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	<title>Deutsches Bergbau-Museum Bochum - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Deutsches_Bergbau-Museum_Bochum&amp;diff=15025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-09-21T14:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Forschungseinrichtung in Deutschland&lt;br /&gt;
| Titel = Deutsches Bergbau-Museum Bochum&lt;br /&gt;
| Bild = Datei:Bergbaumuseum Sommer 2013.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Deutsches Bergbau-Museum Bochum&lt;br /&gt;
| Bildbreite = 300px&lt;br /&gt;
| Kategorie = [[Museum]], [[Forschungseinrichtung]], [[Archiv]]&lt;br /&gt;
| Periode = &lt;br /&gt;
| Träger = [[DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung]] mbH&amp;lt;br /&amp;gt; und Stadt Bochum&lt;br /&gt;
| Rechtsform Träger = &lt;br /&gt;
| Sitz Träger = &lt;br /&gt;
| Mitgliedschaft = [[Leibniz-Gemeinschaft]]&lt;br /&gt;
| Standort Einrichtung = [[Bochum]]&lt;br /&gt;
| Außenstelle = &lt;br /&gt;
| Außenstellen = &lt;br /&gt;
| Vorläufer = &lt;br /&gt;
| VorläuferOpt = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = &lt;br /&gt;
| Art der Forschung = [[Grundlagenforschung]]&lt;br /&gt;
| Fächer = [[Geisteswissenschaft]]en, [[Naturwissenschaft]]en&lt;br /&gt;
| Fachgebiete = [[Geschichtswissenschaft]], [[Ingenieurwissenschaft]]&lt;br /&gt;
| Grundfinanzierung = Bund&amp;amp;nbsp;(50 %), Länder&amp;amp;nbsp;(50 %) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; Bereich Forschung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung = [[Sunhild Kleingärtner]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiter = ca. 190 (2021)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auskunft&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Homepage = [https://www.bergbaumuseum.de/de/ www.bergbaumuseum.de/de/]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bergbau-Museum Bochum – Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DBM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eines der meistbesuchten [[Museum|Museen]] [[Deutschland]]s. Es ist das größte  [[Bergbaumuseum]] der Welt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bergbaumuseum.de/web/pm_20120416_stabwechsel | archive-is=20130912222540 | text=Übergabe des Chefsessels}} (aufgerufen am 12. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; und zugleich [[Forschungseinrichtung|Forschungsinstitut]] für [[Montanarchäologie]] und [[Archäometrie]] sowie Dokumentationszentrum und [[Archiv]] im Bereich der [[Montanindustrie|Montangeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertägige Ausstellungen von etwa 12.000 m²&amp;lt;ref name=Auskunft&amp;gt;Auskunft der Pressestelle des DBM 12. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk unterhalb des Museumsgeländes mit ca. 2,5 km Streckenlänge (davon öffentlich zugänglich sind 1,2&amp;amp;nbsp;km)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergbaumuseum.de/besuch/ausstellung/anschauungsbergwerk |titel=Anschauungsbergwerk |abruf=2022-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geben den Besuchern Einblicke in die Welt des [[Bergbau]]s. Forschungsschwerpunkte der [[Wissenschaft]]ler sind die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Technik des Montanwesens&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation und Schutz von Kulturgut&amp;#039;&amp;#039;. Das Museum ist als [[Forschungseinrichtung]] Mitglied der [[Leibniz-Gemeinschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träger sind die [[DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung]] mbH sowie die Stadt [[Bochum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Etat der Einrichtung betrug 2022 15,25 Mio. Euro, von denen [[Bundesrepublik Deutschland|Bund]] und [[Nordrhein-Westfalen|Land]] je 39 %, die Stadt Bochum und die Trägergesellschaft DMT-LB je 11 % trugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergbaumuseum.de/museum|titel=Über uns|zugriff=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderverein des Museums ist der eingetragene Verein &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (VFKK), der auch die Zeitschrift [[Der Anschnitt]] herausgibt. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum ist Teil der [[Route der Industriekultur]] und beherbergte das größte der fünf Besucherzentren, die im [[RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas|Kulturhauptstadtjahr 2010]] als kulturtouristische Drehscheiben der &amp;#039;&amp;#039;Metropole Ruhr&amp;#039;&amp;#039; fungierten, und seitdem zentrale Startpunkte für Erkundigungen in das ganze [[Ruhrgebiet]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bolo/Bochum;art932,433264 |wayback=20210214153359 |text=RuhrNachrichten (RN): „Besucherzentrum für 2010 kommt ins Bergbau-Museum“, 12. Dezember 2008 |archiv-bot=2023-04-12 01:58:02 InternetArchiveBot }} (aufgerufen am 18. März 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Museums gehen zurück auf die 1860er Jahre, als die [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] (WBK) eine ständige Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Bergbaulicher Utensilien&amp;#039;&amp;#039; in Bochum einrichtete, die hauptsächlich dem Unterricht in der benachbarten [[Bergschule (Fachschule)|Bergschule]] (der heutigen [[Technische Hochschule Georg Agricola|THGA Bochum]]) diente. Ende der 1920er Jahre wurden von Vertretern der WBK und der Stadt Bochum Überlegungen zur Gründung eines öffentlich zugänglichen &amp;#039;&amp;#039;Bergbau-Museums&amp;#039;&amp;#039; entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründungsvertrag für das &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Museum des Bergbaus&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. April 1930 zwischen der Stadt Bochum und der WBK geschlossen; als erste Halle des Museums diente die alte Großviehschlachthalle des stillgelegten Bochumer Schlachthofs. Auf dem Gelände des Schlachthofs wurde 1935 nach Entwürfen von [[Fritz Schupp]] und Heinrich Holzapfel ein Neubau des Museumsgebäudes mit zusätzlicher Ausstellungsfläche ausgeführt. Im Jahre 1936 wurde unterhalb von Halle VI ein künstliches Bergwerk eingerichtet. Im Juni 1937 begannen die [[Teufe|Abteufarbeiten]] für den Bau des [[Schaubergwerk|Anschauungsbergwerks]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;50 Jahre BBM&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=50 Jahre Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Fotodokumentation | Verlag= Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Nr. 24 | Ort= Bochum | Datum= 1980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1943 wurden die noch nicht vollendeten Museumsbauten durch [[Luftangriffe auf das Ruhrgebiet|alliierte Luftangriffe]] weitgehend zerstört, in den Resten zogen ausgebombte Bochumer Geschäfte ein, um eine notdürftige Verkaufsfläche zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;50 Jahre BBM&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund des Mangels an Schutzräumen für die Bevölkerung wurde&lt;br /&gt;
das Anschauungsbergwerk für den [[Luftschutz]] umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bergbaumuseum.de/web/pm_20050401_jubilaeum | archive-is=20130630193535 | text=Presseinformation zum 75-jährigen Jubiläum des Deutschen Bergbau-Museums}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erkenntnisse bei diesem Ausbau flossen in die reichsweite Neufassung der Richtlinien für den Bau von Luftschutzstollen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;50 Jahre BBM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde das Museum mit einer kleinen Ausstellung wiedereröffnet. In den 1950er Jahren wurde das Museum neu aufgebaut und erweitert, 1960 waren die [[Strecke (Bergbau)|Strecken]] des Anschauungsbergwerks auf einer Gesamtlänge von 2.510 Metern ausgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1973 und 1974 wurde das [[Fördergerüst]] der stillgelegten [[Zeche Germania]] von [[Marten (Dortmund)|Marten]] nach Bochum umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.flickr.com/photos/bochum_de/49723624192/ Bild auf der Aufbauphase] im Flickr Auftritt der Stadt Bochum, aufgerufen am 14. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;50 Jahre BBM&amp;quot; /&amp;gt; Die Umsetzung wurde aus dem Etat des nordrhein-westfälischen Kultusministeriums bezahlt. 1973 wurde [[Gerd Weisgerber]] Mitarbeiter des Museums, der die [[Montanarchäologie|Montanarchäologische]] Abteilung aufbaute. Im Jahr 1974 zog auch das Geologische Museum des Ruhrbergbaus von der Westfälischen Berggewerkschaftskasse in Räume des Bergbau-Museum um. Weiterhin wurde das restaurierte [[Bethaus der Bergleute|Bethaus]] im [[Bergbauwanderweg Muttental|Muttental]] sowie die Maschinenhalle der [[Zeche Zollern|Zeche Zollern II]] unter Regie des Museums für die Öffentlichkeit freigegeben. In diesem Jahr wurde auch zum ersten Mal mit 317.000 Besuchern die 300.000 Marke überschritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1974, S. 136 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Soweit erfasst, gliederten sich die 354.112 Besucher des Jahr 1976 in folgende Gruppen: Bergleute 13,5 %; Hauptschüler 40,5 %; sonstige Schüler und Studenten 9,1 %; Ausländer 9,3 % und sonstige Besucher 27,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1976, S. 160&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1976 wurde das bisherige Bergbau-Museum in &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; (DBM) umbenannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;50 Jahre BBM&amp;quot; /&amp;gt; 1977 wurde es von der [[Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung]] (BLK) als Forschungsmuseum anerkannt und in die gemeinsame [[Forschungsförderung]] von Bund und Ländern aufgenommen. Es gehört seither zu den Instituten der [[Leibniz-Gemeinschaft|Blauen Liste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial Deutsches Bergbau-Museum Bochum Germany.jpg|mini|Luftaufnahme des Museumsgeländes: rechts neben dem Komplex um das Fördergerüst ist der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Diamant&amp;#039;&amp;#039; zu erkennen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den Folgejahren wurde das Museum ständig erweitert und die Forschung um weitere Themen ergänzt. Das Museum hatte in den 1990ern bis Mitte der 2000er regelmäßig zwischen 380.000 und 400.000 Besucher pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsberichte der Stadt Bochum: 1994, S. 158; 1995, S. 66; 1998, S. 176; 1999, S. 166; 2000, S. 174; 2001, S. 191; 2003, S. 187; 2004, S. 196&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 2009 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Diamant&amp;#039;&amp;#039;, ein Erweiterungsbau für Sonderausstellungen, eröffnet. Das Bauwerk mit seiner markanten tiefschwarzen und bei Sonneneinstrahlung glitzernden Fassade, entworfen von [[Benthem Crouwel]] Architekten, stellt sich als Schnitt durch ein Stollensystem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Slotta]] war von 1987 bis 2012 Museumsdirektor. Von 2012 bis Mitte 2022 leitete der Chemiker und Konservierungswissenschaftler Stefan Brüggerhoff das Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bergbaumuseum.de/museum/geschichte|titel= Geschichte|zugriff=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Juli 2022 amtiert die Archäologin [[Sunhild Kleingärtner]] als Wissenschaftliche Direktorin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bergbaumuseum.de/museum/mitarbeitende/kontakt-detailseite/sunhild-kleingaertner|titel= Kontakt Sunhild Kleingärtner|zugriff=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2016 bis 2019 wurde das Museum saniert und umgebaut, dadurch waren die Ausstellungen nur teilweise zugänglich. Im Juli 2019 wurde das neugestaltete Museum wiedereröffnet. Durch die neu konzipierte Dauerausstellung führen nun vier Rundgänge: Steinkohle, Bergbau, Bodenschätze und Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bergbaumuseum.de/besuch/ausstellung|titel=Dauerausstellung|zugriff=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
=== Exponate ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbaumuseum Bochum - Neue Ausstellung.jpg|mini|links|Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bergbaumuseum - Karte Anschauungsbergwerk.jpg|alternativtext=Karte des Anschauungsbergwerkes des DBM Stand Juni 2017|miniatur|Karte des Anschauungsbergwerkes des DBM Stand Juni 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernstein 2.jpg|mini|Bernstein aus dem Bergbaumuseum in Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Ausstellungsfläche von 12.000 Quadratmetern wird den Besuchern die Entwicklung des [[Bergbau]]s von der vorgeschichtlichen Zeit bis heute gezeigt. Die verschiedenen technischen Bereiche des Bergbaus sowie seine kulturellen und sozialen Aspekte werden thematisch-chronologisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorzuheben sind Ausstellungsstücke wie:&lt;br /&gt;
* Ein etwa sieben Tonnen schwerer wurzelverzweigter Stammrest eines [[Schuppenbäume|Schuppenbaumes]], der aus den Steinkohlenschichten des [[Zeche Piesberg|Piesbergs]] bei Osnabrück stammt. Mit einer Gesamthöhe von ca. 2,5 Metern und einem Stammumfang von ca. 5 Metern ist der Baum eines der größten erhaltenen Objekte seiner Art aus der [[Karbon]]zeit.&lt;br /&gt;
* Das Original einer [[Brikett]]presse aus dem Jahr 1901. Die mit Dampf betriebene Einstrang-Schubkurbelpresse mit einem Gewicht von 18 Tonnen und einer Leistung von 4,2 Tonnen Brikett pro Stunde war 1985 außer Dienst gestellt und dem Museum von der [[Rheinbraun|Rheinbraun AG]] übereignet worden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausstellung Bergbaumuseum Bochum - Grubenwasserpumpe.jpg|miniatur|Grubenwasserpumpe]]&lt;br /&gt;
