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	<title>Das Testament des Dr. Mabuse (1933) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Das_Testament_des_Dr._Mabuse_(1933)&amp;diff=12087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oberbayer61: &quot;Premiere&quot; ist nur einmal möglich</title>
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		<updated>2025-04-21T05:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Premiere&amp;quot; ist nur einmal möglich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Scheurich, Das Testament des Dr. Mabuse, 1933.jpg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Das Testament des Dr. Mabuse&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Weimarer Republik|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1933&lt;br /&gt;
| Länge            = 115&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Fritz Lang]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Thea von Harbou]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Fritz Lang]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Seymour Nebenzal]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Hans Erdmann (Filmkomponist)|Hans Erdmann]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Fritz Arno Wagner]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Karl Vass]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Lothar Wolff]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Conrad von Molo]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Rudolf Klein-Rogge]]: [[Dr. Mabuse]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Wernicke]]: [[Kommissar Lohmann|Kommissar Karl Lohmann]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Beregi|Oscar Beregi Sr.]]: Prof. Dr. Baum&lt;br /&gt;
* [[Gustav Diessl]]: Thomas Kent&lt;br /&gt;
* [[Wera Liessem]]: Lilli&lt;br /&gt;
* [[Theodor Loos]]: Dr. Kramm&lt;br /&gt;
* [[Karl Meixner (Schauspieler, 1903)|Karl Meixner]]: Hofmeister&lt;br /&gt;
* [[Klaus Pohl (Schauspieler)|Klaus Pohl]]: Assistent Müller&lt;br /&gt;
* [[Paul Henckels]]: [[Lithograph]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Höcker (Schauspieler, 1892)|Oskar Höcker]]: Bredow&lt;br /&gt;
* [[Georg John]]: Baums Diener Winkler&lt;br /&gt;
* [[Adolf E. Licho]]: der Experte Dr. Hauser&lt;br /&gt;
* [[Theo Lingen]]: der Juwelier Karetzky&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schündler]]: Hardy&lt;br /&gt;
* [[Hadrian Maria Netto]]: Nicolai Griforiew&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gotho]]: Ganove&lt;br /&gt;
* [[Michael von Newlinski (Schauspieler)|Michael von Newlinski]]: Ganove&lt;br /&gt;
* [[Camilla Spira]]: Juwelen-Anna&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Stössel]]: Arbeiter&lt;br /&gt;
* [[Paul Bernd]]: Erpresser&lt;br /&gt;
* [[Henry Pleß]]: Bulle&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bienert]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Platen]]&lt;br /&gt;
| Vorgänger        = [[Dr. Mabuse, der Spieler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Dr. Mabuse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kriminalfilm]] von [[Fritz Lang]], der 1932/1933 gedreht wurde. Das Drehbuch basiert auf einem Roman von [[Norbert Jacques]], der 1932 auf Aufforderung Langs geschrieben, aber zunächst nicht veröffentlicht wurde. Der Film gilt als einer der großen Klassiker des Weltkinos zwischen den zwei [[Weltkrieg]]en. Er entstand gleichzeitig in einer deutschen und französischen Fassung. Beide Versionen wurden von den [[Nationalsozialist]]en wegen der politisch brisanten Anspielungen umgehend verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der für seine [[Hypnose|hypnotischen]] Fähigkeiten berühmte Verbrecher [[Dr. Mabuse]] sitzt in der [[Psychiatrische Klinik|Nervenklinik]] Professor Baums. Im Zustand des [[Wahnsinn]]s schreibt er pausenlos Mord- und Terrorpläne nieder, die wie Anleitungen auf geheimnisvolle Weise von einer Verbrecherorganisation in die Tat umgesetzt werden, obwohl die Pläne Mabuses den Ganoven selbst nicht zugänglich sind. Die Polizei steht vor einem Rätsel, auch deshalb, weil die begangenen Verbrechen sinnlos erscheinen und eher Akten blindwütiger Zerstörungslust gleichen. Auch die Ganoven selbst sind in den tieferen Sinn ihrer Taten nicht eingeweiht und erhalten ihre Befehle über Zettel sowie von einem stets hinter einem Vorhang verborgenen Chef der Bande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kent, ein aussteigewilliges Mitglied der „Organisation“, informiert schließlich Kommissar Lohmann, dass Dr. Mabuse hinter den Verbrechen stecke. Aber Mabuse ist bereits gestorben – obwohl die Pläne aus seinem