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	<title>Claire Waldoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Claire_Waldoff&amp;diff=9062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sylt-Tinto: /* Lieder und Chansons (Auswahl) */ M = Melodie T = Text wird nicht angewendet, kann also entfallen</title>
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		<updated>2025-05-26T09:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lieder und Chansons (Auswahl): &lt;/span&gt; M = Melodie T = Text wird nicht angewendet, kann also entfallen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R07878, Claire Waldoff.jpg|mini|Claire Waldoff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1884]] in [[Gelsenkirchen]]; † [[22. Januar]] [[1957]] in [[Bad Reichenhall]]), geboren als &amp;#039;&amp;#039;Clara Wortmann&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Deutschland|deutsche]] Interpretin der [[Kleinkunst]] in verschiedenen [[Genre]]s. Sie selbst verstand sich als [[Volkssänger]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carolin Stahrenberg |url=https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000856 |titel=Claire Waldoff |werk=MUGI. Musik und Gender im Internet |datum=2006-03-27 |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr [[Repertoire]] war breit gefächert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Claire Waldoff, Pragfriedhof Stuttgart, 20190428.jpg|mini|Grabstein auf dem Stuttgarter Pragfriedhof]]&lt;br /&gt;
Besonders erfolgreich wurde sie mit Darbietungen von [[Chanson]]s, gesungen im [[Berliner Dialekt]]. Ihre wohl berühmtesten Lieder sind &amp;#039;&amp;#039;Wer schmeißt denn da mit Lehm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nach meene Beene is ja janz Berlin verrückt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hermann heeßta&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Panter ([[Kurt Tucholsky]]): [http://www.textlog.de/tucholsky-cabaret.html &amp;#039;&amp;#039;Cabaret&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schaubühne]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 43, 23. Oktober 1913, S. 1044.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie trat in [[Revue]]n und [[Operette]]n auf, sang ebenso Soldatenlieder wie auch [[Volksweise]]n. Claire Waldoff bot Lieder von etwa 15 [[Komponist]]en und 25 [[Liedtexter]]n dar, am häufigsten von [[Walter Kollo]] und [[Willi Kollo]], [[Rudolf Nelson]], [[Claus Clauberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kulturportal-mv.de/index.phtml?showdata-110&amp;amp;Instanz=171&amp;amp;Datensatz=8&amp;amp;SpecialTop=5 |text=kulturportal-mv.de |wayback=20130624222319}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Eduard Künneke]], [[Hans May (Komponist)|Hans May]], [[Harry Senger]] und [[Kurt Tucholsky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Claire Waldoff 1905.jpg|mini|Claire Waldoff als Märchenwesen &amp;#039;&amp;#039;Rautendelein&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Die versunkene Glocke]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerhart Hauptmann]], 1905]]&lt;br /&gt;
Clara Wortmann wurde als elftes von 16 Kindern einer Gastwirtsfamilie von Clementine (geborene Hiltropp) und Wilhelm Wortmann geboren. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts nahm sie an den ersten gymnasialen Kursen für Mädchen in [[Hannover]] teil, genauere Daten sind nicht belegbar. Mehrere Quellen berichten, darunter sie selbst in ihrer Autobiografie von 1953, dass sie während dieser Zeit in der Drostestraße bei Maria und Theodor Schmitz, den späteren Eltern [[Theo Lingen]]s wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=claire-waldoff|Titel=Claire Waldoff|Autor=Susanne Herzog}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich ihr Wunsch, Ärztin zu werden, aus finanziellen Gründen nicht verwirklichen ließ, entschloss sie sich, das Schauspielfach einzuschlagen, und nahm den Künstlernamen Claire Waldoff an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1903 hatte Claire Waldoff ihre ersten schauspielerischen [[Engagement (Theater)|Engagements]] im niedersächsischen [[Bad Pyrmont]] und [[Katowice|Kattowitz]] in Oberschlesien. 