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	<title>Carl Gotthard Langhans - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Carl_Gotthard_Langhans&amp;diff=11139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: PD entspr. Epoche</title>
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		<updated>2024-11-01T16:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD entspr. Epoche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Gotthard Langhans Portrait Detail - Wikimedia - Kopie.jpg|mini|C. G. Langhans in höherem Alter [[Datei:Unterschrift Carl Gotthard Langhans (1732-1808).png|rahmenlos|rechts|klasse=skin-invert-image|Unterschrift Carl Gotthard Langhans (1732–1808) preußischer Baumeister]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Gotthard Langhans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 15. Dezember [[1732]] in [[Kamienna Góra|Landeshut]], [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer]]; † [[1. Oktober]] [[1808]] in [[Dąbie (Wrocław)|Grüneiche]] bei [[Breslau]]) war ein deutscher [[Baumeister]] und [[Architekt]]. Seine Werke gehören zu den frühesten Bauten des [[Klassizismus]] in Deutschland. Sein bedeutendstes Werk ist das [[Brandenburger Tor]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Gotthard Langhans war ein Sohn des Konrektors, später Prorektors, Gottfried Langhans († 1763) der evangelischen Schulen in Landeshut und [[Świdnica|Schweidnitz]]. Er studierte von 1753 bis 1757 Jura in [[Halle (Saale)|Halle]], daneben auch Mathematik und Sprachen, und beschäftigte sich autodidaktisch mit der Architektur, wobei er vor allem die [[antike]]n Schriften des römischen Architekturtheoretikers [[Vitruv]] und deren Neufassung des von der Antike begeisterten [[Johann Joachim Winckelmann]] zugrunde legte. Nach seinem Studium kehrte er nach Schlesien zurück und wurde in [[Breslau]] Hauslehrer des Grafen Franz von [[Matuschka (Adelsgeschlecht)|Matuschka]], des späteren [[Fürstbischof|fürstbischöflichen]] [[Baurat]]s und Oberbauintendanten sowie jüngsten Bruders des [[Majoratsherr]]n und Botanikers [[Heinrich Gottfried von Mattuschka|Heinrich Gottfried Graf von Matuschka]] (1734–1779).&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Th. Hinrichs: &amp;#039;&amp;#039;Carl Gotthard Langhans. Ein schlesischer Baumeister&amp;#039;&amp;#039;, 1909, S. 7f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf zur protestantischen Kirche [[Evangelische Kirche „Schifflein Christi“ (Glogau)|Zum Schifflein Christi]] 1764 in [[Głogów|Glogau]] brachte ihm den ersten Durchbruch als Architekt. Im selben Jahr fand Langhans eine Anstellung als Bauinspektor des Fürsten Franz Philipp Adrian von [[Hatzfeld (Adelsgeschlecht)|Hatzfeld]]-Gleichen-Trachenberg (1717–1779), dessen im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] zerstörtes Stadtpalais in Breslau er in den Jahren 1766–1774 nach eigenen Entwürfen neu errichtete. Durch die Vermittlung des Fürsten von Hatzfeld wurde er am [[Preußischer Hofstaat|Berliner Hof]] bekannt. Als erstes Werk im Dienste der königlichen Familie entwarf er für den Prinzen [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Heinrich von Preußen]] 1766 das Treppenhaus und den Muschelsaal im [[Schloss Rheinsberg]], noch im Stil des [[Friderizianisches Rokoko|Friderizianischen Rokoko]]. Bis 1787 war er noch weitgehend in Schlesien tätig, dann ging er nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Ferdinand Langhans.jpg|mini|hochkant|Der Sohn [[Carl Ferdinand Langhans|Carl Ferdinand]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1771 heiratete er Anna Elisabeth Jaeckel, die Tochter eines Breslauer Rechtsgelehrten. Sie hatten fünf Kinder: die Töchter Louise Amalie und Juliane Wilhelmine, den Sohn [[Carl Ferdinand Langhans|Carl Ferdinand]], der Architekt wurde. Zwei weitere Kinder starben früh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1782 bewohnte Langhans mit seiner Familie das schwiegerelterliche Haus in der Albrechtstraße&amp;amp;nbsp;18 in Breslau. 