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	<title>Dahlwitz-Hoppegarten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Dahlwitz-Hoppegarten&amp;diff=13895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Dahlwitz-Hoppegarten&amp;diff=13895&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-01T20:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hoppegarten&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Dahlwitz-Hoppegarten COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/30/16 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/39/00 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 46 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15366&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03342&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-D0415-0001-003, Berlin, Galopprennbahn, Training.jpg|mini|Training auf der Hoppegartner Parkbahn 1965]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dahlwitz-Hoppegarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute ein [[Ortsteil]] und war eine ehemals selbstständige Gemeinde im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] ([[Brandenburg]]). 1928 erfolgte die Aufnahme des Namensbestandteils des ehemaligen Vorwerks Hoppegarten in den Gemeindenamen von Dahlwitz. Am 26. Oktober 2003 wurde sie mit den Gemeinden [[Hönow]] und [[Münchehofe (Hoppegarten)|Münchehofe]] zur neuen Gemeinde [[Hoppegarten]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahlwitz-Hoppegarten hat etwa 6.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Dahlwitz-Hoppegarten liegt östlich des [[Berlin]]er Bezirks [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf|Marzahn-Hellersdorf]] (Ortsteil [[Berlin-Mahlsdorf|Mahlsdorf]]). Nördlich und östlich des Ortes liegt [[Neuenhagen bei Berlin|Neuenhagen]], südlich der Ort Münchehofe, welcher ebenfalls zur Gemeinde Hoppegarten gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dahlwitz-Hoppegarten verlaufen mehrere Gräben, darunter der [[Zochegraben]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://m.dein-plan.de/poi/56121_Zochegraben-Hoppegarten |titel=Zochegraben, Hoppegarten |abruf=2020-07-22 |kommentar=Gewässer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Wernergraben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://m.dein-plan.de/poi/56082_Wernergraben-Dahlwitz-Hoppegarten-Erpetal-E11 |titel=Wernergraben, Dahlwitz-Hoppegarten, Erpetal, E11 |abruf=2020-07-22 |kommentar=Gewässer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der [[Neuenhagener Mühlenfliess|Neuenhagener Mühlenfließ]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/wasser/eg-wrrl/de/inberlin/erpe.shtml |titel=Europäische Wasserrahmenrichtlinie / Land Berlin |abruf=2020-07-22 |zitat=Die Erpe oder - wie sie oberhalb von Hoppegarten heißt - das Neuenhagener Mühlenfließ windet sich auf 31 km durch Brandenburg und Berlin.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche alle in die [[Spree]] münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Dahlwitz wird erstmals 1370 mit dem Namen „Dolewitz“ urkundlich erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeinde-hoppegarten.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=54849 gemeinde-hoppegarten.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings wird vermutet, dass seine Ursprünge im 12./13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert liegen. Der Name Dahlwitz leitet sich von den slawischen Wörtern &amp;#039;&amp;#039;dol&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dal&amp;#039;&amp;#039; für ‚lang‘ und &amp;#039;&amp;#039;witz&amp;#039;&amp;#039; für ‚Ort‘ oder ‚Dorf‘ ab. Das [[Angerdorf]] lag an einer Nord-Süd-Achse, die von [[Stettin]] nach [[Berlin-Köpenick#Geschichte|Köpenick]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz des Ortes Dahlwitz wechselte im Laufe der Jahrhunderte seit dem [[Mittelalter]] häufig; so verkaufte 1716 [[Carl Hildebrand von Canstein|Carl Hildebrand Freiherr von Canstein]] Dahlwitz an den Geheimen Rat Freiherr [[Samuel von Marschall]]. Die Anerkennung des Adelsstandes in Deutschland für Marschall vollzog sich erst 1717.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ernst Heinrich Kneschke im Verein mit mehreren Historikern |Titel=Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |Sammelwerk=Standardwerk der Genealogie |Band=6. Band (Loewenthal – Osorowski) |Nummer=M |Verlag=Friedrich Voigt’s Buchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1865 |Seiten=140–146 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7728626}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach von Canstein ist heute eine Straße nahe der Dorfkirche im Ort benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 hatte die damalige Feldmark von Dahlwitz 329 Bewohner. Im Dorf und Gut Dahlwitz lebten 274, im Vorwerk Kiekmal 44 und im Vorwerk Hoppegarten 11 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm August Bratring |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg |Datum=1805 |Seiten=200, 204, 205}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855/1856 wurde der schlossartige Herrensitz Dahlwitz vom Architekten [[Friedrich Hitzig]] im Auftrag [[Carl Heinrich von Treskow]]s-[[Schloss Friedrichsfelde|Friedrichsfelde]] (1823–1886), verheiratet mit Marianne von Knoblauch-Pessin II.