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	<title>Burgund - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Burgund&amp;diff=13720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: ein Wort zu viel</title>
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		<updated>2025-09-20T12:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ein Wort zu viel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Landschaft und die gleichnamige ehemalige Region im Zentrum Frankreichs. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Burgund (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Bourgogne|&lt;br /&gt;
* Zu dem französischen Sergent der Napoleonischen Kriege siehe [[Adrien Bourgogne]].&lt;br /&gt;
* Zu dem Staatsmann siehe [[Nicolas de Bourgogne]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox ehemalige französische Region&lt;br /&gt;
|Titel= Bourgogne&lt;br /&gt;
|NeueRegion= Bourgogne-Franche-Comté&lt;br /&gt;
|Flagge= Flag of Bourgogne.svg&lt;br /&gt;
|Wappen= Blason fr Bourgogne.svg&lt;br /&gt;
|Verwaltungssitz= Dijon&lt;br /&gt;
|Präsident= François Patriat&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.region-bourgogne.fr/Les-acteurs-de-la-Region,1007,2341 &amp;#039;&amp;#039;Les acteurs de la Région.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;region-bourgogne.fr&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei= Parti socialiste (Frankreich)&lt;br /&gt;
|Abkz= PS&lt;br /&gt;
|RangBev= 16 von 26&lt;br /&gt;
|Bev= {{#expr:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|21}}+{{Metadaten Einwohnerzahl FR|58}}+{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71}}+{{Metadaten Einwohnerzahl FR|89}}}}&lt;br /&gt;
|Jahr= {{EWD|FR|21}}&lt;br /&gt;
|Fläche= 31582&lt;br /&gt;
|RangFläche= 7 von 26&lt;br /&gt;
|AnteilFläche= 5,0&lt;br /&gt;
|Départements(Nummer)= 4&lt;br /&gt;
|Arrondissements= 15&lt;br /&gt;
|Kantone= 174&lt;br /&gt;
|Gemeinden= 2.046&lt;br /&gt;
|ISO 3166-2= D&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|la Bourgogne}}) ist eine Landschaft im Zentrum [[Frankreich]]s. Von 1956 bis 2015 war es eine eigenständige Region, bestehend aus den [[Département Côte-d’Or|Départements Côte-d’Or]], [[Département Nièvre|Nièvre]], [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]] und [[Département Yonne|Yonne]], mit einer Gesamtfläche von 31.582&amp;amp;nbsp;km² und {{formatnum:{{#expr:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|21}}+{{Metadaten Einwohnerzahl FR|58}}+{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71}}+{{Metadaten Einwohnerzahl FR|89}}}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|21}}). Die Hauptstadt war [[Dijon]]. Die Region Burgund wurde mit der Region [[Franche-Comté]] zu [[Bourgogne-Franche-Comté]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Osten grenzt Burgund an die Region [[Franche-Comté]], im Norden an [[Champagne-Ardenne]] und [[Île-de-France]]. Westlich liegt die Region [[Centre-Val de Loire]], während im Süden die Regionen [[Auvergne]] und [[Rhône-Alpes]] angrenzen. Burgund hat mit dem [[Morvan]], einem Ausläufer des [[Zentralmassiv]]s, Anteil an den alten Kristallingebieten. Ansonsten bilden mesozoische Sedimente (zumeist aus dem Jura) den Gesteinsuntergrund. An der Ostflanke leiten Bruchstufen zur Saône-Furche über. Die [[Burgundische Pforte]] als Bezeichnung der naturräumlichen Senke zwischen [[Vogesen]] und [[Jura (Gebirge)|Jura]] grenzt nicht an die heutige Region Burgund, sondern an die Freigrafschaft und bezieht sich damit auf die historisch unterschiedlichen Räumen zugewiesene Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burgundische Geschichte}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carte de la Bourgogne (Relief).svg|mini|Physische Karte Burgunds]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankenreich unter den Merowingern.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Burgundia&amp;#039;&amp;#039; als Teil des [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reiches]] zur Zeit der [[Merowinger]]]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der heutigen französischen Region Burgund ist von der komplexen Entwicklung der unterschiedlichen Gebiete zu unterscheiden, deren Name seit der Zeit der [[Völkerwanderung]] zu bestimmten Zeiten mit dem Namen des ostgermanischen Stammes der [[Burgunden|Burgunder]] verbunden worden ist; die heutige Region ist als geographisch-kulturell gewachsene Einheit mit Kerngebiet in der [[Saône]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;senke, die weitgehend dem vom 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] bestehenden [[Herzogtum Burgund]] entspricht, die einzige geographische Großeinheit, die sich auf diese Tradition heute noch namentlich bezieht. Das Folgende bezieht sich weitestgehend auf dieses Gebiet, doch war die Abgrenzung der historischen Region über 1500 Jahre so beweglich wie die kaum einer anderen europäischen Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die heutige Region war schon in der [[Altsteinzeit]] von Menschen besiedelt. Funde am Felsen von [[Solutré]] weisen schon für die Zeit um 15000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. eine dichte Besiedelung nach. Aber bereits zur Zeit des [[Neandertaler]]s und der ersten modernen Menschen von vor etwa 40.000 Jahren lassen sich vermehrt Fundstellen nachweisen, beispielsweise die Grottes-de-la-Verpillière I und II nahe Germolles, [[Mellecey]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geo.uni-tuebingen.de/arbeitsgruppen/urgeschichte-und-naturwissenschaftliche-archaeologie/grabungen/frankreich/germolles.html |text=Projekt Germolles |wayback=20160401191636}} des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen, April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis zur Ankunft der [[Römisches Reich|Römer]] ist die [[Kelten|keltische Kultur]] der [[Gallier]] vorherrschend, vor allem vertreten durch die [[Haeduer]] und die [[Mandubier]], die in [[Gaius Iulius Caesar|Caesars]] &amp;#039;&amp;#039;[[De bello Gallico]]&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung finden. Bedeutende Ansiedlungen der Stämme waren [[Bibracte]] in der Nähe des heutigen [[Autun]] und [[Alesia]] nahe Dijon.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu weiterführend Ulrich Erdmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kelten in Burgund. Historischer und archäologischer Überblick.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-89500-928-0 und ders.: &amp;#039;&amp;#039;Römische Spuren in Burgund. Ein archäologischer Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 2004, ISBN 3-89500-352-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
Um 59 v.&amp;amp;nbsp;Chr. besiegten die [[Römer]] unter Caesar die [[Helvetier]] und andere gallische Stämme bei Bibracte (heute [[Saint-Léger-sous-Beuvray]]), auf dem [[Mont Beuvray]], zwischen Autun und [[Le Creusot]]. Im Jahr 52 v.&amp;amp;nbsp;Chr. schlugen die Römer, wiederum unter Caesar, bei [[Alesia]], dem heutigen [[Alise-Sainte-Reine]], den gallischen Aufstand unter [[Vercingetorix]] nieder. Es folgte die Eingliederung Galliens in das Römische Reich und die langsame sprachliche und kulturelle Romanisierung seiner Einwohner. Um 43 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Augustodunum]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Autun]]) gegründet. Um 280 n.&amp;amp;nbsp;Chr. begann der [[Weinbau]] in der Region. Nach der [[Schlacht auf den Katalaunischen Feldern]] im Jahr 451 ließen sich die Burgunder – von Norden her kommend – mit Duldung der Römer in der Region nieder. Der Hauptort des Burgundischen Reichs war allerdings zunächst [[Genava]] ([[Genf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teil des Frankenreichs ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 534 bezeichnete der Name &amp;#039;&amp;#039;Burgundia&amp;#039;&amp;#039; ein [[Franken (Volk)|fränkisches]] Teilreich ([[Königreich Burgund]]), das 843 im [[Vertrag von Verdun]] bei der Aufteilung des [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reichs]] in eine östliche und eine westliche Hälfte zerschnitten wurde: Im Osten (zum großen Teil um den Genfer See herum) entstand das neue Königreich Burgund (Hochburgund), im Westen ein französisches [[Lehnswesen|Lehnsherzogtum]], das der Ausgangspunkt für die heutige Region ist. Ortsnamen auf &amp;#039;&amp;#039;-inge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-inges&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-ange&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-anges&amp;#039;&amp;#039; in Gebieten im Norden des Jura, in der Gegend von [[Audeux]] und im Süden des heutigen [[Département Côte-d’Or]] verweisen noch heute auf die frühere germanische Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Couverture fascicule Le suffixe germanique -ing dans la toponymie française |Autor=Marcel Baudot |Sammelwerk=Revue internationale d’onomastique |Datum=1956 |Seiten=117–122 |Online=https://www.persee.fr/doc/rio_0048-8151_1956_num_8_2_1546}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum und Provinz ===&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Burgund wurde in den Jahren 1032 bis 1361 von einer Seitenlinie des französischen Königshauses, den [[Kapetinger]]n, regiert ([[Älteres Haus Burgund]]). Es ging im Jahr 1363 an [[Philipp II. (Burgund)|Philipp&amp;amp;nbsp;II. den Kühnen]] über, der das [[Haus Burgund]] als Seitenlinie des französischen Königshauses der [[Valois]] begründete. Dieses Haus Burgund setzte auf eine umfangreiche territoriale Ausdehnung, die zur Bildung eines Zwischenreichs zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich führte, dessen südlicher Teil das alte Herzogtum Burgund sowie zeitweise die Freigrafschaft und dessen nördlicher Teil die [[Burgundische Niederlande|Niederlande]] waren. Nach dem Tod des letzten männlichen Herzogs aus dem Haus Valois, [[Karl der Kühne|Karls des Kühnen]], in den [[Burgunderkriege]]n (1477) wurde dieser Herrschaftskomplex aufgeteilt. Das [[Habsburger|Haus