eberhardt Schlotter: &amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen auf altem Papier.&amp;#039;&amp;#039; Justus-von-Liebig-Verlag, Darmstadt 2005, ISBN 3-87390-193-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Rusch]]&lt;br /&gt;
* [[Gert-Peter Reichert]]&lt;br /&gt;
* [[Götz Spieß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11860838X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.altea-info.com/newsdetailsload_5445_index.php.html Eberhard Schlotter ab 25. Mai 2007 – Neue Stiftungsräume in der Fundacion Altea] link (v. 21. Mai 2007) nicht mehr erreichbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://eberhard-schlotter-stiftung.celle.de/ Website der Eberhard-Schlotter-Stiftung]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ctv.es/USERS/fundschlotter/principal.htm |text=Website der Fundación Schlotter |archive-today=20150112014935 }} (spanisch)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11860838X|titel=Schlotter, Eberhard|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11860838X|LCCN=n/81/117112|VIAF=200270699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlotter, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stifter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens (am Bande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlotter, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altea]], [[Provinz Alicante]], [[Königreich Spanien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
	</entry>
</feed>