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	<title>Diät - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Di%C3%A4t&amp;diff=731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diopuld: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-08-29T01:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ernährung und Lebensweise. Für die Entschädigungszahlungen für Politiker für die Mitgliedschaft im Parlament siehe [[Abgeordnetenentschädigung]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diät&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommt von {{grcS|δίαιτα|díaita}} und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die [[Diätetik]] (die „Lehre von der Diät“) beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Im [[Deutschsprachiger Raum|deutschsprachigen Raum]] bezeichnet der Begriff bestimmte Ernährungsweisen und Kostformen, die entweder zur Gewichtsab- oder -zunahme oder als Heilverfahren zur Behandlung von Krankheiten dienen sollen. Umgangssprachlich wird der Begriff in Deutschland häufig mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme gleichgesetzt. Er bildet somit ein Synonym zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlankheitskur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diätformen ==&lt;br /&gt;
Seit [[Hippokrates von Kos|Hippokrates]] wird als Diät auch eine spezielle [[Ernährung des Menschen]] bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von [[Lebensmittel]]n verzehrt wird. Wobei unter „Diät“ nicht nur die Ernährung, sondern die (gesunde bzw. gesundheitliche) Lebensweise, die Forderung nach naturgemäßer Ernährung, Beschränkung im Essen und Trinken, nach vernünftigem Wechsel von Tätigkeit und Ruhe, Körperpflege usw.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Stepp]]: &amp;#039;&amp;#039;Was leistet die Diät in der modernen Krankenbehandlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 25–31 (Vortrag vor den Ärzten Vorarlbergs in Dornbirn am 20. Mai 1952), hier: S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; verstanden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem antiken System der [[Humoralpathologie]] beruhend sollte bei [[Diokles von Karystos]] die Beschaffenheit der Nahrung der Qualität der Jahreszeiten entgegengesetzt sein; im Sommer etwa sollte die Ernährung nicht erwärmend und trocknend, im Winter weder kühlend noch feucht machend, sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jutta Kollesch]], [[Diethard Nickel]]: &amp;#039;&amp;#039;Antike Heilkunst. Ausgewählte Texte aus dem medizinischen Schrifttum der Griechen und Römer.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Reclam jun., Leipzig 1979 (= &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universal-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 771); 6. Auflage ebenda 1989, ISBN 3-379-00411-1, S. 150–157 (&amp;#039;&amp;#039;Aus den Schriften des Diokles von Karystos: Die gesunde Lebensweise.&amp;#039;&amp;#039;) und 201, Anm. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diät im moderneren Sinne meint die auf Erhaltung der Gesundheit gerichtete Ernährung und die zur Beeinflussung gestörter Stoffwechselvorgänge empfohlene Darreichung bestimmter Nahrungsstoffe unter Zurückdrängung anderer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Stepp]]: &amp;#039;&amp;#039;Was leistet die Diät in der modernen Krankenbehandlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 25–31 (Vortrag vor den Ärzten Vorarlbergs in Dornbirn am 20. Mai 1952), hier: S. 25–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im deutschsprachigen Raum wird heute als Diät oft entweder eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur [[Gewichtsreduktion]] (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Adipositas]]), in einigen Fällen auch zur Gewichtszunahme (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Anorexia nervosa]]) oder eine längerfristige bis dauerhafte Ernährungsumstellung zur unterstützenden Behandlung einer Krankheit (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Zöliakie]], [[Laktoseintoleranz|Lactoseunverträglichkeit]], [[Intestinale Fructoseintoleranz|Fruchtzuckerunverträglichkeit]]) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fasten]] bedeutet dagegen den Verzicht auf Lebensmittel aus religiöser (im Islam der [[Ramadan]], in der christlichen Kirche die vorösterliche [[Fastenzeit]]) oder gesundheitlicher Motivation (das [[Heilfasten]], das [[Sterbefasten]], das Einlegen von Obst-Fasttagen bzw. Obsttagen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Martini (Mediziner)|Paul Martini]]: &amp;#039;&amp;#039;Über das Wesen und die Behandlung des essentiellen Hochdrucks.