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	<title>Destillation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Destillation&amp;diff=8675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elrond: Photo zur Schemazeichnung</title>
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		<updated>2025-02-15T14:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Photo zur Schemazeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Simple distillation apparatus.svg|mini|Destillation im Labormaßstab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Heizplatte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Rundkolben]] (&amp;#039;&amp;#039;Sumpf&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kolbenaufsatz/[[Rektifikationskolonne]] ([[Vigreux-Kolonne]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Thermometer]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Kondensator (Verfahrenstechnik)|Kondensator]] ([[Gegenstromkühler]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kühlwasserzufuhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kühlwasserauslass&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Rundkolben für das Destillat (&amp;#039;&amp;#039;Vorlage&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Vakuum-/Gaseinlass&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Verbindungsstück zur Destillatüberleitung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Wärmeregler&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Regler der Rührgeschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Magnetrührer]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ölbad, [[Sandbad (Chemie)|Sandbad]] oder [[Wasserbad]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Rührmagnet/[[Siedesteinchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kühlendes Wasser-/Eisbad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laborapparatur für Rektifikation.jpg|mini|Laborapparaturen zur Destillation mit Vigreux-Kolonnen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Destillation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;destillatio&amp;#039;&amp;#039;, von &amp;#039;&amp;#039;destillare&amp;#039;&amp;#039; „herabtröpfeln, herabtropfen“, von &amp;#039;&amp;#039;stilla&amp;#039;&amp;#039; „Tropfen“) ist ein thermisches [[Trennverfahren (Verfahrenstechnik)|Trennverfahren]], um verdampfbare [[Flüssigkeit]]en zu gewinnen oder [[Lösungsmittel]] von schwer verdampfbaren Stoffen abzutrennen und anschließend durch Kondensation aufzufangen. Die Destillation hat gegenüber anderen Trennverfahren den Vorteil, dass in der Regel keine weiteren Stoffe wie [[Adsorbens|Adsorbentien]] oder Lösungsmittel hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Destillation wird zunächst das Ausgangsgemisch zum [[Sieden]] gebracht. Der entstehende Dampf, der sich aus den verschiedenen flüchtigen Komponenten der zu trennenden Lösung zusammensetzt, wird in einem [[Kondensator (Verfahrenstechnik)|Kondensator]] durch Abkühlen wieder verflüssigt. Im [[Labor]]maßstab werden dazu [[Laborkühler]] verwendet. Im Anschluss wird das flüssige [[Kondensation|Kondensat]] aufgefangen. Typische Anwendungen der Destillation sind das [[Brennen (Spirituosen)|Brennen]] von [[Ethanol|Alkohol]] und das Destillieren (die [[Rektifikation (Verfahrenstechnik)|Rektifikation]]) von [[Erdöl]] in der [[Erdölraffinerie|Raffinerie]] oder auch die Herstellung von [[Destilliertes Wasser|destilliertem Wasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Destillation darf sich das Gut nicht zersetzen. Wenn die Siedetemperatur kritisch hoch ist, muss unter vermindertem Druck gearbeitet werden. Bei der sogenannten „trockenen Destillation“ ist dies anders: dabei werden nicht-verdampfbare feste Stoffe in kleinere [[Molekül]]e zerlegt. So erhält man z. B. bei der trockenen Destillation von Holz den „Holzgeist“ (aus [[Lignin]] entsteht [[Methanol]], genauer erklärt bei [[Methanolherstellung#Geschichte]]). Zwar wird hier eine verdampfbare Flüssigkeit durch Kondensation gewonnen, aber nach der heutigen Theorie liegt hier keine destillative Trennung vor, daher nennt man dieses Verfahren besser [[Thermolyse]] oder [[Pyrolyse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Wesentliche Aussagen sind nicht hinreichend belegt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorf Lore - Schnaps-Destillation.jpg|mini|Einfache Schnapsdestillation in [[Lore I|Lore]] ([[Osttimor]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Destillierapparat einer Apotheke.jpg|mini|Destillierapparat einer Apotheke um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UkrainianVodkaStill.jpg|mini|Alter ukrainischer Destillierapparat für [[Wodka]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Destillation von [[Pech (Stoff)|Pech]] und [[Teer]] zur Abdichtung von [[Schiff]]en, als Klebemittel und auch als Heilmittel ist seit der [[Jungsteinzeit]] bekannt; sie wurde mit einfachsten Mitteln bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
In der Antike wurden vor allem [[ätherische Öle]], als Riech- und Duftstoffe, destilliert. Die ältesten bei archäologischen Ausgrabungen aufgefundenen Darstellungen von Destilliergeräten stammen aus [[Mesopotamien]], dem heutigen Irak, und werden auf ein Alter von über 5500 Jahren geschätzt. Diese ersten Destillationsvorrichtungen bestanden aus einem Gefäß mit einem Deckel, an dem sich beim Erhitzen das Destillat niederschlug. Damit diese Flüssigkeit nicht wieder in das Gefäß zurück tropfte, verwendete man im Deckel Schwämme oder Wollbüschel, um die Flüssigkeit aufzusaugen. Diese wurden dann einfach regelmäßig ausgepresst, um das Destillat zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit derselben Methode erzeugten griechische Seefahrer um 500 v. Chr. [[Trinkwasser]] aus [[Meerwasser]]. Das beim Verdunsten von Meerwasser entstehende Süßwasser konnte in Wollsocken aufgefangen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Gebelein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Element Feuer in Haushalt und Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: Trude Ehlert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1991, ISBN 978-3-7995-4156-5, S. 137–151, hier: S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Aristoteles]] beschrieb unter anderem im 4. Jahrhundert v. Chr., wie Meerwasser durch Destillation trinkbar gemacht werden kann. Er beschrieb weiter, dass Weine und andere Flüssigkeiten demselben Verfahren unterzogen werden können. Etwa 200 n. Chr. erklärte [[Alexander von Aphrodisias]] das Verfahren, destilliertes Wasser herzustellen.&amp;lt;ref name=Taylor&amp;gt;{{cite journal|last1=Taylor|first1=F.|title=The evolution of the still|journal=Annals of Science|volume=5|pages=185|year=1945|doi=10.1080/00033794500201451|issue=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Destillation wurde von dem Chemiker Abu Musa [[Dschābir ibn Hayyān]] um 800 n. Chr. weiter verbessert. Auch der persische Wissenschaftler und Arzt [[Rhazes|ar-Razi]] („Rhases“, 865–925) schrieb seine Kenntnisse in einer Reihe umfangreicher Schriften nieder. Sein wichtigstes Werk ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Secretum secretorum|Kitab sirr al-asrar]]&amp;#039;&amp;#039;, das „Buch des Geheimnisses der Geheimnisse“. Hier beschreibt er die Destillation des &amp;#039;&amp;#039;naft&amp;#039;&amp;#039;, des rohen [[Erdöl]]s, und erläutert hierbei eine einfache Art des „Crack-Verfahrens“ zum Zwecke der Gewinnung niedrig siedender Produkte wie [[Bitumen]] und des sogenannten [[Ziegel-Öl|Ziegelöles]] (&amp;#039;&amp;#039;oleum laterinum&amp;#039;&amp;#039;). Mit der Erfindung des [[Alembik|Destillierhelms]] (genannt auch Alembik) wurde auch die Destillation von [[Ethanol|Alkohol]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als um die erste Jahrtausendwende (1000 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) die [[Schwefelsäure|Schwefel-]] und [[Salpetersäure]] und vor allem der Trinkalkohol ([[Ethanol]]) entdeckt wurden, gewann die Destillation erheblich an Bedeutung. In und von [[Schule von Salerno|Salerno]] ausgehend wurden im 12. Jahrhundert verfeinerte Kühlverfahren bei der Trennung von flüssigen Gemischen nach ihren verschiedenen Siedepunkten angewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf-Dieter Müller-Jahncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Branntwein.