Habsburg]] sicherte durch die Heirat [[Maximilian I. (HRR)|Maximilians]] mit der Erbtochter Karls des Kühnen, [[Maria von Burgund]], die (wirtschaftlich) bedeutendsten Teile des Reiches, namentlich [[Grafschaft Flandern|Flandern]] und die Freigrafschaft. Das Herzogtum selbst hingegen, also der westliche Teil des burgundischen Kerngebiets, wurde von der französischen Krone als [[Mannlehen]] wieder eingezogen, da die Herzogswürde an die Tochter Karls des Kühnen Maria von Burgund gefallen war. Das Herzogtum wurde während des gesamten [[Ancien Régime]] nicht wieder verliehen, sondern gehörte zur Eigenherrschaft der französischen Krone. Es wurde jedoch nicht Teil der [[Domaine royal]], sondern blieb als Provinz mit eigenem [[Parlement]] selbstverwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burgundische Geschichte #Herzogtum, Freigrafschaft und Niederlande (10.–17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung nach der Französischen Revolution (1790) ===&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wurde nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] im Jahr 1790 im Zuge der [[Département#Geschichte|Einteilung des Staates in Départements]] aufgelöst; mit ihm verschwand die Bezeichnung Burgund für eine politisch-administrative Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Igamie Dijon (1948–1964) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Igamies 1948.png|mini|Karte der 1948 eingerichteten Igamien mit Dijon (stahlblau) im zentralen Osten]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden am 21. März 1948 jeweils einige Départements Frankreichs unter die Aufsicht jeweils eines Sondergesandten der Zentralregierung &amp;#039;&amp;#039;([[Inspecteur général de l’administration en mission extraordinaire]])&amp;#039;&amp;#039; (Akronym: IGAME) zu größeren territorialen Verbünden, den sogenannten [[Igamie]]n, zusammengefasst. Darunter war die Igamie Dijon, die die acht Départements umfasste, die später zu den französischen Regionen Bourgogne und Franche-Comté wurden, also erstmals seit dem Frühmittelalter die administrative Trennung zwischen den westlichen und östlichen Kerngebieten Burgunds aufhob. Die Igamie bestand bis 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französische Region (1956–2015) ===&lt;br /&gt;
Bei der Einteilung Frankreichs in [[Regionen Frankreichs#Geschichte|Programmregionen]] im Jahre 1956 wurde aus vier Départements die Region &amp;#039;&amp;#039;Burgund (Bourgogne)&amp;#039;&amp;#039; in ihren heutigen Grenzen gebildet. 1972 erhielt die Region den Status eines &amp;#039;&amp;#039;Établissements public&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung eines Regionalpräfekten. Durch die Dezentralisierungsgesetze von 1982 erhielt auch die Region Burgund den Status einer Collectivité territoriale ([[Collectivité territoriale|Gebietskörperschaft]]), wie ihn bis dahin nur die [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinden]] und die [[Département]]s besessen hatten. 1986 wurde der [[Regionen Frankreichs#Institutionen|Regionalrat]] der Region Burgund erstmals in Direktwahl gewählt. Seitdem wurden die Befugnisse der Region gegenüber der Zentralregierung in Paris schrittweise erweitert. Zum 1. Januar 2016 fusionierte die Region Burgund mit der benachbarten Region Franche-Comté zur Region [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem deutschen Land [[Rheinland-Pfalz]] verbindet die Region seit 1962 eine Regionalpartnerschaft, die mit dem [[CRB Haus Burgund]] in Mainz institutionalisiert wurde. Der Ministerpräsident [[Kurt Beck]] wurde 2012 zum 50. Jahrestag der Partnerschaft zum Ehrenbürger Burgunds erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/july/article/ministerpraesident-ist-neuer-ehrenbuerger-von-burgund/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Ministerpräsident ist neuer Ehrenbürger von Burgund&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20131029210837}} In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfalz.de.&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blason fr Bourgogne.svg|rahmenlos|rechts|100px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Beschreibung]]: Das Wappen ist [[Vierung (Heraldik)|geviertelt]]; [[Feld (Heraldik)|Feld]] 1 und 4 bestreut mit goldenen [[Lilie (Heraldik)|Lilien]] auf Blau und eine rot-weiße Zwölfer-[[Stückelung (Heraldik)|Stückelung]] im [[Bord (Heraldik)|Bord]] &amp;#039;&amp;#039;(Neuburgund)&amp;#039;&amp;#039;, und die anderen Felder (2,3) und drei blaue [[Balken (Heraldik)|Schrägbalken]] in Gold, mit rotem Bord &amp;#039;&amp;#039;(Altburgund)&amp;#039;&amp;#039;. Das Wappen geht auf die beiden burgundischen Häuser, das ältere und das jüngere, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Älteres Haus Burgund|Haus Burgund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Die bevölkerungsreichsten Städte der Region Burgund sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stadt&lt;br /&gt;
