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	<title>Bikini - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: Referenzfehler: Das in &lt;references&gt; definierte &lt;ref&gt;-Tag mit dem Namen „berger19“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet.</title>
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		<updated>2025-09-23T21:37:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Referenzfehler: Das in &amp;lt;references&amp;gt; definierte &amp;lt;ref&amp;gt;-Tag mit dem Namen „berger19“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu dem gleichnamigen Südseeatoll siehe [[Bikini-Atoll]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Simply amazing girl @ Surfers Paradise-1 (cropped).jpg|mini|Frau im weißen Bikini, 2015.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bikini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zweiteilige [[Badebekleidung]] für [[Frau]]en. Er ist nach dem [[Bikini-Atoll]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Bikini ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Mosaik der Mädchen im Bikini&amp;quot; in der Villa del Casale. 02.jpg|mini|[[Römisches Reich|Römische]] Frauen beim Sport in Bikini-artiger Unterkleidung. Mosaik aus der [[Villa Romana del Casale]], um 350 n. Chr..]]&lt;br /&gt;
Die Praxis von Frauen dem heutigen Bikini ähnliche Zweiteiler zu tragen, ist seit der [[Antike]] bezeugt. Entsprechende Darstellungen finden sich auf attischen Schalen um 440 v. Chr., sowie Wandmalereien und ein Mosaik aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. in der [[Römisches Reich|römischen]] [[Villa Romana del Casale]] bei [[Piazza Armerina]] auf [[Sizilien]]. Auf dem Mosaik tragen neun von zehn jungen Frauen kurze, lendenschurzartige [[Subligaculum|lendenschurzartige Hosen]] und [[Fascia pectoralis|Brustbänder]].&amp;lt;ref&amp;gt;Beate Berger: &amp;#039;&amp;#039;Bikini – Eine Enthüllungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Marebuchverlag, Hamburg 2004, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühes 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint Petersburg. Yelagin Island bathers at the beach.jpg|mini|Badegäste am Strand der [[Jelagin-Insel]] in [[St. Petersburg]], 1931]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Valentin Lehr kreierte um 1900 zweiteilige Bademode, die ausschließlich von Anhängern der [[Freikörperkultur]] getragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger34&amp;quot; /&amp;gt; Um 1920 wurden Damenbadeanzüge aus [[Jersey (Stoff)|Jersey]]-, [[Trikot (Bindung)|Trikot]]- und [[Seide]]nstoffen hergestellt. Frauen, die in der Öffentlichkeit zu viel nackte Haut zeigten, wurden am Strand verhaftet. Der Trend wandelte sich in den 1930er Jahren von der „vornehmen Blässe“ zur „gesunden“ Bräune. In [[Deutschland]] wurde der [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] Zweiteiler „Palm-Beach-Combination“ zunehmend populär. Das Unterteil war ein kurzer Rock oder eine miederartige Hose, das Oberteil ähnelte einem BH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger35&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Zwar begannen schon seit der [[Jahrhundertwende]] Modeschöpferinnen mit dem [[Büstenhalter]] und [[Hüfthalter]] das Zeitalter des [[Korsett]]s zu verabschieden, doch bis diese [[Dessous]] als „Dessus“ ihren gesellschaftlichen Durchbruch erlangten, verging noch einige Zeit. Ein Modell trug bezeichnenderweise den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Tabu|Taboo]]&amp;#039;&amp;#039;. Erst die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verfeinerte [[Textiltechnik]] und die Lockerung der gesellschaftlichen Sitten ermöglichten den Durchbruch.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1932 wurde der [[Zwickelerlass]] vom Preußischen Reichskommissar und dem Innenminister Franz Bracht verhängt. Er untersagte das Tragen eines Zweiteilers in der Öffentlichkeit. Die Nationalsozialisten verschärften die Normen der Badekleidung. Ausschließlich Einteiler mit Beinansatz waren erlaubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger39&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem trug u.