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	<title>Björn Engholm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Bj%C3%B6rn_Engholm&amp;diff=14365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seemannssonntag: Link auf Begriffsklärung korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-29T14:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Begriffsklärung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Engholm Björn Museum Angerlehner BHO-8355 (cropped).jpg|mini|Björn Engholm (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Björn Engholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1939]] in [[Lübeck]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engholm war von 1981 bis 1982 [[Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt#Geschichte|Bundesminister für Bildung und Wissenschaft]], 1982 auch [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft|Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten]]. In der Zeit von 1988 bis 1993 amtierte er als [[Ministerpräsident]] des Landes [[Schleswig-Holstein]]. Von 1991 bis 1993 war er Bundesvorsitzender der SPD und bis zu seinem Rücktritt von allen Ämtern im Mai 1993 der [[Designation|designierte]] [[Kanzlerkandidat]] der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn Engholm ist [[Schweden|schwedischer]] Abstammung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20231120142956/https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19901211.pdf/ASV_HAB_19901211_HA_014.pdf |titel=Wissen ist Macht, Leben ist Genuß |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-12-11 |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde als zweites Kind des Speditionskaufmanns Kurt Engholm und dessen Frau Alma, geb. Siegel, in [[Lübeck-St. Lorenz]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Burchardt/Knobbe, Engholm, S. 25, 397&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hdg.de/lemo/biografie/bjoern-engholm.html Lebendiges Museum Online: Biografie Björn Engholm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Engholm besuchte das [[Johanneum zu Lübeck|Johanneum]] in [[Lübeck]], das er 1958 mit der [[Mittlere Reife|mittleren Reife]] verließ. Er absolvierte eine Lehre als [[Schriftsetzer]] im Verlag der sozialdemokratischen Tageszeitung [[Lübecker Volksbote#Lübecker Freie Presse|Lübecker Freie Presse]]. Bis 1962 arbeitete er als [[Metteur]] und Schriftsetzer. 1959 wurde Engholm Mitglied der [[IG Druck und Papier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig studierte Engholm auf dem [[Zweiter Bildungsweg|zweiten Bildungsweg]] an der [[Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik|Hochschule für Wirtschaft und Politik]] in [[Hamburg]]. 1962 begann er ein Studium der Politik, [[Volkswirtschaft]] und [[Soziologie]] an der [[Universität Hamburg]], das er als Diplom-Politologe abschloss. Danach war er für den [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbund]] als [[Dozent]] in der Jugend- und Erwachsenenbildung beschäftigt, Engholm betätigte sich ebenfalls als freier [[Journalist]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20221211100539/https://www.abendblatt.de/archive/1991/pdf/19910530.pdf/ASV_HAB_19910530_HA_003.pdf/ |titel=Der lange Marsch zur Macht |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1991-05-30 |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner politischen Karriere schloss Engholm 1994 einen [[Beratung|Beratervertrag]] mit dem Energiekonzern [[PreussenElektra]], der in Schleswig-Holstein an den [[Kernkraftwerk Brokdorf|Kernkraftwerken Brokdorf]] und [[Kernkraftwerk Brunsbüttel|Brunsbüttel]] beteiligt war. Damit sorgte er vor allem in der eigenen Partei für Empörung, da er sich als aktiver Politiker stets mit seiner ablehnenden Haltung gegenüber Kernkraft – und insbesondere diesen Kernkraftwerken – hervorgetan hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susann Hellwig und Ludwig Rademacher |Hrsg=Focus |Titel=Affäre „Brisante Kiste“ |TitelErg=Kernkraftgegner Engholm als Atom-Berater: Die Kieler SPD bangt um ihren Ruf |Datum=1994 |Online=[http://www.focus.de/politik/deutschland/affaere-brisante-kiste_aid_148613.html focus.de] |Abruf=2012-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn Engholm ist seit 1964 mit der Kunstmalerin und gelernten Kinderschwester Barbara Engholm (* 1940)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; verheiratet und hat zwei Töchter. In [[Kiedrich]] bewirtschaftete er ab 1989 einen Weinberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Rauchen