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	<title>Clemens Winkler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Clemens_Winkler&amp;diff=8873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Docosanus: EN: Winkler, Clemens. &quot;Versuche über die Ueberführung der schwefligen Säure in Schwefelsäureanhydrid durch Contactwirkung behufs Darstellung von rauchender Schwefelsäure.&quot; Dinglers polytechnisches Journal 218 (1875): 128-139.</title>
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		<updated>2025-01-04T19:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN: Winkler, Clemens. &amp;quot;Versuche über die Ueberführung der schwefligen Säure in Schwefelsäureanhydrid durch Contactwirkung behufs Darstellung von rauchender Schwefelsäure.&amp;quot; Dinglers polytechnisches Journal 218 (1875): 128-139.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Winkler 1875.png|hochkant|mini|Clemens Winkler (1875)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemens Alexander Winkler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1838]] in [[Freiberg]]; † [[8. Oktober]] [[1904]] in [[Dresden]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volke_2004&amp;quot; /&amp;gt; war ein deutscher [[Chemiker]]. Er ist der Entdecker des chemischen Elements [[Germanium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Clemens Winkler kam als zweitältester Sohn unter den drei Söhnen und drei Töchtern des Metallurgen [[Kurt Alexander Winkler]] und seiner Frau Elmonde Winkler geb. Schramm zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunck_1906&amp;quot; /&amp;gt; Er war ein Neffe des Mineralogen [[August Breithaupt]] und Cousin des Geologen [[Hermann Theodor Breithaupt]]. Sein Pate war der Chemiker [[Ferdinand Reich]]. Der Chemiker [[Ferdinand Bischoff (Chemiker)|Ferdinand Bischoff]] war sein Schwager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Album der Sächsischen Industrie Band 1 0163.jpg|mini|Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel um 1856]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zunächst mit seinen Geschwistern Privatunterricht erhalten hatte, kam er mit zwölf Jahren auf das Gymnasium in Freiberg, von dem er auf die Realschule nach [[Dresden]] und nach zwei Jahren auf die Gewerbeschule in [[Chemnitz]] wechselte. Nach seinem Aufenthalt an der Chemnitzer Gewerbeschule (1853–1856) begann er das Studium an der [[Bergakademie Freiberg|Freiberger Bergakademie]] (1857–1859), brach dieses aber nach zwei Jahren auf Wunsch seines kranken Vaters ab. Er arbeitete zunächst als Chemiker in den Blaufarbenfabriken [[Blaufarbenwerk Oberschlema|Oberschlema]] und, nach dem Tod des Vaters im Jahr 1862, in [[Nickelhütte Aue|Niederpfannenstiel]]. In Pfannenstiel gründete er mit Minna Pohl danach eine Familie, aus der vier Söhne und zwei Töchter hervorgingen. In den folgenden zwei Jahren veröffentlichte er neun Arbeiten und wurde 1864 für seine Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Ueber Siliciumlegirungen und Siliciumarsenmetalle&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- Originaltitel --&amp;gt; an der [[Universität Leipzig]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunck_1906&amp;quot; /&amp;gt; im gleichen Jahr wurde er Hüttenmeister im [[Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort hatte Winkler auch Zeit für eigene Versuche. Er untersuchte die Reaktionen des Elementes [[Indium]] – das sein früherer Lehrer Ferdinand Reich entdeckt hatte –, bestimmte das Atomgewicht, ermittelte die Zweiwertigkeit und stellte eine Vielzahl von Indiumsalzen dar. Er bestimmte die Atomgewichte von [[Nickel]] und [[Cobalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Empfehlung [[Hermann Kolbe]]s wurde Clemens Winkler im Jahr 1873 der Nachfolger von [[Theodor Scheerer]] als [[Professor]] für [[anorganische Chemie]] an die Bergakademie Freiberg berufen, obwohl er als Hüttenmeister bis dahin keine akademische Lehrtätigkeit ausgeübt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunck_1906&amp;quot; /&amp;gt; Seine ersten Arbeiten handelten von der Mineralanalyse; für die Gewichtsanalyse von Metallarten wendete Winkler die Elektroanalyse an. Winkler führte 1898 die Drahtnetzelektrode aus Platin ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=René Du Bois-Reymond, Carl Schaefer |Hrsg=Ludwig Darmstaedter |Titel=Handbuch zur Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik |TitelErg=In chronologischer Darstellung |Auflage=2 |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin Heidelberg |Datum=1908 |ISBN=978-3-662-42867-2 |Kapitel=1898 |Seiten=972 |Online={{Google Buch | BuchID=rSqDBwAAQBAJ}} |DOI=10.1007/978-3-662-43152-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt als Mitbegründer der [[Elektroanalytik|Elektroanalyse]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes chemisches institut bergakademie freiberg 2 k.png|mini|Altes Chemisches Institut der Bergakademie Freiberg um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes chemisches institut bergakademie freiberg k.png|mini|Labor im alten Chemischen Institut in Freiberg um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1831 hatte in England [[Peregrine Phillips]] ein Patent zur Erzeugung von [[Schwefelsäure]] aus Schwefeldioxid durch Platinkontakt erhalten. Winkler entwickelte zum gleichen Zweck platinierten Asbest und erhielt eine sehr hohe Ausbeute an Schwefelsäure.&amp;lt;ref&amp;gt;Winkler, Clemens. &amp;quot;Versuche über die Ueberführung der schwefligen Säure in Schwefelsäureanhydrid durch Contactwirkung behufs Darstellung von rauchender Schwefelsäure.&amp;quot; Dinglers polytechnisches Journal 218 (1875): 128-139.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1876 entstand eine Schwefelsäurefabrik bei Freiberg. Winkler war ein Mitbegründer dieses [[Kontaktverfahren]]s und erkannte Arsen als Kontaktgift, das die Wirkung des Katalysators verschlechterte.&lt;br /&gt;