1786 zog er nach Berlin um, wo er mit der Familie ab 1787/88 das von ihm selbst neu erbaute Haus Charlottenstraße Nr. 31&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfram Konwiarz |Titel=Minister Hoym und die Schloßanlage Dyhernfurth. Ein Beitrag zur Geschichte des Parks und seiner Bauten |Sammelwerk=Schlesische Heimat |Nummer=Heft 1 |Ort=Breslau |Datum=1936 |Seiten=83-92 |Fundstelle=hier S. 86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Ecke Behrenstraße), später umnummeriert zur Nr. 48, &amp;lt;!-- 148 ist falsch; es gab keine dreistelligen Nummern, 48 ist genau die beschriebene (SW-)Ecke Behrenstr. --&amp;gt; bewohnte. (Heute steht auf den Grundstücken Nr. 48 und 49 das Hotel Regent Berlin, das allerdings ausschließlich die Nr. 49 als Adresse angibt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter zog sich Langhans auf seine Besitzung in Grüneiche bei Breslau zurück. In Breslau war er Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zur Säule&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde auf dem [[Großer Friedhof (Breslau)|Großen Friedhof]] in Breslau begraben. Der Friedhof wurde 1957 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienreisen ===&lt;br /&gt;
Im ausgehenden 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und beginnenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war es für jeden Künstler ein großer Traum, eine [[Italien]]reise zu unternehmen, um die Antike aus eigener Anschauung studieren zu können. Langhans konnte durch die Unterstützung des Fürsten von Hatzfeld 1768–1769 eine Reise nach Italien unternehmen. Bevor ihn 1775 König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.]] als Oberbaurat in die für Bauangelegenheiten zuständigen schlesischen [[Kriegs- und Domänenkammer]]n Breslau und [[Glogau]] berief, ließ er ihn auf Staatskosten fast ein Jahr England, Holland, Belgien und Frankreich bereisen, um sich über neueste (bau-)technische Entwicklungen zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
Seine erste Anstellung als Bauinspektor fand Langhans 1764 beim Fürsten Franz Philipp Adrian von [[Hatzfeld (Adelsgeschlecht)|Hatzfeld]]. Sein Dienstherr ließ ihm freie Hand, für andere Auftraggeber zu arbeiten. Die spätere Position als Oberbaurat schloss neben dem Hochbau auch den Chaussee-, Brücken- und Wasserbau ein. Es folgte eine lange und erfolgreiche Tätigkeit als oberster Baubeamter Schlesiens. Hier oblag ihm auch der Aufbau der [[Kolonistenhaus|Kolonistendörfer]]. 1786 wurde Langhans Ehrenmitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]]. 1788 wurde er von Friedrichs Neffen und Nachfolger [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] zum Direktor des neu gegründeten Oberhofbauamtes in Berlin ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Langhans wurde in der [[Barock]]zeit geboren und starb zur Zeit des [[Klassizismus]]. Er hat keinen eigenen [[Baustil|Stil]] entwickelt und war auch nicht maßgeblich an einer Stilentwicklung beteiligt. In der Verbindung von antiken Elementen mit barocken und klassizistischen Formen lagen Innovation und Genialität von Langhans. Er verwendete die auf seinen Reisen studierten Bauten, von denen er fleißig Zeichnungen angefertigt hat, als Vorlagen für seine eigenen Entwürfe. Er scheut sich nicht, verschiedene Stilrichtungen in einem Bau nebeneinander anzuwenden. Beim Palais des Fürsten Hatzfeld hat er sich außen am Stil der italienischen [[Hochrenaissance]] orientiert, während er bei der Innenarchitektur auf barocke Elemente zurückgriff. Zu dem im barocken elliptischen Grundriss angelegten