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 33–42 ([[Otto von Bollinger|O. Bollinger]]-Vorlesung, gehalten in München am 11. Dezember 1952), hier: S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Diätform, ob sie zur Gewichtsreduktion oder zur unterstützenden Krankheitsbehandlung dient, basiert auf einer Verminderung oder Vermehrung des relativen Anteils eines Nahrungsbestandteils ([[Kohlenhydrate]], [[Fette]], [[Protein]]e, [[Vitamin]]e, [[Mineralstoff|Mineral-]] und [[Konservierungsstoff]]e) gegenüber den anderen und/oder einer Erniedrigung oder Erhöhung der zugeführten Gesamtenergiemenge (siehe: [[Physiologischer Brennwert]]) sowie gegebenenfalls einer bilanzierten&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch G. Berg: &amp;#039;&amp;#039;Bilanzierte synthetische Diäten in der Gastroenterologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 89, 1971, S. 1287 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Veränderung der Flüssigkeitszufuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ganzheitlicheren Ansatz verfolgt die [[kognitive Verhaltenstherapie]], die von Psychologen in Kliniken zur Behandlung von Adipositas eingesetzt wird. Bei dieser Methode werden dysfunktionale Verhaltenroutinen und Essgewohnheiten identifiziert und umtrainiert. Bei starkem Übergewicht und Essstörungen gilt sie als die langfristig sinnvollste Methode zur Gewichtsreduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reduktionsdiäten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Diätteller.jpg|mini|Beispiel für Mittagessen bei Reduktionskost]]&lt;br /&gt;
Eine Reduktionsdiät zielt auf die Reduktion des Körpergewichts. Es gibt zahlreiche Reduktionsdiäten, die sich in ihren Methoden teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Nur wenige Diätformen sind wissenschaftlich überprüft. Die Entwicklung und Propagierung der Reduktionsdiäten ist nicht nur den Veränderungen wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern auch [[Mode]]n und [[Weltanschauung]]en unterworfen. Einige Diätformen gelten in der [[Medizin]] sogar als gesundheitsgefährdend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß den Empfehlungen der [[Deutsche Gesellschaft für Ernährung|Deutschen Gesellschaft für Ernährung]] und der [[Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin|Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin]] sollten Reduktionsdiäten nur kurzzeitig erfolgen (und bei Extremformen nur unter [[Arzt|ärztlicher]] Aufsicht). Allgemeiner Konsens ist, dass eine Reduktionsdiät nur dann dauerhaften Erfolg haben kann, wenn ihr eine dauerhafte Umstellung der Ernährung folgt, in der die Energiebilanz des Körpers ausgeglichen ist, d.&amp;amp;nbsp;h. in der nicht mehr Energie über Lebensmittel zugeführt wird als der Körper braucht. Eine Lebensumstellung hin zu vollwertiger Ernährung und vermehrter [[körperliche Aktivität|körperlicher Aktivität]] gilt als empfehlenswert. Beim Rückfall in alte Ess- und Lebensgewohnheiten kommt es meist zu einem Wiederanstieg des [[Körpergewicht]]s, dem sogenannten [[Jo-Jo-Effekt]], weil man in alte Essgewohnheiten verfällt, die nicht dem neuen geringeren Körpergewicht angepasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab und gibt zahlreiche Diäten mit unterschiedlichen Konzeptionen. Diese heißen zum Beispiel [[Allen-Diät]] (salzarme Kost&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Martini (Mediziner)|Paul Martini]]: &amp;#039;&amp;#039;Über das Wesen und die Behandlung des essentiellen Hochdrucks.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 33–42 ([[Otto von Bollinger|O. Bollinger]]-Vorlesung, gehalten in München am 11. Dezember 1952), hier: S. 38–39 (zur Allendiät von 1920/1922 nach F. M. Allen und W. Sherrill).&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Walter Kempner (Mediziner, 1903)|Kempner]]-Diät (salz, fett- und proteinarme Reisdiät&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Martini: &amp;#039;&amp;#039;Über das Wesen und die Behandlung des essentiellen Hochdrucks.&amp;#039;&amp;#039; 1953, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Low-Carb]], [[Low-Fat]], [[Trennkost]] oder [[Glyx-Diät]]. Bei einer Diät zur Gewichtsabnahme ist eine Minderung der Zufuhr an Kohlenhydraten genauso effektiv wie eine Minderung der Zufuhr an Fetten.&amp;lt;ref&amp;gt;M. E. Thompson, M. B. Noel: &amp;#039;&amp;#039;Issues in Nutrition: Carbohydrates.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FP essentials.&amp;#039;&amp;#039; Band 452, Januar 2017, S.