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	<title>Carl Friedrich von Siemens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Carl_Friedrich_von_Siemens&amp;diff=9327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weitere Aktivitäten */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-09T19:33:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Aktivitäten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacob Hilsdorf - Carl Friedrich von Siemens.jpg|miniatur|hochkant|Carl Friedrich von Siemens (vor 1916 auf einer Fotografie von [[Jacob Hilsdorf]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Siemens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1888 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Siemens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. September]] [[1872]] in [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Charlottenburg]]; † [[9. Juli]] [[1941]] in seinem Landhaus [[Heinenhof]] in [[Neu Fahrland]] bei [[Potsdam]]) war ein [[deutsche]]r [[Industrieller]] und [[Politiker]] aus der [[Siemens (Unternehmerfamilie)|Familie Siemens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Carl Friedrich Siemens entstammte dem alten [[Goslar]]er Stadtgeschlecht [[Siemens (Adelsgeschlecht)|Siemens]] (1384 urkundlich erwähnt) und war der jüngste Sohn des Erfinders und [[Unternehmer]]s [[Werner von Siemens]] (1816–1892) und dessen zweiter Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Antonie Siemens&amp;#039;&amp;#039; (1840–1900). Vater &amp;#039;&amp;#039;Werner Siemens&amp;#039;&amp;#039; wurde mit seinen Nachkommen am 5. Mai 1888 in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] in den [[Preußen|preußischen]] [[Adel]]sstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl-Friedrich-von-Siemens.jpg|miniatur|hochkant|Carl Friedrich von Siemens um 1900]]&lt;br /&gt;
Siemens heiratete überstürzt und ohne das Wissen der Eltern erstmals 1895 in [[London]]. Dies stieß in der Familie auf wenig Verständnis. Die Ehe wurde 1897 wieder geschieden, nachdem seine Frau als [[Hochstaplerin]] entlarvt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe heiratete er am 14. Juni 1898 in Berlin &amp;#039;&amp;#039;Auguste (Tutty) Bötzow&amp;#039;&amp;#039; (* 2. Februar 1878 in Berlin; † 22. März 1935 ebenda), die Tochter des Großgrundbesitzers und Inhabers der [[Bötzow-Brauerei]] &amp;#039;&amp;#039;Julius Bötzow&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Henze&amp;#039;&amp;#039;. Diese Ehe wurde am 11. November 1923 in Berlin geschieden. Aus ihr stammen die Kinder [[Ernst von Siemens|Ernst]] und Ursula (verheiratete Gräfin Blücher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dritter Ehe heiratete er am 19. November 1929 in [[Berlin-Charlottenburg]] &amp;#039;&amp;#039;Margarete (Grete) Heck&amp;#039;&amp;#039; (* 11. Dezember 1890 in Berlin; † 17. November 1977 in [[München]]), die Tochter des [[Großherzogtum Hessen|großherzoglich hessischen]] [[Hofrat|Geheimen Hofrats]] [[Ludwig Heck (Zoologe)|Ludwig Heck]], Direktor des [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Gartens Berlin]], und der &amp;#039;&amp;#039;Margarethe Nauwerk&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Margarete Heck&amp;#039;&amp;#039; war zuvor von ihrem ersten Ehemann, &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Siemens&amp;#039;&amp;#039; (1882–1945), in [[Dresden]] geschieden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Wirken als Unternehmer ===&lt;br /&gt;
Carl Friedrich von Siemens studierte ab 1893 [[Naturwissenschaft]]en, [[Mathematik]] und Technik an der [[Universität Straßburg]], der [[Technische Universität München|TH München]] und der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg]]. Ohne eine abgeschlossene Schulausbildung blieb ihm allerdings auch ein Abschluss seines Studiums verwehrt. 1895 ging er nach London und unternahm Studienreisen in die USA und Frankreich. Er war seit 1899 in der Firma [[Siemens &amp;amp; Halske AG]] tätig und leitete von 1901 bis 1908 die Starkstromabteilung der [[Siemens Brothers &amp;amp; Co.]] in [[London]]. Ab 1912 arbeitete er als Vorsitzender des Direktoriums der [[Siemens-Schuckertwerke]], 1919 folgte er seinem Halbbruder [[Georg Wilhelm von Siemens]] (1855–1919) als Vorsitzender der Aufsichtsräte der &amp;#039;&amp;#039;Siemens &amp;amp; Halske AG&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Siemens-Schuckertwerke&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Siemens AG]]) und somit als „Chef des Hauses“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siemens-Ehrenmal Säule.jpg|mini|Gebäude der Siemens-Hauptverwaltung in [[Berlin-Siemensstadt]], Nonnendammallee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00992A, Friedrich Saemisch und Carl-Friedrich von Siemens.jpg|mini|Carl Friedrich von Siemens (rechts) 1928 mit dem Präsidenten des [[Rechnungshof des Deutschen Reiches|Rechnungshofs des Deutschen Reichs]], [[Moritz Saemisch]]]]&lt;br /&gt;
