<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Demo_Wiki%3AHumorarchiv%2FLeuchtschnabelbeutelschabe</id>
	<title>Demo Wiki:Humorarchiv/Leuchtschnabelbeutelschabe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Demo_Wiki%3AHumorarchiv%2FLeuchtschnabelbeutelschabe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Demo_Wiki:Humorarchiv/Leuchtschnabelbeutelschabe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-19T07:37:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Demo_Wiki:Humorarchiv/Leuchtschnabelbeutelschabe&amp;diff=12715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wandelndes Lexikon: Wiki-Link korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Demo_Wiki:Humorarchiv/Leuchtschnabelbeutelschabe&amp;diff=12715&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-02-19T19:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Humorarchiv-Artikel}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Leuchtschnabelbeutelschabe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Norixocotea lumus Vicipædiae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Wikipedia:Benutzer|Wikipediana]], 2002&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Blattodea Vicipædiae&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Wissenschaftlicher_Witz&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schaben&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Blattodea&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Fluginsekten&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pterygota&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sechsfüßer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hexapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = leuchtschnabelbeutelschabe.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Leuchtschnabelbeutelschabe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leuchtschnabelbeutelschabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Norixocotea lumus Vicipædiae&amp;#039;&amp;#039; (Wikipediana 2002), englisch &amp;#039;&amp;#039;Glowbeak bagroach)&amp;#039;&amp;#039; gehört zur [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] [[Hoax]]iformes und gilt als praktisch [[Digitales Vergessen|ausgestorben]]. Bei der jüngsten Zählung waren noch {{ARTIKELANZAHL}} Exemplare bekannt. Seit einer [[Wikipedia:Archiv/Unterschriftenliste zur Rettung der Leuchtschnabelbeutelschabe|Rettungsaktion]] von [[Hilfe:Benutzer|Tierschützern]] im April 2004 hat sich der Bestand etwas erholt, aber von einer wirklichen Entspannung kann noch immer keine Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leuchtschnabelbeutelschabe ist ca. 7 cm lang. Ein [[schnabel]]förmiges Fresswerkzeug gab ihr den Namen. Es entsteht im Verlauf der [[Ontogenese]] durch eine Verschmelzung der [[Maxille]]n II, III und IV mit den [[Mandibel]]n und den [[Cercus|Cerci]]. An diesem Prozess ist die [[Hoax]]-Sequenz des [[Homöobox]]-[[Gen]]s auf dem nur [[haploid]] vorhandenen [[Chromosom]] CLV beteiligt. Die Flügel der Leuchtschnabelbeutelschabe sind [[libellen]]artig. Sie werden durch eine dorsolaterale Kompression des oberen tectalen &amp;#039;&amp;#039;Cuticulaprocessus internus&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung mit einer Querbeschleunigung des &amp;#039;&amp;#039;Musculis infernalis&amp;#039;&amp;#039; mit bis zu 5312 Hz Schwingungsfrequenz bewegt. Die Musterung der Flügel erinnert an [[Schuppen (Zoologie)|Schuppen]]. Diese entsteht durch eine Ablagerung von präcaudalen [[Kupfer]]-[[Aminosäure]]komplexen nach einer durch einen speziellen zwölfbindigen Urankatalysatorkomplex katalysierten [[nucleophile Substitution|nucleophilen Substitution]] am asymmetrischen [[Sauerstoff]]atom des 3&amp;quot;-Endes der k-[[Desoxyribonukleinsäure|DNA]]. Der Körper ist auf der Oberseite braun, leicht behaart. Die Unterseite ist weiß&amp;amp;nbsp;(♂) bzw. gelb&amp;amp;nbsp;(♀).&lt;br /&gt;
