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	<title>C’t - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=C%E2%80%99t&amp;diff=9199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailorsfriend: Typo – Form; Syntax-Edit – Vorlage; Linkfix – Archivlink hinzugefügt; Auskommentierung und Hinweis ergänzt;</title>
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		<updated>2025-03-29T10:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo – Form; Syntax-Edit – Vorlage; Linkfix – Archivlink hinzugefügt; Auskommentierung und Hinweis ergänzt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:c’t}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = c’t – Magazin für Computertechnik&lt;br /&gt;
|bild               = [[Datei:Ct logo.svg|200px|Logo der c’t]]&lt;br /&gt;
|beschreibung       = Computerzeitschrift&lt;br /&gt;
|sprache            = &lt;br /&gt;
|verlag             = Heise Medien GmbH&lt;br /&gt;
|land               = &lt;br /&gt;
|hauptsitz          = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = 19. Oktober&lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1983&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = 14-täglich am Samstag&lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}&lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|2182|Verk}}}}&lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}&lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|2182|Verbr}}}}&lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = [[Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse|AWA]] 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mediadaten.heise.de/produkte/print/europas-grosstes-it-und-tech-magazin/ |titel=Mediadaten c’t |werk=heise.de |hrsg=Heise |abruf=2020-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = 0,963&lt;br /&gt;
|chefred            = [[Torsten Beeck]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;imp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/ct/impressum.html |titel=Impressum |werk=heise.de |sprache=de |abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|herausgeber        = [[Christian Heise]], Ansgar Heise, [[Christian Persson]]&lt;br /&gt;
|herausgeberin      = &lt;br /&gt;
|weblink            = [https://www.ct.de/ ct.de]&lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = 0724-8679&lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hinweis: Entweder ISSN oder ZDB! |zdb                = 47918-4 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ct jubilaeum 30 turm.jpg|mini|Der 5,71 Meter hohe Turm aus den 587 erschienenen c’t-Ausgaben bis zum 30-jährigen Jubiläum steht seit Oktober 2013 im Foyer des Verlages]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;magazin für computertechnik&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈt͡seːˈteː}}]), gegründet 1983, ist die auflagenstärkste und einflussreichste deutsche [[Computerzeitschrift]]. Die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; wird in deutscher und seit 1997 auch in niederländischer Sprache (&amp;#039;&amp;#039;c’t – IT-magazine voor de liefhebber&amp;#039;&amp;#039;) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die c’t erscheint im [[Verlag Heinz Heise|Heise Zeitschriften Verlag]] in [[Hannover]]; [[Herausgeber]] sind [[Christian Heise]], Ansgar Heise und [[Christian Persson]], [[Redakteur|Chefredakteur]] ist [[Torsten Beeck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;imp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „c’t“ stand ursprünglich für &amp;#039;&amp;#039;computing today,&amp;#039;&amp;#039; die Bezeichnung für einen 16-seitigen Bestandteil ab April 1979 der früher durch den Heise-Verlag herausgegebenen Elektronikzeitschrift [[elrad]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf Opitz |url=https://www.heise.de/hintergrund/In-der-Elrad-erscheint-1979-der-c-t-Vorlaeufer-computing-today-9574485.html |titel=In der Elrad erscheint 1979 der c’t-Vorläufer &amp;quot;computing today&amp;quot; |werk=[[heise online]] |hrsg=[[Heise Gruppe]] |datum=2023-12-25 |sprache=de |abruf=2023-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1983 wurde &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; als eigene, unabhängige Zeitschrift ausgegliedert. Die Erstausgabe 12/83 erschien am 19. Oktober auf der [[Systems]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=ftp://ftp.heise.de/pub/ct/dokument/ct8312.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;ftp-Download-Link (58&amp;amp;nbsp;MB) der c’t-Erstausgabe Nummer 12/83.