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 205 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit entstand im 12. Jahrhundert in Italien die Geschichte des [[Branntwein]]s&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Gebelein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Element Feuer in Haushalt und Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: Trude Ehlert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1991, ISBN 978-3-7995-4156-5, S. 137–151, hier: S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. [[Weinbrand]]s. In der frühen Neuzeit wurde begonnen, die Destillation für medizinische Zwecke einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Robert R. Multhauf]]: &amp;#039;&amp;#039;The Significance of Distillation in Renaissance Medical Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the History of Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 1956, S. 329–346.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:An apothecary drawing liquid from a primitive distillation m Wellcome M0016372.jpg|mini|Destillieranlage in einem Destillierbuch von [[Hieronymus Brunschwig]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1500 verfasste der [[Wundarzt]] [[Hieronymus Brunschwig]] sein &amp;#039;&amp;#039;[[Kleines Destillierbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem wurde die Destillation seit dem 14. Jahrhundert ein wichtiges Werkzeug in der [[Alchemie]] (insbesondere zur Herstellung einer nicht nur philosophisch zu verstehenden &amp;#039;&amp;#039;[[Quintessenz (Philosophie)|quinta essentia]]&amp;#039;&amp;#039;) und später in der [[Alchemie#Spagyrik|Spagyrik]]. Die zur Destillation gehörigen Gerätschaften waren bereits im 15. Jahrhundert auch in bürgerlichen Haushalten verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Michel, Meister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 986 f. (zu Meister Michel und seinem für den Haushalt eines Patienten gedachten Pilzdestillats).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannte Bücher der frühen Neuzeit verfassten unter anderem auch [[Philipp Ulstad]] und [[Konrad Gesner]]. Im 17. Jahrhundert begann man erneut mit der Süßwasserdestillation aus Meerwasser zur [[Meerwasserentsalzung]]. Die Destillation von Ethanol unterliegt in vielen Staaten Beschränkungen, Kontrollen und speziellen Steuern; für Deutschland siehe hierzu: [[Branntweinmonopolgesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipien ==&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene „einfache Destillation“ durch Erhitzen und Abkühlen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edmund Oskar von Lippmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der ununterbrochenen Kühlung bei der Destillation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chemiker-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 1, 1915, Nr. 1/2.&amp;lt;/ref&amp;gt; beruht auf der Verdampfung und Kondensation flüchtiger Stoffe. Diese werden jedoch dadurch nicht oder nur unvollkommen getrennt. Man kann höchstens einzelne „Fraktionen“ mit unterschiedlicher Siedetemperatur auffangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennung von [[Gemisch]]en &amp;#039;&amp;#039;verschiedener&amp;#039;&amp;#039; verdampfbarer und ineinander löslicher Stoffe kann oft durch &amp;#039;&amp;#039;wiederholte&amp;#039;&amp;#039; Destillation bewerkstelligt werden. In diesen Fällen beruht die Trennwirkung auf der unterschiedlichen Zusammensetzung der siedenden Flüssigkeit und des Dampfes. Eine notwendige, jedoch nicht ausreichende Bedingung hierfür sind unterschiedliche [[Siedepunkt]]e der zu trennenden Komponenten. Die dafür entwickelten Techniken werden weiter unten aufgeführt.&lt;br /&gt;
Diese Verfahren beruhen auf den unterschiedlich hohen [[Siedepunkt]]en der beteiligten Flüssigkeiten, genauer gesagt auf ihrem unterschiedlichen [[Dampfdruck]] bei gleicher [[Temperatur]]. Dies sei an einem Gemisch aus zwei miteinander mischbaren flüssigen Komponenten („binäres Gemisch“) erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Binäres Siedepunktsdiagramm neu.svg|mini|Beispiel [[Phasendiagramm]] mit Siedelinse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird wie in der Abbildung rechts eine Mischung aus den Komponenten 1 und 2 erhitzt, so steigt die Temperatur bis zum Erreichen der [[Siedekurve]] an. Die Zusammensetzung der Gasphase über der siedenden Flüssigkeit ist diejenige, welche die [[Taupunktkurve]] bei der gleichen Temperatur anzeigt (waagerechte Linie). Durch Kondensation erhält man eine Flüssigkeit, deren Zusammensetzung der der Gasphase entspricht, also einen erhöhten Anteil der niedriger siedenden Komponente 2 enthält (senkrechte Linie). Tatsächlich ist der Gehalt durch unvollständige Gleichgewichtseinstellung geringer. Außerdem verarmt die übrig bleibende Flüssigkeit (in der Technik: &amp;#039;&amp;#039;Destillationssumpf&amp;#039;&amp;#039;) mit der Zeit an der niedrigsiedenden Komponente, wodurch die waagerechte Linie nach oben verschoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Destillation ===&lt;br /&gt;
