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	<title>Christian Ludwig Attersee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schotterebene: Revert - Beleg?</title>
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		<updated>2025-09-15T04:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert - Beleg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Ludwig Attersee - Veranstaltung „1. Tag des Wiener Wohnbaus“.JPG|mini|Christian Ludwig Attersee, 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Ludwig Attersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1940]] in [[Bratislava]], [[Slowakischer Staat]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]] der [[Pop Art]], [[Bühnenbildner]], [[Musiker]], [[Schriftsteller]] und [[Segelsport]]ler (3-facher österreichischer Staatsmeister).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der in Wiens östlicher Nachbarstadt [[Bratislava]], [[Slowakischer Staat|Slowakei]], geborene Christian Ludwig kam 1944 als Kleinkind nach Österreich. Sein Vater [[Christian Ludwig (Architekt)|Christian Ludwig]] (1901 in Pressburg – 1967) war Baumeister und Architekt; 1936 wurde in Pressburg nach seinem Entwurf das Manderla-Hochhaus, das erste Hochhaus Bratislavas, errichtet (siehe [[Námestie SNP (Bratislava)]]).&amp;lt;ref&amp;gt;https://karpatenblatt.sk/der-beruehmte-pressburger-architekt-christian-ludwig/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte Christian jr. in [[Aschach an der Donau|Aschach]] bei Linz, in [[Linz]] und am [[Attersee]] in Oberösterreich. Als erfolgreicher österreichischer Segelsportler&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot;&amp;gt;[http://www.attersee-christian-ludwig.at/de/biografie &amp;#039;&amp;#039;Biographie,&amp;#039;&amp;#039;] Website von Christian Ludwig Attersee. Abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewann er zahlreiche internationale [[Regatta|Regatten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot;/&amp;gt; In den Jahren 1957 bis 1962 war er dreimal österreichischer Staatsmeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;af&amp;quot;&amp;gt;{{austriaforum|Wissenssammlungen/Biographien/Attersee,_Christian_Ludwig}} abgerufen am 7. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 begann er Kurzromane zu schreiben, Lieder zu texten, Comics zu zeichnen und Bühnenbilder zu entwerfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://wiev1.orf.at/stories/465701 | titel=Christian Ludwig Attersee ist 70 | werk=[[Österreichischer Rundfunk|wien.orf.at]] | hrsg=Orf Wien | datum=2012-04-11 | offline=ja | archiv-url=https://archive.ph/V3PGj | archiv-datum=2013-01-15 | abruf=2025-04-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Wunsch, Opernsänger zu werden, musste er sich rasch lossagen, denn aufgrund einer Erkrankung verlor er schon in der Kindheit einen Großteil seines Gehörs.&amp;lt;ref&amp;gt;Information aus dem &amp;quot;Journal 21&amp;quot; [https://www.belvedere.at/magazine#JOURNAL21-4175 (allgemeine Information über das Journal 21]) anlässlich der dortigen Attersee-Ausstellung Anfang 2019: https://www.belvedere.at/attersee. In dem von Thomas Mießgang verfassten Artikel wird der Maler wie folgt zitiert (S. 31): &amp;quot;Ein Ohr funktioniert mit Hörhilfe, das andere ist aus.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1957 studierte Ludwig an der [[Akademie für angewandte Kunst Wien]] Bühnenarchitektur und schloss im Jahr 1959 das Studium der Malerei bei [[Eduard Bäumer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;af&amp;quot;/&amp;gt; an, das er 1963 erfolgreich beendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot;&amp;gt;[http://www.christian-ludwig-attersee.de/ Website &amp;#039;&amp;#039;Christian Ludwig Attersee&amp;#039;&amp;#039;] von Art Directory. Informationsportal für Kunst und Kultur. Abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden zwischen 1963 und 1965 seine ersten Bilderzyklen „Wetterbilder“ und „Regenbogenanomalien“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot; /&amp;gt; Seit Mitte der 1960er Jahre ist er mit Protagonisten der Gruppe des [[Wiener Aktionismus]] befreundet, mit denen er zeitweise auch zusammenarbeitet. Darunter insbesondere [[Günter Brus]], [[Hermann Nitsch]] und [[Gerhard Rühm]], an deren Aktionen er sich auch beteiligte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot; /&amp;gt; Mit seinen ersten sogenannten „Gegenstandserfindungen“ im Bereich der Erotik und des Alltags machte er sich zwischen 1964 und 1966 einen Namen in der europäischen Pop Art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot; /&amp;gt; Es entstanden die für ihn typischen Objekterfindungen wie „Speisekugel“, „Speiseblau“ oder das „Attersteck“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 übersiedelte er nach [[Berlin]] und zeigte dort seine erste Ausstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1966 nahm Ludwig, in Anspielung an seine Zeit am Attersee, den Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Christian Ludwig Attersee&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971/72 verbrachte er mit einem [[Berliner Künstlerprogramm des DAAD|DAAD-Stipendium]] in [[West-Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/gaeste.php | wayback=20110823065728 | text=Stipendiaten-Liste}} auf der Website des [[Berliner Künstlerprogramm des DAAD|Berliner Künstlerprogramms des DAAD]]. Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Jänner 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort entstand der Zyklus „Segelsport“, Attersee zählte zwischenzeitlich zu den vielfältigsten Künstlern Österreichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Anfangs der [[Objektkunst|Objekt-]] und [[Aktionskunst]] nahestehend, bemühte er sich unter Einbindung von Musik, Sprache, Fotografie, Film etc. eine neue Form des [[Gesamtkunstwerk]]s zu entwickeln (Beispiele der Objekterfindungen sind „Speisekugel“ und „Speiseblau“, das „Objekt Vagina“, „Prothesenalphabet“, „Attersteck“ und „Speicheltönung“). Später werden für ihn [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] und [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbilder]] (meist in [[Acrylfarbe|Acrylmalerei]]) über die Themen Sexualität und Naturerfahrung charakteristisch. Ein Beispiel ist das provokante „Kinderzimmertriptychon“ aus dem Jahr 1971, zu dem ihn eine Bilderbuchillustration [[Fedor Flinzer]]s inspirierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe {{AKL|41|254|256|Flinzer, Feodo|Feodor Bochow}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst sieht sich als „der große Einzelgänger der österreichischen Kunst der 60er Jahre, [als] Gegenpol zum Wiener Aktionismus [und in] der zweiten Hälfte der 70er Jahre […&amp;amp;nbsp;als&amp;amp;nbsp;…] Gründerfigur der ‚Neuen österreichischen Malerei‘.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Werke sind durch figural-symbolischen Stil, leuchtende Farben und dynamischen Pinselstrich gekennzeichnet. Vielfach doppelbödige Assoziationen und Phantasien einer – ebenso individualistischen wie doch auch sehr österreichischen – Sicht der Dinge mit Hang zu sexueller Persiflage. Häufig wird auch der Rahmen in das Werk einbezogen oder finden sich Textelemente in die Darstellung eingebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:C-L-Attersee Mariahilfer Straße 2.jpg|mini|Glasmosaik-Fassade (1996) in Wien 7., [[Mariahilfer Straße]] 78–80]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ausstellungen sind meist als Inszenierungen mit Musik und Literatur, teilweise gemeinsam mit Künstlerfreunden, gestaltet. Im Jahr 1984 vertrat er Österreich bei der [[Biennale di Venezia|Biennale]] in Venedig. 1985 publizierte Attersee seine LP „Lieder von Wetter und Liebe“.&amp;lt;ref&amp;gt;„Lieder von Wetter und Liebe“, Attersee-Archiv Wien, September 1985. Design, Text, Musik, Gesang und Klavier von Attersee.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1986 folgte die Gestaltung von Wiens erstem Champagnerball im Konzerthaus und 1987 eine Schiffsschaukel für [[André Heller]]s „Luna-Luna-Rummelplatz“. Mit der von ihm gestalteten Fassade des 1996 eröffneten &amp;#039;&amp;#039;Attersee-Hauses&amp;#039;&amp;#039; auf der Wiener [[Mariahilfer Straße]], eines Geschäftshauses einer internationalen Textilkette, entwarf er das 210&amp;amp;nbsp;Quadratmeter große Mosaik „Wetterhändler“, das größte Glasmosaik Europas, umgesetzt vom Mosaikbildner Elio Macoritto. Im Jahr 2006 hüllte er für sechs Wochen den Wiener [[Ringturm]] in Folie. Im November 2007 wurde das 220&amp;amp;nbsp;Quadratmeter große Innenraummosaik „Reichtum Erde“ in der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]] in Wien fertiggestellt. Attersee gehört zu den international meistbeachteten österreichischen Künstlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 wurde Attersee als außerordentlicher Professor an die [[Universität für angewandte Kunst Wien]] für „Meisterklasse für experimentelles Gestalten“ berufen. Ab 1992 wurde ihm als ordentlicher Professor die „Meisterklasse Malerei, Animationsfilm und Tapisserie“ übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot;/&amp;gt; Er lehrte an der Angewandten bis 2009.