* Eine bei der [[Schacht (Bergbau)|Schachtförderung]] eingesetzte, [[Bobine (Bergbau)|Bobinen]]-[[Fördermaschine]]. Ihr charakteristisches Kennzeichen ist die Verwendung von Flachseilen. Das gezeigte Original wurde etwa 1905 gebaut und zunächst zum [[Abteufen]], dann bis 1949 zur Kohlenförderung auf der [[Zeche Hannover]] in [[Bochum]]-[[Hordel]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Im Maschinenkeller des Museums befinden sich außerdem zahlreiche Bergbaumaschinen, die aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes nicht in den oberen Stockwerken ausgestellt werden können.&lt;br /&gt;
* Im Eingangsbereich des Erweiterungsbaus &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Diamant &amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Carbonado|Schwarzer Diamant]] mit einem Gewicht von 3,401 [[Metrisches Karat|Karat]] ausgestellt, der dem Museum 2011 von einem Bochumer Juwelier geschenkt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Geschenkt-Das-kleine-Schwarze;art932,1154005 | wayback=20110117162125 | text=Geschenkt: Das kleine Schwarze}}, Ruhr Nachrichten, 13. Januar 2011, Ronny von Wangenheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderausstellungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Totenmaske Moche-Adliger anagoria.JPG|mini|Totenmaske eines Moche-Adligen (Exponat aus der Sonderausstellung 2011/12)]]&lt;br /&gt;
Es finden regelmäßig Sonderausstellungen statt. Vom 8. Mai 2011 bis 19. Februar 2012 wurde die Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Schätze der Anden – Chiles Kupfer für die Welt&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. Die Sonderausstellung widmet sich sowohl der Bedeutung des Kupfers für die (Kultur-)Geschichte der Menschheit von Anbeginn bis heute, als auch der wirtschaftlichen Bedeutung der Corporación Nacional del Cobre de Chile ([[CODELCO]]) im nationalen und internationalen Rahmen sowie deren Tage- und Tiefbauanlagen, die zu den weltweiß größten dieser Art gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://chile-ausstellung.bergbaumuseum.de/ |archive-is=20130210163859 |text=Schätze der Anden – Chiles Kupfer für die Welt |archiv-bot=2023-04-12 01:58:02 InternetArchiveBot }} (8. Mai 2011 bis 19. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 war das [[Grubenunglück von Courrières]] thematisiert worden, 2007 hat eine Gemäldeausstellung zu &amp;#039;&amp;#039;Berg-Werken&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Calvelli]] stattgefunden, 2008 gab es eine Sonderausstellung zu [[NEAT]] (Neue Eisenbahn Alpen Transversalen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besucherbergwerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbaumuseum Bochum - untertage.jpg|mini|links|hochkant|Förderanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior hallway of Bergbau Museum Bochum.jpg|mini|Gelenkkappenausbau mit Hydraulikstempeln]]&lt;br /&gt;
Ein System von [[Strecke (Bergbau)|Strecken]] und [[Streb (Bergbau)|Streben]] in etwa 20 Metern Tiefe und einer Länge von etwa 2,5 Kilometern erläutert unter annähernd realistischen Bedingungen den Vortrieb und die Kohleförderung sowie einige Sicherheitsaspekte. Die Strecken haben allerdings nie zum Abbau von Bodenschätzen gedient und sind nur zum Zweck der Demonstration angelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist die Nachbildung des letzten deutschen [[Grubenpferd]]es &amp;#039;&amp;#039;Tobias&amp;#039;&amp;#039; im Anschauungsbergwerk zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufgrund des medialen Interesse gilt Tobias als das letztes Grubenpferd im Ruhrbergbau. Zwei Monate nach Tobias verließ der Schimmel-Wallach Seppel die Bochumer [[Zeche Lothringen]]. {{Internetquelle | autor=Ulrike Gilhaus | url=http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=22822 | titel=Kumpel auf vier Beinen - Grubenpferde im Ruhrbergbau | hrsg=LWL-Industriemuseum | zugriff=2023-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch des Anschauungsbergwerks ist für Museumsgäste mit einer [[Gehbehinderung]] oder einem [[Rollstuhl]] nur teilweise geeignet. Begleitung und Hilfestellung sind untertage unbedingt notwendig, können jedoch bei vorheriger telefonischer Anmeldung geleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fördergerüst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr-Leiterwagen vor dem Bergbau-Museum.jpg|mini|Fördergerüst mit [[Liste von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Bochum|Base Metals II-Klangskulptur]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Förderturm|Fördergerüst]], in Bochum als „Förderturm“ bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radiobochum.de/artikel/bergbaumuseum-bochum-wird-saniert-1889474.html Der Förderturm des Bergbaumuseums Bochum wird saniert], abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vb-bochumwitten.de/content/dam/f4129-0/cloud-transfer/pdfs/Leitbildprosepekt%20-%20Internetansicht.pdf Volksbank Bochum Witten], Seite&amp;amp;nbsp;4, abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; bietet bei gutem Wetter einen weiten Blick über Bochum und das [[Ruhrgebiet]]. Bei schlechtem Wetter, z.