Bei der einfachen Destillation wird der Sumpf mithilfe einer geeigneten Wärmequelle (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Heizhaube]] oder [[Heizbad]]) auf die gewünschte Temperatur erhitzt, bei der die Zielkomponente zu sieden beginnt. Ist diese erreicht, steigt der Stoff gasförmig auf und kondensiert wieder im Kühler. Im Labor wird meist ein [[Liebigkühler]] verwendet. Auf dem Thermometer kann man die Kopftemperatur des verdampften Stoffes ablesen und anhand dieses Wertes sicherstellen, dass man die gewünschte Komponente aus dem Gemisch entfernt bzw. gewinnt. Am Ende der Apparatur befindet sich der Auffangkolben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für die Anwendung der einfachen Destillation ist die Abtrennung gelöster Verunreinigungen (Salze oder anderer Feststoffe) aus einer Flüssigkeit. Durch [[Filtration (Trennverfahren)|Filtration]] lassen diese sich nicht entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrstufige Destillation und Rektifikation ===&lt;br /&gt;
Durch mehrfache erneute Destillation des Kondensates gelangt man im Siedediagramm auf einer Zickzacklinie immer näher an die Reinsubstanz 1 heran. In der Praxis erreicht man durch den Einbau einer [[Kolonne (Verfahrenstechnik)|Kolonne]] zwischen Destillationsblase und Destillenkopf schon durch einmalige Destillation eine deutlich erhöhte Trennleistung. Die Anzahl der für die gleiche Trennleistung benötigten Einzeldestillationen wird als „theoretische Bodenzahl“ bezeichnet, so genannt nach dem Verfahren der Erdöldestillation in sogenannten Glockenboden-Kolonnen. An der Oberfläche der Kolonne stellt sich durch Kondensation und Verdampfung das Gleichgewicht zwischen flüssiger und Gasphase ständig neu ein, wodurch nach oben hin der Anteil des niedrigsiedenden Bestandteils immer weiter ansteigt, während die höhersiedende Komponente in die Destillationsblase, den Sumpf, zurückfließt. Die Größe der Oberfläche der Kolonne, die im einfachsten Fall aus einem langen Glasrohr besteht, wird in verschiedene Varianten wie der [[Vigreux-Kolonne]] oder durch die Füllung mit [[Füllkörper]]n oder [[Strukturierte Packung|strukturierten Packungen]] stark erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die zu trennenden Stoffe ein [[Azeotrop]] bilden, so treffen sich Siede- und Taupunktkurve nicht erst bei den Reinsubstanzen. Eine destillative Trennung ist dann nur bis zu diesem Punkt möglich. Allerdings ist das azeotrope Mischungsverhältnis druckabhängig, so dass durch eine Vakuum- oder Überdruckdestillation doch eine weitere Trennung möglich ist. Das Azeotrop zwischen Ethanol und Wasser im Verhältnis ca.&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;1 (bei Umgebungsbedingungen) begründet die übliche Handelsmischung eines „96-prozentigen Alkohols“. Eine weitere Aufkonzentration bzw. Trocknung des Ethanols ist durch eine [[Azeotroprektifikation#Beispiel Ethanol-Absolutierung|Azeotroprektifikation]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großtechnische Umsetzung der wiederholten, kontinuierlichen Destillation bezeichnet man auch als [[Rektifikation (Verfahrenstechnik)|Rektifikation]]. Die einzelnen Destillationstufen finden in einem speziellen Behälter, [[Rektifikationskolonne]]n genannt, statt. Die Kolonne besteht aus mehreren Lagen von Böden, durch die der Dampf in den Kopf steigen und das Kondensat in den Sumpf fließen kann. Dabei können kontinuierlich Produkte abgezogen und Edukt nachgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|fraktioniert}} Fraktionierte Destillation ===&lt;br /&gt;
