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	<title>Dave Brubeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Dave_Brubeck&amp;diff=743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Troubled asset: Auszeichnungen wieder zurückkorrigiert</title>
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		<updated>2025-06-13T09:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungen wieder zurückkorrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DaveBrubeckbyPabloSecca2.png|mini|hochkant|Dave Brubeck in New York im März 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Warren „Dave“ Brubeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1920]] in [[Concord (Kalifornien)|Concord]], [[Kalifornien]]; † [[5. Dezember]] [[2012]] in [[Norwalk (Connecticut)|Norwalk]], [[Connecticut]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazz-Piano|Jazzpianist]], [[Komponist]] und [[Bandleader]]. Er leitete mit seinem Quartett eine der langlebigsten und erfolgreichsten [[Jazz-Combo|Combos]] des [[Modern Jazz]] und eroberte dem [[Jazz]] mit der intellektuellen Mittelschicht ein neues Publikum.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen Stücken verband er Jazz sowohl mit europäischer Konzertmusik als auch mit außereuropäischer Musik. In Brubecks Klavierspiel nahmen [[Blockakkord]]e und im rhythmischen Aufbau seiner Stücke ungerade [[Takt (Musik)|Taktarten]] einen großen Raum ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dave Brubeck 1954.jpg|mini|hochkant|Dave Brubeck, 8. Oktober 1954&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Fotografie von [[Carl Van Vechten]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Brubeck wuchs auf einer Farm auf, sein Vater war Viehzüchter. In der Jazz-Filmreihe von [[Ken Burns]] sagte er scherzhaft, sein Jugendtraum sei gewesen, dass das von ihm gehütete Vieh den Tourbus des [[Benny Goodman|Benny-Goodman]]-Orchesters stoppen würde, sodass er ihm vorspielen könnte. Seine ersten Musikkontakte hatte er zur [[Country-Musik|Country Music]]. Brubecks Mutter hatte in England mit dem Ziel, Konzertpianistin zu werden, Klavier studiert und war mit [[Henry Cowell]] bekannt. Sie unterrichtete auch nebenbei Klavier; ab dem vierten Lebensjahr auch Dave, der außerdem [[Violoncello|Cello]] lernte. Brubeck war nicht besonders daran interessiert, nach einer bestimmten Methode zu lernen, sondern wollte eher seine eigenen Melodien schaffen –&amp;amp;nbsp;dadurch lernte er nie, vom Blatt zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brubeck studierte erst Tiermedizin und wechselte 1941 zur Musik. Er studierte zunächst am &amp;#039;&amp;#039;College of Pacific&amp;#039;&amp;#039;, wo er auch ein Orchester leitete. 1942 wechselte er auf das [[Mills College]]. Als einer seiner Professoren aus seinem schlechten [[Blattspiel]] schloss, dass er offenbar keine Noten lesen könne, wurde er beinahe vom College ausgeschlossen. Mehrere seiner Professoren setzten sich für ihn ein und wiesen auf seine Fähigkeiten in [[Kontrapunkt]] und [[Harmonielehre]] hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pbs.org/jazz/about/pdfs/Brubeck.pdf Interview (Ken Burns)] auf pbs.org (PDF; 78&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Schule fürchtete, dass es zu einem Skandal kommen könnte, gewährte sie ihm angeblich den Abschluss nur gegen sein Versprechen, nie selbst zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde er in die [[United States Army|US Army]] eingezogen und heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio1&amp;quot; /&amp;gt; Zu Beginn seines Militärdienstes hatte er Gelegenheit, an der [[University of California]] Vorlesungen bei [[Arnold Schönberg]] zu besuchen. Dann diente er in [[George S. Patton|George Pattons]] Dritter Armee während der [[Ardennenoffensive|Ardennenschlacht]] (1944/45). Ein Oberst&amp;lt;!