&amp;amp;nbsp;B. starkem Wind, bleibt es aus Sicherheitsgründen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stammt aus dem Jahr 1944 und wurde von Fritz Schupp konstruiert. Ursprünglich war es auf der [[Zeche Germania]] im [[Dortmund]]er Stadtteil [[Marten (Dortmund)|Marten]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://westfalen.museum-digital.de/object/22301 |titel=Zeche Germania 3/5, Dortmund |datum=1972 |abruf=2023-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Joachim Huske]] |Titel=Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005, 3., überarb. und erw. Aufl.|Verlag=Selbstverlag Deutsches Bergbau-Museum |Ort=Bochum |Datum=2006 |ISBN=3-937203-24-9 |Seiten=364–365}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist 71,4&amp;amp;nbsp;m hoch und wiegt 650&amp;amp;nbsp;t. Es kam 1973 nach Bochum. Die Aussichtsplattformen befinden sich, mit dem Fahrstuhl erreichbar, in 50&amp;amp;nbsp;m und, über weitere Treppen zugänglich, 62&amp;amp;nbsp;m Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;50 Jahre BBM&amp;quot; /&amp;gt; Für Fahrstuhl und Plattform wurden die zwei unteren Seilscheiben aus Platzgründen nicht wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum-Bergbaumuseum7-Asio.JPG|mini|Fenster in einem Bergmannshaus]]&lt;br /&gt;
Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum betreibt als Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen Forschungen in vielen verschiedenen Disziplinen, die in den Schwerpunkten &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Technik des Montanwesens&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation und Schutz von Kulturgut&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst sind. Die Forschungstätigkeiten innerhalb der beiden Schwerpunkte sind durch chronologische, regionale oder thematische Kriterien in Forschungsfelder (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Montanarchäologie]], [[Archäometallurgie]]) und Kernthemen gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungen zum vor- und frühgeschichtlichen Montanwesen basieren auf archäologischen Untersuchungen in Verbindung mit naturwissenschaftlichen Verfahren. Die Betrachtung der mittelalterlichen Gewinnung mineralischer Rohstoffe, ihre Verarbeitung bzw. Verhüttung und ihr Handel schließt sich mit intensivem Quellenstudium an die archäologischen Feldforschungen an. Die neuzeitliche Montangeschichte wird in ihren technischen, wirtschaftlichen wie auch sozialgeschichtlichen Auswirkungen erfasst. Die Erforschung von [[Kulturdenkmal]]en (besonders technischer Denkmale) ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Archäologischen Institut der [[Ruhr-Universität Bochum]] beherbergte das DBM von 2011 bis 2014 ein [[Graduiertenkolleg]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Rohstoffe, Innovation und Technologie alter Kulturen (RITaK)&amp;#039;&amp;#039;. In dieser &amp;#039;&amp;#039;Leibniz Graduiertenschule&amp;#039;&amp;#039; wurden acht Dissertationen gefördert, die sich mit dem Einfluss der [[Gewinnung (Bergbau)|Gewinnung]] und Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen auf die Kultur- und Wirtschaftsentwicklung des Menschen beschäftigten. Zu den Themen gehörten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ritak-leibniz.de/ | wayback=20120420031940 | text=DBM – Deutsches Bergbau-Museum}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Prestigemetalle in Prunkgräbern der Kupfer- und Frühbronzezeit: Herkunft und metallurgisches Wissen&lt;br /&gt;
* Mittelasien als Rohstofflieferant der Bronzezeit ([[Andronovo-Kultur]]en)&lt;br /&gt;
* Westmediterraner Metallhandel und Technologietransfer der [[Phönizier]]&lt;br /&gt;
* Silber und Blei aus dem [[Laurion]]&lt;br /&gt;
* Die [[Westfälischer Hellweg|Hellwegzone]]: Technologie- und Rohstofftransfer zwischen römischem Reich und den Germanen&lt;br /&gt;
* [[Haithabu]]s Metalle&lt;br /&gt;
* Erschließung und Blüte des sächsisch-böhmischen [[Erzgebirge]]s&lt;br /&gt;