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 58&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20210829043923}} In: [[heise.de]], [[Heise Gruppe]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst erschien die Zeitschrift monatlich, 1997 wurde auf 14-tägliche Erscheinungsweise umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Niederlanden wird die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; seit Oktober 1997, zugeschnitten für den niederländischen und belgischen Markt, mit einem Viertel eigener Beiträge von der &amp;#039;&amp;#039;F&amp;amp;L Media&amp;#039;&amp;#039; in [[Nijmegen]] publiziert. Chefredakteur ist Noud van Kruysbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Mai und Dezember 2008 erschien unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;c’t – Журнал о компьютерной технике&amp;#039;&amp;#039; eine russische Lizenzausgabe in Moskau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik der c’t&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.heise-medien.de/artikel/c-t-magazin-fuer-computer-technik-1366521.html?artikelseite=4 25 Jahre c’t – eine Chronik]&amp;#039;&amp;#039;, Stand: 7. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgeber der russischen Lizenzausgabe war der Verlag &amp;#039;&amp;#039;Business Media Communications&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik der c’t&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Januar 2020 wurde die 750. Ausgabe der c’t veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; präsentierte sich auf dem Markt der Computerzeitschriften zunächst als „hardwareorientiertes“ Magazin, das technikbegeisterten Besitzern von „[[Heimcomputer]]n“ der ersten Generation neben Softwareentwicklung die Modifikation gekaufter bis hin zum Selbstbau eigener Hardware erklärte. Vor allem in den 1980er Jahren wurden in der &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; viele komplexe Hard- und Softwareprojekte veröffentlicht, die den gesamten Bereich der Computer-Hardware abdeckten, ein jüngerer Vertreter dieser Art ist der [[c’t-Bot]]. Mit dem Siegeszug der [[IBM-PC-kompatibler Computer|IBM-PC-Architektur]] und der verschiedenen [[Microsoft]]-[[Betriebssystem]]e nahmen diese einen zunehmend breiteren Raum in der Berichterstattung ein. Allerdings versteht sich die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; nach wie vor als [[Plattform (Computer)|plattform]]- und betriebssystemunabhängig und widmet sich weiterhin, wenn auch in bescheidenerem Umfang, den Betriebssystemen [[Linux]], [[macOS]], [[Android (Betriebssystem)|Android]] und [[Solaris (Betriebssystem)|Solaris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben praxisbezogenen Computerthemen richtet die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; ihren Fokus seit jeher auf die politischen und gesellschaftlichen Dimensionen der Technikentwicklung. Schon in den Anfangsjahren berichteten kritische Reportagen über pornografische [[Mailbox (Computer)|Mailbox]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;inhalte oder die Auswirkungen des damaligen [[Postmonopol]]s auf [[Modem]]s und andere Telekommunikationsgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontinuierlich gepflegte Themen sind [[Datenschutz]], [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] und die Rechtsproblematik von [[Software-Patent]]en. Kritisch berichtet die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; auch über die [[Trusted Computing Platform Alliance]] und die Bestrebungen der Industrie, [[Digitale Rechteverwaltung|Digital-Rights-Management]]-Systeme durchzusetzen. Ebenso werden wichtige [[Informationstechnik|IT]]-Großprojekte in Deutschland wie das [[Autobahnmaut]]system, die Software zur Berechnung des 2005 im Zuge der [[Hartz-Konzept|Hartz-IV-Reform]] eingeführten „[[Arbeitslosengeld II|Arbeitslosengeldes II]]“ oder das Thema [[Wahlcomputer]] kritisch begleitet und auf Schwachstellen untersucht. Ein halbseitiger Einklinker im Artikel zum 25-Jahre-Jubiläum der Zeitschrift zitiert den Autor von [[Fefes Blog]] stellvertretend für die typische Leserschaft u.