! Einwohner &amp;lt;small&amp;gt;(Jahr)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Département&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dijon]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{EWZ|FR|21231}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|21231|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Côte-d’Or|Côte-d’Or]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Chalon-sur-Saône]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|71076}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71076|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nevers]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|58194}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|58194|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Nièvre|Nièvre]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Auxerre]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|89024}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|89024|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Yonne|Yonne]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mâcon]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|71270}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71270|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sens]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|89387}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|89387|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Yonne|Yonne]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Le Creusot]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|71153}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71153|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Beaune]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|21054}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|21054|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Côte-d’Or|Côte-d’Or]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Montceau-les-Mines]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|71306}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71306|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Autun]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}{{EWZ|FR|71014}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71014|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Gliederung ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Präsidenten der französischen Regionalräte #Burgund (Bourgogne)}}&lt;br /&gt;
Die Region Bourgogne wird seit 1986 von einem Präsidenten des Regionalrates verwaltet und untergliedert sich in vier [[Département]]s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#C5D9F1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Département&lt;br /&gt;
! Präfektur&lt;br /&gt;
! ISO 3166-2&lt;br /&gt;
! Arrondissements&lt;br /&gt;
! Kantone&lt;br /&gt;
! Gemeinden&lt;br /&gt;
!data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Einwohner &amp;lt;small&amp;gt;(Jahr)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Fläche&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Dichte&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Einw./km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Département Côte-d’Or|Côte-d’Or]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Dijon]]&lt;br /&gt;
| FR-21&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Liste der Kantone im Département Côte-d’Or|43]]&lt;br /&gt;
| [[Liste der Gemeinden im Département Côte-d’Or|706]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|21}}}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|21|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| 8.763&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{#expr:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|21}}/8763 round 1 }}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Département Nièvre|Nièvre]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Nevers]]&lt;br /&gt;
| FR-58&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Liste der Kantone im Département Nièvre|32]]&lt;br /&gt;
| [[Liste der Gemeinden im Département Nièvre|312]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|58}}}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|58|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| 6.817&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{#expr:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|58}}/6817 round 1 }}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Mâcon]]&lt;br /&gt;
| FR-71&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Liste der Kantone im Département Saône-et-Loire|57]]&lt;br /&gt;
| [[Liste der Gemeinden im Département Saône-et-Loire|573]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71}}}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| 8.575&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{#expr:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|71}}/8575 round 1 }}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Département Yonne|Yonne]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Auxerre]]&lt;br /&gt;