* Mittels einer Metallanalyse geführter Indizienbeweis des Untergangs der [[Legio XIX#Untergang in der Varusschlacht|19. römischen Legion]] in der [[Varusschlacht]] bei [[Fundregion Kalkriese|Kalkriese]] („Teutoburger Wald“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungsabteilung des DBM und das Archäologische Institut der RUB liegen in einem Haus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.rub.de/hochschulpolitik/2017-06-26-kooperation-startschuss-fuer-das-haus-der-archaeologien Startschuss für das Haus der Archäologien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montanhistorisches Dokumentationszentrum ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Bergbau-Archiv}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem am 1. Juli 1969 gegründeten Bergbau-Archiv verfügt das Institut über ein zentrales historisches Archiv des Bergbaus in Deutschland. Das Archiv umfasst in 4000 [[Regalmeter|laufenden Metern]] 220 Bestände vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart aus fast allen deutschsprachigen Stein- und Braunkohlerevieren. Im Jahr 2002 wurde dem Bergbau-Archiv von der [[Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare|VdW]] der Preis &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsarchiv des Jahres&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Seit 2007 verwaltet das Archiv auch die Bestände des Museums und nennt sich &amp;#039;&amp;#039;[[Montanhistorisches Dokumentationszentrum]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für die Arbeit des Archivs war die Leiterin [[Evelyn Kroker]]. Seit 2001 ist [[Michael Farrenkopf]] Leiter des Archivs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
* Nördlich der Bochumer Innenstadt, in der Nähe der [[Bundesautobahn 40|A40]].&lt;br /&gt;
* Anschrift: Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Am Bergbaumuseum 28, 44791 Bochum&lt;br /&gt;
* ÖPNV: [[U-Bahn-Linie 35 (Bochum)|U-Bahn-Linie U35]], Herne – Bochum, Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;[[U-Bahnhof Deutsches Bergbau-Museum|Deutsches Bergbau-Museum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olaf Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Museen des Industrialismus: Formen bürgerlicher Geschichtskultur am Beispiel des Bayerischen Verkehrsmuseums und des Deutschen Bergbaumuseums&amp;#039;&amp;#039;. Köln [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2007 (Beiträge zur Geschichtskultur; Bd. 32), Zugl.: Kiel, Univ., Diss., 2007, ISBN 978-3-412-13506-5.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Slotta]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Deutsches Bergbau-Museum Bochum (1930 bis 2005). Vom Wachsen und Werden eines Museums.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Bochum 2005, ISBN 3-937203-15-X.&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Kroker]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bergbau-Archiv Bochum und seine Bestände.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Ruhrgebiets]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung dieses Ortes als Teil der [[Route der Industriekultur]] in {{Internetquelle |autor=Dietmar Bleidick |url=https://www.route-industriekultur.ruhr/wp-content/uploads/2023/03/2021_TR_29_Bochum_RIK.pdf |titel=Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers |werk=route.industriekultur. |hrsg=Regionalverband Ruhrgebiet |datum=2021 |format=PDF |abruf=2023-04-12}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbaumuseum.de/ Website des Deutschen Bergbau-Museums Bochum]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfkk.de/ Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/29/21/N |EW=7/13/2/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Museen in Bochum&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 16: Westfälische Bergbauroute&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 17: Rheinische Bergbauroute&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 26: Sakralbauten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 29: Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1042348-5|LCCN=n/78/079730|VIAF=143048854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deutsches Bergbaumuseum Bochum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaumuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Bergbau-Museum Bochum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruhr-Universität Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Benthem Crouwel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaugeschichte (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
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