&amp;amp;nbsp;a. zur Wechselwirkung zwischen Printmedien und Blogs: „Ich bin Heise dankbar, dass sie die ganzen [[Forenhaftung#Heise-Forenurteil|Forenhaftungs]]-Kämpfe stellvertretend für die armen Blogger geführt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fast forward: 25 Jahre Computerjournalismus in der c’t |Sammelwerk=c’t – Magazin für Computertechnik |Nummer=24/2008 |Datum=2008-11-08 |ISSN=0724-8679 |Seiten=112 |Online=https://www.heise.de/select/ct/2008/24/ |Abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fester Bestandteil des Magazins ist außerdem die „c’t Story“, eine Kurzgeschichte, die schon oft von namhaften Science-Fiction-Autoren wie [[Andreas Eschbach]], [[Helmuth W. Mommers]] oder [[Peter Schattschneider]] verfasst wurde. Die „c’t Story“ ist seit 2010 nahezu die einzige verbliebene professionelle Veröffentlichungsmöglichkeit für Science-Fiction-Kurzgeschichten in einem Magazin in Deutschland. [[Kurt Braatz]] schrieb einmal, wie er [[Bill Gates]] zu [[Wetten, dass..?|Wetten, dass]] brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zielgruppe ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; wendet sich an fortgeschrittene Computeranwender, die gerne an der Hardware basteln oder programmieren, sowie an Profis und Spezialisten. Die Leser von &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; sind „hochqualifizierte Computer-Profis und fungieren außergewöhnlich oft als Ratgeber und Entscheider in Sachen Technik.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zielgruppe&amp;quot;&amp;gt;aus der [https://www.heise-medien.de/presseinfo.php/ct,98,10_16_a/41 Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse] für die Leserschaft des Computermagazins c’t von 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzicht auf Testsieger ===&lt;br /&gt;
Wie in nahezu jeder Computerzeitschrift sind Hardware- und Softwaretests fester Bestandteil der c’t. Im Unterschied zur Konkurrenz nennt das Magazin jedoch keine Testsieger, sondern stellt in einem Test-Fazit Stärken und Schwächen der untersuchten Produkte zusammen. Dem Leser soll damit eine je nach Budget und Einsatzzweck bedarfsgerechte Entscheidung ermöglicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Patalong |url=http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,587219,00.html |titel=25 Jahre „c’t“ – Zentralorgan von Nerdistan |werk=[[spiegel.de]] |datum=2008-10-31 |abruf=2010-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beilagen ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; lagen früher regelmäßig [[DVD]]s bei, die von der &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039;-Redaktion zusammengestellte Programmsammlungen enthalten. Diese „Software-Kollektionen“ von [[Freeware]], [[Shareware]] und [[Freie Software|freier Software]] sind seit 2003 jeweils Themenschwerpunkten wie „[[Office-Software|Office]]“, „[[Computersicherheit|Sicherheit]]“ oder „[[Linux]]“ gewidmet. Außerdem erscheint einmal im Jahr eine Sammlung von Computerspielen, die die Redaktion für Kinder und Jugendliche für empfehlenswert hält. Zuvor erschienen zweimal pro Jahr [[CD-ROM|CDs]] mit einem meist breitgefächerten und themenübergreifenden Spektrum. Vereinzelt werden auch nicht von der Redaktion erstellte Datenträger über die Zeitschrift verteilt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Sicherheits-Tools von Microsoft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderhefte ===&lt;br /&gt;
Neben der 14-täglich erscheinenden c’t haben sich Sonderheftausgaben entwickelt: Vier-, ab 2014 sechsmal jährlich erscheint die &amp;#039;&amp;#039;[[c’t Digitale Fotografie]]&amp;#039;&amp;#039;. Wie auch die &amp;#039;&amp;#039;c’t special Mac &amp;amp; i,&amp;#039;&amp;#039; können beide Publikationen abonniert werden. Darüber hinaus werden die Sonderhefte &amp;#039;&amp;#039;c’t kompakt, c’t medien&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;c’t extra&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben. Diese befassen sich schwerpunktmäßig mit einem Thema (z.&amp;amp;nbsp;B. Linux oder Netzwerke). Ende des Jahres 2011 erschien erstmals das Magazin &amp;#039;&amp;#039;c’t Hardware Hacks&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shop.heise.de/ |titel=heise Shop – IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und Gadgets {{!}} heise Shop |sprache=de-DE |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem die eigenständige Zeitschrift [[Make:]] hervorging. Seit 2012 erscheint einmal jährlich ein Sonderheft zum mobilen Betriebssystem [[Android (Betriebssystem)|Android]] &amp;#039;&amp;#039;c’t Android&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shop.heise.de/katalog/ct-extra-android-1-2012 |titel=heise Shop – c’t extra Android 1/2012 als Sonderheft im heise shop kaufen |werk=shop.heise.de |datum=2014-09-05 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140905184115/https://shop.heise.de/katalog/ct-extra-android-1-2012 |archiv-datum=2014-09-05 |abruf=2023-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2018 wurde ein Sonderheft „Retro“ veröffentlicht, in dem Hard- und Software aus der Zeit vor dem Jahr 2000 beschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/select/ct/2018/27 |titel=Inhaltsverzeichnis {{!}} c’t {{!}} Heise Magazine |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aprilscherz ===&lt;br /&gt;
