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	<title>Deportation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Deportation&amp;diff=11073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Buch: Präzisierung: Gesetzmäßigkeit allein reicht nicht zur Abgrenzung der Abschiebung von der Deportation.</title>
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		<updated>2025-09-16T13:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Präzisierung: Gesetzmäßigkeit allein reicht nicht zur Abgrenzung der Abschiebung von der Deportation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deportation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|deportatio}}&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Georges-1913/A/deportatio?hl=deportatio Georges (1913)].&amp;lt;/ref&amp;gt; von &amp;#039;&amp;#039;deportare&amp;#039;&amp;#039; „wegbringen“, „fortschaffen“) bedeutet die Verschickung, [[Verschleppung]] oder [[Verbannung]] von Straftätern, politischen Gegnern oder ganzen [[Volksgruppe]]n mit staatlicher Gewalt in weit entlegene Gebiete zu langjährigem oder lebenslangem Zwangsaufenthalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Deportation &amp;#039;&amp;#039;Deportation, die&amp;#039;&amp;#039;] duden.de, abgerufen am 21. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gra.ch/bildung/gra-glossar/begriffe/nationalsozialismus/deportation/ &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus - Deportation&amp;#039;&amp;#039;] [[Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus]], Glossar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Creifelds (Rechtswörterbuch)|Carl Creifelds: &amp;#039;&amp;#039;Rechtswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]], 21. Aufl. 2014, ISBN 978-3-406-63871-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „[[Vertreibung#Die politische Debatte über den Vertreibungsbegriff seit 1950|Zwangsmigration]]“ (vgl. [[Migration]]), der auch die [[Vertreibung]] einschließt, setzte sich in den 1980er Jahren durch, da er auf unterschiedliche Typen von Bevölkerungsverschiebungen im 20. Jahrhundert anwendbar war und die massive Gewalt als deren Hauptursache einbezog, ohne die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kategorien erzwungener Bevölkerungsbewegungen zu verwischen.&amp;lt;ref&amp;gt;Krzysztof Ruchniewicz: [https://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/begriffe/zwangsmigration &amp;#039;&amp;#039;Zwangsmigration&amp;#039;&amp;#039;] Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Stand 22. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deportationen sind mit Teil- oder Totalverlusten von gesetzlichen Rechten und des immobilen und mobilen Eigentums der Deportierten verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abgrenzung zum Begriff Deportation steht die Definition des Zwangs[[exil]]s, das meist auf Einschränkungen der freien Entfaltung des [[Individuum]]s am ursprünglichen Aufenthaltsort beruht. Am neu gewählten Zielort finden keine Beschneidungen und [[Sanktion]]en der persönlichen Freiheit durch den für das Exil verantwortlichen Staat statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtlichen Schutz gegen Deportationen bietet in Friedenszeiten die [[UN-Menschenrechtscharta]] (Artikel 9 und 12), in [[Krieg]]szeiten der Artikel 49 des [[Genfer Konventionen|Genfer Abkommens]] vom 12. August 1949. Wenn die Deportation mit [[Zwangsarbeit]] verbunden ist, verstößt sie gegen Art. 4 der [[Europäische Menschenrechtskonvention|Europäischen Menschenrechtskonvention]] (EMRK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deportationen werden als [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] (in Friedenszeiten) oder als [[Kriegsverbrechen]] vom [[Internationaler Strafgerichtshof|Internationalen Strafgerichtshof]] in Den Haag verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Deportation versteht man unter einer [[Abschiebung (Recht)|Abschiebung]] eine staatliche Zwangsmaßnahme, die nicht nur den Gesetzen des durchführenden Staates, sondern auch den allgemeinen Menschenrechten entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation von Einzelpersonen ==&lt;br /&gt;
=== Deportationen von Strafgefangenen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gulag Location Map.svg|mini|Karte des Gulag-Systems]]&lt;br /&gt;
