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	<title>Dominante - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Dominante&amp;diff=5619&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29354-0: ein paar sprachliche Korrekturen</title>
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		<updated>2025-08-05T13:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ein paar sprachliche Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Dominante in der Musiktheorie; zu anderen Bedeutungen siehe [[Dominante (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dominante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;(note) dominante&amp;#039;&amp;#039; (Adj.) oder einfach: &amp;#039;&amp;#039;dominante&amp;#039;&amp;#039; (Subst.) von [[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;dominans (Part. Präs. von dominare)&amp;#039;&amp;#039; ‚herrschend, beherrschend, vorherrschend‘; [[Italienische Sprache|italienisch]] u. [[Spanische Sprache|spanisch]] &amp;#039;&amp;#039;dominante&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet in der [[Harmonielehre]] sowohl die fünfte [[Stufentheorie (Harmonik)|Stufe]] einer Dur- oder Moll-[[Tonleiter]] als auch die [[Funktionstheorie|Funktion]] aller darauf basierenden [[Akkord]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Dominante (auch &amp;#039;&amp;#039;Oberdominante&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist der fünfte Ton einer Tonart. Sie liegt eine [[Quinte]] über der [[Tonika]] und bildet zusammen mit dieser und der [[Subdominante]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Unterdominante&amp;#039;&amp;#039; genannt) eine der drei Hauptstufen bzw. Hauptfunktionen der [[Tonalität (Musik)|tonalen Harmonik]]. Im Rahmen der harmonischen Kadenz mit der Stufenfolge I–V–I (authentische Kadenz) oder I–IV–V–I (vollständige Kadenz) in Dur und Moll bereitet die Dominante als vorletzter Akkord den Zielakkord vor, indem sie mittels Leittonspannung zur nachfolgenden Tonika hinführt und dabei eine spezifische Schlusswirkung (authentischer Ganzschluss) erzeugt. Sowohl in Dur als auch in Moll wird in der Regel ein Dur-Akkord als Dominante verwendet, was in der musikalischen Praxis dazu führt, dass in Moll üblicherweise ein künstlicher Leitton geschaffen wird (erweiterte Diatonik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dominantspannung ==&lt;br /&gt;
=== In Dur ===&lt;br /&gt;
Die Quint-[[Progression (Musik)|Fortschreitung]] von der tonikalen zur dominantischen [[Funktionstheorie|Funktion]] (I–V) erzeugt eine Erwartung eines Rückfalls in die tonikale Ruhelage. Der Rückfall in die tonikale Ruhelage (V–I) wird als Eintreten der erwarteten [[Kadenz (Harmonielehre)|Kadenz]] (und somit als Lösung der Spannung) empfunden. Das Auflösungsbestreben der Dominante (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d&amp;#039;&amp;#039;, hier bezogen auf C-Dur) in die Tonika (&amp;#039;&amp;#039;c-e-g&amp;#039;&amp;#039;) wird einerseits durch die Energie des im Dominantakkord enthaltenen [[Leitton]]s (&amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039;), andererseits durch den typischen Quintfall im Bass (&amp;#039;&amp;#039;g-c&amp;#039;&amp;#039;) unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Moll}} In Moll ===&lt;br /&gt;
Da im Kontext der [[Dur-Moll-Tonalität]] die Strebewirkung des Leittons von der siebten zur achten Tonleiterstufe und die dadurch bedingte große Terz eines zur Tonika führenden Dominantakkords wesentlich ist, wird in Moll die siebte Tonleiterstufe des [[Moll#Natürliches Moll|natürlichen Moll]] hochalteriert. Dabei ist es unerheblich, ob man die Alteration durch die Leittonwirkung, die Durterz einer auf der fünften Tonleiterstufe gebildeten Dur-Dominante oder das musiktheoretische Konstrukt des [[Moll#Harmonisches Moll|harmonischen Moll]] legitimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moll-Dominante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Grundton auf der fünften Tonleiterstufe die für die Dominante der Tonika charakteristische Strebewirkung fehlt, findet sich diese als stilistisches Mittel zumeist in Kompositionen mit folkloristischen und neo-[[Kirchentonart|modalen]] Anklängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Möglichkeiten zur Verstärkung der Dominantspannung ===&lt;br /&gt;
Die erwähnte Dominantspannung kann durch Erweiterung des Dominant-Dreiklangs noch zusätzlich verschärft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominantseptakkord ====&lt;br /&gt;