| FR-89&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Liste der Kantone im Département Yonne|42]]&lt;br /&gt;
| [[Liste der Gemeinden im Département Yonne|455]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|89}}}} &amp;lt;small&amp;gt;({{#time:Y|{{Metadaten Einwohnerzahl FR|89|STAND}}}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| 7.427&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFF0&amp;quot;| {{formatnum:{{#expr:{{Metadaten Einwohnerzahl FR|89}}/7427 round 1 }}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bourgogne-haute-cote-des-nuits.jpg|mini|Weinberge &amp;#039;&amp;#039;Haute Côte de Nuits&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgund ist eine landwirtschaftlich geprägte Region, die vor allem für ihre [[Rotwein]]e aus den Weinregionen [[Côte de Nuits]] und [[Côte de Beaune]] sowie für ihre Weißweine aus der Côte de Beaune, dem [[Mâconnais]] und dem [[Chablis]] weltbekannt ist (siehe [[Burgunder (Wein)]]). Außerdem wird in Burgund [[Viehzucht]] betrieben; typisch für die Region sind [[Charolais]]-Rinder und [[Bressehuhn|Bressehühner]]. In Südburgund, an der Grenze zur [[Auvergne]], finden sich noch einige alte Ölmühlen für Nuss- und Pflanzenöle, darunter die älteste, historische [[Ölmühle#Historische Ölmühlen|Ölmühle Jean Leblanc]], die noch heute in Betrieb ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bourgogne-charolais-cattle.jpg|mini|Landschaftsbild mit [[Charolais]]-Kühen]]&lt;br /&gt;
Die [[Industrie]] Burgunds ist trotz seiner günstigen Lage nur schwach entwickelt und konzentriert sich vor allem im Gebiet um Dijon. Die im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert blühende Metallindustrie um [[Le Creusot]] ist bedeutungslos geworden. Heute finden sich viele mittlere Betriebe der Kunststoffverarbeitung im Gebiet um Dijon aufgrund der Nähe zu einem großen Chemiewerk in [[Tavaux]], welches selbst zur Region Franche-Comté gehört. In [[Chalon-sur-Saône]] findet sich Elektroindustrie und ein beachtlicher Schiffbau, unter anderem für [[Unterseeboot]]e. Die Schiffe werden über die Saône und die Rhône zum Mittelmeer gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit dem [[Bruttoinlandsprodukt|BIP]] der [[Europäische Union|Europäischen Union]], ausgedrückt in [[Kaufkraftstandard]]s, erreichte die Region 2006 einen Index von 94,8 (EU-27&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;100).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/5075762/1-19022009-AP-DE.PDF Regionales BIP je Einwohner in der EU27.] (PDF; 360&amp;amp;nbsp;kB) Eurostat Pressemitteilung 23/2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptverkehrsrouten für den überregionalen Straßenverkehr sind die Autobahnen A6 [[Paris]]-Burgund-[[Provence]], A31 Metz-Nancy-Burgund-Lyon und A36 Mülhausen-Burgund-Lyon, die wichtigsten überregionalen Bahnstrecken sind die [[LGV Sud-Est]] ([[Bahnhof Paris-Gare-de-Lyon|Paris]]–[[Bahnhof Le Creusot TGV|Le Creusot]]–[[Bahnhof Mâcon-Loché TGV|Mâcon]]–[[Bahnhof Lyon-Part-Dieu|Lyon]]) und die [[LGV Rhin-Rhône]] (Dijon–[[Bahnhof Besançon Franche-Comté TGV|Besançon]]–[[Bahnhof Belfort-Montbéliard TGV|Belfort]]–[[Mülhausen]]). Es gibt über 1000&amp;amp;nbsp;km schiffbare Wasserwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Romanische Kirche.jpg|mini|Romanische Kirche in [[Ameugny]] bei [[Taizé (Saône-et-Loire)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arboretum, lac de Pezanin.jpeg|mini|[[Arboretum de Pézanin]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kirchen und Klöster in Burgund|Burgen und Schlösser im Burgund}}&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Sakralbauten befinden sich in Burgund viele Schlösser und Burgen, die im eher ländlich geprägten &amp;#039;&amp;#039;Herzen Frankreichs&amp;#039;&amp;#039; weit verstreut liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Kamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-53614-4, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Das Land der Kirchen und Klöster&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;48–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutenden Kirchen und Klöstern zählen:&lt;br /&gt;
* [[Ancienne Abbaye Les Ursulines]], [[Autun]], [[Département Saône-et-Loire]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Saint-Fortunat]], Charlieu, heute Region [[Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Cîteaux]], [[Département Côte-d’Or]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Cluny]], Département Saône-et-Loire&lt;br /&gt;
* [[Abtei Fontenay]], 60&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Dijon&lt;br /&gt;
* [[Kloster Pontigny]], etwa 21&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Auxerre]], 15&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Chablis]], [[Département Yonne]]&lt;br /&gt;
* [[Ste-Marie-Madeleine (Vézelay)]], Département Yonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Anzahl der Schlösser, Burgen und Festungen ist schwer zu ermitteln; die Angaben dazu schwanken zwischen 400 und 700. Besonders bekannte Schlösser und Burgen sind:&lt;br /&gt;