&amp;amp;nbsp;26–30, PMID 28092151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ist es gelegentlich üblich, Mahlzeiten auszulassen und mit Nahrungsergänzungsmitteln zu ersetzen, die dem Körper die benötigten Nährstoffe, Vitamine und Mineralien liefern sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.eiweisspulver-test.de/abnehmen/was-einen-diaet-shake-ausmacht/ |titel=Nahrungsergänzung |abruf=2020-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer im Jahr 2005 an Mäusen durchgeführten Studie des [[Deutsches Institut für Ernährungsforschung|Deutschen Instituts für Ernährungsforschung]] besteht ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von [[Fruchtzucker]] (Fructose) und Übergewicht, der nicht auf der vermehrten Energieaufnahme beruht, sondern darauf, dass Fructose die [[Stoffwechsel]]&amp;amp;shy;tätigkeit beeinflusst und auf diese Weise die Anreicherung von [[Fettgewebe|Körperfett]] begünstigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1035 &amp;#039;&amp;#039;Neuer Zusammenhang zwischen Fructose-Konsum und Gewichtszunahme entdeckt&amp;#039;&amp;#039;.] Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Pressemitteilung vom 29. Juli 2005 (18:00 CEST).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diäten zur Krankheitsbehandlung ===&lt;br /&gt;
Diäten werden als Einzelmaßnahme oder zusätzlich zur [[medikament]]ösen und evtl. [[Operation (Medizin)|operativen]] [[Therapie]] zur Behandlung von [[Krankheit]]en eingesetzt. Mit der Entwicklung wirksamer Ernährungsstrategien beschäftigt sich die [[Ernährungsmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1980er Jahre gab es fast für jede Krankheit eine eigene Diät. Heutzutage wird für die meisten Erkrankungen, wie auch für die Allgemeinbevölkerung, eine, evtl. modifizierte, lactovegetabile Vollwertkost (s.&amp;amp;nbsp;o.) in Verbindung mit körperlicher Aktivität empfohlen. Insbesondere in der [[Diabetes mellitus|Diabetesbehandlung]] kam es seit den 1990er Jahren zu einem [[Paradigmenwechsel]], der weg von einer sehr streng reglementierten Ernährung zu einer fast völligen Freigabe der Ernährungsempfehlungen führte („[[energiereduzierte Mischkost]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diätempfehlungen sind ständigen, wissenschaftlich begründeten Veränderungen unterworfen und werden in [[Medizinische Leitlinie|Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin|Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin]] veröffentlicht. Diäten zur Krankheitsbehandlung sollten besonders in der Anfangsphase unter ärztlicher Begleitung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Beispiele für Krankheiten, bei denen eine Diät die Heilung begünstigt oder den Verlauf verbessert, sind:&lt;br /&gt;
* [[Adipositas]] – Reduktionsdiät&lt;br /&gt;
* krankhaftes [[Untergewicht]], z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Anorexia nervosa]] – kalorienangereicherte Ernährung&lt;br /&gt;
* [[Bluthochdruck]] – [[Natriumchlorid|kochsalz]]reduziert&lt;br /&gt;
* Organerkrankungen ([[Leberzirrhose]], fortgeschrittene [[Ernährung bei Niereninsuffizienz|Niereninsuffizienz]], [[Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen]])&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittelunverträglichkeiten ([[Zöliakie]], [[Laktoseintoleranz]], [[Nahrungsmittelallergie]], [[Intestinale Fructoseintoleranz|Fruchtzuckerunverträglichkeit]])&lt;br /&gt;
* [[Stoffwechselerkrankung]] ([[Gicht]], [[Diabetes mellitus]])&lt;br /&gt;
* Die auf Falschmeldungen basierende so genannte [[Max-Planck-Diät]] entbehrt wissenschaftlicher Grundlage.&lt;br /&gt;
Bei schweren Krankheiten wie [[Krebs (Medizin)|Krebs]] kann eine Diät nur eine unterstützende Therapieform sein. Bei [[Essstörung]]en kann eine [[Psychotherapie]] erforderlich sein, zu deren Begleitung eine [[Diättherapie]] erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Hausberg: &amp;#039;&amp;#039;Endlich abnehmen mit Verhaltenstherapie!&amp;#039;&amp;#039; Psychologie-Praxis-Verlag, Norden 2014, Amazon kindle Ebook.&lt;br /&gt;
* Zafra Cooper: &amp;#039;&amp;#039;Kognitive Verhaltenstherapie bei Adipositas.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-7945-2543-0.&lt;br /&gt;
* John Ayrton Paris: &amp;#039;&amp;#039;A Treatise on Diet.&amp;#039;&amp;#039; London 1826; Nachdruck ebenda 1926.&lt;br /&gt;
* Karl Schantz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Praktischer Lehrkurs der Gesundheitspflege. Ein Wegweiser in gesunden und kranken Tagen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Brauer &amp;amp; Mönnich, Bremen ohne Jahr. Band 1, S. 93–96 (&amp;#039;&amp;#039;Die Diät als Heilverfahren&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Abnehmen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4012031-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4012031-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diät| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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