Durch Hinzunahme der leitereigenen Septime in Dur und Moll entsteht der [[Dominantseptakkord]] (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur bzw. &amp;#039;&amp;#039;e-gis-h-d&amp;#039;&amp;#039; in a-Moll). Dieser enthält nun mit dem vierten Ton (&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039;) der zugrunde liegenden Tonleiter einen weiteren, jedoch abwärtsstrebenden Leitton (genannt: [[Gleitton]]), der sich in die darunter liegende Terz der Tonika (&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039;) auflöst. Da der Dominantseptakkord also sowohl den Leitton der Tonart als auch den vierten Ton enthält und sich diese zwingend in erwähnter Richtung in die Tonika auflösen (V&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;–I), legt er die jeweilige Tonart eindeutig fest. Der [[Tritonus]] (&amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;, bezogen auf C-Dur) zwischen Terz und Septime ist dabei als charakteristische Dissonanz des Dominantseptakkordes zu verstehen und führt dazu, dass dieser automatisch in der Funktion einer Dominante wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Septakkord#Dominantseptakkord|titel1=„Dominantseptakkord“ im Artikel Septakkord}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere dominantische Akkorde ====&lt;br /&gt;
Der Dominantseptakkord erscheint im musikalischen Kontext gelegentlich auch in „verkürzter“ Form (&amp;#039;&amp;#039;h-d-f&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur bzw. &amp;#039;&amp;#039;gis-h-d&amp;#039;&amp;#039; in a-Moll), also mit fehlendem Grundton als VII. Stufe einer Tonart (= verminderter Dreiklang). Ferner kann er durch sogenannte „Überterzung“ bzw. das Hinzufügen der leitereigenen None zum [[Dominantseptnonakkord]] (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f-a&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur bzw. &amp;#039;&amp;#039;e-gis-h-d-f&amp;#039;&amp;#039; in a-Moll) erweitert werden. Der Dominantseptnonakkord antizipiert – im Gegensatz zum geschlechtsneutralen Dominantseptakkord – jedoch eine nachfolgende Auflösung nach Dur (bei großer None) oder Moll (bei kleiner None) und kann ebenfalls in verkürzter Form als halbverminderter (in Dur) bzw. verminderter Septakkord (in Moll) auftreten (&amp;#039;&amp;#039;h-d-f-a&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur bzw. &amp;#039;&amp;#039;gis-h-d-f&amp;#039;&amp;#039; in a-Moll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akkorderweiterungen, die im [[Dur-Moll-Tonalität|Dur-Moll-tonalen]] System generell [[Dissonanz|dissonant]] sind, eignen sich besonders gut als Dominante.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Amon]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Harmonielehre. Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazz-Akkorde.&amp;#039;&amp;#039; Doblinger u. a., Wien u. a. 2005, ISBN 3-900695-70-9, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; So u. a. auch der [[Dominantundezimakkord|Dominantundezim-]] und der [[Dominanttredezimakkord]], die – im Gegensatz zum Dominantsept- und zum Dominantseptnonakkord – in der musikalischen Praxis allerdings eine weitaus geringere Bedeutung haben. Des Weiteren wirken [[Alterierter Akkord|alterierte Akkorde]] der V. Stufe (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;g-h-dis-f&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;g-h-des-f&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur) dominantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dominant-Funktion“ im erweiterten Sinn haben grundsätzlich alle Akkorde, die einen hohen Spannungsgehalt in sich tragen und in einen nachfolgenden, spannungsärmeren Klang auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stufen- und Funktionstheorie / Jazz ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dominante&amp;#039;&amp;#039; wird sowohl in der [[Stufentheorie (Harmonik)|Stufen-]] als auch der [[Funktionstheorie]] verwendet, jedoch in leicht unterschiedlicher Bedeutung: In der Stufentheorie werden als Dominantakkorde nur solche bezeichnet, deren Grundton die 5. Stufe einer Tonleiter ist und die diesen Grundton auch wirklich enthalten. In der Funktionstheorie dagegen werden alle Akkorde, die eine Auflösungstendenz zur Tonika aufweisen, als Dominanten bezeichnet, selbst wenn sie den Dominantgrundton (5. Stufe) gar nicht enthalten. So wird z.&amp;amp;nbsp;B. in C-Dur der Septakkord der VII. Stufe (&amp;#039;&amp;#039;h-d-f-a&amp;#039;&amp;#039;) von der Funktionstheorie in dominantischer Funktion gesehen und als verkürzter bzw. stellvertretender [[Dominantseptnonakkord]] (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f-a&amp;#039;&amp;#039;) mit fehlendem Grundton interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Jazz]] kann die Dominante unterschiedlich alteriert werden, z.&amp;amp;nbsp;B. in C-dur als Septakkord (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= G7), als Septnonenakkord mit kleiner oder übermäßiger None (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f-as&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= G7/b9 oder &amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f-ais&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= G7/#9), als Septakkord mit hochalterierter Quinte (&amp;#039;&amp;#039;g-h-dis-f&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= G7/#5), als Undezimakkord (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f-a-c&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= G7/9/11) oder als Tredezimakkord mit kleiner oder übermäßiger Tredezime (&amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f-a-es&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= G7/9/b13 bzw. &amp;#039;&amp;#039;g-h-d-f-a-eis&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= G7/9/#13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dominante (Begriffsgeschichte)}}&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Dominante&amp;#039;&amp;#039; ist älter als die Dur-Moll-tonale Musik. Bereits im Mittelalter wurde die Bezeichnung oft synonym für die anderen Benennungen des [[Rezitationston]]s von Kirchentönen (&amp;#039;&amp;#039;Repercussa, Tenor, Tuba&amp;#039;&amp;#039;) gebraucht. 