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	<title>Discounter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T10:27:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Discounter&amp;diff=797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tuft: /* Merkmale */ komma</title>
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		<updated>2025-09-05T23:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Merkmale: &lt;/span&gt; komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Unternehmensform. Für die gleichnamige Fernsehserie siehe [[Die Discounter]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Discounter Plus Schlecker Aldi.jpg|miniatur|Discounterzentrum in [[Dortmund]] mit einer [[Plus Warenhandelsgesellschaft|Plus]]-, einer [[Schlecker]]- und einer [[Aldi Nord|Aldi-Nord]]-Filiale]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Discounter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{enS|&amp;#039;&amp;#039;discount&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Preisnachlass‘, ‚[[Rabatt]]‘; in Österreich auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diskonter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man Unternehmen des [[Einzelhandel]]s, die sich im Rahmen einer [[Niedrigpreisstrategie]] durch günstige [[Preis (Wirtschaft)|Verkaufspreise]], [[Selbstbedienung]] und reduziertes [[Sortiment|Warensortiment]] auszeichnen, während andere [[Supermarkt|Supermärkte]] oft mehr Produktvielfalt und [[Einkaufserlebnis]] bieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.auxmoney.com/de/spartipps/discounter-vs-supermarkt.html |titel=Discounter vs. Supermarkt: Wo sind Lebensmittel günstiger? |sprache=de-DE |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Anglizismus]] Discounter sollte zum Ausdruck gebracht werden, dass gleichsam ein [[Rabatt]] – insbesondere unter Umgehung der in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] bis 1974 üblichen [[Preisbindung]] auf [[Markenartikel]] – in den Verkaufspreis eingerechnet wird, statt ihn&amp;amp;nbsp;– wie früher üblich&amp;amp;nbsp;– nur [[Stammkunde]]n oder über [[Rabattmarke]]n zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe des „Siegeszugs von Selbstbedienung und Discounting“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Otto Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Vierzig Jahre moderner Handel in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, in: Distribution im Aufbruch. Bestandsaufnahme und Perspektiven, hrsg. von Otto Beisheim, München 1999, S. 443–468, hier S. 459&amp;lt;/ref&amp;gt; beruhte die erfolgreiche Niedrigpreispolitik der Discounter, vor allem im [[Lebensmitteleinzelhandel]], jedoch immer mehr auf [[Handelsmarke|&amp;#039;&amp;#039;Eigenmarken&amp;#039;&amp;#039;]] und auf dem &amp;#039;&amp;#039;Finanzierungsvorteil&amp;#039;&amp;#039;, der aus einem über 52-maligen Lagerumschlag ([[Lagerumschlagshäufigkeit]]) des gesamten Sortiments pro Jahr resultiert. Bei den [[Energieversorgungsunternehmen]] hat sich der Name &amp;#039;&amp;#039;[[Stromdiscounter|Energiediscounter]]&amp;#039;&amp;#039; für vergleichsweise günstige Anbieter etabliert, ebenso gibt es so genannte &amp;#039;&amp;#039;[[Mobilfunkdiscounter]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aldigang.jpg|mini|Einfache Warenpräsentation in einem unmodernisierten ALDI Nord-Markt, 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aldi Supermarkt, Obst und Gemüse .jpg|mini|Modernisierter ALDI Nord-Markt, 2021]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum traditionellen Einzelhandel beschränken sich Discounter auf [[Schnelldreher]] und erheblich weniger Alternativprodukte innerhalb einer Warengruppe. So sinken die Kosten der [[Lagerhaltung]] und der Sortimentspflege. Zudem entfallen [[Rohertrag]]seinbußen durch schlecht verkäufliche Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Harddiscounter}}Unterschieden wird zwischen einem normalen Discounter und einem &amp;#039;&amp;#039;Harddiscounter&amp;#039;&amp;#039;. Letzterer Geschäftstyp zeichnet sich durch besonders starke Einschränkungen bezüglich Warensortiment (weniger als 1.500 Produkte im Sortiment) und Verkaufsfläche (max. 1.000 m²) aus. Discountmärkte, insbesondere die Harddiscounter, verzichteten in der Vergangenheit weitgehend auf [[Herstellermarke]]n zugunsten von eigenen [[Handelsmarke]]n. Um neue Käuferkreise zu erschließen, nehmen jedoch auch die Harddiscounter mehr und mehr Herstellermarken („Markenartikel“) in das Sortiment auf. Sie zielen damit auf preissensible, aber doch „[[Markenbewusstsein|markenbewusste]]“ Kunden ab. Ähnliches zeigt sich bei der Gestaltung der Verkaufsflächen, wo lange Zeit im Bereich der Harddiscounter eine rein pragmatische Warenpräsentation in Kartons und auf [[Europalette]]n dominierte, mittlerweile findet sich auch dort eine aufwändigere Gestaltung der Verkaufsräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüngere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Gefolge der rasanten Discount-Entwicklung im Lebensmitteleinzelhandel, die dort auch eine Ausweitung sowohl des Sortiments als auch der Verkaufsflächen gestattete, wurde die Discount-Idee auch in anderen Branchen aufgegriffen (z.&amp;amp;nbsp;B. Möbel-Discount, Foto-Discount, Schuh-Discount), wobei ihre Abgrenzung von der eigenständigen [[Betriebsform]] des [[Fachmarkt]]s durch die hier geleistete persönliche Beratung bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere stationäre Einzelhändler, nutzen inzwischen auch die meisten Lebensmittel-Discounter das [[Internet]], um Artikel zu präsentieren und darüber zu informieren. Vor allem Elektroartikel, Kleinmöbel, Kinderkleidung und Spielsachen ([[Non-Food]]-Artikel) können in den [[Online-Shop]]s sehr gut abgesetzt werden. Nur wenige bieten auch Lebensmittel online zum Kauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lebensmittelzeitung.net/handel/online-handel/strategiewechsel-aldi-nord-dampft-online-plaene-ein-173193 |titel=Strategiewechsel: Aldi Nord dampft Online-Pläne ein |sprache=de |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit dem wachsenden Druck der Supermärkte mitzuhalten, passten verschiedene Discounter, allen voran Aldi und Lidl, Sortimente und Erscheinungsbilder der Märkte an. So nahm Aldi mehr Markenartikel ins Sortiment auf, beide genannten Discounter erneuerten Filialen und glichen das Erscheinungsbild an Supermärkte an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peer Schader |url=https://www.supermarktblog.com/2022/05/23/naechster-umbau-bei-aldi-nord-frische-marktplatz-der-eitelkeiten/ |titel=Nächster Umbau bei Aldi Nord: Frische-Marktplatz der Eitelkeiten |werk=Supermarktblog |datum=2022-05-23 |sprache=de-DE |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Discounter international ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
==== Discounter ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Netto-Supermarkt-Hennigsdorf-1.jpg|mini|[[Netto (Handelskette)|Netto]]-Filiale in [[Hennigsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NP Markt Löderburg.jpg|mini|NP-Markt in [[Löderburg]]]]&lt;br /&gt;
In Deutschland tätige Discounter sind&amp;lt;!-- in alphabetischer Reihenfolge --&amp;gt; [[Aldi]] (unterteilt in Aldi Süd und Aldi Nord), [[KiK]] (zu [[Tengelmann (Unternehmen)|Tengelmann]] gehörend), [[Lidl]] ([[Schwarz-Gruppe]]), [[Netto Marken-Discount]] ([[Edeka]]), [[Netto (Handelskette)|Netto Supermarkt]] ([[Salling Group]]), [[NKD]], [[Norma (Supermarkt)|Norma]], [[NP-Markt]] (Edeka), [[Penny-Markt|Penny]] ([[Rewe Group]]), [[Takko]] und [[TEDi]] sowie [[Kodi (Unternehmen)|KODi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach Umsatz größte Discounter in Deutschland war 2007 Aldi mit etwa 27 Milliarden Euro und 4.200 Filialen. Die 2.900 zur Schwarz-Gruppe gehörenden Lidl-Märkte setzten circa 13,3 Milliarden Euro um. Die Plus Warenhandelsgesellschaft erwirtschaftete einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro in 2.900 Filialen; Netto Marken-Discount 3,7 Milliarden Euro in 1.200 Filialen. Beide Unternehmen gaben Ende 2007 bekannt, zukünftig zusammen aufzutreten. Durch die darauf folgende [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] wurde der drittgrößte Discounter gebildet. Der zur Rewe Group gehörende Discounter Penny erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von 9,5 Milliarden Euro in etwa 3.200 Filialen. Norma mit seinen 1.200 Filialen setzte etwa 3,1 Milliarden Euro um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwicklung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Filiale 1958.png|mini|Eine Filiale von Karl Albrecht Lebensmittel, später ALDI, im Jahr 1958 in [[Essen]]]]&lt;br /&gt;