Die ältesten bekannten Exemplare haben ein Alter von 16 Jahren (2000) erreicht. Forscher ermittelten zudem per [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]][[sonar]] Wanderungsentfernungen von bis zu 1000 km. Ein [[Fossilien]]fund aus dem [[Hoax]]ozän konnte bisher noch nicht bestätigt werden.  Möglicherweise handelte es sich hier um gewöhnliche [[Feuchtschnabelbeutelschaben]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Rettung der bedrohten Leuchtschnabelbeutelschaben wurde in Nordhessen an der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze in 36179 [[Bebra]] eine veterinärmedizinische Auffangstation mit vielen ehrenamtlichen Betreuern geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leuchten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Biolumineszenz]] entsteht am Unterleib zum Beispiel durch [[Oxidation]] von [[Luzifer|Luciferin]] unter Einwirkung des [[Enzym]]s [[Luciferase]] (siehe folgende Tabelle; es sind nicht alle Reaktionen bekannt). Die Leuchtschnabelbeutelschabe ist neben den [[Leuchtkäfer]]n und den [[Polychromatisches Licht|polychromatischen]] [[Disco Bee|Discobienen]] die einzige nichtmaritime selbstleuchtende Insektenart. Dabei ist sie in der Lage, sich den gegebenen Lichtverhältnissen sowohl farb- als auch helligkeitsmäßig anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Tageszeit !! Wellenlänge (nm) !! Leuchtstärke (ANSI-Lumen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dämmerung || 670–900 || 0,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag || 210–420 || 0,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nacht || ca. 400–700 || 0,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer im August 2003 von Prof. W. Ortwitz vom Institut zum Studium der Hoaxiformes der Universität [[Bielefeldverschwörung|Bielefeld]] gemachten Entdeckung gehen Leuchtschnabelbeutelschaben bei Nachttemperaturen von mehr als 30 Grad Celsius von stetigem Leuchten zu Blinken über. Hierbei nimmt der Anteil der Leuchtphasen an der Blinkperiode ([[Kennung (Leuchtfeuer)|Puls-Pause-Verhältnis]]) stetig ab und erreicht bei 59 Grad Celsius 50 % (die Leucht- und Nichtleuchtphase des Blinkens sind dann gleich lang). Die Blinkeigenschaften oberhalb dieser Temperatur konnten nicht ermittelt werden, da die Versuchstiere bei diesen Temperaturen abstarben. (Anmerkung: Ortwitz’ verbrauchende Leuchtschnabelbeutelschabenforschung führte zu heftigen Protesten von Umwelt- und Tierschutzorganisationen, da diese Art bekanntermaßen vom Aussterben bedroht ist. Unter anderem ketteten sich im Rahmen einer Prostestaktion zwei Umweltaktivisten an eine [[Petrischale]] mit drei vermeintlichen Leuchtschnabelbeutelschaben, die aber, wie sich später herausstellte, nur gewöhnliche Feuchtschnabelbeutelschaben waren).&lt;br /&gt;
Gerüchte, dass [[UFO]]-Sichtungen auf schwärmende Leuchtschnabelbeutelschaben zurückzuführen seien, beruhen wegen ihrer geringen Zahl wahrscheinlich nicht auf Tatsachen; die Gegend aber um [[Roswell (New Mexico)|Roswell]] galt lange Zeit als Hauptverbreitungsgebiet der nordamerikanischen Leuchtschnabelbeutelschabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leuchtschnabelbeutelschabe bewegt sich bevorzugt in Höhen von 1000 bis 2000 m, ist dabei aber auch in der Lage, Höhen von bis zu 7000&amp;amp;nbsp;m für kurze Zeit zu nutzen. Dabei nutzt sie durch gelenkte [[Photon]]enabstrahlung den Lichtauftrieb, der allerdings aufgrund der geringen [[Relativistische Masse|relativistischen Masse]] der Photonen nur eine unterstützende Wirkung hat. Das [[Begattung|Paarungsspiel]] findet ebenfalls unter Ausnutzung der Leuchtfähigkeit statt. Männliche und weibliche Exemplare von &amp;#039;&amp;#039;Norixocotea&amp;#039;&amp;#039; senden sich per [[Frequenzmodulation]] im [[Binärcode]] so genannte &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;-moticons zu. Das &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039; steht für emittierend. Die dezimale Transliteration der häufigsten Signale lautet: 58-45-41, dabei muss es sich um eine Art Schönheits- oder Fitnesscode handeln, ähnlich wie beim Menschen bei den Zahlencodes 99-60-88 eine stark erhöhte Aufmerksamkeit paarungsbereiter junger Männer in [[Phallographie|phallographischen]] Laborversuchen festgestellt werden konnte. Zur Befruchtung wird im Flug eine [[Spermatophore]] übergeben. Die [[Eia (Interjektion)|Eia]][[Götz Dieter Plage|blage]] erfolgt auf beliebigem Substrat (z.&amp;amp;nbsp;B. Dächer, Blätter diverser Bäume). Die Entwicklung ist heterometabol: Während Männchen sich – wie bei Schaben die Regel – direkt entwickeln, verwandelt sich die weibliche Larve nach dem letzten Larvenstadium in eine [[Puppe]]. Diese Besonderheit wird von den meisten Norixocoteologen als [[Konvergenz (Biologie)|Konvergenz]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzungserfolge mit der Steinlaus ==&lt;br /&gt;
