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	<title>Burg Regenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Burg_Regenstein&amp;diff=14168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oursana: -bkl</title>
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		<updated>2025-04-30T00:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-bkl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Regenstein&lt;br /&gt;
|Bild = Regenstein03.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgruine Regenstein von Süden&lt;br /&gt;
|Alternativname = Reinstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]] (Landkreis Harz)&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/48/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/57/35/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-ST&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 289.4&amp;lt;!--SAV--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinstein (Merian).jpg|mini|„Das Alte Schloß Reinstin Oder Regenstein“, [[Matthäus Merian|Merian]]-Stich um 1654]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Regenstein Castle and Sandhutsche not cutted Flight Inspire 1.webm|mini|thumbtime=50|Video: Drohnenflug über Burg Regenstein und die Sandhöhlen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte der Festung Regenstein.tif|mini|Grundriss der Festung Regenstein (um 1750)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Regenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im nördlichen [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;vorland ist die [[Ruine]] einer [[Mittelalter|mittelalterlichen]] [[Felsenburg]] bei [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]] im [[Sachsen-Anhalt|sachsen-anhaltischen]] [[Landkreis Harz]]. Sie liegt auf dem nordwestlichen höchsten Punkt des aus Sandstein bestehenden [[Regensteinmassiv]]s auf einem ca. 293 m hohem Sandsteinfelsen dem Regenstein, der an drei Seiten steil abfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der schwer einnehmbaren Burganlage aus dem [[Hochmittelalter]] sind nur noch Ruinen vorhanden. Erhalten sind einige in den Fels hineingehauene Räume und Reste des [[Bergfried]]s. Die Ruine umgeben Reste der neuzeitlichen Festung, mit Schanzen und Bastionen verschiedener Eigentümer und Besitzer, darunter Preußen, Franzosen und örtliche [[Territorialstaat|Territorialherren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burgruine befindet sich im [[Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt]], knapp 3&amp;amp;nbsp;km nördlich von Blankenburg, rund 3,5&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich von [[Heimburg]], 3,5&amp;amp;nbsp;km von [[Langenstein (Halberstadt)|Langenstein]] sowie 15&amp;amp;nbsp;km von der Kreisstadt [[Halberstadt]] im Waldgebiet [[Heers (Waldgebiet)|Heers]] auf den [[Sandstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;felsen des [[Regenstein (Harz)|Regensteins]] ({{Höhe|293.9|DE-NHN|link=1}}),{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} der steil aus dem Harzvorland aufragt. Auf [[Topographische Karte|topographischen Karten]] ist am Standort der einstigen Burg auf {{Höhe|289.4|DE}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt; Höhe ein [[Vermessungspunkt]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ruine befinden sich die [[Regensteinmühle]] und die [[Sandhöhlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Burg der Regensteiner Grafen ===&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde erstmals 1162 Konrad, der Sohn des Grafen [[Poppo I. von Blankenburg]] als &amp;#039;&amp;#039;Comes de Regenstein&amp;#039;&amp;#039; ([[Regenstein (Adelsgeschlecht)|Graf von Regenstein]]) namentlich erwähnt. Berühmt wurde die Burg vor allem durch den Grafen [[Albrecht II. von Regenstein]] (1310–1349), der in den 1330er Jahren häufig Streitigkeiten mit den Regierenden der umliegenden Städte, dem Bischof von [[Halberstadt]] und der Äbtissin von [[Quedlinburg]], hatte. Romantisch verklärt wurden diese Geschichten in der Ballade &amp;#039;&amp;#039;Der Raubgraf&amp;#039;&amp;#039; von [[Gottfried August Bürger]] (vertont von [[Johann Philipp Kirnberger]]) sowie dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Raubgraf&amp;#039;&amp;#039; von [[Julius Wolff (Schriftsteller)|Julius Wolff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert zog die Regensteiner Grafenfamilie auf das Blankenburger Schloss. Die Burg verfiel und wurde zur Ruine. Der letzte männliche Nachfahre des adeligen Geschlechtes, Graf Johann Ernst von Regenstein, starb 1599.