Als Vorboten des Discounthandels sind die Ende der 1950er-Jahre in der Bundesrepublik Deutschland wiederauflebenden Erscheinungsformen des &amp;#039;&amp;#039;Beziehungs-, Betriebs- und Belegschaftshandels&amp;#039;&amp;#039; anzusehen. Diesmal entstanden solche Schattenformen des (Lebensmittel-)Einzelhandels nicht aus einer Warenknappheit heraus, sondern um die damalige rigide [[Preisbindung#Geschichte der Preisbindungen in Deutschland|Preisbindung]] für fast alle Markenwaren zu unterlaufen. Als „Preisbrecher“ auftretende Existenzen, die solche (zum Teil gesetzeswidrige) Geschäfte betrieben, siedelten ihre kleinen Betriebe nicht selten in Hinterhöfen und Garagen an. Ihre Bedeutung war anfänglich gering. Jedoch war die erste Discountwelle „ein Symptom für ein sich abzeichnendes höheres Preisbewusstsein“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Berekoven]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Einzelhandels&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1987, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten nachhaltigen Erfolge mit dem Discount-Prinzip erzielten [[Großhandel|Großhändler]] wie [[Hugo Mann]] ([[Wertkauf]]), [[Gerhard Ackermans]] ([[Allkauf]]) oder [[Erivan Haub]] ([[Plus Warenhandelsgesellschaft|Plus]]), vor allem die Firma Terfloth &amp;amp; Snoek, die 1957 in Bochum mit ihrem [[Ratio (Handelsunternehmen)|Ratio]]-Großmarkt dem neuen Geschäftsprinzip des [[Abholgroßmarkt]]-Handels (Selbstbedienung, Barzahlung, Selbstabholung) zum Durchbruch verhalf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1962 war ein [[Meilenstein]] für die bald folgende rasante Discount-Entwicklung im deutschen Einzelhandel. In diesem Jahr stellten die Brüder [[Karl Albrecht|Karl]] und [[Theo Albrecht]] die erste Filiale des ererbten Essener Lebensmittelfilialunternehmens nach den strengen Regeln des Discountprinzips um. Diesem Konzept ihres ersten [[Aldi]]-Ladens&amp;amp;nbsp;– nur etwa 300 Artikel im Sortiment, bescheidene Ladenausstattung, Verkauf von der [[Transportpalette|Palette]] oder aus [[Kartonage|Kartons]], Dauerniedrigpreise&amp;amp;nbsp;– sollten bald noch viele weitere folgen; auch von Mitbewerbern. Auch wurde im November 1962 unter fachlicher Betreuung durch die Rewe-Genossenschaft eine eigene [[Einkaufsgenossenschaft]] für die von Industrie und Wirtschaftspolitik argwöhnisch betrachteten kleinen „Discounthäuser“ gegründet, die &amp;#039;&amp;#039;Für sie Handelsgenossenschaft eG&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– „eine Verbindung, die in Deutschland bis dahin noch ohne Vorbild war: die Verbindung der altbewährten Genossenschaftsidee mit der jugendfrischen, beinahe ungestümen Idee des Discounthandels.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Otto Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationsprozess – Chancen des Einzelnen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre FÜR SIE – Discount setzt sich durch&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Gottfried Theuer/Arnold Witte, Köln 1987, S. 34–47, hier S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; Versuche mit einem Discount-Warenhaus WDW im Jahre 1966 verliefen weniger erfolgreich,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Otto Schenk: &amp;#039;&amp;#039;WDW – Das erste deutsche Discount-Warenhaus&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;FfH-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6/1966, S. 1–3&amp;lt;/ref&amp;gt; aber der Weg für neue Discount-Typen war bereitet, wie ihn bald die großräumigen, auf einer Geschäftsebene tätigen „Verbrauchermärkte“ beschritten, die heutigen SB-Warenhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der Discounter in Deutschland am Lebensmitteleinzelhandel ist bis 2010 gewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/finanzen/news/discounter-verlieren-marktanteile-aldi-und-co-erhoehten-die-preise-2011-deutlich_aid_713032.html |titel=Discounter verlieren Marktanteile - Aldi und Co. erhöhten Preise 2011 allzu deutlich |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2022 betrug er 36,9 % am gesamten Lebensmitteleinzelhandel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.statista.com/themen/1291/lebensmittel-discounter/ |titel=Themenseite: Lebensmittel-Discounter |werk=[[Statista]] |sprache=de |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