Ende 2003 gelang es [[Genetik]]ern der [[Bielefeldverschwörung|Universität Bielefeld]], die Leuchtschnabelbeutelschabe mit der [[Steinlaus]] zu [[Kreuzung (Genetik)|kreuzen]]. Hierbei gab es ähnlich der Kreuzung von [[Hauspferd|Pferd]] und [[Hausesel|Esel]] unterschiedliche Ergebnisse, abhängig von den Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreuzung einer &amp;#039;&amp;#039;weiblichen Leuchtschnabelbeutelschabe&amp;#039;&amp;#039; mit einer &amp;#039;&amp;#039;männlichen Steinlaus&amp;#039;&amp;#039; ergab sich ein lausähnliches Insekt, das seine Eltern um ein Fünffaches an Größe übertraf. Besonderheit des Tieres ist die veränderte Frequenz des Lichtes, das es ausstrahlt. Dieses Licht ist für den Menschen nur sichtbar, wenn es von Steinen reflektiert wird. Hierbei glüht der Stein dann in einem, wie die Forscher es nannten, kuscheligen Rot, das sich in der Intensität mit der Leuchtkraft einer durchschnittlichen [[Freudscher Versprecher|Sonnenerektion]] bzw. eines Analglühens (engl. &amp;#039;&amp;#039;afterglow&amp;#039;&amp;#039;) vergleichen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreuzung einer &amp;#039;&amp;#039;männlichen Leuchtschnabelbeutelschabe&amp;#039;&amp;#039; mit einer &amp;#039;&amp;#039;weiblichen Steinlaus&amp;#039;&amp;#039; ergab sich eine Schabe, die nicht leuchtet, jedoch Steine frisst und diese als leuchtende Exkremente wieder ausscheidet (dieses Phänomen wird &amp;quot;Externglühen&amp;quot; oder &amp;quot;Externleuchten&amp;quot; spezifiziert). Bei den Exkrementen wurde – je nach Konsistenz – weiche oder harte [[Gammastrahlung]] festgestellt, weshalb die Forscher von einer Haustierhaltung abraten. Ob die Strahlung auch [[Mutation]]en hervorrief, konnte bisher nicht bestätigt werden, da nach Abschluss der Untersuchungen keinerlei Kontakt zu den Forschern und den Laborräumen der Universität mehr zustande kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei [[Maultier]]en und [[Maulesel]]n sind die Tiere der 1. [[Filialgeneration]] (F1) selbst auch wieder [[Fertilität|fertil]] und spalten sich nach den mendelschen Gesetzen auf. So entstehen u.a.&lt;br /&gt;
* Steinschnabelbeutellaus (petrophag, leuchtend und ca. 12,9 cm lang)&lt;br /&gt;
* Leuchtsteinschnabelbeutel (nichtleuchtend, größer als 4 m)&lt;br /&gt;
* Steinbeutel-[[Gepardenforelle]]&lt;br /&gt;
* Leuchtmittel-Deckenfluterschabe (ein Xenon-Fresser der Untergattung „[[Sumatra-Nashorn]]“, bis 2,154 m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur [[Teenager|juvenile]] Exemplare und [[Kind|präjuvenile]] Stadien benötigen die Aufnahme von Substraten. Sobald die Leuchtschnabelbeutelschabe ausgewachsen ist, ist sie in der Lage, den eigenen Energiebedarf durch die Umwandlung von [[UV-Licht]] in den höheren Schichten der [[Erdatmosphäre]] zu decken. Hierbei wandelt das mit [[Calcit]] angereicherte Stützgerüst kurzwelliges in langwelliges [[Licht]] um. Diese [[Wärmestrahlung]] wird zur [[Synthese]] aller notwendigen [[Protein]]e etc. genutzt. Völlig ungeklärt ist, welche besondere Bedeutung die außergewöhnliche Form der Fresswerkzeuge hat ([[Rudiment]]). Eventuell dient der feinporige &amp;#039;Schnabel&amp;#039; der [[Filter (Fluidtechnik)|Filterung]] von Staubpartikeln aus der Luft; in der [[industrielle Revolution|vorindustriellen]] Zeit hätten die Tiere dann aufgewehte Bodenpartikel, [[vulkan]]ische Asche oder die Überreste von [[Mikrometeorit]]en genutzt. Der Beutel scheint ein Beispiel [[Konvergenz (Biologie)|konvergenter Evolution]] (siehe [[Beuteltiere]]) zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leuchtschnabelbeutelschabe ist (wie auch manche andere [[Schaben]]) lebendgebärend, und trägt die Jungtiere im Beutel, bis sie selbständig sind. Innerhalb des Beutels befinden sich so genannte mammoforme Drüsen, die ein aminobasenhaltiges proteinoformes [[Sekret]] ausschütten, die nicht nur der Ernährung, sondern auch der [[Intelligenz]]steigerung der Jungtiere dienen. Dadurch sind bereits juvenile Leuchtschnabelbeutelschaben in der Lage, die Rechenleistung eines [[Pentium]] VII zu übertreffen, zumindest hinsichtlich der