&amp;amp;nbsp;a. [[Eva Braun]]&amp;lt;ref&amp;gt;„Vor ein paar Tagen sind nun lauter Fotos von Eva Braun über die Bildermedien in die Öffentlichkeit gelangt. Die zeigen sie im Bikini und am Turnreck, bei Yoga-Übungen und beim Rudern, ganz oder nur teilweise bekleidet, mondän, alles sehr blond und jung, rank und schlank, insgesamt eine eher übliche Hübschheit, mit Freude am Zeigen und Gesehenwerden. “- zeit.de: [https://www.zeit.de/2010/08/L-P-Braun Eva Braun: Die Unsichtbare].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Film: [https://www.criticalpast.com/video/65675048059_Eva-Braun_family-members-relax_plays-with-dogs_smokes-a-pipe Eva Braun and her family relax on a shore in Germany].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweiteiler und der Bikini wurde auch weiterhin in den Printmedien gezeigt, so z.&amp;amp;nbsp;B. auf dem Titelblatt der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stern (Zeitschrift, 1938/39)|Der Stern]]&amp;#039;&amp;#039; 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stern, Jahrgang 2, Nr. 27; Deutscher Verlag, Berlin 1939&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einem Filmplakat zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sophienlund (1943)|Sophienlund]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1943, unter der Regie von [[Heinz Rühmann]], ist die Schauspielerin [[Hannelore Schroth]] in einem zweiteiligen Badeanzug dargestellt und in dem Film in diesem zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.imdb.com/de/title/tt0037299/mediaviewer/rm3721990913/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.imdb.com/de/name/nm0775596/mediaviewer/rm1658128385/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach dem Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Namensgebend für den Bikini war das [[Bikini-Atoll]], ein Territorium der [[Marshallinseln]]. Am 1. Juli 1946 warf eine US-amerikanische [[Boeing B-29|B-29]] über dem Bikini-Atoll die erste [[Atombombe]] der Nachkriegszeit ab und leitete damit eine [[Operation Crossroads|Testserie]] von 23 [[Kernwaffentest]]s ein. [[Louis Réard]] wählte daraufhin „Bikini“ als Produktnamen und ließ ihn am 5. Juli 1946 im [[Paris]]er Bad [[Piscine Molitor]] von der Nackttänzerin [[Micheline Bernardini]] der Öffentlichkeit präsentieren. Das zeitgenössische Marketing nutzte die Assoziation zu dem exotischen Südsee-Atoll und an die durchschlagende Wirkung einer Atombombe, die mit der revolutionären Veränderung der Kleiderordnung in Verbindung gebracht werden sollte. Atomtests waren damals noch mit den Wertungen „fortschrittlich“, „durchschlagend“, „sensationell“, „aufregend“ usw. besetzt. Die negativen Spätfolgen kamen erst in den 1970er Jahren ins öffentliche Bewusstsein, als die bleibende Verseuchung des Atolls bekannt wurden. Weiterhin kann man das Bi- in Bikini [[Volksetymologie|volksetymologisch]] mit „zwei“ assoziieren (vgl. [[Monokini]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 versuchten auch [[Jacques Heim]] (entworfen 1932) und [[Bart Louis]] einen zweiteiligen Badeanzug, den sie beide jeweils „Atom“ nannten, herauszubringen. Der Produktname „Atom“ konnte sich aber nicht durchsetzen. Es gibt Spekulationen, dass sich der „Atom“-Bikini wegen des Namens nicht durchsetzen konnte, da sich der Name im Schatten von [[Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki|Hiroshima]] als ungeeignet erwies. In der Atomeuphorie der 1950er Jahre galt die Atombombe jedoch noch als Allheilmittel für die verschiedensten zivilisatorischen und militärischen Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1946 trug die deutschbrasilianische Künstlerin [[Miriam Etz]] erstmals einen selbstgeschneiderten Zweiteiler als Badeanzug an einem Strand in [[Rio de Janeiro]], womit sie Aufsehen erregte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit konnte sich das Kleidungsstück noch nicht durchsetzen, da es in vielen Badeorten verboten war, u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Italien]], [[Spanien]], [[Portugal]] und an der französischen Atlantikküste. 1949 wurde der Bikini von der [[Frankreich|französischen]] Polizeipräfektur am Mittelmeer erlaubt. In [[Hollywood]]filmen, die dem [[Hays Code]] unterlagen und bei US-amerikanischen [[Schönheitswettbewerb]]en kam der Bikini nicht vor.