1615 verwendete [[Salomon de Caus]] diese bei authentischen [[Kirchentonart|Kirchentönen]] für die 5., bei plagalen für die 4. Stufe. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gehörte die &amp;#039;&amp;#039;Dominante&amp;#039;&amp;#039; als 5. Ton der Leiter neben &amp;#039;&amp;#039;Finalis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mediante&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Sébastien de Brossard|Brossard]]) zu den &amp;#039;&amp;#039;Sons essentielles&amp;#039;&amp;#039; (wesentlichen Tönen) eines [[Kirchentonart|Modus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Bedeutung des Begriffs als eine der drei Grundfunktionen tonaler Harmonik geht auf [[Jean-Philippe Rameau]] zurück. Dieser verstand unter &amp;#039;&amp;#039;Dominante&amp;#039;&amp;#039; im Allgemeinen jeden Ton, der Basis eines [[Septakkord]]s ist, wobei Letzterer sich in einen Akkord mit einem um eine Quinte tieferen Grundton auflöst. Die &amp;#039;&amp;#039;dominante tonique&amp;#039;&amp;#039; (von [[Friedrich Wilhelm Marpurg|Marpurg]] als &amp;#039;&amp;#039;tonische Dominante&amp;#039;&amp;#039; übersetzt) ist der Spezialfall des auf der Quinte über dem Grundton errichteten Septakkords und löst sich in den Tonikadreiklang auf (was dem heutigen Dominantverständnis recht nahekommt). Von Rameaus unmittelbaren Nachfolgern übernahmen allerdings nur wenige (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Johann Friedrich Daube]]) die neue Lehre von den Grundfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jean-Jacques Rousseau]] schwächte die hervorhebende Bedeutung der Termini Tonika, Dominante und Subdominante wieder etwas ab, indem er die Benennung der einzelnen Tonleiterstufen weiter ausbaute (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Sus-dominante&amp;#039;&amp;#039; für die 6. Stufe). Bei [[Heinrich Christoph Koch]] und [[Gottfried Weber (Musiker)|Gottfried Weber]] wird jedoch ausdrücklich zwischen wesentlichen bzw. Hauptharmonien (Tonika-, Dominant- und Subdominantdreiklang) und zufälligen bzw. Nebenharmonien einer Tonart unterschieden. Weber weist auch als einer der ersten darauf hin, dass der Dreiklang auf der Oberdominante immer (auch in Moll) ein Durdreiklang ist. Die endgültige Festigung des Dominant-Begriffs geschah durch [[Moritz Hauptmann]], der diesen von der Quinte, dem zweiten der drei direkt verständlichen Intervalle (Oktave, Quinte, Großterz), ableitete. Die heute übliche Funktionsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039; für die Dominante wurde von [[Hugo Riemann]] eingeführt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum wurde die Dominante auch &amp;#039;&amp;#039;Oberdominante&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnold Schönberg]] zog die Bezeichnung „Oberdominante“ vor, da seiner Meinung nach der Name &amp;#039;&amp;#039;Dominante&amp;#039;&amp;#039; der eigentlich „herrschenden“ Stufe, der &amp;#039;&amp;#039;Tonika&amp;#039;&amp;#039; weit mehr gebührt. Nur um keine neue Terminologie einzuführen, behält er die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dominante&amp;#039;&amp;#039; für die V. Stufe bei, schwächt aber ihre Bedeutung etwas ab, indem er sie durch die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Oberdominante&amp;#039;&amp;#039; wenigstens mit der &amp;#039;&amp;#039;Unterdominante&amp;#039;&amp;#039; auf eine Rangstufe bringt. (Arnold Schönberg: &amp;#039;&amp;#039;Harmonielehre.&amp;#039;&amp;#039; 3., vermehrte und verbesserte Auflage. Universal Edition, Wien 1922, S. 36 f.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
* [[Willibald Gurlitt]], [[Hans Heinrich Eggebrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Riemann Musik Lexikon. Sachteil.&amp;#039;&amp;#039; 12., völlig neubearbeitete Auflage. B. Schott’s Söhne, Mainz 1967, S. 237.&lt;br /&gt;
* [[Serge Gut]]: &amp;#039;&amp;#039;Dominante – Tonika – Subdominante.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Heinrich Eggebrecht]], [[Albrecht Riethmüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch der musikalischen Terminologie]].&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart u. a. 1972–2005, ISBN 3-515-03161-8.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Ulrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Harmonielehre für die Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz u. a. 2008, ISBN 978-3-7957-8738-7, S. 32–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harmonielehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-29354-0</name></author>
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