einer Pfeife gehörte zu seinen Markenzeichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20221121213702/https://www.fr.de/politik/verschwundene-avantgarde-11024010.html |titel=Die verschwundene Avantgarde |werk=Frankfurter Rundschau |datum=2017-09-01 |sprache= |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Björn Engholm trat 1962 in die SPD ein. Von 1965 bis 1969 war er Vorsitzender der [[Jusos]] Lübeck. Bei den [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1983|Landtagswahlen in Schleswig-Holstein 1983]], [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1987|1987]], [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1988|1988]] und [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1992|1992]] trat er jeweils als SPD-Spitzenkandidat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1984 wurde er in den Bundesvorstand gewählt, 1988 ins Präsidium. Auf dem Bundesparteitag in [[Bremen]] Ende Mai 1991 wählte ihn die SPD als Nachfolger des aus Altersgründen nicht mehr kandidierenden [[Hans-Jochen Vogel]] zum Bundesvorsitzenden. Auf Engholm entfielen 97,45 Prozent der Delegiertenstimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20221121213653/https://www.abendblatt.de/archive/1991/pdf/19910530.pdf/ASV_HAB_19910530_HA_001.pdf/ |titel=Neubeginn der SPD |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1991-05-30 |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war er zugleich der designierte [[Kanzlerkandidat]] der Partei für die [[Bundestagswahl 1994]]. Ende Januar 1993 vereitelten Sicherheitskräfte einen Anschlag auf Engholm. Nach einem Auftritt in [[Kassel]] wurde er von einer mit einem Messer bewaffneten Frau beschimpft, die Engholm folgte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20230328190656/https://www.abendblatt.de/archive/1993/pdf/19930127.pdf/ASV_HAB_19930127_HA_001.pdf/ |titel=Engholm entging Anschlag in Kassel |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1993-01-27 |abruf=2023-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ihm sich bis auf einen Meter näherte, ehe sie überwältigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Angriffe auf Politiker: Von Lafontaine bis Ströbele |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |ISSN=0174-4909 |Online=https://web.archive.org/web/20241204203008/https://www.faz.net/aktuell/politik/angriffe-auf-politiker-von-lafontaine-bis-stroebele-1143034.html |Abruf=2023-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1993 trat Engholm im Zuge der [[Schubladenaffäre]] von seinem Amt als Ministerpräsident von [[Schleswig-Holstein]] zurück und legte alle Parteiämter einschließlich des SPD-Vorsitzes nieder. Kanzlerkandidat wurde an seiner Stelle [[Rudolf Scharping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1983 war Engholm [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Er ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis|Wahlkreises]] [[Bundestagswahlkreis Lübeck|Lübeck]] in den Bundestag eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Landtagswahl 1983 wurde er Mitglied des [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtages]] von Schleswig-Holstein. Hier wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion und führte damit bis zu seiner Wahl zum Ministerpräsidenten 1988 die [[Opposition (Politik)|Opposition]]. Aus dem Landtag schied er am 7. November 1994 vorzeitig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F080691-0010, Björn Engholm.jpg|mini|Björn Engholm, 1989 als Ministerpräsident von Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 1977 wurde Engholm [[Parlamentarischer Staatssekretär]] beim Bundesminister für Bildung und Wissenschaft [[Jürgen Schmude]]. Nachdem dieser im Januar 1981 in das Amt des [[Bundesministerium der Justiz|Bundesministers der Justiz]] gewechselt war, wurde Engholm am 28. Januar 1981 selbst als Bundesminister für Bildung und Wissenschaft in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Schmidt]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Bundesminister aus der Bundesregierung war Engholm vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 zusätzlich Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Mit der Wahl [[Helmut Kohl]]s ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) am 1. Oktober 1982 zum Bundeskanzler endete Engholms Amtszeit als Bundesminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1983|1983]] war er erstmals Spitzenkandidat der [[SPD Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen SPD]]. Die CDU unter