Festsaal im Palais Dönhoff in der Berliner [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] verwendete er eine klassizistische Deckendekoration, ähnlich wie er die ovalen Säle im Potsdamer [[Marmorpalais]] und im [[Schloss Bellevue]] 1789 klassizistisch dekorierte, deren Form und Säulen dem Rokoko-Vorbild des Marmorsaals von [[Sanssouci]] folgen. Doch auch [[neugotisch]]e Formen, eigenwillig mit klassizistischen kombiniert, waren Langhans bei Bedarf nicht fremd und zwar beim Turmaufsatz der [[Marienkirche (Berlin-Mitte)]], der nach seinen Plänen 1789/90 von [[Carl Samuel Held]] und [[Georg Friedrich Boumann]] auf den gotischen Turm aufgesetzt wurde, und bei der Potsdamer [[Gotische Bibliothek|Gotischen Bibliothek]] von 1792/94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen Studienreisen durch England lernte er den Klassizismus der Brüder [[Robert Adam (Architekt)|Robert und James Adam]] kennen, den er bei seinen Entwürfen oft einsetzte. Seine klassizistischen Entwürfe brachten ihm zeitweise den Ruf eines „modernen Architekten“ ein. Ein von ihm häufig verwendetes architektonisches Element ist das [[Venezianisches Fenster|Palladio-Motiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reputation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berger nach Lüdtke Brandenburger Tor Aquatinta 1796.jpg|mini|Das [[Brandenburger Tor]] in Berlin, 1794]]&lt;br /&gt;
Langhans hat als Architekt je nach Bauaufgabe und Auftraggeberwunsch mit verschiedenen Stilen gearbeitet. Dies hat ihm in der ersten Zeit der Erforschung seines Werks (um 1910 bis 1930) den negativen Ruf eingebracht, er sei ein [[Eklektizismus|Eklektiker]] gewesen, was man damals mit Beliebigkeit in Verbindung brachte. Die Rückbeziehung auf die Antike als mustergültige Lösung verschiedener Bauaufgaben gehörte aber zu den Kernpunkten der klassizistischen Architektur. So nannte auch Langhans in seinen Erläuterungen immer wieder antike Bauwerke als Vorbilder. Einige kannte er aus eigener Anschauung, den Großteil hatte er jedoch in Stichwerken studiert. In der Gartenarchitektur, in der mit Stilvielfalt verschiedene Stimmungen erzeugt werden sollten, setzte Langhans barocke und neogotische Elemente genauso ein wie Versatzstücke aus der Antike oder Entwürfe, die der [[Revolutionsarchitektur|französischen Revolutionsarchitektur]] nahe standen. Im Sinne eines frühen Historismus, der den Charakter des Bauwerks bei der Ergänzung bewahrte, entstand auch der Turmhelm der Marienkirche in neogotischen Formen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zimmermann, Carola A. |Titel=Stil und architekturgeschichtliche Bedeutung |Sammelwerk=Ausstellung „Meister des Klassizismus: Carl Gotthard Langhans (1732–1808)“ |Verlag=Dokumentations- und Informationszentrum von Haus Schlesien |Ort=Königswinter |Datum=2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Blick auf das Brandenburger Tor sahen die Zeitgenossen in ihm den Architekten, „der Athens bewundertes Thor aus seinen Ruinen wieder emporhebt und durch Thürm und Palläste der Hauptstadt neuen Glanz verschafft – ein Meister der griechischen Baukunst.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Küster, Samuel Christian Gottfried |Titel=Der Freundschaftsbund |Sammelwerk=Berlinischer Musenalmanach |Ort=Berlin |Datum=1791 |Seiten=123}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Nachruf in den Schlesischen Provinzialblättern von 1808 hieß es: „In Schlesien begann durch ihn ein besserer Geschmack in der Baukunst und in allen Künsten u. Gewerben, die sie beschäftiget.