<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Birobidschan</id>
	<title>Birobidschan - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Birobidschan"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Birobidschan&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-18T17:49:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Birobidschan&amp;diff=12369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eduevokrit: /* Weiterführende Bildungseinrichtungen */ lk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Birobidschan&amp;diff=12369&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-30T17:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weiterführende Bildungseinrichtungen: &lt;/span&gt; lk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name = Birobidschan&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache = Биробиджан&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms of Birobidzhan.svg&lt;br /&gt;
|Flagge =&lt;br /&gt;
|lat_deg = 48 |lat_min= 47 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 132 |lon_min= 56 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet =&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle =&lt;br /&gt;
|innere Gliederung =&lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt = Andrei Parchomenko&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr = 1915&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung =&lt;br /&gt;
|frühere Namen = Tichonkaja &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1931)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit = 1937&lt;br /&gt;
|Fläche = 169&lt;br /&gt;
|Art der Höhe =&lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums = 80&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl = (+7)42622&lt;br /&gt;
|Postleitzahl = 679002–679017&lt;br /&gt;
|OKATO = 99401&lt;br /&gt;
|Webseite = [http://www.biradm.ru/ biradm.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birobidschan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Биробиджа́н}}, {{yiS|ביראָבידזשאַן&amp;amp;lrm;}}) ist mit {{EWZ|RU|99401}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|99401}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt; die Hauptstadt der [[Jüdische Autonome Oblast|Jüdischen Autonomen Oblast]] im [[Föderationskreis]] [[Ferner Osten (Föderationskreis)|Fernost]], [[Russland]]. Sie liegt am [[Amur]]-Zufluss [[Bira (Fluss)|Bira]] 172&amp;amp;nbsp;km westlich der Großstadt [[Chabarowsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der gegenwärtig einzige Ort weltweit mit [[Jiddisch]] als [[Amtssprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nelli Tügel, Tomer Dotan-Dreyfus |url=https://www.akweb.de/ausgaben/699/vielleicht-ist-es-ein-kibbuz-tomer-dotan-dreyfus-ueber-juedisch-sozialistische-gemeinschaft-in-seinem-roman-birobidschan/ |titel=»Vielleicht ist es ein Kibbuz« |werk=[[Analyse &amp;amp; Kritik]] |datum=2023-12-12 |sprache=de |abruf=2023-12-25 |zitat=[Dreyfus:] [...] Birobidschan ist der einzige Ort auf der Welt, an dem Jiddisch die Amtssprache ist.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegründet 1915 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Tichonkaja&amp;#039;&amp;#039; (Тихонькая), wurde der Ort 1931 in &amp;#039;&amp;#039;Birobidschan&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Am 28. März 1928 wurde er unter [[Josef Stalin|Stalin]] mit dem Status einer [[Siedlung städtischen Typs]] versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Messmer |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/stalins-utopisches-jerusalem-ld.830043 |titel=Stalins utopisches Jerusalem |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ.ch]] |datum=2013-10-30 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurden die Stadtrechte verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Birobidschan leitet sich von den beiden Flüssen [[Bira (Fluss)|Bira]] und [[Bidschan]] ab, die in dieser Gegend zusammenfließen. Die Stadt hat einen Bahnhof an der [[Transsibirische Eisenbahn|Transsibirischen Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 29.648&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || 40.667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 55.724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 68.630&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 83.667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 77.250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 75.413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 67.788&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