--- Colonel ---&amp;gt; beauftragte ihn und zwei weitere Musiker, eine Band zusammenzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio1&amp;quot;&amp;gt;davebrubeckjazz.com: [http://www.davebrubeckjazz.com/Bio-/Dave-Brubeck-~-The-Biography/Bio-1920~1948 &amp;#039;&amp;#039;Dave Brubeck, The Biography. Part 1 1920-1948&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wählte dafür kurzfristig vor allem afroamerikanische Musiker und gewann schnell Bekanntheit und Anerkennung. Nach drei Jahren Militärdienst kehrte er zum Mills College zurück und studierte 1946 ein halbes Jahr bei [[Darius Milhaud]], der ihn ermutigte, sich nicht nur mit klassischem Klavier, sondern auch mit Kontrapunkt und [[Arrangement]] zu beschäftigen. Milhaud charakterisierte ihn als „Einzelgänger, der seinem eigenen, unkonventionellen Weg folgte, entsprechend einem inneren Drang, der ihm keine Ruhe ließ.“ Außerdem wandte er seine Aufmerksamkeit wieder dem Jazz zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch als Student startete Brubeck ein [[Oktett (Musik)|Oktett]], unter anderem mit [[Cal Tjader]] und [[Paul Desmond]]. Das Oktett &amp;#039;&amp;#039;The Jazz Workshop Ensemble&amp;#039;&amp;#039; war sehr experimentierfreudig, machte aber nur wenige Aufnahmen und bekam sehr wenig Auftrittsmöglichkeiten. Ein wenig entmutigt startete Brubeck 1949 mit zwei Mitgliedern ein Trio, das er 1951 mit Desmond zum Quartett erweiterte. Dieses spielte mehrere Jahre lang ausschließlich [[Jazzstandard|Jazz-Standard]]s. Ein erster Erfolg war sein Auftritt im [[Oberlin College]] 1953, später veröffentlicht als &amp;#039;&amp;#039;[[Jazz at Oberlin]].&amp;#039;&amp;#039; 1954 erschien Brubeck als erster Musiker nach [[Louis Armstrong]] auf einem Titelbild von &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039;; er wurde in zahlreichen [[Befragung#Journalismus/Medien|Polls]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
1951 formierte er das [[Dave Brubeck Quartet]] mit [[Joe Dodge]] am Schlagzeug, [[Bob Bates (Musiker)|Bob Bates]] am Bass, Paul Desmond am Saxophon und ihm selbst am Klavier. Mitte der 1950er Jahre ersetzte er Bates und Dodge durch [[Eugene Wright]] und [[Joe Morello]]. In den späten 1950er Jahren sagte Brubeck mehrere Konzerte ab, weil der Clubbesitzer von ihm verlangte, einen anderen Bassisten als den Afroamerikaner Eugene Wright zu suchen. Er sagte auch mehrere Fernsehauftritte ab, als er herausfand, dass man vorhatte, Wright nicht ins Bild zu bringen (→ [[Rassismus in den Vereinigten Staaten#Afroamerikaner|Rassismus in den Vereinigten Staaten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 führte er den &amp;#039;&amp;#039;Dialogue for Jazz Combo and Symphony&amp;#039;&amp;#039; seines Bruders [[Howard Brubeck|Howard]] mit [[Leonard Bernstein]] und dem [[New Yorker Philharmoniker|New York Philharmonic Orchestra]] auf. 1959 brachte das [[Quartett (Musik)|Quartett]] das Album „[[Time Out (Album)|Time Out]]“ heraus, das von ihrem [[Musiklabel]] zwar enthusiastisch aufgenommen, aber trotzdem nur widerstrebend veröffentlicht wurde: Es enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und nur eine von ihnen &amp;#039;&amp;#039;(Strange Meadow Lark)&amp;#039;&amp;#039; stand durchgängig im üblichen Viervierteltakt. Trotzdem erreichte die Platte schnell [[Goldene Schallplatte|Platin-Status]]. 1961 nahm er mit Louis Armstrong, [[Jon Hendricks]], [[Dave Lambert (Sänger)|Dave Lambert]], [[Annie Ross]] und [[Carmen McRae]] Stücke des Musicals &amp;#039;&amp;#039;The Real Ambassador&amp;#039;&amp;#039; auf und gab ein Konzert an der [[Berliner Mauer]]. Auf den [[Jazzfest Berlin|Berliner Jazztagen]] 1964 führte er seine &amp;#039;&amp;#039;Elementals&amp;#039;&amp;#039; für Quartett und Symphonie-Orchester auf. Am 14. April 1964 gab er im [[Weißes Haus|Weißen Haus]] bei einem Staatsbankett ein Konzert für US-Präsident [[Lyndon B. Johnson]] und König [[Hussein I. (Jordanien)|Hussein I.]] von Jordanien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=gordonskene |url=https://pastdaily.com/2020/09/27/dave-brubeck-quartet-live-at-the-white-house-1964-past-daily-downbeat/ |titel=Dave Brubeck Quartet – Live At The White House – 1964 – Past Daily Downbeat |datum=2020-09-27 |sprache=en-US |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Davebrubeckquartet1967a.jpg|mini|Dave Brubeck, Quartett, 1967]]&lt;br /&gt;