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anonym |Titel=Carl Gotthard Langhans |Band=47 |Ort=Breslau |Datum=1808 |Seiten=977–979}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Langhans’ letzter großer Bau, das Nationaltheater auf dem [[Gendarmenmarkt]] (1800–1802), rief allerdings Kritik wegen des als klobig empfundenen Daches hervor, in dem Langhans mithilfe einer stützenfreien Bohlenbinderkonstruktion Platz für einen großen Malsaal geschaffen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adalbert Behr, Alfred Hoffmann |Titel=Das Schauspielhaus in Berlin |Verlag=VEB Verlag für Bauwesen |Ort=Berlin |Datum=1985 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch war die Akustik in dem sehr großen Theater nicht zufriedenstellend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Langhans eingerichtete [[Marmorpalais]] als Residenz von [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] gilt als das erste im Stile des Klassizismus entstandene preußische Schloss. Es liegt im [[Neuer Garten Potsdam|Neuen Garten]] in der heutigen [[brandenburg]]ischen Landeshauptstadt [[Potsdam]], ehemals Residenzstadt der [[Hohenzollern]], und gilt noch heute als Paradebeispiel des Frühklassizismus in [[Preußen]]. Auch der Speisesaal im Berliner Palais des Justizministers [[Karl Abraham von Zedlitz|Zedlitz]] war von den Zeitgenossen über die Maßen gelobt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Langhans und [[David Gilly]] als Schöpfer des Berliner Klassizismus heute auch im Schatten des jüngeren [[Karl Friedrich Schinkel]] stehen, der – von ihnen geschult – klassizistisch begann und mit der modischen [[Neugotik]] endete, so waren sie doch zu Lebzeiten unangefochten die bedeutendsten preußischen Baumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Charlottenstr 48 (Mitte) Carl Gotthard Langhans.jpg|mini|hochkant|links|Berliner Gedenktafel für Carl Gotthard Langhans, Charlottenstraße 48 in Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kamienna Góra, tablica upamiętniająca Carla Gottharda Langhansa.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Carl Gotthard Langhans in Kamienna Góra (Landeshut)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Deutschland würdigte Langhans zu seinem 250. und seinem 275.&amp;amp;nbsp;Geburtstag durch die Herausgabe von [[Sondermarke|Sonderbriefmarken]]. So erschien eine 80-Pfennig-Marke am 10. November 1982 (Motiv: Das Schlosstheater in Charlottenburg um 1790) und eine 55-Cent-Marke am 27.&amp;amp;nbsp;Dezember 2007 (Motiv: Das Brandenburger Tor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 erinnert in [[Kamienna Góra]] (Landeshut) eine Gedenktafel am Ort des nicht mehr existenten Geburtshauses an Carl Gotthard Langhans. Ein Teil des Stadtparks wurde nach Langhans benannt (skwer Langhansa Carla Gottharda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin-Kreuzberg wurde 2017 auf den [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor|Friedhöfen vor dem Halleschen Tor]] (Friedhofsteil Jerusalems- und Neue Kirche III) in einem umgewidmeten Mausoleum (Ruhestätte der Geschwister Massute) eine Gedenkstätte für Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans eingerichtet. Hier zeigt die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin eine Ausstellung zu Leben und Werk dieser beiden schlesisch-preußischen Architekten und veranstaltet Vorträge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.langhans-gesellschaft.org/mausoleum/ |titel=Die Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute |werk=Langhans-Gesellschaft.org |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 2018 (210. Todestag) wurde eine [[Berliner Gedenktafel]] für Carl Gotthard Langhans am Ort seines ehemaligen Wohnhauses in der Charlottenstraße in Berlin-Mitte enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Ein umfangreiches Werkverzeichnis findet man in dem Aufsatz von [[Hartwig Schmidt]]. Hier sind einige wichtige Werke aufgeführt:&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche „Schifflein Christi“ (Glogau)|Evangelische Kirche „Schifflein Christi“ in Glogau]] (1764–1773), 1962 abgebrochen, 2003 als Lapidarium wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