1906 kam sie nach [[Berlin]] zu kleineren Auftritten. Es gab 1915 auch ein Leinwanddebüt beim Stummfilm. Karriere machte sie aber als kabarettistische Chanson- und Liedsängerin. Ihre künstlerische Hochzeit hielt bis 1936 an und endete nach 1942 gänzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 lernte Claire Waldoff in Berlin Olga von Roeder (1886–1963) kennen, die aus einer US-amerikanischen Schauspielerfamilie stammte und Nachkommin des Texas-Siedlers [[Albrecht von Roeder]] war. Die beiden waren nicht nur ein Mittelpunkt des [[lesbisch]]en Nachtlebens im Berlin der 1920er Jahre, sondern sie führten auch einen kulturell-politischen [[Literarischer Salon|Salon]] zum Gedankenaustausch unter Lesben. Bis zu ihrem Tod waren beide einander [[Lebensgefährtin]]nen. „Wir hatten beide das große Los aneinander gezogen“, schrieb Waldoff in ihren Memoiren, „Olly ist überhaupt ein seltener, lauterer Charakter, ein wunderbarer Mensch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr enge Freundschaft hielt Claire Waldoff zu den Künstlern [[Kurt Tucholsky]], der u.&amp;amp;nbsp;a. ihr einige Liedtexte unter dem Pseudonym Theobald Tiger schrieb, und [[Heinrich Zille]]. Die Sicht des Malers auf Claire Waldoff besang diese in der Textzeile eines Liedes zu Zilles Gedenken: „Wie Du selbst es tatest schildern, [ich] bin ein Bild aus Deinen Bildern“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis zu ihrem Tod lebte sie mit Olga von Roeder zurückgezogen in [[Bayerisch Gmain]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform 1948]] kostete sie ihre Ersparnisse, sie verarmte. Im Juli 1951 gewährte ihr der [[Senat von Berlin]] einen &amp;#039;&amp;#039;Ehrensold&amp;#039;&amp;#039; von monatlich 150 D-Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;Maegie Koreen: &amp;#039;&amp;#039;Immer feste druff&amp;#039;&amp;#039;. [http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=dDAUAQAAIAAJ&amp;amp;q=senat Seite 272 books.google]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 erschien ihre [[Autobiografie]]. Am 22. Januar 1957 starb sie, 72 Jahre alt, nach einem Schlaganfall. Ihre Urne wurde im Roederschen Familiengrab auf dem [[Pragfriedhof Stuttgart]] beigesetzt wie nach Olgas Tod 1963 auch deren Urne. Als das Familiengrab zwanzig Jahre später aufgelöst wurde, wurden beide Grabgefäße auf Veranlassung der Stadt Stuttgart in eine gemeinsame Nische der rechten hinteren Außenmauer des [[Kolumbarium]] umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Maegie Koreen: &amp;#039;&amp;#039;Immer feste druff&amp;#039;&amp;#039;. [http://books.google.de/books?id=dDAUAQAAIAAJ&amp;amp;q=familiengrab Seite 293 f. books.google]; Foto des Grabes unter Weblinks.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jo Steiner, (1877-1935) - manifesto per cabaret di Claire Waldoff, Berlino 1914.jpg|mini|Plakat für das Linden-Cabaret von Josef Steiner (1914)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R18067, Claire Waldoff in &amp;quot;Drei alte Schachteln&amp;quot;.jpg|mini|Claire Waldoff vermutlich 1918&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Panter ([[Kurt Tucholsky]]): [http://www.textlog.de/tucholsky-alte-schachteln.html &amp;#039;&amp;#039;Drei alte Schachteln&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 20, 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1918, S. 457; Theaterkritik&amp;lt;/ref&amp;gt; in &amp;#039;&amp;#039;[[Drei alte Schachteln]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Claire Waldoff erhielt zunächst kleinere Komödienrollen im &amp;#039;&amp;#039;Figaro-Theater&amp;#039;&amp;#039; am [[Kurfürstendamm]] in 5 Stücken von [[Paul Scheerbart]]. 1907 wechselte sie zum [[Kabarett]]. [[Rudolf Nelson]] engagierte sie für das Theater &amp;#039;&amp;#039;Roland von Berlin&amp;#039;&amp;#039; an der Potsdamer Straße. Ihren ersten Auftritt hatte sie in einem [[Eton College|Etonboy]]-Anzug. Er machte sie über Nacht zum Stern von Berlin. Kurz vor dem Auftritt schrieb ihr der Komponist [[Walter Kollo]] ein Lied über einen liebestollen Erpel und sein &amp;#039;&amp;#039;Schmackeduzchen&amp;#039;&amp;#039;. Es war der Ersatz für ein von der Zensur verbotenes Programm mit antimilitaristischen Liedern. Bald gastierte sie auch im &amp;#039;&amp;#039;Chat Noir&amp;#039;&amp;#039; an der Friedrichstraße und am &amp;#039;&amp;#039;Linden-Cabaret&amp;#039;&amp;#039; Unter den Linden. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] spielte sie im Theater am Nollendorfplatz in Walter Kollos Kriegsoperette &amp;#039;&amp;#039;Immer feste druff&amp;#039;&amp;#039; (Textdichter Hermann Freund, Herman Haller, Willy Wolff, 1914) und war später (1916) im Apollo-Theater in [[Königsberg (Preußen)]] engagiert. Ab 1924 erhielt sie Engagements in Ausstattungsrevuen unter anderen bei [[Erik Charell]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/claire-waldoff.html |titel=Gerade auf LeMO gesehen: LeMO Biografie |sprache=de |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claire Waldoff spezialisierte sich auf [[Ohrwurm|Gassenhauer]], [[Schlager]] und [[Chanson]]s im Berliner [[Jargon]], den sie auf Kneipentouren gelernt hatte. Ihr Markenzeichen waren Krawatte, Hemdbluse und bronzeroter Bubikopf. Sie rauchte und fluchte auf der Bühne. Sie selbst beschrieb ihre Ausstrahlung später so: „Meine einfache Art, ohne Geste, nur auf Mimik, nur auf das Mienenspiel der Augen gestellt, war etwas Neues auf der Kabarettbühne. Ich war und blieb die große Nummer in meiner Einfachheit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt ihrer Karriere erreichte sie Mitte der 1920er Jahre. Sie trat in den zwei größten [[Varieté]]s Berlins, der &amp;#039;&amp;#039;[[Scala (Berlin)|Scala]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Wintergarten (Varieté)|Wintergarten]]&amp;#039;&amp;#039;, auf und unternahm Tourneen durch Deutschland. Sie wurde für [[Operette]]n und Ausstattungsrevuen engagiert und stand mit der noch unbekannten [[Marlene Dietrich]] auf der Bühne. Der Rundfunk spielte ihre Lieder. Ihre Schallplattenverkäufe erreichten Rekordhöhen. Ihr Repertoire umfasste zu dieser Zeit rund 300 Stücke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://celebritygraphy.com/claire-waldoff/ |titel=The Life and Legacy of Claire Waldoff: Biography- Life, Career &amp;amp; Success - Celebritygraphy.com |datum=2023-04-10 |sprache=en-US |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer Lebensgefährtin Olga von Roeder war sie zugleich Mittelpunkt des [[Lesbe|lesbischen]] Berlin. Regelmäßig besuchte sie den &amp;#039;&amp;#039;Damenklub Pyramide&amp;#039;&amp;#039;, der sich im &amp;#039;&amp;#039;[[Toppkeller]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Schöneberg]] traf. Dort verkehrten unter anderem die Tänzerinnen [[Anita Berber]] und [[Celly de Rheidt|Celly de Rheydt]], elegante Frauen, Malerinnen und Modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die Nationalsozialisten 1933 bedeutete auch für Claire Waldoff einen Einschnitt. Für einige Zeit hatte sie ein politisches Auftrittsverbot, weil sie noch kurz zuvor bei der kommunistischen &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Berliner Sportpalast]] aufgetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://celebritygraphy.com/claire-waldoff/ |titel=The Life and Legacy of Claire Waldoff: Biography- Life, Career &amp;amp; Success - Celebritygraphy.com |datum=2023-04-10 |sprache=en-US |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sie der [[Reichskulturkammer]] beigetreten war, wurde es wieder aufgehoben. Mitte der 1930er Jahre trat sie in Berlin in einem Doppelprogramm mit Lene Ludwig auf, die parodistische Tänze mit Masken von Prominenten aufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 knickte ihre Karriere ein. Propagandaminister [[Joseph Goebbels]] verbot ihr, in der Berliner &amp;#039;&amp;#039;Scala&amp;#039;&amp;#039; zu gastieren. In Berlin gab es für sie immer weniger Engagements. Ab 1939 trat sie noch in Rundfunk-Wunschkonzerten auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/claire-waldoff.html |titel=Gerade auf LeMO gesehen: LeMO Biografie |sprache=de |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei erfreute sie sich jedoch keiner großen Popularität. Am 30. Januar 1941 hielt ein Stimmungsbericht des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes der SS]] fest: „Das 58. Wehrmachtswunschkonzert hat allgemein sehr angesprochen. [...] Viele Volksgenossen wendeten sich jedoch gegen das Auftreten von Claire Waldoff. Abgesehen davon, daß ihre Chansons inhaltlich sehr dürftig gewesen seien und keineswegs den Humor darstellten, den man sich wünsche, falle Claire Waldoff durch die ‚gewöhnliche‘ Art ihrer Darbietung aus dem insgesamt würdigen Rahmen eines Wehrmachtswunschkonzertes heraus [...].