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook, Wilhelm v. Blaschek, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] |Hrsg=Ausschuss f. adelsrechtl. Fragen d. Dt. Adelsverbände in Gemeinschaft m. d. [[Deutsches Adelsarchiv|Dt. Adelsarchiv]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / B (Briefadel (nach 1400 nobilitiert) 1959) |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] |Band=IV |Nummer=20 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1959 |Seiten=512–517 |DNB=456719644}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet. Carl (Karl) Heinrich von Treskow war auch Gründer des Rennplatzes Hoppegarten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Schüler-und Alumnatsverzeichnis |Band=I von IV |Nummer=von Treskow, Heinrich Karl-Zögling-RA-No. 977 |Verlag=Selbstverlag. Gedruckt in der Buchdruckerei P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=202 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0218&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 |DNB=361143532}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Adelsgeschlecht, die [[Treskow (Adelsgeschlecht)|von Treskow]], ist seit 1797 der anerkannte briefadelige Teil der Uradelsfamilie von Tresckow. Treskow-Dahlwitz war dann mit allen Vettern auch standesgemäß Mitglied im hochanerkannten Berliner Verband der Pferdezüchter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Pferdezucht und Pferdedressur |Titel=Verzeichniss der Mitglieder des Vereins für Pferdezucht und Pferdedressur zu Berlin im Jahre 1860 |Sammelwerk=MV |Verlag=Druck Gebr. Unger’schen Hofbuchdruckerei |Ort=Berlin |Datum=1860 |Seiten=14 |Online=https://www.google.de/books/edition/Verzeichniss_der_Mitglieder_des_Vereins/22g7AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Treskow+Dahlwitz&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im Verbund der Deutschen Landwirte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Oekonomierath Noodt |Titel=Bericht über die Verhandlungen des Fünften Kongresses Deutscher Landwirthe zu Berlin am 24., 25., 26. und 27. Februar 1874 |Sammelwerk=MV |Verlag=Im Selbstverlag des Ausschusses |Ort=Berlin |Datum=1874-02-27 |Seiten=271 |Online=https://www.google.de/books/edition/Bericht_%C3%BCber_die_Verhandlungen_des_Cong/5GlhAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Treskow+Dahlwitz&amp;amp;pg=PA217&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem 1879 veröffentlichten Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer in der Provinz Brandenburg hatte Gut Dahlwitz eine Gesamtgröße von 1524 ha. Davon waren 758 ha Waldbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=242–243 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolger auf Rittergut Dahlwitz wurde der gleichnamige Sohn Heinrich Karl von Treskow (1858–1928), vermählt mit Eveline von Katte-Hohenkamern. Treskow jun. war zugleich Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s. H. von Treskows Erben besaßen 1929 noch 805 ha Land. Verwaltet wurde das Gut vom Administrator A. Peyer. Administratoren waren häufig von den Ritterschaftsbanken als zentrale Kreditunternehmen der Landwirtschaft eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band VII. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts |Sammelwerk=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Nummer=Letzte Ausgabe-Niekammer-Reihe Provinz Brandenburg |Auflage=4. |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbücher |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=32 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss befindet sich in einem von [[Peter Joseph Lenné]] errichteten und nach ihm benannten Park und wurde 2011 umfassend restauriert und renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahlwitz-Hoppegarten Goetheallee 14-18 Villa.jpg|mini|Villa in der Goetheallee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1867 wurde die Rennbahn eingerichtet und zog in der Folge neue Siedler aus Berlin an, die vor allem in der heutigen Goetheallee, Lindenallee und Rennbahnallee imposante Villen errichteten, teilweise mit Ställen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1945 wurden in Hoppegarten sechs Jugendliche (einer 15, die anderen 16 Jahre alt) vom sowjetischen Geheimdienst [[NKWD]] verhaftet. Unter „[[Werwolf (NS-Organisation)|Werwolf]]“-Vorwurf wurden zwei von ihnen im Juli 1946 erschossen, die vier anderen erhielten zehn Jahre Arbeitslager. Von ihnen verstarb ein Junge 1948 im [[Speziallager Sachsenhausen]]. 1998 wurde die gesamte Gruppe von der Generalstaatsanwaltschaft [[Russland]]s rehabilitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Prieß: &amp;#039;&amp;#039;Erschossen im Morgengrauen&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Mitherausgeber: Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Calw 2002, ISBN 3-926802-36-7, S.&amp;amp;nbsp;224–232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.593&lt;br /&gt;