In der Stadt erscheint u.&amp;amp;nbsp;a. seit 1930 täglich außer am Samstag und Sonntag die jiddischsprachige Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Birobidschaner Schtern]]&amp;#039;&amp;#039;, früher in zwei Ausgaben in russischer und jiddischer Sprache, seit einigen Jahren nur noch als zweisprachige Ausgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gazetaeao.ru/gazetiy/birobidjaner-shtern.html |titel=Биробиджанер Штерн |werk=gazetaeao.ru |sprache=ru |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170715191326/http://www.gazetaeao.ru/birobidzhaner-shtern/ |archiv-datum=2017-07-15 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gazetaeao.ru/tag/idish.html |titel=Идиш – Издательский дом Биробиджан |werk=gazetaeao.ru |sprache=yi |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160329211037/http://www.gazetaeao.ru/tag/idish.html |archiv-datum=2016-03-29 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört zu den rund 100 [[Liste jiddischer Medien|jiddischsprachigen Medien]] weltweit. Während der Sowjetzeit wurde eine Zeitschrift herausgegeben, die sich &amp;#039;&amp;#039;Najlebn&amp;#039;&amp;#039; (= „Neuleben“ bzw. „Neuanfang“) nannte und neue Siedler anlocken sollte. In &amp;#039;&amp;#039;Najlebn&amp;#039;&amp;#039; wurden u.&amp;amp;nbsp;a. Gedichte von [[Oleksandr Bejderman]] veröffentlicht. In Birobidschan wird auch ein Radioprogramm auf Jiddisch ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüdisches Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:City sign birobijan russia.jpg|mini|Zweisprachiges Ortseingangsschild in Birobidschan]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Alija|Emigration]] von [[Juden]] nach [[Israel]] und Europa leben nur noch wenige Juden in Birobidschan.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Kuchenbecker |url=http://www.zeit.de/1993/41/kein-ort-zum-bleiben |titel=Kein Ort zum Bleiben |werk=[[Die Zeit]] |hrsg=Nr. 41/1993 |datum=1993-10-08 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20110108191055/http://www.zeit.de/1993/41/kein-ort-zum-bleiben |archiv-datum=2011-01-08 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Schulen wird neben Russisch auch in Jiddisch unterrichtet. Die dort noch lebenden Juden gaben bei einer Umfrage, warum sie Jiddisch lernen wollen, an, dass dies die Sprache ihrer Ahnen sei und dass diese bewahrt werden müsse. Dennoch gaben über 80 % Russisch als ihre Muttersprache an. Das jüdische Kammermusiktheater und ein jiddisches Theater haben sich bis heute erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chaim Frank |url=https://www.hagalil.com/galluth/russland/russia12.htm |titel=Die Geschichte der Ostjuden: Zaristisches Rußland, Sowjetunion, GUS: Birobidschan |werk=[[HaGalil]] |datum=2014 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Menschen in Birobidschan leben vorwiegend von der Landwirtschaft und von der Arbeit in industriellen Betrieben (z.&amp;amp;nbsp;B. Schuh- und Strumpf-Fabriken, Landmaschinenbau &amp;#039;&amp;#039;Dalselmasch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sowjetunion wurde die Religionsausübung erschwert und war zeitweise mit Risiken verbunden. Trotzdem versammelten sich [[Jüdische Religion|gläubige]] Juden seit der Gründung der Oblast regelmäßig in Privathäusern zu Gottesdiensten. Die Gemeinde hatte allerdings lediglich einen [[Chasan (Kantor)|Kantor]], jedoch keinen [[Rabbiner]] zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Weinberg: &amp;#039;&amp;#039;Birobidshan. Stalins vergessenes Zion.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte [[Synagoge]] brannte im Jahr 1950 nieder. Erst in den 1980er Jahren wurde bei einer Aufbauaktion zu Ehren des 50-jährigen Jubiläums Birobidschans eine Synagoge in einem Holzhaus eingeweiht. Die alten Juden, denen ihre Religion noch vertraut gewesen war, lebten zum Großteil nicht mehr. Die Synagoge wurde von einem jüdischen Mann und mehreren älteren Frauen zum Gebet genutzt. Sie verehrten allerdings [[Jesus Christus|Jesus]] und waren Anhängerinnen der [[Siebenten-Tags-Adventisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gary Matoso, Lisa Dickey |url=http://www.f8.com/FP/Russia/R04c.html |titel=The last Jews of Birobidzhan |werk=f8.com |datum=1995 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070806024801/http://www.f8.com/FP/Russia/R04c.html |archiv-datum=2007-08-06 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren wurde eine neu erbaute Synagoge eröffnet. Seit einigen Jahren lehrt dort der aus Israel zugezogene Rabbiner Mordechai Scheiner (alternative Schreibweise Mordechai Sheiner). Die Gemeinde hat unter anderem eine Jugendorganisation, die sich &amp;#039;&amp;#039;Chaverim&amp;#039;&amp;#039; nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Pädagogische [[Höhere Bildung|höhere Lehranstalt]]&lt;br /&gt;
