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	<title>Carl Friedrich Zelter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;OTFW: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-08-25T13:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl-Friedrich-Zelter.jpeg|mini|Carl Friedrich Zelter, Gemälde von [[Carl Joseph Begas]], 1827]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Münzstr 23 (Mitte) Carl Friedrich Zelter.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Geburtshaus, [[Münzstraße (Berlin)|Münzstraße]] 23 in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Zelter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1758]] in [[Berlin]];&amp;lt;ref&amp;gt;Der Geburtsort Berlin (und nicht [[Petzow]] bei [[Potsdam]]) ist in der Literatur spätestens seit den Recherchen seines Enkels Wilhelm Rintel für die erste Zelter-Biographie unstrittig. Aus Zelters Unterlagen: „Im Jahre 1758 am 11. Dezember während des siebenjährigen Krieges, in Berlin in dem Hause, wo ich dieses schreibe (=&amp;amp;nbsp;[[Münzstraße (Berlin)|Münzstraße]] 1), bin ich geboren.“ {{Literatur |Autor=Wilhelm Rintel |Titel=Carl Friedrich Zelter. Eine Lebensbeschreibung. Nach autobiographischen Manuscripten bearbeitet |Ort=Berlin |Datum=1861 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[15. Mai]] [[1832]] ebenda) war ein deutscher [[Musiker]], [[Professor]], [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]], [[Komponist]] und [[Dirigent]] mit größtem kulturpolitischem Einfluss in seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zelter2.jpg|mini|Gedenktafel für den „Maurermeister und Musik-Professor“ Zelter an dem Haus in Berlin-Mitte, das er für [[Friedrich Nicolai]] umgestaltet hat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Friedrich Zelter, Sohn eines Maurermeisters, erlernte den Beruf seines Vaters. 1783 erwarb er den [[Meisterbrief]] als [[Maurer]] und trat ins väterliche Geschäft ein. 1787 baute er das Wohnhaus für seinen Freund [[Friedrich Nicolai]] in der [[Brüderstraße (Berlin-Mitte)|Brüderstraße 13]] um. Neben seiner praktischen Arbeit als Maurermeister bildete Zelter sich [[Autodidakt|autodidaktisch]] musikalisch weiter. Er wurde Mitglied des Orchesters von [[Karl Theophil Döbbelin]] im [[Konzerthaus Berlin|Theater am Gendarmenmarkt]] und trat 1791 in die gerade gegründete [[Sing-Akademie zu Berlin]] seines Theorie-Lehrers und Förderers [[Carl Friedrich Christian Fasch]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod des Vaters 1791 heiratete Zelter die Witwe Eleonora Flöricke (* 1761, geborene Johanna Sophia Eleonora Kappel), die einen Sohn und mindestens eine Tochter aus erster Ehe in die Verbindung einbrachte, aber bereits 1795 starb. Als Witwer mit neun Kindern heiratete er im Frühjahr 1796 [[Juliane Pappritz|Julie Pappritz]]. Sie war die Tochter eines Finanzrates und Zelters frühere Schülerin. Julie Zelter sang ausgezeichnet und wurde für Carl Friedrich Zelter – bis zu ihrem unerwarteten Tod 1806 bei der Geburt ihres dritten gemeinsamen Kindes – zu einer wichtigen Stütze bei der Arbeit in der Sing-Akademie. Im Jahr 1800 übernahm Zelter nach Faschs Tod deren Leitung. 1806 wurde er zum Ehrenmitglied und 1809 zum Professor der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1802 hatte er [[Johann Wolfgang von Goethe]] in [[Weimar]] kennengelernt. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft mit vielen persönlichen Begegnungen, zu denen Zelter später auch seine Tochter Doris Zelter (1792–1852) mitnahm, und mit einem mehr als 30 Jahre lang andauernden Briefwechsel. Zelter war einer der wenigen Duzfreunde Goethes. Er erhielt zahlreiche Gedichte von Goethe und schickte sie vertont zurück. Goethe berichtete über Zelters Charakter: {{&amp;quot;|In Gesprächen ist Zelter genial und trifft immer den Nagel auf den Kopf […] Er kann bei der ersten Begegnung etwas sehr derb, ja mitunter sogar etwas roh erscheinen. Allein, das ist nur äußerlich. Ich kenne kaum jemanden, der zugleich so zart wäre wie Zelter.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Peter Eckermann]] |Hrsg=Fritz Bergemann |Titel=Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens |Auflage=9. |Verlag=Insel Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2006 |ISBN=3-458-32200-0 |Seiten=42, 137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KarlFriedrichZelter.jpg|mini|hochkant|links|Carl Friedrich Zelter, Zeichnung 1832]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zelter gründete am 10. April 1807 mit zehn Instrumentalisten in der Sing-Akademie die [[Ripieno|Ripienschule]] für Instrumentalmusik und die sogenannten Freitagsmusiken und 1809 die erste Berliner [[Liedertafel]], deren Meister er war. 1820 gründete er das [[Königliches Musik-Institut Berlin|Königliche Institut für Kirchenmusik]] sowie einen Studentenchor. Ferner nahm er sich Zeit für zahlreiche Schüler, von denen [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], dessen Schwester [[Fanny Hensel|Fanny]], [[Otto Nicolai]], [[Giacomo Meyerbeer]] und [[Eduard Grell]] die bekanntesten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch orientierte er sich an [[Johann Sebastian Bach|Bach]] und [[Georg Friedrich Händel|Händel]]. Er komponierte Sinfonien, Kantaten, Motetten, Chormusiken und vor allem Lieder, von denen einige mit Klavier- und Gitarrenbegleitung erschienen bzw. später übertragen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Zuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Laute und Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Zeitschrift für die Gitarre (Anton Goll), Wien 1926 (1928), S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden. Er erwarb sich große Verdienste um das deutsche Volkslied; so stammt beispielsweise die Melodie des bekannten Scherzliedes &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kuckuck und der Esel]]&amp;#039;&amp;#039; von ihm (1810).