* Umbau [[Schloss Trachenberg]] in Niederschlesien (1765), 1945 zerstört&lt;br /&gt;
* Treppenhaus und Muschelsaal im [[Schloss Rheinsberg]] (1766–1769), erhalten&lt;br /&gt;
* Das [[Palais Hatzfeld]] in Breslau (1765–1773; der Hauptentwurf stammt von [[Isidor Canevale]]), 1945 und danach bis auf den Portikus zerstört&lt;br /&gt;
* Speisesaal im Palais des Justizministers [[Karl Abraham von Zedlitz|von Zedlitz]] in Berlin (1775–1776), zerstört&lt;br /&gt;
* [[Schloss Romberg (Schlesien)|Schloss Romberg]] (Samotwór) bei [[Kąty Wrocławskie|Canth]] (1776–1781), als Hotel &amp;#039;&amp;#039;Palac Alexandrów&amp;#039;&amp;#039; erhalten&lt;br /&gt;
* [[Mielżyński-Palast]] in [[Pawłowice (Gorzów Śląski)|Pawłowice]] (1778–1783), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dyhernfurth]] in Niederschlesien (1780–1785), rekonstruiert&lt;br /&gt;
* [[Pyramiden-Grab in Ober-Rosen|Pyramide in Rosen]], [[Kreis Kreuzburg O.S.|Kreis Kreuzburg]]/Schlesien (1780), erhalten&lt;br /&gt;
* Theater Zur kalten Asche Breslau (1782); nach dem Neubau des Stadttheaters an anderem Ort (1838–1841, durch Carl Ferdinand Langhans) abgerissen&lt;br /&gt;
* [[Wallenberg-Pachaly-Palais|Das Palais Wallenberg-Pachaly]] in Breslau (1785–1787), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Erlöserkirche (Wałbrzych)|Evangelische Kirche]] in [[Wałbrzych|Waldenburg]] (1785–1788), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Syców)|Evangelische Kirche]] in [[Syców|Groß Wartenberg]] (1785–1789), erhalten&lt;br /&gt;
* Innenausstattung von Schloss Quilitz (dem später von Schinkel umgebauten [[Schloss Neuhardenberg]]) (um 1786), teilweise erhalten&lt;br /&gt;
* [[Mohrenkolonnaden]] Berlin-Mitte Mohrenstraße 37b und 40/41 (1787), erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wissenschaftliches-bildarchiv.de/Archiv/006/026/Details-006-026.htm |text=wissenschaftliches-bildarchiv.de |wayback=20170223043605 |archiv-bot=2019-08-29 02:58:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anatomisches Theater der Tierarzneischule]] in Berlin (1787–1790), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Belvedere (Charlottenburg)|Belvedere im Schlosspark]], Berlin-Charlottenburg (1788–1790), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Sternwarte Halle]] (1788), erhalten&lt;br /&gt;
* Festsaal im [[Niederländisches Palais|Niederländischen Palais]], Berlin (1789–1790), zerstört&lt;br /&gt;
* Turmhelm der evangelischen [[Marienkirche (Berlin-Mitte)|Marienkirche]], Berlin-Mitte (1789–1790), erhalten&lt;br /&gt;
* Pfeilersaal im [[Berliner Stadtschloss|Berliner Schloss]] (1789–1791), zerstört&lt;br /&gt;
* Tanzsaal im [[Schloss Bellevue]], Berlin-Tiergarten (1789–1790), erhalten&lt;br /&gt;
* Inneneinrichtung des [[Marmorpalais]] (1789–1791) im Neuen Garten von Potsdam, erhalten&lt;br /&gt;
* [[Brandenburger Tor|Das Brandenburger Tor]] zu Berlin (1789–1791), erhalten&lt;br /&gt;
* Theater für das [[Schloss Charlottenburg]], Berlin (1787–1791), erhalten; ist seit 2022 neuer Standort des [[Käthe-Kollwitz-Museum Berlin|Käthe-Kollwitz-Museums]]&lt;br /&gt;
* [[Pyramide (Neuer Garten)|Pyramide]] im Potsdamer [[Neuer Garten|Neuen Garten]] (1791–1792), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Neuer Garten)|Orangerie]] im Potsdamer Neuen Garten (1791–1793), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Gotische Bibliothek]] im Potsdamer Neuen Garten (1792–1794), erhalten/rekonstruiert&lt;br /&gt;
* [[Maria Mutter der Kirche (Dzierżoniów)|Evangelische Kirche]] in [[Dzierżoniów|Reichenbach]] (1795–1798), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche in Żeliszów|Evangelische Kirche]] in [[Żeliszów|Giersdorf]] (1796–1797), erhalten (Langhans als Baumeister nicht gesichert)&lt;br /&gt;