Luminosität ihrer [[Aktionspotenzial]]e. Gerüchte, dass das [[Oberschlundganglion]] der Leuchtschnabelbeutelschabe als [[Biochip]] verarbeitet und in dieser Form zur Herstellung neuer Generationen von [[Central Processing Unit|Zentralprozessoren]] dienen soll, haben sich bisher aber nicht bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandtschaftsbeziehungen sind weitgehend ungeklärt. Neuere [[Molekulargenetik|molekulargenetische]] Forschungen an der [[rRNA]] der 77S-[[Ribosom]]en legen anhand eines [[Kladogramm]]s eine enge Verwandtschaft mit der [[Steinlaus]] nahe, die allerdings bisher kaum durch morphologische Erkenntnisse gestützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussterben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich durch [[Luftverschmutzung]] scheint die Leuchtschnabelbeutelschabe immer weniger in der Lage zu sein, [[UV-Licht]] effektiv zu nutzen. Außerdem ist mit zunehmender Dichte von Partikeln in der [[Luft]] die Sichtbarkeit verringert, die Partnersuche ist damit erheblich gestört. Eine kleinere Kolonie in [[Ur (Stadt)|Ur]] von 13 Leuchtschnabelbeutelschaben hat vermutlich den [[Dritter Golfkrieg|Dritten Golfkrieg]] nicht überstanden.&lt;br /&gt;
Da auch die Haltung über mehr als zwei Tage bisher nicht erfolgreich war, ist davon auszugehen, dass sie bis 2009 ausgestorben sein wird.&lt;br /&gt;
Zudem wurde bis in das 19. Jahrhundert mit mäßigem Erfolg versucht, aus den Leuchtschnabelbeuteln ein Heilmittel gegen [[Morbus Meulengracht]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere archäologische Ausgrabungen deuten darauf hin, dass es einst mehrere Arten von Leuchtschnabelbeutelschaben gab. Neben der heute noch lebenden Art &amp;#039;&amp;#039;Norixocotea lumus wikipediae&amp;#039;&amp;#039; gab es vermutlich eine besonders kälteresistente Art, die von einigen Wissenschaftlern &amp;#039;&amp;#039;Norixocotea lumus wiktionarii&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Diese lebte bodennah, kam vor allem auf dem europäischen Kontinent vor und starb etwa gleichzeitig mit den [[Neanderthaler]]n aus. Es wird vermutet, dass die Leuchtschnabelbeutelschaben eine wichtige Rolle im Speiseplan der Neanderthaler spielten. Prof. Lumihoaxes aus Peru glaubt, dass dies auch das rätselhafte Verschwinden der Neanderthaler erklären könne: Der übermäßige Verzehr der Leuchtschnabelbeutelschaben sorgte für deren Aussterben, woraufhin die Neanderthaler ihrer wichtigsten Nahrungsquelle beraubt waren. Dadurch konnte dann der moderne Mensch ihren Lebensraum übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders großgewachsene ausgestorbene Art wird auf einem ägyptischen Relief dargestellt und von [[Erich von Däniken]] als elektrische Glühlampe fehlinterpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sensationelle neue Erkenntnisse verdankt die Forschung auf diesem Gebiet in jüngster Zeit den intensiven Bemühungen, im [[Irak]] Massenvernichtungswaffen zu finden, bei denen zuletzt auch [[Elektronenmikroskop|Rasterelektronenmikroskop]]e eingesetzt wurden. Dabei wurden in Sedimentschichten in der Nähe des früheren Laufs des Euphrat fossile Fußspuren gefunden, die mit Hilfe neuester Methoden der [[Biometrie]] eindeutig einer orientalischen Subspecies der Leuchtschnabelbeutelschabe zugeschrieben werden konnten. Interessanterweise finden sich am selben Fundort ähnliche Spuren, die durch den der [[Sprache|sprachlichen]] Verständigung unter [[Bienen]] dienenden [[Schwänzeltanz]] hervorgerufen wurden. Diese Erkenntnisse geben Vermutungen neue Nahrung, dass linguistisch eine enge Verwandtschaft zwischen der Biene und der Leuchtschnabelbeutelschabe besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls nach Darstellung von Präsident [[George W. Bush|George Bush]] ist sich der US-Geheimdienst [[Central Intelligence Agency|CIA]] sicher, dass die orientalische Leuchtschnabelbeutelschabe infolge der entdeckten kommunikativen Fähigkeiten in der Lage war, innerhalb von 45 Minuten in großer Zahl jeden Ort in Mesopotamien zu erreichen. In jüngerer Zeit konnte allerdings nach übereinstimmender Meinung der führenden Militärzoologen im [[Das alte Europa|alten Europa]] die potenzielle Gefahr des Einsatzes dressierter Leuchtschnabelbeutelschaben als [[biologische Waffen]] selbst unter Verwendung [[Infantilismus|juveniler Exemplare]] angesichts der heutigen geringen Populationsdichte der Leuchtschnabelbeutelschabe keine ernsthafte Bedrohung darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Theorie, dass die gefundenen Spuren nicht durch einen Schwänzeltanz hervorgerufen wurden, sondern dass es sich möglicherweise um [[keilschrift]]artige Aufzeichnungen von Leuchtschnabelbeutelschaben handelt, bedarf nach Meinung von Maia Scarafaggio, der Direktorin des neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Istituto di linguistica paleozoologica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Universität von [[Bologna]], noch weiterer Untersuchungen.&lt;br /&gt;
Immerhin heißt es in einer Veröffentlichung des Instituts, dass den neuen Funden im Irak eine ähnliche Bedeutung zukommt wie seinerzeit dem Fund des berühmten [[Stein von Rosetta|Dreisprachensteins von Rosetta]], mit dessen Hilfe die [[Ägyptische Hieroglyphen|Hieroglyphen]] entziffert werden konnten. Angesichts der geringen Zahl von heute überlebenden Exemplaren der Leuchtschnabelbeutelschabe hat die [[United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization|UNESCO]] Mittel aus dem Fonds zur Förderung vom Aussterben bedrohter Sprachen zur Verfügung gestellt, um die gewonnenen Erkenntnisse schnellstmöglich zu vertiefen. Nach Meldungen aus dem deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung sollen bei der erneuten Reform der deutschen [[Rechtschreibreform]] bei den Regeln über die Getrenntschreibung die neuesten Forschungsergebnisse der Keilschriftexperten in Bologna berücksichtigt worden sein (siehe auch die nachstehende bildliche Darstellung der Spuren von Leuchtschnabelbeutelschaben: Dort scheint in den Kreisen die Getrenntschreibung, in der Diagonale die Zusammenschreibung vorzuherrschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Veröffentlichung der Funde in der Zeitschrift für frühgeschichtliche Sprachforschung (Jahrgang 2798, Seite 12) wird die starke Ähnlichkeit zwischen dem Schwänzeltanz und den Spuren der Leuchtschnabelbeutelschaben deutlich. Andererseits ist auch die keilschriftartige Form der Spuren erkennbar.&lt;br /&gt;
Nachdem in einer Theorie angenommen wird, dass die Abdrücke ehemals farblich unterlegt gewesen sein könnten, geht eine neuere Deutung dahin, die Zeichen könnten der Regelung des Zusammenlebens der seinerzeit sehr zahlreichen Leuchtschnabelbeutelschaben in Ballungszentren gedient haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schwaenzeltanz.PNG]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Beutelschabenschrift.PNG]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Beutelschabenspur_farbig.PNG]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Schwänzeltanz&amp;lt;br /&amp;gt;der Bienen&lt;br /&gt;
| Spuren von&amp;lt;br /&amp;gt;Leuchtschnabel-&amp;lt;br /&amp;gt;beutelschaben&lt;br /&gt;
| Mögliche Deutung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linguistik ==&lt;br /&gt;
Der heute in Vergessenheit geratene triviale Name der Leuchtschnabelbeutelschabe ist noch in vielen alten Sprachen belegt. So taucht er bereits im altindischen als &amp;#039;&amp;#039;hṛjṛprāṃṭaḥ&amp;#039;&amp;#039; auf,&amp;lt;ref&amp;gt;als Nebeninkarnation des [[Vishnu]] in einer kürzlich entdeckten Seitenüberlieferung des [[Mahabharata|Mahābhārata-Epos]]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Homer findet sie sich als &amp;#039;&amp;#039;χαργαλπραττη&amp;#039;&amp;#039; und im Lateinischen als &amp;#039;&amp;#039;horgulpremptus.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Plinius der Ältere]]), Liber XXXVIII 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner ist der Name überliefert im Litauischen &amp;#039;&amp;#039;(žergilpraptė),&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. das Volksmärchen &amp;#039;&amp;#039;Žergilpraptė ir mergaitė&amp;#039;&amp;#039; (Die Leuchtschnabelbeutelschabe und das Mädchen).&amp;lt;/ref&amp;gt; im Altirischen &amp;#039;&amp;#039;(grígailbrimh)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Yellow-Greenish-Brown Book of Moinster&amp;#039;&amp;#039; findet sich eine Episode, in der der irische Volksheld [[Cú Chulainn]] auf einem Elfenhügel einer Leuchtschnabelbeutelschabe begegnet und von ihr den Ausgang der Schlacht um die Gelbe Kuh von Leicmis geweissagt bekommt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in einem altbairischen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;(Gurgelbrumpft).