[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-25025-0005, Graal-Müritz, junge Frau beim Baden.jpg|mini|Badende in der [[Ostsee]], 1952]]In der Mode in den 1950er Jahren wurden [[Wespentaille]], runde Hüften und ein voller Busen zum Schönheitsdiktat. Die Badeanzüge wurden mit einem figurmodellierenden Innenleben versehen, das die Taille zusammenschnürte und die Brust anhob. Zweiteiler waren dafür ungeeignet und kamen aus der Mode. Jedoch gibt es Aufnahmen mit [[Marilyn Monroe]] im Bikini von 1953. Auch trug die damals noch relativ unbekannte [[Brigitte Bardot]] bei den sechsten [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1953|Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1953]] einen rosa karierten Bikini. Im darauffolgenden Jahr warb die US-[[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]]: „Bedeckt: der Badeanzug des Jahres 1954 … der Badeanzug als Kleid –&amp;amp;nbsp;angezogen, nicht ausgezogen&amp;amp;nbsp;– langärmelig, hochgeschlossen, tailliert oder ausgeschnitten wie ein Kleid“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vogue, New York, Mai 1954, zit. bei Berger 2004, S.&amp;amp;nbsp;83.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 schrieb das Frauenmagazin &amp;#039;&amp;#039;Constanze&amp;#039;&amp;#039;: „Bikinis stehen wieder hoch im Kurs“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Constanze,&amp;#039;&amp;#039; 10. Juni 1950, zitiert bei Berger 2004, S.&amp;amp;nbsp;101.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 dominierten [[Einteiler]]. Sie wurden durch Strand-Capes ergänzt, die Frau darüber trug. Der Bikini verschwand danach beinahe komplett aus den Frauenmagazinen und wurde nur noch vereinzelt erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;BERGER 2004, S.&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Bademode 1960 bevorzugt Bikinis, Anzüge mit kleinen Ärmeln und Shortformen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Constanze,&amp;#039;&amp;#039; 7. Juni 1960, zitiert bei BERGER 2004, S.&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1960er Jahre ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Barris Marilyn Monroe.jpg|mini|hochkant|[[Marilyn Monroe]] (1962)]]&lt;br /&gt;
[[Brian Hyland]] widmete 1960 dem Bikini den Schlager &amp;#039;&amp;#039;[[Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini]]&amp;#039;&amp;#039;, der weltberühmt wurde und u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Dalida]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Itsi bitsi petit bikini&amp;#039;&amp;#039; [[Coverversion|gecovert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 bemühte sich die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Freundin (Zeitschrift)|Freundin]]&amp;#039;&amp;#039; um ein Comeback des Bikinis: „Zwei Jahre lang hat man den Bikini totgesagt, mit Erfolg, dass er in diesem Jahr noch häufiger und verführerischer auftaucht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Freundin, Mai 1962, zit. bei BERGER 2004, S. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;??&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ursula Andress]] verschaffte dem Bikini wieder Popularität, weil sie im ersten &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond|James-Bond]]&amp;#039;&amp;#039;-Streifen &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond – 007 jagt Dr. No|007 jagt Dr. No]]&amp;#039;&amp;#039; (1962) im Bikini auftrat; ihr [[Dr.-No-Bikini]] wurde 2001 auf einer Auktion für etwa 60.000 Dollar an einen Sammler verkauft und wurde das bis dato teuerste Stück Badebekleidung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/1170800.stm BBC news, 15. Februar 2001] (abgerufen am 21. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das neue Kinogenre der Strandfilme „warb“ für den Bikini. Er wurde häufig als dramaturgisches Accessoire eingesetzt: „Brave Mädchen trugen einen [[Badeanzug]] und die weniger braven traten im Bikini auf“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger116&amp;quot; /&amp;gt; 1963 erlosch die Bikini-Euphorie erneut. Er wurde durch Badeanzüge verdrängt, die die Zweiteiligkeit vortäuschten. Ihre Oberteile waren andersfarbig oder anders gemustert als ihre Unterteile, zusätzlich verstärkte ein Gürtel die optische Täuschung der Zweiteiligkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freundin,&amp;#039;&amp;#039; 14. Mai 1963, zitiert bei Berger 2004, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1965 