* Plan der [[Fasanerie in Poremba]] [Poręba (powiat pszczyński)] bei [[Pszczyna|Pless]] (1800), erhalten&lt;br /&gt;
* [[Dreifaltigkeitskirche (Rawicz)|Dreifaltigkeitskirche in Rawicz]] (1802 entworfen, 1803 bis 1808 errichtet), erhalten&lt;br /&gt;
* Königliches Nationaltheater, Berlin (1800–1802), Vorgängerbau des [[Schauspielhaus Berlin#Vorgeschichte|Schauspielhauses]], 1817 abgebrannt&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Kehnert]] (1803), erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Evangelical Church „Schifflein Christi“ in Głogów Glogau 1926.jpg|[[Evangelische Kirche „Schifflein Christi“ (Glogau)|Ev. Kirche Glogau]] (ab 1764)&lt;br /&gt;
   Regierungsgebäude und Dominikanerkirche in Breslau.jpg|[[Palais Hatzfeld]] (ab 1765)&lt;br /&gt;
   Pałac w Samotworze (599661).JPG|[[Schloss Romberg (Schlesien)]] (ab 1776)&lt;br /&gt;
   Palac w pawlowicach.JPG|[[Mielżyński-Palast]], Polen (ab 1778)&lt;br /&gt;
   SM Brzeg Dolny pałac ID 598392(0).jpg|[[Schloss Dyhernfurth]] (1780–1785)&lt;br /&gt;
   PałacWallenbergow1.jpg|[[Wallenberg-Pachaly-Palais]] in Breslau (ab 1785)&lt;br /&gt;
   Wałbrzych kościół ewangelicki Plac Kościelny 27.07.2011 p.jpg|[[Erlöserkirche (Wałbrzych)|Erlöserkirche]] in [[Wałbrzych|Waldenburg]] (ab 1785)&lt;br /&gt;
   SM Syców kościół ewangelicki ID 596433.jpg|[[Evangelische Kirche (Syców)|Evangelische Kirche]] in [[Syców|Groß Wartenberg]] (ab 1785)&lt;br /&gt;
   2010-07-27 Mohrenkolonnaden.jpg|[[Mohrenkolonnaden]], Berlin-Mitte (1787)&lt;br /&gt;
   Berlin, Tierarzneischule, Anatomisches Theater, Langhans, Seitenansicht.jpg|[[Anatomisches Theater der Tierarzneischule]], Berlin (1787)&lt;br /&gt;
   SchlosstheaterCharlottenburg.jpg|[[Schloss Charlottenburg|Schlosstheater Charlottenburg]] (ab 1787)&lt;br /&gt;
   Teehaus Belvedere im Charlottenburger Schlossgarten.jpg|[[Belvedere (Charlottenburg)|Belvedere]] (ab 1788)&lt;br /&gt;
   Berlin - Marieekiirch a Fernsehtuerm.JPG|Turmhelm [[Marienkirche (Berlin-Mitte)]] (ab 1789)&lt;br /&gt;
   Blick in den Ovalen Saal.JPG|Ovaler Saal im [[Marmorpalais]], Potsdam (ab 1789)&lt;br /&gt;
   Brandenburger Tor morgens.jpg|[[Brandenburger Tor]] in Berlin (ab 1789)&lt;br /&gt;
   Schloss Bellevue DSC8334.jpg|Tanzsaal im [[Schloss Bellevue]], Berlin-Tiergarten (1789–1790)&lt;br /&gt;
   Orangerie Neuer Garten.jpg|Orangerie im Potsdamer [[Neuer Garten Potsdam|Neuen Garten]] (1791–1793)&lt;br /&gt;
   Gotische Bibliothek.JPG|[[Gotische Bibliothek]] im Neuen Garten (1792–1794)&lt;br /&gt;
   Dzierżoniów, Kościół Maryi Matki Kościoła - fotopolska.eu (166579).jpg|[[Maria Mutter der Kirche (Dzierżoniów)|Ev. Kirche Reichenbach]] (ab 1795)&lt;br /&gt;
   Żeliszów - dawny kościół ewangelicki.jpg|[[Evangelische Kirche in Żeliszów|Ev. Kirche Giersdorf]] (ab 1796)&lt;br /&gt;
   Kościół św Andrzeja Boboli.jpg|[[Dreifaltigkeitskirche (Rawicz)]] (ab 1802)&lt;br /&gt;
   Berlin Gendarmenmarkt 1815.jpg|Königliches Nationaltheater am Berliner [[Gendarmenmarkt]] (ab 1800)&lt;br /&gt;
   Kehnert Gutshaus Hofseite 2011-09-18.jpg|Gutshaus [[Kehnert]] (1803)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael S. Cullen]], Uwe Kieling&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Brandenburger Tor. Ein deutsches Symbol&lt;br /&gt;
   |Verlag=Berlin Edition&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8148-0076-1}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|686|686|Langhans, Carl Gotthard|[[Lionel von Donop]]|ADB:Langhans, Carl Gotthard}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Friedhelm Grundmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Gotthard Langhans. (1732–1808). Lebensbild und Architekturführer.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bergstadtverlag Korn&lt;br /&gt;