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;etwa in der Redensart &amp;#039;&amp;#039;„Iss deinen Teller leer, sonst holt dich der Gurgelbrumpft.“&amp;#039;&amp;#039; Hierzu vielleicht auch das mittelniederländische &amp;#039;&amp;#039;kurreugelbruimpje&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;ein Kind, das den Teller nicht leer isst&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute findet sich in einigen ländlichen Gebieten Russlands die Sage vom Fabelwesen зорголоброд, das Wandernde in die Irre lockt.&amp;lt;ref&amp;gt; Hieraus die Weise: &amp;#039;&amp;#039;Зорголоброд, зорголоброд, слушай кто тебе поет, песеньку красивую, битте лас мих дох ин Ру!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die indogermanische Rekonstruktion ergibt hieraus &amp;#039;&amp;#039;*ĝhṛgḷpṛṃpt-&amp;#039;&amp;#039; als anzusetzende Urform. Die Gründe für das weitgehende Aussterben des ursprünglichen Namens dürften mit Tabuvorstellungen zusammenhängen.&lt;br /&gt;
Einer aktuellen These vieler Japanologen zufolge könnte 荒唐無稽な ebenfalls eine alte Bezeichnung der Leuchtschnabelbeutelschabe sein, was Hinweis auf eine verschwundene Population auf dem ostasiatischen Kontinent sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Belege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein in der [[Bibliothek von Babel]] gefundenes [[Altes Testament]] aus dem neunten Jahrhundert vor Christus gibt Hinweise darauf, dass eine der Plagen, die Ägypten zu Zeiten Moses überfielen, nicht etwa Heuschrecken, sondern leuchtende Schaben gewesen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch unentzifferte Schrifttafeln aus der indischen [[Kreidezeit]] nennen die Leuchtschnabelbeutelschabe als Quell der Weisheit. Auf dieses uralte Wissen gehen vermutlich auch heute noch gängige Begriffe und Redensarten zurück wie „[[Erleuchtung]]“ und „jemandem geht ein Licht auf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der altindischen Fabelsammlung [[Hitopadeśa]] taucht sie in der Episode &amp;quot;Predigerkrähe und Leuchtschnabelbeutelschabe&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;sārikaśca jyutvaktrajhaulikaparoṣṇī,&amp;#039;&amp;#039; LXI,13) als [[Trickster]]figur auf, die im Wettstreit um einen Käse die Krähe hinters Licht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der arabische Naturwissenschaftler &amp;#039;&amp;#039;Al Sawsāq&amp;#039;&amp;#039; beschreibt im Jahre 1463 die Leuchtschnabelbeutelschabe in seiner Fauna des Maghreb als {{arF|صرصور الجراب المنقار الساطِع|d=ṣurṣūr al-ǧirāb al-minqār muḍīʾun as-sāṭiʿ}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang April 1999 wurde auf dem [[Ayers Rock]] im Herzen Australiens ein fossiles Exemplar der Leuchtschnabelbeutelschabe gefunden. Dieser für die Fachwelt überraschende Fund wurde aufgrund [[Kohlenstoff|radiocarbonischer]] Untersuchungen zuerst auf ein Alter von circa 1,5 bis 1,6 Mrd. Jahre datiert. Durch Nachuntersuchungen mehrerer Experten wurde diese Messung aber mittlerweile stark angezweifelt und gilt als nicht mehr haltbar. Grund ist das durch die Leuchtaktivität hervorgerufene, nicht mehr vorhersagbare Vorhandensein größerer Mengen [[Isotop|Kohlenstoffradionukleide]]. Daher wird bei aktuellen Schätzungen von einer Messungenauigkeit von mindestens 500 Mio Jahren ausgegangen, nach Meinung der führenden [[Wikipedia:Administratoren|Leuchtschnabelbeutelschabenexperten]] allerdings eine noch viel zu optimistische Annahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jüngsten Erkenntnissen der [[Universität Innsbruck]] trug der so genannte [[Ötzi]] mindestens vier Leuchtschnabelbeutelschaben in einem kleinen Käfig mit sich. Es lässt sich vorerst nicht klären, ob er sie für die Beleuchtung des eigenen Weges im Hochgebirge oder als Handelsware (Import in die [[Poebene]]?) mit sich trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebra-4.jpg|mini|200px|Leuchtschnabelbeutelschaben auf der Himmelsscheibe von Nebra]]&lt;br /&gt;