* Staatliches [[Pädagogisches Institut]] Birobidschan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Alexandrowitsch Kusnezow|Wladimir Kusnezow]] (* 1963), Gewichtheber&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.shtanga.kcn.ru/perepiska/allmsg.php3?id=849&amp;amp;pid=0&amp;amp;days=10000&amp;amp;js=&amp;amp;lang=ru |titel=Как раньше писали про тяжёлую атлетику |werk=shtanga.kcn.ru |datum=2004-06-01 |sprache=ru |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140728054723/http://www.shtanga.kcn.ru/perepiska/allmsg.php3?id=849&amp;amp;pid=0&amp;amp;days=10000&amp;amp;js=&amp;amp;lang=ru |archiv-datum=2014-07-28 |abruf=2022-10-23 |offline= |archiv-bot=2023-03-21 21:08:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Yoel Razvozov]] (* 1980), israelischer Judoka und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = aktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://worldweather.wmo.int/107/c01047.htm Roshydromet]&lt;br /&gt;
| Überschrift =&lt;br /&gt;
| Ort = Birobidschan&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = −16.6&lt;br /&gt;
| hmfeb = −10.9&lt;br /&gt;
| hmmär = −1.2&lt;br /&gt;
| hmapr = 9.5&lt;br /&gt;
| hmmai = 18.2&lt;br /&gt;
| hmjun = 23.5&lt;br /&gt;
| hmjul = 26.1&lt;br /&gt;
| hmaug = 24.0&lt;br /&gt;
| hmsep = 18.1&lt;br /&gt;
| hmokt = 8.5&lt;br /&gt;
| hmnov = −5.1&lt;br /&gt;
| hmdez = −15.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = −29.4&lt;br /&gt;
| lmfeb = −26.4&lt;br /&gt;
| lmmär = −16.5&lt;br /&gt;
| lmapr = −3.4&lt;br /&gt;
| lmmai = 3.0&lt;br /&gt;
| lmjun = 9.5&lt;br /&gt;
| lmjul = 14.1&lt;br /&gt;
| lmaug = 12.4&lt;br /&gt;
| lmsep = 4.9&lt;br /&gt;
| lmokt = −4.3&lt;br /&gt;
| lmnov = −16.9&lt;br /&gt;
| lmdez = −26.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 6&lt;br /&gt;
| nbfeb = 5&lt;br /&gt;
| nbmär = 13&lt;br /&gt;
| nbapr = 35&lt;br /&gt;
| nbmai = 61&lt;br /&gt;
| nbjun = 108&lt;br /&gt;
| nbjul = 147&lt;br /&gt;
| nbaug = 154&lt;br /&gt;
| nbsep = 88&lt;br /&gt;
| nbokt = 35&lt;br /&gt;
| nbnov = 19&lt;br /&gt;
| nbdez = 11&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 2&lt;br /&gt;
| rdfeb = 2&lt;br /&gt;
| rdmär = 4&lt;br /&gt;
| rdapr = 6&lt;br /&gt;
| rdmai = 10&lt;br /&gt;
| rdjun = 12&lt;br /&gt;
| rdjul = 13&lt;br /&gt;
| rdaug = 13&lt;br /&gt;
| rdsep = 10&lt;br /&gt;
| rdokt = 5&lt;br /&gt;
| rdnov = 4&lt;br /&gt;
| rddez = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Juden in Russland]]&lt;br /&gt;
* [[Birobidschaner Schtern]], Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Politik in der kleinen Welt von Birobidschan. Wahlkampf im Jüdischen Autonomen Gebiet in Russlands Fernem Osten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. November 2007, Internationale Ausg. S.&amp;amp;nbsp;6.&lt;br /&gt;
* [[Tomer Dotan-Dreyfus]]: &amp;#039;&amp;#039;Birobidschan&amp;#039;&amp;#039;. Roman. [[Voland &amp;amp; Quist]], Berlin 2023, ISBN 978-3-8639-1382-3.&lt;br /&gt;
* Antje Kuchenbecker: &amp;#039;&amp;#039;Zionismus ohne Zion. Birobidžan: Idee und Geschichte eines jüdischen Staates in Sowjet-Fernost.&amp;#039;&amp;#039; Metropol Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-932482-20-4.&lt;br /&gt;
* Matthias Messmer: &amp;#039;&amp;#039;Stalins utopisches Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Oktober 2013, S. 45.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gorod Birobidshan&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders: &amp;#039;&amp;#039;Bauen und Gesellschaft. Schriften, Briefe, Projekte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1980 ([[Fundus-Reihe|Fundus-Bücherei]] 64/65), S. 139–147.&lt;br /&gt;
* Robert Weinberg: &amp;#039;&amp;#039;Birobidshan. Stalins vergessenes Zion. Illustrierte Geschichte 1928–1996&amp;#039;&amp;#039;. Neue Kritik, Frankfurt (Main), 2003, ISBN 978-3-8015-0367-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Birobidzhan|Birobidschan}}&lt;br /&gt;
* [http://www.biradm.ru/ Offizielle Website der Stadtverwaltung] (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://eleven.co.il/article/10642 Geschichte der Stadt] in der „Elektronischen Jüdischen Enzyklopädie“ (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mojgorod.ru/jevrejsk_ao/birobidgan/index.html Birobidschan] auf &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://birobidzhan.rfn.ru/ Regionalredaktion Birobidschan] des Fernsehsenders [[Rossija 1]] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://international.loc.gov/cgi-bin/query/r?intldl/mtfront:@field(NUMBER+@od1(mtfxtx+na0025)) Fotos aus der Frühphase der jüdischen Besiedlung.] Meeting of Frontiers&lt;br /&gt;
* [http://map-site.narod.ru/birobidgan-1.jpg Schematische Karte von Birobidschan und Umgebung] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://referatyjar.org.ru/birobidjan/map.htm Schematische Karte von Birobidschan] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Verwaltungsgliederung der Jüdischen Autonomen Oblast&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Jüdischen Autonomen Oblast&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4006941-2|VIAF=138919634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Jüdischen Autonomen Oblast]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstadt eines Föderationssubjekts Russlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eduevokrit</name></author>
	</entry>
</feed>