Nach den Verlusten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Siemens schon Mitte der 1920er-Jahre wieder zu den fünf weltweit führenden Elektrokonzernen. Später wurden einzelne Produktbereiche in spezialisierte Tochter- und Beteiligungsgesellschaften ausgegliedert. So entstanden unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;[[Osram]] G.m.b.H. KG&amp;#039;&amp;#039; (1920), die [[Siemens-Bauunion]] (1921), die &amp;#039;&amp;#039;Siemens-Reiniger-Veifa Gesellschaft für medizinische Technik mbH&amp;#039;&amp;#039; (1925, ab 1932 &amp;#039;&amp;#039;[[Siemens-Reiniger-Werke]] AG&amp;#039;&amp;#039; (SRW)) und nach Übernahme der &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnsignal-Bauanstalt [[Max Jüdel]] &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039; in Braunschweig die &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigte Eisenbahn-Signalwerke|Vereinigten Eisenbahn-Signalwerke]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; (1929). Siemens &amp;amp; Halske hatte wesentlichen Anteil an der technischen Modernisierung des Telefonsystems nach dem Ersten Weltkrieg. Der in dieser Zeit erreichte technische Vorsprung wurde erfolgreich in einem intensiven Auslandsgeschäft weiterverfolgt. Internationale [[Kartell]]e&lt;br /&gt;
für Europea und Südamerika wurden im Telefongeschäft mit [[International Telephone and Telegraph|ITT]], [[General Electric]], [[AT&amp;amp;T]] und [[Ericsson]] abgeschlossen, national mit der [[Reichspost]]. Das Gebäude der Hauptverwaltung des Unternehmens an der Nonnendammallee in der von seinem Bruder gegründeten [[Siemensstadt]], erbaut 1910–1913 von [[Karl Janisch]], ließ Carl Friedrich von Siemens 1922 von Friedrich Blume und [[Hans Hertlein]] erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weltwirtschaftskrise]] nach 1929 führte zu erheblichen Umsatzeinbußen und Personalentlassungen, jedoch führte nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] 1933 die verstärkte Aufrüstung von Wehrmacht, Luftwaffe und Marine bald wieder zu einer Steigerung der Auftragseingänge. 1939 war Siemens mit 187.000 Beschäftigten größter Elektrokonzern der Welt. Neue Anwendungsbereiche wie die [[Medizintechnik]], die [[Rundfunk]]technik, elektrische Wärme- und [[Haushaltsgerät]]e oder auch das [[Elektronenmikroskop]] gewannen rasch an Bedeutung für das Unternehmen. 1936 gab es in Europa 16 Fertigungsstätten (u.&amp;amp;nbsp;a. in Wien, Budapest, Mailand und Barcelona), außerhalb Europas entstanden Produktions-[[Joint Venture|Joint-Ventures]] in Tokio und Buenos Aires. In die Zwischenkriegszeit fallen auch eine Reihe von internationalen Großprojekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1939 waren die Siemens-Kapazitäten mit kriegswichtigen Bestellungen voll ausgelastet. Im Verlauf des Krieges wurden Produktionsstätten in alle Gegenden Deutschlands und in die besetzten Gebiete ausgelagert, wo auch Siemens in großem Umfang „[[Fremdarbeiter]]“ sowie [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Friedrich von Siemens’ Nachfolger als Vorsitzender der Aufsichtsräte der beiden Siemens-Stammfirmen wurde nach seinem Tode 1941 sein Neffe [[Hermann von Siemens]] (1885–1986), dessen Nachfolger als &amp;#039;&amp;#039;Chef des Hauses&amp;#039;&amp;#039; 1956 wiederum Carl Friedrichs einziger Sohn [[Ernst von Siemens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-12413, Wilhelm Cuno und Karl-Friedrich von Siemens.jpg|mini|Carl Friedrich von Siemens (rechts) 1931 mit Reichskanzler a.&amp;amp;nbsp;D. [[Wilhelm Cuno]], Vorstandsvorsitzender der [[HAPAG]], auf dem Weg nach Amerika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Plänen von [[Otto March]] ließ sich Siemens zwischen 1909 und 1910 den sogenannten „[[Heinenhof]]“ errichten. Als eines der prächtigsten Anwesen am [[Lehnitzsee]] bei [[Neu Fahrland]] erfüllte das Herrenhaus mit seinen ausgedehnten Nebengebäuden mehrere Funktionen: es war zunächst klassische Unternehmervilla und repräsentative Kulisse für geschäftliche Veranstaltungen des „Chefs des Hauses Siemens“ zugleich, bis es nach dem Tod des Hausherrn im Jahr 1941 die aus Siemensstadt verlagerte Forschungs- und Entwicklungsabteilung aufnehmen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/berlin-abc/stichwortehn/586-heinenhof.html |titel=Heinenhof - Die Geschichte Berlins - Verein für die Geschichte Berlins e.&amp;amp;nbsp;V. – gegr. 1865 |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1917 legte Siemens zusammen mit [[Friedrich Meinecke]] und [[Eugen Schiffer]] dem Reichskanzler Bethmann Hollweg, eine von ihnen angeregte Massenpetition mit über 20.000 Unterschriften vor, in der die Angliederung und deutsche Besiedlung der [[Ostseegouvernements|Ostseeprovinzen]] gefordert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Fischer (Historiker)|Fritz Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschlands 1914/1918&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1967, S. 145 und 399.