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	<title>Carl Friedrich Christian Fasch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-09T17:54:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Carl_Friedrich_Christian_Fasch&amp;diff=8069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover: Fritz Schaper</title>
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		<updated>2025-02-23T21:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Fritz_Schaper_(Bildhauer)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Fritz Schaper (Bildhauer) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fritz Schaper&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl-Friedrich-Christian-Fasch.jpeg|mini|Carl Friedrich Christian Fasch (Gemälde von [[Anton Graff]], nach 1790)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Friedrich Christian Fasch.jpg|mini|hochkant|Carl Friedrich Christian Fasch, Stich von Carl Traugott Riedel (1769-nach 1832) nach [[Johann Gottfried Schadow]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:C. F. Chr. Fasch-Marmorbüste Sing-Ak..jpg|mini|hochkant|Marmorbüste nach Faschs [[Totenmaske]], geschaffen von Johann Gottfried Schadow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Christian Fasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1736]] in [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]]; † [[3. August]] [[1800]] in [[Berlin]]), Sohn des [[Barock]]-Komponisten [[Johann Friedrich Fasch]], war ein deutscher Musiker, [[Komponist]], [[Musiklehrer]] und [[Chorleiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibenden Ruhm erlangte er durch die Gründung der [[Sing-Akademie zu Berlin|„Singe-Academie zu Berlin“]] (1791), die später von seinem Theorieschüler [[Carl Friedrich Zelter]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine erste musikalische Ausbildung erhielt Fasch bei seinem Vater, der in Zerbst als Hofkapellmeister arbeitete und selbst Schüler von [[Johann Sebastian Bach]] gewesen war. Mit 14 Jahren schickte ihn sein Vater nach [[Neustrelitz]], wo er das [[Violine|Violinspiel]] bei dem dortigen Konzertmeister [[Johann Christian Hertel]] erlernte. Mit 15 Jahren wurde er Mitglied der Herzoglichen Kapelle. Daneben war er auf [[Cembalo]] und [[Orgel]] ein hervorragender Begleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh begann Fasch, kirchenmusikalische Werke zu schreiben, die er jedoch immer wieder vernichtete, weil sie vermutlich seinen Ansprüchen nicht genügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1756 kam er auf Empfehlung [[Franz Benda]]s, Geiger in der Hofkapelle [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] (des Großen), an den preußischen Hof. Neben [[Carl Philipp Emanuel Bach]] wurde er zum zweiten Hofcembalisten. Eine seiner Aufgaben bestand darin, den König bei seinen Flötenkonzerten zu begleiten; die Gage betrug dafür 300 [[Taler|Reichstaler]] im Jahr. Von 1774 bis 1776 war er [[Kapellmeister|Hofkapellmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Friedrich II. nach dem [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] und dem [[Bayerischer Erbfolgekrieg|Bayerischen Erbfolgekrieg]] 1778 die Musik nahezu aufgegeben hatte, musste Fasch alle vier Wochen von Berlin aus zum Hof nach [[Potsdam]] reisen, da der König seine wiederkehrenden Entlassungsgesuche ablehnte. In dieser Zeit widmete er sich vor allem dem Schreiben kunstvoller [[Kanon (Musik)|Kanons]], musiktheoretischen Arbeiten und seinen vielfältigen wissenschaftlichen Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berliner Hofkapellmeister [[Johann Friedrich Reichardt]] brachte ihm aus Italien ein Werk des [[frühbarock]]en italienischen [[Komponist]]en [[Orazio Benevoli]] mit, eine 16-stimmige [[Messe (Musik)|Messe]], die Fasch faszinierte und in ihm den Wunsch erweckte, ein ähnliches kunstvolles Werk zu schreiben, was ihm auch gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch, einen geeigneten Chor zu finden, hatte Fasch keinen Erfolg, da weder die ihm zur Verfügung stehenden Schulchöre noch die Hofsänger dem Werk gewachsen waren. Daher begann er, die Messe mit seinen Privatschülern einzustudieren. Aus diesen Proben, die ab 1790 in privatem Kreis stattfanden, entwickelte sich die Singe-Academie, die am 24. Mai 1791 gegründet wurde, dem Tag, als Fasch erstmals ein Probenbuch zu führen und die Zusammenkunft sich mit verbindlicherem Charakter hin zu einer institutionellen Struktur zu entwickeln begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im September desselben Jahres hatte der gemischte Chor seinen ersten öffentlichen Auftritt in der Marienkirche