Später entwickelte der [[BASF]]-Chemiker [[Rudolf Knietsch]] das Verfahren weiter, es fand weltweite Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkler verbesserte die gasanalytischen Methoden von [[Robert Bunsen]] und vereinfachte sie so weit, dass sie breite Anwendung in der Industrie fanden; er entwickelte die nach ihm benannte [[Gasbürette]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volke_2004&amp;quot; /&amp;gt; und gilt gemeinsam mit dem Chemiker [[Walther Hempel]] als ein Begründer der technischen [[Gasanalyse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens Winkler beschäftigte sich schon Anfang der 1880er Jahre mit der Frage, ob es angesichts der schon damals stattfindenden „Massenverbrennung von [[Steinkohle]]“ zu einer Zunahme an [[Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre]] komme. Er verneinte dies, obwohl er von einem „Zeitalter der Verbrennung“ sprach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|waz|24|10|1883|16|Der Kohlesäurengehalt der atmosphärischen Luft}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tsa|14|11|1908|8|Die Hygiene der Rauch- und Rußplage|AUTOR=Max Stange}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemens Alexander Winkler Grab Dresden.JPG|mini|Winklers Grab auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Die bedeutendste Leistung Winklers war die Entdeckung des Elementes Germanium am 6. Februar 1886. Bei der Analyse des seltenen [[Mineral]]s [[Argyrodit]] fand er heraus, dass dieses zu ca. 75 Prozent aus [[Silber]], zu 17 Prozent aus [[Schwefel]] und zu geringen Anteilen (insgesamt ca. 1 Prozent) aus [[Eisen]], [[Quecksilber]] und [[Zink]] bestand. Nun fehlten noch sieben Prozent zum Ganzen. Nach mehrmonatiger Arbeit konnte Winkler schließlich ein neues Element mithilfe des [[Aufschluss (Chemie)#Freiberger Aufschluss|Freiberger Aufschlusses]] isolieren, das er – in Anlehnung der Namensgebung der Elemente [[Gallium]] und [[Scandium]] – als &amp;#039;&amp;#039;Germanium&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Cl. Winkler, Germanium, Ge, ein neues, nichtmetallisches Element, &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1886, Band 19, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Entdeckung bestätigte die theoretische Vorarbeit von [[Dmitri Iwanowitsch Mendelejew]], der die Existenz eines Elementes, das er Eka-Silicium nannte, mit diesen Eigenschaften vorausgesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1894 traf er sich erstmals mit Mendelejew, mit dem er seit 1886 Briefkontakte pflegte. Von 1896 bis 1899 wirkte Winkler als Direktor der Bergakademie; Berufungen an andere Universitäten lehnte er ab. Er starb im Jahr 1904 im Alter von 65 Jahren an [[Krebs (Medizin)|Krebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens Winkler war Angehöriger des [[Weinheimer Senioren-Convent|Weinheimer]] [[Corps Franconia Fribergensis|Corps Franconia Freiberg]]. Er ist auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] in Dresden begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige chemische Präparate Winklers, darunter die Zwischenstufen der Germaniumentdeckung, fügte Winkler einer von ihm begonnenen Sammlung hinzu. Diese Sammlung anorganisch-chemischer Präparate enthält auch einige Objekte, die speziell für die Lehre angefertigt wurden. Seit 2022 wird die Clemens-Winkler-Sammlung digitalisiert, wobei die aktuelle Fassung online angesehen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://winklersammlung.webvirt.hrz.tu-freiberg.de/ |titel=Die Clemens-Winkler-Sammlung |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemenswinklerplaque.jpg|mini|Gedenktafel zu Ehren Clemens Winklers am alten chemischen Laboratorium der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
* Wahl in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] (1878)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|5422|IDName=clemens-winkler|Name=Clemens Winkler|Kommentar=|Datum=28. Dezember 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahl zum ordentlichen Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften]] (1890)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/winklerc |titel=Mitglieder der SAW: Clemens Winkler |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernennung zum Geheimen Bergrat (1894) und zum Geheimrat durch die Sächsische Regierung (1899)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Freiberg (1899)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor|Dr.-Ing. e.&amp;amp;nbsp;h.]] der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]] (1902)&lt;br /&gt;