Die Deportation von [[Gefängnis|Strafgefangenen]] in [[Strafkolonie]]n, wo sie sich mehr oder weniger frei bewegen konnten, hat eine lange Geschichte. In der Neuzeit wurde sie in größerem Umfang von folgenden Staaten angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von [[Königreich Großbritannien|Großbritannien]] nach [[Australien]], in [[Russisches Kaiserreich|Russland]] nach [[Sibirien]], in der [[Sowjetunion]] mit Straflagern ([[Gulag]]) im ganzen Land, von [[Frankreich]] nach [[Französisch-Guyana]] und von [[Norditalien]] in die [[Basilicata]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation von unerwünschten Personen ===&lt;br /&gt;
Darunter fällt die Deportation von Personen, die zwar keine Straftaten begangen haben, deren Verbleib vor Ort jedoch nicht erwünscht ist. Solche Deportationen wurden in unterschiedlichem Umfang praktisch von allen Diktaturen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation von Personengruppen ==&lt;br /&gt;
=== Deportationen aufgrund von Abkommen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trail of tears sign.jpg|mini|Trail of Tears National Historic Trail]]&lt;br /&gt;
Die Vertreibung und Deportation [[Indianer Nordamerikas|nordamerikanischer Ureinwohner]] („Indianer“) beruhte auf dem [[Indian Removal Act]] (Indianer-Umsiedlungsgesetz) von 1830 und den zu seiner Umsetzung geschlossenen Verträgen über Landabtretungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und einzelnen Indianerstämmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag4718.html &amp;#039;&amp;#039;28. Mai 2010 - Vor 180 Jahren: Indianer-Umsiedlungsgesetz unterzeichnet&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]], 28. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die erzwungene Umsiedlung der [[Cherokee]] aus dem fruchtbaren [[Nordamerikanische Kulturareale#Südöstliches Waldland|südöstlichen Waldland]] der [[Vereinigte Staaten|USA]] in das eher karge [[Indianerterritorium]] im heutigen Bundesstaat [[Oklahoma]] wird als [[Pfad der Tränen]] ([[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;Trail of Tears&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel ist der [[Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei]] aufgrund des [[Vertrag von Lausanne|Vertrags von Lausanne]] vom 24. Juli 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1939 wurde das deutsch-italienische Abkommen zur Umsiedlung der [[Südtirol|Südtiroler]] zwischen Deutschland und Italien geschlossen. Südtiroler, die sich nicht bis zum 31. Dezember 1939 für die [[Option in Südtirol|Option]] der Umsiedlung entschieden, verloren den Schutz als Volksdeutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.provinz.bz.it/729212/de/geschichte/suedtirol-1945.asp |wayback=20160205152931 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte Südtirols bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2023-04-10 12:10:59 InternetArchiveBot }} Provinz Bozen; abgerufen am 24. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Interessen der Südtiroler wurden von [[Adolf Hitler|Hitler]] zugunsten seiner Eroberungspläne geopfert, um den [[Stahlpakt]] zu festigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1989/10/so-kam-es-zur-option &amp;#039;&amp;#039;Warum Hitler die Südtiroler opferte: So kam es zur Option.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 10/1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Zusatz vom 28. September 1939 zum [[Deutsch-Sowjetischer Grenz- und Freundschaftsvertrag|Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag]] wurde nach der Aufteilung Polens der Austausch von Minderheiten zwischen Deutschland und der Sowjetunion vereinbart. Betroffen waren u.&amp;amp;nbsp;a. die volksdeutschen Gruppen: [[Baltendeutsche]], [[Bessarabiendeutsche]] und [[Bukowinadeutsche]] und auf der sowjetischen Seite in Deutschland und dem deutsch besetzten Polen lebende [[Ukrainer]] und [[Weißrussen]]. Im Rahmen des [[Generalplan Ost]] wurde durch den Nahplan das Vorgehen zur Ansiedlung dieser Volksdeutschen im ehemaligen Polen festgelegt. Zuständig für die Vertreibung der ursprünglichen Einwohner war die [[Umwandererzentralstelle]] („Amt für Aussiedlung von Polen und Juden“), für die Verwertung des zurückgelassenen Vermögens die [[Haupttreuhandstelle Ost]] bzw. die „Treuhandstelle für das [[Generalgouvernement]]“ und für die Neuansiedlung der [[Volksdeutsche]]n unter dem Propagandabegriff „[[Heim ins Reich]]“ die [[Volksdeutsche Mittelstelle]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Partition of Punjab, India 1947.jpg|mini|Überfüllter Flüchtlingszug nach der Teilung Indiens, [[Punjab (Indien)|Punjab]] 1947]]&lt;br /&gt;