mit einer Komposition zum 51. Psalm &amp;#039;&amp;#039;(Miserere Mei)&amp;#039;&amp;#039;. Ende 1793 probte der Chor in der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1794 studierte Fasch regelmäßig, neben Eigenem, Werke von Johann Sebastian Bach mit dem Chor ein. Komponisten wie [[Joseph Haydn]] und [[Ludwig van Beethoven]], der die Sing-Akademie zu Berlin 1796 besuchte, schrieben für den Chor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Jahre bis zu seinem Tod komponierte Fasch eine Reihe weiterer Chorwerke. Die Sing-Akademie zu Berlin selbst erlangte rasch Bekanntheit über Berlin hinaus, bei Faschs Tod im Jahr 1800 zählte sie bereits 137&amp;lt;ref&amp;gt;Hinrich Lichtenstein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Sing-Akademie in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1843, XIV&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave1 Fasch.JPG|miniatur|Ehrengrab von Carl Friedrich Fasch auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde]] in [[Berlin-Kreuzberg]] (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave4 Fasch.JPG|miniatur|Postament auf dem Grabfeld mit Resten der gestohlenen Kunstmarmorbüste (2006)]]&lt;br /&gt;
Carl Friedrich Fasch starb am 3. August 1800 im Alter von 63&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Dem Verstorbenen wurde eine Totenmaske abgenommen, nach deren Vorbild [[Johann Gottfried Schadow]] später eine Marmorbüste schuf. Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde]] vor dem [[Hallesches Tor|Halleschen Tor]]. Bei dieser Gelegenheit kam [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Requiem (Mozart)|Requiem]]&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal in Berlin zur Aufführung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Erbbegräbnis]] an der zur [[Zossener Straße (Berlin-Kreuzberg)|Zossener Straße]] hin gelegenen Friedhofsmauer zählt zu den ältesten erhaltenen Grabstätten des Friedhofs. Die als Grabstein dienende breite Sandsteinstele trägt eine Inschriftentafel, auf der aus [[Psalm 40|Psalm&amp;amp;nbsp;40]] zitiert wird: „Ich harrete des Herrn und er neigete sich zu mir. Und hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben zu loben unseren Gott.“ Eine nach Schadows Marmorbüste abgeformte Kunstmarmorbüste Faschs, die im rechten Teil des Grabfeldes aufgestellt war, wurde im Januar 2005 von dem sie tragenden Postament abgebrochen und gestohlen. Sie ist seither verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stiftung-historische-friedhoefe.de:80/mainpage/diebstaehlewt.htm | wayback=20091219202144 | text=&amp;#039;&amp;#039;Diebstähle auf historischen Friedhöfen&amp;#039;&amp;#039;.}} Stiftung historische Friedhöfe&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/rund-250-faelle-von-kunstdiebstahl-muss-die-berliner-polizei-jedes-jahr-bearbeiten--als-beute-begehrt-sind-nicht-nur-wertvolle-meisterwerke--neuerdings-klauen-diebe-auch-historische-buesten-von-friedhoefen--beute-kunst,10810590,10273640.html &amp;#039;&amp;#039;Beute Kunst&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. April 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Carl Friedrich Fasch (Grablage: 111-EB-33) seit 1969 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde zuletzt im Jahr 2018 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;18. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz]. Abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2022. &amp;#039;&amp;#039;[https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-1489.pdf Vorlage – zur Kenntnisnahme – Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 369&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/1489 vom 21.&amp;amp;nbsp;November 2018, S.&amp;amp;nbsp;1–2 und Anlage&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;4. Abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blaeser - Fasch-Büste.jpg|mini|Replik der Fasch-Büste von [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]] vor der ehemaligen Singakademie]]&lt;br /&gt;
Das Denkmal für Fasch vor der ehemaligen Singakademie, in der heute das [[Maxim-Gorki-Theater]] residiert, ist ein Werk des Bildhauers [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]]. Die Büste gelangte nach 1945 über den damaligen Direktor der Singakademie, [[Georg Schumann (Komponist)|Georg Schumann]], in die Sammlung des Märkischen Museums und wurde dort später als „unbekanntes Herrenbildnis“ von Schaper geführt. Dem Berliner Kunsthistoriker [[Jörg Kuhn]] gelang 1996 die Identifizierung der Büste anhand historischer Aufnahmen. Diese Aufnahmen und die originale Büste dienten als Vorlage für das 2011 aufgestellte Fasch-Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Herauszuheben aus seinen wenigen erhaltenen bzw. überlieferten Kompositionen –&amp;amp;nbsp;fast alle Werke hatte er vor seinem Tod verbrennen lassen&amp;amp;nbsp;– sind:&lt;br /&gt;