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot;/&amp;gt; Weiters lehrte er an der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; in [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliedschaften hält Attersee an der &amp;#039;&amp;#039;IG Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; (Wien) und am [[Künstlerhaus Wien]] in der Sektion Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Christian Ludwig Attersee ist mit der Leiterin des [[Bank Austria Kunstforum]]s, [[Ingried Brugger]] (*&amp;amp;nbsp;1960), verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot;/&amp;gt; Er lebt und arbeitet in Wien und am [[Semmering (Niederösterreich)|Semmering]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot;/&amp;gt;, in [[Sankt Martin an der Raab]] im Burgenland&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot;/&amp;gt; sowie auf [[Mallorca]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kurier.at/reise/christian-ludwig-attersees-hotspots-auf-mallorca/157.336.545 Christian Ludwig Attersee – Die Hotspots von Mallorca] (11. Oktober 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er spendet seit 1996 traditionell das Plakatmotiv für die [[Alpiner Skiweltcup 2018/19|FIS-Damenskirennen]] an seinem Wirkungsort, dem Semmering. Das [[Plakat]]motiv für 2018 sorgte für einen [[Eklat]], da es die künstlerische Darstellung einer nackten Skiläuferin zeigt und sexistisch sei,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/news/stories/2953661/ &amp;#039;&amp;#039;Aufregung um Plakat für Semmering-Rennen&amp;#039;&amp;#039;], ORF-Online vom 16. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde in der Folge vom Veranstalter WSV Semmering zurückgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/plakat-fuer-ski-weltcup-am-semmering-nach-protesten-zurueckgezogen/400357780 |titel=Plakat für Ski-Weltcup am Semmering nach Protesten zurückgezogen |werk=Tageszeitung Kurier |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: [[Österreichischer Kunstpreis für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1998: Ehrenring der Stadt Linz&lt;br /&gt;
* 1998: [[Großer Österreichischer Staatspreis für Bildende Kunst]] (Mai 1998)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Lovis-Corinth-Preis]] der [[Künstlergilde Esslingen]], Baden-Württemberg (Sommer 2004)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse (September 2005)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigenbio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Silbernes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/wien/c-leute/mops-bh-hundepelzhocker-und-ehrenzeichen_a3179334 &amp;#039;&amp;#039;Christian Ludwig Attersee: Mops-BH, Hundepelzhocker und Ehrenzeichen&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 1. Februar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1965: Berlin (erste Ausstellung)&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf-20100828&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: Galerie im Centre, Göttingen&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]] in Kassel&lt;br /&gt;
* Anfang der 1980er Jahre: Werkschau „Attersee Werksquer“ in verschiedenen Museen und Kunsthäusern in Österreichs und Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Biennale di Venezia|Biennale]] in Venedig, Gestaltung des „österreichischen und ersten internationalen Pavillon“&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-directory&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Künstler der Gegenwart: Arbeiten auf Papier; Sammlung Kermer, Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, [[Taxispalais - Kunsthalle Tirol|Galerie im Taxispalais]], Innsbruck&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Österreichische Künstler der Gegenwart: Arbeiten auf Papier; Sammlung Kermer, Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Galerie im Taxispalais, Innsbruck, 19. Mai bis 13. Juni 1987. [Vorwort: Magdalena Hörmann; Katalogbearb.: [[Wolfgang Kermer]]] Innsbruck: Galerie im Taxispalais, 1987, S. 6–7 m. Abb.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993: Retrospektive Einzelausstellungen im [[Kunstmuseum Den Haag|Gemeentemuseum]] in [[Den Haag]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Realismus als Methode&amp;#039;&amp;#039;, [[Essl Museum]] – Kunst der Gegenwart in Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 1997: Große Retrospektive in der Grafischen Sammlung der [[Albertina (Wien)|Albertina]] in Wien&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Utopie und Weltschmerz – Arbeiten auf Papier&amp;#039;&amp;#039;, Essl Museum – Kunst der Gegenwart in Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2002: Umfangreiche Retrospektive im [[Stedelijk Museum]] in [[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Christian Ludwig Attersee.