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Besitzerwechseln wurde im Jahr 1643 Regenstein, das zuweilen &amp;#039;&amp;#039;Rheinstein&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Reinstein&amp;#039;&amp;#039; geschrieben wurde, von Erzherzog [[Leopold Wilhelm von Österreich]] in seiner Funktion als Bischof von [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]] dem niederbayerischen Grafen Wilhelm von [[Tattenbach (Adelsgeschlecht)|Tattenbach]] als Lehen zugeteilt. Dieses Adelsgeschlecht nannte sich von da an „Graf von Reinstein-Tattenbach“. 1671 wurde [[Hans Erasmus von Tattenbach|Johann Erasmus Graf von Reinstein-Tattenbach]] in Österreich als Beteiligter an der [[Magnatenverschwörung]] enthauptet, im Zuge dessen konfiszierte Kurfürst [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] die Grafschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preußische Festung ===&lt;br /&gt;
Die Burganlage wurde ab 1671 von den [[Preußen]], die auch die letzten Nutzer ihrer Wehrfunktion waren, zur [[Festung]] ausgebaut. Die ursprüngliche Burganlage nimmt nur einen kleinen Teil des dabei umbauten Areals ein. 1677 wurde die Festung zur Garnison. 1736 schlug ein Blitz in den Pulverturm ein und beschädigte die Festung stark. Die Außenlänge ihrer Umfassungsmauer wurde bis 1742 auf 1.200&amp;amp;nbsp;m erweitert. Auch unter den Franzosen, denen die Festung am 12.&amp;amp;nbsp;September 1757 übergeben werden musste, wurde diese baulich erweitert. Die Preußen eroberten sie bereits fünf Monate später, am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1758, zurück und machten die Anlage unbrauchbar. Das Pulverlager, welches sich relativ weit oben befand, wurde dabei gesprengt. Von dieser Festung blieben nur die [[Kasematten]], die Einbauten in den Fels und das restaurierte Eingangstor erhalten. Charakteristisch sind die vielen in den Fels getriebenen, höhlenartigen Räumlichkeiten, in denen sich heute eine Ausstellung von Bodenfunden aus dem Burgbereich befindet. Selbst die Pferdeställe waren in den Fels gehauen. Nach 1758 kamen die Weiden und Waldungen um den Regenstein an das preußische Amt [[Westerhausen (Thale)|Westerhausen]]. Nach der [[Königreich Westphalen|westphälischen]] Herrschaft (1807–1813, Kanton Halberstadt-Land) gehörte der Regenstein 1815–1945 als kleinste preußische Exklave zum Kreis Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] besuchte gemeinsam mit dem Maler [[Georg Melchior Kraus]] den Regenstein am 11.&amp;amp;nbsp;September 1784 auf seiner dritten Harzreise, um geologische Studien zu betreiben. In der Goetheschen Gesteinssammlung erinnern zwei Zeichnungen und eine Gesteinsprobe an diesen Besuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brunnen ==&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1671 und damit aus der frühen Festungszeit stammte der [[Burgbrunnen]] mit einer Tiefe von über 197 Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[G. Ulrich Großmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliche und ungewöhnliche Wege zur Wasserversorgung von Burgen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wasserbau in Mittelalter und Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, 21). Paderborn 2009, S. 181–188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit führt das Bauwerk die [[Burgbrunnen|Liste der tiefsten Burgbrunnen]] der Welt an.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Wasser, das als sehr kühl, klar und wohlschmeckend gerühmt wird, wurde mittelst eines Rades emporgehoben, in welchem 3&amp;amp;nbsp;Männer gingen und dessen Welle 3½&amp;amp;nbsp;Fuß im Durchmesser hatte. Das Aufwinden des an einem starken Tau befestigten Kübels, der 40&amp;amp;nbsp;Maß Wasser faßte, dauerte beinahe eine Viertelstunde und geschah täglich dreimal. Leider wurde von der Demolierung auch der Brunnen mit betroffen und bis zu einer Tiefe von 400&amp;amp;nbsp;Fuß verschüttet. Da die Besucher des Berges sich ein Vergnügen daraus machten, Sand und Steine in den Schacht zu werfen, nahm seine Tiefe rasch&lt;br /&gt;