Das erste Brubeck-Quartett trennte sich 1967; Brubeck trat ab 1968 mit [[Gerry Mulligan]] auf, mit dem er auch Aufnahmen machte. Parallel bildete Brubeck eine neue Gruppe mit [[Perry Robinson]] bzw. [[Jerry Bergonzi]] als Bläser und mit seinen drei Söhnen [[Dan Brubeck|Dan]] am Schlagzeug, [[Darius Brubeck|Darius]] am Bass und [[Chris Brubeck|Chris]] am Keyboard. 1972 erneuerte er die Zusammenarbeit mit Paul Desmond. 1975/76 gaben sie eine Reihe von Reunion-Konzerten mit dem klassischen Quartett und Mulligan als gelegentlichem Gast. Nach Desmonds Tod im Mai 1977 machten Mulligan und Brubeck die nächsten sechs Jahre gemeinsame Aufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde Brubeck [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]]. Er bezeichnete diesen Schritt nicht als Konversion, sondern als Anfang eines ernsthaften religiösen Bekenntnisses. Die unmittelbare Anregung dazu dürfte seine Arbeit an der Messkomposition &amp;#039;&amp;#039;To Hope&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein. Er erhielt den Auftrag dazu vom amerikanischen Redakteur Ed Murray, Herausgeber der katholischen Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Our Sunday Visitor.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pbs.org/brubeck/theMusic/brubeckRediscovers.htm Rediscovering Dave Brubeck], PBS&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brubeck beschäftigte sich auch mit der Musik der nordamerikanischen Indianer. Er gab in etwa 80 Städten pro Jahr Konzerte, davon üblicherweise im Frühling in 20 europäischen. In den letzten Jahren gehörten der Altsaxophonist [[Bobby Militello]], der Bassist [[Michael Moore (Bassist)|Michael Moore]] (der [[Alec Dankworth]] und [[Jack Six]] ersetzte) und der Schlagzeuger Randy Jones zu seinem Quartett. Seit 2006 gab Dave Brubeck in Europa keine Konzerte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brubeck komponierte [[Jazzstandard]]s wie &amp;#039;&amp;#039;[[In Your Own Sweet Way]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;The Duke.&amp;#039;&amp;#039; Einige seiner Stücke stehen in ungewöhnlichen [[Takt (Musik)|Taktarten]]: &amp;#039;&amp;#039;Pick Up Sticks&amp;#039;&amp;#039; in sechs&amp;amp;nbsp;Viertel, &amp;#039;&amp;#039;Unsquare Dance&amp;#039;&amp;#039; in sieben Viertel und &amp;#039;&amp;#039;Blue Rondo A La Turk&amp;#039;&amp;#039; in neun Achtel&amp;lt;!-- Angefangen hatten diese Experimente schon auf der Farm seiner Eltern in einer kleinen Stadt im Westen der USA, wo er versuchte, Musik zu den ungeraden Rhythmen zu machen, die von den verschiedenen Maschinen erzeugt wurden.--&amp;gt;; sein langjähriger musikalischer Partner Paul Desmond schrieb das sicherlich berühmteste Stück des Dave-Brubeck-Quartetts, &amp;#039;&amp;#039;[[Take Five]]&amp;#039;&amp;#039; im Fünfvierteltakt. Daneben beschäftigte er sich auch mit dem Schreiben von Werken des [[Third Stream]] und anderen aufwändig geschichteten Kompositionen. Neben sinfonischen und kammermusikalischen Werken, etwa für das [[Brodsky Quartet]], komponierte er auch Oratorien, Ballettmusiken und geistliche Musik &amp;#039;&amp;#039;(To Hope! A Celebration).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre vor seinem Tod nahm er für seine Enkelkinder arrangierte Solo-Klavier-Wiegenlieder im Studio auf, darunter neben Jazz-Standards fünf bislang unbekannte Originalstücke von ihm selbst. Auf Wunsch seiner Söhne kamen diese als Album &amp;#039;&amp;#039;Lullabies&amp;#039;&amp;#039; Anfang November 2020 auf dem Label [[Verve Records|Verve Forecast]] heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jazzecho.de/aktuell/news/artikel/article:260770/zum-verschlafen-viel-zu-schoen-dave-brubecks-lullabies-sind-erschienen Zum Verschlafen viel zu schön – Dave Brubecks „Lullabies“ sind erschienen], jazzecho.de, erschienen und abgerufen am 6. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Seine Ehefrau Iola (geb. Iola Marie Whitlock, * 14. August 1923, † 12. März 2014) heiratete Dave 1942. Von ihren sechs Kindern wurden Darius, Chris, Dan und Matt ebenfalls professionelle Musiker. Dave Brubeck starb am 5. Dezember 2012 – einen Tag vor seinem 92. Geburtstag – im [[Norwalk (Connecticut)|Norwalk]] Hospital nach [[Plötzlicher Herztod|Herzversagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Howard Reich |url=http://www.chicagotribune.com/entertainment/music/chi-dave-brubeck-dead-20121205,0,7126256.column |titel=Jazz pianist Dave Brubeck dead at age 91 |werk=[[Chicago Tribune]] |datum=2012-12-05 |sprache=en |abruf=2020-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Dave Brubeck erhielt 1996 in einer international ausgestrahlten [[Grammy Awards|Grammy Awards Show]] den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Daneben erhielt er in seinem Leben weitere Auszeichnungen, darunter einen Stern auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Hollywood Walk of Fame]]&amp;#039;&amp;#039;, den Ehrendoktorgrad sechs amerikanischer Universitäten, den Ehrengrad der Universität Nottingham (England), den Ehrendoktor der [[Universität Freiburg (Schweiz)]] und den Ehrendoktor der [[Universität Duisburg-Essen|Universität Duisburg]]. 1994 verlieh ihm [[Bill Clinton]] die [[National Medal of Arts]]. Im Februar 2006 wurde der Asteroid [[(5079) Brubeck]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minorplanetcenter.net/iau/ECS/MPCArchive/2006/MPC_20060219.pdf Minor Planet Circ. 55985]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2009 wurde Brubeck von Präsident [[Barack Obama]] der Preis des [[John F. Kennedy Center for the Performing Arts|Kennedy Centers]] in Washington überreicht. Anlässlich von Brubecks neunzigstem Geburtstag fand 2010 die Premiere des Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;Dave Brubeck – In His Own Sweet Way&amp;#039;&amp;#039; statt, den [[Clint Eastwood]] produzierte und bei dem [[Bruce Ricker]] Regie führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/zum-tod-von-dave-brubeck-nimm-fuenf-und-halte-sie-fest-11983740.html |titel=Zum Tod von Dave Brubeck: Nimm fünf und halte sie fest |titelerg=Nachruf |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2012-12-05 |abruf=2020-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde Brubeck in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Brubeck Institute&amp;#039;&amp;#039;, das sich für die Verbreitung moderner Musikstile einsetzt, ehrte die [[University of the Pacific]] Dave Brubeck als Namensgeber ihres Departments für &amp;#039;&amp;#039;Jazz Studies.&amp;#039;&amp;#039; Neben einer &amp;#039;&amp;#039;Brubeck Summer Jazz Colony&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet man dort jährlich ein kleines zweitägiges &amp;#039;&amp;#039;Brubeck Festival&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://calendar.pacific.edu/event/brubeck_festival_symposium |text=Brubeck Festival Jazz and Civil Rights Symposium |wayback=20150930021741}}, abgerufen am 28. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DaveBrubeck18.JPG|mini|Dave Brubeck 1990 in Deauville]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Dave Brubeck’s Greatest Hits&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|134 G|20.08.1966|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref&amp;gt;Chartquellen: [https://www.billboard.com/artist/dave-brubeck/chart-history/ US]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Dave Brubeck Octet&amp;#039;&amp;#039; (1947–1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dave Brubeck Trio Featuring Cal Tjader&amp;#039;&amp;#039; (1949–1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dave Brubeck/Paul Desmond&amp;#039;&amp;#039; (1951–1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jazz at Oberlin]]&amp;#039;&amp;#039; (1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz at College of the Pacific&amp;#039;&amp;#039; (1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brubeck Time&amp;#039;&amp;#039; (1955, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brubeck plays Brubeck&amp;#039;&amp;#039; (1956, Solo Piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;All-Time Greatest Hits&amp;#039;&amp;#039; (1956–1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz Impressions of the U.S.A.