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Meldungen aus dem Reich 1938–1945. Die geheimen Lageberichte des Sicherheitsdienstes der SS |Hrsg=Heinz Boberach |Band=6 |Verlag=Pawlak |Ort=Herrsching |Datum=1984 |Seiten=1955 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 hatte sie ein Engagement im [[Der Bunte Würfel|„Bunten Würfel“]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/so-wars-damals-alles-tanzt-zur-grossen-glocke-art-314309 www.abendzeitung-muenchen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach eigenen Angaben trat sie außerdem noch ein paar Mal in München, in Hamburg „und 1950 vor 33000 Berlinern in der [[Berliner Waldbühne| Waldbühne]]“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chanson-cafe.de/buecher/nachtrag.html ungenau datierter (1955) Artikel aus der WAZ: „Zu Besuch bei Claire Waldoff“, www.chanson-cafe.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Veröffentlichungen zu Lebzeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Lieder von Claire Waldoff}}&lt;br /&gt;
=== Lieder und Chansons (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
==== Interpretin / Textautorin ====&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Det Scheenste sind die Beenekins&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Walter Kollo]]).&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;Wer schmeißt denn da mit Lehm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich heeßt er&amp;#039;&amp;#039; (nach der Melodie „Hermann heeßt er“ von Ludwig Mendelssohn).&lt;br /&gt;
* 1915: &amp;#039;&amp;#039;Da kann kein Kaiser und kein König was machen&amp;#039;&amp;#039; (Musik nach dem Motiv eines alten Soldatenliedes)&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Vier Stationen&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Erich Einegg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interpretin / Verfasserin der Melodie ====&lt;br /&gt;
* undatiert: &amp;#039;&amp;#039;Alles kommt im Leben einmal wieder&amp;#039;&amp;#039; (Text: Alfons Hayduck).&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Das moderne Mädel&amp;#039;&amp;#039; (Text: Erich Kersten).&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Die Chance der Rennbahn&amp;#039;&amp;#039; (Text: Kurt Steinfeld).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interpretin (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Nach meine Beene is ja janz Berlin verrückt&amp;#039;&amp;#039; (Text: Hermann Frey, Musik: Walter Kollo).&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;Hermann heeßt er&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Text: Ludwig Mendelssohn).&lt;br /&gt;
* 1914: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Banke, an der Panke&amp;#039;&amp;#039; (aus der Operette „Immer feste druff“, mit Karl Gessner, Musik: Walter Kollo, Text: [[Fritz Oliven|Rideamus]]).&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Dornröschen aus’m Wedding&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Friedrich Hollaender]], Text: Hermann Vallentin).&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;[[Ausgerechnet Bananen!]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Text: Frank Silver und Irving Cohn, deutscher Text: [[Fritz Löhner-Beda]]).&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;An der Panke – an der Wuhle – an der Spree&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Hans Mey, Text: [[Hans Brennert]]).&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Wat braucht der Berliner um glücklich zu sein?&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Fritz Paul, Text: Werner Hassenstein).&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Ich rolle Punkt&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Sigismund Witt]], Text: [[Heide Sachs]]).&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Wegen Emil seine unanständige Lust&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Paul Strasser, Text: Julian Arendt).&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren]]&amp;#039;&amp;#039; (traditionelles Volks- und Soldatenlied)&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Das Lied vom Vata [[Heinrich Zille|Zille]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Willi Kollo, Text: Willi Kollo und Hans Pflanzer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