Ein aus mehreren Komponenten bestehendes Gemisch kann durch fraktionierte Destillation getrennt werden. Dabei wird der zum Auffangen des Destillates genutzte Behälter nach dem Abtrennen der am niedrigsten siedenden &amp;#039;&amp;#039;Fraktion&amp;#039;&amp;#039; ausgewechselt. Der Zeitpunkt zum Wechseln wird dabei durch eine Änderung der Temperatur im Destillationskopf angezeigt. Meist wird noch bis zum Erreichen des Siedepunkts der nächsten Komponente eine Zwischenfraktion abgetrennt, da im Übergangsbereich häufig ein Gemisch entsteht, und um Reste der vorherigen Fraktion aus dem Kühler zu entfernen. Liegen die Siedepunkte nahe beieinander, kann durch Zwischenschalten einer Kolonne das Volumen der unsauberen Zwischenfraktion klein gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinweis&lt;br /&gt;
Die Begriffe „fraktionierte Destillation“ und „[[Rektifikation (Verfahrenstechnik)|Rektifikation]]“ als Gegenstromdestillation, Rückflussdestillation, Kolonnendestillation werden häufig synonym verwendet. Im strengen Sinne bedeutet es, dass ein aus mehreren Komponenten bestehendes Gemisch durch Destillation und Fraktionierung getrennt werden kann. Dabei wird der zum Auffangen des Destillates genutzte Behälter nach dem Auffangen der am niedrigsten siedenden Fraktion ausgewechselt. &amp;#039;&amp;#039;Fraktionieren&amp;#039;&amp;#039; bedeutet dabei lediglich das Auffangen mehrerer Fraktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vakuumdestillation ===&lt;br /&gt;
Die [[Vakuumdestillation]] ist eine Destillation bei verringertem [[Druck (Physik)|Gesamtdruck]] in der Destillationsanlage. Dadurch werden die Siedetemperaturen der einzelnen Komponenten gesenkt, was die Destillation von Stoffgemischen ermöglicht, deren im Sumpf verbleibenden Komponenten nicht ausreichend temperaturstabil sind. Bei höheren Temperaturen können im Sumpf oder im übrigen [[Edukt]] Katalysatorrückstände oder Nebenprodukte enthalten sein, die durch unerwünschte Reaktionen die Ausbeute senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großtechnisch wird das „Sumpfprodukt“ der atmosphärischen Destillation bei der [[Erdölraffinerie|Erdölraffination]] anschließend noch einer Vakuumdestillation unterworfen. So sollen hauptsächlich die [[Grundöl]]e zur Schmierölproduktion und sogenanntes [[Vakuumdestillation|Vakuumgasöl]] hergestellt werden. Dies dient weiterhin als wertvolles Edukt für einen [[Fluid Catalytic Cracking|Cat Cracker]] oder einen [[Cracken|Hydrocracker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überdruckdestillation ===&lt;br /&gt;
Bei der Überdruckdestillation wird die Anlage mit Überdruck gefahren, um die Siedepunktdifferenzen der Komponenten zu vergrößern. Der Anwendungsbereich liegt üblicherweise bei Stoffen mit sehr niedrigen Siedepunkten, die eng beieinander liegen, wie bei der [[Luftverflüssigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Pflanzenmaterial mit schwer destillierbaren Ölen wird zuweilen die Überdruckdestillation mit überhitztem Wasserdampf angewandt. Hierbei ist das Öl-Wasser-Verhältnis im Destillat günstiger als bei Normaldruck.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.springer.com/gp/book/9783662107645#otherversion=9783662107638 Verdichtete Gase zur Extraktion und Raffination Seite 5]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugelrohrdestillation ===&lt;br /&gt;
Destillationen im [[Kugelrohr]] werden im Labor mit kleinen Substanzmengen durchgeführt. Näheres wird in diesem Artikel beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleppdestillation ===&lt;br /&gt;
Hierbei wird mit einem Stoffzusatz destilliert, der das Produkt „mitschleppt“. Bekannteste Variante dieser Destillationsart ist die [[Wasserdampfdestillation]]. Wenn eine Vakuumdestillation nicht optimal durchzuführen ist, wird diese angewandt, um wärmeempfindliche Substanzen mit geringem Dampfdruck zu destillieren. Beispiele sind die Extraktion von ätherischen Ölen aus Pflanzen oder die Anwendung bei der Reinigung substituierter Aromaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azeotrope Destillation ===&lt;br /&gt;
Hierbei wird eine Komponente zugegeben, die mit dem abzutrennenden Stoff ein [[Azeotrop]] bildet. Beispielsweise kann bei einer sauer katalysierten [[Veresterung]] das entstehende Wasser als Azeotrop mit [[Toluol]], [[Hexan]], [[Chloroform]] oder anderen geeigneten Lösemitteln fast quantitativ entfernt werden, wodurch die Reaktion fast vollständig abläuft. Bei den genannten Lösemitteln bildet sich ein [[Heteroazeotrop]], das beim Kondensieren wiederum in zwei Phasen zerfällt, was mit einem [[Wasserabscheider#Verwendung in der Chemie im Labormaßstab|Wasserabscheider]] eine Rückführung des Lösungsmittels erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Extraktivdestillation ===&lt;br /&gt;