Ministerpräsident [[Uwe Barschel]] konnte ihre [[absolute Mehrheit]] jedoch verteidigen und weiter ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schleswig-holsteinische [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1987|Landtagswahl 1987]] war schon von der sogenannten [[Barschel-Affäre]] um den Medienreferenten [[Reiner Pfeiffer]] überschattet. Die CDU verlor ihre absolute Mehrheit und Uwe Barschel trat als Ministerpräsident zurück. Am 11. Oktober 1987 wurde Barschel in Genf tot aufgefunden, einen Tag bevor er vor einem Ausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages befragt werden sollte. Eine Regierungsbildung scheiterte am [[Patt]] im Landtag und an der ungeklärten Affäre. Am [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1988|8. Mai 1988 kam es zu Neuwahlen]], bei denen die SPD mit 54,8 Prozent der Stimmen und einem Zuwachs von 9,6&amp;amp;nbsp;Prozentpunkten die absolute Mehrheit erringen konnte, während die CDU einen Stimmenverlust von 9,3 Prozentpunkten auf 33,3 Prozent der Stimmen hinnehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engholm wurde am 31. Mai 1988 zum Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein gewählt. Turnusgemäß war er vom 1. November 1988 bis zum 31. Oktober 1989 auch [[Bundesratspräsident (Deutschland)|Präsident des Bundesrats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1992|Landtagswahl am 5. April 1992]] sackte die SPD um 8,6 Prozentpunkte ab, erreichte aber mit 46,2 Prozent der abgegebenen Stimmen eine hauchdünne absolute Mehrheit der Sitze im Landtag. Engholm wurde als Ministerpräsident der SPD in Alleinregierung wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rücktritt von allen politischen Ämtern ==&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1993 trat Björn Engholm von allen politischen Ämtern zurück, nachdem er wieder in den Fokus der [[Barschel-Affäre]] geraten war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1993/19/wahrheitssuche-im-kuestennebel Wahrheitssuche im Küstennebel], Artikel vom 7. Mai 1993 auf [[Zeit Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er musste eine Falschaussage vor dem ersten [[Barschel-Affäre#Untersuchungsausschüsse|parlamentarischen Untersuchungsausschuss]] zur Aufklärung der Affäre einräumen. Dort hatte er 1988 wahrheitswidrig erklärt, vor der Landtagswahl 1987 nichts von den Bespitzelungen Pfeiffers gewusst zu haben. Tatsächlich hatte ihn sein Anwalt bereits wenige Tage vor dem zweiten Fernsehduell mit Amtsinhaber Barschel darüber informiert, dass Pfeiffer auspacken und Barschel belasten wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert F. Pötzl |Titel=&amp;quot;Schubladenaffäre&amp;quot;: Warum Björn Engholm 1993 zurücktrat |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2018-05-03 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/schubladenaffaere-warum-bjoern-engholm-1993-zuruecktrat-a-1205133.html |Abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die vom Ausschuss nicht beeidete Aussage stellte ein [[Vergehen]] dar, das gem. {{§|162|stgb|juris|text=§&amp;amp;nbsp;162 Abs.&amp;amp;nbsp;2}} i.&amp;amp;nbsp;V.&amp;amp;nbsp;m. {{§|153|stgb|juris|text=§&amp;amp;nbsp;153 StGB}} strafbar ist. Zum Zeitpunkt des Öffentlichwerdens im Frühjahr 1993 war die Tat allerdings schon mehrere Monate [[Verjährung (Deutschland)#Strafrecht|verjährt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rücktritt von allen Funktionen betraf auch die Kanzlerkandidatur für die SPD zur [[Bundestagswahl 1994]]. An seiner Stelle trat [[Rudolf Scharping]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bjoern Engholm by Stuart Mentiply.jpg|mini|Björn Engholm (2008)]]&lt;br /&gt;
Engholm war zehn Jahre [[Kurator]] bei der Kirche [[Petrikirche (Lübeck)|St. Petri]] in Lübeck und auch in der [[Overbeck-Gesellschaft]] als Vorstand tätig. 1997 wurde Engholm Vorstandsmitglied des Vereins [[Pro Baltica Forum]]. In dieser Eigenschaft vertrat er den Gedanken einer [[Neue Hanse|Neuen Hanse]] als Kooperation der Ostsee-Anrainer. Für seine Verdienste zur Förderung der deutsch-skandinavischen Beziehungen wurde ihm am 13. Juni 2005 der [[Willy-Brandt-Preis]] verliehen. Er war von 2001 bis 2010 Vorsitzender des Kulturforums Schleswig-Holstein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Kulturforum_Schleswig-Holstein_e.V. |titel=Kulturforum Schleswig-Holstein e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=spd-geschichtswerkstatt.de |abruf=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und fungierte ab 2002 mehrere Jahre als Vorsitzender des Universitätsbeirates der [[Universität zu Lübeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-luebeck.de/aktuelles/nachricht/artikel/buendnis-zur-staerkung-der-universitaet.html www.uni-luebeck.