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	<title>Christoph von Dohnányi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-09T21:00:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Christoph_von_Dohn%C3%A1nyi&amp;diff=6115&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Biographie ergänzt; Quellennachweis; bibliographische Angaben vervollständigt; Seitenzahl nachgetragen</title>
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		<updated>2025-09-27T20:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Biographie ergänzt; Quellennachweis; bibliographische Angaben vervollständigt; Seitenzahl nachgetragen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoph von Dohnányi beim Fest der Freude 2016.jpg|mini|hochkant=1.4|Christoph von Dohnányi beim [[Fest der Freude]], 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph von Dohnányi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ungarische Sprache|ungarisch]]: [{{IPA|ˈdoxnaːnji}}])&amp;lt;ref&amp;gt;Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden. 19., völlig neu bearbeitete Auflage, 5. Band: COT-DR, Seite 582. Brockhaus: Mannheim 1988. &amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[8. September]] [[1929]] in [[Berlin]]; † [[6. September]] [[2025]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Dirigent]] und [[Intendant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christoph von Dohnányi war ein Sohn des Juristen und [[Widerstandskämpfer]]s gegen den [[Nationalsozialismus]], [[Hans von Dohnanyi]], und seiner Ehefrau [[Christine Bonhoeffer]], der Schwester von [[Dietrich Bonhoeffer]]. Er besuchte die [[Thomasschule zu Leipzig]], wo er Mitglied des [[Thomanerchor]]es war, das [[Benediktinergymnasium Ettal]] und das [[Helmholtz-Gymnasium Potsdam|Victoria-Gymnasium Potsdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Thies: &amp;#039;&amp;#039;Die Dohnanyis. Eine Familienbiografie&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin und München 2004, ISBN 3-549-07190-6, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte bereits mit sechzehn Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinerfestspiele.de/artist/0a911210-9c92-46f9-94a2-8cfcfe737604/christoph-von-dohn-nyi |titel=Christoph von Dohnányi |werk=Berliner Festspiele |sprache=de |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie sein älterer Bruder [[Klaus von Dohnanyi|Klaus]] (ehemaliger [[Liste der Hamburger Bürgermeister|Hamburger Bürgermeister]] und [[Minister]] im [[Kabinett Brandt II|Kabinett]] [[Willy Brandt]]s) zunächst [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Er wechselte dann zu [[Komposition (Musik)|Komposition]], [[Klavier]] und [[Dirigieren]] an die [[Hochschule für Musik und Theater München]], damals in der [[Villa Stuck]] untergebracht, wo er sein Studium mit der Auszeichnung des [[Richard-Strauss-Preis]]es abschloss. Danach setzte er seine Ausbildung bei seinem Großvater [[Ernst von Dohnányi]], Pianist, Komponist und Dirigent, an der [[Florida State University]] fort und nahm an einem Dirigierkurs in [[Tanglewood]] teil, wo er [[Leonard Bernstein]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlug Angebote von Bernstein in New York und [[Laszlo Halasz (Dirigent)|László Halász]] in Hollywood aus. Stattdessen kehrte er nach Deutschland zurück und wurde 1953 Assistent von [[Georg Solti]] an der [[Oper Frankfurt]]. Mit 27 Jahren wurde er am [[Theater Lübeck]] zum jüngsten [[Generalmusikdirektor]] (GMD) in Deutschland ernannt. Von 1963 bis 1966 war er GMD des [[Staatstheater Kassel|Staatstheaters Kassel]]. Von 1964 bis 1969 leitete er gleichzeitig das [[WDR Sinfonieorchester Köln|Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester]]. Ab 1968 war er Generalmusikdirektor und ab 1972 zusätzlich Direktor der Oper Frankfurt, für die er [[Ensemble (Theater)|Ensemblemitglieder]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Agnes Baltsa]], [[Ileana Cotrubaș]], [[Éva Marton]], [[Julia Varady]] und [[Hildegard Behrens]] gewann,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr-werdegang&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=NDR |url=https://www.ndr.de/orchester_chor/elbphilharmonieorchester/orchester/ndr1362.html |titel=Christoph von Dohnányi: Werdegang |sprache=de |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Frankfurter Opern- und Museumsorchester|Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchesters]]. Von 1977 bis 1984 war von Dohnányi Intendant und Generalmusikdirektor der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]] und Chefdirigent des [[Philharmoniker Hamburg|Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg]]. Dort schränkten allerdings strukturelle Probleme seinen Handlungsspielraum ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Sandner (Musikkritiker)|Wolfgang Sandner]]: &amp;#039;&amp;#039;Kopf und Herz für Kunst und Leben. Zu sensibel um nicht distanziert zu sein: Zum Tod des Dirigenten Christoph von Dohnányi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. September 2025, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Hamburg aus begann seine internationale Karriere als Dirigent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1984 