* 1915: Erste Rolle in &amp;#039;&amp;#039;Mieze Strempels Werdegang&amp;#039;&amp;#039; (Stummfilm, Regie: [[Waldemar Hecker (Regisseur)|Waldemar Hecker]], Drehbuch: Ludwig Mendelssohn)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0450807|Mieze Strempels Werdegang|abruf=2015-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling aus der Konfektion&amp;#039;&amp;#039; (Stummfilm, Regie: [[Richard Löwenbein]]) u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Curt Bois]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|d41449adbb1c47a69faf60d3bb0b692a|Der Jüngling aus der Konfektion|Abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiografie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weeste noch …! Aus meinen Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Progress-Verlag, Düsseldorf/München 1953.&lt;br /&gt;
: Neuausgabe, Herausgeber: [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]]: &amp;#039;&amp;#039;„Weeste noch …?“ Erinnerungen und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Parthas, Berlin 1997, ISBN 3-932529-11-1.&lt;br /&gt;
: Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Weeste noch …! Aus meinen Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; L.S.D. im [[Steidl Verlag]], Göttingen 2013, ISBN 978-3-86930-613-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke über und zu Claire Waldoff ==&lt;br /&gt;
=== Diskografie ===&lt;br /&gt;
Tonträger, mit Originalaufnahmen von Claire Waldoff, die post mortem publiziert und aufbereitet wurden:&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Lahrtz]] (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff. Hermann heeßt er!&amp;#039;&amp;#039; Überspielungen von Original-Schellackplatten (78/min) unter Beibehaltung des authentischen Klangbildes der Originalaufnahmen. Pool Musikproduktion/[[VEB Deutsche Schallplatten Berlin|VEB Deutsche Schallplatte Berlin/DDR]]&amp;lt;!--sic: ohne n--&amp;gt;. [[Teldec|TELDEC Schallplatten GmbH]] 6.26354 AF, Hamburg 1986.&lt;br /&gt;
* [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]] (Produktion): &amp;#039;&amp;#039;Bei uns um die Gedächtniskirche rum&amp;#039;&amp;#039;. [[Friedrich Hollaender]] und das Kabarett der zwanziger Jahre in Originalaufnahmen. Mit [[Hans Albers]], [[Wilhelm Bendow]], [[Curt Bois]], [[Marlene Dietrich]], [[Blandine Ebinger]], [[Joachim Ringelnatz]], [[Trude Hesterberg]], [[Werner Finck]], Claire Waldoff, [[Heinz Rühmann]], den [[Comedian Harmonists]] u.&amp;amp;nbsp;a. Akademie der Künste. Edel Doppel-CD. Records-CD 0014532 TLR, 1996.&lt;br /&gt;
* Volker Kühn (Regie): &amp;#039;&amp;#039;…und Rudi macht Musik dazu&amp;#039;&amp;#039;. [[Rudolf Nelson]] – Ein musikalisches Porträt. In Originalaufnahmen mit [[Hans Albers]], [[Irene Ambrus]], Eva Busch, Marlene Dietrich, [[Kurt Gerron]], [[Fritz Grünbaum]], Dora Paulsen, Guido Thielscher, Claire Waldoff, Käthe Erlholz, Oskar Karlweis u.&amp;amp;nbsp;a., Doppel-CD.; Edel Records-CD 0014 603 TLR, 1999.&lt;br /&gt;
* Volker Kühn (Produktion): &amp;#039;&amp;#039;Singt eener uffn Hof&amp;#039;&amp;#039;. [[Kurt Tucholsky]] als Kabarettautor. Originalaufnahmen mit [[Kate Kühl]], [[Paul Graetz (Kabarettist)|Paul Graetz]], Claire Waldoff, Trude Hesterberg, [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]], [[Annemarie Hase]], Curt Bois u.&amp;amp;nbsp;a. Produktion: Volker Kühn, duo-phon records Berliner Musenkinder. CD 05 05 3., 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff Die Königin der Kleinkunst&amp;#039;&amp;#039; Folge 1 und 2; Membran Music documents 2005 (Vertrieb Grosser und Stein) Folge 1: ISBN 3-86562-312-3,  EAN 4011222232267, Folge 2: ISBN 3-86562-313-1, EAN 4011222232274.  Zwei Materialmix Digipacs in Buchform (14 × 25 cm) mit jeweils 4 CDs mit 77 Aufnahmen und einem 20-seitigen Booklet, die den Zeitraum von 1910 bis 1951 (eine unveröffentlichte Aufnahme) umfassen, wobei bei zahlreichen Aufnahmen keine Jahreszahl gegeben werden konnte. Die hier zusammengestellten 154 Aufnahmen dürften derzeit die umfangreichste Zusammenstellung der von ihr gesungenen Lieder darstellen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait Sigrid Grajek as Claire Waldoff.JPG|mini|hochkant|Sigrid Grajek als Claire Waldoff (2015)]]&lt;br /&gt;
=== Interpretationen ihrer Lieder ===&lt;br /&gt;
* Mit Claire Waldoff-Programmen traten u.&amp;amp;nbsp;a. auf [[Astrid Bless]] und [[Karin Eickelbaum]].&lt;br /&gt;