ab&amp;amp;nbsp;[…].&lt;br /&gt;
 |Autor= [[Karl Bürger (Philologe)|Karl Bürger]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Der Regenstein bei Blankenburg/Harz. Seine Geschichte und Beschreibung seiner Ruinen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osterwieck-56&amp;quot;&amp;gt;Karl Bürger: &amp;#039;&amp;#039;Der Regenstein bei Blankenburg/Harz. Seine Geschichte und Beschreibung seiner Ruinen&amp;#039;&amp;#039;. 1905, S. 56; {{archive.org|bub_gb_sc5DAAAAYAAJ |Blatt=n63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde 1885 vollständig verschüttet, nachdem die Tiefe 1855 nur noch 62 Fuß betrug und Mauerwerk von oben nachzustürzen drohte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osterwieck-56&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Einstmals wurde im Verlies der Burg Regenstein eine der schönsten Jungfrauen des Landes gefangengehalten, weil sie die Liebe des Grafen von Regenstein verschmähte. Mit einem Diamantring kratzte sie einen Spalt in den Fels, welcher nach einem Jahr so groß war, dass sie hindurchkriechen und fliehen konnte. Nach ihrer Flucht kehrte sie mit ihren Angehörigen auf die Burg zurück, doch der Graf war verschwunden. Wenig später bemerkte sie, dass aus einem Spalt in einer Felswand dicker Qualm hervorquoll. Als sie hindurchsah, erblickte sie den Grafen im Fegefeuer. Da warf sie ihm aus Mitleid ihren Ring zu, um den Geist des Grafen zur Ruhe kommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es von [[Ludwig Bechstein]] die anders lautende Sage „Der Brunnengeist auf Regenstein“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bechstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Märchen und Sagen&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1980, Sage „Der Brunnengeist auf Regenstein“ S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die touristische Nutzung des Burggeländes begann mit der Eröffnung des ersten Gastronomiebetriebes im Jahre 1812. Die Burgruine ist beliebtes Ausflugsziel. Jedes Jahr finden ein Ritterspiel und ein Garnisonsfest statt. Sie ist als Nr.&amp;amp;nbsp;80&amp;lt;ref name=&amp;quot;SteSteHWN&amp;quot; /&amp;gt; in das System der Stempelstellen der [[Harzer Wandernadel]] einbezogen. Bis 2015 gab es vor Ort eine [[Falknerei]], die im Folgejahr in den [[Unterharz]] nach [[Stadt Güntersberge|Güntersberge]] zog.&lt;br /&gt;
Der Felsen war auch lange Zeit ein viel besuchtes Klettergebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Frühjahr 2017 ist die Panorama-Gaststätte an der Burg geschlossen und soll zu einem &amp;#039;&amp;#039;Haus des Gastes&amp;#039;&amp;#039; umgestaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Müller |url=https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/umgestaltung-sonnige-plaene-fuer-regenstein |titel=Sonnige Pläne für Regenstein |werk=volksstimme.de |datum=2019-09-20 |abruf=2021-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen besteht ein Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Burggelände steht freies [[WLAN]] zur Verfügung. An Infotafeln befinden sich [[QR-Code]]s, mit denen man sich Informationen zum jeweiligen Punkt anhören kann.&lt;br /&gt;
Jährliche Veranstaltungen auf dem Regenstein sind das [[Wikinger]]fest am Osterwochenende und das [[Mittelalterfest]] im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Regenstein Merianblick.jpg|Sogenannter Merianblick zur Burgruine Regenstein&lt;br /&gt;
   Festung Regenstein Regen.jpg|Kernburg&lt;br /&gt;
   BurgRegenstein.JPG|Bergfried auf Felsen&lt;br /&gt;
   Regenstein4.JPG|Bergfried&lt;br /&gt;
   Heimburg-Regenstein.jpg|Blick vom [[Ziegenberg (Heimburg)|Ziegenberg]] ostsüdostwärts über [[Heimburg]] hinweg zum Regenstein&lt;br /&gt;
   Regenstein2.JPG|In Felsen gehauener Raum der Kernburg&lt;br /&gt;