Die größte Umsiedlung im staatlichen Konsens mit etwa 20 Millionen betroffenen Menschen war die [[Teilung Indiens]]. Im Rahmen der Unabhängigkeitsverhandlungen kam man überein, Umsiedlungen nach religiösen Gesichtspunkten vorzunehmen. Muslime sollten in das neu entstehende [[Pakistan]] und Hindus in den Staat [[Indien]] umsiedeln. Durch mangelhafte Vorbereitung, ungenügende Unterstützung und den mit der Umsiedlung verbundenen Ungerechtigkeiten, kam es zu Übergriffen, Unruhen, gewaltsamen Vertreibungen und Flucht, in deren Verlauf schätzungsweise bis zu einer Million Todesopfer zu beklagen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://necrometrics.com/index.htm Twentieth Century Atlas – Death Tolls and Casualty Statistics for Wars, Dictatorships and Genocides. 2014.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara D. Metcalf, Thomas R. Metcalf: &amp;#039;&amp;#039;A Concise History of Modern India.&amp;#039;&amp;#039; 2nd edition. Cambridge University Press, Cambridge u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 0-521-86362-7, S. 23 und 372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportationen aus wirtschaftlichen Gründen ===&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Deportation aus wirtschaftlichen Gründen sind die [[Highland Clearances]] in [[Schottland]] im 18. und 19. Jahrhundert. Pächter wurden im großen Stil von ihren Höfen vertrieben, um Platz für lukrativere Schaffarmen zu schaffen. Diese Umsiedlung war legal, wurde jedoch als ungerecht empfunden. Obwohl die Presse auf Seiten der Opfer stand, regte sich wenig politischer oder gar gewaltsamer Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbringung von Personengruppen zur Zwangsarbeit ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zwangsarbeit}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2006-1206-500, Berlin, Fremdarbeiterin aus der Sowjetunion.jpg|mini|„Ostarbeiterin“ in Deutschland, Frühjahr 1945.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurden Bewohner der vom Deutschen Reich besetzten Teile Frankreichs, Belgiens und Polens zur Zwangsarbeit verschleppt, siehe [[Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deportationen betrafen auch die Menschen, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt wurden („[[Ostarbeiter]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den sowjetischen Geheimdienst [[NKWD]] wurden ab Dezember 1944 Hunderttausende deutscher Zivilisten zur Zwangsarbeit in [[Arbeitslager|Lager]] ([[Gulag]]) der Sowjetunion deportiert, überwiegend Frauen. Davon waren zuerst die deutschen Minderheiten auf dem Balkan, die so genannten [[Volksdeutsche]]n betroffen. Mit Erreichen des Reichsgebietes wurden die Deportationen im heutigen polnischen Staatsgebiet fortgesetzt und erst an der zukünftigen [[Oder-Neiße-Grenze]] gestoppt. Diese Zivildeportationen wurden auf der Konferenz von [[Jalta]] als so genannte &amp;#039;&amp;#039;reparations in kind&amp;#039;&amp;#039; von den [[Alliierte]]n legitimiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniela Hendel: &amp;#039;&amp;#039;Die Deportationen von deutschen Frauen und Mädchen in die Sowjetunion 1944/1945.&amp;#039;&amp;#039; 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa ein Drittel dieser Deportierten starb aufgrund der Haftbedingungen durch Hunger, Krankheiten und Kälte oder schon während der Transporte in [[Viehwaggon]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Freya Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschleppt ans Ende der Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schätzungsweise 1,7 bis 2 Millionen Menschen wurden in [[Kambodscha]] während der Zeit der [[Rote Khmer|Roten Khmer]] unter der am kommunistischen [[Mao Zedong|Mao]]-Regime orientierten Herrschaft [[Pol Pot]]s aus politisch-ideologischen Gründen in Todeslager deportiert und dort umgebracht oder nach der Deportation zur Zwangsarbeit auf Reisfeldern ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportationen als Sanktion ===&lt;br /&gt;