* [[Motette]]n&lt;br /&gt;
* 16-stimmige [[Messe (Musik)|Messe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miserere Mei&amp;#039;&amp;#039; (51. Psalm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requiem aeternam&amp;#039;&amp;#039; für 8-stimmigen gemischten Chor (Neuausgabe Berlin 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selig sind die Toten&amp;#039;&amp;#039; für 4-stimmigen gemischten  Chor (Neuausgabe Berlin 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ariette pour le clavecin ou piano forte avec quatorze variations&amp;#039;&amp;#039; (Neuausgabe Berlin 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der wieder erkannte Joseph]],&amp;#039;&amp;#039; Oratorium (Text: [[Pietro Metastasio]]), Uraufführung 1774 durch die Hofkapelle in der [[Sankt-Hedwigs-Kathedrale]] zu Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psalmen 119&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harre auf Gott,&amp;#039;&amp;#039; Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias; für Altsolo, 4-stimmigen gemischten Chor, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Hörner, 2 Fagotte, Streichorchester und Generalbass&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die mit Tränen säen,&amp;#039;&amp;#039; Kantate zum 16. Sonntag nach Trinitatis; für Sopran, Alt, Tenor und Bass solo, 4-stimmigen gemischten Chor, Streichorchester und Generalbass&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tripelkonzert&amp;#039;&amp;#039; für Trompete, Oboe d’amore, Solovioline, Streichorchester und Cembalo&lt;br /&gt;
* [[Sinfonie]] F-Dur (September 1752, Autograph in Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Noten ===&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Fasch, Karl Friedrich Christian}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Zelter]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Christian Fasch.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Unger, 1801. Biographie.&lt;br /&gt;
* [[Carl von Winterfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber Karl Christian Friedrich Fasch’s geistliche Gesangswerke.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1839 ([[:Datei:Ueber Karl Christian Friedrich Fasch&amp;#039;s geistliche Gesangswerke.pdf|PDF]]).&lt;br /&gt;
* [[Hinrich Lichtenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Sing-Akademie in Berlin. Nebst einer Nachricht über das Fest am funfzigsten Jahrestage ihrer Stiftung und einem alphabetischen Verzeichniss aller Personen, die ihr als Mitglieder angehört haben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Trautwein, Berlin 1843.&lt;br /&gt;
* [[Georg Schünemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Singakademie zu Berlin 1791–1941.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|27|28|Fasch, Karl Friedrich Christian|Alfons Ott|119116510}}&lt;br /&gt;
* Katalog der Bildwerke 1780–1920, Stiftung Stadtmuseum Berlin, bearbeitet von Jörg Kuhn, Bernd Ernsting, Wolfgang Gottschalk und Knut Brehm. Köln 2003 (= &amp;#039;&amp;#039;LETTER Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119116510|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119116510}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fasch.net/ Internationale Fasch-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-zerbst.de/de/carl-friedrich-christian-fasch/carl-friedrich-christian-fasch.html Biografie von Carl Friedrich Christian Fasch] auf Stadt Zerbst/Anhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren der Sing-Akademie zu Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119116510|LCCN=n84075853|VIAF=504149294225780521138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fasch, Carl Friedrich Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sing-Akademie zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Friedrich den Großen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1736]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fasch, Carl Friedrich Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fasch, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1736&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zerbst/Anhalt|Zerbst]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1800&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover</name></author>
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