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	<title>Boris Blacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|19|1|1903|Link=1}} in Newchwang ({{zh|c=牛庄|p=Niúzhuāng}}, heute: [[Yingkou]]), [[Republik China (1912–1949)|China]]; † [[30. Januar]] [[1975]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutsch-Balten|deutsch-baltischer]] [[Komponist]], [[Librettist]] und Kompositionslehrer.&lt;br /&gt;
[[Datei:Boris Blacher.jpg|miniatur|Boris Blacher 1922 (Passfoto auf seinem russischen Abiturzeugnis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Boris Blachers Kindheit und Jugend waren geprägt von häufigen Ortswechseln seiner Eltern; sein Vater stammte aus [[Tallinn|Reval]] (Tallinn) und hatte als Direktor einer russisch-deutschen Bank Führungspositionen in [[Republik China (1912–1949)|China]], [[Sibirien]] und der [[Mandschurei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blacher verbrachte die Schulzeit in [[Yantai|Chefoo]], [[Wuhan|Hankau]], [[Irkutsk]] und [[Harbin]]. Entsprechend vielsprachig – deutsch, estnisch, russisch, englisch, chinesisch, italienisch – und multikulturell wuchs er auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Blacher: &amp;#039;&amp;#039;Ein Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039;. In: Hannes Reinhardt (Hg.), Hamburg 1967, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem großbürgerlichen Elternhaus kam er früh mit Musik in Berührung&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Blacher: &amp;#039;&amp;#039;Damals in Chefoo&amp;#039;&amp;#039;. In: Hanns Heinz Stuckenschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1985, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt Klavier- und Geigenunterricht. Als Schüler zeigte er Interesse am Musiktheater und lernte den Opernbetrieb auch von innen kennen, zunächst als freiwilliger Beleuchter an den jeweiligen Provinzbühnen, später als Arrangeur, indem er Klavierauszüge – beispielsweise von Puccinis &amp;#039;&amp;#039;[[Tosca]]&amp;#039;&amp;#039; – zu kompletten Orchesterpartituren umschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Blacher: &amp;#039;&amp;#039;Ein Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039;. In: Hannes Reinhardt (Hg.), Hamburg 1967, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Boris blacher grab.jpg|miniatur|Ehrengrab von Boris Blacher auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 kam er über [[Shanghai]] und [[Paris]] nach [[Berlin]]. Die kulturelle Vielfalt der Stadt faszinierte ihn so sehr, dass er zeitlebens dort wohnen blieb. Zunächst schrieb er sich an der Technischen Hochschule in [[Architektur]] und [[Mathematik]] ein, wechselte jedoch bereits 1924 zur Musikhochschule. Dort belegte er die Fächer [[Komposition (Musik)|Komposition]] (bei [[Friedrich Ernst Koch (Komponist)|Friedrich Ernst Koch]])&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Henrich u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher 1903–1975. Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Musikwissenschaft]] (bei [[Arnold Schering]], [[Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)|Friedrich Blume]] und [[Erich Moritz von Hornbostel]]). Gleichzeitig entstanden erste Kompositionen: 1925 Musik zu einem [[Otto von Bismarck|Bismarck]]-Film, 1927 Drei Stücke für Flöte, zwei Klarinetten und Schlagzeug, 1929 die dadaistische Kammeroper &amp;#039;&amp;#039;Habemeajaja&amp;#039;&amp;#039; (estnisch für Barbier). In der Folgezeit lebte er von privater Lehrtätigkeit, schrieb Unterhaltungsmusik und Arrangements und arbeitete als [[Stummfilmbegleiter]] am Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris Blacher starb, knapp zwei Wochen nach seinem 72.&amp;amp;nbsp;Geburtstag, am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 in Berlin. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] beigesetzt (Grablage: 026-09). Blachers Grab schmückt ein [[Bronzebildwerk]] von [[Bernhard Heiliger]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten.&amp;#039;&amp;#039; Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S. 631.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
1937 erreichte er den Durchbruch mit seiner von den [[Berliner Philharmoniker]]n unter [[Carl Schuricht]] uraufgeführten Komposition &amp;#039;&amp;#039;Concertante Musik für Orchester&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Mösch: &amp;#039;&amp;#039;Der gebrauchte Text. Studien zu den Libretti Boris Blachers&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, Weimar 2002, S. 347&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1937 schrieb er sein &amp;#039;&amp;#039;Divertimento: Intrada – Marsch&amp;#039;&amp;#039; op. 7 für Blasorchester und kommentierte: „In meinem &amp;#039;&amp;#039;Divertimento&amp;#039;&amp;#039;, das ich im Auftrage des [[Reichsluftfahrtministerium]]s geschrieben habe, schwebte mir ein Stil vor, der die disziplinierte Strenge des allgemein Militärischen mit dem technischen Charakter der Luftwaffe verbindet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 515f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem von [[Karl Böhm]] (1894–1981) vermittelten Lehrauftrag am [[Dresden]]er [[Konservatorium]], der ihm 1939 wieder entzogen wurde, weil die Gestapo seine jüdische Großmutter (Feliciana Boerling) entdeckte, und er daraufhin seinen Lehrstuhl verlor, (Gestapo Dokumente; &amp;#039;Aufstieg und Rückzug&amp;#039;: p79, in Boris Blacher 1903–75, Akademie der Künste, ibid.) auch weil er sich für die damals unerwünschte Musik von [[Arnold Schönberg|Schönberg]], [[Paul Hindemith|Hindemith]] und [[Darius Milhaud|Milhaud]] einsetzte, durfte Blacher nicht mehr öffentlich unterrichten (ibid.).