war von Dohnányi &amp;#039;&amp;#039;Music Director Designate&amp;#039;&amp;#039; des [[Cleveland Orchestra]] und wurde dessen sechster &amp;#039;&amp;#039;Music Director&amp;#039;&amp;#039;, eine Position, die er achtzehn Jahre lang, von 1984 bis 2002, bekleidete. Im September 2002 ernannte ihn das Cleveland Orchestra zu seinem ersten &amp;#039;&amp;#039;Music Director Laureate&amp;#039;&amp;#039;. Von 1997 bis 2008 war er außerdem &amp;#039;&amp;#039;Principal Conductor and Artistic Advisor&amp;#039;&amp;#039; des [[Philharmonia Orchestra]] in London, dessen erster Gastdirigent er ab 1994 war. 2008 wurde er &amp;#039;&amp;#039;Honorary Conductor for Life&amp;#039;&amp;#039; des Philharmonia Orchestra. Von 1998 bis 2000 war er zusätzlich Chefdirigent und künstlerischer Berater des [[Orchestre de Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph von Dohnányi dirigierte über hundert Mal die [[Wiener Philharmoniker]] in Konzerten und in der [[Wiener Staatsoper]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/christoph-von-dohnanyi-bei-den-wiener-philharmonikern-100.html |titel=Christoph von Dohnányi bei den Wiener Philharmonikern - Atmosphärisch dicht |sprache=de |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und regelmäßig die [[Berliner Philharmoniker]]. Als Operndirigent leitete er Inszenierungen des [[Royal Opera House|Royal Opera House Covent Garden]], der [[Metropolitan Opera]], der [[San Francisco Opera]], der [[Lyric Opera of Chicago]] und der [[Opéra National de Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 kehrte von Dohnányi nach Hamburg zurück und leitete bis 2010 als Chefdirigent das [[NDR Sinfonieorchester]], jetzt [[NDR Elbphilharmonie Orchester]]. Ab 2002 gastierte er regelmäßig bei dem [[New York Philharmonic Orchestra]], dem [[Boston Symphony Orchestra]], dem Cleveland Orchestra,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://colbertartists.com/artists/christoph-von-dohnanyi/ |titel=Christoph von Dohnányi |werk= |hrsg=Colbert Artists Management |sprache=en-US |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[Philadelphia Orchestra]], dem [[Chicago Symphony Orchestra]], dem [[Los Angeles Philharmonic]], [[Kansas City Symphony]], [[National Symphony Orchestra|National Symphony Orchestra in Washington D.C.]] und dem [[Israel Philharmonic Orchestra|Israel Philharmonic]]. Er war regelmäßig in Tanglewood zu Gast, dem Sommerfestival des Boston Symphony Orchestra, wo er auch mit dem Tanglewood Music Center Orchestra, dem Orchester der Studenten, arbeitete. Zudem dirigierte er die Orchester der [[Juilliard School|Julliard School]] in New York, des [[New England Conservatory of Music|New England Conservatory]] in Boston, des [[Curtis Institute of Music|Curtis Institute]] in Philadelphia, des [[Cleveland Institute of Music]] und des Civic Orchestra of Chicago. Zwei Tage vor seinem 96. Geburtstag verstarb er am 6. September 2025 in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/kultur/musik/klassik/ein-kaempfer-fuer-die-kultur-dirigent-christoph-von-dohnanyi-gestorben,dohnanyi-114.html Ein Kämpfer für die Kultur: Dirigent Christoph von Dohnanyi gestorben] NDR, 7. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Während seiner zwei Jahrzehnte beim Cleveland Orchestra nahm von Dohnányi sämtliche Sinfonien von [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]], [[Johannes Brahms|Brahms]] und [[Robert Schumann|Schumann]] und ausgewählte Werke von [[Anton Bruckner|Bruckner]], [[Gustav Mahler|Mahler]] und [[Richard Strauss]] mit diesem Orchester auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr-werdegang&amp;quot; /&amp;gt; Aus der Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern gingen Einspielungen von [[Alban Berg|Bergs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wozzeck (Berg)|Wozzeck]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Richard Wagner|Wagners]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der fliegende Holländer]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Richard Strauss|Strauss]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Arnold Schönberg|Schönbergs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Erwartung (Schönberg)|Erwartung]]&amp;#039;&amp;#039; und eine Gesamtaufnahme der Sinfonien [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohns]] hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr-werdegang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dohnányi, der in Frankfurt am Main mit [[Gerard Mortier]], Peter Mario Katona und [[Klaus Schultz]] künstlerische Mitstreiter für seine Idee fand, die Oper und das Musiktheater zu „entstauben“, engagierte sich auch für die [[Neue Musik]]; so brachte er neben zahlreichen Orchesterwerken u.