* [[Château d’Ancy-le-Franc]]&lt;br /&gt;
* Ruine der Burg in [[Brancion]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Bussy-Rabutin]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Châteauneuf-en-Auxois]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Commarin]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Cormatin]]&lt;br /&gt;
* [[Herzogspalast von Dijon]]&lt;br /&gt;
* [[Herzogspalast von Nevers]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Sully]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tanlay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch:&lt;br /&gt;
* [[Arboretum de Pézanin]] und &amp;#039;&amp;#039;Galerie européenne de la forêt et du bois&amp;#039;&amp;#039; (Europäische Wald- und Forstgalerie), [[Dompierre-les-Ormes]], Département Saône-et-Loire&lt;br /&gt;
* Die [[Burgund (Weinbaugebiet)|Weinanbaugebiete des Burgund]] stehen seit 2015 unter dem Schutz des [[Welterbe in Frankreich|Weltkulturerbes]] der [[UNESCO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Burgund wird mit zahlreichen, teils historisch inspirierten Figuren im [[Nibelungenlied]] erwähnt. Dort ist jedoch nicht die hier beschriebene Landschaft Burgund gemeint, sondern die [[Burgunden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz-Joachim Gund: &amp;#039;&amp;#039;Burgund.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, München/Zürich 1987, ISBN 3-7608-0795-X.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Bußmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Kunst, Geschichte, Landschaft. Burgen, Klöster und Kathedralen im Herzen Frankreichs&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;DuMont Kunst-Reiseführer). 12. Auflage. DuMont, Köln 1992, ISBN 3-7701-0846-9.&lt;br /&gt;
* Sibylle Lauth: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler in Burgund.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-14908-4.&lt;br /&gt;
* Michaela Spaar: &amp;#039;&amp;#039;Burgund.&amp;#039;&amp;#039; Almundo, Zürich 2005, ISBN 3-9523040-2-6 (Reise-Lesebuch zu Wirtschaft, Kultur und Technik).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-53614-4.&lt;br /&gt;
* [[Norman Davies]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Fünf, sechs oder sieben Königreiche (um 411–1795).&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Reiche. Die Geschichte des vergessenen Europa.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-8062-2758-1, S.&amp;amp;nbsp;101–171 (Titel der engl. Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Vanished Kingdoms – The History of Half Forgotten Europe.&amp;#039;&amp;#039; London 2011 [https://www.theguardian.com/books/2012/oct/09/lezard-half-forgotten-europe-davies (Rezension)]).&lt;br /&gt;
* Ulrike Laule: &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Kunst – Landschaft – Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Fotografien von [[Achim Bednorz]]. Hrsg. von [[Rolf Toman]]. Ullmann, Potsdam 2015, ISBN 978-3-8480-0841-4.&lt;br /&gt;
* Klaus Simon: &amp;#039;&amp;#039;Burgund.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte Auflage. DuMont, Ostfildern 2017, ISBN 978-3-7701-7427-0.&lt;br /&gt;
* Harm von Seggern: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Burgundischen Niederlande.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2018.&lt;br /&gt;
* Bart van Loo: &amp;#039;&amp;#039;Burgund, das verschwundene Reich. Eine Geschichte von 1111 Jahren und einem Tag&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2020, ISBN 978-3-4067-4927-8 (Titel der niederländ. Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;De Bourgondiërs. Aartsvaders van de Lage Landen&amp;#039;&amp;#039;. Amsterdam 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bourgogne}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.region-bourgogne.fr/ Region Burgund] (französisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bourgogne.gouv.fr/prefecture-de-bourgogne Präfektur der Region Burgund] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://de.france.fr/de/burgund Burgund] auf der Website der Republik Frankreich (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.netbourgogne.com/ Burgund – Netbourgogne.com] (französisch, deutsch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.burgund-tourismus.com/ Seite] des regionalen Tourismusverbandes BURGUND CRT&lt;br /&gt;
* {{HLS|7281|Burgund (Herzogtum)|Autor=Karl F. Wälchli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Französische Regionen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/14/51/N |EW=4/9/5/E |type=adm1st |region=FR-BFC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4129468-3|VIAF=249019852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige französische Region]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Königreich Burgund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bourgogne-Franche-Comté)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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