Als Gegenstück zur Azeotropdestillation wird dabei ein hochsiedender, nicht-flüchtiger, mischbarer Stoff zugesetzt, der mit den zu trennenden Stoffen &amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039; Azeotrop bildet. Beispielsweise eine [[ionische Flüssigkeit]]. Damit kann das Phasengleichgewicht von eng siedenden zu trennenden Flüssigkeiten verschoben werden und die Trennung eines azeotropen Gemischs wird mit vertretbarem Aufwand möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iolitec.de/technology/process-technology/extractive-destillation Extraktivdestillation]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzwegdestillation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Short path distillation apparatus.svg|miniatur|Vorrichtung zur Kurzwegdestillation&amp;lt;br /&amp;gt;1 – Sumpf&amp;lt;br /&amp;gt;2 – Kühler&amp;lt;br /&amp;gt;3 – Kühlmittelauslass &amp;lt;br /&amp;gt;4 – Kühlmitteleinlass &amp;lt;br /&amp;gt;5 – Vakuumanschluss &amp;lt;br /&amp;gt;6 – Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kurzwegdestillation (KWD) bezeichnet man eine Destillation, die im Feinvakuumbereich, also im Druckbereich zwischen 1 und 0,001&amp;amp;nbsp;mbar durchgeführt wird und bei der die Gasphase nur einen sehr kurzen Weg zwischen der Vorlage und dem Kondensator zurückzulegen hat. Sie wird auch als Molekulardestillation bezeichnet und gehört zu den schonendsten thermischen Trennverfahren. Aufgrund des geringen Arbeitsdrucks erfolgt die Destillation schon bei relativ niedrigen Temperaturen. Im Vergleich zu anderen Destillationsverfahren können somit thermisch empfindliche Produkte wie [[Tocopherol]]e, [[Fette#Eigenschaften|Fettsäureester]], [[Acylglycerine|Monoglyceride]], [[Prepolymer]]e, [[Epoxidharz]]e und Pharmawirkstoffe sehr schonend getrennt werden. Geeignet ist die Methode auch für schwer verdampfbare Moleküle, wie langkettige Kohlenwasserstoffe aus den Rückständen der Mineralölindustrie, die unter Feinvakuum abdestilliert werden. Eine modifizierte Variante ist die [[Kugelrohrdestillation]]. In der Industrie sind [[Plattenwärmeübertrager|plattenwärmetauscherähnliche]] Apparate im Einsatz, bei denen der Abstand zwischen Verdampfer und Kondensator nur wenige Millimeter beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktivdestillation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Versterng2.jpg|miniatur|Veresterung mittels Reaktivdestillation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Reaktivdestillation wird die (mehrstufige) Destillation mit einer chemischen Reaktion kombiniert. Durch die Kombination beider Mechanismen können Vorteile im Vergleich zu einfachen, seriellen Reaktions-Destillations-Verfahren erzielt werden. Reaktivdestillation eignet sich vor allem für „gleichgewichtslimitierte“ Reaktionen. Durch das ständige Entfernen eines Reaktionspartners wird das Gleichgewicht immer wieder neu eingestellt und auf diese Weise ein vollständiger Umsatz ermöglicht. Andererseits können durch die Reaktion auftretende [[Azeotrop]]e gebrochen werden. Bei [[exotherm]]en Reaktion wird dabei die auftretende Wärme zur Stofftrennung ausgenutzt. Die optimalen Betriebsbedingungen und hierbei vor allem der optimale Temperaturbereich für Reaktion und Stofftrennung können diese Methode verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auftretende chemische Reaktion kann sowohl homogen als auch heterogen katalysiert werden. Bei der Verwendung eines homogenen Katalysators ist eine weitere Trennstufe zur Abtrennung des Katalysators notwendig. Bei der heterogen katalysierten Reaktivdestillation wird der Katalysator häufig in Form von reaktiven Packungen in der Destillationskolonne eingebaut. Dabei handelt es sich oftmals um Trennpackungen, in die der meist kugelförmige Katalysator in Metallsäckchen integriert ist. Trotz intensiver Forschungen in den letzten Jahrzehnten findet die Reaktivdestillation in der Industrie nur relativ selten Verwendung. Wichtig ist sie allerdings bei der [[Kalium#Gewinnung und Darstellung|Kaliumproduktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zonendestillation ===&lt;br /&gt;