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|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.665&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 1997 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5.084&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 1998 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5.348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 1999 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5.580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 2000 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5.741&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 2001 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5.986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#DFEFEF&amp;quot;| 2002 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 6.091&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 22–25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Dahlwitz-Hoppegarten führen die auf gemeinsamer Trasse verlaufenden [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 1|B&amp;amp;nbsp;1]] / [[Bundesstraße 5|B&amp;amp;nbsp;5]]. Die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin-Hellersdorf]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 10|Bundesautobahn A&amp;amp;nbsp;10]] (östlicher Berliner Ring) ist rund acht Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahnhof Birkenstein 4.jpg|mini|Haltepunkt Birkenstein, 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Neben dem [[Bahnhof Hoppegarten (Mark)]] befindet sich in der Gemeinde Dahlwitz-Hoppegarten noch der [[Haltepunkt]] Birkenstein. Er liegt am Streckenkilometer 14,9 der [[Bahnstrecke Berlin–Küstrin-Kietz Grenze]]. Der Haltepunkt verfügt über einen [[Mittelbahnsteig]] mit zwei Bahnsteiggleisen. Im Tagesverkehr wird er im 10-Minuten-Takt durch die S-Bahn-Linie S5 der [[S-Bahn Berlin|Berliner S-Bahn]] bedient. Obwohl es Planungen für eine Station zwischen [[Bahnhof Berlin-Mahlsdorf|Mahlsdorf]] und Hoppegarten bereits im Jahre 1941 gab, wurde der Halt erst am 21. Dezember 1992 in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jmk&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Meyer-Kronthaler, Wolfgang Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Berlins S-Bahnhöfe / Ein dreiviertel Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. be.bra verlag, Berlin 1998, ISBN 3-930863-25-1, S.&amp;amp;nbsp;38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Station ist als eine von 20 sogenannten Stammbahnhöfen der Berliner S-Bahn mit einer örtlichen Aufsicht besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TS-2015-07-11&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/SchrAnfr/S17-15669.pdf |titel=Drucksache 17/15669 |hrsg=Abgeordnetenhaus Berlin |datum=2015-03-19 |format=PDF |abruf=2015-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
2015 eröffnete in Dahlwitz-Hoppegarten, am Neuen Hönower Weg die neue Europa-Zentrale der [[CLINTON Großhandels-GmbH]] mit dem Menswear-Label [[CAMP DAVID]] und dem Womenswear-Label [[SOCCX]]. Hier erfolgte die feierliche Einweihung mit Prominenten aus Sport und Show-Business.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trendjam.de/fashion-mode/dieter-bohlen-spruche-beim-karaoke-casting-zur-eroffnung-der-clinton-europa-zentrale-in-dahlwitz-hoppegarten-bei-berlin-20151213 Eröffnung der CLINTON Europa-Zentrale in Dahlwitz-Hoppegarten bei Berlin.] TrendJam Magazin; abgerufen am 13. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahlwitz-Hoppegarten Rudolf-Breitscheid-Straße 34 Village Church 2.jpg|mini|[[Dorfkirche Dahlwitz|Evangelische Dorfkirche]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Hoppegarten}}&lt;br /&gt;
* traditionsreiche [[Galopprennbahn Hoppegarten]]&lt;br /&gt;
* ehemaliges Winterquartier des [[Staatszirkus der DDR]]&lt;br /&gt;
* evangelische [[Dorfkirche Dahlwitz]], Feldsteinkirche aus dem Mittelalter, im Barockstil 1723 bis 1733 umgebaut&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dahlwitz|Herrenhaus]] („Schloss“) in der Rudolf-Breitscheid-Straße mit [[Peter Joseph Lenné|Lenné]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;park&lt;br /&gt;
* Historische Villen in der Rennbahnallee, Goetheallee und Lindenallee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Großmann (Chronist)|Paul Großmann]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte über Dahlwitz-Hoppegarten&amp;#039;&amp;#039;, bearb. und hrsg. von Paul Großmann, Berlin-Mahlsdorf, Fritz-Reuter-Straße 6: Selbstverlag des Herausgebers, [15 Lieferungen im Zeitraum von 1931 bis 1934]&lt;br /&gt;
** daraus: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Chaussee (Berlin-Frankfurt an der Oder)&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Mahlsdorf, Fritz-Reuter-Straße 6: Selbstverlag, 1933&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kiekemal. Das Entstehen und Vergehen einer Kolonie aus friderizianischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet und hrsg. von Paul Großmann, Berlin-Mahlsdorf, Fritz-Reuter-Straße 6: Selbstverlag, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historischer Führer, Stätten und Denkmale der Geschichte in den Bezirken Potsdam, Frankfurt(Oder)&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Urania Verlag, Leipzig / Jena / Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* Oliver Hermann, Nicola Riedel-Bröcker: &amp;#039;&amp;#039;Dahlwitz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;. Gesamt 2 Bände: Einführung und Katalog. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883). Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, S. 88–92; 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hoppegarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoppegarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1370]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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