Im letzten Märzheft jedes Jahres ist ein [[Aprilscherz]]-Artikel versteckt, der aufgrund der differenzierten, plausiblen Darstellung sehr glaubhaft wirkt. So erläuterte im April 2006 ein Artikel die angebliche Verhinderung des Abfilmens von Kinoleinwänden durch Infrarotsequenzen, die [[Digitalkamera]]s und [[Camcorder]] außer Gefecht setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://heise.forenwiki.de/index.php?title=Aprilscherz |titel=Aprilscherz – HeiseForenWiki |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aprilscherz der Ausgabe 4/1995 beschrieb einen rot blinkenden Mainboard-Chip, der [[/dev/null]] effizienter machen sollte. Im April 2016 wurde ein angebliches Tool vorgestellt, das bei Copy &amp;amp; Paste vor Urheberrechtsverletzungen schützen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Bögeholz |url=https://www.heise.de/ct/ausgabe/2016-8-Rechtssicheres-Kopieren-von-Texten-3149622.html |titel=Rechtssicheres Kopieren von Texten |sprache=de-DE |abruf=2018-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntheit ==&lt;br /&gt;
=== SoftRAM ===&lt;br /&gt;
Weit über das übliche Publikum hinaus wurde &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; 1995 bekannt, als zunächst ein Kurztest des Programms „[[SoftRAM]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingo T. Storm |url=https://www.heise.de/ct/95/11/050/ |titel=Verdichtung und Wahrheit |werk=c’t, 1995, 11, S. 50 |datum=1995-11 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071224202927/http://www.heise.de/ct/95/11/050/ |archiv-datum=2007-12-24 |abruf=2023-12-08 |kommentar={{ISSN|0724-8679}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der amerikanischen Firma &amp;#039;&amp;#039;Syncronys&amp;#039;&amp;#039; mit dem Resultat „wirkungslos“ und der Einschätzung „Placebo-Software“ abgedruckt wurde. Der deutsche Distributor [[Softline AG|Softline]] erwirkte eine einstweilige Verfügung, der zufolge der Testbericht in dieser Form nicht mehr verbreitet werden dürfe. c’t-Redaktion und Heise-Verlag konterten eine Ausgabe später mit dem Artikel „Placebo forte“, in dem „SoftRAM“ detailliert auseinandergepflückt und teilweise [[Disassembler|disassembliert]] wurde. In diesem Artikel wurde dargelegt, dass die vorgebliche Fähigkeit, den tatsächlich vorhandenen Hauptspeicher unter Windows (durch Laufzeitkompression der Speicherinhalte) zu „verdoppeln“, ein einziger Bluff und das Programm völlig wirkungslos war. Das darauffolgende Presseecho fegte das Produkt nicht nur vom deutschen, sondern auch vom US-Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hommingberger Gepardenforelle ===&lt;br /&gt;
Schlagzeilen machte &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2005 weiterhin mit dem Leserwettbewerb „[[Hommingberger Gepardenforelle]]“. Ziel war hierbei, Strategien einer [[Suchmaschinenoptimierung]] zu entwickeln und dadurch [[Suchmaschinenranking|Rankingmechanismen]] von Suchmaschinen aufzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlerhafte USB-Sticks ===&lt;br /&gt;
In der Ausgabe 24/2007 berichtete die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; von im Handel befindlichen [[USB-Stick|USB-Speichersticks]], die nur Teilbereiche statt der angegebenen ein oder zwei Gigabyte Daten speichern konnten. Die alten Daten wurden beim fortlaufenden Beschreiben von neuen Daten überschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingo T. Storm |Titel=Platinum-USB-Sticks verlieren Daten |Sammelwerk=c’t – Magazin für Computertechnik |Nummer=24/2007 |Datum=2007 |ISSN=0724-8679 |Seiten=53 |Sprache=de |Online=https://www.heise.de/select/ct/archiv/2007/24/seite-53 |Abruf=2023-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenverluste-durch-manipulierte-USB-Sticks-173028.html heise.de] Datenverluste durch manipulierte USB-Sticks&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Experten für Computerbeobachtung&amp;#039;&amp;#039; (PDF), &amp;#039;&amp;#039;Innovatives Niedersachsen, Das Magazin, Informationstechnik,&amp;#039;&amp;#039; März 2010, S. 22–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufdeckung betrügerischer Aktivitäten beim Datingportal Lovoo ===&lt;br /&gt;