Die Zonendestillation ist ein Destillationsprozess in einem Container gestreckter Form mit partieller Verschmelzung des raffinierten Stoffes in einer sich bewegenden flüssigen Zone und mit einer Kondensation des Dampfes in die feste Phase im Zuge des Ausgangs des Kondensats zum kalten Gebiet. Der Prozess ist theoretisch bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bewegung des Zonenerhitzers den Container entlang von oben nach unten lässt sich ein festes Kondensat im Container mit der gleichmäßigen Verteilung der Beimischungen formen und der reinste Teil des Kondensats kann als Produkt ausgegrenzt werden. Der Prozess kann mehrmals wiederholt werden, wofür das früher erhaltene Kondensat (ohne Umwälzung) in den unteren Teil des Containers an den Ort des raffinierten Stoffes versetzt werden soll. Die ungleichmäßige Verteilung der Beimischungen im Kondensat (d.&amp;amp;nbsp;h. die Reinigungswirkung) steigt mit der Anzahl der Wiederholungen des Prozesses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zonendestillation ist ein destillatives Analogon der Zonenumkristallisation. Die Verteilung der Beimischungen im Kondensat wird durch bekannte Gleichungen der Zonenumkristallisation mit verschiedener Anzahl der Durchläufe der Zone beschrieben – bei der Ersetzung des Verteilungskoeffizienten k für die Kristallisation durch den Separationskoeffizienten α für die Destillation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unbeabsichtigte Destillationsvorgänge ===&lt;br /&gt;
In technischen Anlagen, beispielsweise in [[Absauganlage]]n für Dämpfe, treten oft unbeabsichtigt Abscheidungen nach vorheriger Verdampfung auf, indem abgesaugte Dämpfe in den Absaugrohren kondensieren und diese Kondensate langfristig zu Verstopfungen oder zu weiteren Anbackungen führen. Beispielsweise Fettablagerungen bei [[Dunstabzugshaube]]n, Wasserkondensat in Druckluftschläuchen (das bei tiefen Temperaturen gefriert) oder [[Versottung#Versottung in der Abgastechnik|Versottung]] von Kaminen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Destillationsbereich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert J. Forbes]]: &amp;#039;&amp;#039;A short history of the art of distillation: from the beginnings up to the death of Cellier Blumenthal&amp;#039;&amp;#039;. – Reprint d. Ausg. 1948. Brill, Leiden, 1970.&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: Organikum. &amp;#039;&amp;#039;Organisch-chemisches Grundpraktikum&amp;#039;&amp;#039;.7. Aufl., Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin, 1967 und folgende Auflagen.&lt;br /&gt;
* Erich Krell: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Laboratoriumsdestillation: mit einer Einführung in die Pilotdestillation&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl., Hüthig, Heidelberg u.&amp;amp;nbsp;a., 1976, ISBN 3-7785-0340-5.&lt;br /&gt;
* K. Sattler: &amp;#039;&amp;#039;Thermische Trennverfahren: Grundlagen, Auslegung, Apparate.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim u. a., 2. Auflage. 1995, S. 113–290.&lt;br /&gt;
* Johann Stichlmair: &amp;#039;&amp;#039;Distillation.&amp;#039;&amp;#039; In: Barbara Elven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ullmann’s Encyclopedia of Industrial Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Band 11. Wiley-VCH, Weinheim 2011, ISBN 978-3-527-32943-4, S.&amp;amp;nbsp;425–494.&lt;br /&gt;
* Herwig Buntz: &amp;#039;&amp;#039;Destillation.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 295 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Praktikum Organische Chemie/ Trennung und Isolierung niedermolekularer organischer Verbindungen/ Trennungen durch Destillation}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Distillation|Destillation}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4011543-4}}&lt;br /&gt;
* Zoll.de: {{Webarchiv|wayback=20100709034006|url=http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/b0_verbrauchsteuern/e0_branntwein/c0_verfahren/a0_herstellung_lagerung/a0_herstellungstechnik/index.html|text=Technik der Branntweinherstellung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4011543-4|LCCN=sh85038517|NDL=00575036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Destillation| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikalisch-technisches Verfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elrond</name></author>
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