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er übernahm ebenfalls den Vorsitz des Hochschulrates der Kieler [[Muthesius Kunsthochschule|Muthesius-Kunsthochschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/der-gescheiterte-hoffnungstraeger-100.html |titel=Der gescheiterte Hoffnungsträger |werk=Deutschlandfunk |datum=2007-11-29 |sprache= |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 erhielt Engholm die Auszeichnung „Schleswig-Holsteinischer Meilenstein“ des Verbandes Deutscher Sinti und Roma e. V. – Landesverband Schleswig-Holstein für sein jahrelanges Engagement für die Minderheit der Sinti und Roma.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sinti-roma-sh.de/ehrung-meilenstein/ Schleswig-Holsteinischer Meilenstein – Verband Deutscher Sinti und Roma e. V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schmidt II]] – [[Kabinett Schmidt III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Engholm I]] – [[Kabinett Engholm II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Beiratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
* im [[Employee Assistance Program|EAP]]-Unternehmen CarpeDiem24&lt;br /&gt;
* im ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH. Masterstudiengang im Fachbereich Kommunikations- und Betriebspsychologie MSc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit [[Helga Schuchardt]], [[Michael Müller (Politiker, 1948)|Michael Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur im Alltag. Neue Formen der kommunalen Kulturpolitik.&amp;#039;&amp;#039; VSA-Verlag, Hamburg 1985, ISBN 3-87975-313-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom öffentlichen Gebrauch der Vernunft.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1993, ISBN 3-426-77008-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Herzen denken, mit dem Kopf fühlen?&amp;#039;&amp;#039; Fachhochschule, Pforzheim 1997.&lt;br /&gt;
*   mit Dieter Koch, Christian Wiechel-Kramüller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lernen. Lehren. Leben&amp;#039;&amp;#039;. Absolventinnen und Absolventen der HWP erinnern sich, Verlag: WIEKRA Wissen, Suhlendorf 2022, ISBN 978-3-940189-23-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Burchardt]], [[Werner Knobbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Björn Engholm – Die Geschichte einer gescheiterten Hoffnung.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1993, ISBN 3-421-06643-4.&lt;br /&gt;
* [[Ludger Fertmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Björn Engholm. Ein Portrait.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 3-453-05206-4.&lt;br /&gt;
* [[Alfred J. Gertler]]: &amp;#039;&amp;#039;Björn Engholm im Gespräch – Perspektiven sozialdemokratischer Politik.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn/Berlin 1991, ISBN 3-416-02352-8.&lt;br /&gt;
* [[Armin Mueller-Stahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten auf Papier.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Frank-Thomas Gaulin mit Texten von Björn Engholm und [[Andreas Hallaschka]]. Hatje Cantz, Ostfildern 2014, ISBN 978-3-7757-3895-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118971948}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=bjoern-engholm|Autor=Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|465}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschlandfunk.de/der-gescheiterte-hoffnungstraeger.1295.de.html?dram:article_id=193293 &amp;#039;&amp;#039;Der gescheiterte Hoffnungsträger&amp;#039;&amp;#039;], Björn Engholm im Interview mit [[Rainer Burchardt]], ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugen im Gespräch&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutschlandfunk]]s am 29. November 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118971948|LCCN=n/85/310356|VIAF=42637821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engholm, Bjorn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Björn Engholm| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrensenator der Musikhochschule Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität zu Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsetzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engholm, Björn&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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