&amp;amp;nbsp;a. von [[György Ligeti]], [[Harrison Birtwistle]] oder [[John Adams]] auch [[Hans Werner Henze]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der junge Lord]]&amp;#039;&amp;#039; (1965) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bassariden]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) sowie [[Friedrich Cerha]]s &amp;#039;&amp;#039;Baal&amp;#039;&amp;#039; (1981) zur [[Uraufführung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als [[Mentoring|Mentor]] tat sich von Dohnányi hervor. [[Alan Gilbert]], später Chefdirigent der [[New Yorker Philharmoniker]], war Dohnányis Assistent beim Cleveland Orchestra von 1995 bis 1997. [[Jens Georg Bachmann]], später Chefdirigent und Intendant des Cyprus Symphony Orchestra,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cyso.org.cy/?page_id=1656 |titel=Artistic Director / Chief Conductor |werk=CYSO |datum=2016-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200216144758/https://www.cyso.org.cy/?page_id=1656 |archiv-datum=2020-02-16 |sprache=en-US |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war in gleicher Position beim NDR Sinfonieorchester von 2007 bis 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jensgeorgbachmann.com/index.php/de/biographie |titel=Jens Georg Bachmann - Biographie |abruf=2019-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit an der Staatsoper Hamburg unterrichtete von Dohnányi auch an der Hamburger [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Theater]]; zu seinen dortigen Absolventen gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. der deutsche Dirigent [[Michael Boder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dohnányi (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph von Dohnányi war in erster Ehe mit der [[Schauspieler]]in [[Renate Zillessen]] verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte, darunter den Schauspieler [[Justus von Dohnányi]]. Aus seiner zweiten Ehe mit der Sängerin [[Anja Silja]] stammen drei Kinder. In dritter Ehe war er bis zu seinem Tod mit Barbara Koller verheiratet. Sein Bruder ist der Politiker [[Klaus von Dohnanyi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Dohnányi war Commandeur de [[Ordre des Arts et des Lettres|l’Ordre des Arts et des Lettres]], Träger des [[Bartók-Preis]]es (Ungarn), der [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]], des Hamburger Kunst- und Wissenschaftspreises und des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland]] und des [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/dokument/XXIV/AB/10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; (1992). Außerdem erhielt er Ehrendoktorwürden der [[Kent State University]], der [[Case Western Reserve University]], des [[Oberlin College]], der [[Eastman School of Music]] und des [[Cleveland Institute of Music]]. 2013 wurde er mit der Ehrendoktorwürde der Royal Academy of Music der London University ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 1951: Richard-Strauss-Preis der Stadt München&lt;br /&gt;
* 1978: Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1992: „Dirigent des Jahres“ durch [[Musical America]]&lt;br /&gt;
* 2002: Music Director Laureate des Cleveland Orchestra&lt;br /&gt;
* 2008: Honorary Conductor for Life des Philharmonia Orchestra&lt;br /&gt;
* 2020: [[Johannes-Brahms-Medaille]] der Freien und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Thies]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dohnanyis. Eine Familienbiografie.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen Verlag, München 2004, ISBN 3-549-07190-6.&lt;br /&gt;
* [[Anja Silja]]: &amp;#039;&amp;#039; Die Sehnsucht nach dem Unerreichbaren.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999, ISBN 3-932529-29-4&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schultz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Offen sein zu – hören. Der Dirigent Christoph von Dohnányi.&amp;#039;&amp;#039; Murmann Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86774-074-6&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012153|Christoph von Dohnányi||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv,&amp;#039;&amp;#039; 35/2009, 25. August 2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118526448|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{discogs}}&lt;br /&gt;
* [https://christophvondohnanyi.com Offizielle Webpräsenz Christoph von Dohnányis]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.klassikakzente.de/page_21422.jsp |wayback=20081019111547 |text=Christoph von Dohnanyi}} im Gespräch bei KlassikAkzente&lt;br /&gt;
* Ludwig Hartmann: [https://www.ndr.de/kultur/musik/klassik/ein-kaempfer-fuer-die-kultur-dirigent-christoph-von-dohnanyi-gestorben,dohnanyi-114.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Kämpfer für die Kultur: Dirigent Christoph von Dohnányi gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] NDR, 7.&amp;amp;nbsp;September 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118526448|LCCN=n/81/72539|VIAF=113843139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dohnanyi, Christoph von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefdirigent des NDR-Sinfonieorchesters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Dohnányi|Christoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klaus von Dohnanyi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dohnányi, Christoph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent und Intendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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