schriftlich verfassten „Testament“ weiter ausgeführt werden. Lohmann, der immer wieder auf die Spur der Irrenanstalt geführt wird, findet heraus, dass Mabuse vor seinem Tod vom Leiter der Anstalt, Professor Baum, Besitz ergriffen hat; dieser gab die Anweisungen an die Verbrecher weiter. Als die Organisation zum äußersten Schlag ausholt und eine chemische Fabrik in die Luft jagen will, kann die Polizei dies zwar nicht mehr verhindern, aber dank der Entdeckung der Pläne Mabuses durch Lohmann und Kent ist die Feuerwehr rechtzeitig vor Ort, um wenigstens die Kesselwagen mit chemischen Stoffen aus der Gefahrenzone zu bringen. Am Tatort ist auch Professor Baum, der nach einer [[Surrealismus|surrealen]] Autoverfolgungsjagd, gejagt von Lohmann und Kent, unter der Anleitung von Mabuses Geist in seine eigene Anstalt flieht. Dort sucht er den Patienten Hofmeister auf, einen Informanten der Polizei, der aus Angst vor Mabuses Helfern den Verstand verloren hat und nun halluziniert, er säße noch an seinem Schreibtisch, weshalb er ständig versucht, den Kommissar „anzurufen“. Baum stellt sich ihm als Dr. Mabuse vor, was Hofmeister aus seiner Wahnvorstellung reißt, und greift ihn an, die Wärter können Baum jedoch aufhalten. Am Ende sieht man ihn in der Zelle sitzend, wie er im Zustand völliger Umnachtung Manuskriptseiten zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film ist als überaus spannender [[Kriminalfilm]] inszeniert, präsentiert aber auch das immer wieder und in verschiedenen Facetten auftauchende Thema des Wahnsinns in sehr eindrucksvoller Weise. Lang behauptete 1943 in einem Vorwort, das er für eine Aufführung des Films in New York verfasst hatte, dass dieser als kritische Anspielung auf die Nationalsozialisten zu verstehen sei, deren Anführer [[Adolf Hitler]] sein programmatisches Werk [[Mein Kampf]] bekanntlich ebenfalls in Gefangenschaft verfasst hatte. Ganze Parolen und Glaubenssätze des heraufziehenden [[NS-Staat]]es seien laut Lang den Verbrechern in den Mund gelegt worden. Diese Ansicht wird jedoch in der heutigen Literatur bestritten, da die Drehbuchautorin Thea von Harbou Sympathien für die Nationalsozialisten hegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Koerber, Martin: Die Geschichte des Films, in: Booklet zur Blu-ray &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Dr. Mabuse&amp;#039;&amp;#039;, [S. 10f.].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel Mabuses im Film besteht in der Errichtung einer „Herrschaft des Verbrechens“, die durch Einschüchterung und [[Terror]] gegenüber der Bevölkerung bewerkstelligt werden soll. Thematisiert wird auch die [[Bürokratie|bürokratische]] und [[Arbeitsteilung|arbeitsteilige]] Arbeitsweise der „Organisation“, bei der kaum jemand in Frage stellt, welchen Sinn seine verbrecherischen Einzelhandlungen (z.&amp;amp;nbsp;B. die Ermordung von Zeugen) eigentlich haben. Die Hauptmethode zur Übermittlung von Befehlen innerhalb der Organisation sind anonyme [[Technik|technische]] [[Medium (Kommunikation)|Medien]] wie Zettel, Telefone und Lautsprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joseph Goebbels]] vermerkte zu diesem Film in seinem Tagebuch: „Sehr aufregend. Aber kann nicht freigegeben werden. Anleitung zum Verbrechen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;GOE&amp;quot;&amp;gt;Joseph Goebbels: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039; Eintrag vom 30. Oktober 1933. Bereits am 29. März 1933 findet sich der Eintrag: Film „Dr. Mabuse“ von Fritz Lang gesehen. Praktische Anleitung zum Verbrechen. Wird verboten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Reichspropagandaminister ließ den Film am 29. März 1933 verbieten. Nach Langs [[Emigration]] versuchte die Produktionsfirma, durch einige [[Filmschnitt|Schnitte]] und nachgedrehte Aufnahmen eine entschärfte Version zu erzeugen, fand jedoch bei den neuen deutschen Machthabern keine Gegenliebe; so konnte der Film zunächst nur in Österreich gezeigt werden. Bis zur Rekonstruktion des Originals 1973 war jahrelang nur eine stark gekürzte Fassung im Umlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Premiere (Inszenierung)|Premiere]] des Films fand am 21. April 1933 in [[Budapest]] statt. Es folgten nationale Starts am 12. Mai 1933 in [[Wien]] und 1943 in [[New York City|New York]]. In Deutschland wurde der Film erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], am 24. August 1951, zum ersten Mal aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Französische Fassung und Neuverfilmung ==&lt;br /&gt;