* [[Angèle Durand]]: &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Claire Waldoff&amp;#039;&amp;#039;, Schallplatte, 1980&lt;br /&gt;
* [[Maegie Koreen]]: &amp;#039;&amp;#039;Dann wackelt die Wand: Eine Hommage an Claire Waldoff&amp;#039;&amp;#039;, CD, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenstücke ===&lt;br /&gt;
* [[Friedel von Wangenheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff. Stationen einer Cabaret-Karriere&amp;#039;&amp;#039;, aufgeführt am [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburger]] Theater &amp;#039;&amp;#039;Tribüne&amp;#039;&amp;#039; mit [[Angelika Mann]] in der Hauptrolle, 2000&lt;br /&gt;
* Katrin Schinköth-Haase: &amp;#039;&amp;#039;Revolverschnauze&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.revolverschnauze.de/ |wayback=20141014122314 |text=revolverschnauze.de |archiv-bot=2019-08-30 04:30:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Musiktheaterstück über Claire Waldoff, 2007&lt;br /&gt;
* [[Horst Pillau]]: &amp;#039;&amp;#039;Zille&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Walter Plathe]] als [[Heinrich Zille]], verkörperte [[Luise Schnittert]] Claire Waldoff und sang Berliner Lieder von ihr, 2009&amp;lt;ref&amp;gt;Edelgard Richter: [http://www.berlinbrandenburg24.de/home/news/MenschenUndMedien/index.php?site=newsflash&amp;amp;nfid=1323 &amp;#039;&amp;#039;Theater am Kurfürstendamm: Zille und sein „Milljöh“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Medien&amp;#039;&amp;#039;, 25. Februar 2009; Aufführungskritik&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Grajek]]: &amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Leben singen&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; – musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek und Stefanie Rediske (Piano), 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Schauspielerin-und-Butch-Sigrid-Grajek/!5506374/ |titel=Schauspielerin und „Butch“ Sigrid Grajek: „Ich bin nun mal kein Gretchen“ |titelerg=Mit 18 Jahren fühlte sich Sigrid Grajek „gescheitert“. Für ihr Lesbisch-Sein kannte sie „nicht mal das Wort“. Heute ist sie erfolgreiche Kabarettistin – und überzeugte Butch |autor=Sigrid Grajek im Interview mit Andreas Hergeth |hrsg=www.taz.de |datum=2018-05-26 |abruf=2018-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfilmung ===&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Claire Berolina&amp;#039;&amp;#039; [[DDR-Fernsehen|DDR-Fernsehfilm]] der [[DEFA]] über Karriere und Leben aus Anlass des 750. Jahrestages Berlins. Unter Regie von [[Klaus Gendries]] und gespielt von [[Maria Mallé]] vom [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]] als Claire Waldoff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|1641d9a48a634e9e92bc63079fb5560f|Claire Berolina|Abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Würdigungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gedenktafel Regensburger Str 33 (Schöb) Claire Waldoff.JPG|Gedenktafel am Haus Regensburger Straße 33 in [[Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
Statue Friedrichstr 107 (Mitte) Claire Waldoff.jpg|Bronzebüste am Haus Friedrichstraße 107 in [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
2018-07-18 Sterne der Satire - Walk of Fame des Kabaretts Nr 09 Claore Waldoff-1062.jpg|Sterne der Satire – [[Walk of Fame des Kabaretts]] in [[Mainz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen und Wege ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claire-Waldoff-Weg&amp;#039;&amp;#039;, eines der [[Stuttgarter Stäffele]] in Stuttgart-[[Botnang]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claire-Waldoff-Weg&amp;#039;&amp;#039;, in Bayerisch Gmain&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claire-Waldoff-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Moabit#Claire-Waldoff-Promenade*|Claire-Waldoff-Promenade]]&amp;#039;&amp;#039; in der von 1976 bis 1981 erbauten [[Heinrich-Zille-Siedlung]] in [[Berlin-Moabit]] ({{Coordinate|simple=y|type=landmark|name=Claire-Waldoff-Promenade|NS=52.525093|EW=13.359689|region=DE-BE}})&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Claire-Waldoff-Straße*|Claire-Waldoff-Straße]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Gedenktafel in der Regensburger Straße 33, Berlin-Schöneberg, in der die „Berolina des Chansons“ von 1919 bis 1933 lebte.&lt;br /&gt;