Die Deportation von Teilen der unterworfenen Bevölkerung war bereits in mittel[[Assyrisches Reich|assyrischer]] Zeit ein wichtiges Herrschaftselement, wie Rationenlisten belegen, und wurde in neuassyrischer Zeit verstärkt fortgeführt (siehe [[Zwangsumsiedlungen im Assyrischen Reich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[Salmanassar I.]] (Inschrift vom Aššurtempel in [[Aššur (Stadt)|Aššur]]) berichtet, er habe 14.400 Gefangenen aus [[Hanilgabat]] nach Assur gebracht und [[Blendung (Strafe)|geblendet]]. Sein Nachfolger [[Tukulti-Ninurta I.]] setzte zahlreiche Deportierte beim Bau seiner neuen Hauptstadt [[Kār-Tukulti-Ninurta]] ein, darunter [[Subartu|Subaräer]], [[Sutäer]] und Männer aus den [[Nairi]]-Ländern, Leute aus [[Katmuḫḫi]], [[Alše]], Purulumzi und Amadani. Aus den Rationenlisten lassen sich erschließen: 7300 [[Kassiten]], 350 [[Subartu|Subaräer]], 200 Sutäer und 99 Bewohner von Nairi. Aus der Regierungszeit von [[Tiglat-pileser I.]] sind zahlreiche deportierte [[Kriegsgefangene]] aus [[Schubria]], Nairi und [[Katmuhi]] bekannt. Sie wurden mit Gerste-Rationen versorgt. Ihr Einsatz unterstand genauer Aufsicht. Parpola&amp;lt;ref&amp;gt;Simo Parpola: &amp;#039;&amp;#039;Assyrian identity in ancient times and today.&amp;#039;&amp;#039; 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; schätzt, dass in neu-assyrischer Zeit insgesamt etwa 4,5 Millionen Menschen deportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deportation der dänischen Polizisten]] in deutsche Konzentrationslager erfolgte 1944 im Zweiten Weltkrieg nach der Entwaffnung und Auflösung der dänischen Polizei ([[Operation Möwe]]). Dabei wurden 1960 inhaftierte Polizisten zunächst in das [[KZ Neuengamme]] und dann weiter in das [[KZ Buchenwald]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportationen von politischen Gegnern ===&lt;br /&gt;
Viele Menschen, die Widerstand gegen die [[Nationalsozialisten]] und die Besetzung ihres Landes geleistet hatten, wurden nach dem [[Nacht-und-Nebel-Erlass]] vom 7. Dezember 1941 deportiert, soweit sie nicht an Ort und Stelle oder in ihrem Heimatland getötet wurden. Durch schlechte Transportbedingungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Verweigerung von Wasser, Luftmangel etc.) starb in manchen Zügen ein großer Teil der Insassen bereits während des Transports (dieses war der NS-typische Begriff für die Deportation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurden in den Jahren 1952 und 1961 im Zuge der „[[Aktion Ungeziefer]]“ bzw. „[[Aktion Kornblume]]“ zwischen 11.000 und 12.000 Menschen, die von den Staatsorganen als „politisch unzuverlässig“ eingestuft wurden, aus Ortschaften an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] zwangsweise in das Landesinnere umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportationen aus religiösen Gründen ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz fanden bis in das 18. Jahrhundert auch Deportationen aus religiösen Gründen statt. Hier waren es die [[Mennoniten]], die vor allem im Kanton Bern mit Hilfe von staatlichen Täuferkammern und Täuferjägern festgesetzt und ausgewiesen wurden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Penner]]: &amp;#039;&amp;#039;Weltweite Bruderschaft. Ein mennonitisches Geschichtsbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, überarbeitet von Horst Gerlach und Horst Quiring. Mennonitischer Geschichtsverein, Weierhof 1984, ISBN 3-921881-04-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Ziel das eigene Territorium täuferfrei zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mennonews.de/archiv/2010/03/11/zum-300-jahrestag-einer-missglueckten-deportation/ |titel=Zum 300. Jahrestag einer missglückten Deportation |hrsg=Mennonews |zugriff=2015-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 20. Jahrhundert wurden zudem in der UdSSR eine hohe Anzahl von russlanddeutschen Mennoniten unter [[Stalin]] nach Sibirien deportiert, wo viele von ihnen [[Zwangsarbeit]] leisten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.taeufergeschichte.net/index.php?id=94 |titel=Mennonitische Kolonien in Russland |hrsg=Täufergeschichte.net |zugriff=2015-01-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924112817/http://www.taeufergeschichte.net/index.php?id=94 |archiv-datum=2015-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportationen während des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Deportation von Juden aus Deutschland}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WW2 Holocaust Europe map-de.png|mini|hochkant=1.8|Karte der Arbeits- und Vernichtungslager im von Deutschland besetzten Europa um 1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „forcierten Auswanderung“ und Judenvertreibung aus Deutschland war nach dem [[Unternehmen Barbarossa|Angriff auf die Sowjetunion]] am 22. Juni 1941 die systematische Deportation und [[Holocaust|Ermordung]] aller europäischen Juden in [[Konzentrationslager|Konzentrations-]] und [[Vernichtungslager]]n das Ziel des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Vernichtungskrieg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalsozialisten verschleppten mit [[Nationalsozialistische Rassenhygiene|rassehygienischen]] Begründungen sowohl die jüdischen Deutschen als auch die jüdischen Einwohner der von Deutschland im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] besetzten und kontrollierten Gebiete in West- und vor allem Osteuropa (darunter Belgien, Dänemark, [[Deportationen aus Frankreich|Frankreich]], [[Deportation und Ermordung der griechischen Juden durch das NS-Regime|Griechenland]], [[Deportation von Juden aus Luxemburg|Luxemburg]], Niederlande, Norwegen, Polen und [[Deportation der ungarischen Juden|Ungarn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der so genannten [[Polenaktion]] Ende Oktober 1938 wurden auf Anweisung [[Heinrich Himmler]]s mindestens 17.000 im Deutschen Reich lebende, aus Polen eingewanderten Juden verhaftet, ausgewiesen und in Zügen an die polnische Grenze gebracht. Die Abschiebung dorthin erfolgte gewaltsam und kam für die Betroffenen völlig überraschend. Es folgte der [[Nisko-Plan]], in dessen Rahmen ab dem 9. Oktober 1939 ca. 3.000 Menschen aus Wien und Umgebung deportiert wurden. Als im April 1940 das Lager aufgelöst wurde, wurden 501 Juden zurück nach Österreich, Ostrava in Tschechien oder das polnische Kattowitz geschickt. Am 22. Oktober 1940 folgte auf die [[Westfeldzug#Frankreich nach dem Waffenstillstand|Niederlage Frankreichs]] in der sog. [[Wagner-Bürckel-Aktion]] die systematische Deportation von fast allen jüdischen Einwohnern aus dem badischen Reichsteil  in das  südfranzösische Internierungslager [[Camp de Gurs]]. 1942 wurden Überlebende dieser Transporte von dort in das [[Vernichtungslager Auschwitz]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Oktober 1941 und März 1943 erfolgte zunächst die sog. Evakuierung in [[Ghetto]]s, z.&amp;amp;nbsp;B. nach [[Warschauer Ghetto|Warschau]], [[Ghetto Litzmannstadt|Litzmannstadt]] ([[Łódź]]), [[Ghetto Minsk|Minsk]] und [[Ghetto Vilnius|Wilna]] (Vilnius). Von dort wurden die Menschen in gesonderten Transporten in [[Konzentrationslager|Konzentrations-]] und [[Vernichtungslager]] verbracht, um sie dort im Zuge der sog. [[Endlösung der Judenfrage]] planmäßig zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wurden [[Roma]], vor allem [[Sinti]], in das [[Zigeunerlager Auschwitz]], einen Abschnitt des [[KZ Auschwitz-Birkenau|Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau]], deportiert, wo sie dem [[Porajmos]] zum Opfer fielen. Des Weiteren wurden vornehmlich „[[Ostarbeiter]]“ zur [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] nach Deutschland deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Deportation“ als politischer Begriff ==&lt;br /&gt;
Das Netzwerk „[[kein mensch ist illegal]]“ machte sich in einer Kampagne im Jahr 1999 die englische Übersetzung für [[Abschiebung (Recht)|Abschiebung]], &amp;#039;&amp;#039;deportation&amp;#039;&amp;#039;, zunutze und protestierte unter dem Kampfbegriff „deportation-class“ gegen Beteiligung von Fluggesellschaften, insbesondere der deutschen [[Lufthansa]], an staatlichen Abschiebungen. Die Lufthansa betonte dagegen, dass die Durchführung einer Abschiebung nach einem rechtsstaatlichen Verfahren erfolge, und wehrte sich auf dem Rechtswege dagegen, mit dem Begriff „Deportation“ in Verbindung gebracht zu werden, der unter anderem auch für [[NS-Prozesse|Verbrechen]] des Nationalsozialismus stehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neue Rechte]] verwendet für Deportationen vielfach den [[Euphemismus|euphemisierenden]] Tarnbegriff „[[Remigration]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Goetz, Alexander Winkler |Titel=„Terror mit Ansage“ – Das Naheverhältnis der Identitären zum Rechtsterrorismus |Sammelwerk=Rechter Terrorismus: international – digital – analog |Verlag=Springer Fachmedien Wiesbaden |Ort=Wiesbaden |Datum=2023 |ISBN=978-3-658-40395-9 |DOI=10.1007/978-3-658-40396-6_8 |Seiten=203–230 |Online=https://link.springer.com/10.1007/978-3-658-40396-6_8 |Abruf=2024-01-12 |Zitat=[...] Entsprechend steht auch der Begriff der ‚Remigration‘ für nichts anderes, als die massenhafte Deportation von Menschen, versucht aber mit einem harmlosen klingenden Begriff diese Forderung zu beschönigen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Deportationen ==&lt;br /&gt;
Deportationen von Personengruppen, verstanden als „Zwangsmigrationen“, fanden bereits seit dem [[Altertum]] statt. Besonders bedeutend für die Geschichte der massenhaften staatlichen Deportationen waren die [[Zwangsumsiedlungen im Assyrischen Reich]]. Im [[Assyrisches Reich|Assyrischen Reich]] wurden wohl erstmals in der Menschheitsgeschichte Millionen von Menschen deportiert, um die Macht der assyrischen Könige zu sichern. Dabei wurden die Umsiedlungen nicht nur als Sanktion und zur Vorbeugung von Rebellionen durchgeführt, sondern auch, um Gebiete neu landwirtschaftlich zu erschließen. Die [[Jüdische Diaspora|Juden]] wurden beispielsweise 734/33 v. Chr. und 721 v. Chr. von den Assyrern in das nördliche [[Mesopotamien]] deportiert und in der Weite des Landes zerstreut. Später erfolgte das [[Babylonisches Exil|Babylonische Exil]] von 597 bis 539 v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert führte der [[Atlantischer Sklavenhandel|atlantische Sklavenhandel]] zu Zwangsmigrationen von Millionen von Schwarzafrikanern nach Nord- und Südamerika. [[Francis Bacon]] formulierte im 17. Jahrhundert erstmals ablehnende Gedanken gegenüber der gängigen Praxis, Sträflinge in Kolonien zu deportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr unerwünscht. Deportationen in der Habsburgermonarchie der Frühen Neuzeit und ihr europäischer Kontext.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 2014, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Livländischer Krieg|Livländischen Krieg]] ab 1558 wurden die Bewohner [[Baltikum|baltischer]] Städte zwangsumgesiedelt. Die vor allem in [[Wladimir (Russland)|Wladimir]], [[Nischni Nowgorod]] und [[Moskau]] angesiedelten Deportierten dienten als eine Art Faustpfand für den Gehorsam der eroberten baltischen Gebiete.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hund: &amp;#039;&amp;#039;Das Augustana-Jubiläum von 1830 im Kontext von Kirchenpolitik, Theologie und kirchlichem Leben&amp;#039;&amp;#039;, Band 242 von Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Main 2016, S.&amp;amp;nbsp;525.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1700 wurden im [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]] Verurteilte und missliebige Personen nach [[Sibirien]] verbannt, deren Zahl stetig anstieg und schließlich auch systematisch betrieben wurde ([[Katorga]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nationalitätenkonflikt]]e im [[Nationalismus|Zeitalter des Nationalismus]] verschärften die Problematik und gaben gehäufte Anlässe für Deportationen von Minderheiten. Zwischen 1863 und 1880 kam es zu Massendeportationen von [[Polen (Ethnie)|Polen]] nach Sibirien. Das war die Folge der polnischen Aufstände, die 1863 in dem [[Januaraufstand]] gipfelten. Unter der Herrschaft [[Stalin]]s fanden mehrere [[Ethnische Deportationen in der UdSSR]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
* [[Denkmal für die ermordeten Juden Europas]], Berlin, 2005&lt;br /&gt;
* [[La Fondation pour la Mémoire de la Déportation]] (1990; deutsch: Stiftung für das Erinnern an die Deportation)&lt;br /&gt;
* [[Mémorial de la Shoah]], Paris, 2005&lt;br /&gt;
* [[Mémorial des Martyrs de la Déportation]] (1962; deutsch: Denkmal für die Märtyrer der Deportation), Gedenkstätte auf der Île de la Cité in Paris&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau]], Oświęcim (in Südpolen), 1947&lt;br /&gt;