Die [[Frankreich|französische]] Fassung des Films &amp;#039;&amp;#039;Le testament du Docteur Mabuse&amp;#039;&amp;#039; (1932/1933) wurde simultan mit der deutschen Version gedreht. Die technische Mannschaft und ein Teil der [[Schauspieler]] wurden beibehalten. Das [[Filmszenario|Szenario]] wurde von [[René Sti]] in das Französische übertragen. Laut [[Zensurkarte]] vom 29. März 1933 war der Film in Deutschland verboten. Eine Kopie wurde nach Frankreich geschmuggelt und dort von [[Lothar Wolff]] neu zusammengestellt. Ihr fehlen Teile der deutschen Version. 1943 schrieb Fritz Lang zu dieser Version ein spezielles Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 erfolgte im Rahmen einer von [[Edgar Wallace]] inspirierten Kriminalreihe zum Thema Dr. Mabuse eine [[Neuverfilmung]] dieses Films unter der Regie von [[Werner Klingler]] (siehe [[Das Testament des Dr. Mabuse (1962)]]). Mabuse wurde diesmal von [[Wolfgang Preiss]] gespielt, Baum (als Pohland) von [[Walter Rilla]] und Kommissar Lohmann von [[Gert Fröbe]]. In weiteren Rollen waren unter anderem [[Senta Berger]] und [[Harald Juhnke]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lotte Eisner]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Lang.&amp;#039;&amp;#039; DA CAPO PR, London 1976, ISBN 0-306-80271-6.&lt;br /&gt;
* [[Ronald M. Hahn]], Volker Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Science Fiction-Films.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1997, ISBN 3-453-11860-X, S. 891–892.&lt;br /&gt;
* [[Joe Hembus]], [[Christa Bandmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker des deutschen Tonfilms. 1930–1960.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann Magnum/Citadel-Filmbücher. Goldmann, München 1980, ISBN 3-442-10207-3.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Jacques]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr.&amp;amp;nbsp;Mabuse, Medium des Bösen.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Dr.&amp;amp;nbsp;Mabuse.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, ISBN 3-499-13954-5. (Mit dem Briefwechsel Norbert Jacques/Thea von Harbou/Fritz Lang und Aussagen Fritz Langs zu seinen Mabuse-Filmen. Mit Essays von Elisabeth Bronfen et al.).&lt;br /&gt;
* Rudolf Freund &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Dr.&amp;amp;nbsp;Mabuse.&amp;#039;&amp;#039; In: Günther Dahlke, Günther Karl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Spielfilme von den Anfängen bis 1933. Ein Filmführer.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Henschel Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-89487-009-5, S.&amp;amp;nbsp;318–319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der im Nationalsozialismus verbotenen Filme]]&lt;br /&gt;
* [[Dr. Mabuse, der Spieler]], zur Vorgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|2ab1c65e6aed44dfac401ad99147182d}} (u.&amp;amp;nbsp;a. zeitgenössischer Zeitschriftentitel, Entwurfskizzen, Uraufführungsplakat, Fotos)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0023563|Das Testament des Doktor Mabuse}}&lt;br /&gt;
* {{Internet Archive Film|DasTestamentDesDr.Mabuse1933FritzLang|Das Testament des Doktor Mabuse}}&lt;br /&gt;
* [https://cyranos.ch/smmabu-d.htm &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Doktor Mabuse&amp;#039;&amp;#039;]. Detaillierter und bebilderter Beschrieb des Films auf [https://cyranos.ch cyranos.ch].&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0024651|Le Testament du Dr. Mabuse}}&lt;br /&gt;
* {{Internet Archive Film|LeTestamentDuDr.Mabuse1933FritzLangAndReneSti|Le Testament du Dr. Mabuse}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Behrens: [https://www.follow-me-now.de/html/body_das_testament_des_dr__mabuse.html &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Dr. Mabuse – Dr. Mabuse: Die Geburt eines Genres&amp;#039;&amp;#039;.] Rezension auf Behrens’ Website „follow me now“, 2005&amp;lt;!-- Kopie auf http://www.filmzentrale.com/rezis/testamentdesdoktormabuseub.htm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jan-Eric Loebe |url=http://deutscher-tonfilm.de/njacques1.html |titel=Norbert Jacques, Romanschriftsteller / Drehbuchautor: Der Schöpfer des Dr. Mabuse |hrsg=deutscher-tonfilm.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080213010326/http://www.deutscher-tonfilm.de/njacques1.html |archiv-datum=2008-02-13 |abruf=2017-01-10 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Filmtitel 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Psychiatrische Klinik im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fritz Lang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thea von Harbou]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oberbayer61</name></author>
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