wurde das Tragen von Bikinis an einigen Stränden toleriert. Auf dem [[München]]er [[Viktualienmarkt]] war es jedoch verboten. Als das 17-jährige Fotomodell Ilonka dort 1965 im Bikini posierte, musste sie an drei Wochenenden Sozialstunden leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Nachrichten,&amp;#039;&amp;#039; 27. März 1965, zitiert bei Berger 2004, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er wurde das Wirtschaftswachstum deutlich spürbar. Mit ihm brach eine neue Ära der Jugendrevolution an, mit der auch ein kommerzieller Jugendmarkt entstand. Gleichzeitig wurde eine „Sexwelle“ losgelöst. „[[Sex sells]]“ lautete ein Werbeslogan. „Mit einem Schuss Sex ließ sich der Umsatz nicht nur bei Zeitungen, Illustrierten, Büchern und Filmen steigern. Vom Autoreifen bis zum Schuppenshampoo setzte die Werbung erstmals vollkommen hemmungslos auf die neue Wunderwaffe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Berger 2004, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gegenwart ====&lt;br /&gt;
In der Gegenwart gibt es unterschiedliche Modeströmungen. Einerseits gibt es vor allem in den USA und [[Lateinamerika]] sogenannte [[Microkini]]s – ausgesprochen knapp geschnittene Bikinis. Zum anderen verwenden manche [[islam]]ische Frauen den ganzen Körper bedeckende Badebekleidung, sogenannte [[Burkini]]s (aus „[[Burka]]“ und „Bikini“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kupaći kostim iz 70-ih.jpg|Gehäkelter Bikini aus den 1970er Jahren, Museum [[Smederevo]]&lt;br /&gt;
 Islamic Bathing (9741256356).jpg|Burkini, 2013&lt;br /&gt;
 Brazilian Water Rafting.png|[[Stand Up Paddling|Stehpaddlerin]], 2010&lt;br /&gt;
 A bikini which in yellow.jpg|[[Schwimmen|Schwimmerin]] mit Sportbikini, 2016&lt;br /&gt;
 Female surfer at the beach.jpg|[[Surfen|Surferin]] mit Bikini als Unterwäsche unter [[Neoprenanzug]], 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Very floral tankini.jpg|mini|hochkant|Frau im Tankini (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Summer Stroll (7810735802).jpg|mini|Bikinis mit Rock und Tankini mit Shorts, Haiti 2012]]&lt;br /&gt;
Es gibt Sportbikinis, die für sportliches Schwimmen geeignet sind. Bei einem Mixkini werden Hose und Oberteil getrennt voneinander erworben. Meist werden mehrere Hosen und Oberteil-Varianten angeboten. Ober- und Unterteil können in verschiedenen Größen gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Tankini}} Bikini-Oberteile ===&lt;br /&gt;
Bikini-Oberteile sind meist entweder auf dem Rücken und im Nacken oder vorne mit einem Verschluss versehen. Sportbikini-Oberteile werden meist wie ein [[T-Shirt]] über den Kopf gezogen. Es gibt Oberteile mit Bügeln oder Push-up-Einlagen. Außerdem gibt es verschiedene Schnittformen:&lt;br /&gt;
* Triangel-Oberteil, Bandeau-Top, [[Neckholder]], [[Sport-BH|Bustier]]&lt;br /&gt;
* Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tankini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Oberteil bedeckt wie ein [[Top (Oberteil)|Tank Top]] einen Teil des Bauches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bikini-Hose ===&lt;br /&gt;
Die Hosen sind entweder „am Stück“ oder seitlich zu binden.&lt;br /&gt;
* Hipster, Panty, [[Shorts#Hot Pants|Hot Pants]] bzw. Bade-[[Shorts]], [[Tanga (Kleidung)|Tanga]], [[String (Kleidung)|String]]&lt;br /&gt;
* [[Rock (Kleidung)|Rock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diverse ===&lt;br /&gt;
Der Mankini ist eine Randerscheinung, eine [[Badehose]] mit Schulter- bzw. [[Hosenträger]]n, die über die Brustwarzen laufen. Bekannt wurde er durch den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen|Borat]]&amp;#039;&amp;#039; (2006).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/magazin/archiv/fotos-der-woche-beim-barte-des-falschen-propheten_aid_755305.html |titel=Beim Barte des falschen Propheten |werk=focus.de |datum=2012-05-21 |zugriff=2014-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Mankini-Verbot half dem Badeort [[Newquay]], sein Image zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/uk/2012/sep/28/mankini-ban-newquay-crime-stag-parties |titel=Mankini-ban helps Newquay shed reputation as haven for stag parties |werk=theguardian.com |datum=2012-09-28 |zugriff=2014-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Microkini]] ist ein Triangel-Bikini, der nur Geschlechtsteile und Brustwarzen bedeckt. Er entstand als Reaktion auf Nudismusverbote mit dem Ziel, der [[Freikörperkultur]] weiterhin nahe zu sein, ohne aber gegen die Regeln zu verstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bikini im Beachvolleyball ==&lt;br /&gt;