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zelter veranlasste und leitete den Bau des Hauses seiner Sing-Akademie in den Jahren 1825 bis 1827 am [[Kastanienwäldchen (Berlin)|Kastanienwäldchen]], nahe der Straße [[Unter den Linden]], hinter der [[Neue Wache|Neuen Wache]], in dem sich seit 1952 das [[Maxim-Gorki-Theater]] befindet. Ferner war Zelter Mitglied der renommierten [[Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin|Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zelter verfasste zahlreiche musikpädagogische Denkschriften, mit denen er zur Institutionalisierung der musikalischen Ausbildung in Preußen maßgeblich beitrug. So geht auf sein Engagement 1829 die Einrichtung einer Musikabteilung an der 1810 gegründeten [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelm-Universität]] und 1833 die Gründung der Sektion für Musik an der Königlichen Akademie der Künste zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Friedrich Zelter starb am 15. Mai 1832, knapp zwei Monate nach seinem Freund Goethe. [[Friedrich Schleiermacher]] hielt die Grabrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeltergrab.JPG|mini|Das Ehrengrab in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DBPB 1952 91 Carl Friedrich Zelter.jpg|mini|hochkant|Briefmarke (1952) aus der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Männer aus der Geschichte Berlins]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Zelters Grab ist eines der wenigen erhaltenen Gräber auf dem alten Friedhof der [[Sophienkirche (Berlin)|Sophienkirche]] in [[Berlin-Mitte]]. Die Grabstätte ist heute ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ehrengrabstätten in Berlin (Datenbank der Senatsverwaltung), Abfrage zum Namen  {{Webarchiv|text=Zelter |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/cgi-bin/egab/eg.pl?fieldname=grab&amp;amp;search=Zelter&amp;amp;Search=Start |wayback=20160304073929 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde von der Sing-Akademie zu Ehren ihres zweiten Leiters mit einem etwa zwei Meter hohen [[Obelisk]]en ausgestattet. Die Inschrift lautet: „Ihrem Director Carl Friedrich Zelter. Die Sing-Akademie. 1833. Erneuert 1883.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief von Zelter an [[Friedrich von Müller (Politiker)|Friedrich von Müller]] vom 31. März 1832 über den Tod Goethes wurde von [[Walter Benjamin]] in seine Briefsammlung [[Deutsche Menschen]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde die [[Zelter-Plakette]] benannt, die am 7. August 1956 vom Bundespräsidenten [[Theodor Heuss]] für [[Chor (Musik)|Chöre]] gestiftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid [[(15808) Zelter]] wurde zu seinen Ehren benannt, ebenso die ehemalige&amp;lt;ref&amp;gt;Die Carl-Friedrich-Zelter-Oberschule wurde im Jahr 2010 mit der [[Eberhard-Klein-Schule Berlin|Eberhard-Klein-Schule]] fusioniert. Die neue Schule trägt heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;Refik-Veseli-Sekundarschule&amp;#039;&amp;#039;, vgl. Artikel [http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/refik-veseli-sekundarschule-in-berlin-kreuzberg-neuanfang-mit-neuem-namen/10671058.html &amp;#039;&amp;#039;Neuanfang mit neuem Namen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Carl-Friedrich-Zelter-Oberschule in [[Berlin-Kreuzberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Straße in [[Frankfurt am Main]] hält die Erinnerung an den Musiker wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literarische Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Friedrich Christian Fasch, Biographie&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. F. Unger&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikalische Kompositionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch geht eine dunkle Straße,&amp;#039;&amp;#039; für vierstimmigen, gemischten Chor und Orgel oder Klavier (Neuausgabe Berlin 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachet auf, ruft uns die Stimme&amp;#039;&amp;#039;, Motette für gemischten Chor (SATB) und Generalbass (Orgel, Kontrabass, Violoncello und Fagott) nach einem Text von [[Friedrich Gottlieb Klopstock]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Rondo mit Variationen&amp;#039;&amp;#039; für Klavier, op. 2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Konzert für Viola und Orchester&amp;#039;&amp;#039; Es-Dur&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Veilchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sankt Paulus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tafellied&amp;#039;&amp;#039; (Voß)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zechtalent&amp;#039;&amp;#039; (Bornemann)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ständchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Goethe-Vertonungen (Lieder):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Verstand und Recht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Erlkönig (Ballade)|Erlkönig]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wer kauft Liebesgötter?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vanitas vanitatum vanitas&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Mailied]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Spröde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Bekehrte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hochzeitslied&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Genialisch Treiben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erster Verlust&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Christel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Bundeslied&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Wandrers Nachtlied]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der du vom Himmel bist&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wandrers Nachtlied&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Nur wer die Sehnsucht kennt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Heiß mich nicht