Die älteste bildliche Darstellung von Leuchtschnabelbeutelschaben findet sich auf der aus der [[Bronzezeit]] stammenden [[Himmelsscheibe von Nebra]]. Erste Meinungen von [[Astronom]]en deuteten die Ansammlung von 7 kleinen goldenen Punkten als den [[Sternhaufen]] der [[Plejaden]], konnten aber die anderen 23 kleinen Goldpunkte nicht erklären. Inzwischen nimmt man an, dass die goldenen Punkte Leuchtschnabelbeutelschaben im Flug am Nachthimmel darstellen, darunter ein besonders hübsches Weibchen, das von 6 Männchen umringt wird, womit die These von [[Konon von Samos]] verworfen wurde, dass diese Konstellation das prähistorische [[Sternbild]] der Leuchtschnabelbeutelschaben darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 512 v. Chr. taucht die Leuchtschnabelbeutelschabe in den Werken des [[Pratinas]] auf. In seinem [[Satyrspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Epimetheus&amp;#039;&amp;#039; entweicht eine leuchtende Schabe der Büchse der [[Pandora]]. [[Aristophanes]] verwendet das Insekt ebenso wie Pratinas als Symbol für den Eifer der Menschen, der für sich allein größte Würde hat, aber im &amp;#039;Schwarm&amp;#039; der Menschen sein Ziel verliert. Bei [[Horaz]] wird in &amp;#039;&amp;#039;Semina Rerum&amp;#039;&amp;#039; (ca. 16 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) das Leuchten der Schabe im Dunkel der Nacht mit dem zum Rückblick auf Vergangenes verdammten Flug der Eule der [[Minerva]] verglichen. Nach Ende des [[Weströmisches Reich|weströmischen Reiches]] verliert sich die Spur der Schabe in den kulturellen Überlieferungen bis zu den [[Gregorianischer_Choral|gregorianischen Chorälen]]. Hier findet sich eine Erwähnung dieses Tiers, dem dämonische Attribute gegeben werden. Neuere Theorien vermuten, man habe sich in den Gesängen auf [[Anicius Manlius Severinus Boëthius]] berufen. In den überlieferten Schriften dieses Philosophen finden sich jedoch keine Anhaltspunkte hierfür. Auch in der [[Naturalis historia]] von [[Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren]] (Liber XXXVIII 34) findet sich ein eigener Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;(De horgulpremptō),&amp;#039;&amp;#039; der die Lebensweise der Leuchtschnabelbeutelschabe im [[Herkynischer Wald|Herkynischen Wald]] beschreibt. Irrigerweise stellt er sie jedoch als gefährliche Blutsauger dar, von denen ein einziges Exemplar in der Lage sei, während eines Sommers eine gesamte Schafherde dahinzuraffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yasushi Wakkanai, Professor für [[japanische Literatur|altjapanische Literatur]], vertritt die Auffassung, dass es sich beim erst jüngst in den Beständen der Bibliothek der [[Universität Tokio]] entdeckten 321. Eintrag des [[Kopfkissenbuch]]s der Dame [[Sei Shōnagon]] um Ausführungen über den Nutzen der Leuchtschnabelbeutelschabe beim nächtlichen Lesen handelt. Unklarheit herrscht noch darüber, ob die [[Kanji|Zeichenfolge]] 光嘴袋蜚蠊　in der [[Kun-Lesung]] als &amp;#039;&amp;#039;hikarikuchibashifukurogokiburi,&amp;#039;&amp;#039; in der [[On-Lesung]] als &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;kōshitaihiren&amp;#039;&amp;#039; oder gar als [[Jukujikun]]  &amp;#039;&amp;#039;roihitoshunāberuboiterushābe&amp;#039;&amp;#039; auszusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfram von Eschenbach]] erwähnt im Parzival eine merkwürdige Art von Käfern, die zu einer Art indirekten Illuminierung des [[Heiliger Gral|Grals]] dienen (Buch 11 Vers 905&amp;amp;nbsp;ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der so genannten Kastler Reimchronik (eine handschriftlich überlieferte gereimte Gründungslegende des Klosters Kastl, Lkr. AS, spätes 14.&amp;amp;nbsp;Jh.) stehen die Zeilen: „do het geliuchtet al diu zît / der keffer Snabelmund“ (Staatsarchiv Amberg, Kl. Kastl 43/7, fol.