* [[Sonderzüge in den Tod]], 2006–2015 (Ausstellung in Bahnhöfen)&lt;br /&gt;
* Dokumentationszentrum [[Holokauszt Emlékközpont]], Budapest, 2004&lt;br /&gt;
* [[Musée de la Résistance et de la Déportation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christopher R. Browning]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Endlösung“ und das Auswärtige Amt. Das Referat D III der Abteilung Deutschland. 1940–1943&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Aus dem Amerikanischen von Claudia Kotte. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-22870-6.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gestrich]], [[Gerhard Hirschfeld]], [[Holger Sonnabend]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausweisung und Deportation. Formen der Zwangsmigration in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Beiträge zur historischen Migrationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Franz Steiner, Stuttgart 1995, ISBN 3-515-06662-4.&lt;br /&gt;
* Daniela Hendel: &amp;#039;&amp;#039;Die Deportationen von deutschen Frauen und Mädchen in die Sowjetunion 1944/1945.&amp;#039;&amp;#039; Bund der Stalinistisch Verfolgten – Landesverband Berlin-Brandenburg, Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* [[Freya Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschleppt ans Ende der Welt. Schicksale deutscher Frauen in sowjetischen Arbeitslagern.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1996, ISBN 3-550-07094-2.&lt;br /&gt;
* [[Birthe Kundrus]], Beate Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Deportation der Juden aus Deutschland. Pläne, Praxis, Reaktionen 1938–1945&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20). Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-792-6.&lt;br /&gt;
* Bustenay Oded: &amp;#039;&amp;#039;Mass deportations and deportees in the Neo-Assyrian Empire.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 1979, ISBN 3-88226-043-2.&lt;br /&gt;
* Simo Parpola: [https://www.atour.com/education/20040416a.html &amp;#039;&amp;#039;Assyrian identity in ancient times and today&amp;#039;&amp;#039;], Helsinki 2004.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Röllig]]: &amp;#039;&amp;#039;Deportation und Integration: Das Schicksal von Fremden im assyrischen und babylonischen Staat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Meinhard Schuster]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Begegnung mit dem Fremden. Wertungen und Wirkungen in Hochkulturen von Altertum bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Colloquium Rauricum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Teubner, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-519-07414-1, S. 100–114.&lt;br /&gt;
* Georg Weber, Renate Weber-Schlenther, [[Armin Nassehi]], Oliver Sill, [[Georg Kneer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deportation von Siebenbürger Sachsen in die Sowjetunion 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; Drei Bände. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1995, ISBN 3-412-06595-1.&lt;br /&gt;
* Edward J. Erickson: &amp;#039;&amp;#039;A Global History of Relocation in Counterinsurgency Warfare.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury Academic, London 2019, ISBN 978-1-350-06258-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.auschwitz.nl/paviljoen/nederlanders-in-auschwitz/naam Liste der aus den Niederlanden nach Auschwitz deportierten Juden] auf auschwitz.nl; abgerufen am 24. Januar 2015.&lt;br /&gt;
* [http://www.yadvashem.org/yv/de/exhibitions/deportations/index.asp Die Deportation der Juden aus Deutschland in den Osten] auf der Seite von [[Yad Vashem]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4011467-3|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://db.yadvashem.org/deportation/search.html?language=en Database of deportations] during the [[Holocaust]] – The International Institute for Holocaust Research, [[Yad Vashem]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4011467-3|LCCN=sh/85/037040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exil]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Peter Buch</name></author>
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