Im September 2015 enthüllte &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; unlautere Praktiken des [[Datingportal]]betreibers [[Lovoo]]. Nachdem der Zeitschrift etwa 50&amp;amp;nbsp;GB an E-Mail-Fächern, Screenshots und Quellcode zugespielt worden waren, wurde aufgedeckt, wie der Hersteller mithilfe von Fakeprofilen Nutzer zu [[In-App-Kauf|In-App-Käufen]] animiert. Ohne diese hätte die Kommunikation mit vermeintlich interessierten Kontaktpersonen nicht oder nur schwerlich aufrechterhalten werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holger Bleich, Ronald Eikenberg, Heiko Frenzel und Torsten Kleinz |url=https://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-21-Dating-Plattform-Lovoo-im-Fake-Verdacht-2819596.html |titel=Dating-Plattform Lovoo im Fake-Verdacht |werk=c’t |datum=2015-09-18 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161130113638/https://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-21-Dating-Plattform-Lovoo-im-Fake-Verdacht-2819596.html |archiv-datum=2016-11-30 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holger Bleich |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Abzock-Verdacht-gegen-Flirt-Plattform-Lovoo-erhaertet-sich-2825671.html |titel=Abzock-Verdacht gegen Flirt-Plattform Lovoo erhärtet sich |werk=heise online |hrsg=heise.de |datum=2015-09-25 |abruf=2015-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober legte die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; nach, indem sie Lovoos Einsatz von Chat-Bots offenlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Bleich, Ronald Eikenberg |Titel=„Promote-Bitches“: Interne Mails bekräftigen Abzock-Verdacht gegen Dating-Plattform Lovoo |Sammelwerk=c’t |Band=2015 |Nummer=22 |Datum=2015-10-01 |ISSN=0724-8679 |Seiten=26 |Online=https://www.heise.de/select/ct/2015/22/1444883543894603 |Abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die deutschsprachige &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; erschien seit Ausgabe 12/1983 zunächst monatlich und aufgrund des gewachsenen Umfangs (die bis heute seitenstärkste &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; war die Aprilausgabe 1997 mit 614 Seiten) seit Ausgabe 11/1997 alle 14 Tage. Die niederländische &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; erscheint monatlich in Lizenz bei F&amp;amp;L, die auch die niederländische [[IX – Magazin für professionelle Informationstechnik|iX]] und [[Chip (Zeitschrift)|Chip]] herausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; will sich durch ihre sachliche Berichterstattung und ihre Aufmachung ohne reißerische Schlagzeilen von anderen Computermagazinen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Computer Bild]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[PC-Welt]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Chip (Zeitschrift)|Chip]]&amp;#039;&amp;#039; abheben. So wird darauf verzichtet, eine Meldung oder einen Report als Sensation auszulegen und Interessenten so möglicherweise zum Kauf zu animieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflagenstatistik ==&lt;br /&gt;
Im vierten Quartal 2014 lag die durchschnittliche verbreitete [[Auflage einer Publikation#Zeitungen und Zeitschriften|Auflage]] pro Ausgabe nach [[Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern|IVW]] bei 270.560 Exemplaren. Das sind durchschnittlich 6.315 weniger Hefte pro Ausgabe (−2,3 %) als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Abonnentenzahl nahm innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 7.317 Abonnenten pro Ausgabe auf 221.452 ab (−3,2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste verkaufte Auflage hatte die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2001 mit fast 390.000 Heften. Seitdem sank die Anzahl der verbreiteten Hefte auf etwa 69 % dieses Wertes. Bis ins Jahr 2009 konnte jedes Jahr ein Anstieg der verkauften Abonnements verzeichnet werden. Seitdem sinkt diese Zahl rapide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich ist für eine Publikumszeitschrift die vergleichsweise hohe Abonnentenzahl von derzeit 82,6 Prozent der verbreiteten Auflage. Damit ist die &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; ein Computermagazin mit einem der höchsten Abonnentenstämme in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzahl der durchschnittlich pro Ausgabe verkauften Exemplare ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitschriften|2182|Verk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzahl der durchschnittlich pro Ausgabe verkauften Hefte durch Abonnements ===&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitschriften|2182|Abo}}&lt;br /&gt;