&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Henrich u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher 1903–1975. Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den (wenigen) modernen Komponisten, die während des Nationalsozialismus gespielt wurden, gehört Blacher zu den meist aufgeführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Diktatur und Krieg hatte er mit mehreren Kompositionen Erfolg, u.&amp;amp;nbsp;a. mit den &amp;#039;&amp;#039;Variationen über ein Thema von Paganini&amp;#039;&amp;#039;, die ihn auch bei einem breiteren Publikum schlagartig berühmt machen. Ab 1945 leitete er eine Kompositionsklasse an dem von [[Josef Rufer]] gegründeten Internationalen Institut für Musik in [[Berlin-Zehlendorf]]. 1948 erhielt er einen Lehrstuhl für Komposition an der Berliner Hochschule für Musik (heute eine Fakultät der [[Universität der Künste Berlin|UdK Berlin]]). 1953 wurde er, als Nachfolger [[Werner Egk]]s, zu deren Präsident ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Henrich u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher 1903–1975. Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Positionen hatte er bis 1970 inne. Daneben bekleidete Blacher eine Fülle von kulturpolitischen Ämtern und war von 1968 bis 1971 Präsident der Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] (deren Gründungsmitglied und Vizepräsident er seit 1956 bereits war).&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Mösch: &amp;#039;&amp;#039;Der gebrauchte Text. Studien zu den Libretti Boris Blachers&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, Weimar 2002, S. 352&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1966 war er zudem Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste in Berlin (Ost).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris Blacher hinterließ ein vielgestaltiges, abwechslungsreiches Werk, das – mit Ausnahme liturgischer Musik – fast alle musikalischen Genres und Stilgattungen umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Harald Kunz in: Hanns Heinz Stuckenschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1985, S. 58 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; So schrieb er unter anderem 14 [[Oper]]n, 9 [[Ballett]]musiken (in enger Zusammenarbeit mit [[Tatjana Gsovsky]]),&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Christiane Theobald, &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher und Tatjana Gsovsky&amp;#039;&amp;#039; in: Heribert Henrich u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher 1903–1975. Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Solokonzerte für [[Klavierkonzert|Klavier]] (3), [[Violinkonzert|Violine]], Viola, Violoncello, Trompete und Klarinette, sowie Kantaten, Chorwerke, Sinfonien, Kammermusik und Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boris Blacher 4.JPG|Vier Lieder nach Texten von [[Friedrich Wolf]] (1947)&lt;br /&gt;
Bsetzungszettel UA Blacher.jpg|Besetzungszettel der 1966 uraufgeführten Oper &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfälle bei einer Notlandung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Boris Blacher gehörte in den Jahren von 1945 bis 1975 zu den meistbeachteten und am häufigsten aufgeführten zeitgenössischen Komponisten in Deutschland. Insbesondere als Kompositionslehrer muss er als eine der wichtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Musik des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen eigenen, oft ironisch distanzierten Werken benutzte er unter anderem ein von ihm entwickeltes System sogenannter „variabler Metren“, um musikalische Form und rhythmische Symmetrie mit zahlreichen, arithmetisch aufgebauten Taktwechseln zu durchbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Christopher Grafschmidt, &amp;#039;&amp;#039;Variable Metrik&amp;#039;&amp;#039; in: Heribert Henrich u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher 1903–1975. Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, S. 42 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl überwiegend [[Atonale Musik|atonal]] komponierend, klingt seine Musik in hohem Maße verständlich. Sie ist gekennzeichnet durch tänzerische Leichtigkeit, klare Strukturen, geistreich-elegante Instrumentierung und pointierten Witz. Durch eine nahezu asketisch verschlankte Schreibweise ist sie frei von jedem falschen Pathos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 wandte sich Blacher (in Kooperation mit dem Elektronik-Studio der TU Berlin) intensiv auch elektronisch erzeugter Musik zu&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Mösch: &amp;#039;&amp;#039;Der gebrauchte Text. Studien zu den Libretti Boris Blachers&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, Weimar 2002, S. 352&amp;lt;/ref&amp;gt; und bezog sie in sein umfangreiches Œuvre ein. Zeitlebens an Jazz interessiert, war er überdies stets offen für alle Strömungen und Tendenzen Neuer Musik. Er vertrat dies immer auch seinen Schülern gegenüber, die aus allen Teilen der Welt zu ihm kamen. Die Liste seiner ehemaligen Studenten liest sich wie ein Who-is-who der in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bekannten und bedeutenden internationalen Komponistengeneration. Zu ihnen zählten z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gottfried von Einem]], [[Heimo Erbse]], [[Fritz Geißler (Komponist)|Fritz Geißler]], [[Günter Kochan]], [[Rudolf Kelterborn]], [[Giselher Klebe]], [[Peter Ronnefeld]], [[Heinz von Cramer]], [[Thomas Kessler (Komponist)|Thomas Kessler]], [[Francis Burt (Komponist)|Francis Burt]], [[Isang Yun]], [[Max Baumann (Komponist)|Max Baumann]], [[Claude Ballif]], [[Hans Eugen Frischknecht]], [[Maki Ishii]], [[Noam Sheriff]], [[George Crumb]], [[Richard Trythall]], [[Kalevi Aho]], [[Klaus Huber (Komponist)|Klaus Huber]] und [[Aribert Reimann]]. Auch der Dirigent [[Herbert Kegel]] war ein Schüler von Blacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Professur in Berlin lehrte Blacher auch im Rahmen von Meisterkursen in Bryanstone (UK), [[Tanglewood]] (USA) und am [[Salzburg]]er [[Mozarteum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Heinz Stuckenschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1985, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Kaunstr 6 Boris Blacher.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]]&amp;lt;br /&amp;gt; am Haus Kaunstraße 6 in [[Berlin-Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
1957 wurde Blacher mit dem [[Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]] ausgezeichnet, 1959 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz]], 1960 erhielt er den Musikpreis der Stadt Köln, 1963 die [[Richard-Strauss-Medaille]], 1965 den [[Deutscher Kritikerpreis|Deutschen Kritikerpreis]], 1973 die [[Ernst-Reuter-Plakette]]. 1974 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität [[Cork]] verliehen. Im selben Jahr erhielt er auch das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Boris Blacher auf dem Waldfriedhof Zehlendorf seit 1978 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde zuletzt im August 2021 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;6. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz]. Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021. [https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 196&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;2. Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1990 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Zehlendorf]], Kaunstraße 6, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Boris Blacher war verheiratet mit der Konzertpianistin [[Gerty Blacher-Herzog|Gerty Herzog]]. Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor, von denen zwei Künstler wurden. Der jüngste Sohn [[Kolja Blacher]], ein bedeutender Geiger und Professor an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]] (ab Frühjahr 2009 an der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin]]), war in den neunziger Jahren unter [[Claudio Abbado]] jüngster Erster Konzertmeister der [[Berliner Philharmoniker]]. Die Tochter [[Tatjana Blacher]] machte sich als Schauspielerin einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris Blacher wohnte die meiste Zeit seines Berliner Lebens in Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Habemeajaja&amp;#039;&amp;#039; (estnisch für Barbier) Kammeroper (1929) UA: 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürstin Tarakanowa&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia (Blacher)|Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039;, Kammeroper (1943) UA: 1950 Salzburger Festspiele&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Flut (Oper)|Die Flut]]&amp;#039;&amp;#039;, Oper (UA 1946 als Funkoper, 1947 in der Bühnenfassung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nachtschwalbe]]&amp;#039;&amp;#039;, Dramatisches Nocturno (UA 1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Preußisches Märchen]]&amp;#039;&amp;#039;, Ballett-Oper (1949, UA 1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Abstrakte Oper Nr. 1]]&amp;#039;&amp;#039; (1953/57)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosamunde Floris&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfälle bei einer Notlandung&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ariadne (Blacher)|Ariadne]]&amp;#039;&amp;#039;, Kurzoper (1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[200 000 Taler|Zweihunderttausend Taler]]&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yvonne, Prinzessin von Burgund&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1973)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Libretti für andere Komponisten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Prozess (Oper)|Der Prozess]]&amp;#039;&amp;#039; (Libretto zur Oper von [[Gottfried von Einem]], zusammen mit [[Heinz von Cramer]], 1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dantons Tod (Oper)|Dantons Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (Libretto zur Oper von Gottfried von Einem, zusammen mit diesem, 1947)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ballette ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fest im Süden&amp;#039;&amp;#039;, Tanzdrama (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chiarina&amp;#039;&amp;#039;, Ballett (1946, Choreographie: [[Jens Keith]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039;, Ballett (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lysistrata&amp;#039;&amp;#039;, Ballett (1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tristan&amp;#039;&amp;#039;, Ballett (1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chorwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesang der Rotationsmaschinen&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor (1930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Großinquisitor&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium für Bariton, Chor und Orchester nach [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewskis]] [[Der Großinquisitor|Legende vom Großinquisitor]] (1942, UA 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; (1958)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concerto für 2 Trompeten und 2 Streichorchester&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Marschmusik für Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurmusik für kleines Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1933)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Divertimento für Streichorchester&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Divertimento für sinfonisches Blasorchester&amp;#039;&amp;#039; (1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concertante Musik&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1937)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rondo für Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Vie&amp;#039;&amp;#039;, Tanzszenen für Orchester (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonie&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Estnische Tänze&amp;#039;&amp;#039; für 10 Bläser (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039;, Sinfonische Dichtung für großes Orchester (1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonie Nr. 2 in D&amp;#039;&amp;#039; (1942)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partita für Streicher und Schlagzeug&amp;#039;&amp;#039; (1945)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erstes Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paganini-Variationen&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweites Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039; (in variablen Metren) (1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Bratsche und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Inventionen für Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Mozart&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Music for Cleveland&amp;#039;&amp;#039; (1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik für Osaka&amp;#039;&amp;#039; (1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Klarinette und Kammerorchester&amp;#039;&amp;#039; (1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poème&amp;#039;&amp;#039; für großes Orchester (1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Musik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Koloraturen für Sopran, Altsaxophon und Fagott&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I. Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ornamente&amp;#039;&amp;#039;, sieben Studien über variable Metren für Klavier (1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate für Violine solo&amp;#039;&amp;#039; (1951)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epitaph, IV. Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1951)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aprèslude&amp;#039;&amp;#039;, vier Lieder nach Gottfried Benn (1958)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinschaftskomposition mit [[Paul Dessau]], [[Karl Amadeus Hartmann]], [[Hans Werner Henze]] und [[Rudolf Wagner-Régeny]] (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Multiple Raumperspektiven für Klavier und drei Klangerzeuger&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studie in Schwarz&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glissierende Deviationen&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Astronaut. Major Cooper umkreist die Erde&amp;#039;&amp;#039;, elektronische Raumstudie (1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skalen 2:3:4&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Variationen über ± 1 für Streichquartett und Jazz-Combo&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Variationen über einen divergierenden c-moll-Dreiklang, V. Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blues, Espagnola und Rumba philharmonica&amp;#039;&amp;#039; für 12 Violoncelli soli (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Variationen über eine Tonleiter für Solovioline (Thema + 5 Variationen + Coda)&amp;#039;&amp;#039; (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;24 Préludes für Klavier&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik für Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* 1947: [[Kurt Schwollius]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist unschuldig?&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Heinrich Voigt (Regisseur)|Heinrich Voigt]] ([[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1947: [[Christian Munk]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reiherjäger&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Heinrich Voigt (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1948: [[George Bernard Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser von Amerika&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Alfred Braun]] (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher Grafschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blachers Variable Metrik und ihre Ableitungen&amp;#039;&amp;#039;. In: Quellen und Studien zur Musikgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart. Bd. 33. Hrsg. von Michael	von Albrecht. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1996. ISBN 978-3-631-49597-1&lt;br /&gt;
* [[Heribert Henrich]], Thomas Eickhoff: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher&amp;#039;&amp;#039;. Hofheim, 2003. ISBN 3-936000-20-4&lt;br /&gt;
* Heribert Henrich u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher 1903–1975. Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, ISBN 3-89487-171-7&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hunkemöller]]: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher, der Jazz-Komponist&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/M. 1998, ISBN 3-631-31925-8&lt;br /&gt;
* Stephan Mösch: &amp;#039;&amp;#039;Der gebrauchte Text. Studien zu den Libretti Boris Blachers&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, Weimar 2002, ISBN 3-476-45305-7&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 514–522. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* Hannes Reinhardt (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1967; darin: Boris Blacher &amp;#039;&amp;#039;Ein Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039;, S. 15–31.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Scheunchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschbaltischer Musik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Harro von Hirschheydt, Wedemark-Elze 2002. ISBN 3-7777-0730-9. S. 36.&lt;br /&gt;
* [[Hans Heinz Stuckenschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1985, ISBN 3-7931-1391-4&lt;br /&gt;
* Michael Watzka: „Grundlagenforschung oder mehr als nur Experiment? Boris Blachers &amp;#039;Ornamente für Klavier&amp;#039; als Gründungsurkunde der Variablen Metrik.“ In: &amp;#039;&amp;#039;Musik &amp;amp; Ästhetik&amp;#039;&amp;#039; 18/71. Hg. von Ludwig Holtmeier, Richard Klein und Steffen Mahnkopf. Stuttgart/Klett-Cotta 2014, S. 65–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boris Blacher}}&lt;br /&gt;
* [https://www.boosey.com/pages/cr/composer/composer_main.asp?composerid=2809 Boris Blachers Werk beim Verlag Boosey &amp;amp; Hawkes]&lt;br /&gt;
* [https://www.musicweb-international.com/classrev/2003/Oct03/Blacher.htm Boris Blacher] A Centenary Sketch by David C. F. Wright&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118663631|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118663631}}&lt;br /&gt;
* Abschrift einer Fernsehaufzeichnung [https://www2.ak.tu-berlin.de/Geschichte/themen/MusTechZeitalter_62.html &amp;#039;&amp;#039;Musik im Technischen Zeitalter – Boris Blacher zu Gast bei Han(n)s Heinz Stuckenschmidt&amp;#039;&amp;#039;,] 19. November 1962 in der Kongresshalle (heute UdK), live übertragen vom SFB-Fernsehen&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/6032 Boris-Blacher-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000108634516|NAME=Blacher,Boris}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/735/hash/pUgpK8kt/ Interviews mit Boris Blacher] in den Onlinebeständen der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118663631|LCCN=n/81/55678|NDL=01149595|VIAF=2658754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blacher, Boris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Ballett)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der National University of Ireland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boris Blacher| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blacher, Boris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=牛庄 (chinesisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-baltischer Komponist, Librettist und Kompositionslehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Yingkou]], [[Republik China (1912–1949)|China]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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