* Gedenktafel der [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]] am alten chemischen Laboratorium, [[Historische Stätten der Chemie]] (2004)&lt;br /&gt;
* Das [[Clemens-Winkler-Gymnasium|erste Gymnasium]] in [[Aue (Sachsen)]] und die Mittelschule in Freiberg tragen Winklers Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Das Werk Clemens Winklers umfasst 141 [[Publikation]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die chemische Zusammensetzung des Condurrits&amp;#039;&amp;#039;, 1859&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur chemischen Untersuchung der Industriegase&amp;#039;&amp;#039;, 1876/79&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Nachweis von Schlagwettern in Steinkohlengruben&amp;#039;&amp;#039;, 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der technischen Gasanalyse&amp;#039;&amp;#039;, 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Übungen für die Maßanalyse&amp;#039;&amp;#039;, 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mike Haustein]]: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Winkler: Chemie war sein Leben&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Harri Deutsch, Frankfurt am Main, ISBN 3-8171-1728-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=O. Brunck&lt;br /&gt;
   |Titel=Clemens Winkler&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Band=39&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1906-11&lt;br /&gt;
   |Seiten=4491–4548&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1002/cber.190603904164}}&lt;br /&gt;
* [[Carl Schiffner]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben alter Freiberger Bergstudenten.&amp;#039;&amp;#039; E. Maukisch, Freiberg 1935, S. 48–54.&lt;br /&gt;
* H. C. A. Winkler, A. Lissner, A. Lange und R. Prokop: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Winkler: Zu seinem Gedenken. Gedenkschrift zur 50. Wiederkehr seines Todestages&amp;#039;&amp;#039;. Freiberger Forschungshefte D8. Akademie Verlag, Berlin 1954 ([https://digital.slub-dresden.de/id1680695231 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Aue (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aue, Mosaiksteine der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Druckerei und Verlag Mike Rockstroh, Aue 1997, S. 63.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bachmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prof. Clemens Winkler – Entdecker des Germaniums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Chronik großer Meister – Erzgebirger, auf die wir stolz sind.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1, Druckerei und Verlag Mike Rockstroh, Aue 2000, S. 38–39.&lt;br /&gt;
* Horst-Ulrich Textor: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach verloren gegangenen Prozenten. Zum 100. Todestag von Clemens Winkler, dem Entdecker des Germaniums&amp;#039;&amp;#039;. [[Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung|Einst und Jetzt]]. Band 50 (2005), S. 457–470.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Clemens Alexander Winkler|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tu-chemnitz.de/spektrum/96-4/18.html Dem Unbekannten auf der Spur: weil bei der Gesteinsanalyse sieben Prozent fehlten, entdeckte Clemens Winkler das Germanium]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118769324}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=118769324}}&lt;br /&gt;
* {{Polytechnisches Journal |Dokumentencode=118769324 |Name=Clemens Winkler }}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|48751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunck_1906&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=O. Brunck&lt;br /&gt;
 |Titel=Clemens Winkler&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
 |Band=39&lt;br /&gt;
 |Nummer=4&lt;br /&gt;
 |Datum=1906-11&lt;br /&gt;
 |Seiten=4491–4548&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1002/cber.190603904164}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volke_2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Klaus Volke&lt;br /&gt;
 |Titel=Clemens Winkler und der Umweltschutz: Zum 100. Todestag des bedeutendsten Freiberger Chemikers&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mitteilungen der Fachgruppe&lt;br /&gt;
 |Band=17&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |Seiten=111–130&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_17/2004-17-08.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118769324|LCCN=nb2005015381|VIAF=32792587}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der TU Bergakademie Freiberg}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winkler, Clemens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Bergrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Bergakademie Freiberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aue-Bad Schlema)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker eines chemischen Elements]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winkler, Clemens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Winkler, Clemens Alexander (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker, Entdecker des Germaniums&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Docosanus</name></author>
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