&amp;#039;&amp;#039; Große Retrospektive mit Werken der letzten 5 Jahre im [[Bank Austria Kunstforum]] in Wien&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.kunstforumwien.at/de/austellungen/kunstforum/83/christian-ludwig-attersee | wayback=20140714185041 | text=Ausstellungsinformation}} auf der Website &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum Wien&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 11. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Figur und Wirklichkeit. Wie österreichische Maler die Welt verwandeln&amp;#039;&amp;#039;. Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck / Österreich&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Superstars&amp;#039;&amp;#039;. Kunstforum Wien und [[Kunsthalle Wien]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Attersee: Die Liebe – Das Haus – Der Ring&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Würth]], Künzelsau. (Erweiterte Ausstellung der Retrospektive von 2005 im Bank Austria Kunstforum.)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Festival der Tiere&amp;#039;&amp;#039;. [[Essl Museum]], Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Erwartung des Vollmonds&amp;#039;&amp;#039;. [[Galerie bei der Albertina Zetter|Galerie bei der Albertina, Zetter]] (Einzelausstellung), Wien.&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Schön wie seine Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Gmurzynska, [[Zürich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last=VADIAN. NET AG |first=St Gallen |title=Christian Ludwig Attersee in der Galerie Gmurzynska in Zürich |url=https://www.galerien.ch/de/Christian+Ludwig+Attersee+in+der+Galerie+Gmurzynska+in+Zuerich/702443/detail.htm |access-date=2025-03-01 |website=www.galerien.ch |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Attersee - Exhibitions - Galerie Gmurzynska |url=https://www.gmurzynska.com/exhibitions/attersee2 |access-date=2025-03-01 |website=www.gmurzynska.com|language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenbildnerische Tätigkeiten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Frühjahr 2005: Bühnenbildausstattung für Ballett „Petruschka“ von [[Igor Strawinsky]] an der [[Wiener Staatsoper]]&lt;br /&gt;
* Mai 2006: Bühnenbildausstattung für das Ballett „Amadé“ am [[Belgrad]]er [[Madlenianum – Oper und Theater|Madlenianum]]&lt;br /&gt;
* 2007: Ausstattung des 1. Liederballs des [[Wiener Männergesang-Verein|Wiener Männergesangsvereins]] im Kursalon Wien&lt;br /&gt;
* 2008: „Gesamtkunstwerk“ (Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme): Richard Strauss’ „Salome“ am [[Theater Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Gorsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Attersee – Werkverzeichnis 1963–1994&amp;#039;&amp;#039;. Residenz, Salzburg 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Ludwig Attersee, Das Draufhausen – Internationale Kunstmesse Basel 1977, Galerie Krinzinger (Hg.), Innsbruck 1977.&lt;br /&gt;
* Christian Ludwig Attersee, Junges Wasser – Werkauswahl 1986, Galerie Krinzinger und Galerie Curtze, Düsseldorf (Hg), Wien 1986.&lt;br /&gt;
* Alfred Weidinger: &amp;#039;&amp;#039;Attersee – Biographische Sätze zum Segelsport&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian Ludwig Attersee – Segelsport, 1951–2006. Edition Anteros, Wien 2006, S. 7–21, ISBN 3-85340-022-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118504932}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{documenta Archiv|000000082}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.attersee-christian-ludwig.com/ Offizielle Website von Christian Ludwig Attersee]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoyODoiIkF0dGVyc2VlLCBDaHJpc3RpYW4gTHVkd2lnIiI7 Christian Ludwig Attersee im O-Ton und Bild] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118504932|LCCN=n/50/30727|VIAF=200262092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Attersee, Christian Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Pop Art]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für angewandte Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regattasegler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Komturkreuzes des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Lovis-Corinth-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theodor-Körner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bratislava)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aschach an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Martin an der Raab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Attersee, Christian Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ludwig, Christian (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler der Pop Art&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bratislava]], [[Slowakischer Staat]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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