Beide Statistiken enthalten ab 1. Quartal 2016 auch die ePaper-Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== c’t-Beiträge in anderen Medien ==&lt;br /&gt;
Von 2003 bis Juni 2011 wurde wöchentlich im [[hr-fernsehen]] das [[c’t magazin.tv]] ausgestrahlt. Die Sendung griff Themen der gedruckten Zeitschriftenausgabe auf; moderiert wurde sie von [[Mathias Münch]] und &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039;-Redakteur [[Georg Schnurer]]. Zum 25. Juni 2011 wurde die Sendung eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Pluta: [http://www.golem.de/1106/84482.html &amp;#039;&amp;#039;Letzte Sendung: c’t magazin.tv wird eingestellt&amp;#039;&amp;#039;.] golem.de, 25. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Schnurer stand in der [[Radio Eins|Radio-Eins]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Escape – Der Experte&amp;#039;&amp;#039; (RBB) als Experte zur Verfügung. Der letzte Beitrag dieser Reihe erschien am 28. Januar 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.podcast.de/episode/13779005/Der+Experte+verabschiedet+sich+-+ein+R%C3%BCckblick/ |text=Der Experte verabschiedet sich. |wayback=20170121204128}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beurteilung ==&lt;br /&gt;
[[Ilija Trojanow]] und [[Juli Zeh]] konstatieren, dass bis auf wenige kritische Journalisten einzig die Computerzeitschrift c’t sich eine unabhängige Berichterstattung zu Überwachungsmethoden zur [[Terrorismusbekämpfung]] nach den [[Terroranschläge am 11. September 2001|Anschlägen vom 11. September 2001]] leistete. Eine technische Fachzeitschrift übernahm es, die Auswirkung der Überwachungsmethoden – mit ihren eklatanten technischen Mängeln – auf [[Freiheit]] und [[Privatsphäre]] in aller Ausführlichkeit zu erläutern. Die großen Repräsentanten bürgerlicher Aufklärung hätten dazu nur die immergleichen Schlagworte und Szenarien wiederholt. Zum 25-jährigen Jubiläum im Jahre 2008 der c’t gratulierten ihr viele Medien zwar für differenzierten und vorbildlich recherchierten Journalismus, hätten sich aber selbst keine Scheibe davon abgeschnitten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ilija Trojanow]], [[Juli Zeh]] |Titel=Angriff auf die Freiheit |TitelErg=Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau der bürgerlichen Rechte |Auflage=5. |Verlag=[[Carl Hanser Verlag]] GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=München |Datum=2009 |ISBN=978-3-446-23418-5 |Seiten=87 |Sprache=de |Kommentar=Alternativ: ISBN 978-3-446-23463-5 &amp;amp;#91;[[E-Book]]&amp;amp;#93;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/ct heise.de/ct]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Originaleintrag bitte nicht löschen, bei Bedarf Kommentierung aufheben, THX!* [ftp://ftp.heise.de/pub/ct/dokument/ct8312.pdf Erstausgabe der c’t vom November 1983 zum Herunterladen] (PDF, 58&amp;amp;nbsp;MB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=ftp://ftp.heise.de/pub/ct/dokument/ct8312.pdf |wayback=20210829043923 |text=Erstausgabe der c’t, Nr. 12/83 vom November/Dezember 1983 zum Herunterladen |format=PDF, 58&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
* [https://shop.heise.de/zeitschriften/ct/artikel-archiv Heise Kiosk, Recherche und Herunterladen von Artikeln] (meist kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Spehr |url=https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/25-jahre-c-t-maenner-die-alles-genau-wissen-wollen-1708723.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |titel=25 Jahre c’t: Männer, die alles genau wissen wollen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] |datum=2008-10-25 |abruf=2022-01-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Online- und Printmedien des Heise-Verlags}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ct}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zeitschrift (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
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