[[Lidl]], Leader Price, [[Aldi|Aldi Nord]], Netto, [[Norma (Supermarkt)|Norma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
DPiù Discount, [[EuroSpin]], MD Supermercati, [[Lidl]], [[Aldi Süd]], Todis, Super Conveniente (Gruppo Arena), Ekom, [[Penny Markt|Penny]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
[[Hofer KG|Hofer]] (gehört zu [[Aldi|Aldi Süd]]), [[KiK|KiK-Textil-Diskont]], [[Lidl]], [[NKD|NKD-Vertriebs-GmbH]], [[Norma (Supermarkt)|Norma]], [[Penny-Markt|Penny]] (gehört seit 1989 vollständig zur [[Rewe Group]]), [[Primark]], [[Takko]], [[TEDi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland ===&lt;br /&gt;
[[Kopeika]], [[Magnit]], [[Pjatjorotschka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
[[Denner]], [[Aldi Suisse]], [[Lidl Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Migros]] startete am 25. August 1925 mit fünf [[Ford T|Ford-T]]-Verkaufswagen in [[Zürich]]. Minimale Infrastruktur, kleinstes Sortiment (6 Artikel), keine Rabattmarken, hoher Produktumschlag, sowie Ausschaltung des Zwischenhandels ermöglichten Migros sehr niedrige Preise. Heute zählt Migros zu den Supermärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
[[Biedronka]], [[Lidl]], [[Netto (Handelskette)]], Globi (2008 umgeflaggt auf Carrefour Express), [[Aldi Nord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USA ===&lt;br /&gt;
[[Aldi|Aldi Süd]], [[Lidl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Kotteder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Billig-Lüge. Die Tricks und Machenschaften der Discounter&amp;#039;&amp;#039;. Droemer, München 2005, ISBN 3-426-77925-0. (2006 mit dem Journalistenpreis des Deutschen Mittelstands ausgezeichnet)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markt intern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* David Bosshart: &amp;#039;&amp;#039;Billig. Wie die Lust am Discount Wirtschaft und Gesellschaft verändert&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Redline Wirtschaftsverlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-636-01508-7.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Brandes (Manager)|Dieter Brandes]]: &amp;#039;&amp;#039;Konsequent einfach. Die ALDI-Erfolgsstory&amp;#039;&amp;#039;. 4. Aufl., Frankfurt/New York 1999, ISBN 3-593-35904-9.&lt;br /&gt;
* Andreas Straub: &amp;#039;&amp;#039;ALDI einfach billig, ein ehemaliger Manager packt aus&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2012, ISBN 978-3-499-62959-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Supermarkets in Germany|Discounter}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4203166-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markt intern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle| url=http://www.markt-intern.de/uploads/media/pressemappe-2006_03.pdf| titel=Deutscher Mittelstandspreis 2006| titelerg=| autor=| hrsg=Verlagsgruppe Markt intern| werk=| seiten=| datum=2006-12-14| archiv-url=https://web.archive.org/web/20120717052011/http://www.markt-intern.de/uploads/media/pressemappe-2006_03.pdf| archiv-datum=2012-07-17| zugriff=2012-08-31| sprache=| format=PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB| kommentar=Journalistenpreis des Deutschen Mittelstandes| zitat=Kotteder ist somit u.&amp;amp;nbsp;a. Nachfolger von Jörg Pilawa, Ulrich Kienzle, Elke Heidenreich, Matthias Döpfner und Günther Jauch. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4203166-7|LCCN=sh85038359|NDL=00574874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart (Handel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tuft</name></author>
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