[[Datei:USA Italy London 2012.jpg|mini|hochkant|[[Beachvolleyball]]erinnen (2012)]]&lt;br /&gt;
Der [[Volleyball]]-Weltverband FIVB ([[Fédération Internationale de Volleyball]]) hat 2012 die [[Kleiderordnung]] geändert. Bis dahin gab es eine Vorschrift, dass Damen im [[Beachvolleyball]] Bikini tragen mussten. Nun gestattet der FIVB auch Hosen bis drei Zentimeter über dem Knie. Bei 15 Grad oder weniger sind auch [[Leggins]] erlaubt. Zudem können die Sportlerinnen Halbarm-Oberteile tragen. Diese müssen, wie alle Teile, enganliegend sein.&amp;lt;!--- Regelheft, Beachvolleyballer „sind dazu verpflichtet den Zuschauern, Medien und Partnern ein gesundes Bild“ zu präsentieren. ---&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://web.de/magazine/olympia/aktuelles/15946520-bikini-pflicht-goller-ludwig-co.html |wayback=20120807153654 |text=Bikini keine Pflicht mehr für Goller/Ludwig und Co. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
In [[Bad Rappenau]] gibt es ein Bikini-[[Museum]] namens [[BikiniARTmuseum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Kienzl |url=https://ze.tt/warum-der-bikini-das-wohl-skandaloeseste-kleidungsstueck-der-geschichte-ist/ |titel=Warum der Bikini das wohl skandalöseste Kleidungsstück der Geschichte ist |werk=ze.tt |hrsg=ze.tt |datum=2019-07-05 |abruf=2020-01-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „Bikini“ hat in Wortzusammensetzungen wie Bikinizone, [[Brazilian Waxing|Bikini Waxing]] oder [[Bikinifigur]] Eingang in die [[deutsche Sprache]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patrik Alac; Jean-Paul Manzo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Bikini. Geschichte, Mode und Skandal&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone, New York, NY 2002, ISBN 978-1-85995-796-7.&lt;br /&gt;
* Kelly Killoren Bensimon: &amp;#039;&amp;#039;The bikini book&amp;#039;&amp;#039;. Thames &amp;amp; Hudson, London 2006, ISBN 0-500-51316-3.&lt;br /&gt;
* Beate Berger: &amp;#039;&amp;#039;Bikini – Eine Enthüllungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Marebuchverlag, Hamburg 2004, ISBN 3-936384-88-6.&lt;br /&gt;
* [[Peggy Moffitt]], Marylou Luther, [[William Claxton]]: &amp;#039;&amp;#039;The Rudi Gernreich Book.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 1999, ISBN 3-8228-7197-4.&lt;br /&gt;
* [[Werner Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Badehemd zum Bikini. Bademoden und Badeleben im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Husum-Druck- und -Verlags-Gesellschaft, Husum 2000, ISBN 3-88042-906-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Zweiteiler}}&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tankinis|Tankini}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mankinis|Mankini}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de:80/ausland/meldung109580.html | wayback=20080813200103 | text=tagesschau.de: &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Bikini – Eine Bombe aus zwei Teilen&amp;#039;&amp;#039;}}, Artikel über die Geschichte des Bikinis&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/mode/vor-60-jahren-der-originellste-badeanzug-hiess-bikini-1359492.html FAZ-Artikel: Geschichte des Bikini]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger34&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
BERGER 2004, S. 34.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger35&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
BERGER 2004, S. 35.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger39&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
BERGER 2004, S. 39.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berger116&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
BERGER 2004, S. 116.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4195938-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenkleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badekleidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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