reden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Blumengruß&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;O gib, vom weichen Pfühle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Der König in Thule]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Berger (Komponist)|Ludwig Berger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Neuere Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dietrich Fischer-Dieskau]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Friedrich Zelter und das Berliner Musikleben seiner Zeit: Eine Biographie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nicolai&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87584-652-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Christian Filips&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Singemeister Carl Friedrich Zelter&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schott&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7957-0658-6}}&lt;br /&gt;
* Hans Huchzermeyer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der evangelischen Kirchenmusik in Königsberg/Preußen (1800–1945). Die kirchenmusikalischen Ausbildungsstätten.&amp;#039;&amp;#039; Minden 2013, ISBN 978-3-00-041717-7, S. 18–32, 51–55, 61–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ältere Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wilhelm Rintel&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Friedrich Zelter. Eine Lebensbeschreibung. Nach autobiographischen Manuscripten bearbeitet&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag von Otto Janke&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1861}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|45|46|52|Zelter, Karl Friedrich|[[Robert Eitner]]|ADB:Zelter, Karl Friedrich}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Richard Kruse&lt;br /&gt;
   |Titel=Zelter. Musiker-Biographien&lt;br /&gt;
   |Band=34&lt;br /&gt;
   |Verlag=Philipp Reclam jun.&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1915}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Moritz Bauer&lt;br /&gt;
   |Titel=Karl Friedrich Zelter. Fünfzehn ausgewählte Lieder&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Martin Breslauer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1924}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Johann-Wolfgang Schottländer&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Friedrich Zelters Darstellungen seines Lebens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag der Goethe-Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=1931&lt;br /&gt;
   |Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Goethe-Gesellschaft, mit Abbildungen und Autographien&amp;#039;&amp;#039;, Band 44}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Georg Schünemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Friedrich Zelter. Der Mensch und sein Werk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Berliner Bibliophilen-Abend&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1937}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefwechsel mit Goethe ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Karl Richter&lt;br /&gt;
   |Titel=Johann Wolfgang Goethe: Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens in 33 Bänden&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=btb&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-442-90499-4}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans-Günter Ottenberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1799 bis 1827&lt;br /&gt;
   |Band=20&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=btb&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-442-72957-9}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Edith Zehm, Sabine Schäfer&lt;br /&gt;
   |Titel=Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1828 bis 1832&lt;br /&gt;
   |Band=20&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=btb&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-442-72958-6}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Edith Zehm&lt;br /&gt;
   |Titel=Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1799 bis 1832&lt;br /&gt;
   |Band=20&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=btb&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-442-72959-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ludwig Geiger&lt;br /&gt;
   |Titel=Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Philipp Reclam jun.&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=3 Bände: 1799–1818, 1819–1827, 1828–1832}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Richter&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Dialoge über Literatur im Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter&lt;br /&gt;
   |Verlag=Metzler&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart/Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-476-45230-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118636421|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118636421}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Zelter,_Carl_Friedrich|cname=Carl Friedrich Zelter}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/goethe/zehm_goethe_und_zelter.pdf Edith Zehm: Goethe und Zelter] (PDF; 129&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren der Sing-Akademie zu Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118636421|LCCN=n/82/208007|VIAF=24686498}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zelter, Carl Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sing-Akademie zu Berlin|Zelter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Felix Mendelssohn Bartholdy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1758]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zelter, Carl Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1758&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1832&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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