&amp;#039;&amp;#039; (1957, Dave Brubeck Quartet Featuring Paul Desmond)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dave Brubeck Plays and Plays and ...&amp;#039;&amp;#039; (1957, Solo Piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dave Digs Disney&amp;#039;&amp;#039; (1957, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz Impressions of Eurasia&amp;#039;&amp;#039; (1958, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Time Out (Album)|Time Out]]&amp;#039;&amp;#039; (1959, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gone with the Wind&amp;#039;&amp;#039; (1960, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Southern Scene&amp;#039;&amp;#039; (1960, Dave Brubeck Quartet, Trio and Duo)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernstein Plays Brubeck Plays Bernstein&amp;#039;&amp;#039; (1960, The New York Philharmonic with the Dave Brubeck Quartet conducted by [[Leonard Bernstein]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Real Ambassadors&amp;#039;&amp;#039; (1961, mit Louis Armstrong)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Near Myth]]&amp;#039;&amp;#039; (1961, mit [[Bill Smith (Klarinettist)|Bill Smith]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Time Further Out&amp;#039;&amp;#039; (1961, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* [[Tony Bennett]]/Dave Brubeck: &amp;#039;&amp;#039;The White House Sessions Live 1962&amp;#039;&amp;#039; (Columbia/RPM/Legacy, ed. 2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Countdown: Time in Outer Space&amp;#039;&amp;#039; (1962, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bossa Nova U.S.A.&amp;#039;&amp;#039; (1963, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Dave Brubeck Quartet at Carnegie Hall&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg Gate: Revisited&amp;#039;&amp;#039; (1963, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Time Changes&amp;#039;&amp;#039; (1964, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz Impressions of Japan&amp;#039;&amp;#039; (1964, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz Impressions of New York&amp;#039;&amp;#039; (1964, The Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angel Eyes&amp;#039;&amp;#039; (1965, Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;My Favorite Things&amp;#039;&amp;#039; (1965, Dave Brubeck Quartet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Time In&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anything Goes! The Dave Brubeck Quartet Plays Cole Porter&amp;#039;&amp;#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bravo! Brubeck!&amp;#039;&amp;#039; (1967, The Dave Brubeck Quartet, Live in Mexico)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blues Roots&amp;#039;&amp;#039; (1970, mit Gerry Mulligan)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;All the Things We Are&amp;#039;&amp;#039; (1973–1974, mit [[Anthony Braxton]] und [[Lee Konitz]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brubeck and Desmond 1975: The Duets&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflections&amp;#039;&amp;#039; (1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New Wine&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Just You, Just Me&amp;#039;&amp;#039; (1994, Solo Piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Dave Brubeck Christmas&amp;#039;&amp;#039; (1996, Solo Piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;One Alone&amp;#039;&amp;#039; (2000, Solo Piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Private Brubeck Remembers&amp;#039;&amp;#039; (2004, Solo Piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lullabies&amp;#039;&amp;#039; (2020, Solo Piano)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen für Musikverkäufe ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells multicol&amp;quot; style=&amp;quot;width:80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Schallplatte|2× Goldene Schallplatte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FRA}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1994: für das Album &amp;#039;&amp;#039;Time Out&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|S=nein&lt;br /&gt;
|D=nein&lt;br /&gt;
|{{AfM|FRA|G=2|200.000|Q=[https://snepmusique.com/les-certifications/?interprete=Dave%20Brubeck snepmusique.com]}}&lt;br /&gt;
|{{AfM|USA|G=1|500.000|Q=[https://www.riaa.com/gold-platinum/?tab_active=default-award&amp;amp;se=Dave+Brubeck#search_section riaa.com]}}&lt;br /&gt;
|GesG=3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmaufnahmen auf DVD ==&lt;br /&gt;
* Dave Brubeck – Live in ’64&amp;amp;’66 (Schwarz-Weiß, Belgien 1964, Deutschland 1966)&lt;br /&gt;
* Dave Brubeck &amp;amp; Paul Desmond – Take Five (Mono, San Francisco 1961, New York 1962 und Kalifornien 1975)&lt;br /&gt;
* [[Bruce Ricker]]: &amp;#039;&amp;#039;In His Own Sweet Way&amp;#039;&amp;#039; (2010)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pasoroblesfilmfestival.com/Panel%20Members/bruce_ricker.htm Biographische Hinweise zu Bruce Ricker] bei pasoroblesfilmfestival.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Filmmusik für den Agatha-Christie-Spielfilm ’Ordeal by innocence’ (1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilse Storb]]: &amp;#039;&amp;#039;Dave Brubeck: Improvisationen und Kompositionen. Die Idee der kulturellen Wechselbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Lit-Verlag, Münster/Hamburg/London 1999, ISBN 3-8258-4763-2.&lt;br /&gt;
* Philip Clark: &amp;#039;&amp;#039;Dave Brubeck: a life in time&amp;#039;&amp;#039;, New York, NY: Da Capo Press, 2020, ISBN 978-0-306-92164-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.davebrubeck.com/ davebrubeck.com]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118952021|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0115399}}&lt;br /&gt;
* [http://www.brubeckinstitute.org/ The Brubeck Institute]&lt;br /&gt;
* [https://www.jazzdisco.org/dave-brubeck/discography/ Umfassende Diskografie]&lt;br /&gt;
* [https://tedpanken.wordpress.com/2011/08/11/an-interview-with-dave-brubeck-july-23-2007/ Interview] (23. Juli 2007, englisch)&lt;br /&gt;
* {{ARDAudiothek |Autor=Thomas Mau |Item=83951768 |Titel=Dave Brubeck, Jazz-Pianist (Geburtstag 6.12.1920) |Datum=2020-12-06 |Sender=WDR 5 |Sendung=[[ZeitZeichen]] |Abruf=2020-12-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118952021|LCCN=n82144291|NDL=01063499|VIAF=14957683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brubeck, Dave}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Third Stream)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandleader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler von Arnold Schönberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (United States Army)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Freiburg (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Duisburg-Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brubeck, Dave&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brubeck, David Warren (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazzpianist, Komponist und Bandleader&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Concord (Kalifornien)|Concord]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Norwalk (Connecticut)|Norwalk]], [[Connecticut]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Troubled asset</name></author>
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