&amp;amp;nbsp;12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Voynich-Manuskript]], das umfangreiche Abhandlungen in einer bislang nicht entschlüsselten Geheimschrift enthält, werden detaillierte Informationen über die Leuchtschnabelbeutelschabe vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Qaanaaq|Thule]]-[[Inuit-Kultur|Inuit]] verwendeten noch bis vor wenigen Jahren in einer Seehundblase gefangene Leuchtschnabelbeutelschaben als Lichtquelle (sog. &amp;#039;&amp;#039;qaamasigguipoorsikannertoorpuisinakasuk&amp;#039;&amp;#039;). Hierzu wurde die kleine Öffnung der Blase mit einem Wirbelknochen gedehnt, die gefangenen Leuchtschnabelbeutelschaben durch das Foramen in die Blase eingeführt und die Öffnung hernach mit einem speziellen Tran &amp;#039;&amp;#039;(sikannertoororsoq)&amp;#039;&amp;#039; verschlossen. Aufgrund exzessiver Nutzung ist das Vorkommen der Leuchtschnabelbeutelschaben im Gebiet der Thule-Inuit jedoch so stark zurückgegangen, dass nach einer Intervention der grönländischen Regierung von den Thule-Inuit ein freiwilliges Benutzungs[[wikt:de:Moratorium|moratorium]] bis zum Jahr 2025 beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Bibliothek von Babel]] enthält eine ausführliche Beschreibung in einem speziellen [[Dialekt]] [[Sumerer|frühsumerischer]] [[Keilschrift]] auf [[Tontafel]]n, wobei bisher nur das Bild der Leuchtschnabelbeutelschabe zweifelsfrei [[Stein von Rosette|übersetzt]] werden konnte.&lt;br /&gt;
* Auch in der [[Bibliothek von Alexandria]] gab es bedeutende [[Schriftrolle|Papyri]] speziell zur [[Fortpflanzung]], wenn man der seit der letzten Zerstörung um [[390]] n.&amp;amp;nbsp;Chr. bis auf die heutige Zeit mündlichen Überlieferung Glauben schenkt.&lt;br /&gt;
* [[Aristoteles]] schreibt in seinem [[Der Name der Rose|zweiten Buch]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Poetik (Aristoteles)|Poetik]]: „Siehst Du einer Leuchtschnabelbeutelschabe unter den Flügel, erkennst Du, was Lachen heißt.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jakob M. Mierscheid]]: &amp;#039;&amp;#039;Agrikulturelle Betrachtungen der energiepolitischen Implikationen einer allseitigen Induktion von Leuchtschnabelbeutelschaben in den Prozess der Haushaltsberatungen des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] zur Minimierung der Ökosteuerbelastung von nocturnalen Sitzungen des Haushaltsausschusses im Einzelplan 99.3 unter besonderer Berücksichtigung der Problematik des 30. Februars.&amp;#039;&amp;#039; Entomopolypraktisches Journal, 88:4 (203–204), 2003&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlob Nagelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Verfassungsrecht]]liche Aspekte der forstlichen Nutzung von &amp;#039;&amp;#039;Norixocotea lumus wikipedii&amp;#039;&amp;#039; vor dem Hintergrund des &amp;#039;&amp;#039;[[ius cogens]]&amp;#039;&amp;#039; antiker Prägung in Relation zum Junktimklauselbeschluss. Zeitschr. f. allgem. und spez. zool. VerfR.,&amp;#039;&amp;#039; 23:4 (1223–2952), 2002&lt;br /&gt;
* Studenten der Universität [[Bielefeldverschwörung|Bielefeld]] ist es Anfang 2003 gelungen, mittels speziell gezüchteter Leuchtschnabelbeutelschaben, die ihre Luminiszenzfrequenz an einen vorgegeben Emittor anpassen können, [[IPv6|IP-Pakete]] über [[Frequenzmodulation]] auf einer Strecke von 2,7 Metern zu [[Telepathie|übertragen]]. Durch die Unachtsamkeit des [[Outsourcing|externen]] [[Spamfilter|Reinigungspersonals]] sind jedoch alle Versuchsexemplare verloren gegangen. Und da die betreffenden Studenten mittlerweile ihr Studium [[Zwangsexmatrikulation|beendet]] und die Universität [[Hausverbot|verlassen]] haben, sind die Experimente auf unabsehbare Zeit nicht wiederholbar.&lt;br /&gt;
* [[Edmund F. Dräcker]]: &amp;#039;&amp;#039;The Common Glowbeakbagroach as a Specific Quality Problem of Luciferase Identity during the Europaean Process of Guidlining.&amp;#039;&amp;#039; Cah. Európique 22, DOC EU PREL XIXIX, pag. 88, par 98, sent. 2231.&lt;br /&gt;
* Chemie-BG Merkblatt M 08-15: &amp;#039;&amp;#039;Biologische Arbeitsstoffe: Sicherheitsrichtlinien für Kreuzungsversuche mit &amp;#039;&amp;#039;Norixocotea lumus wikipedii&amp;#039;&amp;#039; mit Vorschlag einer Gefährdungsbeurteilung nach der Biostoffverordnung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rhinogradentia]]&lt;br /&gt;
* [[Steinlaus|Petrophaga lorioti]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftlicher Witz|Humoros scientificus]]&lt;br /&gt;
* [[Skurrile wissenschaftliche Namen|Seltene wissenschaftliche Namen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stupidedia.org/stupi/Leuchtschnabelbeutelschabe Weitere Informationen zur Leuchtschnabelbeutelschabe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Wissenschaftlicher Witz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Fiktives Tier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wandelndes Lexikon</name></author>
	</entry>
</feed>