   Regenstein1.JPG|Blick über das Burggelände zur &amp;#039;&amp;#039;Scharfen Ecke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Regenstein3.JPG|Festungsgraben und Festungstor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottschalck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterburgen und Bergschlösser Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. 2., verbesserte und vermehrte Auflage. Hemmerde und Schwetschke, Halle 1820, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10015904_00200.html S. 192].&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Steinhoff&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Regenstein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brüggemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Blankenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1883&lt;br /&gt;
   |Seiten=97}}&lt;br /&gt;
* Kaethe Woltereck: &amp;#039;&amp;#039;Der Regenstein am Harz. Eine deutsche Trutzburg aus vorgeschichtlichen und geschichtlichen Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Mit 16 Federzeichnungen von W. Kranz. Carl Mittag, Gernrode o. J. (um 1925).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Bürger (Philologe)|Karl Bürger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Regenstein bei Blankenburg am Harz. Seine Geschichte und Beschreibung seiner Ruinen&lt;br /&gt;
   |Auflage=4., verbesserte&lt;br /&gt;
   |Verlag=E. Appelhans &amp;amp; Comp.&lt;br /&gt;
   |Ort=Braunschweig&lt;br /&gt;
   |Datum=1931&lt;br /&gt;
   |Seiten=52&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|bub_gb_sc5DAAAAYAAJ |Blatt=n49}}}}&lt;br /&gt;
* Heinz Wedler, Erich Dülsner: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgruine Regenstein. Ein Beitrag zur deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Gesellschaft zur Verbreitung Wissenschaftlicher Kenntnisse.&amp;#039;&amp;#039; Reihe D: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 25/26). Urania-Verlag, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1957.&lt;br /&gt;
* [[Heinz A. Behrens]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Regenstein.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände (Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Besiedlung und Geschichte der Grafen bis 1500.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte und Festungszeit.&amp;#039;&amp;#039;). Burg und Festung Regenstein, Blankenburg 1989–1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burgruine Regenstein}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4483793-8}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Brenda Effler&lt;br /&gt;
   |url=http://www.gibs.info/index.php?id=440&lt;br /&gt;
   |titel=Der Regenstein&lt;br /&gt;
   |hrsg=GiBS.info&lt;br /&gt;
   |datum=2010&lt;br /&gt;
   |abruf=2012-09-16&lt;br /&gt;
   |kommentar=Bericht über den Regenstein}} (Klio e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
* [http://robert.cyty.com/burgen/orte/blankenburg-regenstein.html Burgbeschreibung bei Region Braunschweig-Ostfalen]&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-regenstein.de/ Burg- und Festungsruine Regenstein] – private Seite über die Anlage&lt;br /&gt;
** [https://www.burg-regenstein.de/geschichte/ Geschichte des Regensteins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GeoQuelle|DE-ST|SAV|REF-NAME=&amp;quot;SAV&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SteSteHWN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-80-burgruine-%20regenstein/ &amp;#039;&amp;#039;Stempelstelle 80 / Burgruine Regenstein&amp;#039;&amp;#039;.] harzer-wandernadel.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4483793-8|VIAF=241203234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Sachsen-Anhalt|Regenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Harz|Regenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Harz|Regenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Sachsen-Anhalt|Regenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|Regenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Blankenburg (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Blankenburg (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1750er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Siebenjährigen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regenstein (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oursana</name></author>
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