   |Ort=Würzburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-87057-280-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walther Th. Hinrichs&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Gotthard Langhans. Ein schlesischer Baumeister 1733–1808&lt;br /&gt;
   |Reihe=Studien zur deutschen Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=H. 116, {{ISSN|0081-7228}}&lt;br /&gt;
   |Ort=Straßburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1909}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jens-Oliver Kempf&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Königliche Arzneischule in Berlin von Carl Gotthard Langhans. Eine baugeschichtliche Gebäudemonographie.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gebr. Mann Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7861-2576-1&lt;br /&gt;
   |Umfang=256}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rainer Laabs&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Brandenburger Tor. Brennpunkt deutscher Geschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Quadriga&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88679-354-0}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|599|600|Langhans, Carl Gotthard|[[Hans Reuther]]|118726463}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hartwig Schmidt]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Wolfgang Ribbe]], [[Wolfgang Schäche]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Gotthard Langhans&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Baumeister, Architekten, Stadtplaner. Biographien zur baulichen Entwicklung Berlins&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stapp&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87776-210-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=107–124}}&lt;br /&gt;
* Regulus Velin: &amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister des Brandenburger Tores. Historiographisches über den Architekten Carl Gotthard Langhans&amp;#039;&amp;#039;. Berliner Forum 3/83, herausgegeben vom Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, 1983.&lt;br /&gt;
* Thomas Strobel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bma.arch.unige.it/PDF/CONSTRUCTION_HISTORY_2009/VOL3/Strobel-Paper_VW_layouted.pdf The Construction of the Iffland-Theater in Berlin by Carl Gotthard Langhans, 1800]&amp;#039;&amp;#039; (PDF). In: [[Karl-Eugen Kurrer]], [[Werner Lorenz (Historiker)|Werner Lorenz]], Volker Wetzk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Third International Congress on Construction History&amp;#039;&amp;#039;. Neunplus, Berlin 2009, ISBN 978-3-936033-31-1, S. 1379–1386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Gotthard Langhans|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118726463}}&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|118726463}}&lt;br /&gt;
* [https://www.langhans-gesellschaft.org/ Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118726463|LCCN=nr91024187|VIAF=8146985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langhans, Carl Gotthard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Gotthard Langhans| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1732]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langhans, Carl Gotthard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Baumeister und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1732&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kamienna Góra|Landeshut]], [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1808&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dąbie (Wrocław)|Grüneiche]] bei [[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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