* 1986/87: Bronzebüste von [[Reinhard Jacob]] vor dem [[Friedrichstadt-Palast|Friedrichstadtpalast]], Friedrichstraße 107, Berlin-Mitte.&lt;br /&gt;
* 2004: Stern auf dem [[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts|Walk of Fame des Kabaretts]] in Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Singe, wem Gesang gegeben. Du aber, Clärchen, singe auch ohne ihn! hat der liebe Gott sicher zu ihr gesagt. Die unvergleichlich komische kleine Kruke knautscht die Worte, gröhlt aus Reibeisenkehle die Melodie […]. Eigentlich möchte man ihr stundenlang in die Fresse hauen! So frech und vergnügt grienend steht sie da. Rot leuchtet der Kopf. Rund alle Rundungen. Das Auge zwinkert wissend, jedes Wort kräht krakelend. Urkomisch, hinreißend – ein Original.|[[Pem]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Marcus [d.i. [[Pem]]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vom Brettl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Junggeselle (Zeitschrift)|Der Junggeselle]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 23, 2. Juniheft 1926, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der dritten Staffel (erste Folge) von [[Babylon Berlin]] legen Charlotte „Lotte“ Ritter und ihre Schwester eine Schallplatte mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Raus mit den Männern aus dem Reichstag&amp;#039;&amp;#039; von Waldoff auf und singen dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/Various-Babylon-Berlin-Vol-II-Season-3/release/14824709 Soundtrack zu Babylon Berlin auf Discogs]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helga Bemmann: &amp;#039;&amp;#039;Wer schmeißt denn da mit Lehm. Eine Claire-Waldoff-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; VEB Lied der Zeit, Musikverlag, Berlin Ost [1982]; neu bearbeitete Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff. „Wer schmeißt denn da mit Lehm?“&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt/Berlin 1994, ISBN 3-548-35430-0.&lt;br /&gt;
* [[Maegie Koreen]]: &amp;#039;&amp;#039;Immer feste druff. Das freche Leben der Kabarettkönigin Claire Waldoff.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1997, ISBN 3-7700-1074-4. „Nachtrag“ [http://www.chanson-cafe.de/buecher/nachtrag.html chanson-cafe.de]&lt;br /&gt;
* Maegie Koreen: &amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff – Die Königin des Humors. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Chanson-Café, Gelsenkirchen 2014, ISBN 978-3-9817009-0-9.&lt;br /&gt;
* Sylvia Roth: &amp;#039;&amp;#039;Claire Waldoff – Ein Kerl wie Samt und Seide.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2016, ISBN 978-3-451-06834-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|314|315|Waldoff, Claire |Carolin Stahrenberg|118771019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118771019}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=claire-waldoff|Titel=Claire Waldoff|Autor=Susanne Herzog}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1261789|Claire Waldoff}}&lt;br /&gt;
* Carolin Stahrenberg: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Claire_Waldoff.html Artikel „Claire Waldoff“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 27. März 2006.&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/claire-waldoff}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/389/hash/qIpgJq1z/ Archivaufnahmen mit Claire Waldoff] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Musikaufnahmen, Kabarettbeiträge)&lt;br /&gt;
* Heide Soltau: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/waldoff104.html 21.10.1884 - Der Geburtstag von Claire Waldoff]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 2014, (Podcast, 14:49&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 2054.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118771019|LCCN=n/95/065915|VIAF=39588804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waldoff, Claire}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Landkreis Berchtesgadener Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waldoff, Claire&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wortmann, Clara (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Chanson-Sängerin und Kabarettistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sylt-Tinto</name></author>
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