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Novemberrevolution beteiligte sich Siemens Anfang 1919 sowohl am rechtsradikalen [[Antibolschewistische Liga|Antibolschewistenfonds]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg-R. Mettke |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13510803.html |titel=Das Große Schmieren |werk= |hrsg=Der Spiegel |datum=03.12.1984 |abruf=2019-08-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch am [[Kuratorium für den Wiederaufbau des deutschen Wirtschaftslebens]], das im Vorfeld der [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung]] liberale und konservative Parteien finanzierte. Von 1920 bis 1924 war er für die [[Deutsche Demokratische Partei]] Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1921 erhielt Siemens von der [[Technische Universität München|TH München]] den [[Ehrendoktor]] [[Dr.-Ing.]], ebenso 1927 von der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] den Dr. rer. nat. Eh. 1923 wurde er Präsident des [[Vorläufiger Reichswirtschaftsrat|Vorläufigen Reichswirtschaftsrates]], 1924 Präsident des Verwaltungsrats der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] und leitete 1927 die deutsche Abordnung auf der Genfer Weltwirtschaftskonferenz. Er war von 1926 bis zu seinem Tod Senator der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]. Im gleichen Jahr 1926 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. 1929 trat er dem jüdischen Hilfsverein [[Gesellschaft der Freunde]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war Siemens 1933 Mitglied im [[Generalrat der Wirtschaft]] (der nur ein einziges Mal tagte) sowie in der 1933 gegründeten nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 583.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Carl Friedrich von Siemens Stiftung]] trägt seinen Namen; ebenso das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium in [[Berlin-Siemensstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte befindet sich im Familiengrab der Familie Siemens auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bähr (Historiker)|Johannes Bähr]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich von Siemens 1872–1941: Unternehmer in Zeiten des Umbruchs.&amp;#039;&amp;#039; Siedler Verlag, München 2023, ISBN 3-8275-0178-4.&lt;br /&gt;
* [[Bodo von Dewitz]]: Werner von Siemens. Sein Leben, sein Werk und seine Familie. Das Lebenswerk in Bildern. His life, work and family. His life&amp;#039;s work in picture. [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2016, ISBN 978-3-944033-39-6, S. 410–447.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]. Adelige Häuser B Band XIII&amp;#039;&amp;#039; (Band 73 der Gesamtreihe; {{ISSN|0435-2408}}). C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1980, S. 390&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|377|379|Siemens, Carl Friedrich von|[[Wilfried Feldenkirchen]]|118765256}}&lt;br /&gt;
* Carl Köttgen: &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich von Siemens&amp;#039;&amp;#039;. In: Siemens-Zeitschrift, 21. Jahrgang, Nr. 4 (Juli/September 1941), S. 141–148.&lt;br /&gt;
* Georg Siemens: &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich von Siemens. Ein großer Unternehmer&amp;#039;&amp;#039;. Alber, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br. u. München 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118765256}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016515}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118765256}}&lt;br /&gt;
* [http://w1.siemens.com/history/de/persoenlichkeiten/familie.htm#toc-2/ Biografische Informationen auf den Seiten von Siemens Corporate Archives]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende der Siemens AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118765256|LCCN=n/85/381673|VIAF=54944192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siemens, Carl Friedrich Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Elektrotechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Unternehmerfamilie Siemens|Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siemens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siemens, Carl Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siemens, Carl Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrieller und Politiker (DDP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Landhaus Heinenhof, [[Neu Fahrland]] bei Potsdam&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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